FREMDBEITRAG: FB: NRW SCHAUT NICHT WEG:

Sind es nicht gerade diese Meldungen (siehe unten), die dafür sorgen, dass überhaupt eine Bewegung der „Steeler Jungs“ stattfindet bzw. aus der Bevölkerung immer mehr Zustimmung für diese „Spaziergänge“ erfolgen?

Ist es verwunderlich, dass aufgrund solcher Berichterstattung in und um Essen herum Plätze/Orte mittlerweile von der Bevölkerung gemieden werden?

Ist es nicht seltsam, dass die Ortsverbände aus SPD, Grüne und CDU mit Unterstützung der Medien eine regelrechte Hass- und Hetzkampagne gegen diese „Spaziergänge“ der Steeler Jungs veranstalten…aber vorher bei der zunehmenden Clan-Kriminalität schön still gehalten haben (man wolle ja nichts „rechts“ sein)?

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Eine mutige Gesellschaft braucht die STEELER-JUNGS

.Ja, ja, unsere GRÜNEN. Die haben ja häufig so tolle Tipps. Z. B. wenn es um Sex mit Kindern geht. Dafür waren die ja bekanntlich sehr, sehr offen.

Jetzt haben sie wieder so eine tolle Idee. Also einen wirklich tollen Spruch haben die da ausgegraben.

Eine mutige Gesellschaft lässt sich keine Angst machen.

Damit ist die Kritik vieler Deutscher gemeint, die Vorbehalte gegen eine grenzenlose und unkontrollierte Zuwanderung haben, weil es in den letzten Jahren zu immer mehr Übergriffen von Zuwanderern gekommen war.

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Halli Galli in den Robert-Geritzmann-Höfe

Schräg über mir wohnt ein Nachbar der öfters mal in seiner Wohnung feiert. Zugegeben, das ist nicht immer ganz leise, und die Ruhezeiten hält er dann auch nur selten ein. Auch heute hatte er seit ca. 19 oder 20:00 Uhr Gäste in der Wohnung, und lautstark gefeiert. Es war zwar nicht so laut wie an manchen anderen Tagen, aber dennoch ging die Feier bis nach 22:00 Uhr. Dies rief dann ab 23:36 Uhr die Firma Tatütata auf dem Plan. Auch das gab es in der Vergangenheit schon öfters. Heute jedoch lief der Polizeieinsatz völlig aus dem Ruder, weil die Uniformierten völlig überzogen reagierten, und auch den mitgebrachten Polizeihund einsetzen wollten. Der Hundeführer meinte später, dass der Hund ausgebildet wäre, was für mich dann bedeutet, dass dem Hundeführer die nötige Ausbildung gefehlt haben dürfte.

Mein Nachbar und ich wurden auf den Polizeieinsatz aufmerksam, weil es plötzlich draußen sehr laut wurde. Wer also denkt, die Polizei würde für Ruhe sorgen, wenn sie wegen Ruhestörung gerufen wird, wurde heute eines Besseren belehrt. Die Polizei rückte mit vier Streifenwagen an, Inklusiv eines Polizeitransporters mit Hundeführer und schlecht gelaunten Hund, der vielleicht etwas hungrig war. Als man den Kläffer aus dem Auto holte, wurde es nicht nur sehr laut, sondern die Polizeibestie biss auf dem Weg vom Auto zur Wohnung im ersten Stock die nächst beste Frau auf der Straße die er kriegen konnte. Wieso der bissige Köter auf dem Weg vom Polizeiauto zu der Zielwohnung keinen Maulkorb trug ist mir ein Rätsel. Als der Hund und sein Hundeführer in der Zielwohnung ankamen wurde einer der Gäste von der Polizei gegen die Wand geklatscht, und man hörte, wie ein Polizist schrie, er solle die Hände hoch an die Wand nehmen. Das macht man natürlich gerne, wenn hinter dir ein bekloppter Polizeihund steht, dich wie wild anbellt, und die ganze Zeit versucht sich anzustrengen, um dich zu beißen. Bei so viel Aggressivität hinter dir, durch die Polizei und den Polizeihund, stellt man sich natürlich „gerne“ ohne jegliche Deckung und Verteidigungsmöglichkeit mit dem Gesicht zur Wand, und den Händen nach oben gestreckt, damit ein aggressiver Polizeihund, und seine (un)menschlichen Kollegen dich jederzeit angreifen können. Sollte die Polizei mit dieser Maßnahme wirklich geglaubt haben, es würde ihr gelingen, die Ruhestörung schnell zu beenden, so kann dies nur als Beamtendummer-Irrtum angesehen werden. Mein Nachbar und ich, sowie weitere Beobachter bemerkte, dass der Lärmpegel in unserer Siedlung deutlich anstieg, und keineswegs kurzfristig verstummte. Das lag auch daran, dass das Verhalten von Polizeihund und Polizeimensch zur reger Diskussion Anlass bot.

Neben dem Hundeführer fiel mir besonders ein bärtiger Polizist auf. Mit ihm hatte ich jetzt meine vierte Begegnung. Zweimal begegnete er mir im Bahnhof bzw. am Busbahnhof, und einmal klingelte er an meiner Tür, weil er von mir wissen wollte, wo ein anderer Nachbar wohnt. Heute kam er zu mir, und wollte wissen, ob ich auch zu den „Radaubrüdern“ gehören würde. Ich teilte ihm mit, dass ich nicht dazu gehöre, sondern der Frau, die von dem Hund gebissen wurde, nur mitteilen wollte, dass wir dies auf Handy aufgenommen haben. Dies gefiel dem Bärtigen gar nicht. Der wollte mir doch tatsächlich einreden, dass es angeblich nicht erlaubt wäre, dass wir diese missratene Polizeiaktion filmen würden.

Und wieder einmal musste ich einen Polizisten über die Rechtslage aufklären. Ich fragte ihn, ob ihm denn das Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht bekannt wäre? Und ich teilte ihm mit, dass das Aufnehmen sehr wohl erlaubt sei, lediglich das Veröffentlichen des Videos könnte eventuell unerlaubt sein. Da kam der Polizist mit dem nicht-öffentlich vertraulich gesprochenen Wort, und ich habe ihn dann gefragt, ob er denn wirklich behaupten möchte, dass das Geschrei in der Siedlung mit vielen Beteiligten für ihn wirklich ein vertraulich gesprochenes Wort wäre. Er meinte schon, denn ich sei ja nicht der Adressat der Worte. Das finde ich nun sehr merkwürdig. Ich denke doch, dass der beißende Hund weder von einem Persönlichkeitsrecht Gebrauch machen kann, und die Vertraulichkeit des nicht-öffentlich gesprochenen Wortes dürfte bei Bello auch nicht zutreffend sein. Und da der Polizist sich gerade mit mir unterhielt, denke ich, dass ich sehr wohl der Adressat seiner Worte war, und auch in diesem Punkt seine Behauptung damit unzutreffend sein musste. Natürlich wird dem Polizisten nicht unbedingt bekannt sein, dass ich bereits zwei ähnliche Erlebnisse mit der Polizei hatte. Bei einer Demo vor der Polizeiwache Gelsenkirchen filmte ich gerade meinen Elektrorollstuhl, als zwei, später drei, Polizisten mir in das Bild liefen, und vor laufender Kamera behaupteten, dass ich an meinem Elektrorollstuhl ein Plakat mit der Aufschrift „ACAB“ hätte. Obwohl es dieses „ACAB“-Plakat gar nicht gab, bekam ich eine Strafanzeige von der Polizei wegen angeblicher Beleidigung, und angeblicher Verletzung des nicht-öffentlich gesprochenen Wortes. Wie ich den Polizisten am Tag des Vorfalls bereits erklärt hatte, kam es zu keinem Strafverfahren, denn die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren gegen mich schon vorher eingestellt.

Einen weiteren Vorfall gab es während einer Protestaktion in Bochum, als jemand die Polizei gerufen hatte, diese beiden Polizisten dann in meine laufende Videoaufnahmen liefen. Auch damals wollte man mir erklären, dass ich die Polizei angeblich nicht aufnehmen dürfte. Ich hatte ihn dagegen erklärt, dass sich dies sehr wohl darf. Nur wenige Tage danach gab es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das eindeutig klarstellte, dass man Polizist sehr wohl ablichten darf. Dies sei schon aufgrund der Waffengleichheit zwischen Bürger und Polizei zulässig. Es ist natürlich nicht akzeptabel, dass die Polizei auch Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts noch immer nicht begreift, dass der Bürger, der ja der Grundrechtsadressat, bzw. der Grundrechteinhaber ist, die Staatsdiener aufnehmen darf.

23:36 Uhr sieht man das erste Polizeifahrzeug auf dem Video, und die ganze Aktion dauerte bis nach 24 Uhr.

Die Tochter der gebissenen Frau hatte in den letzten Wochen bereits zweimal Kontakt mit der Polizei, weil sie diese rief, nachdem sie jeweils von Ausländern belästigt worden war. Die Tochter war sehr erbost darüber, dass die Polizei damals gar nichts machte, aber nun, wenn ein paar Deutsche zu laut feiern, rückt man mit vier Polizeifahrzeugen und einem Polizeihund an, angeblich um die Lage zu beruhigen, was aber völlig daneben ging. Für die gebissene Frau musste die Tochter sogar noch ein Rettungswagen angefordert werden, um die Person zu behandeln. Eigentlich hätte sich ja wohl die Polizei sofort um die Verletzte kümmern müssen, aber die machte ja lieber ihre Hundespielchen in der Wohnung meines Nachbarn.

Meine Meinung zu Hunden, bzw. Polizeihunden, die unbegründet Menschen beißen dürfte bekannt sein. Ich tendiere dazu solche Tiere sofort zu erschließen. Aber auch ein Polizist, der es zulässt, dass ein Hund auf dem Weg zum Einsatzort Passanten beißt, hat mit Konsequenzen zu rechnen. Hier kommt ja noch hinzu, dass der Polizeihund überhaupt nicht zum Einsatz hätte kommen brauchen, und auch nicht zum Einsatz hätte kommen dürfen. Es ging hier um eine Bagatelle, es ging hier um eine Ruhestörung, was man ohne Hund viel leichter, leiser und schneller hätte regeln können, und in der besagten Wohnung waren ja nicht nur Erwachsene anwesend, sondern auch noch drei Kinder mindestens zwei davon sind auch noch behindert, eines im Kindergartenalter. Wie man in so eine Gruppe, bei so einer harmlosen Ordnungswidrigkeit eine Polizeidienstbestie in die Wohnung hetzen kann ist für mich völlig unverständlich. Zum Glück ging der Einsatz dann aber doch noch zu Ende, ohne dass die Polizei die bösen Ruhestörer an Ort und Stelle erschossen hat.

NACHTRAG:

Es gibt inzwischen weitere Informationen. Die Polizei war an diesem Tag zweimal da. Erst nach 22 Uhr, und dann nochmal nach 23 Uhr. Man hatte die Musik zunächst leiser gemacht, aber nach einiger Zeit hatte einer der Gäste die Musik wieder etwas lauter gemacht. Allerdings war es trotzdem nicht so laut, wie ich es bereits erwähnt hatte. Die Lautstärke der Musik war so, dass sich die Gäste noch unterhalten konnten.

NACHTRAG:

Die drei Kinder waren fünf, sechs und sieben Jahre alt. Ein Kind ist auf einen Rollstuhl angewiesen.

Ich ging bisher davon aus, dass die Frau in den Arm gebissen wurde. Das ist aber falsch. Die Polizeibestie hat die Frau in den Oberarm und die Brust gebissen. Ungefähr ein Zentimeter weiter, und er hätte die Brustwarze erwischt.

Was hat eigentlich der Polizist gemacht, als sein Köter die Frau angefallen hatte?

Zur Erinnerung, es ging nur um Ruhestörung, und es gab keinen bewaffneten Widerstand etc. Ich meine, er hätte seinen Weg in die Wohnung in diesem Fall abbrechen müssen, das Hundchen ins Körbchen, oder den Käfig stecken müssen, und sich sofort um die Verletzte Frau kümmern müssen. Das hat er aber nicht gemacht. Er ging lieber mit seinem tierischen Polizeikollegen zu der Polizeiparty im ersten Stock. Mehrere Personen berichten, dass die verletzte und geschockte Frau von dem Polizisten einfach so zurückgelassen wurde. Wer hat eigentlich den Rettungswagen für die Frau gerufen?

Die Polizei war das nicht, das war die Tochter dieser Frau. Muss man da nicht von unterlassener Hilfeleistung sprechen? Wäre es nicht Aufgabe der Polizei gewesen, bzw. dem Polizisten dessen Hund, die Frau angefallen hatte?

NACHTRAG:

Inzwischen wurde ein Anwalt kontaktiert. Der Anwalt bestätigt, dass die Hundenummer rechtlich völlig daneben war. Inzwischen wurde Strafantrag wegen gefährlicher Körperverletzung gestellt, sowie Unterlassener Hilfeleistung. Außerdem habe ich die Dienstaufsicht eingeschaltet.

 

 

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BfV-Vize Sinan Selen und das Ende der Marke Deutschland

Auf einer Sicherheitstagung mit Vertretern der Wirtschaft sprach der neue BfV-Vize Sinan Selen weise Worte, wenn auch im falschen Zusammenhang. Er stellte fest, dass die „Marke Deutschland“ leidet. Ich würde noch weiter gehen. Das Leiden der „Marke Deutschland“ ist zwar fast beendet – doch begleiten uns ihre Überreste auf Schritt und Tritt.

Die vollständige Rede ist auf der Homepage des Bundesamtes für Verfassungsschutz nachzulesen.

https://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/vortraege/rede-vp-selen-20190327-bfv-asw-sicherheitstagung-2019

 

Aus der Rede von BfV-Vizepräsident Sinan Selen auf der 13. BfV/ASW-Sicherheitstagung am 27. März 2019 in Berlin:

Sinan Selen: „Rechtsextremisten schaden nicht nur unserer Demokratie und unserem friedlichen Zusammenleben in Deutschland, sondern auch der Wirtschaft. Durch ihre menschenverachtenden Aktionen untergraben sie unser Ansehen in der Welt und das Vertrauen des Auslands in unsere Werte und Stabilität. Die „Marke Deutschland“ leidet. Erst im letzten Herbst hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unterstrichen, dass rechtsextremistische Zwischenfälle – wie in Chemnitz und Köthen – unserem Label „Made in Germany“ sehr schaden können.

Der Beitrag geht natürlich noch weiter. Hier geht es zum Originalbeitrag.

https://staatsunrecht.wordpress.com/2019/04/10/bfv-vize-sinan-selen-und-das-ende-der-marke-deutschland/

So, so, in Chemnitz und Köthen gab es also rechtsextremistische Zwischenfälle. Was waren das das nochmal für Zwischenfälle dort?

Im August 2018 gab es in Chemnitz ein Stadtfest. Bei diesem Fest wurden drei Deutsche angegriffen. Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig (35 †) überlebte diesen Angriff nicht.

Nun möchte ich Sinan Selen doch mal Fragen, ob der Deutsch-Kubaner wirklich von einem oder mehreren Rechtsradikalen abgestochen und getötet wurde? Ich habe doch glatt in Erinnerung, dass der bzw. die Täter Zuwanderer gewesen wären. Wieso quatscht dann bloß einer so einen bodenlosen Schwachsinn von rechtsextremistischen Zwischenfällen?

Der gute Sinan Selen meinte aber nicht den neuerlichen Todesfall eines Deutschen, sondern unter rechtsextremistischen Zwischenfällen meint der Typ die Demonstrationen und Trauermärsche von Deutschen. Das ist also von der Wertigkeit für solche Leute schädlicher, als wenn „nur“ ein Deutscher oder Deutsch-Kubaner von Zuwanderern getötet werden.

https://beamtendumm.wordpress.com/2018/08/25/daniel-hillig-35-chemnitz/

Man darf also als Deutscher nicht auf die Straße gehen, wenn ein Zuwanderer einen Deutschen absticht, weil der zugewanderte Messestecher eine „Fachkraft“ war, denn im Gegensatz zu dem Tötungsdelikt schaden die Demos der deutschen Wirtschaft. Da muss man erst Mal drauf kommen.

Und wie sah das in Köthen aus? In Köthen starb ein junger Deutscher plötzlich an Herzversagen, nachdem er von Zuwanderern kräftig vor den Kopf getreten wurde. Auch das ist mal wieder nur ein weiterer bedauerlicher „Einzelfall“, der natürlich der Wirtschaft keineswegs schadet. Die Demos gegen „plötzliches Herzversagen“ schaden der Wirtschaft da deutlich mehr, besonders wenn der Treter ein fachmännischer Zuwanderer ist.

https://beamtendumm.wordpress.com/2018/09/10/koethen-markus-b-22-†/

 

 

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ANDREAS GANSER: Video zu Frank Engelen und Dave

In Berlin hat Andreas Ganser ein Video zur Flucht von Dave Möbius und zur Verhaftung von Frank Engelen veröffentlicht. Sicherlich sehenswert. Seine Aussagen bezüglich Antonya Schandorff sind nicht ganz richtig, und werden Antonya wahrscheinlich auch nicht gefallen, aber dennoch bin ich der Meinung, dass man das Video teilen sollte.

über ANDREAS GANSER: Video zu Frank Engelen und Dave

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8 Jahre beamtendumm.wordpress.com

Wir habe gerade von WORDPRESS die Mitteilung erhalten, dass heute der Jahrestag von beamtendumm.wordpress.com ist. Heute vor 8 Jahren wurde der Blog auf WORDPRESS.com also eingerichtet. Den BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN gibt es aber noch wesentlich länger. Vor diesem Blog gab es auch schon Mal auf BEAMTENDUMM.de einen Blog. Da der aber auf einem Server in Deutschland lag, und selbst eingerichtet und gepflegt werden musste, erfolgte dann vor 8 Jahren der Wechsel auf beamtendumm.wordpress.com

In diesen 8 Jahren wurden hier über 5.400 Beiträge von ca. 10 Personen veröffentlicht. Fasr 15.000 Kommentare gab es,  und ca 1.500.000 Millionen Zugriffe. Die Jahre 2014 und 2018 waren mit jeweils ca. 250.000 Zugriffe die stärksten Jahre.

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Wir haben offenbar doch einiges erreicht.

Ich weiß gar nicht, wann hier zum ersten Mal eine Jugendamtsproblematik thematisiert wurde. Schon vor der Inobhutnahme von Antonya durch das Jugendamt Osterholz-Scharmbeck gab es hier vereinzelte Beiträge über unberechtigte Inobhutnahme durch die Jugendämter. Allerdings veränderte sich dies 2013, als Antonya aus dem Kinderheim flüchtete, bei Jo Conrad über ihren Fall im Internet-TV berichtete, und sie später nach Polen flüchtete, um nicht wieder vom Jugendamt, bzw. dem Familiengericht Osterholz-Scharmbeck, eingefangen zu werden. Antonya war zwölf Jahre alt, als sie gegen ihren Willen, und dazu auch noch völlig unbegründet von ihren Eltern getrennt wurde. Als sie dann 13 wurde weil sie nicht mehr bereit das perverse Spielchen vom Familiengericht, Jugendamt, und Kinderheim mitzumachen. Ihre Eltern folgten Antonya nach Polen, und verloren dadurch hier in Deutschland ihre gesamte Existenz, um mit ihrer Tochter zusammen leben zu können.

Die Geschichte von Antonya und ihren Eltern war auch hier ein einschneidendes Erlebnis. Niemals zuvor, oder danach, wurde so viel über einen Fall berichtet, wie im Fall von Antonya und ihren Eltern. Am Ende waren wir alle erfolgreich gegen das unfähige Familiengericht, und die Willkür des zuständigen Jugendamtes. Ca. ein Jahr nach der Flucht nach Polen konnte die Familie wieder nach Deutschland zurückkehren. Das OLG Celle hatte den Eltern das Sorgerecht zurück übertragen, und auch der Staatsanwaltschaft konnte „überzeugt“ werden, die Strafverfahren gegen die Eltern einzustellen. Ein Märchen würde nun enden mit den Worten „und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Antonya übrigens seit 2018 volljährig.

Obwohl die Zahlen der Inobhutnahme von 2004/2005 von ca. 25.000 bis auf über 84.000 Fälle im Jahr 2016 anstiegen, war das Thema unberechtigte Inobhutnahme, bzw. staatlicher Kinderhandel/Kinderklau im Jahr 2013 noch kein so großes Thema. Zwischenzeitlich haben wir alle doch einiges erreicht. Immer öfters kommen Jugendamt Skandale in die Öffentlichkeit, und immer öfters ist auch die Presse bereit kritisch über die Jugendämter, und die Kinderhilfsindustrie zu berichten. Milliarden werden in diesem Bereich umgesetzt, und selbst die Politik hat dies inzwischen als massives Problem erkannt. Nach dem von Monitor aufgedeckten Jugendamtsskandal Bochum, bzw. Jugendamtsskandal Dorsten sowie dem Jugendamtsskandal Gelsenkirchen äußerte sich der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, äußerst kritisch über die weitgehend unkontrollierte Weitergabe von Steuermitteln an die Hilfsindustrie.

Der SPD-Politiker war aber keineswegs der einzige Politiker, der die Botschaften bezüglich der Jugendamtsskandale empfangen hatte. Auch der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, gehört inzwischen zu den lautesten Kritikern, wenn es um das Thema Jugendämter geht. Bis zu dem von Monitor aufgedeckten Jugendamtsskandal waren kaum kritische Stimmen aus der Politik zu hören. Da hatte also unsere ständige Berichterstattung über diese Themen doch auch mal die Politik erreicht. Und mit „unsere ständige Berichterstattung“ sind nicht nur die Berichterstattungen auf BEAMTENTUM bzw. JUGENDAMTSMAFIA gemeint, sondern ausdrücklich alle Berichte von Aktivisten und Betroffenen, die sich kritisch zu dem Thema geäußert habe.

Doch wir haben noch viel mehr erreicht. Nicht nur dass es weitere Fälle gab, zum Beispiel in Bremervörde bei Adrianne, die die Jugendämter Bremervörde und Stade betraf, wo Kinder aus dem Kinderheim flüchteten, und die Eltern später das Sorgerecht für das Kind zurückbekamen. Neben diesen speziellen Einzelfällen ist es auch wichtig, dass das Thema der unberechtigten Inobhutnahme bzw. Kinderhandel/Kinderklau/Kinderraub immer öfters kritisch in der Presse Beachtung findet.

Vor einigen Tagen sah ich zur Unterhaltung im Fernsehen einen Krimi. Bei der Handlung war klar, dass sich der Krimi einer wahren Geschichte bediente, man aber in der Episode die Geschlechter getauscht hatte, damit nicht so leicht erkennbar ist, dass die Geschichte sich auf einen realen Fall bezog. Also da wo im realen Leben der Täter ein Mann war, nahm der Krimi eine Frau, und machte diese zur Täterin. Der Krimi hatte aber nichts mit dem Thema Jugendamt, bzw. Inobhutnahme etc. zu tun.

Jetzt gab es einen weiteren Krimi im Fernsehen, der als äußerst interessant bezeichnet werden darf. Die ARD strahlte die Sendung „Polizeiruf 110“ aus. Das Besondere an dieser Folge war, dass man sich dabei de den Themen Inobhutnahme, Jugendämter und der teilweisen mafiösen Kinderhilfsindustrie annahm. Der Titel der Sendung Polizeiruf 110 lautet dann auch KINDESWOHL. Auch in dieser Krimiserie ging man sehr kritisch mit dem Thema Inobhutnahme durch Jugendämter, und der Kinder Hilfsindustrie um. Allerdings nahm sich die Sendung nicht einen ganz speziellen Fall zum Vorbild, aber es war klar erkennbar, dass man sich in dieser Folge von Polizeiruf 110 mehrerer Jugendamtsskandale der letzten Jahre bediente. Der Jugendamtsskandal Bochum, bzw. der Jugendamtsskandal der Life-Jugendhilfe, und die Unterbringung des Jungen Paul auf einem verrotteten Hof in Ungarn waren deutlich erkennbar Vorbild für diese Sendung. Der Jugendamtsleiter aus Gelsenkirchen, Thomas Frings, und der Ratsherr Gerhard Lichtenberger, der für die SPD im Stadtrat von Bochum sitzt, hätten auch gut eine Hauptrolle in dieser Folge spielen können. Dass dies nicht einfach nur ein gewöhnlicher Krimi sein sollte, erkannte man nicht nur an den häufig sehr kritischen Äußerungen der Schauspieler zu diesem System, sondern auch daran, dass im Abspann dieser Folge deutlich gemacht wurde, dass zur Zeit ca. 850 Kinder in ähnlich prekären Situationen im Ausland untergebracht sind, und diese Betroffenen nur selten eine anständige Förderung erhalten. Auch in dieser Folge kam klar zum Ausdruck, dass es der Hilfsindustrie hauptsächlich darum geht um mit Kindern Kasse zu machen. Zurzeit ist diese Folge noch in der ARD-Mediathek abrufbar.

https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/polizeiruf-110/videos/kindeswohl-video-102.html

Missbrauchsfälle wie in Lügde haben also sicherlich dazu beigetragen, dass das Thema Familiengerichte, Familienzerstörung, Inobhutnahme, Jugendämter etc. Inzwischen einen breiteren Zugang bei der Bevölkerung erreicht haben. Auch die vielen Misshandlungen und Tötungsdelikte gegenüber Kindern durch Pflegeeltern werden dafür gesorgt haben, dass solche Themen inzwischen auch in den Mainstream-Medien angekommen sind. Wir alle haben also durch unsere regelmäßigen Berichterstattungen einen wichtigen Beitrag geleistet, damit inzwischen auch die Mainstream- Medien darüber berichten müssen, und das Thema inzwischen sogar als Vorlage für Krimis dienen.

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Es wird Zeit das Geheimnis zu lüften.

Am 12. März 2019 erschien hier ein Beitrag der noch immer mit Passwort geschützt ist. Die Überschrift lautet:

Eilmeldung: Gratulation

In dem Beitrag wird berichtet, bzw. wird einer Familie gratuliert, die nach langem, langen Kampf endlich das Sorgerecht für ihre 15-jährige Tochter zurück hat. Der Beitrag wurde bisher nicht veröffentlicht, weil die Eltern und die Tochter den Beitrag nicht gut genug fanden. Sie waren der Meinung, dass ich meine Rolle in diesem Fall nicht genügend gewürdigt hätte.

Ich will zunächst die Akteure mal kurz vorstellen. Die Hauptperson ist die inzwischen 15-jährige Adriane. Die Eltern, Angelique und Maik spielen auch eine Hauptrolle. Daneben gab es noch das Jugendamt Stade, und das Amtsgericht Stade, die beide eine widerliche Rolle in dem Fall gespielt hatten. Wesentlich besser machte es da das Jugendamt Bremervörde, und zum Schluss auch noch das Amtsgericht Bremervörde. Wobei noch zu erwähnen wäre, dass es beim Amtsgericht Bremervörde zwischenzeitlich auch eine sehr schlechte Richterin gab. Ich war in diesem Fall seit 2016 als Unterstützer der Eltern und später auch für Adriane tätig. Und dann gab es da noch die widerliche Rolle der XXX, …

Das sind also die Akteure, Angefangen hatte die Geschichte in Stade. Eine Anwältin aus Hamburg teilte mir mal am Telefon mit, dass sie das Amtsgericht Stade für das korrupteste Gericht überhaupt halten würde. Auch ich kann dem Amtsgericht Stade kein gutes Zeugnis ausstellen. Im Gegenteil. Das Amtsgericht Stade wurde in diesem Fall nur noch um Jugendamt Stade an Unfähigkeit und Willkür übertroffen. Das Jugendamt Stade hatte völlig unbegründet den Eltern vier Kinder weggenommen, und einen Unsinn nach dem andern produziert. Nach einem Fluchtversuch der ältesten Tochter aus dem Kinderheim wurde diese bei den Eltern wieder aufgegriffen, und dann vom Jugendamt in einem Kinderheim versteckt, ohne dass es einen Kontakt zwischen den Eltern und der Tochter gab. Es war mir ziemlich klar, dass das Jugendamt Stade nicht vorhatte die vier Kinder wieder zu den Eltern zu lassen, deshalb habe ich den Eltern empfohlen in eine andere Stadt zu ziehen, damit die Zuständigkeit des Jugendamt wechselt. Anfang 2017 sind die Eltern dann von Stade nach Bremervörde gezogen, und haben dabei das große Los gezogen, zumindest was das Jugendamt anbetrifft. Im Moment würde ich behaupten, dass das Jugendamt Bremervörde das bisher beste Jugendamt ist mit dem ich zu tun hatte. Daneben gab es noch eine wichtige Person, die die Familie unterstützt hat, und die man dort als „persönlichen Schutzengel“ bezeichnet. Auch diese Person hat großen Dank verdient. Bis Juli 2017, und seit April/Mai 2018 wird die Familie auch von mir wieder tatkräftig unterstützt. Auch unsere Zweigstelle Bremerhaven hat die Familie seit 2018 bei ihrem Kampf unterstützt. Auch diese Person hat also Dank verdient, denn es war wirklich nicht immer ganz einfach den Kampf zu gewinnen.

2017 hatte ich einen Unfall, was mich körperlich weiter einschränkte, dennoch machte ich mich ab Mai 2017 mehrfach auf den Weg nach Meppen, um dort die Tochter der Familie zu suchen und zu finden. Ich hatte Glück, bei meinem vierten oder fünften Versuch wurde ich fündig. Adriane kannte mich nicht, aber sie ahnte aber sofort, dass ich von ihrer Familie geschickt wurde. Natürlich unterhielten wir uns, und Adriane erklärte mir von sich aus, dass die Inobhutnahme vom Jugendamt Stade völlig unberechtigt erfolgt sei, dass das Jugendamt Stade gelogen hätte, und die Kinder manipuliert hätte. Adriane teilte mir auch mit, dass sie unbedingt, und am liebsten sofort, wieder nach Hause zu ihren Eltern möchte. Ich stellte natürlich sofort einen Kontakt zwischen Adriane und den Eltern her, und gemeinsam konnten wir Adriane dazu bewegen, dass sie noch in dem Kinderheim bleibt, bis sie 14 Jahre alt ist, denn dann ist die rechtliche Situation für die Kinder wesentlich besser. Natürlich gab es ab jetzt regelmäßig heimliche Telefonate zwischen Adriane und den Eltern, und auch regelmäßige Besuche, die natürlich heimlich stattfinden mussten.

Als ich Adriane in Meppen gefunden hatte, hat sie mit 13 bereits geraucht, was das Kinderheim aber nicht besonders interessierte, und die Schule besuchte sie auch nur unregelmäßig, aber auch das interessierte die Verantwortlichen offenbar nicht wirklich. Im Oktober 2017 wurde Adriane dann 14, und an ihrem Geburtstag flüchtete sie aus dem Heim, zu ihren Eltern nach Bremervörde.

Leider gab es ab Juli 2017 Streit zwischen den Eltern und mir. Heute weiß ich, dass dieser Streit entstand, weil ein Rechtsanwalt den Eltern etwas Falsches erzählt hatte. Diesen Streit nutzte die …

Adriane war also an ihrem Geburtstag aus dem Kinderheim abgehauen. Da die Eltern nicht mehr in Stade, sondern in Bremervörde wohnten, war nun ein neues Jugendamt zuständig. Dieses Jugendamt duldete es, dass Adriane bei den Eltern bleibt, und die Familie wurde auch durch eine Familienhilfe unterstützt. Nach Durchsicht der Akten erklärte die Sachbearbeiterin, dass man der Familie niemals die Kinder hätte wegnehmen dürfen, und dass es auch niemals eine Kindeswohlgefährdung in der Familie gab. Das Jugendamt Bremervörde unterstützte die Familie bei der Rückübertragung des Sorgerechts. Auch der „persönliche Schutzengel“ unterstütze die Familie wo es nur ging. Durch einen Wechsel der Richterin beim Amtsgericht Bremervörde verzögerte sich die Rückübertragung des Sorgerechts an die Familie leider einige Wochen bzw. Monate.

Viel ändert sich im Moment durch die Rückübertragung des Sorgerechts nicht, da Adriane bereits seit anderthalb Jahren wieder bei den Eltern wohnt, und glücklich darüber ist. Alle Verantwortlichen sind mit den Eltern mehr als zufrieden, und auch Adriane hat sich prima entwickelt. Anders als in Meppen besucht sie wieder regelmäßig die Schule. Die Unterstützer sind natürlich froh darüber, dass das Jugendamt Stade, und auch die … am Ende gescheitert sind.

Die Rückübertragung des Sorgerechts bei Adriane ist aber nur der Anfang. Jetzt müssen auch die restlichen Kinder in einem Zeitraum von einem Jahr wieder in den Haushalt der Eltern zurückgeführt werden. Das ist auch den Jugendamt Bremervörde bekannt, und man unterstützt die Familie auch dabei.

Es gibt viele Jugendamtsgeschädigte, die behaupten, dass Jugendämter grundsätzlich schlecht und willkürlich arbeiten würden. Ich sehe mich durch das Jugendamt Bremervörde darin bestätigt, dass es doch noch immer auch gute und verantwortungsbewusste Jugendämter, bzw. Jugendamtsmitarbeiter gibt. Und das Verhalten der BO-Hexe zeigt mir auch, dass nicht alle Inobhutnahme grundsätzlich willkürlich erfolgen. Speziell im Fall der Bo-Hexe würde mir bestimmt auch Angela Masch zustimmen.

Der Erfolg der Familie ist nicht nur ein Grund zur Gratulation, sondern soll auch anderen zeigen, dass sich der Kampf gegen das Jugendamt, und für die eigenen Kinder durchaus lohnen kann, und dass man dagegen auch gewinnen kann.

Dieser Beitrag wurde in ähnlicher Form bereits vor einiger Zeit veröffentlicht. Einige Leser wissen welche Familie gemeint ist, wissen wer das Sorgerecht zurückbekam. Es gab viele Anrufversuche und Nachrichten über verschiedene Kanäle. Die Familie ist aber nicht daran interessiert stundenlange Gespräche zu führen, und möchte sich lieber um ihr Kind bzw. Kinder kümmern. Aus diesem Grund dürfen sich Interessierte gerne an den BdF wenden, nicht aber an die Familie.

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Dave in Sicherheit – Frank Engelen in U-Haft

Dave ist ja zum Glück aus den Fängen der JugendQUÄLhilfe wieder abgehauen. Inzwischen ist er schon zum 3. Mal abgehauen, und hat damit seinen Willen mehr als deutlich kundgetan. Seine 3. Flucht erfolgte durch ein Fenster aus einem oberen Stockwerk, weil die Türen und Fenster im Erdgeschoss natürlich verschlossen waren. Mach das zuhause mit deinem Kind, sperr das mal ein, dann gibt es sofort was mit der Jugendamtskeule. In den Kinderheimen ist das aber völlig normal, da muss man die Kinder gegen ihren Willen einsperren, und damit ist klar, dass es sich dabei um Kinderknäste handelt.

Wie ist das eigentlich mit so einem Knast? Die Flucht aus einem Knast ist keine sanktionierte Straftat. Begeht man bei der Flucht eine Körperverletzung, oder eine andere Straftat, dann kann diese zwar verfolgt werden, aber die eigentliche Flucht bleibt juristisch straffrei.

Alle drei Abgänge von Dave waren somit absolut legal. Dave hatte das Recht sich aus seinen Gefangenenlager zu befreien, wo er sich ausdrücklich gegen seinen Willen befand. Während Dave nach der ersten Flucht Unterkunft bei Angela Masch  fand, suchte er nach seiner zweiten Flucht Hilfe beim LICHTBLICK e.V. Er blieb also in Deutschland.

(…weiterlesen…)

über Dave in Sicherheit – Frank Engelen in U-Haft

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Sind die Irren jetzt irritiert von den STEELER-JUNGS?

Eigentlich ging ich davon aus, dass ich an diesem Donnerstag nicht dabei sein kann. Es kam dann doch anders. Der erste Donnerstag im Monat soll ja kein ganz normaler Spaziergang der STEELER-JUNGS sein, denn für diesen Donnerstag hat sich ja regelmäßig die berühmte Gegendemo angemeldet.

Die Gegendemo besteht ja aus christlichen Strickomas, ein paar alternden Kukidentopas, eine streitsüchtige Anwältin, die importierte Kriminalität braucht, weil das gut für ihr Geschäft ist. Diese Woche waren noch ein paar Bläser dabei, die mit ihrer Bierzelt-Blasmusik noch die letzten Ausländer aus Steele vertreiben. Ausländerfreundlich sieht sicherlich anders aus. Nazis waren natürlich auch da, die Bubis nennen sich jetzt ANTIFA.

Mein Bericht von heute fängt aber heute schon eine Stunde vorher an. Normalerweise starten die STEELER-JUNGS ab 18 Uhr, heute konnte man aber erst um 18:30 Uhr starten weil die Marktschreier vor Ort waren.  Ich war aber schon gegen 17 Uhr anwesend, und nutzte die Zeit um bei VELTEN was zu essen. Tagesmenü war angesagt. Eigentlich war noch ein kostenloses Dessert dabei, aber das wurde wohl vergessen. Ich habe es aber auch nicht wirklich vermisst.

Nach dem Essen wurde es interessant, denn es betrat ein Mann das Geschäft der zwar nichts kaufte, aber mit der Verkäuferin quatschen wollte. Der Mann kam aus der Richtung Dreiringstraße, also aus Osten. Der Mann erzählte der Verkäuferin, dass dort alles von der Polizei abgesperrt wäre wegen den STEELER-JUNGS. Dumm, die STEELER-JUNGS stehen auf dem Grendplatz, und das war westlich von der Metzgerei. Im Osten waren die Gegendemonstranten. Also dumm gelaufen. Bei den STEELER-JUNGS im Westen war nämlich gar nichts abgesperrt. Nur die Gegendemonstranten mussten von der Polizei wieder abgesperrt werden, weil dort häufig auch gewaltbereite ANTIFA und Linke dabei sind.

Ich habe aber zunächst noch meinen Mund gehalten. Es ging aber noch weiter. Der Typ meinte, dass man die STEELER-JUNGS nicht bräuchte, und manche von denen schon merkwürdig aussehen würden. Das stimmt natürlich, zumindest wenn man die STEELER-JUNGS nicht von der ANTIFA unterscheiden kann.

Es meldete sich dann die Verkäuferin. Sie meinte, dass sie die Demonstranten bisher nur einmal erlebt hätte, und die immer so brüllen würden. Jetzt wurde es mir aber zu bunt. Ich erklärte, dass die STEELER-JUNGS normalerweise bei ihren Spaziergängen überhaupt keine Parolen rufen. Auch das trifft normalerweise eher auf die Gegendemonstranten zu. Ich könnte mich nicht erinnern, dass die STEELER-JUNGS jemals vor der Metzgerei VELTEN rumgebrüllt hätte. Wenn die STEELER-JUNGS mal laut wurden, dann nur als Antwort auf das Geschrei der Gegendemonstranten, aber das war nicht in der Nähe dieser Metzgerei.

Evtl. konnte die Verkäuferin auch wieder die STEELER-JUNGS nicht von den Gegendemonstranten unterscheiden. Die Verkäuferin stellte dann die Frage, wer denn solche Polizeieinsätze bezahlen würde. Der Typ meinte dann, dass der Steuerzahler das natürlich bezahlt. Das stimmt schon, aber dennoch konnte ich das so nicht stehen lassen. Ich erklärte den Zwei, dass die STEELER-JUNGS seit ca. 1,5 Jahren durch Steele spazieren, und man dafür überhaupt keine Polizei benötigte. Erst seit die Gegendemonstranten die Spaziergänge der STEELER-JUNGS stören wollen ist Polizeibegleitung die Regel, und großen Polizeieinsätze gibt es auch nur, wenn die Gegendemonstranten in Steele unterwegs sind.

Der Mann meinte dann noch, dass immer mehr Ausländer Geschäfte in Steele übernehmen würde, aber das ja kein Problem sei, wenn die Deutschen zu dumm sind Geschäfte zu eröffnen. Das sah nun aber die Verkäuferin von VELTEN etwas anders. Sie bemerkte, dass die Geschäfte von Ausländern häufig nur 1 bis 2 Jahre bestehen, und dann mit schöner Regelmäßigkeit ein Besitzerwechsel stattfindet.

Das stimmt auffällig, und wurde hier auch schon thematisiert. Bei unserem Beispiel, ein Frisör in Gelsenkirchen-Hassel, fand der Wechsel sogar regelmäßig innerhalb der Familie statt. Außerdem war zu erkennen, dass der erste und dritte Besitzer oder der erste und vierte Besitzer, genau weiß ich das nicht mehr, identisch waren. Das ist absolut nicht untypisch. Immer wenn sich das Finanzamt meldet, und mal Steuern geltend machen möchte, dann wechselt schnell der Besitzer, zumindest auf dem Papier. Natürlich kann man so leicht ein Geschäft eröffnen, und hat Wettbewerbsvorteile gegenüber einem deutschen Geschäftsmann, den das Finanzamt am Haken hat.

Der Mann verließ das Geschäft wieder, und zwar wieder in Richtung Osten, also in Richtung Gegendemonstranten, die er offenbar für die STEELER-JUNGS hielt.

Ich fuhr Richtung Westen zu den echten STEELER-JUNGS, die heute mit ihrem Spaziergang erst ab 18:30 Uhr beginnen konnten. Das kann man mal machen, aber eine Dauerlösung kann das sicherlich nicht sein. Der Termin 18 Uhr erscheint mir besser geeignet, weil man mehr Menschen erreichen kann.

Heute gab es Luftballons.  210 Luftballons für gezählte 156 STEELER-JUNGS. Da kamen die Gegendemonstranten mal wieder nicht mit, auch wenn die Presse mal wieder behauptet, es waren nur etwas über 100 Teilnehmer gewesen, während die Zahlen der Gegendemonstranten auf 200 hochgerechnet wurden. Da hat man wohl die Blasinstrumente gleich mitgezählt, oder?

Dem Hass und der regelmäßigen Hetze der Gegendemonstranten haben die STEELER-JUNGS kein Geschrei entgegengesetzt, sondern 210 bunte Luftballons die man an der Ecke Bochumer-Str./Dreinringstr. aufsteigen ließ. Die Gegendemonstranten haben sich dann in der Presse noch zum Ei, ach was, zum totalen Weichei gemacht haben.

Interessanterweise hatten sie diesmal versucht, mit dem Steigenlassen vieler bunter Luftbalons ihre Harmlosigkeit unter Beweis zustellen.

Offenbar hat da einer noch gar nicht mitbekommen, dass die STEELER-JUNGS schon früher Luftballons bei ihren Spaziergängen mitgeführt haben.

Aber ein buntes Steele kann natürlich nicht aus buntem Plastik mit heißer Luft bestehen…

Auf das bunte Plastik gehe ich mal nicht näher ein, aber die heiße Luft soll mal thematisiert werden.

Heiße Luft verwendet man für Heißluftballons. Luftballons lässt man aber nicht mit heißer Luft steigen, sondern man verwendet dafür Helium. Dies muss aber so in armes linkes Würmchen nicht unbedingt wissen.

Wie viele andere auf der Kundgebung war auch Johannes Brackmann äußerst begierig zu erfahren, was diese „Seeler Jungs“ dann wirklich wollen im Stadtteil. Nur schweigend durch den Stadtteil marschieren, lässt ja vieles vermuten. Brackmann fordert sie heraus, wirklich mal zu formulieren, was sie denn wollen oder was ihnen fehlt.

Diese Aussage ist doch wohl der Hammer. Die bringen also deutlich zum Ausdruck, dass sie gar nicht wissen wofür die STEELER-JUNGS wirklich stehen, aber trotzdem regelmäßig eine Gegendemo veranstalten.

Warum? Warum muss man regelmäßig eine Gegendemo veranstalten, wenn man gar nicht weiß, was die Gegenseite macht, wenn man nicht kapiert warum die überhaupt regelmäßig spazieren gehen.

Wenn man nicht weiß warum Menschen regelmäßig durch Stelle spazieren, dann gibt es doch auch gar keinen Grund für eine Gegendemo. Das ist doch eine Art Rassismus was diese Typen da treiben. Die demonstrieren gegen friedliche Spaziergänger, die in der Überzahl Deutsche sind, weil das angeblich Bandidos, Fußballfans, Hooligans oder Rechte sein sollen. Ehrlich, wenn Bandidos, Fußballfans, Hooligans etc. so friedlich und nett sind, dann muss man das doch fördern und nicht bekämpfen.

Diese Irren behaupten immer, dass es alles nur Einzelfälle sind, wenn in Deutschland zahlreiche Menschen von Zuwanderern um die Ecke gebracht werden, und dass das alles kein Grund ist Angst vor solchen Typen zu haben, aber vor friedlichen Spaziergängern in Steele soll man sich dann plötzlich fürchten.

Man das ist doch so dämlich, wie die bescheuerte Aktion in Bingen, als der Bürgermeister und andere Gutmenschen eine Demo gegen Rechts veranstaltet haben, weil ein Syrer seine Unterkunft angezündet hat, und damit andere Bewohner, Deutsche wie Ausländer in Gefahr brachte.

Noch eine Aussage so eines Gestörten.

Es ist aber zu vermuten, dass die Steeler Jungs nicht unbedingt mit dem Grundgesetz in der Hose, auch nicht unter dem Arm, durch den Stadtteil marschieren …

Nun grundsätzlich dürfte diese Aussage zutreffend sein, denn wer nimmt schon das Grundgesetz mit, wenn er einen Waldspaziergang macht, oder durch Steele spaziert. Ich glaube, dass es auch bei den Bläsern und Gegendemonstranten nicht viele gegeben haben wird, die ein Grundgesetz in der Tasche hatten. Wenn also das Nichtmitführen des Grundgesetz ein Hinweis darauf sein soll, dass man Nazi ist, dann dürfte es an diesem Donnerstag viele rote Nazis in Steele gegeben haben.

Geschrieben hat diesen bodenlosen Unsinn ein

Walter Wandtke

Und dazu fällt einem dann sofort Mike Krüger ein. Der sang doch mal:

Mein Gott Walter. Bevor der Gute wieder so einen Unsinn veröffentlicht, sollte er zukünftig vielleicht erst Mal den Nippel durch die Lasche ziehen. 😉

Zum Schluss noch etwas positives. Als die STEELER-JUNGS über die Bochumer-Str. zur Dreiringstr. spazierten, und dort ihre bunten Luftballons steigen ließen, wurden sie dabei von der Blasmusik der Gegendemonstranten empfangen und begleitet, das war natürlich ein schönes Gesamtbild. Ob die Gegendemonstranten das wirklich so beabsichtigt hatten? Für diese Unterstützung müsste man sich bei Irren eigentlich nachträglich noch bedanken. 😉

 

 

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Krankenhaus? – VERHAFTET?

Dieser Beitrag wurde am 13. April 2016 geschrieben, und ursprünglich auf den 18. vordatiert. Er soll nun täglich um einen weiteren Tag vordatiert werden. Wenn dieser Beitrag zu lesen ist, dann sollten mindestens 4 Tage vorher keine neuen Beiträge mehr erschienen sein, und man kann dann davon ausgehen, dass ich entweder im Knast bin, im Krankenhaus liege, oder einfach nur verstorben bin.

Sollte eines davon zutreffen, dann sollten auch die beiden Handy-Nummern nicht mehr erreichbar sein, bzw. sich nur noch der Anrufbeantworter melden. Es ist natürlich auch möglich, dass der Beitrag versehentlich veröffentlicht wurde, weil ich vergessen habe das Datum anzupassen. In dem Fall sollte ich natürlich weiterhin telefonisch erreichbar sein, und ein entsprechender Hinweis auf den Beitrag wäre dann empfehlenswert.

Sollte der Knast mein neues Domizil sein, dann ist es im Moment sehr schwer zu sagen, in welchen Knast man mich gebracht hat.

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KÖLN: Drei Messerstechereien, ein Toter in einer Nacht.

Für manche gilt Köln als Hochburg der Homosexuellen. Dabei muss man das vielleicht zukünftig doch mal überdenken. Köln könnte vielleicht auch eine Hochburg für Messerstecher sein. Alleine in der Nacht vom 23.3. zum 24.3.2019, also von Samstag auf Sonntag, kam es zu drei Messerangriffen in der Stadt, wo man lt. Oberbürgermeisterin besser eine Armlänge Abstand zu Fremden halten sollte . Eine Person überlebte den Angriff nicht und verstarb im Krankenhaus.

Der Polizeibericht macht keine Angaben zur Nationalität von Opfern oder Täter.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4226365

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Kosten für einen Heimplatz

Auf FACEBOOK lese ich, dass ein Vater behauptet ein Heimplatz würde bis zu 14.000 Euro im Monat kosten. Das ist aber falsch, denn mir sind noch höhere Kosten bekannt.

Die bisher höchste mir bekannte Summe beträgt monatlich sogar 15.500 Euro für ein Kind. Sind noch höhere Summen bekannt, oder ist das jetzt die endgültige Spitze des Eisbergs?

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Die Geschichte von den lieben Islamisten, die nur töten wollten, und den bösen STEELER-JUNGS, die seit 1,5 Jahren regelmäßig friedlich in Steele spazieren.

Gestern war ich mal wieder in Essen-Steele bei den Steeler-Jungs. Auch eine Gegendemo war wieder in Steele unterwegs. Wenn man sich die beiden Gruppen angesehen hat, dann konnte man deutlich erkennen, dass die Gruppe der Steeler-Jungs etwas größer war, als die Gruppe der Gegendemonstranten. Es verwundert aber nicht, dass die Presse dies wieder genau umgekehrt behauptet. Die WAZ berichtet, dass die Gegendemo aus 150 Teilnehmern bestand, während die Steeler-Jungs angeblich nur 130 Teilnehmer gewesen wären. Ich glaube nicht, dass bei der Gegendemo tatsächlich 150 Teilnehmer waren, sondern schätze dies etwas geringer ein. So ungefähr 100-130 Teilnehmer dürften dort vor Ort gewesen sein. Die Teilnehmer der Steeler-Jungs habe ich selbst gezählt, wobei eine 100 %ig genaue Zählung bei der Größe natürlich nicht möglich ist, aber es waren sicherlich über 170 Teilnehmer. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Steeler-Jungs immer mehr Zulauf bekommen, von Leuten, die gar nicht zu den Steeler-Jungs gehören.

Nach der Demo sprach mich jemand an, und meinte, dass ich heute wieder etwas zu schreiben hätte. Ich musste ihn leider enttäuschen. Ich teilte ihm mit, dass sich im Moment keine Zeit habe, um einen Beitrag über die Steeler-Jungs zu veröffentlichen.

Heute gab es mal wieder einige Berichte in der Mainstream-Presse, was mich veranlasste, nun doch wenigstens einen kleinen Beitrag zu veröffentlichen. Dabei habe ich Glück, dass es mir die Gegendemonstranten besonders leicht machen. Was oder wer sind das für Leute, die wieder auf die Straße gehen, und behaupten, die Steeler-Jungs seien angeblich Nazis, und vor denen müsste man Angst haben?

Die Steeler-Jungs heißen so, weil die Mehrzahl der Gruppe tatsächlich aus Essen Steele kommt, von den gestrigen Teilnehmern bei den Steeler-Jungs waren sicherlich mindestens 60-80 % Leute, die auch Steele kommen. Bei den Gegendemonstranten sieht das völlig anders aus. Die Wahrscheinlichkeit dass dort mehr als 20 % aus Essen-Steele kommen, ist ziemlich gering, denn die absolute Mehrheit dürften so eine Art linke Berufsdemonstranten sein, die von einer Demo zur nächsten tingeln, und mit dem Stadtteil Esten-Steeler herzlich wenig zu tun haben.

Diese Leute die gestern bei der Gegendemo waren, könnten 2015 durchaus an Bahnhöfen gestanden haben, und dort lautstark „refugees welcome“ gebrüllt haben. Heute stehen solche Leute in Essen-Steele, und bezeichnen zum Beispiel die Steeler-Jungs als gefährlich, und rufen:

„Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“

Man wundert sich, wieso brüllt jemand, dass es kein Recht auf Nazi-Propaganda gibt, wenn doch bekannt ist, dass die Steeler Jungs überhaupt keine Propaganda verteilen. Die Steeler-Jungs haben bei ihren Spaziergängen noch nie politische Parolen gerufen, oder Flugblätter verteilt. Das einzig braune was die Steeler-Jungs bisher verteilt haben, waren bunte Weihnachtsmänner, die im Inneren tatsächlich aus brauner Schokolade bestanden. Ich glaube natürlich nicht, dass die Gefahr besteht, dass unsere Kinder zu Nazis werden, wenn sie in der Weihnachtszeit braune Schokolade essen. Es macht also schon ziemlich fassungslos, wenn man mitbekommt, wie dumm doch Menschen sein müssen, die das Nichtverteilen von Flugblättern als Nazi-Propaganda ansehen.

Die Steeler-Jungs spazieren seit 2017 ziemlich regelmäßig durch Essen-Steele, ohne dass es bisher wirkliche Zwischenfälle gab. Es wurde zwar mal behauptet, dass die Steeler-Jungs so ein kleines Antifanten geschubst hätten, aber dieser Vorwurf hat sich nicht bestätigt.

Gestern wurde nun mal behauptet, dass eine Frau auf Seiten der Steeler-Jungs angeblich den Hitlergruß gezeigt hätte. Die Frau bestreitet dies aber.

Es ist schon interessant, dass ich heute in den Medien, lesen muss, dass unsere Behörden mal wieder einen Anschlag vereitelt hätten. Für diesen geplanten Anschlag wären aber nicht die Steeler-Jungs verantwortlich gewesen, sondern irgendwelche gestörte Islamisten. Vor wem sollte man denn nun tatsächlich Angst haben, vor Islamisten, die mal wieder vorhatten, so viele Menschen wie möglich zu töten, oder vor den Steeler-Jungs, die seit anderthalb Jahren regelmäßig friedlich durch Essen Steele spazieren?

Wer diese Frage nicht so leicht beantworten kann, dem sei noch ein dezenter Hinweis gegeben. Während die Steeler-Jungs am Donnerstag von den linken Gegendemonstranten als Nazis beschimpft wurden, traf man einige 100 m weiter einige Türken, die die Steeler-Jungs kannten, und mit denen fotografiert werden wollten. Für mich sieht Ausländerfeindlichkeit irgendwie anders aus.

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Das sage ich dem Bernd Schreiber, …

Einer meiner kleinen Freunde war heute wieder im Kindergarten. Ein anderes Kind hat ihm im Streit etwas ganz böses gesagt. Der Junge meinte, dass mein kleiner Freund ein Sauschwein wäre. Das konnte sich mein kleiner Freund natürlich nicht gefallen lassen, und hat es dem anderen Jungen aber mal richtig gegeben.

Das sage ich dem Bernd Schreiber, und der veröffentlicht das dann im Internet.

So, jetzt wisst ihr aber mal Bescheid. So isses, so wird´s gemacht.

Natürlich wussten die anderen Kinder ganz genau, wer denn dieser Bernd Schreiber ist. Das ist der Mann mit dem „coolen Rollstuhl“ wie sie immer sagen, wenn ich mal da bin.

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Andreas V.: Jugendamt nimmt fünf Pflegeeltern die Pflegekinder weg.

Eigentlich habe ich im Moment nur wenig Zeit. Das ist mit ein Grund, warum hier bisher kaum was über den sexuellen Missbrauch von über 30 Kindern durch den Pflegevater Andreas V. auf eine Campingplatz in Lügde berichtet wurde.

Ein anderer Grund ist, dass sich die Berichterstattung über diesen Skandal beinahe täglich ändert. Dieser Missbrauchsfall von über 30 Kindern und über 1000 Fällen ist ja mehr als nur ein Skandal, und es gibt auch mehr als nur einen Täter.

Natürlich ist Andreas V. ein Täter, aber er ist bei weitem nicht das einzige Schwein in dem Skandal. Mal wieder ist ein Jugendamt darin stark involviert. Auch dort finden wir Täter. Und auch bei der Polizei finden wir Täter. Jetzt kommt also raus, dass inzwischen einige Kinder vom Jugendamt, das ja selber Täter in diesem Fall ist, in Obhut genommen wurden, weil die Eltern einiger Kinder ebenfalls Täter sein sollen. Kaum zu glauben, es gibt den Vorwurf, dass einige Eltern ihre Kinder Andreas V. extra zugeführt haben sollen, damit er die Kinder missbrauchen kann.

Der Pflegevater Andreas V. und seine Komplizen sind Täter wegen den Missbräuchen. Das Jugendamt ist Täter, weil man so einer Person auch noch ein Pflegekind gegeben hat, und das obwohl die Zustände auf dem Campingplatz wohl keineswegs gut genug gewesen sein dürften, dass man dem Typen eine Pflegekind anvertraut. Das Jugendamt ist auch Täter, weil es ja Hinweise auf den sexuellen Missbrauch an Kindern gab, und das Jugendamt dem nicht genügend nachgegangen war, und alles abgewimmelt hatte.

Die Polizei ist auch Täter, denn es gibt Eltern die berichten, dass sie bei der Polizei waren, um eine Anzeige gegen Andreas V. aufzugeben. Diese Eltern wurden von der Polizei noch angemacht. Man solle vorsichtig mit solchen Behauptungen sein, sonst könnte das ganz schnell nach hinten losgehen, wurde dem Bürger gesagt.

Dann wurde auch noch bekannt, dass bei der örtlichen Polizei selbst Mitarbeiter waren, bei denen z. B. mal Kinderpornos gefunden wurden. Kein großes Wunder also, wenn dann ausgerechnet dort belastende Beweise verschwunden werden. 155 DVD´s mit Beweismaterial stehen nun ganz zufällig nicht mehr zur Verfügung. Bestimmt gibt es da gleich einige, die sich über das Verschwinden freuen werden.

Jetzt wurde also auch noch mitgeteilt, dass auch Eltern Täter sein sollen, weil sie ihre Kinder Andreas V. für seine Perversitäten zugeführt haben sollen.

Im Internet gab es die Meinung, dass das Jugendamt evtl. machen würde, um Eltern zum Schweigen zu bringen. Ich war skeptisch als ich das las. Es gab da aber noch eine Anmerkung von unserer Zweigstelle aus Bremerhaven. Von dort kam die Frage, was dass denn für Eltern bzw Kinder gewesen sein könnten? Waren es leibliche Eltern und Kinder, oder evtl. sogar Pflegeeltern und Pflegekinder?

Der Supergau ist nun eingetroffen. Lt. RTL waren es andere Pflegeeltern die von Jugendämtern anvertraute Pflegekinder Andreas V. für seinen Missbrauch zur Verfügung gestellt haben. Ich glaube, dass das in der Öffentlichkeit noch gar nicht richtig angekommen ist.

Es dürfen sich aber durchaus noch weitere Leute als mitschuldig ansehen. Ich denke da an die Vollpfosten von ALLMYSTERY und SONNENSTAATLAND. An Eva-Maria Z., die nicht weit von Lügde entfernt wohnt. 40 Kilometer sind es von Bad Driburg bis nach Lügde. Gerade diese Frau hetzt auf ALLMYSTERY und beim SONNENSTAATLAND gegen die Personen, die die Arbeit von Jugendämtern kritisch sehen. Tatsächlich sind solche SYSTEMDEPPEN der Ansicht, dass die Jugendämter immer alles richtig machen, und jeder Kinderraub durch diese Behörde berechtigt ist. Menschen die Jugendamtsopfer helfen werden von diesem systemischen Abschaum gerne in die rechte Ecke gesteckt, oder man unterstellt, dass Unterstützer von Jugendamtsopfern selbst pädophil sein müssten.

Jetzt ist aber mal wieder klar, dass diese systemische Abfall rund um Müllmann und Co. mit ihrer Hetze gerade Pädophile und die Pädophilie unterstützen. Wer trotz alles Skandale der letzten Jahre rund um die Jugendämter noch immer behauptet, dass Jugendämter grundsätzlich  zum Wohle der Kinder arbeiten, kann wohl nicht mehr ganz dicht sein, und verkennt die Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit belegt doch, dass man Kinderficker heute eher in staatlichen und systemischen Kreisen findet, als bei den Systemkritikern.

Passend zu dem Thema Jugendämter und Kindeswohl gab es ja auch noch am Montag den 18.3.2019 eine Sendung vom Team Wallraff. Dabei ging es u.a. auch um Missstände in verschiedenen Einrichtungen. U.a. auch einer Jugendeinrichtung. Dort wurden wirklich absolute Widerlichkeiten aufgedeckt. Trotz Videobeweis leugnenden aber die Einrichtungen und Verantwortlichen die nachweisbaren Tatsachen.

Das Team Wallraff wurde sogar monatelang juristisch daran gehindert den Beitrag zu senden. 30 Verfahren soll es diesbezüglich gegeben haben, bis die Sendung ausgestrahlt werden konnte. Das Familienministerium des Freistaat Bayern soll sogar 2,5 Millionen Euro für Anwälte ausgegeben haben, um die Sendung zu verhindern.

Die Sendung haben ach Jugendamtsmitarbeiter gesehen, und Mitarbeiter einer Familienhilfe. Beide erklärten, dass sie dies niemals für möglich gehalten hätten, und es nicht geglaubt hätten, wenn sie die Sendung nicht selbst gesehen hätten.

Sicherlich wird Eva-Maria Z. und ihre SONNENSTAATDEPPEN auch dies wieder in Abrede stellen wollen.

NACHTRAG:

Aktuell wird über eine Razzia in Bamberg berichtet. Auch dort geht es wieder um Kindesmissbrauch. Mindestens zwei Männer sollen dort festgenommen worden sein. Einer soll stellvertretender Leiter einer KITA sein. Bei der zweiten Person soll es sich um den Lebensgefährten des KITA-Mitarbeiters handeln. Auch das wundert mich nicht wirklich. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass das in Homosexuellen-Kreisen öfters vorkommt, als bei den Heteros. Zumindest wenn man das Verhältnis zwischen Heteros und Homos betrachtet. Hat da noch jemand Erfahrungen oder Hinweise?

Übrigens denke ich dabei auch an den NIEDERRHEINER von den SONNENSTAATDEPPEN. Alleine 2018 gab es in Bayern 705 Verfahren gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Meistens ging es dabei um die Verbreitung kinderpornografischer Bilder und Videos sowie den sexuellen Missbrauch von Kindern. In Bayern ist dafür die Staatsanwaltschaft Bamberg dafür zuständig. Die Ecke um Bamberg ist dann auch gleichzeitig wieder eine Hochburg vom SONNENSTAATLAND. Der Gründer vom SSL, DAS CHAOS ist in dieser ecke als Anwalt tätig.

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Kleine Siegesfeier geplant

Wieder haben es Eltern geschafft. Wieder konnte ein Kind glücklich gemacht werden. Wieder sind Eltern mit ihrem Kind wieder zusammen. Das ist doch mal ein Grund zum Feiern, oder nicht?

Ich meine ja, und deshalb wird überlegt, ob es im April nicht mal eine kleine Siegesfeier geben sollte. Wenn es diese Feier geben sollte, dann wird sie in Niedersachsen stattfinden. Wer sich dafür interessiert, der darf und sollte sich melden. Es soll keine große Veranstaltung werden, und nur angemeldete Interessenten werden über Ort und Termin informiert. Nähere Infos gibt es hier:

https://beamtendumm.wordpress.com/8-datenschutz-impressum/impressum-2019-01/

Natürlich darf der Beitrag gerne auf Facebook geteilt werden.

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Geschützt: EILMELDUNG: Gratulation

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Cowboy und …: Ist Olaf Henning nun auch ein Rassist?

Olaf Henning ist Sänger. Von ihm stammt das Lied:

Komm, hol das Lasso raus
Wir spielen Cowboy und XXX
Wir reiten um die Wette
Ohne Rast und ohne Ziel
Hast du mich umzingelt
Werd‘ ich mich ergeben
Stell mich an den Marterpfahl
Komm, hol‘ das Lasso raus
So wie beim ersten Mal

Das „böse“ Wort wurde hier sicherheitshalber entfernt, denn spätestens seit Karneval 2019 wissen wir ja, dass INDIANER auch rassistisch ist.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2019/03/06/um-niemanden-zu-diskriminieren-erste-kita-verbietet-indianer-kostueme/

Um unseren Zwergen, was bestimmt auch rassistisch ist, weil es kleine Menschen diskriminiert, den Rassismus auszutreiben hat man also nicht nur das Indianerkostüm verboten, sondern auch gleich Vorschläge für ein angemessenes kindliches Faschingsoutfit gemacht. Jungs können demnach gerne als Meerjungfrauen verkleidet kommen, die dann Meerjungmänner genannt werden. Gut, mein Wörterbuch dieses Programms kennt das Wort jetzt noch nicht, aber immerhin wird man diesbezüglich im Internet schon fündig.

Mädchen sollen sich als Piraten verkleiden, die dann gendergerecht als Piratinnen bezeichnet werden. Auch bei diesem Wort muss mein Wörterbuch noch hinzulernen

Es gibt noch weitere Vorschläge für die Kids. Es soll demnach unbedenklich sein, sich als Zahncremetube zu verkleiden oder als Zahncremetubin. Vielleicht als Colgate und Colgatin.

Wer nicht so auf Zahncreme steht, darf auch gerne als Senftube und Senftubin gehen.

Klarer Fall, dass wir uns auch gleich Gedanken über eine antirassistische Version des Cowboysongs gemacht haben. Das ist eine völlig unproblematische Version des Liedes.

Komm, hol das Lasso raus
Wir spielen Cowboy und SENFTUBIN
Wir reiten um die Wette
Ohne Rast und ohne Ziel
Hast du mich umzingelt
Werd‘ ich mich ergeben
Stell mich an den Marterpfahl
Komm, hol‘ das Lasso raus
So wie beim ersten Mal

 

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FACEBOOK: Gesperrt wegen Helmut Schmidt

Es wird ja gerne von einigen Linken behauptet, dass es heute mehr Nazis bzw. Rechte geben würde, als früher. Ich glaube das nicht, sondern denke, dass man einfach die Maßstäbe verändert hat. Mancher der früher zur Mitte gezählt wurde, oder sogar zu den Linken, der wird heute mal ganz schnell in die politisch rechte Ecke gesteckt.

Viele Deutsche halten Helmut Schmidt auch heute noch für den klügsten Kanzler den Deutschland jemals hatte. Zu den beliebtesten Kanzler gehörten Helmut Schmidt und Willy Brandt. Beide gehörten zur SPD, und die gehört normalerweise nicht zu den Rechten, sondern bezeichnen sich gerne als links.

Auch zu Zeiten von Willy Brandt und später Helmut Schmidt, waren Ausländer und Zuwanderer bereits ein Thema. Obwohl beide SPD-Politiker keineswegs ausländerfeindlich waren, warnten sie dennoch bereits damals vor weiterem und unbegrenztem Zuzug in unser Land.

Damals, das war 1969 bis 1974, und 1974 bis 1982. Damals lebten ungefähr 4.800.000 Ausländer in Deutschland. Heute sind es mit über 9.600.000 mehr als doppelt so viele. Es ist aber nicht so, dass die heutige Politik die Äußerungen von Willy Brandt oder Helmut Schmidt beachtet. Im Gegenteil. die beiden beliebtesten Politiker würden heute von den meisten Linken wegen ihren Äußerungen als Nazi beschimpft.

Willy Brandt meinte damals:

Es ist aber . . . notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.

Auch dieses Zitat stammt von ihm:

Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann zur Feindseligkeit steigern« (Willy Brandt 1973)

Und Helmut Schmidt meinte:

Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!

Die starke gestiegene Zahl der Tötungsdelikte durch diesen Personenkreis bestätigt dies wohl.

Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht infrage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.«
»Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist

Diese Aussage stammt aus dem Jahr 2005. Auch der SPD-Politiker Herbert Wehner äußerte sich zu dem Thema

Herbert Wehner: »Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen«

Das äußerte Herbert Wehner 1982 im Spiegel (22/1993).

Hatte er recht? Wenn zur Zeit Wahlen in Bayern wären, dann würde die SPD dort lt. Umfragen nur noch 6% der Stimmen bekommen. Das ist also die Quittung dafür, dass man sich von Helmut Schmidt, Herbert Wehner und Willy Brandt meilenweit entfernt hat.

Die Anzahl der hier lebenden Ausländer hat sich also in 40 Jahren verdoppelt, und gleichzeitig wurde faktisch eine (zumindest inoffizielle) Meinungsdiktatur eingerichtet. Wer heute so denkt, wie Helmut Schmidt, Herbert Wehner oder Willy Brandt, bekommt es mit der Nazikeule zu tun. Wer die Zitate dieser Politiker teilt, der muss heute mit einer Sperre bei FACEBOOK rechnen.

Heute darf man diese Zitate nicht mehr veröffentlichen, ohne Gefahr zu laufen, dass man von FACEBOOK dafür gesperrt wird. Wolfgang Rabe aus Bremen ist so ein gesperrtes Zitat-Opfer. Er hat auf seinem FACEBOOK-Profil Zitate von Helmut Schmidt veröffentlicht, und wurde dafür 30 Tage von FACEBOOK gesperrt. Es grüßt die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes.

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Für die Pferdebesitzer unter den Lesern. ;)

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Verena Friederike Hasel: Ich bin nicht mehr links

Auch dieses Thema wurde hier schon thematisiert. Ich kenne nur einen jungen Mann, der mal wirklich rechts war, und dann später politisch eher in das linke Lager wechselte. Diesen jungen Mann traf ich bei Occupy, aber ich habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm. Ich kann daher nicht sagen, ob er seine politischen Ansichten inzwischen wieder etwas revidiert hat. Ich habe hier aber bereits berichtet, dass ich viele Menschen kenne, die früher dem linken Lager angehörten, aber inzwischen ihre Meinung soweit geändert haben, dass sie heute von den Linken als angeblich rechte bezeichnet werden. Es ist tatsächlich so, dass vielmehr linke im Laufe des Lebens durch Lebenserfahrung ihre Meinung ändern, und ins konservative Lager, oder noch weiter nach rechts abwandern. Erneut äußert sich eine (ehemalige) linke öffentlich zu ihrem nachvollziehbaren Sinneswandel.

Mich hat gerade die Berührung mit der Wirklichkeit an meinen linken Theorien zweifeln lassen. Als ich mit Gefängnisinsassen monatelang ein Stück einstudierte, habe ich Menschen kennengelernt, die mir den Glauben an die unendlichen Möglichkeiten der Resozialisierung genommen haben. Und gerade einige unserer syrischen und afghanischen Übernachtungsgäste haben mir klargemacht, wie unglaublich schwierig ihre Integration werden dürfte. Sehr gut erinnere ich mich noch, wie erleichtert einer von ihnen reagierte, als er sich versichert hatte, dass ich keine Jüdin sei, und wie ein anderer irritiert war, dass auch mein Mann das Baby wickelt. Mitleid erregte die Tatsache, dass wir zwar drei Kinder haben, aber nur Töchter.

Der ultimative Test für meine linke Gesinnung war jedoch die Einschulung meiner ältesten Tochter. Wir hatten die Wahl zwischen mehreren Schulen. Auf der einen, nahe gelegenen, gibt es kaum Migranten. Die andere, etwas weiter weg, hat einen Migrantenanteil von rund 80 Prozent. Gelebte Vielfalt, dachte ich, heißt ja nicht nur, im türkischen Supermarkt einzukaufen, weil sich das so schön nach Urlaub anfühlt. Also ging ich zu der zweiten Schule und sprach mit der Direktorin. Als ich ihr Büro verließ, war gerade Pause. Ich stellte mich auf den Schulhof, bis die Glocke zur nächsten Stunde läutete. Ich kam wieder und schaute mir noch eine Pause an. Kaum ein Kind sprach Deutsch, die meisten Türkisch oder Arabisch. Der Ton war rau, der Umgang ruppig. Später hörte ich von Kindern mit Migrationshintergrund, die Kinder ohne Migrationshintergrund mobbten. Ich meldete meine Tochter auf der anderen Schule an. 

Sie ist sehr glücklich dort. Mir hängt die Entscheidung nach. Kann ich mich noch links nennen, obwohl ich für meine Tochter Homogenität statt Vielfalt gewählt habe? Aber würden das nicht die meisten tun? Sind Konservative da nur ehrlicher? Und Linke zu wenig aufrichtig? Die Angst, rassistisch zu wirken, verstellt, finde ich, ihren Blick: Kinder mit Migrationshintergrund haben es schwer, aber manchmal machen sie es auch anderen schwer. Opfer sind Täter sind Opfer sind Täter. Nur wer diese Ambivalenz aushält, wird Lösungen finden.

Hier wurde auch schon berichtet, dass einige Gutmenschen sich selbst zwar als besonders ausländerfreundlich bezeichnen, aber doch sehr schnell aus ihrem bisherigen Umfeld wegziehen, wenn in die Nachbarschaft zu viele Zuwanderer hinziehen. Der Satz:

„Ich meldete meine Tochter auf der anderen Schule an“,

in diesem Fall an einer Schule mit deutlich weniger Migrationshintergrund, bestätigt wohl, dass die besondere Ausländerfreundlichkeit häufig nur auf dem Papier besteht.

Der Satz:

„Kinder mit Migrationshintergrund haben es schwer, aber manchmal machen sie es auch anderen schwer“

bestätigt wohl, dass hier jemand von der Realität eingeholt wurde. Sicherlich würde ich nun nicht so weit gehen, und behaupten, dass diese Frau ein Nazi wäre, oder rassistisch veranlagt wäre, aber ihre bisherigen Gesinnungsgenossen haben da sicherlich weniger Skrupel. Wer solche Wahrheiten veröffentlicht, der ist für diese Leute üblicherweise ein Nazi.

https://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd

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STEELER-JUNGS: Karneval in Deutschland ist, …

Karneval in Deutschland ist, wenn man in Deutschland jeden rein lässt, aber überwiegend Deutsche wie die STEELER-JUNGS ausschließen möchte.

Schalke war in der letzten Saison für viele etwas überraschend Vizemeister. In dieser Saison sieht das leider wesentlich schlechter aus. Man hat zur Zeit nur 4 Punkte mehr, als ein möglicher Absteiger.

Was macht an in so einer Situation, was macht man, bei so einem deutlichen Niedergang, was macht man, wenn einem schon fast das Wasser bis zum Halse steht?

Auf Schalke gibt es logischerweise eine Krisensitzung. Es werden Notfallpläne entwickelt, und man versucht mit aller Macht einen weiteren Niedergang zu verhindern. Das ist in so einer Situation völlig normal.

Ganz anders sieht das bei unseren großen Tageszeitungen aus. Da gibt es nicht erst einen Niedergang seit einem Jahr, sondern der Niedergang zeichnet sich schon seit Jahren ab. Jahr für Jahr verlieren BILD und Co deutlich an Abonnenten und Leser.

Zwischen 2009 und 2019 sind die verkauften Exemplare bei BILD von 3 Millionen auf 1,5 Millionen zurückgegangen. Das ist ein Rückgang um 50% in 9 Jahren. In einem Land mit 82 Millionen Einwohnern verkauft die größte Tageszeitung mal gerade noch 1.5 Millionen Zeitungen täglich. Ungefähr 2% der Einwohner in Deutschland kauft sich noch die BILD.

Wie sieht es mit der WAZ und Co aus?

Die FUNKE-Gruppe verkaufte 2018 noch ca. 500.000 Exemplare der WAZ und angeschlossenen Zeitungen. 20 Jahre früher waren es noch 1.100.000. Was machen die Zeitungen gegen solche Rückgänge?

Ich habe den Eindruck, dass die gar nichts machen, dass denen das gerade völlig egal ist. Eine Krisensitzung scheint es da nicht zugeben, denn sonst müsste sich doch mal was bei den Zeitungen ändern.

Lernen die Zeitungen aus ihren Fehlern? Nein, das machen sie anscheinend nicht. Es scheint ihnen völlig egal zu sein. Die Zeitungen sind nicht leserorientiert, sondern verhalten sich nach wie vor lieber systemorientiert. Dass sich die Leser aber nicht auf Dauer verarschen lassen, und für Hetze und Lügen gegen das Volk nicht dauerhaft bereit sind ihr Geld auszugeben, das dürfte auch den Zeitungsverlagen klar sein. Dennoch verändern die Zeitungen ihr bürgerfeindliches Verhalten nicht wirklich, wie die neueste Berichterstattung über den Karnevalszug in Essen-Freisenbruch zeigt. Dort gefällt es der FUNKE-Gruppe, also WAZ, LOKALKOMPASS, und DERWESTEN.de gar nicht, dass die STEELER-JECKEN mit einem eigenen Wagen an dem Umzug teilnahmen. Es gefällt denen nicht, weil sie zu dem Ergebnis kamen, dass die STEELER-JECKEN auch als STEELER-JUNGS bekannt seien, und über die STEELER-JUNGS haben WAZ und Co. schön öfters einseitigen Unsinn berichtet. Jetzt dieses.

Freisenbruch: Gewaltbereite Rechte nehmen an Karnevalszug teil „Steeler Jungs“ – Wehrmachtshelme statt Narrenkappe

Diese Überschrift findet man auf LOKALKOMPASS.de

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2019/03/04/freisenbruch-gewaltbereite-rechte-nehmen-an-karnevalszug-teil-steeler-jungs-wehrmachtshelme-statt-narrenkappe/


Gewaltbereite Hooligans laufen bei Essener Karnevalszug mit

Das schrieb die WAZ

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2019/03/04/gewaltbereite-hooligans-laufen-bei-essener-karnevalszug-mit/


Essen: Steeler Jungs laufen mit rechten Parolen bei Karnevalsumzug mit – große Aufregung um DIESEN Wagen

Und das ist die Überschrift von DERWESTEN.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2019/03/04/essen-steeler-jungs-laufen-mit-rechten-parolen-bei-karnevalsumzug-mit-grosse-aufregung-um-diesen-wagen/


So, so, die STEELER-JECKEN trugen also Wehrmachtshelme statt Narrenkappe. Stimmt das?

Das Thema des Wagens behandelte den RUHRPOTT und die Kohle. Aus diesem Grund trugen die Teilnehmer dort Grubenhelme.

Als „Steeler Jecken“ trugen Mitglieder während des Umzugs Grubenhelme und verteilten Kamellen.

Das liest man auf DERWESTEN. Ach wie dramatisch, ach wie kriegerisch und gewaltbereit ist das denn? Wer Grubenhelme trägt, und an Karneval auch noch Kamellen verteilt, der muss doch rechts sein, der muss doch kriegerisch veranlagt und gewaltbereit sein, oder wie soll man das verstehen?

Aus einem Bergmannskleidungsstück macht unsere Lügenpresse also mal ganz gerne einen Wehrmachtshelm, wenn es dem Berichtserstatter nützlich erscheint um seine Lügen glaubhaft zu machen.

Da wundert es schon fast, dass man aus den Kamelle-Bonbons nicht noch gleich Pflastersteine oder sonstige gefährliche Wurfgeschosse gemacht hat, und noch zahlreiche verletzte Kinder präsentiert hat. Mussten nicht einige Kinder mit Verdacht auf Karies zum Zahnarzt, als die gefährlichen Süßbomben der STEELER-JECKEN verzerrt haben?

Liebe Lügenpresse, da ist aber noch Platz nach oben.

DERWESTEN berichtet:

Die Essener Polizei bestätigte gegenüber DER WESTEN, dass die Gruppe am Umzug teilgenommen hatte. Ihr wird eine Nähe zur rechten Szene sowie Gewaltbereitschaft nachgesagt. Seit Sommer 2017 ziehen sie donnerstags in Form einer Bürgerwehr durch die Fußgängerzone von Essen-Steele.

Hier stellt sich natürlich die Frage wer denn den STEELER-JUNGS die Nähe zur rechten Szene nachsagt? So weit mir bekannt, hält die Polizei die STEELER-JUNGS nicht für Rechte.

Auch die Gewaltbereitschaft ist wohl eine bösartige Erfindung der Lügenpresse. Seit Sommer 2017 ziehen sie also wöchentlich durch Steele oder andere Stadtteile, und jetzt nehmen sie auch am Karnevalsumzug teil Wie oft kam es in dieser Zeit zu Gewalt durch die STEELER-JUNGS?

Es gab nicht einen nachgewiesenen Vorfall wo die STEELER-JUNGS in dieser Zeit gewalttätig gewesen wären. Die STEELER-JUNGS sind also anscheinend friedlicher als manche Friedenstruppe. Übrigens bei den Spaziergängen der STEELER-JUNGS werden Alkohol und betrunkene nicht geduldet, und das nicht erst, seitdem die Polizei die STEELER-JUNGS bei den Spaziergängen begleitet.

Sogar ein Rollstuhlfahrer nimmt an den Spaziergängen der STEELER-JUNGS teil, und hat keine Angst vor den STEELER-JUNGS. Noch nie wurde er von diesen Männern und Frauen angegriffen oder bedroht. Ganz anders sieht das aber bei den GUTMENSCHEN aus.

Als der Rollstuhlfahrer 2018 an einer Demo von ELTERN GEGEN GEWALT in Essen-Steele teilnahm, musste die Polizei mehrere Angreifer der ANTIFA an einem Angriff auf den Rollstuhlfahrer hindern.

Einen fröhlich unbeschwerten Karnevalsumzug  hätten sich am Karnevalssonntag die Menschen in Freisenbruch und Steele eigentlich wohlverdient. Leider lassen die selbsternannten durchgebräunten Bürgerwehrburschen, die angeblichen „Steeler Jungs“ auch diese Tradition nicht in Ruhe.

Diesen geistigen Schwachsinn bekam man auf LOKALKOMPASS zu lesen. Offenbar hat der Autor keine große Ahnung von Tradition. Karneval ist traditionell Politik, aber das scheint der grüne Walter nicht zu wissen. Lieber Walter, wir haben hier noch eine Frage für dich. Kannst du die vielleicht mal beantworten?

https://beamtendumm.wordpress.com/2019/02/25/wie-viele-literflaschen-werden-benoetigt/

Der grüne Walter ist so schlau und traditionell, dass er noch nicht einmal einen Grubenhelm von einem Wehrmachtshelm unterscheiden kann. Peinlich das Kerlchen, nur peinlich.

Weiter schreibt der Grüne Walter:

Rechtsradikale „Steeler Jecken“ braucht niemand

Es wird also unterstellt, dass die STEELER-JECKEN rechtsradikal wären, aber es fehlt woran Walterchen das ausmachen will. An den Wehrmachtshelmen, die keine waren? An den braunen Kamellen, die während des Umzugs vom Wagen geworfen wurden? An der Tatsache, dass die STEELER-JUNGS seit 2017 friedlich durch Steele spazieren, und dort Parolen rufen, noch Flugblätter verteilen? Oder vielleicht, dass keiner der STEELER-JUNGS einer Partei nahestehen, die so gerne Sex mit kleinen Kindern erlauben möchte?

Lieber Walter, ich glaube, so was braucht hier wirklich keiner.

Schütz euch vor den Zecken –
Helau… Die Steeler Jecken
zu lesen. Eine offene Gewaltandrohung gegenüber Andersdenkenden.

Auch das schreibt der Grüne Walter auf LOKALKOMPASS. Dieser Spruch der STEELER-JECKEN gefällt Walter also auch gar nicht. Dabei muss man feststellen, dass sich ZECKEN und JECKEN nun mal reimen. Eine Gewaltandrohung gegenüber Andersdenkenden kann ich da nun wirklich nicht feststellen, und fühle mich durch die Polizei bestätigt.

 Die Polizei Essen teilte mit, dass die Steeler Jungs niemanden bedroht oder verletzt hatten.

Also Walterchen, haste da nicht ein bisschen übertrieben mit deiner unterstellten Gewaltandrohung?

Sonja Neuhaus, Sprecherin des Bündnisses Essen stellt sich quer. „Ein Karnevalsumzug ist ein Ereignis, an dem vor allem Familien mit Kindern teilnehmen. Gerade hier hat rechtes Gedankengut absolut nichts verloren. Wenn man eine Gruppe mit Verbindungen zu gewaltbereiten Hooligans und Rechtextremen an Karneval im Zug mitlaufen lässt, dann hilft man mit rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft zu verbreiten. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. Die Steeler Jungs sind kein Karnevalsverein, sondern Rechtsextreme, gewaltbereite Hooligans.“

Sonja gehört nun nicht zu der Pädophilenpartei, sondern zu DIE LINKE. Auch ihr fehlen offensichtlich Wissen über Traditionen. Das findet man auf WIKIPEDIA über Karneval

Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“ Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.

Wie politisch verwirrt muss man im Kopf sein, wenn man nun verbreitet, dass man beim Karneval bestimmte Gruppen aus politischen Gründen ausschließen müsste. Mit Tradition ist das sicherlich nicht erklärbar. Im Gegenteil, das erscheint mit wie ein Rückfall in die totalitäre Zeiten der DDR und der NAZI-Zeit. Sind also solche Leute und Parteien die wirklich neuen Nazis?

Fakt scheint mit jedenfalls zu sein, dass heute keiner mehr behauptet, dass er Nazi wäre, wenn er an die Macht kommen will, sondern behauptet, er sei ein Antinazi. Das totalitäre Verhalten solcher Leute deutet wohl daraufhin, dass sie die tatsächlichen Nazis sein könnten.

Auch die WAZ berichtete.

Zwischen 50 und 80 Männer und Frauen laufen regelmäßig donnerstags durch die Steeler Fußgängerzone. Sie bezeichnen sich selbst als „Steeler Jungs“, tragen weder Plakate noch Transparente. Sie werden als politisch rechts und gewaltbereit eingestuft.

Natürlich fehlt auch hier mal wieder der Hinweis wer die STEELER-JUNGS als politisch rechts und gewaltbereit einstuft. Die Polizei sicherlich nicht, denn die berichten ja immer wieder, dass es noch nie Gewalt der STEELER-JUNGS gab.

Sicherlich schadet so eine irre Berichterstattung der FUNKE-Gruppe wieder. Sicherlich wird es wieder zu weiteren Abo-Kündigungen kommen, weil immer mehr Bürger die Schnauze voll haben vor solchen tendenziösen Berichterstattungen. Es stellt sich deshalb die Frage, warum die Presse im allgemeinen, und die Funke-Gruppe im Speziellen dies dennoch weiter so betreibt, obwohl doch bei mehr als 50% Auflagenrückgang die Alarmglocken in der Redaktion klingeln müssten. Ähnlich wie auf Schalke müsste es jetzt zu Krisensitzungen kommen, und man müsste zwingend zu dem Ergebnis kommen, dass man was ändern muss. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass es solche Aktionen oder Notfallpläne bei der Presse gibt. Das muss einen Grund haben.

Ich bin mir inzwischen sicher, dass es dafür auch wirklich einen Grund gibt. Ich bin mir sicher, dass man solche Berichterstattungen aus politischen Gründen macht, und natürlich nicht kostenlos. Ich bin mir sicher, dass die Systempresse solche Beiträge von der Bundesregierung bezahlt bekommt. Garantiert gibt es einen Fond wo die Presse solche Beiträge abrechnen kann. Anders ist das für mich nicht erklärbar, dass man einerseits ständig solchen Schwachsinn verbreitet, und anderseits damit auch in Kauf nimmt, dass die Auflagen um über 50% rückläufig sind.

Übrigens, bei den STEELER-JUNGS gibt es auch Menschen die selbst einen Migrationshintergrund haben. Die WAZ hat ganz bestimmt nur vergessen das mal zu erwähnen.

 

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Berichterstattung über Kindesmissbrauch

Hier wurde bereits mehrfach über die „Hilfsorganisation“ WEIßER RING kritisch berichtet. Man findet im Internet kaum einen Beitrag der Mainstream-Presse, der sich mal kritisch mit dem WR beschäftigt, oder sich mit dem „Geschäftsmodell“ auseinandersetzt. Dennoch gehören hier die Beiträge über den WEIßEN RING seit Jahren zu den meistgelesenen Beiträgen, und immer wieder gibt es dazu auch entsprechende Kommentare.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass es dem WR hier hauptsächlich um die Generierung von Spendengeldern geht, und weniger um die Hilfe von Verbrechensopfer. Auch habe ich den Eindruck, als habe der WR einen ziemlich selektiven Blick auf das Thema Verbrechen bzw. Verbrechensopfer.

Hat schon mal ein Mann Hilfe vom WR bekommen, der von (s)einer Frau verprügelt wurde, oder sonst Opfer eines Verbrechens durch die Weiblichkeit wurde? Mir ist das nicht bekannt, bekannt ist mir nur, dass der WR Männern Hilfe ausdrücklich verweigert wurde, weil der WR die Meinung äußerte, er würde Frauen unterstützen, die Opfer von männlicher Gewalt wurden.

Auch Opfer von Straftaten von Behörden, Justiz, Polizei haben hier bisher noch nie berichtet, dass sie dann vom WR in ihrem Kampf unterstützt worden wären.

Deutschland scheint für viele „Hilfsorganisationen“ hauptsächlich ein Geldsammelland zu sein. Dies bezüglich gab es hier vor kurzem auch einen Beitrag über die SOS-Kinderdörfer. Kassieren pro untergebrachtes Kind im Durchschnitt sicherlich mindestens 5.000 Euro im Monat, und sammeln dann auch noch zusätzlich reichlich Spendengelder. Die SOS-Kinderdörfer sind inzwischen in vielen Ländern aktiv, aber die Gelder werden hier eingesammelt.

Wenn wir mal auf das Jahr 2007 zurückblicken, dann gab es damals einen Spendenskandal beim Kinderhilfswerk UNICEF. Die FRANKFURTER RUNDSCHAU berichtete damals über den Spendenskandal, die rechtliche Presse traute sich zunächst darüber zu berichten. Kein Wunder, man versuchte damals auch die FRANKFURTER RUNDSCHAU juristisch mundtot zu machen. Allerdings kam die Wahrheit immer mehr ans Licht, und dann sprangen irgendwann auch BILD und CO auf den Zug auf.

2008 verlor dann die deutsche UNICEF auch das Spendensiegel. Sucht man heute nach „UNICEF“ und „SPENDENSIEGEL“, dann erfährt man auf der Seite von UNICEF, dass man dort seit dem 4. November 2010 das DCI-Spendensiegel (wieder) besitzt.

Aktuell gibt es wieder verwirrende Berichte über UNICEF, bzw. über PETER NEWELL, der der oberste Weltkinderschützer der UNICEF sein soll. Es gibt da einige Merkwürdigkeiten.

Bei WIKIPEDIA findet man unter so einem Namen einen ehemaligen Basketballtrainer, und einen Kinderbuchautor. Einen führenden Mitarbeiter der UN, bzw. von UNICEF findet man dort nichts, obwohl ich das dort schon erwartet hätte.

Auch die Mainstream-Presse berichtet kaum über den Herrn, der 2007 als Co-Autor für das Handbook for the Convention on the Rights of the Child for Unicef beteiligt war.

Allerdings berichtete BBC am 16.2.2018

Children’s rights activist Peter Newell jailed for abuse

https://www.bbc.com/news/uk-43075546

6 Jahre und 8 Monate soll der 77-Jährige in den Knast, weil er zwischen Mai 1965 und Mai 1968 mindestens 5 Straftaten mit einem minderjährigen Jungen begangen haben soll. Der Altersunterschied zwischen dem angeblichen Opfer und dem angeblichen Täter soll 11 Jahre betragen haben.

Die deutsche Presse hat über diesen Fall anscheinend nichts berichtet. In Deutschland findet man nur etwas in den alternativen Medien etwas über die Verurteilung. Merkwürdig finde ich auch, dass das angebliche Opfer erst 50 Jahre nach den angeblichen Taten Anzeige erstattet hat. Wenn es nun 2018 zu einer Verurteilung kam, deutet dies wohl darauf hin, dass es in England, wo das Urteil gesprochen wurde, keine Verjährung zu geben scheint. Es scheint mir aber auch sehr schwer zu sein 50 Jahre nach einer Tat noch eine Schuldfrage zu klären. Die ganze Geschichte kommt mir also etwas merkwürdig vor.

Hier gibt es noch einen Screenshot. Man sieht, dass es auch hier mal wieder ums Spenden geht.

Dann beachte man noch den Eintrag ganz unten.

Dort gibt es offenbar UNICEF-Projekte KINDESMISSBRAUCH. Merkwürdig, sollte es nicht Projekte GEGEN Kindesmissbrauch geben?

https://www.unicef.de/informieren/projekte/einsatzbereiche-110796/kindesmissbrauch-111226

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EMPFEHLUNG: Circus Lollipop

Ende Februar 2018 war ich einkaufen, und auf dem Rückweg kam ich an einer Schule vorbei. Auf dem Schulhof stand ein Zirkuszelt, was mich sehr wunderte. Das in den Schulferien ein Zirkus den Schulhof nutzt, das hätte ich noch verstanden, aber außerhalb der Schulferien war ich darüber verwundert, weil natürlich die Kinder den Schulhof auch brauchen.

Ich war auch verwundert, weil ich bislang überhaupt keine Werbung für einen Zirkus in unserem Stadtteil gesehen hatte. Aus diesem Grund, entschloss ich mich, mir die Sache mal etwas näher anzusehen. Es war nicht ganz einfach mit dem Rollstuhl auf den Schulhof zu gelangen, von der Hauptstraße aus war es nicht möglich, aber in einer Nebenstraße gab es einen Zugang der auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden konnte.

Als ich das Zirkuszelt näher betrachtete, stellte ich fest, dass das ein ziemlich kleiner Zirkus war. Offenbar fing gerade eine Vorstellung an, und die Zirkusleute wollten mich für die Vorstellung „einfangen“. Ich erklärte, dass ich überhaupt nicht wusste, dass hier heute etwas stattfinden sollte. Man teilte mir dann mit, dass es sich um einen Zirkus handeln würde. Ich habe dann geantwortet, dass ich bisher gar keine Reklame gesehen hätte, und man teilte mir dann mit, dass das kein gewöhnlicher Zirkus sei, sondern in dem Zirkus würden Kinder aus dieser Schule auftreten. Ich habe dann noch gefragt, wie hoch der Eintritt ist, und wie lange die Vorstellung dauert. Fünf Euro wollte man von mir haben, wahrscheinlich handelte es sich dabei um den Eintritt für Kinder, bzw. einen Sonderpreis für Rollstuhlfahrer, denn ich habe später erfahren, dass der Eintritt für Erwachsene normalerweise acht Euro kosten würde. Die Vorstellung sollte ungefähr 2 Stunden dauern, was für mich schon ziemlich anstrengend ist, aber ich entschloss mich die Vorstellung anzusehen, auch wenn ich eventuell eher gehen müsste, weil es mir zu anstrengend ist. Ich habe das auch gemacht, weil ich einige Kinder kenne, die dort die Schule besuchen.

Zu meiner Verwunderung kannte ich aber keines der Kinder, die dort ihren Auftritt hatten. Das Zelt war ziemlich voll, wobei ein Teil des Zuschauerbereichs von den teilnehmenden Kindern belegt war. Bei den meisten Zuschauern dürfte es sich um die Eltern und Bekannte oder Verwandte der teilnehmenden Kinder gehandelt haben. Akrobatische Meisterleistungen durfte man dort sicherlich nicht erwarten, aber der Stimmung schadete dies nicht, weil die Anwesenden natürlich besonders stolz auf ihre Kinder waren.

Ich ging davon aus, dass auch ich dort einige Kinder kennen würde, aber dies war zu meiner Verwunderung nicht der Fall. Als es dann eine kleine Pause gab, nutzte ich diese, um meine Schwägerin anzurufen, um ihr einen Besuch einer Zirkusvorstellung zu empfehlen, denn am nächsten Tag sollte es eine weitere Vorstellung geben. Von meiner Schwägerin erfuhr ich dann, dass ihre beiden Kinder, es handelt sich in Wirklichkeit zwei Pflegekinder, auch in diesem Zirkus auftreten würden, aber erst eine Woche später, weil es sich um zwei verschiedene Grundschulen handeln würde. Ich war in einer Vorstellung, wo die Kinder der evangelischen Grundschule ihren Auftritt hatten, während die Kinder der katholischen Grundschule eine Woche später ihre Vorstellung haben sollen. Das erklärte natürlich, dass sich keines der auftretenden Kinder kannte.

Die Zirkusvorstellung hat mir sehr gut gefallen, und ich entschloss mich, die Vorstellung in der nächsten Woche ebenfalls zu besuchen, weil dort gesamt fünf Kinder auftraten, die ich aus unserer Siedlung kannte.

Heute war also die für mich zweite Vorstellung, und da meine Schwägerin noch zwei Karten über hatte, habe ich sogar kostenlos rein. „Meine Kinder“ waren bei den Trampolinos, bei den Clowns, und bei den Artisten. Natürlich war es noch interessanter, wenn man dort teilnehmende Kinder kennt, aber leider waren zu dieser Zeit deutlich weniger Besucher anwesend, als in der Vorwoche. Die hauptberuflichen Zirkusartisten haben ihre Sache wirklich gut gemacht, und waren nicht nur als Artisten unterwegs, sondern auch als Pädagogen. Dies sah man besonders beim heutigen Auftritt, weil eines der Mädchen etwas die Nerven versagten, und sie in Tränen ausbrach, als sie ihre Nummer durchziehen sollte. Man hätte jetzt das Kind natürlich einfach aus der Nummer rausnehmen können, aber die Mitarbeiter hatten den Anspruch jedem Kind ein Erfolgserlebnis zu können, und man sprach auf das Mädchen ein, dass sie eine etwas einfachere Ersatznummer machen sollte, was auch geklappt hatte. Natürlich haben auch die Zuschauer das Mädchen mit reichlich Applaus aufgebaut.

So hatte am Ende jedes Kind sein Erfolgserlebnis, und die Vorstellung hatte nicht nur den Zuschauern, sondern auch den Kindern Spaß gemacht. Ich hatte die Vermutung, dass ein oder zwei Mädchen bereits bei der Vorstellung in der Vorwoche dabei waren, und fühle mich dadurch bestärkt, weil ich eines der beiden Mädchen auch auf der Internetseite des Zirkus gesehen habe, vermutlich handelt es sich bei diesem Mädchen nicht um eine Schülerin der Schule, sondern um ein Kind der Zirkusfamilie.

Wer also mal den Zirkus Lollipop in seiner Stadt zu Besuch hat, sollte sich ruhig mal so eine Vorstellung ansehen, ich kann dies nur empfehlen. Und wenn Eltern aus einem Orga-Team diesen Beitrag lesen sollten, dann kann ich an dieser Stelle die Empfehlung geben, dass man bei einer Vorstellung um 11:00 Uhr nicht nur Kaffee und Kuchen zum Kauf anbieten sollte, sondern eventuell auch über den Verkauf von belegten Brötchen nachdenken sollte, denn das fehlte heute leider. Und den Zirkusleuten würde ich den Vorschlag machen, dass sie bei mehreren Auftritten in einer Stadt vielleicht die Vorstellungen etwas variierten sollten. Aber insgesamt erhält der Zirkus auf jeden Fall die Empfehlung „sehenswert“.

https://www.circuslollipop.de

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