Wir haben offenbar doch einiges erreicht.

Ich weiß gar nicht, wann hier zum ersten Mal eine Jugendamtsproblematik thematisiert wurde. Schon vor der Inobhutnahme von Antonya durch das Jugendamt Osterholz-Scharmbeck gab es hier vereinzelte Beiträge über unberechtigte Inobhutnahme durch die Jugendämter. Allerdings veränderte sich dies 2013, als Antonya aus dem Kinderheim flüchtete, bei Jo Conrad über ihren Fall im Internet-TV berichtete, und sie später nach Polen flüchtete, um nicht wieder vom Jugendamt, bzw. dem Familiengericht Osterholz-Scharmbeck, eingefangen zu werden. Antonya war zwölf Jahre alt, als sie gegen ihren Willen, und dazu auch noch völlig unbegründet von ihren Eltern getrennt wurde. Als sie dann 13 wurde weil sie nicht mehr bereit das perverse Spielchen vom Familiengericht, Jugendamt, und Kinderheim mitzumachen. Ihre Eltern folgten Antonya nach Polen, und verloren dadurch hier in Deutschland ihre gesamte Existenz, um mit ihrer Tochter zusammen leben zu können.

Die Geschichte von Antonya und ihren Eltern war auch hier ein einschneidendes Erlebnis. Niemals zuvor, oder danach, wurde so viel über einen Fall berichtet, wie im Fall von Antonya und ihren Eltern. Am Ende waren wir alle erfolgreich gegen das unfähige Familiengericht, und die Willkür des zuständigen Jugendamtes. Ca. ein Jahr nach der Flucht nach Polen konnte die Familie wieder nach Deutschland zurückkehren. Das OLG Celle hatte den Eltern das Sorgerecht zurück übertragen, und auch der Staatsanwaltschaft konnte „überzeugt“ werden, die Strafverfahren gegen die Eltern einzustellen. Ein Märchen würde nun enden mit den Worten „und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Antonya übrigens seit 2018 volljährig.

Obwohl die Zahlen der Inobhutnahme von 2004/2005 von ca. 25.000 bis auf über 84.000 Fälle im Jahr 2016 anstiegen, war das Thema unberechtigte Inobhutnahme, bzw. staatlicher Kinderhandel/Kinderklau im Jahr 2013 noch kein so großes Thema. Zwischenzeitlich haben wir alle doch einiges erreicht. Immer öfters kommen Jugendamt Skandale in die Öffentlichkeit, und immer öfters ist auch die Presse bereit kritisch über die Jugendämter, und die Kinderhilfsindustrie zu berichten. Milliarden werden in diesem Bereich umgesetzt, und selbst die Politik hat dies inzwischen als massives Problem erkannt. Nach dem von Monitor aufgedeckten Jugendamtsskandal Bochum, bzw. Jugendamtsskandal Dorsten sowie dem Jugendamtsskandal Gelsenkirchen äußerte sich der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, äußerst kritisch über die weitgehend unkontrollierte Weitergabe von Steuermitteln an die Hilfsindustrie.

Der SPD-Politiker war aber keineswegs der einzige Politiker, der die Botschaften bezüglich der Jugendamtsskandale empfangen hatte. Auch der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, gehört inzwischen zu den lautesten Kritikern, wenn es um das Thema Jugendämter geht. Bis zu dem von Monitor aufgedeckten Jugendamtsskandal waren kaum kritische Stimmen aus der Politik zu hören. Da hatte also unsere ständige Berichterstattung über diese Themen doch auch mal die Politik erreicht. Und mit „unsere ständige Berichterstattung“ sind nicht nur die Berichterstattungen auf BEAMTENTUM bzw. JUGENDAMTSMAFIA gemeint, sondern ausdrücklich alle Berichte von Aktivisten und Betroffenen, die sich kritisch zu dem Thema geäußert habe.

Doch wir haben noch viel mehr erreicht. Nicht nur dass es weitere Fälle gab, zum Beispiel in Bremervörde bei Adrianne, die die Jugendämter Bremervörde und Stade betraf, wo Kinder aus dem Kinderheim flüchteten, und die Eltern später das Sorgerecht für das Kind zurückbekamen. Neben diesen speziellen Einzelfällen ist es auch wichtig, dass das Thema der unberechtigten Inobhutnahme bzw. Kinderhandel/Kinderklau/Kinderraub immer öfters kritisch in der Presse Beachtung findet.

Vor einigen Tagen sah ich zur Unterhaltung im Fernsehen einen Krimi. Bei der Handlung war klar, dass sich der Krimi einer wahren Geschichte bediente, man aber in der Episode die Geschlechter getauscht hatte, damit nicht so leicht erkennbar ist, dass die Geschichte sich auf einen realen Fall bezog. Also da wo im realen Leben der Täter ein Mann war, nahm der Krimi eine Frau, und machte diese zur Täterin. Der Krimi hatte aber nichts mit dem Thema Jugendamt, bzw. Inobhutnahme etc. zu tun.

Jetzt gab es einen weiteren Krimi im Fernsehen, der als äußerst interessant bezeichnet werden darf. Die ARD strahlte die Sendung „Polizeiruf 110“ aus. Das Besondere an dieser Folge war, dass man sich dabei de den Themen Inobhutnahme, Jugendämter und der teilweisen mafiösen Kinderhilfsindustrie annahm. Der Titel der Sendung Polizeiruf 110 lautet dann auch KINDESWOHL. Auch in dieser Krimiserie ging man sehr kritisch mit dem Thema Inobhutnahme durch Jugendämter, und der Kinder Hilfsindustrie um. Allerdings nahm sich die Sendung nicht einen ganz speziellen Fall zum Vorbild, aber es war klar erkennbar, dass man sich in dieser Folge von Polizeiruf 110 mehrerer Jugendamtsskandale der letzten Jahre bediente. Der Jugendamtsskandal Bochum, bzw. der Jugendamtsskandal der Life-Jugendhilfe, und die Unterbringung des Jungen Paul auf einem verrotteten Hof in Ungarn waren deutlich erkennbar Vorbild für diese Sendung. Der Jugendamtsleiter aus Gelsenkirchen, Thomas Frings, und der Ratsherr Gerhard Lichtenberger, der für die SPD im Stadtrat von Bochum sitzt, hätten auch gut eine Hauptrolle in dieser Folge spielen können. Dass dies nicht einfach nur ein gewöhnlicher Krimi sein sollte, erkannte man nicht nur an den häufig sehr kritischen Äußerungen der Schauspieler zu diesem System, sondern auch daran, dass im Abspann dieser Folge deutlich gemacht wurde, dass zur Zeit ca. 850 Kinder in ähnlich prekären Situationen im Ausland untergebracht sind, und diese Betroffenen nur selten eine anständige Förderung erhalten. Auch in dieser Folge kam klar zum Ausdruck, dass es der Hilfsindustrie hauptsächlich darum geht um mit Kindern Kasse zu machen. Zurzeit ist diese Folge noch in der ARD-Mediathek abrufbar.

https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/polizeiruf-110/videos/kindeswohl-video-102.html

Missbrauchsfälle wie in Lügde haben also sicherlich dazu beigetragen, dass das Thema Familiengerichte, Familienzerstörung, Inobhutnahme, Jugendämter etc. Inzwischen einen breiteren Zugang bei der Bevölkerung erreicht haben. Auch die vielen Misshandlungen und Tötungsdelikte gegenüber Kindern durch Pflegeeltern werden dafür gesorgt haben, dass solche Themen inzwischen auch in den Mainstream-Medien angekommen sind. Wir alle haben also durch unsere regelmäßigen Berichterstattungen einen wichtigen Beitrag geleistet, damit inzwischen auch die Mainstream- Medien darüber berichten müssen, und das Thema inzwischen sogar als Vorlage für Krimis dienen.

Dieser Beitrag wurde unter ARD, BdF, Beamtendumm, Jugendamt, Presse, TV veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Wir haben offenbar doch einiges erreicht.

  1. Glossa schreibt:

    Soll man Beiträge zur Absicherung künftig mit „troll“ überschreiben?
    Die Forenteilnehmer bräuchten diesen Hinweis, anstatt Löschungen.

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  2. Glossa schreibt:

    Wie wird denn dazu beigetragen, dass Ihre Themen in Ihrem Sinne wahrgenommen werden,
    wenn Sie Beiträge, die mit „troll“ überschrieben sind „durchlassen“, Fragen aber nicht beantworten und einfach löschen?

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  3. Novosibirsk schreibt:

    troll

    Die Probleme mit der Jugendamtsinobhutnahme lassen sich Eins zu Eins übertragen auf jenen Teil der Hilfsindustrie, die sich spezialisiert hat auf den Menschenhandel mit gesetzlichen Betreuungsopfern.
    Der Betreuungsmissbrauch der Betroffenen verläuft auch in diesem Sektor nach einem bewährten Muster ab.
    Wie bei den Inobhutnahmen durch das Jugendamt gibt es auch hier einen Hinweis-geber, der die Behörden darauf aufmerksam macht, dass eine bestimmte Person der „Hilfe“ bedarf.

    Danach wird das ins Visier genommene Opfer durch einen die Entmündigung sichernden Betreuungsbeschluss wehrlos und kampfunfähig gemacht und einem Betreuer überlassen, der sein Opfer anschließend nach Gutdünken finanziell aus-schlachten darf.

    Wenn der Betroffene dann das Glück hat, dass es sich hierbei um einen ehrenamtlichen Betreuer seiner Wahl handelt – z.B. seines Sohnes – , dann hat er noch Mal Schwein gehabt.
    Aber wenn das Betreuungsgericht ihm einen Berufsbetreuer zuordnet, ist sein Schicksal in Richtung Ausbeutung von Abhängigen schon besieget.
    Beschwerden der Betroffenen bei den Betreuungsgerichten sind regelmäßig erfolglos. Die Justiz steht in 99% der Fälle auf der Seite der strauchelnden Berufsbetreuer, so dass das Betreuungsopfer diesem ausgeliefert sind und unter normalen Umständen keine Chance mehr haben, diesem Menschenhandelssystem zu entfliehen.

    Diese Missstände begannen mit der Reform des Betreuungsrechtes im Jahre 1992 als der Gesetzgeber den Begriff des „gesetzlichen Betreuers“ erfand. Dieser Begriff ist eine Mogelpackung, mit dem anstelle des Begriffes „Vormund“ ein positiv besetzter Begriff gesucht und gefunden wurde.
    Diese Verniedlichung des Tatbestandes des Menschenhandels diente aber alleine den Nutznießern und Anbietern von „Hilfsleitungen“ in diesem Systems.
    Denn es hat sich seit Bestehen des Betreuungsrechtes mit Verabschiedung des bürgerlichen Gesetzbuches im Jahre 1900 nichts geändert. Der Vormund – nun Berufsbetreuer genannt – bekommt vom Betreuungsgericht bestimmte Berechtigungen übertragen, die nun Betreuungskreise genannt werden.
    Hierbei bleibt es dem Betreuer überlassen, ob er überhaupt Kontakt zu dem Betreuten haben möchte.
    Seine Aufgabe ist es, die Betreuungskreise vom Schreibtisch aus zu bearbeiten.
    Für die konkrete Ausführung von Arbeiten – z.B. Umzug, Postvollmacht wahrnehmen, Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, Verkauf der Immobilie, Vernichtung des Haushaltes des Betreuten, Steuererklärung erstellen und Behördengänge durchführen – kann er sogar auf Kosten des Betreuten weitere Person als Dienstleister beauftragen oder alle diese Aufgabenbereiche unbearbeitet lassen,. ohne dass er hierfür vom Betreuungsgericht gerügt wird.
    Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Berufsbetreuer nicht zum Wohle der Betreuten arbeiten, sondern nur ihr eigenes Ding durchziehen, so dass es vom Zufall abhängt, ob die Betreuung ernsthaft betrieben wird. Auch eine akademische Ausbildung eines Betreuers schützt das Betreuungsopfer nicht vor Nachteilen, sondern führt allenfalls dazu, dass sie sich einem besonders ausgeklügelten System ihrer Ausbeutung durch Aufdrängung von ungewollten Geschäftspartnern ausgesetzt sehen.
    Unter Berufsbetreuern sind solche Betreuungsopfer besonders geschätzt, die noch über Vermögen und/oder Immobilienbesitz verfügen.
    Die „beruflichen Qualifikationen“ von gesetzlichen Betreuern werden dann regelmäßig dazu benutzt, die Immobilie mit ausgeklügelten Geschäftsmodellen – natürlich zum „Wohle des Betreuten“ – unter Einbezug von möglichst vielen kostenintensiven Dienstleistern – wie Immobilienmaklern, Gutachtern zur Hauswertermittlung, Entsorgungsunternehmen – zu versilbern.
    Hierbei sind Berufsbetreuer, die in ihrem Zweitberuf eine Rechtsanwaltskanzlei führen, besonders erfindungsreich.
    Denn sie dürfen neben der Betreuungsgebühr in Höhe von monatlich ca. 800 EURO nun auch noch Rechtsanwaltsgebühren nach der Gebührenordnung für Rechtsanwälte vom Konto des Betreuungsopfers abbuchen.
    Um solche Rechtsanwaltsgebühren zu initiieren, sind diese Berufsbetreuer mit Rechtsanwaltspraxis dann sehr kreativ. Sie sprechen einfach gegenüber der Verwandtschaft und Bekanntschaft ihres Betreuungsopfers ein Kontakt- und Besuchsverbot aus. Nun müssen sie nur noch warten, dass die Verwandten und Freunde ihres Betreuungsopfers sich nicht an ihre Anordnung halten wollen. Und wenn dann tatsächlich ein Kontaktversuch eines Verwandten oder Bekannten erfolgt, verklagen sie diese und sind in jedem Fall auf der Gewinnerseite.
    Gewinnen sie das Gerichtsverfahren, senden sie ihre Gebührenrechnung an die Gegenseite – hier die Verwandten bzw. Bekannten des Betreuungsopfers.
    Verlieren sie den Prozess, dann schicken sie ihre Gebührenrechnung an ihr Betreuungsopfer, in dessen Namen sie den Prozess geführt haben und buchen den Betrag von dessen Konto ab.

    Solange Berufsbetreuer alle ihre Handlungen vordergründig damit rechtfertigen, dass sie diese ausschließlich zum „Wohle“ des Betreuten ergriffen haben, können sie jeden Unsinn verzapfen, denn sie haben die Lizenz zum Ausplündern ihrer Betreuungsopfer.
    Überprüft werden ihre Ausreden niemals, da es keine Stelle gibt, an die sich ein Betreuungsopfer mit Aussicht auf Erfolg wenden können.
    Beschwerden von Betreuungsopfern bei Betreuungsgerichten laufen regelmäßig ins Leere. Denn Betreuungsrichter sind oftmals überfordert und wollen Beschwerden von Betreuten schnell vom Tisch haben. Sie glauben daher den Ausreden von Berufsbetreuern eher als den stigmatisierten Betreuten, die angeblich ihre eigenen Dinge nicht regeln können und sich nun anmaßen, ihre Betreuer zu kontrollieren.
    Betreute, die sich freiwillig in die Hände eines Berufsbetreuers gegeben haben, weil sie glaubten, dass ihnen hierdurch viel Arbeit abgenommen werde, müssen leider immer wieder feststellen, dass sie mit der Aufarbeitung der Versäumnisse des Betreuers total ausgelastet sind und sich mit dem Einsatz des Betreuers noch mehr Probleme auftun, als sie in vergangenen Zeiten ohne Betreuer gehabt haben.

    Um all das Fehlverhalten ihres Betreuers zu kontrollieren sind sie ständig auf Trab. Hierbei sind sie dann auch noch aufgrund der dem Betreuer zugestandenen weitgehenden Rechte extrem gehandicapt, so dass ihre Möglichkeiten des Eingreifens und Abwendens von Schäden, die ihnen vom Betreuer aufgrund dessen Fehlverhalten zugefügt worden sind, extrem gering sind und sie sich oftmals nur auf das Bitten beschränken können, doch endlich diese Schikanen abzustellen.
    Mit anderen Worten: Wer sich in Gefahr begibt, lauft Gefahr, darin umzukommen.
    Wer sich einem gesetzlichen Betreuer anvertraut, muss damit rechnen, dass er von diesem ausgenommen wird und sein Leben sich nicht verbessert, sondern extrem verschlechtert.
    Und der eigentliche Skandal an dieser organisierten Plünderung von Betreuungsopfern ist die Rolle der Betreuungsgerichte. Obwohl sie verantwortlich sind für die Auswahl der Berufsbetreuer, diese gewähren lassen und sie nicht kontrollieren, entziehen sie sich der Verantwortung durch Nichtwissen und behaupten, dass sie selbst Opfer geworden sind, auf die kriminellen Energien von Berufsbetreuers hereingefallen sind und mit einem derartigen Missbrauch niemals gerechnet hatten.

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    • Glossa schreibt:

      Hier wird durch „troll“ über dem obigen Aufsatz
      „dümmlichen und sachlich falschen Kommentaren der Spiegel vorgehalten“?
      Das ist unverständlich.

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    • Joachim schreibt:

      @ Novosibirsk: Klasse Beschreibung eines – wegen der bei uns kopfstehenden Alterspyramide – potentiell noch weiter ausartenden Skandals. Ich finde, daran angelehnt sollte man eine juristische Facharbeit ausloben, damit das hier kurz und knackig beschriebene mit hieb- und stichfestem Quellen- und Datenmaterial unterlegt wird
      .
      @ Beamtendumm: Ebenfalls guter Artikel, unsere Krimis sind die Lagerfeuer der Nation. Die Medienschaffenden fühlen sich zu Edutainment berufen. Hier mal tatsächlich sehr zum Guten. Da könnte man glatt die eine oder andere GEZ-Zwangsabbuchung mit Freude zur Kenntnis nehmen.

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