139 Mauertote gegen 197 Getötete durch Ausländer

Zum Thema MAUERTOTE schreibt WIKIPEDIA:

Todesopfer an der Berliner Mauer

Als Todesopfer an der Berliner Mauer (auch Maueropfer oder Mauertote) werden Personen bezeichnet, die zwischen dem 13. August 1961 und dem 9. November 1989 bei der Flucht aus der DDR an der Berliner Mauer infolge der Anwendung des Schießbefehls durch Soldaten der DDR-Grenztruppen oder durch Unfälle ums Leben kamen.

Über die Anzahl der Todesopfer gibt es unterschiedliche Angaben. Nach Erkenntnissen des staatlich geförderten Forschungsprojekts des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer, darunter 101 DDR-Flüchtlinge, 30 Personen aus Ost und West, die ohne Fluchtabsicht verunglückten oder erschossen wurden, und 8 im Dienst getötete Grenzsoldaten.[1] Nicht zu den eigentlichen Maueropfern zählt das ZZF die Menschen, die bei oder nach den Grenzkontrollen eines natürlichen Todes – hauptsächlich durch Herzinfarkt – starben. Mindestens 251 solcher Fälle sind bekannt. Die Arbeitsgemeinschaft 13. August, Betreiberin des Mauermuseums am Checkpoint Charlie, ging 2009 von 245 Maueropfern und 38 natürlichen Sterbefällen aus.

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermittelte die Umstände der Vorfälle und kontrollierte, sofern möglich, den Umgang mit Toten und Verletzten. Gegenüber den Angehörigen und der Öffentlichkeit versuchte das MfS, die wahren Umstände der Vorfälle zu vertuschen. Urkunden wurden gefälscht, falsche Meldungen an die Presse gegeben und Spuren verwischt. Die Vorfälle fanden nach der Wende zum Teil eine juristische Aufarbeitung in den Politbüro- und Mauerschützenprozessen gegen ausführende Grenzsoldaten und deren militärische sowie politische Vorgesetzte. Es kam zu 131 Verfahren gegen 277 Personen, die etwa zur Hälfte mit Verurteilungen endeten. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_an_der_Berliner_Mauer

Lt. WIKIPEDIA gab es also zwischen 140 Maueropfer und 245 Maueropfer.

Am 8. Juni 2017 berichtete die ZEIT:

327 Todesfälle an innerdeutscher Grenze

Erschossen, ertrunken, durch Minen gestorben: Knapp 30 Jahre nach dem Ende der DDR haben Wissenschaftler erstmals belegbare Schicksale der Mauertoten dokumentiert.
Nach fünfjährigen Recherchen hat der Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin erstmals belegbare Zahlen zu den Toten an der knapp 1.400 Kilometer langen deutsch-deutschen Grenze vorgelegt. Mindestens 327 Menschen sind dort demnach getötet worden; vier von fünf Toten sollen jünger als 35 Jahre gewesen sein. Ein Vorgängerprojekt hatte sich 2009 mit den Mauertoten allein in Berlin befasst; dort starben mindestens 139 Menschen. …https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2017-06/ddr-mauertote-studie-deutschland
139 Mauertote soll es demnach gegeben haben. Insgesamt sollen an der kompletten Innerdeutschen Grenze bis 1989 mindestens 327 Menschen getötet worden sein.Am 6.11.2018 berichtete DER TAGESSPIEGEL:

Zahl der Mauertoten muss womöglich korrigiert werden

Die Zahl der Mauertoten muss nach Recherchen des RBB angezweifelt werden. Bisher ging man von 327 Todesopfern aus.

In einer Studie, die 2017 veröffentlicht wurde, war von 327 „Todesopfern des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze“ die Rede. Diese Zahl muss nach Angaben des RBB angezweifelt werden. In der Untersuchung würden teilweise Täter zu Opfern gemacht, teilte der RBB am Dienstag mit. Der Bericht über die einjährige Recherche wird am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin ausgestrahlt.

Die Studie wurde 2012 vom damaligen Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Auftrag gegeben und von Wissenschaftlern des Forschungsverbundes „SED-Staat“ der FU Berlin verfasst.

Mindestens 50 Zweifelsfälle

Dem Recherche-Team des RBB zufolge müssten nun aber mindestens 50 Opferfälle angezweifelt werden. Beispielsweise zähle die Studie auch Offiziere, die Suizid begangen haben, zu den Todesopfern des DDR-Grenzregimes.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/recherche-zahl-der-mauertoten-muss-womoeglich-korrigiert-werden/23583880.html

Jeder bekannt gewordene Tote an der Mauer oder der innerdeutschen Grenze war natürlich ein Skandal, so wurde dies auch in der bundesdeutschen Presse auch so behandelt.

Heute gibt es auch noch Tötungsdelikte an Deutschen. Im Gegensatz zu den Mauertoten werden diese Taten aber regelmäßig verharmlost.

2015 gab es 52 getötete Deutsche.

2016 gab es schon 62 getötete Deutsche

2017 waren es schon 83 Opfer.

Die Täter waren in diesen Fällen immer Ausländer. In drei Jahren wurden in Deutschland also 197 Deutsche durch zugereiste Ausländer getötet. Alles sogenannte Einzelfälle über die man sich nicht aufregen darf, ohne gleich als Nazi bezeichnet zu werden.

139 Mauertote in 28 Jahren sind halt ein Skandal, 197 Opfer von Zuwanderern in 3 Jahren dagegen sind kaum erwähnenswert.

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4 Antworten zu 139 Mauertote gegen 197 Getötete durch Ausländer

  1. justizfreund schreibt:

    Was sind bedeutende „Einzelfälle“? Scheinbar zählt ein Leben erst was, wenn es in einer riesigen Masse von Nichteinzelfällen komplett untergeht.

    Bei 139 Mauertoten geht es hauptsächlich um staatliche Propaganda, die ist hatl bei anderen Sachverhalten nicht erwünscht.

    In dieser Woche hatten bereits aktuelle Zahlen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten für Aufsehen gesorgt: Demnach starben im Jahr 2015 in der Europäischen Union mehr 33.000 Menschen nach Infektionen mit Antibiotika-resistenten Bakterien. Acht Jahre zuvor waren es nur 25.000 Opfer gewesen. Insgesamt hatten sich 2015 beinahe 700.000 Menschen mit den gefährlichen Keimen infiziert.
    Deutschland drohen fast 100.000 Tote durch Super-Keime

    In Europa ist Rauchen mit 700.000 Todesopfern pro Jahr die wichtigste vermeidbare Todesursache.

    Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden.

    Generell ist der Missbrauch von synthetischen Opioiden wie Fentanyl und Carfentanyl in Deutschland wesentlich weniger dramatisch als in Nordamerika. Doch auch bei uns steigen die Fallzahlen an. 2016 wurden hierzulande 96 Todesfälle durch Fentanyl registriert, neun mehr als im Vorjahr. Carfentanyl, das als Todesursache erst seit 2016 registriert ist, hat im vergangenen Jahr 22 Todesfälle gefordert.
    In den USA ist besonders gefährliches Heroin im Umlauf. Dem Stoff ist ein Mittel beigesetzt, mit dem Tierärzte Elefanten betäuben. Mehrere Menschen starben, Polizisten versuchen sich zu schützen.
    Der Grund für die Unterschiede liegt im gesellschaftlichen Umgang mit Opioiden. In Deutschland ist unter anderem die Verschreibung derartiger Schmerzmittel wesentlich strenger reglementiert als in Nordamerika, stellten Forscher 2013 in einem Vergleich fest. Dadurch gelangen geringere Mengen der Mittel auf den Markt, was den Missbrauch der Medikamente durch Angehörige oder andere Menschen mindert.

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  2. Bernd Vogt schreibt:

    Mauertote – Maueropfer…mit diesen Begriffen verbinden Westdeutsche in der Regel all jene Menschen, die beim Versuch, ihr verhasstes Heimatland, die DDR, ohne Ausreisepapiere zu verlassen, erschossen wurden, in den Todesstreifen (Minenfeldern) umkamen, ertranken, beim Versuch die Havel, die Spree oder andere Wasserläufe zu durchschwimmen, oder auf andere Weise ums Leben kamen.

    Mauertore – Maueropfer ja, dass sind bekannte und relativ feststehende Begriffe!

    Aber was ist mit all denen Menschen nicht Deutscher Abstammung und Volkszugehörigkeit, die hier Deutsche ermordeten, Deutsche Schwer- oder minder Schwer verletzten, Vergewaltigten, Beraubten, Bestohlenen, Belästigten, Beleidigten, Bepöbelten, Bedrohten, ihrer Steuergelder widerrechtlich beraubten (durch Leistungsbetrug- und Missbrauch), Deutsche in ihren gewohnten Lebensabläufen und Lebensumfeldern störten und stören, und sonst wie belästigen, also Menschen Deutscher Abstammung und Volkszugehörigkeit?

    Wie wollen wir diese Täterinnen und Täter klar und unmissverständlich benennen?

    Merkeltote?, Merkel-Gast Opfer,? Migrationsopfer?, Zuwanderungstote?, Neu-Multi-Kulti-Tote?,Opfer der Bunten Gesellschaft?, Opfer der Welcome-Winker-Freunde?, Tote der Gutmenschlein-Lieblinge?….

    Bitte helft mit, Begriffe zu finden, die wir in die Gesellschaft einfließen lassen und dort verankern können, und die klar machen, dass es viele dieser Toten Deutschen n i c h t zu beklagen gäbe, wären Politik, Justiz, Polizei und Grenzsicherung und Grenzkontrolle in der BRD und an den Grenzen der BRD funktionieren, und nicht Asyl- und Aufenthaltsberechtigte Personen bereits v o r einem Grenzübertritt genauestens kontrolliert, aussortiert und zurück gewiesen werden würden.

    Da die Wirtschaft (alle Bereiche) aber ihren Absatzmarkt groß halten, und vergrößern wollen, müssen VERBRAUCHER angelockt werden. Selbst wenn deren Verbrach nicht durch sie selbst erarbeitet, sondern den Deutschen Steuerzahlern weggenommen wird. Steuergeld, dass wir in unserem Land und für unsere Menschen sehr dringend benötigen, um allen Deutschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

    Andere Meinungen und Auffassungen über die Mörder- und Verbraucher-Zuwanderung nehme ich hier, und an anderer Stelle, gern zur Kenntnis!

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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    • justizfreund schreibt:

      Wären alle entsprechenden Zuwanderer ebenfalls Deutsche, dann hätte es etwa gleich viele Tote Deutsche gegeben aber keinen Ausländer als Toten und nur Deutsche als Täter.
      Durch 10% mehr Bevölkerung steigen die absoluten Tötungsdelikte logischerweise auch etwa um 10%, es sei denn natürlich es ändert sich aus irgendwelchen anderen Gründen.
      Die ganzen Ausländer, die ins Land gelassen werden sind eben keine besseren Menschen wie Deutsche. Warum das so sein sollte ist mir ein Rätsel.
      Auch warum es unter Ausländern keine Vergewaltiger geben sollte ist rätselhaft, die insbesondere nicht einmal nach der Nationalität ihrer Opfer fragen.

      Laut Bundeskriminalamt (BKA) gab es in Deutschland 2017 insgesamt 731 Mord- und Totschlagsdelikte, in 83 Fällen wurden Deutsche von Ausländern getötet. Das ergab eine Auswertung des BKA für WELT AM SONNTAG.
      Im vergangenen Jahr wurden demnach weniger Ausländer von Deutschen umgebracht, als umgekehrt. Laut der BKA-Auswertung starben 2017 durch Mord und Totschlag 55 Menschen ohne deutschen Pass, zu denen mindestens ein tatverdächtiger Deutscher ermittelt wurde. Auch im Zeitraum 2013 bis 2015 gab es mehr deutsche als nichtdeutsche Opfer durch Angehörige der jeweils anderen Gruppe.
      Eine Ausnahme bildet das Jahr 2016, damals verzeichnet das BKA 150 getötete Ausländer durch mindestens einen deutschen Tatverdächtigen und damit etwa dreimal mehr als in den übrigen Jahren. Dazu erklärt das Bundeskriminalamt WELT AM SONNTAG, dass die 148 Opfer des Germanwings-Absturzes in den Alpen 2015 erst im Folgejahr in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst wurden. Damals hatte der tatverdächtige Ko-Pilot auch 79 Ausländer getötet. Zudem sind in der PKS des Jahres 2016 laut BKA 72 Fälle der tödlichen Verabreichung von Medikamenten durch einen Krankenpfleger in Niedersachsen und die Opfer des Amoklaufs in München enthalten.
      Höchststand in den 80er Jahren…

      Im übrigen betrachtet die Statistik nur die Deutschen, die in Deutschland getötet wurden. Die Deutschen, die im Ausland durch Ausländer getötet wurden sind davon nicht erfaßt und auch das werden keine Einzelfälle, sondern weltweit viele Fälle sein.

      150 Deutsche sitzen in US-Gefängnissen
      Ein als falscher „Rockefeller“ bekannt gewordener Deutscher muss in den USA wegen Mordes für mindestens 27 Jahre ins Gefängnis. Ein Richter in Los Angeles verkündete am Donnerstag das Strafmaß für Christian Karl Gerhartsreiter. Es lautet auf 27 Jahre bis lebenslange Haft.

      Deutsche Waffen töten Kinder
      Jana Frielinghaus über die Verantwortung der BRD für den Krieg in Jemen

      2015: Im Zuge der Diskussionen über Opfer rechtsextremistischer Gewalt kommt zum Vorschein, dass die staatliche “Zählung” über Todesopfer rechter Gewalt und die zivilgesellschaftliche auseinander klaffen. Demnach reichen dem Staat Parolen wie “du dreckiger Nigger” unmittelbar vor einem solchen Tötungsdelikt nicht unbedingt aus, um dem Täter Rassismus als Motiv zu unterstellen. Bei der Liste der Todesopfer rechter Gewalt der Amadeu Antonio Stiftung mache ich aber eine Entdeckung: Zählt man die Namen der Todesopfer nach ihrer Herkunft, so dominieren deutsche Namen die Liste.
      109 der 184 Todesopfer rechter Gewalt sind Deutsche bzw. haben einen deutsche Namen. Aus den kurzen Erläuterungen zu jedem Fall wird ersichtlich, um wen es sich bei dem Todesopfer handelt. Die meisten sind Obdachlose oder nicht-privilegierte Personen wie Sozialhilfebezieher. Es sind aber auch erstaunlich viele Polizisten dabei.

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  3. Korte schreibt:

    Es sind doch „Muttis“ Gäste und alles Facharbeiter (für Sozial- Abzocke, Messerarbeiter, Vergewaltiger, usw. ?), die nichts Böses im Sinn haben, zumindest das reden uns „unsere Politiker“ und deren Medien- Papageien ständig ein. Auch die Polizei poliert die Kriminal- Statistik entsprechend. „Unsere Politiker“ und deren Medien-Papageien konzentrieren sich auf den – Kampf gegen rechts -! Beispiel diese Woche hatten Aufrechte an die Bombardierung in Dresden eine Demostration angemeldet. Es sollen laut Medien ca. 1.000 böse Rechte, Nazis gewesen sein. Entsprechend haben die „Gutmenschen, Antifa, Parteien, Gewerkschaften, usw. auch im – Kampf gegen rechts – aufgerufen und ca. 1.500 Gegendemonstranten aufgeboten. Zusätzlich mußten ca. 1.200 Polizisten aufmarschieren um die „Guten“ von den Bösen, Nazis zu trennen. Und wer bezahlt das ? der Steuerzahler, die Arbeiter !

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