ZERSETZUNG der Familien – was ist das?

Der ältere Junge auf dem Beitragsbild heißt Tilman Murat Morina. Er wurde im Alter von 0 Tagen, 0 Stunden und 0 Minuten seiner Mutter Carola Koch durch Mitarbeiterinnen ihres damaligen Arbeitgebers, der St. Elisabeth GmbH im Auftrag des Kinder-Händlers Herrn LAHRMANN von der KKM Vechta geraubt.

Tilman wurde zur Separation von seiner Mutter auf ein Einzelzimmer oder Isolations-Zimmer verlegt. Dort wurde er durch das Durchdringen seiner Hautschichten und seiner Vene mit einem gefährlichen Gegenstand, nämlich einer Kanüle oder Braunüle, OHNE dass es dafür eine medizinische Indikation gegeben hat, gefährlich Körper-verletzt – § 224 StGB.

Seit Beginn des Schuljahres 2018 / 2019 wird dem zweifach Inobhut genommenen und traumatisierten Jungen die Teilnahme am Schulunterricht verweigert.

Erneut sind Mitarbeiterinnen der KKM Bremerhaven, namentlich Frau HILDT und andere an dem Leid des Kindes beteiligt.

Die Verantwortlichen der Grundschule in Bremerhaven, welche im Auftrag oder in Kooperation mit den amtlichen Kinderhändlerinnen zu arbeiten scheinen, suggestierten, dass Tilman gar nicht beschulbar oder je nach Belieben nur ein bis zwei Stunden beschulbar sei.

Auf Beratung der Beratungsstelle FAMILIENWOHL ließ die Sorgevolle Mutter ihren Sohn auf dessen Intelligenz untersuchen. – Und Volltreffer:

Tilman hat einen IQ in Höhe von 131 !!!

Nun haben die Verantwortlichen, die das Kind von der Wahrnehmung seines Rechts auf Bildung und zugleich von der Schulpflicht abhielten, ein dezentes Mega-Maximus-Problemchen…..

über ZERSETZUNG der Familien – was ist das?

Zitat | Dieser Beitrag wurde unter BdF, Beamtendumm, Fremdbeitrag-Reblogged, Jugendamt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu ZERSETZUNG der Familien – was ist das?

  1. Carola Koch schreibt:

    Korrektur.der IQ ist 143!

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  2. Anonymous schreibt:

    Es gibt in D. ca. 80 Testverfahren zur Intelligenzmessung.
    Vielleicht wird einmal bei den Beurteilungen und Festschreibungen im Leben dieses Kindes wichtig sein, dass nicht nur analytische Intelligenz „gemessen“ wurde, sondern als „Muss“ auch die emotionale (Umgang mit Gefühlen) und die soziale (Umgang mit anderen Menschen), die praktische Intelligenz (Problemlösung in Alltagssituationen), die kreative, musikalische und auch die Bewegungsintelligenz. Diese „Intelligenzen“ sollen bei einem Menschen im Alter von etwa 16 Jahren voll ausgebildet sein. Weitere Tests werden also erfolgen, da nicht davon auszugehen ist,
    dass das Kind „richtig“ getestet wurde.
    Auch wäre dabei wichtig, zu wissen, wer die Intelligenzmessung vorgenommen hat. Denn auch die Tester-Persönlichkeit und ihr Fachwissen nimmt Einfluss auf das Testergebnis beim Kind.
    Sie meinen, das Jugendamt habe nun ein „Problem“ durch die Feststellung einer Hochbegabung?
    Nein, es wird kein Problem haben, denn es wird in solche Fällen immer ähnlich vorgegangen:

    In der Tat sind hochbegabte Kinder nicht einfach im Umgang. Irgendwann befindet man sich beim Jugendamt und sucht da um Unterstützung bei der Förderung und Betreuung des Kindes nach.
    Dann nimmt das Unglück meist seinen Lauf:

    Selbstverständlich ist der „Fallführer“ beim Jugendamt fachlich so toll drauf, dass er schnell
    erkennt, dass das als hochbegabt getestete Kind ein ganz „normales“, also durchschnittliches, sei. Sein „sozialpädagogisches“ Verständnis steht dabei über jeder Einschätzung der Kinderärzte, der Psychotherapeuten, der Jugend-Psychiater, die meinen, dass ein hochbegabtes Kind besonderer Förderung bedarf – aber nicht unbedingt durch eine „Förderschule“, die ihr Augenmerk nicht so sehr auf schulische Bildung richtet, die aber heute so hoch eingeschätzt wird.

    Wenn „normale Eltern“ meinen, das Kind sei evtl. in einem Internat gut aufgehoben, da dort seine Bildung auf allen Gebieten besser als in der „kleinkarierten“ häuslichen Umgebung gefördert würde,
    dann wird ihnen schnell klar gemacht, dass „sie gar nichts zu sagen haben“. Denn Eltern vor einem Jugendamt sind anscheinend per se nicht intelligent, nicht ernstzunehmende Menschen,
    gar nicht gleichwertig und somit überall vernachlässigbar. Schon gar nicht kann es für“normale“ Jugendamtsmitarbeiter und -leiter sein, dass „solche defizitären“ Eltern hochbegabte Kinder haben könnten.
    Die Eltern geben schließlich unter Druck und Drohung nach, erkennen, dass man Hilfe gem. § 35a SGB VIII auch nach vielen Gerichtsgängen nicht für das Kind bekommen wird und unterschreibt die Heimerziehung, von der behauptet wird, dass dort sowieso Hilfe gem. § 35a SGB VIII geleistet werde.
    Alles sei also dasselbe: Die Heimerziehung und die Eingliederungshilfe.
    Das Kind ist also plötzlich im Heim. Was dort in der Regel geschieht, kennen wir aus vielen Schilderungen und den „Kinderlaufbahnen“: Nichts zum Besten der Kinder, die noch Eltern haben,
    die ihnen immer beistehen wollten.
    Die Heimschule ist also eine „Förderschule“. Notenmäßig ist das hochbegabte Kind unterdurchschnittlich. Aber die Erzieher wissen ja etwas von der „Hochbegabtentestung“.
    Jede Minderleistung des Schülers wird dann den Eltern angelastet, zu denen es zu Anfang ja regelmäßig zurückkehrt und das Kind wird darin unterstützt, sich als „besonders“ zu sehen, als viel klüger als die Mitschüler, auf die es in unerträglicher Weise herabblickt.
    Das schafft Unruhe.
    Schließlich wirft man so ein Kind aus dem Heim und das Jugendamt gibt es z.B. zu einem seit Jahren vom Umgang ausgeschlossenen Elternteil. Unmöglich, meinen die Leser?
    Nein, so etwas geschieht tatsächlich.

    Was macht nun der plötzlich aufgetauchte Elternteil dieses Kindes? Er kooperiert…
    Er gibt das Kind sofort in ein SOS-Heim zu einer Erzieherin, die, so sagte sie in einem Interview, vom „Afrika-Virus“ befallen sei, d.h., sie fühlte sich als Meisterin der Spezialerziehung für „Minderheiten“ (hier hochbegabtes Kind), sieht diesem alles, wirklich alles (auch Drogenkonsum) nach, gibt ihn auf eine „normale“ Schule, wo es Abitur machen soll. (Die Lehrerin an der Normalschule ist ihre Freundin, ein Elternteil des Kindes alles andere für sie.)

    Das Kind scheitert natürlich notenmäßig kläglich. Denn das „besondere“ Kind will und muss nichts leisten. Es ist ja hochbegabt und könnte, wenn es nur wollte. So wird es durch die Schulen gezogen mit den Prädikaten „hochbegabt“ und von einem erziehungsunfähigen Elternteil „in seiner Entwicklung
    beeinträchtigt“. (Der Elternteil wolle nicht, dass das Kind eine Hochschulbildung erhalten solle, wie er selbst, so wird behauptet). Schwachsinn von sich zu geben, ist keine Seltenheit in einem Jugendamt.

    Da dem Kind vom Jugendamt mit seinen vielen willfährigen Helfern wahrheitswidrig und es damit schädigend vermittelt wird, dass es „viel besser als seine Eltern sei, die Eltern es ins Heim gebracht hätten“, will das Kind schließlich seine Eltern nicht mehr sehen. Die sollen nur noch für seinen Unterhalt aufkommen, nachdem es nun sogar BAföG beantragt hat.
    Der ausgeschlossene Elternteil darf aus „Datenschutzgründen“ dabei nicht erfahren, an welcher Bildungsanstalt sein Kind nun „studiert“ und welches Fach es „gewählt“ hat. Der Elternteil soll aber „wahrheitsgemäße Angaben“ im BAföG-Antrag machen…
    Man kann so etwas nicht glauben!

    Wie zu erfahren war durch Sozialplattformen, will dieses Kind „Sozialarbeiter“ werden.
    Eine bessere Schulung als „hochbegabter Antisozialer“ gibt es wohl nicht mehr.
    Damit schließt sich ein Kreis. So läuft es halt in D. kann man da nur sagen…
    Gegen Jugendamtswalten ist nachhaltig „kein Kraut gewachsen“.
    Und jeden kümmert nur der „eigene Fall“, so dass sich nie etwas ändern wird.

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    • 5jahrehartz4 schreibt:

      ….Denn Eltern vor einem Jugendamt sind anscheinend per se nicht intelligent, nicht ernstzunehmende Menschen, gar nicht gleichwertig und somit überall vernachlässigbar….
      Das ist nicht nur Jugendaemtern vorbehalten sondern schlicht typisch deutsch. In Augenhöhe behandelt zu werden ist selten möglich.
      Wer (gesetzlich zustehende) Hilfe oder gar einen anderen Ansatz sucht, gilt als unfähig/hilflos. Und das durch alle Degenerationen.
      Anm. Bruno hat grade wieder das Problem, dass seine Bufdis (frisch von Schule aber ohne Abi, kriegen durch das FsJ die FH-Reife anerkannt) ihm sagen wollen, was er kann, zu tun hat, usw. Entmündigung durch grüne Schnösel – völlig unhöflich und nur auf „wir holen dem Essen, also sagen wir auch was er braucht“. Zuletzt „nehmen Sie doch Schmerztabletten, dann hören die SChmerzen auf“ – den Nierenschaden kannte er (die kriegen alle so einen größeren Zettel mit allen Infos) und hat ihn ignoriert oder einfach nur Dummheit?

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      • Anonymous schreibt:

        Sie beschreiben die grünen Schnösel sehr treffend.
        Wenn man aber beschreibt, wie es in der Realität zugeht, gilt man hier in D schnell als „Berufsnörgler“.
        Da angeblich ein Pflegenotstand besteht, werden zunehmend diese „grünen Schnösel“ besonders in der Krankenpflege angeworben und dort entsprechend hofiert.
        Egal, was diese grünen Jungs so tun und lassen, sie können sich fast alles erlauben, sind auch nie ungeeignet.
        Man sieht also grün – und gleichzeitig schwarz für unsere Zukunft.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Hinweis: Mit „gruen“ war das „gruen hinter den Ohren gemeint“ – obwohl nach unseren jahrelkangen Erfahrungen die Pauschalierung bei der Parteifrage immer zutrifft.
        „Berufsnoergler“ oder eben Querulant – doch auch hier haben wir feststellen muessen, dass diese Schwafler gar nicht wissen von was wir reden, sondern einfach unseren Satz umgestellt wiedergeben oder eine W-Frage davorhaengen – wie sie es in der Schule gelrnt haben (Wer fragt, fuehrt) und so noch ein GUT erreichten, auch ohne jeden Themenbezug/Verstaendnis. Das noch gelogen wird (sei es Dummheit, Konfabulation oder Vorsatz), dass sich massive Stahltraeger biegen, kommt dazu.
        Frueher haben wir nach 3 Gespraechsversuchen aufgegeben – heute brechen wir nach dem ersten Fehlschlag ab und versuchen keinen weiteren Gespraechsversuch um der Person etwas nahe zu bringen. Hinweis: Wir haben beruflich durch die IT mit allen Berufen zu tun und koennen denen das Problem/Loesung in deren Worten/Beispielen immer erklaeren – doch wo nichts ist, kommt man auch nicht an.
        Fuer uns das Ergebnis der Schulverbloedung – Hauptsache drueber geredet, Fakten stoeren dabei nur – und Konsequenzreiheit bei jedem Schxxß, denn „sieer hat sich doch bemueht“.

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    • 5jahrehartz4 schreibt:

      @Anomymous
      Wir bringen hier einen Unfallbericht dem wir den Titel gegeben haben „Treffen sich zwei“ – Problem die Beifahrerin liegt immer noch im Koma
      Bruno bekam davon mit, weil ein Bufdi fehlte – Auskunft Autounfall, kam kurz auf den Randstreifen und als er zurücksteuerte in ein Schlagloch – Bruno kannte allerdings auf dieser Strecke kein Schlagloch und der Artikel bestätigt es. Das beide nicht angeschnallt waren, spricht für sich selbst, vor allem wenn der Fahrer Maschcinenbau studieren will und da sind Fliehkräfte, Beschleunigung, Bremsen, usw. Grundlage.
      Vermutung: Beim anderen Fahren können wir nur vermuten, doch wenn der Gegenverkehr 50 m über den Randstreifen brettert, dann würden wir alle hier in die Eisen steigen und nicht darauf vertrauen, dass die aufgemalte Mittellinie stabil genug ist, den auf „seiner“ Seite zu halten.
      Mal sehen ob wir noch was fundiertes erfahren – drängt aber nicht, denn das läuft unter „völlig unwichtig“. Wir haben auf jeden Fall unsere Wette (nach der ersten Einkaufstour für Bruno) „Wann wird der erste Unfall gebaut?“ nicht aufgelegt.

      Von BZ-Redaktion So, 23. Dezember 2018 um 12:10 Uhr
      March Vier Schwerverletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am frühen Freitagabend auf der Landstraße 187 zwischen March und Gottenheim, bei dem zwei Autos im Gegenverkehr aufeinanderprallten.
      http://www.badische-zeitung.de/march/unfall-mit-vier-schwerverletzten–162766126.html
      Unfall mit vier Schwerverletzten.

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  3. Korte schreibt:

    Was kann/darf ein Normalbürger anders als dieses Geschehnis dokumentiert in einem westlichen Wertegemeinschafts-Verteidiger- Besatzer- System erwarten ? So wie die Besatzer jeden Staat unter falschen Anschuldigungen angreift, zerstört und die Menschen in die Flucht treibt, dient es offensichtlich „unseren Volksdienern und Politikern“ als Vorbild, um die Familien zu zerstören ! Da ist den jedes Mittel recht, wenn es darum geht, den Menschen größtmöglichen Schaden zuzufügen !

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  4. 5jahrehartz4 schreibt:

    Die von uns vergessene Frage:
    Welchen IQ haben eigentlich die Schreibtischsitzer (Mitarbeiter geht nicht, weil darin Arbeit vorkommt) im Jugendamt?
    PS wenn man die 131 gut aufteilt, dürften die für runde 500 Mitarbeiter reichen (einatmen/ausatmen max. 0,25 IQ – läuft auch unter BIOS Funktion (Basic Input Output Funktion bei Computern) und damit wird der IQ nicht benötigt und es ist sowohl ein IQ von NULL, bzw. ein negativer IQ möglich – was diese Typen regelmäßig beweisen.

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