PP: „Echt“nicht „nett“

Es ist inzwischen bekannt, dass ich Prinzessin Paranoia für ungeeignet halte ein Auto zu fahren. In der Hand dieser paranoiden Person ist ein Auto sicherlich eine gefährliche Waffe. Deshalb schreibe ich gerade die Behörden an.

Aus diesem Grund war ich mal wieder auf der Seite der Gestörten, die behauptet, dass sie auch Jura studiert hätte. Die Paranoide hält einen Richter für befangen, weil der vor dem Verfahren an die Staatsanwaltschaft geschrieben hatte. Er hatte geschrieben:

In der Strafsache gegen … wird darum gebeten, zum Hauptverhandlungstermin am 16.6.2017 keinen Referendar als Sitzungsvertreter zu schicken, sondern einen erfahrenen Amtsanwalt bzw. eine erfahrene Amtsanwältin.

Wie, Befangenheit, was soll denn daran auf Befangenheit hindeuten?

Die PP schrieb dazu, dass sie angeblich „echt nett“ wäre. und eine unheimlich schnelle Auffassungsgabe hätte. Haha.

Die Frau ist seit Jahren dem Sozialpsychiatrischem Dienst wegen ihres ständigem aggressiven Verhalten bekannt, ständig vergrault sie ihre Unterstützer, und jeder der nicht ihrem Wahn folgt, wird von ihr als REICHSDEUTSCHER beschimpft, aber sie hält sich für „echt nett“. Nun ja.

Über die „unheimlich schnelle Auffassung“ bin ich begeistert. Dann wird sie ja sicherlich auch schon kapiert haben, dass man keiner Mutter unrechtmäßig die Kinder weggenommen hat, die ihr Kind selber ins Kinderheim gesteckt hat, weil sie es mit dem Heimaufenthalt bestrafen wollte. Ja, ich bin mir sicher, eine Mutter mit ihrer „unheimlich schnellen Auffassungsgabe“ wird das sicherlich auch schon kapiert haben.

Kotz.

„Echt nett“ ist es auch nicht, wenn eine Mutter ihr Kind zur Strafe ins Kinderheim steckt, und dann später im Heim anruft, und sich beschwert, weil das Kinderheim mit den Kindern einen Ausflug macht. Die Mutter beschwert sich, dass der Heimaufenthalt eine Strafe für das Kind sein soll, und nicht mit einem Ausflug belohnt werden sollte.

Bei ihrer „unheimlich schnellen Auffassungsgabe“ wird sie sicherlich schon kapiert haben, dass eine paranoide Person nicht besonders glaubhaft ist, die sich erst darüber beschwert, dass es dem eigenen Kind im Heim zu gut geht, und dann behauptet, das Kind würde im Heim angeblich misshandelt.

Die „echt nette“ PP mit ihrer „unheimlich schnellen Auffassungsgabe“ und dem Jurastudium hält den Richter für befangen, weil der sich angeblich den Vertreter der Anklägerseite selbst aussucht. Häääh, da muss bei der „echt“ nicht „nette“ Jurastudentin bei der „unheimlich schnellen Auffassungsgabe“ aber mächtig was daneben gegangen sein. Wo hat denn der Richter sich den Vertreter der anklage selbst ausgesucht?

Klar, wenn der Richter für dieses Verfahren den Amtsanwalt Herrn Meier verlangt hätte, oder die Staatsanwältin Frau Müller, dann würde das wohl stimmen, und ich würde auch die angebliche Befangenheit des Richters befürworten, aber doch nicht, wenn der für eine seelisch-abartige Angeklagte einen erfahrenen Vertreter der Anklage erbittet.

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11 Antworten zu PP: „Echt“nicht „nett“

  1. Pingback: Denn es wird gesagt werden, was gesagt werden muss … | leak6 – Ordnung durch Transparenz

  2. Glossa schreibt:

    Statistik Deutsches Jugendinstitut:
    „41 Prozent der in Obhut genommenen Minderjährigen kehrten nach einer vorübergehenden Schutzmaßnahme in die Herkunftsfamilie zurück.“ (2017).

    Es wird aber jetzt unterschieden zwischen „vorübergehenden“ Inobhutnahmen und Inobhutnahmen, bei denen von vorneherein davon ausgegangen wird, dass die Kinder nicht mehr in ihre Familie zurückkehren bzw. sehr lange in Heimen verbleiben.
    SOS Jugendhilfeeinrichtungen haben sich darauf spezialisiert, Kinder für sehr lange in ihre Heime aufzunehmen.
    Wer stellt fest, dass Kinder nicht mehr „zurückgeführt“ werden sollen, obwohl das Gesetz doch verlangt, auf die Rückführung in die Familien hinzuarbeiten?
    Richtig: Das Jugendamt mit seinen vom Staat geschulten und beschäftigten Fachleuten – in diesem Falle vorauseilend mit seinem „starken“ Partner SOS Jugendhilfeeinrichtungen.
    Die kann dann langfristig planen, gut wirtschaften, dem Jugendamt „günstige“ Angebote machen und sein Personal demnach „entlohnen“. Durch den Konkurrenzdruck gibt es aber nun weniger Bewerber, die bei SOS arbeiten wollen…

    Allgemein kann man sagen: Wenn es sich um Banken handeln würde, hätte der Staat längst eingegriffen. Aber es geht ja nur um Kinder…
    (Eltern kommen in den Betrachtungen nur noch als Unterhaltspflichtige vor).

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      • Glossa schreibt:

        In diesem Falle hat man einen guten Draht zur Presse. Und man kann sich selbst beweihräuchern. Das kommt gut an und gerade recht.

        In vielen anderen Fällen meinen Betroffene,
        durch die Presse Unterstützung erfahren zu können, wenn sie schildern, unter welchen Umständen ihr Kind aus der Familie genommen wurde. Sie werden meist „ohne Beziehungen“ kein Gehör finden –
        denn es passt nicht zu den „gängigen“ Themen der Stadt, nicht in die politische Landschaft dort, oder man hat sich bereits über die „Anzeiger“ bei den „Sagenden“ informiert, die mitteilten, an der Sache sei nichts dran, „man kenne die entsprechenden Personen“, es handele sich um „Unbotmäßige“ (ja tatsächlich, so werden „freie“ Bürger manchmal genannt), die Geschichte sei es nicht wert, in der Presse zu erscheinen.
        Vielfach stehen auch die Presseleute ganz im Dienste einer Kommune: Sie bildet prinzipiell nur das ab, was dort gerne gelesen und an freiem Journalismus toleriert wird.

        Von wegen unabhängige Presse.

        Im zu lesenden Falle hat man sich daher zunächst zu fragen, warum andere Unterstützungssysteme, die angeblich für Familien tätig sind, nicht ausreichend wirksam waren, so dass die Mutter sich nicht anders zu helfen wusste, als ihr Kind dem Jugendamt zu übergeben.
        Auch müsste man sich klar machen, dass nicht nur die Eltern, wie von diesen gesagt,
        „überfordert“ sind, sondern auch die Kinder.

        Wer täglich lernt, dass das Heil der Welt darin besteht, teure Computerspiele, Modeklamotten, sonst Angesagtes zu besitzen, hat keinen Wert als Eltern, so dass das Kind gerne gegen die Familie opponiert, in einer bisher nicht gekannten Art und Weise. Wer könnte da noch helfen?

        Z..B. hat man zwar ein eigenes Zimmer, auch sonst, was man unbedingt und sogar darüber hinaus zum Leben braucht, ist in einem Tennisverein als „Leistungsträger“, spielt ein Instrument, weil es die Schulordnung verlangt und das Spielen fällt sogar ohne Üben leicht, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht, weil man keine Lust dazu hat und die Privatschule dazu meint, es reiche dort, was man als Schüler leisten müsse,
        dann möchte man noch eine Sauna im Haus – einige Mitschüler verfügen über eine solche -, man möchte statt eines „Kinderzimmers“ einen Salon, versteht sich ohne Bücher, die es aber leider im „Kinderzimmer“ gibt. Aber die stören das Kind so sehr. Es genügt auch nicht, einen Radio, Zeitungen, sein Handy im Zimmer zu haben – man möchte auch eine Playstation,
        einen ordentlichen Fernseher und nicht nur Sendungen schauen, die Eltern für angemessen halten – dazu am Familienfernseher im Allgemein-Kommunikationsraum.
        Man möchte auch ein größeres Auto, denn andere Eltern fahren große und umweltschädliche „Dienstfahrzeuge“. Wenn man Wälder „betreten“ soll – der guten Luft etc. wegen, dann doch mit dem neuesten Mountainbike. Dazu braucht man noch unbedingt so viele Energydrinks wie möglich, Ausgang nach Belieben und open end, etc. etc.
        Welche Familie kann und will das leisten, um ihre Kinder nach deren Wünschen und Willen zufrieden zu stellen?

        Die Mutter hat das getan, was sie gelernt hat: Das Jugendamt hat die Lösung der Probleme, an dieses gibt man, so meint man irrig, die Erziehungsverantwortung ab; denn die eigene nützt ja nicht alleine. Es fehlt da Etliches. S.o.

        Ja, solche Fälle „ehren“ das Jugendamt und seine Heime.
        Die Fälle werden sich mehren; denn auch die Kinder und Jugendlichen haben begriffen,
        dass es in Heimen das gibt, was zu Hause nicht „geboten“ wird und manche arbeiten gezielt darauf hin, von ihren Eltern beim Jugendamt „abgegeben“ zu werden.
        Sie haben Informationen darüber, wie es sich in Heimen, ohne Eltern, lebt:
        Besser, freier. Die Erzieher haben nicht viel zu melden; denn die werden nur für ihre Arbeit bezahlt, mit denen steht man nicht in einem einengenden Verhältnis…

        Die Kinder provozieren, was das Zeug hält, da sie wissen, dass es den Eltern nicht leicht fällt, die Situatiion offen zu machen. Schließlich gehen „solche Kinder“ als sog. Selbstmelder zum Jugendamt. Dort werden sie mit offenen Armen empfangen. Immerhin gibt es hierzulande schon über 20 % Selbstmelder, die aus Familien kommen, die also nicht etwa vorher auf der Straße lebten, weil niemand sich um sie kümmerte.

        Diese Kinder brauchen Fernsehen zum Abwinken, Essen und Trinken – was und wieviel man will oder auch gar nichts -, großzügiger Ausgang, man kann sogar seine Drogen in einer Dose in „seinem“ Zimmer unter den Augen der Erzieher verwahren und genießen (die sind ja so tolerant, wer von denen hat nicht auch schon mal…), man muss keinen Kontakt zu den Eltern haben, die doch nur nerven, man bekommt Taschengeld (hat Anspruch darauf), zu Hause bekommt man nicht genug, oder gar keines, wenn man ein „Hartz-IV-Kind“ ist,
        man bekommt Kleidergeld – ein Hartz-IV-Kind hat nur einen geringen Betrag in „seinen Sätzen“, man fährt mindestens zwei Mal in Urlaub im Jahr, nicht nur um die Ecke, ein „armes Kind war vielleicht noch nie am Meer,
        etc. etc.

        Wir meinen, der Mutter ist es nicht leicht gefallen, ihr Kind dem Jugendamt zu bringen.
        Aber sie wusste sich nicht mehr anders zu helfen.

        Wir kennen einen Fall, da gingen die Eltern mit ihrem Sprössling zur Polizei, als der sie bedrohte. Man erwartete Belehrung, Ermahnung des Kindes.
        Aber der Polizist meinte, wenn das Kind beim Fernsehen schon zu kurz gehalten werden, ja dann… Nicht lange danach ging dieses Kind als Selbstmelder zum Jugendamt, wurde, wie das Gesetz es verlangt, in Obhut genommen, kam trotz Einspruches der Eltern in ein Heim. Das gefiel ihm nicht. Er kam in ein „besseres“ nach seinen Wünschen. Fortan bestimmte dieses Kind – seine Eltern fortwährend verleumdend und beleidigend – das war für alle „Normalen“ offensichtlich – ob es Umgang mit seinen Eltern haben wollte oder nicht.
        Es wollte nicht – unterstützt von den kinderlosen Fachkräften, den Erziehern und Psychologen.
        Eltern haben Autorität, Erziehungspflicht?
        Besser wäre es, die Kinder sofort nach der Geburt in staatliche Obhut zu nehmen.
        Da haben sie für immer den „Vater Staat“, der seine Erziehungspflicht nicht abgeben kann. Eine „Betüdel“-Mutter braucht zudem kein Mensch mehr, so meint man.

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  3. Joachim schreibt:

    Häusliche Gewalt ist tabu. Seelische Gewalt ist für Kinder noch schlimmer, als ‚wohl dosierte mechanische Orientierungshilfen‘ zur rechten Zeit. Weil Kinder für ihr Urvertrauen vor allem die bedingungslose Liebe brauchen, scheidet der ggf. unkontrollierbar werdende Liebesentzug / Fürsorgeentzug von vorn herein als Sanktionsmittel aus. Wenn man sein Kind in Hände gibt, von deren Vertrauenswürdigkeit man sich nicht selbst vorher überzeugt hat, dann ist man selbst nicht vertrauenswürdig. Anders sieht das mit der Befangenheit aus. Vielleicht bist du selbst gegenüber PP voreingenommen. Das Recht auf ein faires Verfahren ist doch unveräußerlich, d. h. man kann noch so skurril daher kommen und darf deshalb keinem vorselektierten Gegner begegnen. Ein neutraler Richter müsste im Gegenzug auch PP über die gegnerisch erscheinende (erfahrene) Person aufklären und ihr adäquate Mittel bereit stellen, darauf zu reagieren.
    Ich finde, PP zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Streitbereitschaft aus (welche auch mir gegenüber vorschnell ansprang) und die wohl auch der Grund für die richterliche Vorabinformation gewesen sein dürfte. Aber allein wegen der Streitbarkeit Nachteile aufgebrummt zu bekommen, ist ja nun ebenso billig wie weitverbreitet und sicher bei allen kindesberaubten Eltern bekannt. Es ist ein Grenzfall, verständlich zwar, aber kurz hinter der Grenze des Erlaubten. Es ist normal, dass einem irgendwann der Ruf den man sich erwirbt auch voraus eilt, aber würdest du das Gegenteil nicht auch ablehnend bewerten? Also, wenn der Richter zur Staatsanwaltschaft vermeldet: „Schickt mal bitte einen Unbeholfenen, weil die andere Partei auch so unbeholfen ist.“ Dann wird doch klar, wer vielleicht überrumpelt werden soll. Wenn das eine unerlaubt ist, muss es auch das andere sein! Und zum Schluss noch die Frage: Ist es vielleicht doch sinnvoll, dem Hund Persönlichkeitsrechte (natürlich per Gesetz) zu gewähren?

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich kann da wirklich keine Befangenheit sehen. Kein Angeklagter das Recht auf einen unerfahrenen Staatsanwalt.

      Wenn der Richter dagegen einen Amtsanwalt Baum, oder einen Staatsanwalt Schreiber verlangen würde, dann wäre dies was anderes. Es ist doch klar, dass solche Pipifax Straftaten gerne an Anfänger vergeben werden, aber bei PP einen erfahrenen Beamten zu empfehlen ist ganz sicherlich völlig bedenkenlos. Ein erfahrenen Staatsanwalt bedeutet ja nicht, dass dieser besonders streng sein muss.

      Ein Angeklagter hat das Recht auf den gesetzlichen Richter. Der ergibt sich aus dem Geschäftsverteilungsplan. Ein Geschäftsverteilungsplan, der einen bestimmten Amts-/Staatsanwalt vorsehen würde, gibt es dagegen nicht. Also ist das Schreiben des Richters völlig bedenkenlos.

      Natürlich habe ich bei diesem Beitrag vorher auch überlegt, wie ich in so einem Fall reagieren würde. Sicherlich nicht mit einem Befangenheitsantrag, der in diesem Fall völlig sinnlos wäre. Im Gegenteil, ich hätte darüber berichtet, und mich geehrt gefühlt, dass man mich offenbar ernst nimmt.

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      • Joachim schreibt:

        Ein gesetzliches Recht auf einen unparteiischen oder schwachen Staatsanwalt gibt es natürlich nicht. Der Staat wird ja in diesem Falle zur einen Streitpartei und – er bezahlt außerdem die Brötchen des Unabhängigen. Da ist es per se schon mal schwierig, den Bürger nicht zu übervorteilen.
        Der besonders gerufene Staatsanwalt spürt vielleicht auch, dass der Richter zu ihm hinauf schaut.

        Ich habe in Wittmund gesehen, wie Staatsanwalt und Richter sich fast auf dem Schoß saßen.
        Ich habe in Erfurt gesehen, wie der Staatsanwalt ein Staatstheater vorführte, nachdem der Richter nicht mehr konnte.
        Schon das erste von allen vernehmbare Wort war ein Übergriff in die Sitzungsleitung des Richters.
        Der Richter muss aber stark genug sein, um die Verhandlung zu kontrollieren und in der Lage sein, für Fairness zu sorgen.

        Wenn ein Richter nach einem guten Staatsanwalt verlangt, finde ich, ist das Ausdruck seiner eigenen Überforderung.
        Der Richter hat selbst Fragerecht und von allen den größten Einfluss auf die Verhandlung.
        Die Staatsanwaltschaft muss auch von sich aus entscheiden können, wen sie in die Verhandlung zu dem ihr bekannten Gegner schickt.

        Praktisch führt ein solcher Befangenheitsantrag natürlich niemals zum Erfolg.
        Denn es muss ja nicht zwingend so sein, dass sich der Richter überfordert fühlt.
        Es kann auch sein, dass er den Neuling verschonen will, wo auch immer er für diesen seine Fürsorgepflicht entdeckte.
        Es müsste zwar ’nur‘ für die Besorgnis aus unabhängiger Sicht reichen, aber weil es ja gegen die Schwarzkittel als solche geht, erkennen sie es nur an, wenn man ihnen die Besorgnis zweifelsfrei beweist.
        Es würde also bestenfalls als erste Ungeschicklichkeit einer möglichen Verkettung taugen.

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  4. Glossa schreibt:

    Davon abgesehen, dass wir die Besagte auch nicht „nett“ finden, hat sie uns z.B. auch mit Ihnen und Ihren Schreibern völlig zu Unrecht als Reichsdeutsche bezeichnet – ohne uns zu kennen, ohne sich mit uns und unserer Geschichte je auseinandergesetzt zu haben,

    ist es jedoch zunächst im Rahmen der gesetzlichen Bestimmung, dass die Ausgestaltung der Erziehung der eigenen Kinder ausschließlich Sache der Eltern ist, möglich, mit den staatlichen Helfern – Jugendamt – abzusprechen, dass das Kind für eine gewisse Zeit in einer Heimgruppe betreut und erzogen wird.

    Man hält es da gerne mit „Watzlawick“, dem von so manchem Sozialarbeiter bemühten Kommunikationstheoretiker, der Ortsveränderungen in Konfliktfällen oft für angebracht und heilsam hält.

    Ob ein Kind für eine bestimmte Zeit in ein Heim kommt oder nicht – das bestimmt aber alleine das Jugendamt. Wenn da nur jemand kommt und möchte, dass sein Kind in einem Heim lebt –
    es wird kein Jugendamt geben, dass einem solchen Wunsch so einfach folgt. Da wird „geprüft“,
    die Kassenlage besonders, und die Persönlichkeit der Eltern als „förderwürdig, botmäßig, sprich unterwürfig, etc. etc. oder nicht, eingeschätzt.

    Im Falle der Besagten muss es der Meinung der Mutter, einer Beamtin, also aus demselben „Stall“ wie andere Behördenmitarbeiter – entsprochen haben, das Kind mal im Heim aufzunehmen und dann weiter zu sehen.
    Schuld trifft die Mutter also dann nicht, wenn sie zunächst mit dem Jugendamt einig geht, dass dieses dem Kind helfen wird.

    Schnell wird aber klar – meist durch die Klagen der Kinder -, dass in jedem Heim auf die eine oder andere Art fast jedes Kind misshandelt wird.
    Allein durch die Wegnahme eines Kindes aus einer Familie, die dem Kind nichts zu Leide getan hat, sondern im Gegenteil sich sehr um ihre Kinder gekümmert hat, wird ein Kind traumatisiert,
    misshandelt also, ihm Gewalt angetan.

    Denn welcher Mensch da draußen verfügt über das Wissen und die Macht, Schicksal für Kinder und Familien spielen zu dürfen? Betont die unwiderlegbare Kompetenz, besser erziehen zu können als es eine Familie vermag?
    Hier gibt es das Jugendamt mit seinen „Fachkräften“, das unkontrolliert und unkontrollierbar so mächtig ist, dass es Familien auf Dauer schädigen und vernichten darf.
    Eltern haben in diesem Lande schon lange ausgedient. Sie dürfen noch zeugen, gebären, und für schlimme Maßnahmen der Jugendämter immer bezahlen. Denn nur wenn es ans Bezahlen geht, kennt man die Begriffe Vater und Mutter noch und will diese in die „Pflicht“ nehmen.

    Die Mutter hat sich im besagten Falle dann gewiss nicht beschwert, dass dem Kind mit einem „Ausflug gut getan“ werden sollte, sondern hat wahrscheinlich nur Absprachewidriges durch das Heim reklamiert.

    Wenn ein Kind sich zu Hause nicht mehr einordnen will, möchte man es mal als ultima ratio in der Gruppe mit Gruppenregeln versuchen.
    Wenn dann aber als „erste Amtshandlung“ ein Ausflug mit vielen Vergünstigungen durchgeführt wird, ohne die Mutter zuvor zu fragen,
    liegt dies in diesem Moment nicht im Sinne der Erziehungsziele der Mutter und wurde dann wahrscheinlich von dieser als unverdiente Vergünstigung für das Kind und Bruch von Übereinkünften mit dem Amt kritisiert. Das ist nachvollziehbar.

    Das darf man jedoch hierzulande nicht.
    Einem Amt zu widersprechen, versuchen, diesem die eigenen Vorstellungen nahezubringen, zu Gunsten des Kindes, das man besser kennt als jeder Außenstehende, mit einem sog. „Helferamt“ zu kooperieren, sich auf dessen Aus- und Zusagen zu verlassen, ist in vielen, viel zu vielen Fällen „sozial schädlich“.
    Denn am Ende wird man eine zerstörte Familie haben. Die Kinder wurden einem auf Dauer entzogen und entfremdet. Man sieht sie, so konnte man einmal von Seiten des Jugendamtes auf einer Elternplattform als Antwort auf eine Elternschilderung lesen, „in diesem Leben nicht mehr“.
    Dieses Amt hat seine Drohungen wahrgemacht, seine „Hilfepläne“ niemals mehr geändert,
    die Kinder gegen die Eltern eingenommen, obwohl diese Kinder nach „hervorragend guter Heimerziehung“ auch noch als Erwachsene „Nachreifung“ im betreuten Wohnen benötigen, so dass nun schon jahrelang keinKontakt mehr zwischen Eltern und Kindern besteht.

    Die von Ihnen beschriebene Mutter ist, so sind wir gewiss, trotz allem, was sie an juristischen Tatbeständen gegen Sie bisher kreiert hat, mit so vielen anderen ein Opfer des Jugendamtes, seines Partners Familiengericht und seiner Helfer und Helfershelfer.

    Denn – ob ein Kind seiner Familie weggenommen wird, im Heim verkommt, meint, auch ohne Familie gut leben zu können – es ist einzig und allein das staatliche Jugendamt, das über Wohl und Wehe eines jungen Menschen entscheidet und sein künftiges Leben bestimmt.

    Eltern bräuchten Unterstützung, wenn sie diese beim Staat nachfragen. Stattdessen werden sie eliminiert. Das ist gesellschaftsschädlich.So auch im Falle dieser Mutter, meinen wir.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ob ein Kind für eine bestimmte Zeit in ein Heim kommt oder nicht – das bestimmt aber alleine das Jugendamt. Wenn da nur jemand kommt und möchte, dass sein Kind in einem Heim lebt –
      es wird kein Jugendamt geben, dass einem solchen Wunsch so einfach folgt. Da wird „geprüft“,
      die Kassenlage besonders, und die Persönlichkeit der Eltern als „förderwürdig, botmäßig, sprich unterwürfig, etc. etc. oder nicht, eingeschätzt.

      Natürlich kann man nicht einfach sein Kind in einem Kinderheim abgegeben. Ganz ohne Jugendamt geht das wirklich nicht. Natürlich hätte das Jugendamt zumindest versuchen können der Mutter das auszureden, aber die paranoide Person, und ihre widerliche Boshaftigkeit ist inzwischen deutschlandweit bekannt. die lässt sich nicht einfach so umstimmen.

      PP war dem Amt schon lange bekannt. Fakt ist, PP hat uns, und andere massiv belogen. Sie hatte uns ja erzählt, dass es ja schon früher einen Versuch vom Jugendamt gab ihr das ältere Kind wegzunehmen. Das JA scheiterte, und nach dem verlorenen Verfahren hat der JA-Mitarbeiter ihr angeblich gedroht, dass man mit ihr noch nicht fertig wäre.

      Damit wollte sie den Eindruck erwecken, als sei die Inobhutnahme ein Racheakt gewesen. Nein, das war kein Racheakt. Es war das bösartige Spiel einer schwer gestörten und verlogenen Mutter.

      Im Falle der Besagten muss es der Meinung der Mutter, einer Beamtin, also aus demselben „Stall“ wie andere Behördenmitarbeiter – entsprochen haben, das Kind mal im Heim aufzunehmen und dann weiter zu sehen.
      Schuld trifft die Mutter also dann nicht, wenn sie zunächst mit dem Jugendamt einig geht, dass dieses dem Kind helfen wird.

      Doch, die Mutter trifft sogar die alleinige Schuld. Nicht das JA wollte die Heimunterbringung, sondern die Mutter wollte das, weil es ihrer Boshaftigkeit entsprach.

      Das JA hat nämlich zwei mögliche Motivationen. Ja, das JA kann der Heimunterbringung zustimmen, weil es meint, dies sei im Moment das Beste f+r das Kind.

      Es kann aber auch der Heimunterbringung zustimmen, auch wenn es meint, das sei nicht das beste für das Kind, aber dennoch im Moment nötig, weil die Mutter überfordert ist. Auch das gehört evtl. zum Kindeswohl.

      Es ging also dem JA nicht darum, dass das dem Kind im Moment helfen wird, sondern es ging darum das Kind vor möglichen Schaden durch die Mutter zu bewahren.

      Haben Sie den Beitrag der Gestörten nicht gelesen? Das Kind war am Heulen, als seine Sachen gepackt wurden, und immer wenn sich das Kind wieder etwas beruhigt hatte, fing die Gestörte wieder an zu keifen, damit das Kind bloß nicht zur Ruhe kommt.

      Schnell wird aber klar – meist durch die Klagen der Kinder -, dass in jedem Heim auf die eine oder andere Art fast jedes Kind misshandelt wird.
      Allein durch die Wegnahme eines Kindes aus einer Familie, die dem Kind nichts zu Leide getan hat, sondern im Gegenteil sich sehr um ihre Kinder gekümmert hat, wird ein Kind traumatisiert,
      misshandelt also, ihm Gewalt angetan.

      Nochmal, in diesem Fall wurde das Kind nicht weggenommen, sondern von der Mutter weggeschickt.

      Natürlich ging es dem Kind bei der Mutter schlecht. Glauben Sie wirklich, dass es Kindern bei einer paranoiden Mutter gut geht, die bewusst ihre Kinder schikaniert? Diese paranoide Person hat an ein Familiengericht und ein Jugendamt eine Kindeswohlgefährdung geschickt, weil eine Mutter es ihrer Tochter ungestraft gestattet hatte, ein Telefonat zwischen der Mutter und der Paranoiden zu stören.

      Die Paranoide meinte, dass ihr Kind dafür zur Strafe mit der Zahnbürste den Boden oder die Fußleiste putzen dürfte, wenn es sich erlaubt hätte die Mutter beim Telefonat zu stören.

      Bei der Boshaftigkeit die in dieser Person steckt, ist es ihr gar nicht möglich sich sehr um ihre Kinder zu kümmern.

      Man muss nur mal gesehen haben, wie die mit ihrem armen Hund umspringt, dann wird schnell klar, dass es auch ihren Kindern bei ihr nicht gut gegangen sein kann.

      Denn nur wenn es ans Bezahlen geht, kennt man die Begriffe Vater und Mutter noch und will diese in die „Pflicht“ nehmen.

      Dem kann ich durchaus zustimmen.

      Die Mutter hat sich im besagten Falle dann gewiss nicht beschwert, dass dem Kind mit einem „Ausflug gut getan“ werden sollte, sondern hat wahrscheinlich nur Absprachewidriges durch das Heim reklamiert.

      Ich glaube, dass Sie den Beitrag von ihr tatsächlich nicht gelesen habe. Doch, sie hat im Heim angerufen, und es ist dokumentiert, dass sie sich beschwert hat, als sie erfuhr, dass ihr Kind mit den anderen Kindern einen Ausflug gemacht hatte. Sie habe ihr Kind nicht ins Heim gesteckt, damit er mit Ausflügen belohnt wird, sondern es sollte eine Strafe für das Kind sein.

      Bitte merken, kein Kind kann es seiner Mutter Recht machen, die so dermaßen bösartig veranlagt ist, wie diese Person.

      Wenn dann aber als „erste Amtshandlung“ ein Ausflug mit vielen Vergünstigungen durchgeführt wird, ohne die Mutter zuvor zu fragen,
      liegt dies in diesem Moment nicht im Sinne der Erziehungsziele der Mutter und wurde dann wahrscheinlich von dieser als unverdiente Vergünstigung für das Kind und Bruch von Übereinkünften mit dem Amt kritisiert. Das ist nachvollziehbar.

      Ich finde es sehr bedenklich, dass Sie das nachvollziehen können. Andere Eltern/Leser können dies nämlich nicht nachvollziehen. Wenn eine Mutter ihr Kind in ein Heim abschiebt, dann hat sie nicht das Recht zu bestimmen, was dann das Heim mit dem Kind macht.

      Einem Amt zu widersprechen, versuchen, diesem die eigenen Vorstellungen nahezubringen, zu Gunsten des Kindes, das man besser kennt als jeder Außenstehende, …

      Es geht nicht darum, dass sie das Kind besser kennt. Es geht darum, dass sie absolut bösartig ist, und es ihr grundsätzlich nur um das Streiten geht.

      Die von Ihnen beschriebene Mutter ist, so sind wir gewiss, trotz allem, was sie an juristischen Tatbeständen gegen Sie bisher kreiert hat, mit so vielen anderen ein Opfer des Jugendamtes, seines Partners Familiengericht und seiner Helfer und Helfershelfer.

      Ich teile die Meinung vieler anderer Eltern und Jugendamtsopfern, dass diese Frau kein Jugendamtsopfer ist. Bei ihr ist die Inobhutnahme der Kinder berechtigt. Es macht wenig Sinn, wenn man alle Eltern zu Jugendamtsopfern erklärt, auch die, bei denen die Inobhutnahme berechtigt ist.
      Mal ehrlich, wenn man mit der wahren Geschichte dieser Person in die Öffentlichkeit geht, und sie dann dennoch als Jugendamtsopfer bezeichnet, macht man sich nur unglaubwürdig, und schadet der Sache.

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      • Glossa schreibt:

        Nocheinmal – keine Mutter kann ihr Kind ins Heim abschieben.
        Gerade dann, wenn eine Mutter sich z.B. selbst als „überfordert“ bezeichnet, – und welche Mutter ist das mal nicht (es gibt da auch noch eine prominente, die in die Psychiatrie ging, „um Stärke zu lernen“, wie zu lesen war, danach wurden ihre Kinder in Obhut genommen), ist das ein willkommener Anlass für die Jugendämter, zuzugreifen.

        Also – zuerst die „Diagnose“ des Jugendamtes, tatsachengerecht oder nicht – dann die Obhutnahme, die nach dem Gesetz immer gerechtfertigt ist.
        Sie vergessen aber, dass eine Inobhutnahme hierzulande in den meisten Fällen zu Überführungen der Kinder in ein Heim bedeutet, die ebenfalls in den meisten Fällen nicht mehr rückgängig gemacht wird.
        Auch die „paranoide Mutter“ benötigt Hilfe. Die sieht dann so aus, dass sie niemals mehr Kontakt zu ihren Kindern bekommt?

        Sie sind ja „näher dran“, können vielleicht auch besser lesen oder deuten als wir.
        Aber sie sind und bleiben Außenstehender, der den Kern einer Problemlage entweder nur von außen erfassen kann und will, oder eben nicht.

        Uns dafür zu schelten, dass wir frappierende Ähnlichkeiten im Falle der besagten Mutter und vielen anderen sehen, „das nachvollziehen können“, finden wir nicht in Ordnung.

        Oder geht es Ihnen bei den hier behandelten Themen etwa so wie den „Herrschenden“,
        die im Ergebnis und sogar Detail jede Arbeit des Jugendamtes für exzellent halten?
        Die dauerhafte Herauslösung von Kindern aus ihren Familien – dazu gehören ja einige Personen – ist und bleibt ein gesellschaftsschädigender Gewaltakt. Den Kindern und Eltern gegenüber.

        Warum setzen Sie sich dann für Mütter ein, die den Rat einer Mutter in der vorliegenden Weise zu interpretieren -( so könnte man das nämlich auch verstehen )- ihr vorlautes Kind zu bremsen und ihr zu verdeutlichen, wie man „im Volke“ das bewerkstelligen könnte: Nämlich ein solches Kind irgendwie zu belehren und notfalls zu „bestrafen“?

        Wir haben noch nie gelesen, dass einer Mutter es gelungen sei, ihr Kind mit der Zahnbürste den Boden schrubben zu lassen. So etwas ist doch zumeist nicht wörtlich zu nehmen, oder ist als tatsächliche Anleitung zu verstehen – besonders wenn der Rat von einer sog. „Paranoiden“ kommt.

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      • beamtendumm schreibt:

        Nocheinmal – keine Mutter kann ihr Kind ins Heim abschieben.
        Gerade dann, wenn eine Mutter sich z.B. selbst als „überfordert“ bezeichnet, …

        Das Jugendamt Gelsenkirchen, hier als Beispiel, hat seit Dezember 2017, also in 13 Monaten, 3 Todesfälle zu verzeichnen. Wenn dann eine Mutter kommt, die für ihre psychischen Probleme mehr als bekannt ist, und vom JA fordert, das eigene Kind ins Heim zu stecken, dann kann wahrscheinlich kein Jugendamt diese Forderung ablehnen. Außerdem kann man dem Jugendamt nicht die Schuld in die Schuhe schieben, wenn die Mutter kommt, und die Unterbringung fordert. In diesem Fall bleibt die Mutter die Schuldige.

        Sie vergessen aber, dass eine Inobhutnahme hierzulande in den meisten Fällen zu Überführungen der Kinder in ein Heim bedeutet, die ebenfalls in den meisten Fällen nicht mehr rückgängig gemacht wird.

        Diese Meinung wird von mir nicht geteilt. Dies lässt sich statistisch auch nicht belegen, oder liegt Ihnen da etwas vor?

        Die gesetzliche Regelung ist ja, dass die Rückführung immer das eigentliche Ziel sein sollte. Richtig ist aber, dass die Inobhutnahmen immer länger dauern. Doch auch eine Rückführung nach Jahren, ist eine Rückführung. Besonders wenn Kinder ab 12 Jahre selbst zum Jugendamt gehen, kommt es meistens wieder zur Rückkehr der Kinder.

        Auch die „paranoide Mutter“ benötigt Hilfe.

        Richtig, sie braucht dringend Hilfe, und das wurde auch in ihrem Gutachten festgestellt, aber sie ist nicht bereit Hilfen anzunehmen.

        Im Gutachten steht z.B. dass sie eine Therapie braucht. Therapie? Sämtliche Therapieversuche sind gescheitert, weil die Paranoide den Sinn nicht erkennt, und glaubt, dass die anderen Teilnehmer und die Therapeuten alle verrückt sind. Sie ist der Ansicht, dass sie als einzige völlig normal sei.

        Warum setzen Sie sich dann für Mütter ein, die den Rat einer Mutter in der vorliegenden Weise zu interpretieren -( so könnte man das nämlich auch verstehen )- ihr vorlautes Kind zu bremsen und ihr zu verdeutlichen, wie man „im Volke“ das bewerkstelligen könnte: Nämlich ein solches Kind irgendwie zu belehren und notfalls zu „bestrafen“?

        Ihr Kind war nicht vorlaut, und musste auch nicht gebremst werden. Richtig ist viel mehr dass diese Mutter ganz ordentlich einen an der Waffel hat. Das Kind konnte es seiner Mutter niemals recht machen. Wer diese Person im Umgang mit ihrem armen Hund erlebt hat, weiß was ich meine.

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