2018; Fakten, Fakten, Fakten

Das Blödnath-Jahr ist vorbei. Eigentlich hatte das bereits 2017 angefangen.

1.) Zunächst hatte Prinzessin Paranoia behauptet, ich hätte in Bremervörde ins Waschbecken gekackt.

2.) Die Familie in Bremervörde hätte ihre Toilette mit Kamera überwacht.

3.) Als sie dann bei der Staatsanwaltschaft eine Aussage machen sollte, weil ich Strafantrag gestellt hatte, dann sollte das plötzlich alles nicht mehr gestimmt haben, und das sollte dann 150% Wahrheit sein.

Dumm nur, wer behauptet, dass 4 unf 4 sieben ist, und danach behauptet er habe dies nie gesagt, weil 4 und 4 ja neun wäre, der hat sicherlich vieles gesagt, aber bestimmt nie die Wahrheit.

4.) Seit Sommer belästigt PP auch regelmäßig Behörden, Krankenkasse und die Pflegekasse, und behauptet dort regelmäßig Schwachsinn über mich, mit dem Ziel mir zustehende Leistungen zu verweigern. Sie instrumentalisiert dafür auch andere Leute für ihr mieses Spiel, ist aber zum Glück auch damit völlig erfolglos.

5.) Im November 2017 behauptete dann Prinzessin Paranoia, dass ich ihr angeblich nachstellen würde. Im November 2017 hatte ich diese paranoide Prinzessin seit 6 Monaten weder gesehen noch gesprochen, dennoch war sie beim Amtsgericht und hat ein Gewaltschutzverfahren gegen mich angestrengt. Man hat der ehemaligen Jurastudentin sehr schnell klar gemacht, dass es keinen Grund für ein Gewaltschutzverfahren gibt, und ihr angeraten ihren Antrag zurückzunehmen.

6,) Seit Ende 2017 stellte die erziehungsunfähige PP auch ständig Strafanträge gegen mich. Bisher zum Glück erfolglos,  aber dazu später mehr.

7.) Inzwischen stellt mir PP auch in Bremerhaven nach, und lässt mich dort beobachten. Es gibt aus Bremerhaven Fotos und Videos von mir, u.a. auch, als ich im Januar 2018 vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren wurde.

8.) Nicht nur mich lässt sie dort beobachten, und schreibt dumme Briefe an Behörden, sondern auch andere Personen auch Bremerhaven werden von ihr belästigt, und lässt sie beobachten, fotografieren und filmen. Sowohl von der Frau aus Bremerhaven, als auch von mir verschwand schon Post, die später bei einer Hausdurchsuchung beim ehemaligen Nachbarn in Bremerhaven gefunden wurde, mit dem PP regelmäßig Kontakt hat.

9.) Ab April 2018 hab es ein Unterlassungsverfahren gegen mich, und zwei Eilverfahren dazu. Das erste Eilverfahren war sehr schnell vom Tisch, denn der Richter teilten der paranoiden Jurastudentin mit, dass Eilverfahren schon zeitnah erfolgen müssen, Auch ehemalige Jurastudentinnen können natürlich nicht alles wissen. 😉

10.) Das zweite Eilverfahren dauerte etwas länger, weil das Amtsgericht versucht hatte etwas zu tricksen. Das habe ich aber durchschaut, und nicht mitgemacht. Auch dieses Eilverfahren scheiterte, auch wenn es wegen den Kosten noch ein Beschwerde der PP gibt.

11.) Inzwischen soll PP auch eine jugendamtsgeschädigte Familie aus Bremervörde belästigen, und dort regelmäßig Falschmeldungen über die Familie beim Gericht und Jugendamt abgeben, mit dem Ziel, dass diese Eltern ihre Tochter verlieren, und die anderen Kinder nicht zurückbekommt. Da ich eine Mitarbeiterin des Jugendamtes in Bremerhaven getroffen habe, ist mir bekannt, dass weder das Familiengericht, noch das Jugendamt diese Person für voll nehmen. Wie könnte man das auch?

Wie irre muss man sein, wenn man eine angebliche Kindeswohlgefährdung damit begründet, dass die Eltern es zulassen, dass das Kind mit einem Elternteil spricht, obwohl der Elternteil auch noch mit der paranoiden Prinzessin telefoniert. So eine Person kann nun wirklich niemand für ernst nehmen.

Diese Familie soll von PP übrigens belästigt werden, weil PP denkt, dass die Familie Kontakt mit mir hätte. Langsam sollte doch jeder mitbekommen haben, dass ich gar keine persönlichen Kontakte brauche, sondern auch meine Informationen indirekt erhalte. Immerhin habe ich über PP soviel Informationen, ohne diese Person überhaupt zu sehen oder zu sprechen. Man drängt mir diese Informationen geradezu auf.

12.) Interessant ist das Hauptsacheverfahren zu den beiden Eilverfahren. Da wollte der Richter mal eben ganz kurzen Prozess machen. PP teilte mit, dass der Kapskopf von Richter ihr schon im Eilverfahren versprochen hatte, dass sie bei ihm das Hauptsacheverfahren gewinnen würde. Nicht nur das, er soll ihr sogar versprochen haben, dass er ihren Fall ganz besonders eilig behandeln würde. (Ha, ha, den Zahn habe ich den aber gewaltig gezogen, und zwar ganz ohne Narkose, sondern mit der Holzhammermethode. 😉 ). Bisher gibt es zwar ein Säumnisurteil zu Gunsten der PP, aber trotz Tittenbonus hat der Kapskopf von Richter vergessen eine Strafandrohung ins Urteil zu schreiben. Damit könnte sich PP das Urteil eigentlich an den Hut stecken. (Allerdings halte ich mich freiwillig doch an das Urteil, deshalb nenne ich auch nicht den Namen der PP.) Das war aber nicht die einzige Merkwürdigkeit. Weitere Merkwürdigkeiten gab es bei der Streitwertberechnung, denn da sollen 1/3 von 5.000 Euro lt. dem Richter 500 Euro sein. 😉 Außerdem hat der Richter festgestellt, dass es in dem Verfahren angeblich nicht auch um Urheberrechtsverletzungen geht, und schreibt dann in sein Säumnisurteil, dass ich keine Urheberrechtsverletzungen zum Nachteil der PP begehen darf. Komisch, wo es doch angeblich gar nicht um Urheberrechtsverletzungen geht. 😉 Fakt ist, dass ich den Richter inzwischen wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt habe, und ihm deshalb seit Monaten die Hände gebunden sind. Der versprochene schnelle Erfolg ist also ausgeblieben.

Vom SONNENSTAATLAND erfuhr ich zwischenzeitlich, dass der Richter zwischenzeitlich seine Meinung über PP geändert haben könnte, weil mir 80 Seiten Chat-Protokolle in die Hände gefallen sind, und diese zwischenzeitlich auch dem Gericht vorliegen. Diese 80-Seiten dürften auch dem dümmsten Richter klarmachen, wer hier die wirkliche Täterin ist.

13,) Es gab auch zwei Strafverfahren gegen mich. Die Strafanträge wurden von der dummen PP gestellt. Zum ersten Verfahren war PP dann auch als Zeugin geladen, aber da sie die Ladung nicht erhielt. war natürlich nicht mit ihr zu rechnen. Sie war dennoch da, und zwar sie zum Stänkern gekommen, und hatte noch ihre damalige Freundin EMZ mitgebracht. Es war ein sehr kurzes Vergnügen. Erst musste PP als Zeugin den Sitzungssaal verlassen, und dann auch EMZ, die auch als präsente Zeugin angegeben hatte. Danach ging es sehr schnell. Der Richterin war schon vor dem Termin überzeugt, dass das Verfahren kein Fall für das Strafgericht war, denn selbst wenn ich PP beleidigt hätte, wäre dies nur eine Reaktion auf die Beleidigungen, Üble Nachreden und Verleumdungen der PP gewesen.

14.) Das zweite Strafverfahren ging dann noch schneller zu Ende. Es kam erst gar nicht zum Termin. Man bot mir die Einstellung des Verfahrens an, was ich natürlich angenommen habe. Ich bin zum Glück nicht so rechthaberisch, dass ich unbedingt mit dem Kopf durch die Wand muss.

15.) PP teilte ja auch mit, dass der Richter in dem Unterlassungsverfahren ihr zu einem weiteren Gewaltschutzverfahren geraten habe. Das hat sie dann auch gemacht. Im Gegensatz zum ersten Verfahren ist mir hier auch der Hintergrund bekannt.

15.1) Nach dem ersten Strafverfahren war ich mit einem Prozessbeobachter noch im Cafe del Sol. Ca. 10 bis 15 Minuten nach uns betrat auch PP in Begleitung dieses Kaffee, obwohl sie wusste, dass wir dort waren. Später behauptete dann PP, dass wir ihr angeblich nachgestellt hätten.

15,2) Eine Woche nach dem Strafverfahren gab es das Unterlassungsverfahren beim Amtsgericht. Wieder war ich im Cafe del Sol. Ca. eine Stunde nach mir betrat auch wieder PP in Begleitung das Cafe. Im Gegensatz zur ersten Begegnung ging PP jetzt dreimal direkt an mir vorbei. Später behauptete sie erneut, dass ich ihr angeblich nachgestellt hätte, und dass sie angeblich furchtbare Angst gehabt hätte. Merkwürdig, sie betritt jedes mal nach mir ein Kaffee, und geht dann sogar dreimal direkt an mir vorbei, obwohl sie angeblich so eine Angst hatte, die Richterin wollte ihr diesen Schwachsinn nicht glauben, und so verlor sie auch dieses Verfahren.

16.) PP ist natürlich auch beim örtlichen Sozialpsychiatrischem Dienst seit Jahren mehr als bekannt. Gerne versucht sie, was nicht unüblich ist, ihr Krankheitsbild auf andere Menschen zu übertragen. So verwundert es nicht, dass PP auch versucht hat den Sozialpsychiatrischem Dienst Gelsenkirchen auch gegen mich zu instrumentalisieren. Ihren Wahn scheint man dort aber erkannt zu haben. Während PP den Kontakt zum Sozialpsychiatrischem Dienst Gelsenkirchen als großen Erfolg verkündet, sieht auch hier die Wirklichkeit völlig anders aus. PP hat den Sozialpsychiatrischem Dienst in Gelsenkirchen angeschrieben. Dort unterstellte sie mir mal wieder Straftaten, was sie ja bekanntlich schon seit November 2017 macht. Natürlich hat der Sozialpsychiatrischem Dienst dann ihr Schreiben auch an die Polizei weiterleiten müssen, jedoch ohne eine eigene Stellungnahme dazu abzugeben. Offenbar glaubte man den Schwachsinn der PP von Anfang an nicht. Ich habe natürlich dort Akteneinsicht nehmen wollen, und musste dann feststellen, dass es eine „Akte“ dort über mich nicht gibt. Eine Akte wäre angelegt worden, wenn der Sozialpsychiatrische Dienst tätig geworden wäre. Dies hielt man aber ganz offenbar für nicht nötig, deshalb gab es dort nur eine lose Blattsammlung, die aus ungefähr drei Seiten bestand. Ich habe mir zwei Seiten davon kopieren lassen, u. a. ihr Schreiben, wo sie auch mitgeteilt hatte, dass man mir ihren Unsinn nicht bekannt geben solle. Natürlich habe ich inzwischen auch beim Sozialpsychiatrischem Dienst Gelsenkirchen inzwischen ihre Chat.Protokolle und ihre Gutachten und Gerichtsbescheide des Familiengerichts Bochum hinterlassen. Das scheint mir angebracht zu sein, wenn PP mal wieder versuchen sollte die Behörde zu instrumentalisieren.

17.) Natürlich hat auch die Polizei Gelsenkirchen inzwischen PP durchschaut. Während PP immer von ihren großen Erfolgen berichtet, hagelt es für sie nur eine Niederlage nach der anderen. Auch von der Polizei oder Staatsanwaltschaft ist nichts mehr gekommen. Dafür werde ich auch dort wieder ihre Chat-Protokolle, ihre Gutachten, und Gerichtsentscheide des Familiengerichts Bochum hinterlassen.

18,) Gegen das verlorene Gewaltschutzverfahren hat dann PP Rechtsmittel eingelegt, aber ist auch damit gründlich baden gegangen. Kurz vor Weihnachten teilte das OLG mit, dass ihre Beschwerde abgelehnt wurde.

19.) Wie bereits erwähnt instrumentalisiert PP auch ganz gerne andere Personen. Das macht sie bei mir, das hat sie auch bei anderen gemacht. In Bremerhaven hatte die betroffene Frau inzwischen Erfolg. Der Unterstützer der PP hatte nicht nur eine Hausdurchsuchung, sondern es wurden bei ihm auch Computer und Handy beschlagnahmt. Auch einen Strafbefehl hat die Staatsanwaltschaft inzwischen verschickt. Außerdem ist zwischenzeitlich auch das Jugendamt mal vorstellig geworden. Das war dann wohl mal ein klassisches Eigentor des Handlangers von PP. Natürlich bekommen auch dort die Behörden die Chat-Protokolle von PP, die Gutachten über PP, und die familiengerichtlichen Beschlüsse, damit sie wissen wer ihnen dort regelmäßig den Unsinn schickt.

20.) Ähnlich soll es in Bremervörde aussehen. Wie mir mitgeteilt wurde, wurde der Handlanger von PP dort inzwischen rechtskräftig verurteilt, und der Typ wurde vor zwei Wochen noch mit Haftbefehl von der Polizei gesucht. Die zuständige Polizei und Staatsanwaltschaft hat von mir ebenfalls die nötigen Unterlagen über PP erhalten.

Inzwischen ist das Blödnath-Jahr vorbei. PP hat völlig verkackt. In 2019 geht es an ihren Führerschein. Es kann ja nicht sein, dass man so eine psychische Zeitbombe mit einem Auto durch die Gegend fahren lässt. Das ist ja gemeingefährlich. Ein Auto in deren Hand, das ist doch eine Waffe. Wenn man das dort von den Behörden zulässt, dann kann man auch gleich wieder mutmaßliche Terrorristen ins Land zurückholen. Auf ein Frohes, und hoffentlich erfolgreiches 2019.

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