Wieder keine Hetzjagd in Chemnitz

Das Video: „Hasi du bleibst hier“, war ja für einige der angebliche Beweis dafür, dass es in Chemnitz Hetzjagden gehen Ausländer gegeben hätte. Wohlgemerkt „Hetzjagden“, also auch noch die Mehrzahl. Ein 19 Sekunden Video von einem einzelnen Vorfall sollte also der Beweis für (ganz?) viele Hetzjagden gewesen sein.

Natürlich gegen Ausländer. In dem Video sah man zwei davon. Zumindest sind zwei mehr als einer, und man hätte anstatt die Mehrzahl von „Ausländern“ auch korrekt die Zahl „zwei“ benutzen können. Zwei Ausländer hört sich natürlich anders an, als Hetzjagden gegen Ausländer.

Es war ja auch von einem Mob die Rede. Ich meine, es wären zwei oder maximal drei Demonstranten gewesen, die da zwei Ausländer verjagt haben, nicht gejagt. Ich habe den Eindruck, dass es nie darum ging diese beiden Ausländer zu bekommen, um diese zu verletzen oder zusammenschlagen etc., sondern das Bestreben war nur das Vertreiben der beiden Ausländer, nicht etwa weil sie Ausländer waren, sondern weil sie in diesem Fall und an diesem Ort als Störer unterwegs waren.  Man muss nicht unbedingt Jäger sein, um zu wissen, dass eine Hetzjagd normalerweise eben nicht nach wenigen Sekunden beendet ist, sondern vom Wesen her deutlich länger dauert. Auch ist der Sinn einer Hetzjagd üblicherweise das Jagen, und nicht das Verjagen.

Auch wenn es sich bei den Verjagten, nicht Gejagten, um Ausländer handelte, war nicht deren Hautfarbe oder deren Herkunft etc. der Grund dafür, dass sie verjagt wurden, sondern die Tatsache, dass sie eine Trauerdemo von Deutschen gestört haben, die für einen getöteten Deutschen auf die Straße gingen, der von einer Gruppe von Ausländern getötet wurde. Komisch, da sprach keiner von denen, die später bei den Demonstranten von einem Mob sprachen davon, dass ein Deutscher von einem ausländischen Mob getötet worden sei.

Überhaupt muss man empörend feststellen, dass die Politik die beiden Ereignisse völlig unterschiedlich, und völlig unlogisch bewerten. Die Politik weigerte sich den Tod eines Deutschen, der von Ausländern getötet wurde als Skandal anzusehen, während man das Verjagen von zwei Stören als riesigen Skandal hochspielte, und gleich ein kostenloses Konzert von Fischresten organisierte, die in ihren Liedern Klamotten äußerte, über die sich die Politik mal ernsthaft Gedanken machen sollten.

Siehe auch:

https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-chemnitz-video-hase-spricht/?fbclid=IwAR1tpMa5iufI_LYLvdyDmYqT1ifQdNoyh44dIEFt_3sTWeng2EqdXlFqBlY

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FREMDBEITRAG: FREIZEIT IN PARAGUAY

Ein Artikel der anderen Art

Da man nach seiner erfolgreichen Auswanderung nach Paraguay nicht selten mit ungewohnt viel freier Zeit konfrontiert wird, möchte ich heute einen Artikel der anderen Art bringen.

Was? Sie glauben nicht, daß zu viel Freizeit irgendwann zu einem Problem werden kann? Sie haben immer etwas zu tun und wissen gar nicht, was zuerst gemacht werden soll? In Deutschland ist das auch vollkommen normal. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind die Menschen es gewohnt, viel zu arbeiten. Der Job, der Weg dorthin, der Weg wieder zurück, die Staus, das schnelle Leben mit fast unendlichen Möglichkeiten und sozialen Verpflichtungen. Der Tag könnte leicht 25 Stunden haben, und es wäre immer noch nicht genug. Ständig herrscht ein Zeitdruck, ein Termindruck, und das Handy klingelt fast ohne Pause.

In Paraguay ist vieles sehr gemütlich

Nicht so in Paraguay. Zumindest für die Mehrzahl der Auswanderer, die hier leben, ist das Leben in Paraguay viel ruhiger. Sehr viel langsamer. Anfangs ist ja noch alles neu und aufregend, aber das legt sich bald. Auch ein Haus ist irgendwann fertig und es kommt der Tag, wo man sich entspannt in die Hängematte legt und den Pool mit schöner Aussicht betrachtet. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und der Hund spielt im Gras. Ein Traum.

Die Arbeit im Haus erledigt ein Hausmädchen für weniger als 1 Euro die Stunde; der Gärtner, der sich um das Grundstück kümmert, ist sogar noch billiger. Wer gute Zinsen für sein angelegtes Geld bekommt, oder wer eine Rente aus Europa hat, der kann sich diesen Luxus spielend leisten. Wer bei solchen Löhnen selbst Hand anlegt, der ist entweder wirklich geizig, sehr fleißig oder etwas dumm.

Freizeit kann ein echtes Problem werden

Paraguay bietet viele Möglichkeiten

(…weiterlesen…)

http://paraguayprofis.com/freizeit-in-paraguay/

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Sami AL M bleibt wo der Pfeffer wächst

Osama Bin laden, den fand er gut. Dabei ist es einigermaßen egal, ob Osama der Verantwortliche für den 11.9. also 911 ist, oder im diese Tat in die Schuhe geschoben wurde. Fakt ist, unabhängig von 911, dass er ein religiöser Spinner war, und ein Terrorist.

Sami Al M. fand ihn gut, er soll sogar zu seinen Leibwächtern gehört haben.

Den Anchlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, den soll er ja ach gut gefunden habe. Soll gesagt haben, dass das eine gerechte Strafe war.

Dass er dann auch noch monatlich von unseren Steuergeldern seinen Lebensunterhalt für sich und seine Familie kassierte, das fand er dann vielleicht auch noch als gerechte Strafe. Dass das Geld von den bösen Ungläubigen kam,das interessierte ihn dabei wenig.

Und weil die Regierung von den dummen Ungläubigen ihm und seiner Familie das Geld in den Hintern steckte, deshalb wetterte er dann auch noch ständig gegen diese bösen Ungläubigen bei seinen Glaubensbrüder.

Ganz ehrlich, das fanden natürlich einige ganz prima, aber die Mehrheit der Moslems fanden seine Hetze widerlich.

Irgendwann hatte ein Teil der Ungläubigen aber die Schnauze voll. Sie spendierten ihm zum Abschied ein Flugticket nach Tunis. Direktflug natürlich zurück zu seinen Glaubensbrüdern. Die wollten ihn aber dort auch nicht so sehr, und ihm fiel ein, dass es bei den dummen Ungläubigen in Bochum/Deutschland wohl gar nicht so schlecht war. Er wollte unbedingt wieder zurück, obwohl ihn hier gar keiner mehr haben wollte.

Keiner, wirklich gar keiner? Es gibt da in Bochum eine SYSTEMTREUe (ex?) Anhängerin des SONNENSTAATLAND, und die war natürlich mal wieder völlig anderer Meinung.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte ja entschieden, dass der Gefährder aus Bochum unbedingt wieder nach Deutschland zurückgeholt werden müsste. Der Stadt Bochum wurde sogar ein Ordnungsgeld aufgedrückt, weil die den nicht zurückhaben wollten, und nicht schon den roten Teppich für seine mögliche Rückkehr ausgerollt hatten. (oder so.) Ehrlich, in Tunesien wollten die den Tunesier nicht rauslassen, weil ihm dort der Prozess gemacht werden soll, und das VG Gelsenkirchen urteilt nicht nur, dass der Typ wieder nach Deutschland zurück darf, nein, zurückgeholt werden muss, und brummt der Stadt Bochum noch ein Ordnungsgeld auf, weil die den nicht zurückholen können, wenn man in Tunesien den eigenen Staatsbürger daran hindern das Land zu verlassen. Ich fand´s blöd, saublöd.

Ich  ging auf die Straße, mehrere Wochen ging ich mehrere Tage auf die Straße, protestierte direkt vor dem Verwaltungsgericht, und habe die dort mal gefragt, ob die Schwarzkittel da den Lattenschuss nicht gehört haben.

Derweil äußerte sich auch PRINZESSIN PARANOIA in Bochum zu dem Thema. Wie sollte es auch anders sein. Sie wollte den harmlosen Gefährder unbedingt wieder zurück haben. Zumindest schrieb sie mehrere Beiträge die als positiv für den Islamisten zu bewerten sind.

Kein Wunder, wenn ich gegen was bin, dann muss sie ja automatisch dafür sein.

Jetzt hat das Verwaltungsgericht eine neue Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung die PRINZESSIN PARANOIA vom SONNENSTAATLAND mal wieder alt aussehen lässt. (Nun ja, das sah sie auch schon vorher aus.) Das VG Gelsenkirchen kommt jetzt doch noch zu dem Ergebnis, dass man den islamistischen Gefährder dort lassen darf, wo der Pfeffer nicht wächst. Eine gute Entscheidung aus meiner Sicht, denn ich wollte die Schwarzkittel doch auch schon dorthin schicken.

Zugegeben, ich glaube jetzt nicht, dass die Richter ihre Meinung geändert haben, weil ich dort Krawalle vor der Hütte gemacht hatte, aber dennoch ist festzustellen, dass ich am Ende mal wieder richtig lag, und so eine paranoide Prinzessin wieder völlig daneben lag.

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Michael Perez aus der Psychiatrie entlassen.

Es ist schon über 10 Jahre her, als ein Faustschlag von Michael Perez sein Leben veränderte, und ihn 10 Jahre seine Freiheit kostete.

Michael Perez hatte jemand geschlagen. Ein Faustschlag wurde als versuchte gefährliche Körperverletzung gewertet und verurteilt. Das ist schon eine Merkwürdigkeit, da ein tatsächlicher Faustschlag wohl keine versuchte Körperverletzung sein kann, sondern eine Körperverletzung. Ein Faustschlag ist normalerweise auch keine gefährliche Körperverletzung. Denkbar wäre dies jedoch, wenn der Täter Kampfsportler wäre, dann würde ich dies für möglich halten, das war aber hier nicht der Fall.

Laut Beitrag auf Change.org sollte er angeblich mit einem spitzen Gegenstand gedroht haben. Ich kann aber gerade nicht erkennen, dass die Drohung mit einem nicht vorhandenen Tatwerkzeug aus einer Körperverletzung eine versuchte gefährliche Körperverletzung machen sollte.

Bei der Anlasstat dreht es sich um einen Faustschlag. Das Opfer hatte weder bleibende Schäden noch sonstige Folgen, nach dieser Tat. Michael hat den Faustschlag sofort zugegeben und auch gewusst es war nicht in Ordnung, jedoch unterstellt man ihm, er hätte mit einem spitzen Gegenstand gedroht. Er sagt noch bis heute, dass er niemals einen Gegenstand hatte und dieser wurde auch nie gesehen, aber fälschlicherweise als bewiesen betrachtet.

Ich weiß nicht, was den Richter hier wieder geritten hat. Das Strafmaß betrug 9 Monate mit Unterbringung im Maßregelvollzug. nach §63. Ob es zuvor schon andere Verurteilungen gab wurde nicht mitgeteilt. Sollte es eine erste Verurteilung gewesen sein, dann käme mir das Strafmaß als zu hoch vor.

Der Verurteilte und seine Familie wussten nicht, was die Unterbringung im Maßregelvollzug bedeutet. Psychopharmaka, Willkür, und letztendlich 10 Jahre Folter sollten dem zugegebenen Faustschlag folgen.

Freunde und Familie kämpften einen harten und langen Kampf. Am 19. September kam Michael Perez endlich wieder frei. Wie üblich gab es Auflagen, aber zumindest ist er jetzt draußen. Wir hoffen natürlich, dass das auch so bleibt. Leider gibt es in dem Ort auch Menschen, die bereits angekündigt haben, sie wollen durch Provokationen erreichen, dass Michael Perez wieder in die Psychiatrie zurück käme. Wir gratulieren hier allen Beteiligten, also Michael Perez, seiner kämpfenden Familie und Freunde, sowie weitere Unterstützer und seinen Anwälten.

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BILD: Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch

Ich finde, mehr muss man dazu gar nicht schreiben oder?

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Echt geile Nummer, wah?

Ende 2017 hat Prinzessin Plemplem ein Gewaltschutzantrag gegen meine Person beim Amtsgericht Gelsenkirchen beantragt.

Jetzt schreibt Plemplem an das Landgericht über meine Anwälte und mich:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

Natürlich, da hätte man ja auch selbst drauf kommen können. Wenn mich Frau Plemplem verklagt,dann gehe ich natürlich ausgerechnet zu Frau Plemplem, und lasse mich von ihr beraten und vertreten, das würde ja wohl jeder so machen, oder etwa nicht?

Frau Plemplem jedenfalls ist offenbar dieser Meinung, denn immerhin teilt sie ja dem Gericht mit, dass sie mich besser beraten und vertreten hätte, als meine Anwälte.

Wie ging das Gewaltschutzverfahren eigentlich aus? Es ging aus, wie es zu erwarten ist, wenn man so schlecht beraten und vertreten wurde. Wir haben ja nur gewonnen.

Ja, mit Frau Plemplem wäre das sicherlich nicht passiert, da wäre mir der peinliche Sieg wahrscheinlich erspart geblieben. 😉

Im April 2018 habe ich dann zwei Eilverfahren wegen auf Unterlassung gewonnen. Frau Plemplem war die Klägerin. Zunächst wollte ich mich von der Kanzlei Schwachsinn und Co beraten und vertreten lassen, aber die hatten Angst vor Frau Plemplem, und meinten es sei besser, wenn ich mich von Frau Plemplem persönlich beraten und vertreten lassen würde. Ich habe dann versucht Frau Plemplem zu erreichen. Ich schrieb ihr also einen Brief. Der Brief landete irgendwie zwischen den Socken ihrer Schmutzwäsche. Die Socken waren dann ausgerechnet in der Waschmaschine, die sich Frau Plemplem beim Umzug, natürlich von einem Rollstuhlfahrer, klauen ließ. So kam es , dass ich mich dann doch nur von Rechtsanwalt Möbius beraten und vertreten ließ. Mit ihm zog ich dann in den aussichtslosen Kampf gegen Frau Plemplem. Die hatte sich nämlich wirklich von sich selbst vertreten lassen, und Frau Plemplem geraten, ihre Klagen zurückzunehmen, so kam es dann, dass ich mit Rechtsanwalt Möbius wieder zwei peinliche Siege gegen Frau Plemplem und die ehemalige Jurastudentin Plemplem einfuhr, obwohl ich dabei natürlich ganz schlecht von Rechtsanwalt Möbius beraten und vertreten wurde. Ich hoffe, dass ihm das auch so bewusst ist. (Ich vermute aber, dass sich Rechtsanwalt Möbius heimlich Tipps von Frau Plemplem geholt hat, denn mit seine Masterabschluss hätte er das niemals alleine geschafft, oder? 😉 )

Und so ging es weiter. Im Mai 2018 gab es ein Strafverfahren gegen mich, weil mich Frau Plemplem wegen Beleidigung etc. angezeigt hatte. Ich war natürlich völlig unqualifiziert vertreten. Mein Anwalt war nämlich nur mal Vorsitzender Richter der großen Strafkammer  am Landgericht, und hatte als Richter z. B. die Geiselgangster von Gladbeck lebenslänglich hinter Gitter gebracht. Ich ging bestimmt ein unberechenbares Risiko ein, denn immerhin hätte ich mit so einem Richter als Anwalt auch mit 25 Jahren wegen Beleidigung rechnen können. Das Risiko bin ich wirklich eingegangen, weil ich nicht auf die Idee kam mich von Frau Plemplem, die mich doch nur wohlwollend angezeigt hatte, beraten und vertreten zu lassen. Der peinliche Sieg gegen die Justizmafia wäre mir damit sicherlich erspart geblieben. 😉 Ich hatte aber noch einen Trumpf in der Hinterhand.

Frau Plemplem und ihre altersschwache Vertreterin aus Bad Driburg waren nämlich extra zu dem Termin angereist, wahrscheinlich um mich zu vertreten, und damit das auch ganu sicher nicht gelingt, hatte die pöse Richterin die beiden juraristischen ExpÄrten vom SONNENSTAATLAND vor die Türe geschickt. Dort warten dann die ExpÄrten darauf, dass sie mich juristisch beraten und vertreten konnten. Doch bevor das Unheil seinen Lauf nehmen konnte, war das Verfahren schon gewonnen. Zwar konnte die Richterin eine Beleidigung meinerseits nicht völlig ausschließen, aber sie meinte wahrscheinlich, dass ich mit Frau Plemplem schon genug bestraft bin, und war froh, dass ich mich nicht von ihr beraten und vertreten ließ.

Auch noch im Mai gab es dann eine Verhandlung bei dem Tittenbonus-Experten des Gerichts. Der hatte es an diesem Tag aber auch extrem schwer. Ich war nicht da, Frau Plemplem, als Klägerin, war dort und anwaltlich vertreten. Die Anwältin von Frau Plemplem saß im Zuschauerraum. Hatte sie etwa Angst vor der Kompetenz von Frau Plemplem, die lieber sich selbst beraten und vertreten hatte. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass die Klägerin mich als Beklagten beraten und vertreten würde, aber das war nicht der Fall. Die Klägerin, ihre Anwältin im Zuschauerraum, und noch eine weitere Mitarbeiterin des Gerichts im Sitzungssaal, das gab dann wieder reichlich Bonus von dem Tittenbonus-Experten in schwarz. Er verbot mir sogar über ein Tier der Klägerin zu berichten, das gerne mit Rollstuhlfahrern fährt und auch wauwau machen kann. Und weil ich über das Tier nichts berichten darf, sag ich auch nicht, um welches Tier es sich handelt, das da wauwau machen kann.

Ich muss schon sagen, wenn ich mich von Frau Plemplem beraten und vertreten lassen hätte, dann wäre mir die Entscheidung des Richters bestimmt nicht erspart geblieben, oder?

Es gab dann wieder was erfreuliches. Es gab wieder ein Gewaltschutzverfahren, weil ich im Cafe del Sol gefrühstückt habe. Ohne die kompetente juristische Beratung von Frau Plemplem, die meint:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

war mir natürlich entgangen, dass es ein Nachstellen sein soll, wenn ich einfach mal so im Cafe del Sol mein Frühstück genieße, und Frau Plemplem in Begleitung einer Schabracke eine Stunde nach mir auch das Cafe betritt.

Ich habe dann das Gewaltschutzverfahren auch gewonnen, obwohl ich nur von Rechtsanwalt Möbius vertreten wurde. Das lag aber auch nur daran, dass auch Frau Plemplem nur von einer Anwältin vertreten wurde, und nicht von Frau Plemplem selbst, denn die zog es vor ihre überlegene juristische Kompetenz dem Gericht vorzuenthalten.

Ich finde, das war eine gerechte Strafe für das Gericht. 😉

Es gab dann noch ein weiteres Straferfahren gegen mich Wieder hatte mich Frau Plemplem angezeigt. Wieder habe ich das verfahren gewonnen, obwohl mich Frau Plemplem in dem Verfahren weder beraten, noch vertreten hatte. Wie konnte das bloß passieren?

Vielleicht hatte Frau Plemplem dem Gericht mitgeteilt, dass ich von ihr beraten würde, und sie mich juristisch vertreten würde. Vielleicht war das der Grund, warum das Gericht das Strafverfahren gegen mich ohne Verhandlung eingestellt. Ich danke Richterin K. für diesen Akt der Großmut, denn ich finde, kein Angeklagter hat es als Strafe verdient von Frau Plemplem juristisch beraten oder vertreten zu werden. Selbst Sali M. will anscheinend nicht mehr nach Bochum, bzw. Deutschland zurück, seit ihm bekannt wurde, dass sich Frau Plemplem für ihn einsetzt. Kein Wunder, denn eine Burka verschleiert nur das Gesicht, aber nicht die Dummheit von Frau Plemplem

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Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da?

Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da? Auf diese Frage wird der normale Leser wahrscheinlich antworten, dass der zum Tennisspieler da wäre. Nicht nur ein Leser wird wahrscheinlich auf diese Antwort kommen, sondern 99,xx % der Menschheit wird wahrscheinlich genau diese Antwort abliefern, zumindest wenn bekannt was, was ein Tennisschläger ist.

Es gibt aber auch eine Minderheitenantwort, und die kommt aus Bochum. Diese Person hat auf ihrem Blog auch einen Beschluss des Amtsgericht Bochum vom 21.11.2017 veröffentlicht. Macht man sich die Mühe diesen Beschluss zu lesen, dann kann es schon sein, dass einem die Galle hochkommt. Wenn nur 50 von dem stimmt, was da über den Umgang dieser Person mit ihren Kindern geschrieben wurde, dann darf man dieser Person in den nächsten 100 Jahren keine Kinder mehr überlassen. Und es gibt reichlich Anhaltspunkte, dass da nicht nur 50% stimmt sondern 90% oder sogar 100%

Da werden also einer Mutter ihre zwei Kinder weggenommen, und diese gibt vor, dass sie für ihre Kinder und die Rückkehr ihrer Kinder kämpfen würde, und dann wird bekannt, dass sie ihre abwesenden Kinder als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet. Geht´s noch?

Es wird bekannt, dass sie eine andere Mutter als erziehungsunfähig bezeichnet, weil diese es duldete, dass ihre Tochter es wagte während eines Telefonats zwischen den Frauen ihrer telefonierenden Mutter ins Wort zu fallen. Die entsorgte Mutter aus Bochum meinte daraufhin, dass das Mädchen bei ihr schon auf dem Boden knien würde, und mit der Zahnbürste den Boden schrubben dürfte, wenn es ihr Kind wäre, und es wagen würde ihr bei einem Telefonat ins Gespräch zu fallen.

Wer solche Erziehungsmethoden praktiziert, bzw. praktizieren möchte, kann sicherlich nicht als erziehungsunfähig und halbwegs normal bezeichnet werden. Das sind zwei deutliche Hinweise darauf, dass die Aussagen in dem Beschluss als  90 bis 100 % stimmig angenommen werden können.

Die Passage bezüglich des Tennisschlägers wurde bisher als übertrieben angenommen. Heute habe ich aber erfahren, dass auch das der Wahrheit entsprechen soll,

Meine bisherigen Informationen waren, dass das nicht stimmen könnte, da es in dem Haushalt gar keine Tennisschläger gegeben hätte. Heute erfuhr ich jedoch, dass es so einen Tennisschläger doch gegeben haben soll. Angeblich hat der ältere Junge sich das Geld für diesen Tennisschläger zusammen gespart, und sich dann diesen Tennisschläger gekauft. Als seine Mutter mal wieder das Kind anschrie, gab der Kleine ihr Wiederworte. Das soll dann dazugeführt haben, dass er von seiner Mutter mit diesem Tennisschläger verdroschen worden sein soll. Das soll diese Mutter anderen Müttern erzählt haben.

Das Gesamtbild das diese Frau somit hinterlässt ist absolut widerwärtig. Kein Wunder, wenn der Kreis der Unterstützer bei dieser Frau immer kleiner wird. Mag man diese Frau früher mal unterstützt haben, weil die nötigen Informationen fehlten, so muss man heute ernsthafte Zweifel an den Personen haben, die diese Frau auch heute noch unterstützen, und tatsächlich wollen, dass diese Person ihre Kinder zurückerhält.

Was haben euch die Kinder getan, dass ihr wollt, dass die Kinder in diesen Haushalt zurück müssten- Warum wollt ihr dass diese Kinder bei ihrer eigenen Mutter die Hölle auf Erden erleben sollen? Liebe Frau R. aus Geldern und liebe Frau S. aus Bochum, kommen sie mal endliche wieder zu Verstand. Das was sie da treiben, das geht mal gar nicht. Kinder sind kein Spielball (Punchingball) für eine paranoiden Mutter.

Manche Frauen werden in ihrer Widerwärtigkeit nur noch von ihrer Dummheit übertroffen. Vermutlich würde kein halbwegs normaler Mensch so ein desaströse Schreiben über sich selbst veröffentlichen, aber diese Monstermutter war zum Glück dumm genug genau das zu machen. Jeder weiß jetzt, wie sie mit ihren Kindern umgegangen sein soll, und wenn man dann noch erfährt, dass sie ihre Kinder als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet, Kinder den Fußboden mit der Zahnbürste schrubben lassen will, wenn die mit ihrer Mutter zu einem ungünstigen Zeitpunkt sprechen wollen, dann hat man keine Zweifel mehr, dass sie tatsächlich ihr Kind zur Strafe ins Kinderheim gesteckt hat. Man hat keine Zweifel mehr, dass sie sich tatsächlich darüber aufgeregt hat, dass das Kinderheim in den Urlaub gefahren ist, weil sie das Kind nicht in das Heim gesteckt hat, damit es Urlaub macht, sondern weil es eine Strafe für das Kind sein soll etc.

Bei dieser Mutter haben die Kinder sicherlich die Hölle auf Erden erlebt, und es gibt keinen Grund, warum man die Kinder wieder zu dem Teufel zurückschicken sollte. Das darf niemals geschehen. Kein Kind sollte in einem Haushalt leben müssen, wo ein Tennisschläger ein Schlagobjekt für eine durchgeknallte Mutter ist, die damit ihre Kinder misshandeln möchte.

Aktuell hat die Frau mal wieder in meiner Sache ans Gericht geschrieben. Bekanntlich streitet sie sich auch mir vor Gericht. Sie ist die Klägerin, und ich der Beklagte. Natürlich gibt es nicht nur ein Verfahren, sondern es gab schon zwei Gewaltschutzverfahren, zwei Eilverfahren auf Unterlassung, zwei Strafverfahren und ein Hauptsacheverfahren auf Unterlassung. Alles was inzwischen rechtskräftig wurde habe natürlich ich gewonnen. Es gibt kein rechtskräftiges Urteil gegen mich. Deshalb ist das Highlight ihres Schreibens an das Landgericht folgender Satz:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

Ha, ha, Hammer, oder nicht? Eine Frau, die bisher juristisch alle abgeschlossenen Verfahren gegen mich verloren hat, meint dem Landgericht mitteilen zu müssen, dass ich von der Verliererin besser vertreten worden wäre, als von meinem eigenen Anwalt.

Hat die einen an der Klatsche, oder hat die einen an der Klatsche?

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Das Jugendamt demonstriert am Dienstag, der Ganser auch

Die Jugendamtsmitarbeiter in Berlin sind unzufrieden, und wollen deshalb am Dienstag den 20.11.2018 auf die Straße gehen und demonstrieren.

Protestaktion in Berlin

Angesichts der Schieflage in den Ämtern planen am Dienstag Berliner Sozialarbeiter – vor allem die Kreuzberg-Friedrichshainer – erneut auf die Straße zu gehen. Motto der Demonstration: „Kinder in der Warteschleife“. Mit dabei sein wird auch Mina Hagedorn. Als Grundschullehrerin beobachtet sie seit Jahren, was es für die Kinder bedeutet, wenn keine Hilfe kommt und was es für Eltern bedeutet, wenn die Ämter tagelang geschlossen sind oder wegen Personalnot wochenlang nicht reagieren.

So groß ist Hagedorns Empörung über die Zustände, dass sie zusätzlich eine Petition gestartet hat: Darin appelliert sie direkt an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), „dass länderübergreifende Probleme auch länderübergreifend angegangen werden müssen“. Neben Hagedorn wird bei der Kundgebung am Dienstag auch die grüne Bürgermeisterin von Friedrichshain- Kreuzberg, Monika Herrmann sprechen, die die Forderungen der Demonstranten unterstützt.

Die Protestaktion findet statt am 20. 11., 15.30 Uhr Proskauerstr./Ecke Frankfurter Allee.

Jugendamtsgeschädigte wollen diese Veranstaltung auch für sich nutzen. Bereits um 15 Uhr wollen sie vor Ort sein, und sich das Spektakel mal ansehen, und sich evtl. in irgendeiner Form daran beteiligen. Wer auch vor Ort sein möchte, achte auf einen Typen mit orangem Hut und BobbyCars.

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FRANK ENGELEN: Ein Lichtblick in Stuttgart

Frank Engelen hat bekanntlich nicht nur Freunde. Das ist natürlich nicht besonders verwunderlich, denn Frank Engelen, und sein Verein LICHTBLICK e. V.-Verein für soziale Verantwortung, haben Erfolg, und wer Erfolg hat hat auch Neider.

Heute war Frank im Ländle unterwegs. Es ging mal wieder um Kinder, in diesem Fall um ein Baby, das im November 2018 geboren wurde, und der Mutter noch im Krankenhaus weggenommen wurde. Auch bei dieser widerlichen Tat war man dann noch besonders erfinderisch. Die Mutter wurde im Krankenhaus zu einer Untersuchung geschickt, und während sie dort war, nahm das Krankenhauspersonal das Baby, und übergab es dem Jugendamt. Das war natürlich ein schwerer Schlag für die Mutter, die sowieso schon vom Schicksal hart getroffen war.

Obwohl Frank zur Zeit mit Dave, gemeint ist Dave Möbius, genügend zu tun hat, auch wenn Dave sich nicht mehr in seiner Nähe aufhält, sondern im Ausland in Sicherheit ist, fuhr er vom Erzgebirge nach Baden-Württemberg, um die Frau bei ihrem Kampf um ihr Baby zu unterstützen. Es war mal wieder eine harte Nuss, denn es galt eine Richterin zu überzeugen, die zu Beginn des Verfahrens offenbar voll auf der Seite des Jugendamtes stand. Frank, die Mutter, und natürlich auch der Anwalt haben bravourös gekämpft und gewonnen, und das Baby darf zu seiner Mama zurück. Der Kampf hat sich also für alle gelohnt.

Zum Glück gehöre ich nicht zu den Neidern, sondern ich gönne Frank diesen Erfolg, der immer wieder unkonventionellen Mitteln für Kinder, das Kindeswohl und die Eltern kämpft. Ich meine, dies sollte immer im Vordergrund stehen, und wenn es um das Kindeswohl geht, dann ist Frank sicherlich ein Hardcorekämpfer. Natürlich liegt es in der Natur der Sache, dass man nicht immer Erfolg haben kann, und dass man auch sicherlich nicht immer alles richtig macht, oder manches halt auch hätte anders machen können, aber das kann man nicht immer von Anfang an wissen.

Mir ist zum Beispiel bekannt, dass es Menschen gibt, die sich gefreut hatten, als die Polizei Dave Möbius wieder „verhaftet“ hatte, weil sie Frank keinen Erfolg gönnen können. Dass diese erneute „Verhaftung“ für Dave eine schwere Traumatisierung bedeutet hätte, wenn er wieder der Kinderhilfsindustrie ausgeliefert gewesen wäre, und nun wahrscheinlich mindestens bis zum 18. Lebensjahr, scheint solchen Personen völlig egal zu sein, weil es ihnen eben gerade nicht um das Kindeswohl geht, sondern sie unbedingt ein Scheitern von Frank erleben wollten. Doch Dave hatte Glück, denn sein Aufenthalt im nächsten Kinderknast dauerte nur Stunden, und dann gelang es ihm wieder aus der Einrichtung zu flüchten, und mit Helfern gelang ihm dann die Flucht ins Ausland.

Natürlich ist der Kampf für Dave damit noch nicht beendet, denn es ist ja nun nicht das Ziel den Jungen bis zu seiner Volljährigkeit im Ausland zu verstecken. Wenn es doch noch halbwegs verantwortungsvolle Jugendamtsmitarbeiter und/oder Richter geben sollte, dann sind diese jetzt gefordert, endlich eine vernünftige Lösung für Dave anzubieten. Auch hier gehört Frank zu den ersten Ansprechpartner. Wir werden auch den Kampf für Dave weiter beobachten, und weiter darüber berichten. Dies kann man dann auf
http://www.geheimaktiondave.wordpress.com
nachlesen, oder aber auch auf den Blog

http://www.Beamtendumm.wordpress.com

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BOCHUM: Mit psychisch kranken Schwachköpfen bei der Polizei ist nicht zu spaßen

Über Stunden gab es heute einen Polizeieinsatz im Stadtteil Langendreer. Ein ehemaliger Polizist, der inzwischen in die Verwaltung versetzt worden war, hatte sich in einer Tankstelle verschanzt und eine Geisel genommen. Er drohte mit der Zündung einer Wasserstoffbombe.

Der lt. Polizei psychisch kranke Täter soll familiäre Probleme gehabt haben. Möglicherweise droht ihm ein Sorgerechtsstreit. Inzwischen wurde die Geisel befreit, und der Täter verhaftet.

Mit psychisch schwer kranken Irren im Verwaltungsdienst hat die Polizei Bochum bereits reichlich Erfahrung. Über Jahre beschäftigte man dort auch meine durchgeknallte Stalkerin. Für solche Leute scheint die Polizei Bochum ein besonderes Faible zu haben. Während nun wenigstens ein Irrer weg sein dürfte, darf die andere Knalltüte wohl noch weiter die Gegend unsicher machen. Bin schon gespannt, wann die wieder bei mir vor der Wohnung auftaucht, und ob sie dann vielleicht mit der Sprengung einer Seifenblasenbombe droht. Familiäre Probleme hat die bekanntlich auch.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2018/11/19/geiselnahme-in-bochum-polizist-droht-mit-wasserstoffbombe/

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Früher war alles anders

Ja, früher, da war alles anders. Es war anders, ich sage nicht dass es besser war. Das war es natürlich nicht, denn natürlich ist heute alles besser. Früher brauchte man mit der Dampfeisenbahn von München nach Hamburg mindestens doppelt so lange, wie heute. Also, was sollte daran besser gewesen sein. Nein, natürlich ist heute alles besser, viel besser.

Zum Beispiel St. Martin.

über Früher war alles anders

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BERLIN: Kammergericht zur Vorschusspflicht

Kammergericht

Beschluss

Geschäftsnummer: 13 WF 144/18

155b F 12779/17 Amtsgericht Tempelhof‑

Kreuzberg

in der Familiensache
betreffend das Kind

Mutter und Beschwerdeführerin:

vertreten durch

Vater:

geb am

hat der 13. Zivilsenat des Kammergerichts in Berlin am 15. Juni 2018 durch die Richterin am Kammergericht Eilinghoff-Saar als Einzelrichterin beschlossen:

Auf die Beschwerde der Mutter wird die Verfügung des Amtsgerichts vom 8. Mai 2018, wonach die Tätigkeit des Gerichts von der Zahlung eines Vorschusses abhängig ist, aufgehoben.

Gründe

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Erstes Video nach Kinderraub und erneuter Flucht

Dave Möbius ist im Oktober 2018 aus den Fängen der Kinderhilfsindustrie abgehauen. Am 13.11.2018 wurde er wieder von der Polizei geraubt. Die Polizei hatte zwar behauptet, dass man angeblich einen Beschluss hätte, aber dieser wurde zu keiner Zeit präsentiert. Auch ein Gerichtsvollzieher war vermutlich nicht anwesend.

Dave versuchte zu flüchten und zu verstecken, wurde aber zunächst gefunden, und nach Flöha gebracht.

Zum Glück gelang es ihm noch am selben Tag aus dem dortigen Kinderknast zu entkommen. Jetzt ist er wieder auf der Flucht vor der Jugendamtsmafia und Kinderhilfsindustrie.

über Erstes Video nach Kinderraub und erneuter Flucht

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Albert Deß (CSU) schreit nach Infos.

Seit 28 Jahren ist Albert Deß (CSU) in der Politik. Er hat noch nie etwas über Probleme mit den Jugendämtern gehört.

Wenn der arme Mann noch nue etwas davon gehört, hat, dann  kann man ändern, oder nicht?

Alvert Deß

Weinbergstr. 18

92318 Neumarkt.

Tel.: +49 9181 22641
Fax.: +49 9181 21761
eMail: a.dess@t-online.de

Und wenn der Herr schon in der Weinbergstr. sein Büro hat, dann muss man ihn geradezu auffordern sich mal mit dem Kollegen Marcus Weinberg, Familienpolitischersprecher der CDU/CSU-Fraktion auszutauschen. Der kann ihm sicherlich mit den fehlenden Informationen überschütten.

über Albert Deß (CSU) schreit nach Infos.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch anmerken, dass Herr Deß vielleicht auch einfach nur Glück hat. Es gibt tatsächlich auch noch unglaublich gute Jugendämter. Ob das in seinem Wahlkreis dazugehört vermag ich nicht zu beurteilen, aber was ich so über Bremervörde erfahre, ist schon alle erste Sahne, und  zwar ganz ohne Fischfile.

Gruß an das JA nach Bremervörde , wenn man hier mal wieder mitlesen sollte.

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Prinzessin Paranoia: Systemtreu politisch verfolgt?

Ich gehe ja nur sehr selten auf den Blog von Prinzessin Paranoia. Heute habe ich bei einer anderen Person einen geteilten Beitrag von der PP gefunden, und bin dem Link gefolgt. Ich landete auf einem Beitrag aus August 2018.Offenbar war ich sehr lange mehr auf ihrem Blog. In der Überschrift schreibt sie an die Staatsanwaltschaft:

„… in Deutschland nimmt man Eltern ihre Kinder, um Ihnen die Meinungsfreiheit zu nehmen und sie loszuwerden …“

Und in ihrem Beitrag lese ich dann:

Zwei Jahre habe ich nun um mein Recht auf Meinungsfreiheit gekämpft, …, denn genau das war es die ganze Zeit was man mir nehmen wollte, vor der Wegnahme meiner Kinder, dann durch die Wegnahme meiner Kinder und folgend immer wieder die Drohungen und Schikanen“ ich sehe meine Kinder nicht wieder, wenn ich nicht aufhöre mich zu wehren, darüber zu sprechen“ … auch hier Art. 5 GG

Wir sind in Deutschland im Jahr 2018 an dem Punkt angelangt, dass sich Behörden an Kindern und Familien vergreifen, wenn ´man´ Menschen ihr Recht auf Meinungsfreiheit nehmen will, wenn man Erwachsene vermeintlich ´nervig, doof, querulatorisch´ findet, dann steckt man sie entweder gleich in die Psychiatrie, wenn sich eine Möglichkeit finden lässt, oder man nimmt ihnen halt die Kinder weg und vernichtet diese Menschen ´so´. …

Das sind erstaunliche, und verwunderlicher Aussagen zugleich.

über Prinzessin Paranoia: Systemtreu politisch verfolgt?

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es gibt kein Recht auf Deutschenhass

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Hat Schlapp schon wieder den Hut verloren?

Es geht wohl wieder los. Die Behörden wollen wieder spielen. Ja, ja, Schlapp hat wohl wieder den Hut verloren, und in Lüneburg haben sie mit der Suche begonnen, aber Lüneburg hatte ihn nicht, … hat ihn.

Leute, ihr werdet doch sicherlich verstehen, dass ich euch nicht gerade viel Glück wünschen werde. Meine Glückwünsche die gehen an Dave und die Helfershelfer.

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Statistik Zum Kindeswohl: Stadt Oldenburg ist trauriger Spitzenreiter

Hannover Die Zahl von Kindeswohlgefährdungen in Niedersachsen ist im Jahr 2017 drastisch angestiegen – trauriger Spitzenreiter der aktuellen Statistik ist die Stadt Oldenburg.

Liegen den Jugendämtern gewichtige Anhaltspunkte dafür vor, dass Kinder in ihren Familien misshandelt werden oder ihnen eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls droht, greifen die Behörden ein. Nach Angaben des Landesamtes für Statistik haben die Jugendämter in Niedersachsen im Jahr 2017 insgesamt 10 987 solcher „Verfahren zur Einschätzung des Kindeswohles“ angestrengt – die meisten davon in Oldenburg.

32 Fälle in Oldenburg registriert

Wie das statistische Landesamt weiter mitteilt, entspricht die Gesamtzahl der „Gefährdungseinschätzungen“ einem Anstieg von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2016: 10 220 Verfahren). Insgesamt waren im Jahr 2017 mit 53,2 Prozent (5846) der Verfahren mehr Jungen als Mädchen (46,8 Prozent, 5141 Verfahren) betroffen.

(…weiterlesen…)

https://mobil.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/hannover-statistik-zum-kindeswohl-stadt-oldenburg-ist-trauriger-spitzenreiter_a_50,3,802008026.html?fbclid=IwAR1OQgtRMc3fv84vcfA3mUfkB-NRQvAH5BJFVCwE7p058aERji_AUqdjWHM

über Statistik Zum Kindeswohl: Stadt Oldenburg ist trauriger Spitzenreiter

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STEELER JUNGS: Applaus und noch mehr Teilnehmer

Den heutigen Beitrag über die STEELER JUNGS möchte ich mal mit dem Begriff RASSISMUS beginnen. Das schreibt WIKIPEDIA dazu:

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen. …

…Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen. Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung unterscheidet nicht zwischen rassischer und ethnischer Diskriminierung. Ein erweiterter Rassismusbegriff kann auch eine Vielzahl anderer Kategorien einbeziehen. Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.[2] Die Folgen von Rassismus reichen von Vorurteilen und Diskriminierung über Rassentrennung, Sklaverei und Pogrome bis zu sogenannten „ethnischen Säuberungen“ und Völkermord. …

Ich habe den Eindruck, dass die meisten Leute, die anderen Menschen Rassismus vorwerfen, überhaupt keine Ahnung haben, was das eigentlich ist. Nimmt man die Definition von Rassismus, dann wird klar, dass die meisten Menschen, denen man Rassismus vorwirft, überhaupt keine Rassisten sein können.

Wer gegen Verbrechen oder Verbrecher, wer gegen Gewalt, Mord und Totschlag, oder Vergewaltigungen auf die Straße geht, der ist deshalb ganz sicherlich kein Rassist.

WIKIPEDIA schreibt auch:

Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen.

Auch hier habe ich den Eindruck, dass die meisten Leute, die anderen Rassismus vorwerfen, nicht wissen, dass Rassismus jeden Menschen treffen kann, also auch die Deutschen in ihrem eigenen Land.

Wer heute anderen Menschen Rassismus vorwirft, meint damit, dass der andere Mensch angeblich Vorurteile gegen eine andere Rasse hat. Rassismus hat also etwas mit Vorurteilen zu tun. Wenn die ANTIFA, der gewöhnliche Gutmensch oder Linke anderen Menschen vorwirft, dass sie angeblich Vorurteile gegen Ausländer hätten, dann sollte man sich die ANTIFA, bzw. den gewöhnliche Gutmensch mal unter dem Gesichtspunkt VORURTEILE näher ansehen.

Vorurteile kann man logischerweise auch gegen Deutsche haben, und wer meint, er müsse andere als NAZI, Rassist oder rechtsradikal beschimpfen, weil der andere gegen Gewalt an Frauen, gegen Vergewaltigungen, gegen Ehrenmorde, gegen Messerstecherein, Mord und Totschlag protestiert, der muss doch eine Menge Vorurteile haben.

Heute gab es beim SPAZIERGANG der STEELER JUNGS ein besonderes Erlebnis mit einer Vertreterin der sogenannten Lügenpresse. Bereits in der letzten Woche wurden die STEELER JUNGS an ihren Sammlungspunkt von einer Frau fotografiert. Auch heute war die Frau wieder anwesend, und fotografierte mit ihrer Digitalkamera fleißig die Teilnehmer der STEELER JUNGS. Nun muss man wissen, dass die STEELER JUNGS durch die Berichterstattung in der „Lügenpresse“ Zulauf bekommen haben. Heute spazierten mehr als 100 Frauen und Männer durch Steele. Besonders die Anzahl der Frauen hat deutlich auffällig zugenommen, und das obwohl doch die Behauptung in Umlauf gebracht wird, Frauen hätten angeblich Angst vor den STEELER JUNGS. Scheint aber nicht so ganz möglich zu sein, wenn gerade besonders viele Frauen sich der Gruppe anschließen.

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Weihnachten, Zeit der Wunder.

Frau Blödnath hat sich wieder einen geleistet. Sie hat jetzt mal wieder eine ehemalige Verbündete angezeigt, weil diese angeblich eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hätte.

Das ist ja ein tolles Ding. Eine Frau die KEINE eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, soll also eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben. So was ist wahrscheinlich nur in der kleinen paranoiden Welt von Frau Blödnath vorstellbar.

Das ist ja so, als würden 22 Fußballer über das Fußballfeld rennen, und zwar ohne Ball, und am Ende gewinnt eine Mannschaft eins zu null. Wie das ohne Spielgerät gehen sollte, erschließt sich mir nicht wirklich. Genauso wenig ist es möglich, dass jemand eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben soll, der überhaupt keine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. In der paranoiden Welt von Frau Blödnath mag dies zwar möglich sein, aber in der realen Welt ist die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zwingend notwendig, wenn man eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben soll.

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Die Zweite: Dave is save

Die Betreiber von Geheimaktion Dave berichten gerade wieder, dass Dave wieder save ist.

In den letzten Stunden haben sich die Ereignisse mal wieder überschlagen.

Ein Gericht aus Sachsen-Anhalt hat wohl einen Beschluss erlassen, worauf am Dienstag die Grünen ausgerückt sind, und sich Dave geschnappt haben. Es gab stundenlange Gespräche, und es sah zwischenzeitlich so aus, als ob die Polizei an einer vernünftigen Lösung arbeiten würde, zumindest hatte man dies behauptet, aber am Ende hat man Dave dann wohl doch gekascht, und in ein neues Kinderhandels-Zentrum verfrachtet.

Dave hat es kapiert, und hat das nicht lange mitgemacht. Nach einigen Stunden hat er sich dort wieder abgeseilt, und hat neue Unterstützer gesucht und gefunden. Wie auf http://geheimaktiondave.wordpress.com berichtet wurde, soll Dave jetzt wieder in Sicherheit sein.

Man fordert dort wohl auch dazu auf nun das Gericht mit Anträgen, Telefonaten zu beschäftigen, leider wurde bisher vergessen mitzuteilen welches Gericht denn dafür zuständig ist.

Gerade wurde in Erfahrung gebracht, dass sich jetzt auch die AfD um die Angelegenheit kümmert, und es wohl eine Pressemitteilung geben soll. Sobald diese vorliegt wird sie hier auch veröffentlicht werden.

Hier nochmal den Link zur Petition für Dave.

https://www.change.org/p/lichtblick-wollen-auch-sie-dave-möbius-unterstützen?signed=true

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Schon über 3.000 Zugriffe

Es ist noch keine 22 Uhr, und es gibt bereits über 3.000 Zugriffe. Damit werden heute Zugriffszahlen im Bereich des Allzeithoch erreicht werden.

Das Allzeithoch wurde im November 2017 erreicht, als Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker auf der Autobahn tödlich verunglückte.

Ich glaube nicht, dass heute ein neues Allzeithoch erreicht wird, aber das Zweitbeste Ergebnis wird es sicherlich werden. Das zeigt mir, was es auch der WAZ und anderen Presseorganen zeigen sollte, dass das Volk an ideologisch verfälschten Beiträgen kein Interesse mehr hat.

Wetten, dass die Berichterstattung der Funke-Gruppe bzw. NRZ und WAZ etc. zu weiteren sinkenden Abozahlen bei diesen Zeitungen führen wird. Heute ist es leicht sich von seiner Tageszeitung zu trennen, besonders wenn man den Eindruck hat, dass da sowieso nur Lügen und Müll enthalten ist, denn heute braucht man eine Zeitung wie z. B. die WAZ noch nicht einmal mehr zum Ofen Anzünden.

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Ein Lied für die ANTIFA, bzw. eine Rechtsanwältin und ihre linke Schar.

Der „Männergesangsverein“ übt schon mal für Donnerstag. 😉

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle.

Amsel, Drossel, Fink und Star, und die dumme linken Schar. (oder ANTIFA)

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle.

Mal sehen, vielleicht klappt es ja schon bis Donnerstag. 😉

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Kilotag um 11 Uhr

Tage mit 1.000 Zugriffe sind hier noch immer was Besonderes. Mein erstes Tagesziel liegt bei 500 Zugriffe. Wenn dann aber die 1.000 Zugriffe schon um 11 Uhr erreicht werden, dann dürfte das ein ganz besonderer Tag werden. Es ist nicht auszuschließen, dass heute auch noch die 2.000 geknackt werden, und dann dürfte das durchaus ein TOP10-Tag werden. Warten wir es mal ab.

Doch selbst wenn nur 1.400 Zugriffe erreichen werden sollte, was ganz sicherlich der Fall sein wird, dann wird der heutige Tag zum bisher besten Tag im November werden.

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