Andreas V.: Jugendamt nimmt fünf Pflegeeltern die Pflegekinder weg.

Eigentlich habe ich im Moment nur wenig Zeit. Das ist mit ein Grund, warum hier bisher kaum was über den sexuellen Missbrauch von über 30 Kindern durch den Pflegevater Andreas V. auf eine Campingplatz in Lügde berichtet wurde.

Ein anderer Grund ist, dass sich die Berichterstattung über diesen Skandal beinahe täglich ändert. Dieser Missbrauchsfall von über 30 Kindern und über 1000 Fällen ist ja mehr als nur ein Skandal, und es gibt auch mehr als nur einen Täter.

Natürlich ist Andreas V. ein Täter, aber er ist bei weitem nicht das einzige Schwein in dem Skandal. Mal wieder ist ein Jugendamt darin stark involviert. Auch dort finden wir Täter. Und auch bei der Polizei finden wir Täter. Jetzt kommt also raus, dass inzwischen einige Kinder vom Jugendamt, das ja selber Täter in diesem Fall ist, in Obhut genommen wurden, weil die Eltern einiger Kinder ebenfalls Täter sein sollen. Kaum zu glauben, es gibt den Vorwurf, dass einige Eltern ihre Kinder Andreas V. extra zugeführt haben sollen, damit er die Kinder missbrauchen kann.

Der Pflegevater Andreas V. und seine Komplizen sind Täter wegen den Missbräuchen. Das Jugendamt ist Täter, weil man so einer Person auch noch ein Pflegekind gegeben hat, und das obwohl die Zustände auf dem Campingplatz wohl keineswegs gut genug gewesen sein dürften, dass man dem Typen eine Pflegekind anvertraut. Das Jugendamt ist auch Täter, weil es ja Hinweise auf den sexuellen Missbrauch an Kindern gab, und das Jugendamt dem nicht genügend nachgegangen war, und alles abgewimmelt hatte.

Die Polizei ist auch Täter, denn es gibt Eltern die berichten, dass sie bei der Polizei waren, um eine Anzeige gegen Andreas V. aufzugeben. Diese Eltern wurden von der Polizei noch angemacht. Man solle vorsichtig mit solchen Behauptungen sein, sonst könnte das ganz schnell nach hinten losgehen, wurde dem Bürger gesagt.

Dann wurde auch noch bekannt, dass bei der örtlichen Polizei selbst Mitarbeiter waren, bei denen z. B. mal Kinderpornos gefunden wurden. Kein großes Wunder also, wenn dann ausgerechnet dort belastende Beweise verschwunden werden. 155 DVD´s mit Beweismaterial stehen nun ganz zufällig nicht mehr zur Verfügung. Bestimmt gibt es da gleich einige, die sich über das Verschwinden freuen werden.

Jetzt wurde also auch noch mitgeteilt, dass auch Eltern Täter sein sollen, weil sie ihre Kinder Andreas V. für seine Perversitäten zugeführt haben sollen.

Im Internet gab es die Meinung, dass das Jugendamt evtl. machen würde, um Eltern zum Schweigen zu bringen. Ich war skeptisch als ich das las. Es gab da aber noch eine Anmerkung von unserer Zweigstelle aus Bremerhaven. Von dort kam die Frage, was dass denn für Eltern bzw Kinder gewesen sein könnten? Waren es leibliche Eltern und Kinder, oder evtl. sogar Pflegeeltern und Pflegekinder?

Der Supergau ist nun eingetroffen. Lt. RTL waren es andere Pflegeeltern die von Jugendämtern anvertraute Pflegekinder Andreas V. für seinen Missbrauch zur Verfügung gestellt haben. Ich glaube, dass das in der Öffentlichkeit noch gar nicht richtig angekommen ist.

Es dürfen sich aber durchaus noch weitere Leute als mitschuldig ansehen. Ich denke da an die Vollpfosten von ALLMYSTERY und SONNENSTAATLAND. An Eva-Maria Z., die nicht weit von Lügde entfernt wohnt. 40 Kilometer sind es von Bad Driburg bis nach Lügde. Gerade diese Frau hetzt auf ALLMYSTERY und beim SONNENSTAATLAND gegen die Personen, die die Arbeit von Jugendämtern kritisch sehen. Tatsächlich sind solche SYSTEMDEPPEN der Ansicht, dass die Jugendämter immer alles richtig machen, und jeder Kinderraub durch diese Behörde berechtigt ist. Menschen die Jugendamtsopfer helfen werden von diesem systemischen Abschaum gerne in die rechte Ecke gesteckt, oder man unterstellt, dass Unterstützer von Jugendamtsopfern selbst pädophil sein müssten.

Jetzt ist aber mal wieder klar, dass diese systemische Abfall rund um Müllmann und Co. mit ihrer Hetze gerade Pädophile und die Pädophilie unterstützen. Wer trotz alles Skandale der letzten Jahre rund um die Jugendämter noch immer behauptet, dass Jugendämter grundsätzlich  zum Wohle der Kinder arbeiten, kann wohl nicht mehr ganz dicht sein, und verkennt die Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit belegt doch, dass man Kinderficker heute eher in staatlichen und systemischen Kreisen findet, als bei den Systemkritikern.

Passend zu dem Thema Jugendämter und Kindeswohl gab es ja auch noch am Montag den 18.3.2019 eine Sendung vom Team Wallraff. Dabei ging es u.a. auch um Missstände in verschiedenen Einrichtungen. U.a. auch einer Jugendeinrichtung. Dort wurden wirklich absolute Widerlichkeiten aufgedeckt. Trotz Videobeweis leugnenden aber die Einrichtungen und Verantwortlichen die nachweisbaren Tatsachen.

Das Team Wallraff wurde sogar monatelang juristisch daran gehindert den Beitrag zu senden. 30 Verfahren soll es diesbezüglich gegeben haben, bis die Sendung ausgestrahlt werden konnte. Das Familienministerium des Freistaat Bayern soll sogar 2,5 Millionen Euro für Anwälte ausgegeben haben, um die Sendung zu verhindern.

Die Sendung haben ach Jugendamtsmitarbeiter gesehen, und Mitarbeiter einer Familienhilfe. Beide erklärten, dass sie dies niemals für möglich gehalten hätten, und es nicht geglaubt hätten, wenn sie die Sendung nicht selbst gesehen hätten.

Sicherlich wird Eva-Maria Z. und ihre SONNENSTAATDEPPEN auch dies wieder in Abrede stellen wollen.

NACHTRAG:

Aktuell wird über eine Razzia in Bamberg berichtet. Auch dort geht es wieder um Kindesmissbrauch. Mindestens zwei Männer sollen dort festgenommen worden sein. Einer soll stellvertretender Leiter einer KITA sein. Bei der zweiten Person soll es sich um den Lebensgefährten des KITA-Mitarbeiters handeln. Auch das wundert mich nicht wirklich. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass das in Homosexuellen-Kreisen öfters vorkommt, als bei den Heteros. Zumindest wenn man das Verhältnis zwischen Heteros und Homos betrachtet. Hat da noch jemand Erfahrungen oder Hinweise?

Übrigens denke ich dabei auch an den NIEDERRHEINER von den SONNENSTAATDEPPEN. Alleine 2018 gab es in Bayern 705 Verfahren gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Meistens ging es dabei um die Verbreitung kinderpornografischer Bilder und Videos sowie den sexuellen Missbrauch von Kindern. In Bayern ist dafür die Staatsanwaltschaft Bamberg dafür zuständig. Die Ecke um Bamberg ist dann auch gleichzeitig wieder eine Hochburg vom SONNENSTAATLAND. Der Gründer vom SSL, DAS CHAOS ist in dieser ecke als Anwalt tätig.

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9 Antworten zu Andreas V.: Jugendamt nimmt fünf Pflegeeltern die Pflegekinder weg.

  1. Joachim schreibt:

    „Beide erklärten, dass sie dies niemals für möglich gehalten hätten, und es nicht geglaubt hätten, wenn sie die Sendung nicht selbst gesehen hätten.“
    Solche Erklärungen gehören zum Standard, wie früher „Morgens sagt man guten Morgen, Mittags sagt man guten Tag.“ Diese Typen würden es selbst dann nicht glauben, wenn sie selbst in der Sendung als Täter zu sehen sein sollten.

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    • beamtendumm schreibt:

      Bitte nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt schon Unterschiede bei den Jugendämtern.
      Ich bin mir sicher, dass es auch nach dieser Sendung auch Jugendamtsmitarbeiter gibt, die das noch immer bestreiten, oder zu rechtfertigen versuchen. Viele Jugendamtsmitarbeiter werden sich diese Sendung erst gar nicht angesehen haben, um damit nicht konfrontiert zu werden.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Die Aussage duerfte lauten „wir haben uns doch BEMUEHT – ABER wir haben nicht genug Personal, eld, usw…….“ und dann kriegen die wieder ihre Streicheleinheiten, weil sie selbst ja nicht SCHULD sind. Von wegen! Oder kann irgendeiner eine Beschwerde über zu viel Arbeit oder gar eine Remonstration vorlegen? Alles nur blablabla und das seit Jahrzehnten.
        Angeblich verbringen die 2/3 der Arbeitszeit mit Dokumentation – oder wie man bei Lüdge mehrfach gesehen hat mit AktenGLAETTUNG, wie Faelschung in Amtsdeutsch heisst. Doch wozu braucht man das Jugendamt ueberhaupt noch, wenn die ihre Amtspflichten sowieso an Subunternehmer abwaelzen? Diese Subunternehmer werden sicher auch gut bezahlt und sind die Lueckenbuesser wenn etwa schief geht, genauer, wenn die Missstaende aufgedeckt werden. Denn in Luedge kam ja woechentlich so ein Subunternehmer vorbei. Doch bis heute hat niemand erklaert, wieso ein alleinstehender Mann der in einem Wohnwagen haust, ein kleiens Maedchen vom Jugendamt zur Pflege geschenkt bekommt.
        PS BEMUEHT heisst in der normalen Wirtschaft „Vollversager nicht mal als Gartenpfahl zu gebrauchen“.

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      • Anonymous schreibt:

        Das ewige Relativieren führt doch zu nichts. Letztendlich haben doch fast alle Mitarbeiter im Jugendamt denselben Zugang, dieselbe Vorprägung und ähnliche Qualifikationen – das Herausstellen von persönlichen, oder zumindest so wahrgenommenen, „Ausnahmen“ ändert nichts an der Tatsache, dass das „System Jugendamt“ so nicht funktionieren dürfte, wie es momentan der Fall ist.

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich dagegen halte es für wichtig, denn man sollte nicht die guten Mitarbeiter mir den miesen in einen Sack stecken.
        Nicht ohne Grund rate ich den Eltern immer wieder den Wohnort zu wechseln, wenn sie Probleme mit dem Jugendamt haben oder hatten.

        Das beste Beispiel ist für mich das Jugendamt Bremervörde. Dort ist man deutlich besser, als im 30 km entfernten Stade. Natürlich sollte man solche Ja-Mitarbeiter fördern, und nicht mit den miesen JA-Mitarbeiter gleichsetzen, denn sonst wird man bald gar keine Erfolge haben.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Theoretisch richtig – doch diese Amtsträger haben eine Anzeigepflicht, wenn sie beim lesen der Akten merken dass die andere Behörde was falsch gemacht hat, sonst begehen sie ja Strafvereitelung im Amt. Außerdem gilt siet dem BGH Urteil zum KZ Buchhalter von Auschwitz Gröning – wer mitmachte ist auch Täter.

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      • beamtendumm schreibt:

        Das stimmt natürlich, und in einem speziellen Fall soll das neue Jugendamt die Mitarbeiterin des alten Jugendamt tatsächlich sogar angezeigt haben. Sogar ein Psychiater soll in diesem Fall eine Amtsärztin angezeigt haben.

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  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    Das ist KEIN Lüdge Skandal mehr, sondern zeigt das BUNDESWEITE Versagen und den internen Täterschutz auf!
    u.a. waren bei Untersuchungen mindestens 15 Polizisten mit Kinderpornomaterial entdeckt worden – heir die mindestens Nummer 16:

    Beamter suspendiert – Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
    19.03.2019, 16:36 Uhr | sth, t-online.de
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85433732/paderborn-erneuter-kinderpornoskandal-bei-polizei-beamter-suspendiert.html

    Dazu die übliche Frage: Wieso haben die AUSGEBILDETEN Kollegen nichts gemerkt oder getan?

    Dabei ist die BErichterstattung auch mit Vorsicht zu genießen.
    Denn bisher hieß es immer, der Aktenfälscher sei NUR ein MITARBEITER des Jugendamtes gewesen und nun war es der Chef selbst. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!
    Da stellt doch jeder denkende Mensch die Integrität der gesamten Unterlagen/Bürokratie in Frage.
    Wir fragen uns, wie viele Akten sonst noch gefälscht, bzw. „geglättet“ wurden, wenn es um Besuchsrechte, usw. ging und wie viele Gutachten, usw. dazu „geliefert wie bestellt“ wurden, statt die Realität aufzuzeigen.
    Aktueller Stand: zwei Suspendierungen wegen Aktenfälschung plus ??? wegen Kinderpornos. Mehr wie pikant dabei ist,d ass ein wegen dieses Deliktes strafversetzter Polizist ofensichtlich an der Untersuchung Lüdge beteiligt war.

    Missbrauchsfall in Lügde Jugendamt nimmt fünf weitere Kinder in Obhut
    ….Auch der Leiter des Jugendamts wurde suspendiert, weil er einen Vermerk nachträglich eingefügt hatte…..
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/luegde-missbrauchsfall-auf-campingplatz-jugendamt-nimmt-weitere-kinder-in-obhut-a-1258744.html

    Anmerkung: Diese systematische Aktenfälschung in ALLEN Behörden dürfte der Grund sein, wieso man Bruno jede Einsichtnahme, also Bereitstellung der Akten verweigert – ebenso wie die von uns angebotenen Gespräche „alle an einen und alles auf den Tisch“. Und dies auf Regeirungsbefehl (D/BW – Vorzimmer Ministerpräsident Kretschmann „wir sind über alles informiert“). Denn wie wir am 01/03/2019 erfahren haben soll das Jobcenter die Müllkosten erstatten – mehr Infos gab es dazu nicht mit der Aussage „mache nur die Vertretung“ – doch dann hatte der verantwortliche Mitarbeiter genug Zeit sich zu melden, was er nicht tat.
    Damit steht für uns fest, dass diese Erstattung jahrelang unterschlagen wurde, wie andere gesetzlich zustehende Hilfe, um die eigenen Bonuszahlungen zu sichern. Entsprechende Strafanzeige wurde gestellt, dürfte aber wieder unterdrückt/unterschlagen werden.

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