DEMO: ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN

Ganz ehrlich, eigentlich weiß ich gar nicht warum ich mir das immer noch antue. Nach dem gestrigen Tag bin ich wieder total kaputt, und vermutlich wird das noch mindestens bis Montag nach der Krankengymnastik anhalten. Ok, ich könnte ein Schmerzmittel nehmen, dann geht es wahrscheinlich schneller, aber das will ich eigentlich nicht.

Angefangen hat das schon mit der Anreise. Die Zugbegleiter von der EUROBAHN wollten mich nicht mitnehmen, weil der Zug angeblich voll war. Geht´s noch?

Am Samstag gab es eine Veranstaltung in Oberhausen, und in Düsseldorf ist am Samstag eigentlich immer was los, und die Eurobahn fährt mit einem halben Zug durch die Gegend, und dann soll der Rollstuhlfahrer auf die Mitfahrt verzichten. Nicht mit mir. Die Zugbegleiter schafften es dann doch noch für mich etwas Platz zu schaffen, und sogar für mein angehängtes Kinderquad war noch Platz.

Ab Oberhausen wurde es dann besser, da stiegen dann doch viele aus. Nach Köln musste ich nochmal umsteigen, aber da gab es keine Probleme mehr, außer dass der Zugbegleiter offenbar nicht informiert war, obwohl ich deswegen extra die 3S-Zentrale in Düsseldorf angerufen hatte.

Ca. 13:20 Uhr kam ich in Köln an. Die Demo fing schon um 13 Uhr an, aber 20 Minuten Verspätung geht schon, immerhin ging die Demo dann noch bis 18 Uhr. Ganser kam noch später. Enttäuscht war ich von der Teilnehmerzahl. Gezählt wurden 107 Teilnehmer. Damit hat die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr abgenommen, und das obwohl es inzwischen nicht mehr nur eine reine Väterdemo ist, sondern sich immer mehr Frauen daran beteiligen, denen ein ähnliches Schicksal beschert wurde, wie vielen Männern. Auch reine Jugendamtsopfer bei denen es keinen Scheidungshintergrund gibt beteiligen sich inzwischen an der Demo. Ich war schon 2016 bei der Demo des VafK in Köln dabei. Damals marschierten fast 1.000 Teilnehmer durch Köln, und dann wurde es Jahr für Jahr weniger. Ich befürchte, dass man sich das 2020 komplett ersparen kann, oder die Demo zumindest ohne mich stattfinden wird.

Als ich ankam bemerkte eine Frau, dass der Herr Schreiber jedes Jahr kommen würde. Ich weiß leider nicht wer diese Frau ist.

Dann fragte mich ein Mann, wie es Johannes Schumacher gehen würde. Er ging eigentlich davon aus, dass der auch kommen würde, aber er war nicht da. Den Fragesteller kannte ich von einer Veranstaltung aus Kleve.

Als nächstes sprach mich ein Mann an, den ich mal mit Valerie Nassefat in Duisburg getroffen hatte.  Ich erzählte ihm, dass ich von Valerie noch ein Tag vorher eine Freundschaftsanfrage erhalten hatte. Offenbar war sie mal bei FACEBOOK weg, und ist zurückgekehrt, deswegen die neue Freundschaftsanfrage.

Eine Frau lief in einer Römeruniform rum. Eine beachtliche Leistung bei dieser Temperatur. Sie trug ein Schild mit der Aufschrift DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS. Ja, das kam mir aber bekannt vor. Ich war froh die Dame zu sehen, aber war mir nicht sicher ob ich sie ansprechen soll. Das Verhältnis war etwas kompliziert, weil es eine gemeinsame Bekannte gibt, die das Problem ist.

DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS (DGMD) fand ich immer sehr cool. Ihre Videos waren klasse. Allerdings gab es nie ein Video wo wir beide zusehen sind. Es gibt SONNTAGSVIDEOS mit ihr, und es gibt SONNTAGSVIDEOS mit mir, aber nie eins mit uns beiden. Es gab bisher auch nur ein einziges Zusammentreffen. Das war vor ziemlich genau zwei Jahren. Allerdings fingen damals gerade die massiven Probleme mit unseren gemeinsamen Bekannten an. Ich wurde damals massiv von einer Frau aus Essen angemacht. Zwar gab es mehrere Anwesende die versuchten die Vorwürfe gegen mich zu entkräften, aber das wollte man nicht hören. DGMD kannte mich nicht, also was sollte sie damals von mir denken?

Es gab also keine weiteren Kontakte zwischen DGMD und mir. Allerdings musste auch diese Frau persönlich erleben, dass ich doch recht hatte. Genau wie ich und viele andere musste die geschädigte Mutter erfahren, dass man mit der gemeinsamen Bekannten nicht dauerhaft zusammenarbeiten kann. Wie in vielen anderen Fällen behauptet die Bekannte inzwischen, dass es richtig gewesen wäre, dass man dieser Mutter die Kinder weggenommen hat.

Immer das Selbe. Wie oft hat diese Person schon mit anderen Geschädigten zunächst zusammengearbeitet, und die dann später wieder in die Pfanne haut, und behauptet, man habe den anderen Eltern die Kinder rechtmäßig weggenommen. Nicht nur dass diese Frau sich einbildet, dass man nur ihr die Kinder unrechtmäßig weggenommen hat, und nicht nur dass sie bei anderen Geschädigten behauptet, dass die Wegnahmen rechtmäßig geschehen wäre, nein, sie schreibt sogar Jugendämter und Gerichte an und fordert diese auf anderen Eltern die Kinder (wieder) wegzunehmen.

Natürlich hat DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS inzwischen den Kontakt zu der gemeinsamen Bekannten genauso abgebrochen wie ich und viele andere Menschen.

Am Ende der Demo habe ich dann noch angeregt, dass wir mal wieder die Idee der SONNTAGSVIDEOS aufgreifen sollten, den die waren nun wirklich nicht schlecht. Logischerweise wird es die dann ohne die merkwürdige Person stattfinden mit der wir nichts mehr zu schaffen haben wollen. Die Idee wurde als gut empfunden.

Später sah ich eine weitere RÖMERIN. Ich fragte, ob das dann die zweitgefährlichste Frau wäre. Auch die Frau erklärte mir, dass wir uns bereits kennen. Ich hatte sie bereits zweimal getroffen.

Auch mit einer ehemaligen Pflegemutter hatte ich mich noch unterhalten. Auch sie ist auf meiner Freundschaftsliste bei FACEBOOK. Also es gab doch viele Menschen vor Ort die mich kannten.

Bei der Veranstaltung viel mir ein Herr mit Stelzen auf. Der machte in diesem Jahr etwas die Moderation, und ich fand das gut. Er hatte auch seine Tochter dabei. Die ist inzwischen 19 Jahre alt, und war für ihn als Vater nicht erreichbar, weil das Kind im Kinderheim und bei Pflegeeltern untergebracht war. Beide sind glücklich, dass sie jetzt wieder Kontakt haben.

Aus meiner Sicht war die Lautsprecheranlage zu leise eingestellt. Es gibt gesetzliche Regelungen. Die Grenze liegt bei 90 Dezibel. Davon war man weit entfernt, man hätte also noch Platz nach oben gehabt. Man muss ja bedenken, dass es nicht nur um die Teilnehmer geht, sondern die zufälligen Passanten dürfen auch mitbekommen um was es geht. Außerdem gab es bei der dem auch einen Sänger. Den muss man nicht unbedingt gut finden, aber Musik muss man nicht nur hören, sondern die braucht auch etwas Power.

Die eigene Lautsprecheranlage von Ganser war da lauter eingestellt, und sorgte gleich für einen Polizeieinsatz. Der Polizist hatte sich aber nicht die Mühe gemacht die tatsächliche Lautstärke der Anlage zu messen. Mit diesem Polizisten sollte es dann später nochmal Ärger geben.

Vom Bahnhofsvorplatz ging es über die Domplatte und die Innenstadt zum Rudolphplatz. Dort fand dann die Abschlussveranstaltung statt. Es gab dort auch die Möglichkeit am offenen Mikrofon etwas von sich zugeben. Die Regel lautet 2 Minuten Redezeit. Das war für mich schon immer ein massiver Kritikpunkt. In diesem Jahr hat man das nicht ganz so eng gesehen. Ich konnte sogar zwei- bis dreimal sprechen.

Vor mir sprach DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS. Ihr Thema war KINDERRECHTE IM GRUNDGESETZ. Das war wichtig, denn es gab dort Redner die Kinderrechte im Grundgesetz haben wollen. DGMD sprach sich deutlich dagegen aus. Kinder sind Menschen, und Menschenrechte sind damit auch Rechte für Kinder. Extra Kinderrechte werden daher nicht extra gebraucht.

Ich fand die Rede richtig, aber noch nicht deutlich genug. Deshalb habe ich das Thema nochmal aufgegriffen. Kinder sind nicht nur Menschen, und daher durch die Menschenrechte geschützt, sondern sie sind auch Teil der Familie und damit durch den SCHUTZ DER FAMILIE geschützt. Was meine Vorrednerin nicht gesagt hat ist, dass man diese Kinderrechte gegen die Familien benutzen wird. Die SPD-Familienminister waren da in der Vergangenheit sehr deutlich. Die KINDERRECHTE IM GRUNDGESETZ sollen dazu dienen, dass man noch leichter Kinder aus den Familien nehmen kann. Das war mir wichtig noch zu ergänzen, und dafür gab es dann auch Applaus.

Meine zwei Minuten waren damit eigentlich vorbei, aber es wurde mir gestattet auch noch das Thema FRANK ENGELEN anzusprechen. Frank Engelen sitzt zur Zeit bekanntlich in Geiselhaft, weil der Junge DAVE MÖBIUS dreimal aus dem Heim abgehauen war, und heute im Ausland lebt, wo es ihm nach eigener Aussage besser geht, als in der Zwangsunterbringung  im deutschen Kinderheim.

Weil ich vergessen hatte zu erwähnen, dass Frank in der JVA Dresden sitzt, durfte ich auch das nochmals in einem extra Beitrag erwähnen.

Bei der Ankunft am Rudolfplatz kam es wieder zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Polizisten und dem Ganser. Unabhängig von der Sache war das Verhalten des Polizisten mal wieder kräftig daneben. Zumindest muss ich anerkennen, dass der Polizist dies zum Schluss wenigstens eingesehen hat.

Der Ganser hat eine eigene Lautsprecheranlage. Die ist zwar neuer als meine eigene Alage, aber sie hält nicht so lange durch. Nach ca. 2 Stunden macht seine Anlage schon schlapp.Er nahm dann mein Mikro und nutzte dann meine Anlage für seine Durchsagen. Dabei ging es aber nicht nur um die typischen Väterthemen, sondern er thematisierte z. B. auch die Merkel. Als wir am Rudolfplatz ankamen stürmte der Polizist sich auf Ganser und verbot ihm weiter die Lautsprecheranlage zu nutzen. Für mich zunächst unverständlich, denn die Lautsprecheranlagen waren ja grundsätzlich angemeldet. Meine Lautsprecheranlage war auch keineswegs lauter als 90 db.

Hier hatte ich über das Thema schon mal was berichtet.

https://beamtendumm.wordpress.com/2015/06/22/ordnungswidrigkeit-ruhestorung/

Bei der Benutzung eines Lautsprechers darf ein Schallimmissionswert (Momentanpegel) von 90 dB (A) in einer Entfernung von 3,50 m vom Lautsprecher als Maximalwert für Geräuschspitzen nicht überschritten werden. Eine Überschreitung des Schallimmissionswertes stellt eine Ordnungswidrigkeit nach § 17 LImSchG dar.

Das Einschreiten der Polizei war damit unzulässig. Es kommt aber noch schlimmer. Der Polizist sprach Ganser mit Du an. Das mag ja in Köln vielleicht etwas normal sein, aber korrekt ist das keineswegs. Ganser reagiert in solchen Sachen anders als ich. Er duzte den Polizisten einfach zurück. In so einem Fall ist das natürlich zulässig und kann keine Beleidigung sein, wenn der Polizist den Bürger zuvor duzt.

Ich hätte den Polizisten auf sein unmögliches Verhalten angesprochen, und hätte von ihm verlangt, dass er mich ordentlich anspricht. Ganser hat sich wacker geschlagen, und da wir sowieso nicht vorhatten auf dem Rudolfplatz unsere eigenen Lautsprecheranlagen zu nutzen, hat sich das Problem eigentlich erledigt.

Da sich die Auseinandersetzung hinter meinem Rücken stattfand bekam ich das Ganze nicht vollständig zurück, und fuhr daher etwas später nochmal zu dem Polizisten, um zu erfragen was da denn wirklich los war. Ich erfuhr dann, dass sich der Veranstalter bei dem Polizisten angeblich über Ganser beschwert hätte. Ich war darüber etwas verwundert, denn dann hätte der Veranstalter zunächst mal mit Ganser und/oder mir sprechen können, besonders weil auf dem Rudolfplatz unsere Lautsprecheranlagen gar nicht mehr benutzt wurden. Ich habe denn Polizisten dann noch drauf angesprochen, dass ich es nicht gut fand, dass er den Bürger einfach duzt. Er versuchte dann zu beschwichtigen, und meinte, dass er etwas aufgeregt gewesen wäre. Ich sah das dann als eine Art Entschuldigung an, und beließ es dann damit.

Heute bekam ich dann von einigen Teilnehmern noch Beschwerden über Jörn B. Zugegeben, in den letzten Jahren fand ich ihn auch nicht besonders gut, aber in diesem Jahr ging es eigentlich, was sicherlich auch daran lag, dass ein Teil der Moderation von dem Mann auf Stelzen gemacht wurde. Eine Person beschwerte sich, dass man diese auf dem Rudolfplatz nicht sprechen ließ.

Gegen 18 Uhr ging ich mit Ganser wieder Richtung Bahnhof. Eigentlich wollten wir in der Nähe des Bahnhofs noch einkehren, aber da war gerade kein Platz. Auch war ich schon ziemlich am Ende und wollte daher endlich wieder nachhause. Auch das sollte sich wieder als schwieriger erweisen als gedacht. Zunächst saß alles gut aus.Von Köln sollte es nach Essen gehen. Ankunft auf Gleis 6, weiterfahrt von Gleis 4. Das ist ein und der selbe Bahnsteig. Da kann ja nichts mehr schief gehen. Außer, das Stellwerk entscheidet, dass wir doch nicht auf Gleis 6 ankommen, sondern z. B. auf Gleis 11. Dort hält normalerweise die S-Bahn. Und genau das ist passiert. Dumm dass bei diesem Gleis die Rampe der Doppelstockfahrzeuge nicht genutzt werden können. Ich durfte also im Zug bleiben und wurde nach Bochum entführt. Langsam kennt man das ja. Wenigstens in Bochum konnte ich raus, und fuhr dann von dort nach Gelsenkirchen, Das Ganze verlängerte meine Fahrzeit dann um ca. 40 Minuten. Wenigstens hatte ich an den Bahnhöfen Hilfe von der Bahn für mein Kinderquad. Das machte es mir dann doch noch um einiges leichter.

Heute erhielt ich dann noch ein Lob, weil ich mir das alles antue gerade als Rollstuhlfahrer. Auch für meine Internetaktivitäten erhielt ich nochmal ein Lob.

https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2291851714206581&id=100001453249248

 

 

 

 

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2 Antworten zu DEMO: ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN

  1. justizfreund schreibt:

    Enttäuscht war ich von der Teilnehmerzahl.

    Das bin ich ständig und auch von der Interessenzahl obwohl es jeden angeht, da er heute oder morgen auch ein Opfer der Willkür sein kann und man investiert auch noch zusätzlich Zeit.
    Als ich Selbstständig war hatte ich mehr wie 1000 mal mehr Seitenabrufe es können auch 10000 gewesen sein, denn ich wollte ja sogar im ersten Jahr mit Amazon konkurieren. Die Banken sind mir in den Allerwertesten gekrochen. Es kamen sogar Mitarbeiter bei mir vorbei um mir mehr Kredit anzubieten. Es standen zB. 2 Leute vor der Tür und erklärten, dass diese von der Postbank sind. Wie jede Woche mindestens einer oder zwei mit allem was so zu bieten war.

    Herr Rechtsanwalt Hehl hat mir jetzt eine Rechung über 33152 EUR von der Postbank geschickt. Es gab zwischenzeitlich ein Insolvenzverahren. Es waren ca 19000 EUR vorhanden und der Insovenzwervalter hat ca 14000 EUR kassiert aber nur, weil ich Einspruch eingelegt habe!
    Er wollte noch 20% mehr. Er hat aber schon vorher ca. 2000 EUR für ein Gutachten erhalten.
    Er hat ca. 2000 Stunden arbeit an Programmiertätigkeit von mir vernichtet , die er einfach hat beim Provider löschen lassen. Das ist in Ordnung entschied das AG-Minden, weil es kein materieller Schaden ist.

    Eine Eigentumswohnung, die ich für ca. 70000 EUR inc. Renovierungskosten gekaut hatte und wo ich den Versandhandel lange betrieben hatte wurde für 17000 EUR zwangsversteigert. (Die war allerdings abbezahlt aber Sicherheit für mein neues Gewerbeobjekt)
    An dem Gewerbeobjekt habe ich ca 2000 Stunden gearbeitet ( Heizungsinstallation, Elekroinstaallation, Wasser, Abwasser, Maurerarbeiten usw. usw.). Ich mache halt alles fachlich korrekt wie auch Justiz.
    Ohne die Arbeit erbrachte die Zwangsversteigerung ein minus von 50000 EUR. Ein Minus von ca. 53000 EUR und noch ein Minus.
    Bei Gericht fragt man mich ständig wieviel Schulden ich habe?
    Der Sinn würde mich mal interessieren.

    Jetzt 10 Jahre später ist alles wieder anders! Angeblich wurde eine Wohnung in dem Wonungsobjekt nun für 60000 EUR verkauft. Aber da fehlt mir noch die Bestätigung.

    Ich hatte zB. alles Geld was ich verdient habe in meinen Geschäftsbetrieb gesteckt, Das geht heute anders, weil man ja zB. 2 Insolvenzen in seinem Leben frei hat und da lebt man sol lange wie es geht auf großem Fuß.
    Ich hatte natürlcih auch ständig Mieter, die nichts bezahlt haben. Die hätte ich konsequent ausferfen müssen. Also demgemäß kann ich jedem sagen, dass es nicht einen solhen Mieter gab, trotz aller Versprecxhungen, der bezahlt hat! Das sind dann eben Erfahrungen.

    Ich hätte es troztdem nicht anderes gemacht außer mit viel Geld und dem Wissen, Da hätte ich lauter Gmbhs gemacht.

    Die meisten wissen gar nicht ,dass diese letztlich vollkommen verarscht werden und rechtlich bei Gericht ohnehin. Ist klar, es kann rechtlich korrekt behandelt werden aber man kann auch einfach nur verarscht werden.

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    • justizfreund schreibt:

      Ich glaube damals lag mein höchster ausgestetelr Verrechnungsscheck bei 120000 DM bei einer Lieferung mi UPS. Und der UPS Man hat mir natürlich auch gesagt, dass er das eigentlich nicht möchte., wie so oft.
      Das Leben geht ganz anders, denn es ist Leben aber Juristen können das nicht verstehen.

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