Mordprozess am Landgericht, weil Täter glaubte, das Opfer hätte seinen Computer gehackt.

2017 war es, als Prinzessin Paranoia im Internet verbreitete, dass ich angeblich ihren Blog gehackt hätte. Sie hat das nicht einfach so behauptet, sondern versucht dies auch mit obskuren Beweisen zu untermauern. So präsentierte sie zunächst eine IP-Adresse des angeblichen Hackers. Nachforschungen ergaben, dass diese IP-Adresse aus Niedersachsen stammte. Prinzessin Paranoia behauptete damals wahrheitswidrig, dass ich an diesem Tag bei einer Familie in Bremervörde gewesen wäre. Es war ihr aber bekannt, dass sich an diesem Tag schon lange nicht mehr bei der Familie in Bremervörde war, sondern schon seit drei Tagen mehrere 100 km von Bremervörde entfernt weilte.

Einige Tage später präsentierte Prinzessin Paranoia eine weitere IT-Adresse, die angeblich belegen sollte, dass ich ihren Blog gehackt hätte. Tatsächlich handelte es sich dabei lediglich um einen Leser ihres Blogs. Auch hatte diese IP-Adresse wieder nichts mit mir zu tun, außerdem passte auch die angegebene Zeit nicht zu mir, denn zu der angegebenen Zeit war ich mit einer Frau und einem Bekannten in einer Pommesbude essen.

Wenn also jemals der Blog der Prinzessin Paranoia gehackt worden wäre, könnte ich in den beiden erwähnten Fällen nicht der Täter gewesen sein. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass der Blog von Prinzessin Paranoia tatsächlich niemals gehackt wurde, denn einige Tage später verlangte die Prinzessin Paranoia von mir, dass sich ihr eine E-Mail-Adresse bei web.de zurückgeben solle, die ihr tatsächlich niemals gehörte. Prinzessin Paranoia hatte ihre E-Mail-Adresse nicht bei web.de, sondern bei GMX.de. Wenn also Prinzessin Paranoia nicht mehr auf ihren Blog zugreifen konnte, dann lag das vermutlich nicht daran, dass ihr Blog gehackt wurde, sondern dass sie schlichtweg versucht hatte, sich mit einer falschen E-Mail-Adresse anzumelden.

Mir wurde von Zeugen berichtet, dass Prinzessin Paranoia im Dezember 2017 gesagt haben soll, dass sie mich umbringen würde, wenn sie dies könnte. Ist Prinzessin Paranoia also gefährlich?

In Bochum gibt es aktuell ein Strafverfahren gegen einen Mann, der einen anderen Mann umgebracht hat, weil er unter der paranoiden Vorstellung leidet, der andere Mann habe seinen Computer gehackt. Dies zeigt, wie gefährlich paranoide Menschen sein können, die unter der Wahnvorstellung leiden, dass man ihren Blog, oder Ihren Computer, gehackt hätte. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass auch bei Prinzessin Paranoia eventuell so eine Gefährdung vorliegen kann. Ich darf aus diesem Grund nochmals daran erinnern, dass Prinzessin Paranoia inzwischen ein Auto besitzt, und ein Auto in den Händen so einer Person eine gefährliche Waffe sein kann, weshalb man ihr unbedingt die Fahrerlaubnis entziehen sollte, besonders da bekannt ist, dass Prinzessin Paranoia nicht nur meine Adresse kennt, sondern nachweislich auch schon zu meiner Wohnung gefahren war, und dort Filmaufnahmen gemacht hatte, die sie dann im Internet verteilte.

 

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