PRINZESSIN PARANOIA übernehmen sie!

Hier wurden gerade zwei Beträge über einen Öcher veröffentlicht. Dieser Öcher gehört bekanntlich auch zu meinem Umfeld. Jeder aus meinem Umfeld hat das Recht von PRINZESSIN PARANOIA verfolgt zu werden. Das wissen wir ja aus Erfahrung.

Zuletzt war sie diesbezüglich noch vor einer Woche aktiv, als sie in einem Gerichtsverfahren in Bremen fast 900 Seiten ans Gericht schickte, und damit erreichen wollte, dass Frau Koch aus Bremerhaven ihr Gerichtsverfahren verliert. Fast 900 Seiten, das klingt viel, war aber noch viel zu wenig. Der Erfolg für PP war mal wieder gleich 0.

Ich fordere PP nun auf, es endlich besser zu machen. Ich denke, das so 8.000 bis 9.000 Seiten ausreichen sollten, in dem sie den Beweis antritt, dass der Öchser doch das orangen Herz an den Bundestag gemalt hat, obwohl er keine entsprechende Farbe dabei hatte.

Ich denke, dass man der PP dafür natürlich auch eine gewisse Zeit einräumen sollte, und ich will dabei großzügig sein. Nicht eine Woche, nein zwei Wochen soll sie dafür Zeit bekommen. Natürlich verspreche ich dann PP, dass ihr geistiger Schwachsinn, wie üblich, wieder von kompetenter Stelle  nicht gelesen wird. Wie üblich halt.

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HILFE DER GANSER KOMMT – Teil 2

Immerhin, der Bekloppte aus Aachen durfte den Bundestag wieder verlassen.

Schon am nächsten Tag wurde er dort wieder gesichtet. Zwar war der Ganser jetzt nicht im Bundestag, sondern nur in der Nähe, aber das reichte aus, um erneut mindestens 12 Wachleute zu beschäftigen, und das obwohl er jetzt gar keine Ganserblümchen dabei hatte.

Irgendein Kunstbanause, vielleicht ein gestörter Merkelliebhaber, hatte ein Herz auf die Mauern des Bundestags gemalt. Damit war der Bundestag zum ersten Mal seit 70 Jahren nicht mehr ganz so herzlos. Einem Wachmann gefiel das aber gar nicht. Er verdächtigte den Öcher, dass der sein Herz vor dem Bundestag hinterlassen haben kännte. Also stellte er den Typ zur Rede, und zeigte ihm seinen Dienstausweis. „DBaA“ sah sich das Plastikteil sehr genau an. Keine Ahnung was dann genau passierte. War es Absicht, oder eine himmlische Fügung? Auch wen es so aussah, als ob „der Bekloppte aus Aachen“ den Ausweis einfach über den Zaun des Bundestags geworfen hat, gehe ich doch eher davon aus, dass ein heftiger Windstoß den Dienstausweis ergriffen hat, und das Papier über den Zaun wehte, was dann natürlich nach himmlischer Fügung aussieht.

Danach entfernte sich „dBaA“, und stellte etwas später fest, dass er jetzt 12 Wachleute hinter sich hatte. Als er dies bemerkte stürzte er sich auf seine Verfolger und forderte diese auf ihren Kollegen zu verhaften, weil der ihn schon seit 20 Minuten verfolgen würde.

Komisch, die Gruppe interessierte sich aber nur für den Öcher. Sie suchten bei ihm eine Sprühdose in der Farbe ORANGE, wurden aber nicht fündig. Nur eine Dose Sprühkreide wurde gefunden, mit der man natürlich kein Herz in orange sprühen kann.

Auch an den Fingern wurde keine entsprechende Farbreste gefunden, wobei ich davon ausgehe, dass die nur 10 Finger von ihm untersucht haben. Wenn das Herz am Bundestag wirklich orange war, dann spricht das doch wohl dafür, dass das nicht der Öcher gewesen sein kann. Ein so talentierter Künstler weiß doch wohl, dass man für ein Herz die Farbe rot verwendet, was denn sonst?

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HILFE DER GANSER KOMMT

„Der Bekloppte aus Aachen“ bezeichnet sich ja immer ganz gerne als ÖCHER. Allerdings gibt es unterschiedliche Meinungen über die Herkunft dieses Wortes. Ich bin da der Meinung, dass ÖCHER von dem Wort ArschlÖCHER abstammen muss, und würde mich deshalb lieber nicht selbst als ÖCHER bezeichnen. Klar ist dagegen, dass es solche ÖCHER nicht nur in Aachen geben kann, sondern z. B. auch in Bochum .

Jetzt hatte „der Bekloppte aus Aachen“ zwei Erlebnisse in der Hauptstadt, die mich in meiner Ansicht bestätigen, dass ÖCHER unbedingt von ArschlÖCHER abstammen muss.

1.) Auf seiner FACEBOOK-Seite berichtete der dBaA, dass er in den Bundestag „einrücken“ würde. Uniformierte ÖCHER, oder A…ÖCHER in Aachen haben das gelesen, weil das Profil des dBaA zu deren morgendlichen Pflichtlektüre gehört, wie die Seite von BEAMTENDUMM zur Lieblingsseite der SONNENSTAATLAND-Faschisten gehört, oder wie die BILD am Montag zur Pflichtlektüre für Fußballfans gehört.

„Bundestag“ und „einrücken“,  das sorgte für ein Aha-Erlebnis, oder sogar einen echten Hirnorgasmus bei dem Auftragsleser. Sofort wurde der Bundestag alarmiert.

Hilfe der Ganser kommt, und der macht keine Gefangene!

So ungefähr könnte die Meldung gelautet haben. Und tatsächlich kam „dBaA“ am nächsten Tag, und tatsächlich machte er keine Gefangene, und das hatte er auch gar nicht vor, denn er kam, wie viele andere Besucher auch, mit einer Besuchergruppe um ganz normal den Bundestag zu besuchen.

Ein Recht, was wohl jedem Deutschen zustehen sollte, denn schließlich sind wir das Volk, und damit der oberste Souverän lt. Grundgesetz. Es gelang dem Ganser sogar ganz normal mit der Besuchergruppe den Bundestag zu betreten, aber dann wurde der langjährige BobbyCar-Fahrer doch erkannt. Das kann natürlich passieren, wenn man gleich mit drei BobbyCars im Halteverbot parkt.

Mehrere Wachleute des Bundestags kamen und holten den Topterroristen von FLUNKER-TV aus der Besuchergruppe. Anschließend wurde ihm mitgeteilt, dass es eine Meldung aus Aachen gegeben habe. Dort hätten echte ArschlÖCHER ihn beim Bundestag gemeldet. DBaA teilte dem Personal dort mir, dass es diese politisch motivierte Verfolgung aus Aachen schon seit 2012 gibt, und erstattet nun seinerseits Strafantrag gegen den Öcher aus Aachen, der ihn dort gemeldet hatte.

Tragisch, natürlich hatte „dBaA“ auch einen Strauß Ganserblümchen für unsere geliebte Angie dabei, denn das kam den Wachleuten schon sehr verdächtig vor, denn bisher hat das noch KEINER gemacht, und NIEMAND würde auf so eine blöde Idee kommen. So musste unsere Bundeskanzlerin auch diese Nacht wieder ohne ihre geliebten Ganserblümchen einschlafen.

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Berlin macht Werbung für den BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN

Tolle Aktion des Amtsgericht Berlin Kreuzberg-Tempelhof. Dort hat man jetzt eine Gebäudeseite mit dem Schriftzug BEAMTENDUMM verschönert. Ich bedanke mich natürlich für diese Werbemaßnahme, aber bin mir über den Hintergrund der Werbemaßnahme nicht ganz sicher.

Ich vermute ja, dass man das gemacht hat, damit sich Beamte und Behördenmitarbeiter vor dieser Wand mit dem netten Schriftzug fotografieren lassen können.

Oder ist das vielleicht eine Werbemaßnahme des SONNENSTAATLAND für den BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN? Ich vermute ja, dass der Niederrheiner vielleicht in Berlin war, und so eine Begeisterung für den BdF zum Ausdruck bringen wollte. Vielleicht war es ja auch eine ZAFIRA-Fahrerin aus Bochum, aber die hätte das wahrscheinlich gleich an 100 Wände geschrieben.

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Eine Jugendamts-Diskussion auf FACEBOOK

Auf FACEBOOK finde ich einen Beitrag:

Einer Freundin von mir wurden Freitag die beiden Pflegekinder von den Verbrechern vom Jugendamt geraubt. Die beiden Kinder (3 und 8 Jahre) waren schon vorher stark traumatisiert. Was glaubt ihr, wie stark sie erst recht noch traumatisiert werden! Bitte helft mit, XXX zu helfen, die Kinder wieder zu bekommen! Bitte teilt meinen Post, kopiert ihn und verbreitet ihn auf Twitter, Instagram und Facebook! Sie hat mir geschrieben, sie sei dadurch am Boden zerstört! Ich zittere selber! Danke, wenn ihr diese Nachricht/ diesen Aufruf verbreitet!

Ich will diesen Beitrag nicht selber kommentieren. Mal sehen was eine andere Person dazu schreibt.

S.S. dass Jugendamt ist zum Schutze der Kinder und Jugendlichen geschaffen worden und dies hat seine Gründe. Das dies Eltern, denen die Kinder weggenommen werden um sie zu schützen nicht toll finden, ist verständlich. 

Und wenn eine Mutter oder Vater seine Kinder misshandelt, dann hat das Jugendamt einzuschreiten. Wenn die Eltern nicht einsichtig sind, werden die Kinder den Eltern entzogen, was daran Folter sein soll, erschließt sich mir nicht, weil nicht jedes Kind darunter leidet, wohl aber unter Schlägen und Misshandlungen durch die Eltern!

Eltern haben die Pflicht, ihre Kinder zu schützen! Wenn von ihnen eine Gefahr für die Kinder ausgeht, ist ihnen die Verantwortung zu entziehen. Sie haben die Wahl und die Möglichkeit, dass Kind vernünftig zu behandeln. Wenn Sie das nicht können, ist das Ergebnis des Entzuges der Kinder nicht vom Jugendamt zu verantworten, sondern den Eltern, die versagt haben!

Ich habe erklärt, dass ich in dem erklärten Fall eben keine Hintergründe kenne und deshalb nicht helfen kann! Wer weiß denn, was diesen Kindern passiert ist? Deshalb kann es schon eine Hilfe sein, dass sie von den Eltern getrennt wurden!

Das ist ja mal eine Ansage. Ich sehe mir mal eine Antwort an.

 XXX an S.B., du solltest dich erstmal über die „Arbeit“ von Jugendämtern informieren, bevor du hier große Töne spuckst.
In vielen Fällen nehmen Jugendämter Kinder mit erfundenen Gründen weg, und bringen sie dorthin, wo den Kindern Gewalt und Misshandlungen und Missbrauch drohen.

Diese Antwort geht also in meine Richtung.

S.S. antwortete darauf

S.S. an XXX, woher nimmst Du die Weisheit, dass ich mich mit Jugendämtern nicht besser auskenne als Du? Hast Du eine Glaskugel?
Ich Spucke keine großen Töne, sondern habe lediglich erklärt, dass man den hier angesprochenen Fall nicht bewerten oder gar Hilfe anbieten kann, weil die Hintergründe nicht bekannt sind. Was ist daran verwerflich?
Der Rest Deines Kommentares ist derart pauschalieren und unterstellen in Bezug auf Gewalt und Misshandlungen, dass darauf zu antworten sich erübrigt.

Gerade Menschen wie Du, die pauschal über das Jugendamt schimpfen, sind oft diejenigen, die dann am lautesten schreien, wenn ein Kind von den Eltern getötet wurde!

Soweit also S.S. Hier die Antwort

XXX an S.S. meine Tochter wurde vom Jugendamt zu einem gewalttätigen Freier und seiner Prostituierten gebracht. Also erzähle du mir nichts hier.
Allein dein Ausspruch: „ich bin froh, dass es Jugendämter gibt“, zeigt, wes Geistes Kind du bist

Das antwortet S.S.

S.S. an XXX, es bleibt dabei – Du unterstellst am laufenden Band und Deine erlebte Geschte klingt derart unrealistisch, dass ich sie nicht glaube! Ein Freier lebt nicht mit seiner Prostituierten zusammen, er besucht sie dann und wann einmal für ein Stündchen! Es ist abwegig, zu erklären, dass 2 Menschen, die nicht zusammen leben, die Pflegschaft eines Kindes erhalten!
Wer dem Jugendamt die Daseinsberechtigung abspricht, ist nicht um das Wohl der Kinder bemüht, sondern um den Schutz überforderter Eltern!

schon lustig, dass Du die Zuteilung an bestimmte Pflegeeltern kritisierst, offenbar aber nicht Deine Schuld, dass es überhaupt dazu kommen musste!

Die gute S.S. glaubt das also nicht.  XXX antwortet:

XXX an S.S. richtig. Er besucht sie ab und an. Oder liefert das Kind bei ihr ab. Zum Kindeswohl schläft es dann mit der Prostituierten im Bett.
Meine Schuld daran ist, dass ich es nicht für gut heiße, dass ein Jugendamt ein Kind zu einem gewalttätigen Frauen- und Kinderschläger bringt.

XXX sendet dann noch einen Link zu ihrer Geschichte.

 an S.S.: hier findest du das zuständige Jugendamt und kannst dort gern nach dem Namen der Prostituierten fragen, sie ist dort bekannt:

http://www.XXX.de

in unserem Fall steht es im gerichtlichen Gutachten, dass der Vater das Kind schlägt. Auf den Po und ins Gesicht. Das ist Kindeswohl lt. Jugendamt.

Der Link wurde von mir entfernt damit es anonym bleibt. Und nun kommt eine wirklich überraschende Antwort von S.S.

S.S. an XXX, ICH KANN MICH NUR BEI DIR ENTSCHULDIGEN!

Ich habe hier geweint, weil ich es kaum ertragen konnte, was Dir passiert ist. Es ist ja unfassbar, wie da über das zu beachtende Kindswohl entschieden wurde. Ich würde Dir so gerne helfen und versuche mal, es weiter im Netz zu veröffentlichen.
Hast Du Dich schon an das TV gewandt mit der Bitte, dass sie bei der Behörde und bei Politik Druck machen? Ich habe mich mal an „Akte“ gewandt und die haben berichtet und dann ging es ganz schnell.

Da möchte man XXX gratulieren. Gut gemacht. Wieder ein Jugendamtsgläubige etwas bekehrt. Und XXX ist ja kein Einzelfall. Es gibt viele jugendamtsgeschädigte Eltern und Kinder, aber auch jugendamtsgeschädigte Pflegeeltern. Auch hier sind mir inzwischen einige bekannt.

Ich frage mich überhaupt wie man in der heutigen Zeit noch ein Jugendamtsgläubiger sein kann. Sind zwei tote Pflegekinder allein im Bereich des Jugendamtes Gelsenkirchen nicht genug um zu erkennen, dass da was nicht stimme kann?

Und der Missbrauch der ca. 30 Kinder auf einem Campingplatz in Lügde dürfte doch auch zu denken geben, wenn ein alleinstehender Mann, der auf einem Campingplatz lebt vom Jugendamt ein Pflegekind bekommt. Und dann gibt es noch Hinweise auf einen Missbrauch der Kinder, und weder das Jugendamt noch die Polizei werden aktiv.

Die WELT schrieb zuletzt, dass Jugendämter nur noch bedingt einsatzfähig wären. Also ich kapiere da nicht, wie es da noch Jugendamtsgläubige gibt.

Noch ein Hinweis. Es gibt eine Familie in Niedersachsen, die mit zwei verschiedenen Jugendämtern zu tun hat bzw. hatte. Beide Jugendämter beurteilen die Familie völlig unterschiedlich. Während ein Jugendamt der Familie sämtliche Kinder geklaut hat, versucht nun das andere Jugendamt die Kinder wieder zurückzuführen, und bezeichnet die Machenschaften des anderen Jugendamtes als schlichtweg kriminell.

 

 

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KINDERFICKER und KINDERMÖRDER lassen sich gerne vom Jugendamt bezahlen.

Gerne nehmen sie Eltern die Kinder weg. Klar manchmal muss es sein, aber bei weitem nicht in allen Fällen ist bzw. war das berechtigt. Es gibt wirklich zahlreiche Fälle, wo eine Inobhutnahme unberechtigt erfolgte. Dann handelt es sich in Wirklichkeit um eine amtliche Kindeswohlgefährdung was die Damen und Herren vom Jugendamt da häufig so treiben.

Es geht aber noch schlimmer. Unter dem Deckmäntelchen KINDESWOHL vermitteln unsere (häufig) unfähigen Jugendämter auch Kinder an Kinderficker und Kindermörder, und bezahlt die auch noch für ihre Taten.

über KINDERFICKER und KINDERMÖRDER lassen sich gerne vom Jugendamt bezahlen.

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Ist PP für das Waldsterben verantwortlich.

In dieser Woche war ich bei einem Gericht. Prinzessin Paranoia hatte mit diesem Verfahren eigentlich gar nicht zu tun, aber dennoch hatte sie im Vorfeld ganz groß ihr Erscheinen angekündigt. Eigentlich wollte sie ganz große Show abliefern, denn sie ging davon aus, dass ich auch bei diesem Gericht sein würde. Und wenn es nur irgendwie auch um mich geht, dann dreht sie normalerweise völlig ab. So auch dieses Mal.

Allerdings bleibt es meist bei großmäuligen Ankündigungen. Das kannten wir schon von PP, als es noch um Angela Masch ging, Schon damals hatte PP im Vorfeld ein großes Maul, und wurde immer armseliger je näher der Termin kam. Auch jetzt blieb es wieder bei den großen Ankündigungen, die wieder nicht eingehalten wurden.

über Ist PP für das Waldsterben verantwortlich.

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Wieder Einzelfall in Deutschland. Syrer erschießt Iraker in Salzgitter

Nein, dieses Mal wurde niemand erstochen, dieses Mal wurde das Opfer erschossen. Da soll noch mal einer sagen, dass sich die Zuwanderer nicht anpassen können.

Ein 33-jähriger Syrer erschoss in Salzgitter einen 25-jährigen Iraker, weil das Opfer und die Schwester des Täters ein Paar waren. Der Iraker musste sterben, weil er Christ war, und die Familie des Täters Moslem sind. Mehr braucht man dazu gar nicht mehr schreiben, mehr will man auch gar nicht mehr schreiben, bei den zahlreichen“Einzelfällen“. Man verfällt langsam in Gleichgültigkeit und Müdigkeit.

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Zurück aus Bremerhaven

Ich war mal wieder in Bremerhaven. Allerdings nicht so sehr lange. Eigentlich wollte ich ursprünglich noch länger bleiben, aber jetzt ist es mal wieder anders gekommen.  Jetzt bin ich wieder in Gelsenkirchen, und kann mal wieder Beiträge schreiben und Kommentare veröffentlichen.

Während meiner Zeit in Bremerhaven habe ich auch wieder interessante Neuigkeiten über PP und ihre „150 % Wahrheit erfahren“. So funktioniert das also. Ehrlich, die paranoide Welt ist auch eine verdammt kriminelle und verlogene Welt. Mein Anwalt hat sich über diese Neuigkeiten gefreut.

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FLUNKER-TV in RSS-Liste aufgenommen

Ein neuer Blog wurde in unsere RSS-Links aufgenommen. Auf der rechten Seite findet man zahlreiche Links zu anderen Blogs. Dort werden immer die neusten Beiträge der jeweiligen Blogs angezeigt. Inzwischen gehört auch FLUNKER-TV dazu.

 

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Die Richterin (auf Probe) braucht kein Mensch

Man kann einen Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ablehnen. Obwohl dabei nicht festgestellt werden muss, aber der Richter tatsächlich befangen ist, sondern schon die Besorgnis der Befangenheit ausreicht, wird dieses Mittel nur selten genutzt.

Kein Wunder, obwohl die Besorgnis ausreicht, werden die meisten Anträge abgelehnt. Häufig mit absurden Begründungen. Ich nutze dieses Mittel trotzdem, und habe damit auch schon mehrfach Erfolg gehabt.

Ein anderes Mittel ist die Dienstaufsichtsbeschwerde. Auch das wird häufig abgelehnt, zumindest auf dem Papier. Allerdings ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Richter häufig auch dann erfolgreich, wenn der auf dem Papier angelehnt wurde, weil es dann hinter den Kulissen häufig mahnende Worte gab.

Einem normalen Richter kann sowieso nicht sehr viel passieren. Die richterliche Unabhängigkeit steht dem dagegen. Anders sieht das bei einem Richter auf Probe aus. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Richter auf Probe kann schon dafür sorgen, dass ein Richter auf Probe kein hauptamtlicher Richter mehr wird.

2018 hatte eine Familie mit einer unfähigen Richter auf Probe zu tun. Ich hatte der Familie damals geraten den Termin nicht wahrzunehmen, weil ich schon damals davon ausging, dass diese Richterin 2019 nicht mehr für diesen Fall zuständig sein würde. Man hat nicht auf mich gehört. Der Termin fand statt, alles sprach für die Familie, nur die Richterin auf Probe drehte völlig am Rad.

Ich habe das unmögliche Verhalten der  Richterin auf Probe zum Anlass genommen das Justizministerium anzurufen. Ich wollte wissen, wie aus einer Richterin auf Probe eine hauptamtliche Richterin wird. Man hat mir erklärt, wie das geht, und ich teilte mit, dass ich verhindern will, dass diese unfähige Richterin ein Richteramt bekommt.

Heute hat der Anwalt einer Prozesspartei eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin gestellt. Schon ca. eine halbe Stunde später kam eine Nachricht vom Gericht. Es wurde mitgeteilt, dass die Richterin auf Probe nicht mehr als Richterin an diesem Gericht tätig ist. Eine tolle Nachricht. Es besteht zwar theoretisch die Möglichkeit, dass die Richterin bei einem anderen Gericht tätig ist, aber in diesem Fall ist das eher unwahrscheinlich.

Bereits eine halbe Stunde nach Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde kam also die Antwort von der Nachfolgerin der ehemaligen Richterin. Das deutet für mich daraufhin, dass die Richterin die Akte sowieso gerade in Bearbeitung hatte. Es handelt sich nicht um eine Richterin auf Probe, sondern eine erfahrene hauptamtliche Richterin. Hoffentlich eine gute Richterin, denn Müll gab es bisher genug.

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Co2-Anteil in der Luft

Gehen wir mal davon aus, dass in dieser Flasche genau 1 Liter Wasser ist.

Der Inhalt wurde hier BLAU markiert.

Darüber befindet sich noch etwas Luft im Flaschenhals, was wir hier aber vernachlässigen.

Nun ersetzen wir in Gedanken den Inhalt.

Die blaue Flüssigkeit ersetzen wir in unseren Gedanken durch Luft. Den Bereich darüber vernachlässigen wir wieder.

Dann stellen wir uns doch mal die Frage, aus welchen Bestandteilen denn diese Luft nun besteht?

Die Luft in dieser Flasche besteht zum größten Teil aus Stickstoff.

78,08 % besteht

aus Stickstoff

Dann wäre also noch zu klären, woraus die restlichen 22% bestehen.

Der Mensch braucht Sauerstoff, und fast 21 % der Luft besteht aus Sauerstoff. Genau sind das:

20,95 % besteht

aus Sauerstoff

78 08 % Stickstoff

20,95 % Sauerstoff,

damit sind also 99,03 % geklärt.

Wenn über 99 % der Luft geklärt sind, wann kommt dann das böse Co2, das angeblich für die Klimaerwärmung verantwortlich sein soll?

Und wieso spricht man nicht mehr von Klimaerwärmung, sondern benutzt inzwischen den Begriff KLIMAWANDEL?

Eine Frage kann ich schon beantworten, das Co2 kommt noch immer nicht.

0,93 % besteht

aus Argon.

Damit sind inzwischen 99,96 % des Luftinhalts geklärt. Viel Platz für Co2 ist da tatsächlich nicht mehr.

Aber jetzt, an 4. Stelle, da kommt das böse Kohlenstoffdioxid (Co2), das für die angebliche Klimaerwärmung, äh Klimawandel, verantwortlich sein soll.

Weniger als 0,04 %

Co2

haben wir in der Luft. Diese 0,04 % können aber nicht für eine Klimaerwärmung verantwortlich sein, weil nur ein Bruchteil davon von Menschen gemacht wird. Der meiste Teil des Co2 ist völlig natürlich. Der meiste Teil ist war schon immer in der Luft. Es gab sogar Zeiten, wo der (natürliche) Co2-Anteil deutlich über den 0,04 % lag.

Von den fast 0,04 % Co2 sind 96 % natürlichven Ursprungs. Nur für ca. 4 %

Der Mensch ist für einen Co2-Anteil in der Luft von

0,0015 %

Co2 vom Menschen

verantwortlich.

Wegen den geringen Mengen ist der Maßstab der Zeichnung schön längst nicht mehr maßstabsgerecht. Eigentlich müsste sowohl der hellblaue Strich, als auch der gelbe Punkt noch viel kleiner sein.

Eine Frage gibt es noch.

Wie hoch ist der Co2-Anteil von Deutschland?

Der deutsche Anteil des Co2-Ausstoß beträgt 2,32 %.

Unser Anteil in der Luft an dem von Menschen gemachten Co2-Wert beträgt damit

0,00003345 %

Und um diesen Wert zu senken, mach man uns tagtäglich ein schlechtes Gewissen. Dafür geben wir Millionen aus.

Umgekehrt bedeutet das, dass sich in einem Raum fast 30.000 Liter Luft befinden müssen, um dort 1 Liter Co2 zu finden, für die Deutschland verantwortlich ist.

 

 

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MEINUNGSFREIHEIT: Ein Lehrer in der ARD-Sendung zur Inklusion

Stefan Kretzschmar hat sich in einem Interview zum Thema MEINUNGSFREIHEIT geäußert. Hier ein Auszug.

Also welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch? Es sei denn, es ist die politische Mainstream-Meinung, wo man gesagt hat: Ok, ich setze mich hier… ‚Wir sind bunt‘ und ‚Refugees welcome‘ ein, wo man gesellschaftlich nichts falsch machen kann. Aber hat man eine einigermaßen kritische Meinung zu irgendwelchen Themen, auch vielleicht gesellschaftskritisch oder regierungskritisch, darf man das in diesem Land nicht mehr sagen. Das wird dir sofort vorgeworfen und: Wenn wir in unserem Land über Meinungsfreiheit reden, dann haben wir sicherlich die Meinungsfreiheit in dem Punkt, dass wir, wenn wir uns kritisch äußern, nicht dafür in den Knast kommen. Aber wir haben keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne. Weil, sobald wir eine gesellschaftskritische Meinung äußern, haben wir von unserem Arbeitgeber mit Repressalien zu rechnen oder wir haben mit unseren Werbeverträgen Probleme, dass, sagen wir mal, der, der mit uns einen Werbevertrag macht, uns den kündigt, weil es nicht ins Konzept passt. Also diese Meinungsfreiheit haben wir eigentlich in dem Sinne gar nicht, wenn wir kritisch unterwegs sind. Deswegen äußert sich heute keiner mehr kritisch. Macht keiner mehr.“

Stefan Kretzschmar äußert sich also kritisch zum Thema Meinungsfreiheit. Zumindest für Sportler bezweifelt er, dass es in diesem Land noch wirklich eine Meinungsfreiheit gibt.

Natürlich wurde er dann zunächst von Menschen zitiert, die selber schon lange den Eindruck haben, dass es in Deutschland keine (wirkliche) Meinungsfreiheit mehr gibt.

Wenn Stefan Kretzschmar meint, man käme für eine Meinung nicht in den Knast, so sei erinnert, dass seine Aussage für Sportler galt. Tatsächlich gibt es in Deutschland genügend Fälle, wo man für die Äußerung seiner Meinung juristisch und auch strafrechtlich verfolgt wird.

Aktuell gibt es ein anhängiges Strafverfahren gegen mich wegen des Gedichts:

Trinkt Wein und Schnaps,

sauft Bier in Kisten,

denn schließlich seid ihr Volljuristen!

Das Tragen eines T-Shirts mit der Aufschrift:

PROZESSBEOBACHTER

sorgte dafür, dass mich ein Richter gleich zwei Mal verhaften ließ.

Drei und vier Tage Haft gab es für das bloße Tragen eines T-Shirts mit der Aufschrift Prozessbeobachter. Soweit kann es also mit der Meinungsfreiheit also nicht her sein.

Stefan Kretzschmar bekam natürlich nicht zur Zustimmung sondern auch massive Kritik. Kritik von Leuten, die niemals ein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER tragen würden, und auch sonst unsere Justiz, die Politik oder Presse nicht kritisieren würden. Auch zur Zuwanderung werden sich solche Menschen nicht kritisch äußern.

Es sind also hauptsächlich solche Leute, die Kretzschmar kritisieren, die sich tatsächlich nur  mainstream-mäßig äußern, und häufig auch andere Meinung nicht akzeptieren können.

In der ARD gab es eine Sendung zum Thema INKLUSION. Das sieht zunächst nach einem harten Bruch des Themas, aber mich interessiert jetzt weniger das eigentliche Thema, sondern auch hier das Thema Meinungsfreiheit.

Die Redakteure hatten Probleme Lehrer zu finden, die bereit waren sich zu diesem Thema zu äußern. Es gab aber doch einen Lehrer aus NRW, der bereit war sich dazu zu äußern.

Dieser Lehrer wurde nur von hinten gefilmt. Außerdem hat man seine Stimme nicht gesendet, sondern seine Aussage wurde von einem Redakteur nachgesprochen.  Warum das? So furchtbar schlimm war das nun nicht, es war sicherlich kein Staatsgeheimnis was der Lehrer da von sich gab.

Der Lehrer erklärte ganz deutlich, dass ihm die Entlassung drohen würde, wenn man nachweisen könnte, dass er sich kritisch zu diesen Thema geäußert habe. Wofür spricht das? Sicherlich nicht dafür, dass wir hier noch eine wirkliche Meinungsfreiheit haben, und zwar nicht nur für Sportler. Den normalen Bürger trifft dies noch viel härter.

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Zur Sendung über das Jugendamt Solingen

Die Sendung läuft noch. Der erste Kommentar ist auch schon da. Der Leser musste die Sendung abschalten, fand die zum Kotzen.

Ich auch!

Zugegeben, die Jugendämter sind nicht alle gleich. Nicht alle sind so Kackedumm wie das der Drecksladen in Stade ist. Es gibt sogar auch heute noch wirklich gute Jugendämter.

Natürlich gibt es auch Inobhutnahmen die berechtigt sind, weil sie absolut notwendig sind. Ich persönlich kenne das Jugendamt Solingen nicht, aber vor einigen Tagen meldete sich eine Person aus Solingen hier, die mitteilt, dass ihr das Jugendamt das Kind unrechtmäßig weggenommen hat.

Ich kenne den Fall nicht, kenne nicht die Akten, und kann natürlich deshalb auch nichts dazusagen. Ich möchte nicht das Jugendamt Solingen als kriminell oder unfähig bezeichnen, ohne entsprechende Hinweise zu haben. Ich möchte aber auch nicht dieses Jugendamt loben, ohne entsprechende Hinweise zu haben. Allerdings kann ich schon jetzt sagen, dass ich bei diesem Film dem Kotzen nahe war.

Wir wissen hier wie schlecht Jugendämter sein können. Die Mitarbeiter des Jugendamtes Solingen wussten auch, dass auch andere Menschen keine gute Meinung über Jugendämter haben. Mehrfach haben das die Jugendamtsmitarbeiter dies während des Films erwähnt.

Erstaunlich, dass man in dem Film nicht einen einzigen Fall sieht, wo die Betroffenen Eltern oder Kinder sich diesbezüglich mal geäußert hätten. Im Gegenteil, eine Jugendamtsmitarbeiterin trifft (zufällig?) eine 22-jährige Frau, für die sie mit 13 Jahren zuständig war. Die beiden treffen sich auf der Straße, und umarmen sich minutenlang, der ehemaligen Jugendlichen kommen sogar zwischenzeitlich die Tränen. Ach wie süß.

Ich stelle mir gerade vor, dass eine Jugendamtsmitarbeiterin aus Osterholz-Scharmbeck oder vielleicht Richterin Ziemer in 4 Jahren mal Antonya oder ihre Eltern auf der Straße treffen. Wer glaubt denn wirklich, dass Antonya oder ihre Eltern den Jugendamtsmitarbeitern oder die Richterin umarmt?

Wer glaubt, dass Dave oder sein Vater mal freudestrahlend einen Holzkopf  vom Jugendamt Leer umarmt, der glaubt wohl auch dass der Osterhase das Haustier vom Weihnachtsmann ist.

Und auch in Stade wird es bestimmt keine Umarmung geben.

Aber in dem Film über das Jugendamt Solingen gab es gleich zwei ehemalige Jugendliche, die so „glücklich“ über das Jugendamt waren. Auch im gezeigten aktuellen Fall waren sowohl der betroffenen Vater, als auch der Jugendliche über das Jugendamt glücklich.

Wie jetzt, ich denke die Meinungen über Jugendämter sei so schlecht, wieso gibt es denn dann anscheinend keine Betroffenen, die ihre kritische Meinung über das Jugendamt in dem Film von sich geben konnte. Wieso gab es in dem Film nur „glückliche“ Kinder, Jugendliche, ehemalige Jugendliche und Eltern?

Ehrlich, das war kein realistischer Film über das Jugendamt, sondern eine reine Werbesendung. Eigentlich hätte man DAUERWERBESENDUNG dort einblenden müssen.

Veröffentlicht unter BdF, Beamtendumm, Jugendamt, Presse, TV, WDR | 4 Kommentare

WDR-Programmtipp

Heute am Montag den 21.1.2019 bringt der WDR eine Sendung zum Thema JUGENDAMT.

Zuvor kommt eine Sendung von der Feuerwehr Gelsenkirchen

Um 20:15 Uhr kommt die Sendung FEUER&FLAMME

Um 22:10 Uhr kommt die Sendung KINDER OHNE SCHUTZ? Dabei geht es um das Jugendamt Solingen.

Veröffentlicht unter Presse, TV, WDR | 4 Kommentare

TÖTUNGSDELIKTE: Ja, das stimmt, das würde ich aber so nicht sagen

Und, ist die Überschrift nicht geil? Da sehe ich mir die ZIB2 Nachrichten an vom österreichischem Fernsehen, und die Nachrichtensprecherin stellt einer Frau eine Frage, und erhält die Antwort:

Ja, das stimmt, aber das würde ich so nicht sagen!

Und, hat jetzt schon einer eine Idee um was für ein Thema es gegangen sein könnte?

Es ging um die starke Zunahme bei den Tötungsdelikten und um Zuwanderer. Was auch sonst.

Im Jahr 2012 gab es in Österreich 17 Tötungsdelikte.

Im Jahr 2018 gab es dann schon 41 Tötungsdelikte, Ein ganz erheblicher Anstieg von über 150%. Klar dass man sich da Gedanken macht.

Die Nachrichtensprecher befragte ihren männlichen Gesprächspartner. Dieser teilt mit, dass es seit 2015 einen starken Anstieg bei den Tötungsdelikten gab.

2015 also, da gehen bei einigen Leuten gleich die Alarmglocken an. Ohne dass der Mann weitersprechen musste, war mit, und sicherlich auch vielen Lesern klar, was mit 2015 gemeint war, und wem der starke Anstieg der Tötungsdelikte zu „verdanken“ war. Und der männliche Gesprächspartner bestätigt dann auch in seinem nächsten Satz, dass der starke Anstieg bei den Tötungsdelikten mit der Zuwanderung in Österreich zusammenhängt.

Die Nachrichtensprecherin hatte im Anschluss des Gesprächs noch eine weibliche Gesprächspartnerin. Vielleicht wollte sie ja mit ihrem neuen Wissen glänzen, vielleicht gab es auch andere Gründe, jedenfalls fragte die Nachrichtensprecherin nun, ob der starke Anstieg bei den Tötungsdelikten mit der Zuwanderung zusammenhängt. Die Antwort ist bekannt. Die Frau sagte doch ernsthaft etwas wie:

Ja, das stimmt, das würde ich so aber nicht sagen!

Hammer, oder?

Das heißt dann wohl, wenn die Reporterin diese Frau nicht ganz direkt danach gefragt hätte, dann hätte sie wohl etwas anderes erzählt, oder sieht das jemand anders?

Die Reporterin kann vermutlich froh sein, dass sie in Österreich arbeitet. Es steht ja zu vermuten, dass sie ihren Job verloren hätte, wenn sie das in Deutschland gemacht hätte. Vielleicht wäre es ihr ja wie Eva Hermanns gegangen, die ja auch etwas zu kritisch war.

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Wieder gewinnt jemand gegen Prinzessin Paranoia

Es gibt mal wieder Neuigkeiten von Prinzessin Paranoia. Wie ich in Erfahrung bringen konnte, hat die Prinzessin mal wieder Strafantrag gestellt. Nein, nicht gegen mich, sondern gegen eine andere Mutter der das Jugendamt mal die Kinder weggenommen hatte.

PP hatte die Mutter wegen angeblicher Erpressung angezeigt. Erstaunlich, die Prinzessin behauptet ja immer, dass sie angeblich Jura studiert hätte. Allerdings hat sie offenbar nicht viel kapiert. Sie weiß weder was Erpressung ist, noch was Nachstellen ist. Mit ihren irren Strafanzeigen ist sie bisher immer gescheitert. Auch jetzt wieder. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt mitgeteilt, dass das Strafverfahren eingestellt wurde.

Es macht halt doch Sinn, wenn man der Staatsanwaltschaft mitteilt, dass PP eine instabile Persönlichkeitsstörung und eine paranoide Persönlichkeitsstörung hat.

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Spaziergang der STEELER-JUNGS wird begleitet von Freunden aus Duisburg und Düsseldorf

Es macht sicherlich keinen Sinn, wenn hier über jeden Spaziergang der STEELER JUNGS ein Beitrag veröffentlicht würde. Die Spaziergänge der STEELER-JUNGS finden schon mehr als ein Jahr, meist wöchentlich statt, meist im Stadtteil Essen-Steele. Die Teilnehmerzahl bewegt sich dann bisher zwischen ca. 30 und über 150 Menschen. Nicht immer findet sich ein Grund etwas über einen Spaziergang zu berichten. Wenn jedoch so ein Spaziergang ca. 150 Teilnehmer, oder mehr, hat, sollte dies durchaus ein Bericht wert sein.

Heute fand eigentlich ein ganz gewöhnlicher Spaziergang statt. Die STEELER-JUNGS wurden nicht von einem Bläserchor begleitet, wie im Dezember, und es wurden natürlich auch keine Nikoläuse oder Weihnachtsmänner verteilt. Und auch die linken Bubis sowie die 3.-Zähne-Generation der Kirchengemeinde störten heute den Spaziergang nicht. Liegt das daran, dass die Strickomas erkannt haben, dass die christliche Nächstenliebe nicht nur für Moslems gilt, sondern auch für Einheimische?

Ich befürchte, dass diese Erkenntnis tatsächlich noch nicht bei den christlichen Gutmenschen angekommen ist. Vermutlich war es ihnen einfach zu kalt, und sie befürchteten, dass der allmächtige sie mit einer Blasenentzündung bestrafen könnte, wenn sie bei diesem Wetter ihre übliche Hetze betreiben würden.

Es war also ein völlig entspannter Spaziergang, ohne schräge Liedchen der christlichen und linken Gutmenschen. Auch ohne besonderen Grund haben am heutigen Spaziergang mehr als 150 Menschen teilgenommen. Die Zahlen schwankten zwar etwas, aber das lag hauptsächlich daran, dass an verschiedenen Orten, und zu verschiedenen Zeiten, die Teilnehmer gezählt wurden.

Ich hatte die Teilnehmer in Steele am Busbahnhof gezählt, und kam auf insgesamt 183 Teilnehmer, ein anderer Teilnehmer zählte 176 Teilnehmer, bei der Zählung im letzten Viertel der Route wurden dann nur noch 143 Teilnehmer gezählt. Das ist aber normal, denn nicht immer gehen alle Teilnehmer die ganze Strecke mit. Man kann damit sicher sein, dass in der Spitze mindestens 150 Menschen an dem Spaziergang teilgenommen haben. Für die Jahreszeit und das Wetter, war das eine große Anzahl. Dies lag daran, dass die STEELER-JUNGS von Freunden aus Duisburg und Düsseldorf unterstützt wurden. Im Gegenzug kam es natürlich auch schon vor, dass auch die STEELER-JUNGS schon an Spaziergängen in Düsseldorf teilgenommen haben, und das auch zukünftig wieder machen werden.

Ohne die christlichen Hetzer, und linken Störer, war auch das Polizeiaufgebot sehr gering. Am Startplatz wurden gerade Mal zehn Polizisten gezählt. Wie üblich hatte die Polizei keinerlei Probleme mit dem STEELER-JUNGS. Und so kann wohl gesagt werden, dass der Spaziergang heute wieder allen Teilnehmern Spaß gemacht hatte.

A an verschiedenen Stellen des Spaziergangs wurden Gruppen Fotos gemacht. So auch am Ende der Veranstaltung. Bei diesem Gruppenfoto „schummelte“ sich ein Mädchen ins Bild, die weder an dem Spaziergang teilgenommen hatte, noch zu den STEELER-JUNGS gehört. Was der Sinn dieser Aktion war, ist nicht bekannt. Vielleicht wollte das Mädchen nur mal ein paar Fotos mit ein paar freundlichen und gut aussehenden Herren haben, was natürlich zu verstehen wäre, aber man hatte eigentlich den Eindruck, dass dieses Mädchen eher zu den „Gutmenschen“ gehört. Nach dem Foto verschwand sie wortlos bei Rewe. Jetzt wissen wir ja gar nicht wohin wir das Foto schicken sollen. Aus diesem Grund wird man es wohl hier veröffentlichen müssen. Ich gehe sowieso davon aus, dass wenn sich jemand in ein Gruppenfoto „schummelte“, das während einer Demo in der Öffentlichkeit gemacht wurde, dass der dann auch nichts gegen die Veröffentlichung des Fotos haben kann.

(Hinweis: Bitte umgehend das Foto senden, damit es hier veröffentlicht werden kann.)

 

Ich finde es ja auch gar nicht schlimm, wenn sich eine junge Person in das Gruppenfoto schummelt, die politisch vielleicht zurzeit noch anders tickt. Ich habe bereits erwähnt, dass viele ehemalige Linke ihre politischen Ansichten wieder ändern, wenn sie mal eine Ausbildung abgeschlossen haben, vielleicht Eigentum erworben haben, und eigene Kinder zu versorgen haben. Wenn solche Mädchen mal Lebenserfahrung gesammelt haben, und von der Realität eingeholt werden, dann verschwindet häufig auch der Anfall von falschen Gutmenschentum.

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Stefan Kretzschmar, die Meinungsfreiheit und FACEBOOK

Stefan Kretzschmar hatte in einem Interview erwähnt, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit mehr gibt. Besonders hat er dies für Sportler festgestellt. Er meinte, dass man nur noch sagen darf, was Mainstream ist, aber kritisch dürfe man sich in Deutschland nicht äußern.

Wenn man in einem Land verhaftet wird, weil man ein T-Shirt mit der Aufschrift PROZESSBEOBACHTER trägt, dann kann es in diesem Land mit der Meinungsfreiheit nicht mehr weit her sein, oder?

Fakt ist, dass viele die Aussage von Stefan Kretzschmar sofort bestätigt haben. Natürlich gibt es aber auch andere Meinungen. Heute habe ich erfahren, dass ein Bekannter von FACEBOOK für 30 Tage gesperrt wurde. Danke an FACEBOOK, dass ihr gleich bestätigt habt, was Stefan Kretzschmar bereits festgestellt hat. 😉

Der Bekannte arbeitet in einem Schnellrestaurant. Dort hatten sie Besuch von einer Gruppe Menschen, die ursprünglich nicht aus Deutschland stammen. Die haben in diesem Schnellrestaurant ordentlich rumgesaut. Der Mitarbeiter hat dann Fotos von dem Schnellrestaurant gemacht, als die Gruppe das Lokal wieder verlassen hatte, und hat dann diese Fotos auf FACEBOOK geteilt, mit dem Hinweis, dass das Zigeuner gewesen seien.

Die sympathischen Gutmenschen von FACEBOOK belegten den User dann mit einer Sperre wegen eines Hetzbeitrags. In den nächsten 30 Tagen wird der Bekannte also nichts mehr bei FACEBOOK veröffentlichen können. Was lernt man daraus?

Man sollte auf FACEBOOK besser nicht die Wahrheit verbreiten. Hätte er mal geschrieben, dass das NAZIS gewesen wären, die den Laden verwüstet hätte, dann hätte er zwar gelogen, aber er wäre bestimmt nicht gesperrt worden.

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Volljurist sucht Kontakt zu betroffenen Eltern.

Ein Volljurist mit reichlich Erfahrung im Familienrecht sucht Kontakt zu Familien, die vom Bad Kreuznacher Gutachterskandal (175 Gutachten durch einen Nichtpsychologen) betroffen sind.

https://www.bild.de/…/ein-falscher-gutachter-nahm-eltern-di…

Der Jurist würde gerne wissen, ob der eine oder andere hiergegen Amtshaftungsansprüche geltend gemacht hat und wäre bereit dies zu unterstützen. Dieser offenbarte Skandal ist eine einmalige Chance ein Umdenken bei Gericht zu erzwingen. Solange aber niemand etwas tut oder Angst hat, die Gerichte die Beschlüsse nicht aufheben und weiter mauern wird es klar für Richter, dass sie nicht prüfen und überprüfen müssen.

Wer kann Kontakte herstellen oder möchte sich per Mail oder PN melden?

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Der Countdown läuft

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Jugendamt oder JugendMÖRDERamt?

Gestern gab es hier einen Beitrag über einen Polizeieinsatz in der REMBRANDSTR. Aus einer Wohnung flog durch das geschlossene Fenster ein Hocker und beschädigte dann noch zwei Autos.  Außerdem war deutlich zuhören, dass danach noch ein oder mehrere Kinder in der Wohnung verprügelt wurden.  Polizei und Rettungswagen waren vor Ort, vom Jugendamt aber war nichts zu sehen. Daraufhin gab es diesen Kommentar:

Haben die Jugendamtsmitarbeiter Angst selbst mal einen Streit mit dem Hausherrn ausfechten zu müssen und belassen es dann bei…“ Nicht so schlimm“?

Eine berechtigte Frage, die gestern auch schon Thema vor dem Haus war.

Zunächst möchte ich daran erinnern, dass immer wieder gesagt wird, dass Jugendämter Kinder heute eher aus einer Familie nehmen, weil es in der Vergangenheit öfters Todesfälle gab. Das führte dann regelmäßig zu Kritik an den Jugendämtern. Um dem zu entgehen, würden Jugendämter heute gefährdete Kinder eher aus den Familie nehmen und in Heimen oder bei Pflegeeltern unterbringen. 2018 hatte das Jugendamt Gelsenkirchen sogar noch eine große Werbeaktion für Pflegeeltern gestartet.

Nun hat aber gerade das Jugendamt Gelsenkirchen ein spezielles Problem. Man muss sich wohl schon langsam mal überlegen, ob man dieses Jugendamt nicht in JugendMÖRDERamt umbenenn sollte, da es in bzw. aus Gelsenkirchen seit Dezember 2017 mindestens 5 Todesfälle bei Kindern gab, die zum Teil auch im Zusammenhang mit dem Jugendamt stehen.

Zunächst gab es im Dezember 2017 den Todesfall eines 14-Jährigen. Es wurde vermutet, dass dieser Junge durch Missbrauch von Deospray gestorben ist.  Die WAZ veröffentlichte ihren Beitrag als Frage, andere Zeitungen veröffentlichten dies als Aussage.

Fakt ist zumindest, dass dieser Jungen bereits früher beobachtet wurde, wie er Deospray auf dem Schulhof inhalierte.

Lt. neuerem Zeitungsbericht steht auch dieser Tod mit dem Jugendamt im Zusammenhang. Das wäre durchaus logisch, denn wenn der Junge auf dem Schulhof gesehen wurde, wie er Deospray inhaliert, dann ist das durchaus ein Fall für das Jugendamt.

Im April 2018 starb dann ein Kleinkind in Mülheim. Mutter und Kind lebten zuvor in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Gelsenkirchen, und wurde auch vom Jugendamt betreut. Das Mädchen starb dann an massiven Kopfverletzungen. Der Vater des Kindes sitzt in Untersuchungshaft, der Strafprozess soll am 12 März 2019 beginnen.

Noch viel schlimmer ist der Tod des Pflegekind in Plettenberg. Mit schweren Verletzungen kam das Kind ins Krankenhaus, und wurde dort später mit dem Rettungshubschrauber in die UNI-Klinik Essen geflogen. Dort starb das Kind. Die Pflegemutter hat eine pädagogische Ausbildung, der Pflegevater Sven S. ist Installateur, und sitzt inzwischen auch in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet Körperverletzung mit Todesfolge.

Über das Kind, eine Frühgeburt, und die Eltern wurde inzwischen einiges bekannt. Nach meiner Einschätzung dürfte es sich dabei um eine ungerechtfertigte Inobhutnahme durch das Jugendamt Gelsenkirchen gehandelt haben.

Das Jugendamt hat den Eltern das Kind weggenommen, weil dieses Entwicklungsverzögert war. Außerdem sei die Wohnung in einem unangemessenem und teilweise gefährlichen Zustand gewesen. Man hat den Eltern das Baby und die beiden Geschwister (2) und (3) Jahre weggenommen.

Bei einer unangemessenen Wohnung, und einem gefährlichen Zustand der Wohnung braucht kein Jugendamt einer Familie die Kinder wegnehmen. SO ein Zustand kann man beheben, und die Familie mit einer Familienhilfe unterstützen. Das hätte völlig ausgereicht.

Ob nur das Baby entwicklungsverzögert war, oder alle drei Kinder, ist leider nicht genau bekannt. Lt. Zeitungsbericht kann davon ausgegangen werden, dass die größeren Geschwister sich nicht in Fremdunterbringung befinden, weil dort zu lesen ist, dass die Eltern der vorübergehenden Fremdunterbringung, vermutlich auf Druck des Jugendamtes, zugestimmt hätten.

Eine Entwicklungsverzögerung des Baby wäre aber in diesem Fall absolut kein Grund für eine Inobhutnahme, weil dies mit der Geschichte des Babys zusammenhängt.

Der kleine Junge erblickte am 12. Juni 2017 das Licht der Welt und hatte einen sehr schweren Start. Die ersten Monate verbrachte er auf der Intensivstation und wurde fünf Mal operiert. Eine Entwicklungsverzögerung ist damit also erklärbar und nachvollziehbar. Ein Grund für eine berechtigte Inobhutnahme kann das somit nicht sein.

Die Pflegeeltern des Babys kassierten auch noch besonders viel Geld vom Jugendamt. Weil die Pflegemutter eine pädagogische Ausbildung hatte, gab es monatlich stolze 1.500 Euro für das Kind.

Kurz nach diesem Todesfall gab es noch ein ertrunkenes Kind im Schwimmbad Gelsenkirchen. Das Jugendamt hatte aber mit diesem Todesfall nichts zu tun.

Anders sieht es mit dem getöteten Kind in der Grothusstr. (Hessler) aus.

Bei einem Polizeieinsatz fand man in einem Haus ein totes Kind. Die Mutter und das Kind waren zwar nicht in Gelsenkirchen gemeldet, aber dem Jugendamt war das Kind bekannt. Das Kind ist tot, und die Mutter sitzt inzwischen auch in Haft.

Über den Titel JugendMÖRDERamt kann man sich also durchaus Gedanken machen, besonders auch, da das Amt in der Vergangenheit bereits gezeigt hat, dass es dort nicht immer um das Kindeswohl geht.

Bei der Zigeunerfamilie mit dem fliegenden Hocker war das Jugendamt also nicht dabei. Das verwundert nicht, denn solche Kinder will kaum einer. Allerdings war das Thema Jugendamt gestern dort noch ein Thema.

In unserer Siedlung gibt es mindestens zwei Libanesen. Einer lebt mit einer deutschen Frau zusammen. Ich hatte am Anfang einige Bedenken, ob das wirklich gut gehen kann, aber es gab inzwischen mehrere Gespräche zwischen uns. Ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass dieser Libanese inzwischen deutscher ist, als mache Deutsche selbst. Ob er Christ oder Moslem ist, ist mir zwar nicht bekannt, aber ich bin mir im Moment sicher, dass Mädchen bei ihm keine Kopftücher tragen müssen.

Er hat auch eine Meinung über kriminelle oder nicht integrationswillige Ausländer, die auch viele Deutsche sofort unterschreiben würden. Gestern kam er und seine Frau oder Freundin auch zu dem Fliegenden-Hocker-Haus. Auch hier äußerte er sich wieder entsprechend. Die Frau brachte das Thema Jugendamt ins Spiel. Ich vermute, dass sie schon selbst Erfahrungen mit dieser Behörde gemacht hat. Ganz klar brachte sie zum Ausdruck, dass sie sich sicher ist, dass das Jugendamt bei der Zigeunerfamilie sicherlich nicht tätig werden wird.

 

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ZIGEUNER: Polizeieinsatz in der Rembrandtstr.

Vor einigen Wochen habe ich hier bereits über den Beamten BROKEN HAND berichtet. Der hatte eine „kleine“ Auseinandersetzung mit einem Türken, als er diesem helfen wollte. Der Türke hatte ihn an einem Zebrastreifen mit dem Fahrrad angefahren, und war dann gestürzt. Er wollte dem gestürzten Radfahrer helfen, und hat sich dafür zunächst ein paar eingefangen.

https://beamtendumm.wordpress.com/2018/12/11/broken-hand/

Am Ende hatte der Türke dann noch sein Fahrrad auf den Beamten geworfen, was der Hand des Beamten gar nicht gut bekam. Inzwischen sind die Knochen wieder zusammengewachsen, und heute kann über einen weiteres Erlebnis berichtet werden, wo er allerdings nur eine ganz bescheidene Nebenrolle spielt.

Der Beamte war heute hier in der Feldmarkt. Aus einem Haus in der Rembrandtstr. drangen laute Geräusche. Es kam dann ein etwa 45-jähriger Mann auf ihn zu, und meinte, dass er die Polizei rufen solle. Er hat den Mann dann gefragt, ob er denn kein eigenes Handy hätte. Das verneinter dieser. Eine andere Frau hat dann die Polizei angerufen. Während des Telefonats wurde es dann wieder ungemütlich in der Wohnung, wo der Krach herkam, und auch auf der Straße. Eine Person in der Wohnung hatte wohl zu viel IKEA-Werbung gesehen. Statt Tannenbaum warf er einen Hocker auf die Straße. Allerdings wäre es von Vorteil gewesen, wenn der Werfer vorher mal das Fenster geöffnet hätte. So musste sich der Hocker seine Flugbahn durch die geschlossene Scheibe suchen, was der natürlich gar nicht gut bekam. Glasscherben und Hocker flogen also Richtung Erde, landeten aber ausgerechnet auf der Frontscheibe eines geparkten Auto. Die Frontscheibe überlebte dies eben sowenig wie zuvor schon die Fensterscheibe. Von der Frontscheibe fiel dann der Hocker noch gegen das Heck des davor geparkten Auto.

Damit war die Geschichte aber noch nicht ganz zu Ende. Durch die jetzt geöffnete Fensterscheibe drang wieder Krach auf die Straße. Man hörte, wie in der Wohnung offenbar Kinder verprügelt wurden.

Ich kam jedoch erst dazu, als bereits zwei Polizeifahrzeuge vor Ort waren, und in der Wohnung wieder für Ruhe gesorgt hatten. Später kam auch noch ein Rettungswagen dazu, der aber nur eine Person vor Ort ambulant versorgte. Ein Abtransport ins Krankenhaus gab es nicht. Offenbar wurde auch nicht das Jugendamt informiert, zumindest war nicht ersichtlich, dass jemand von der Behörde sich um diese Kinder gekümmert hätte.

Der Beamte hatte nur eine kleine Nebenrolle, als Beobachter und Zeuge Bei der randalierenden Familie handelte es sich um Zigeuner. Ob Sinti oder Roma ist mir nicht bekannt,

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Wieder Polizeigewalt in Stade?

Im Smartphone-Zeitalter hat auch immer einer ein Handy parat. Heute erscheint also viel mehr in der Öffentlichkeit, als das früher möglich war, weil eben inzwischen beinahe jeder immer ein Handy dabei hat. Allerdings gibt es dabei häufig auch ein Problem.

Was passiert, wenn der Bürger in eine  Situation gerät, die er aufnehmen möchte?

Zunächst kommt man in so eine Situation meist überraschend. Man ist also nicht darauf vorbereitet. In Stade gab es so eine Situation. Wenn nun der Handybesitzer sich entscheidet etwas aufnehmen zu wollen, dann ist die Situation meist schon im Gange. Man entscheidet sich dann das Geschehen aufzunehmen. Dann fummelt man das Handy aus der Handy-/Hosen-/Jackentasche. Öffnet evtl. die Schutzhülle, und startet dann die Kamera-App. Nach einigen Sekunden ist die Kamera dann aufnahmebereit, und man drückt dann auf den Aufnahmeknopf. Wertvolle Sekunden sind inzwischen vergangen, und ein Video wird dann häufig situationsbedingt nicht alles aufnehmen können. So auch in Stade.

Manche behaupten, dass eine Frau einen Polizisten angegriffen hätte. Das ist aus meiner Sicht schon unzutreffend. Ich sehe hier ein aggressives Verhalten des linken, vermutlich jüngeren Polizisten. Der geht auf die beiden Personen zu, während diese zunächst zurückweichen. Dann sieht man, zumindest wenn man genau hinsieht, wie der aggressive Polizist nach dem Mann greift. Seine Begleiterin erfasst die Situation blitzschnell. Fast zeitgleich mit dem Polizisten versucht sie diesen zu stören, als der nach dem Mann greift. Sie greift nach dem linken Arm des linken Polizisten, während der mit seinem rechten Arm versuchte den Mann zu packen.

Wir wissen leider nicht was vorher vorgefallen war, aber Auslöser der Rangelei dürfte der linke Polizist gewesen sein, der vermutlich der jüngere der beiden Staatsbediensteten gewesen sein dürfte. Hinzu kommt noch, dass diese Person auch im Anschluss eher aggressiv wirkte. Dafür ist er übrigens auch bekannt. Mir ist sowohl der Name des Polizisten bekannt, als auch die Person. T. war nämlich auch bei der Polizeiaktion gegen eine Familie in Stade dabei, als der Staat dort ein Kind geklaut hatte. Auch dort war er als äußerst aggressiv aufgefallen.

Auf YOUTUBE finde sich das Video mehrfach. Ich habe das Video gefunden, wo unterstellt wird, dass der Mann und die Frau angeblich Ausländer evtl. Zigeuner wären. Für mich gibt es dafür keine Hinweise. Die beiden Personen sprechen Deutsch, und einen ausländischen Akzent kann ich da nicht feststellen. Dafür ist mir aber bekannt, dass der eine Polizist als besonders aggressiv gilt. Dies zeigt sich auch im weiteren Verkauf des Videos. Außerdem wäre es in diesem Fall auch völlig egal, ob die beiden Personen Ausländer oder Deutsche waren, weil aus meiner Sicht die Polizisten die Täter sind.

Mal angenommen, die Frau hätte die Auseinandersetzung angefangen, dann hätte die Polizei natürlich das Recht diese Frau vorläufig festzunehmen. Darüber kann es eigentlich kaum einen Zweifel geben. Aber so?

Es sieht nicht so aus, als ob der aggressive Polizist vorgehabt hätte die Frau festzunehmen. Man sieht, dass er nach der Frau tritt. Treten scheint mir aber kein geeignetes Mittel für eine Festnahme zu sein.  Auch in der Folge scheint der Polizist mehr an einer Prügelei interessiert zu sein, als an einer Festnahme.

Nach dem Tritt gegen die Frau versucht ihr Begleiter noch deeskalieren zu sein, und versucht mit seinen ausgestreckten Armen den aggressiven Polizisten von der Frau zu trennen. In der Folge werden beide Personen von den zwei Polizisten gegen einen Lieferwagen gedrückt. Bei Sekunde 8 sieht man dann, dass wieder der aggressive Polizist auffällig wird. Er boxt den Mann ins Gesicht. Von dem Mann ging bisher keine Gewalt gegen die beiden Polizisten aus. Er hat bisher nach keinem Polizisten geschlagen oder getreten.

Das ändert sich jetzt. Bei Sekunde 11, also 3 Sekunden nach dem Polizisten, schlägt der Mann dann erstmalig zurück.

Besonders schlau scheint ja der aggressive Polizist nicht zu sein. Ein Highlight seines Unvermögens sieht man dann bei Sekunde 18. Sein Kollege, der versucht die Frau davon abzuhalten sich auf den Polizisten zu stürzen, der den männlichen Begleiter  misshandelt, erhält von seinem Kollegen eine Ladung Reizgas ab. Woher sollte T. auch wissen, dass sein Kollege der 1 Meter von ihm entfernt steht mehr von dem Reizgas abbekommt, als die Frau, die zwei Meter von ihm entfernt steht. Das hatte man ihm in der Polizeischule wohl nicht beigebracht. Aggressivität und Dummheit schließt sich halt nicht aus.

Was ist das für ein Geräusch bei Sekunde 42? Das klingt etwas metallisch, oder?

Am Ende schafft dann der Polizist es doch noch die beiden Personen festzunehmen. Man weiß wie solche Sachen häufig ausgehen. Mit einem hoffentlich guten Anwalt und diesem Video könnte es aber zu einer Einstellung des Verfahrens gegen die Bürger langen.

 

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GEIL: Polizeianwärter aus Gelsenkirchen beleidigt seine Kollegen bei Einsatz gegen kriminelle Clans

Besonders viel ist davon nicht bekannt, denn bei dem Beitrag der BILD handelt es sich um einen Artikel im Internet den man nur komplett lesen kann, wenn man ein ABO abgeschlossen hat.

Bekannt ist aber, dass es im Ruhrgebiet eine große Razzia gegen kriminelle Clans gab. Das war bisher der größte Einsatz. Bei einem Einsatz wurden die Polizisten von einem Umstehenden ausgelacht, beleidigt und provoziert. Als die Polizei die Personalien der Person kontrollieren wollten, riss sich der Mann los. Später stellte sich dann heraus, dass die aggressive Person ein arabischstämmiger Kollege (19) war. Der Kommissarsanwärter stammt aus Gelsenkirchen.

Es ist schon länger bekannt, dass kriminelle Clans versuchen Angehörige in den Polizeidienst einzuschleusen, weil das gut für ihre kriminellen Geschäfte ist. Um in den Polizeidienst zu gelangen, muss der Mann natürlich einen deutschen Pass besitzen. Ich denke, dass das wieder zeigt, dass man auch „deutschen“ Ausländern nicht immer trauen kann.

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