DEADLINE: Die Zeit läuft ab

Mir liegen bekanntlich 80 Seiten Chatprotokolle vor, wo eine völlig paranoide Frau nur über mich hetzt. Wie bei ihr üblich hat sie natürlich auch andere Personen da mit reingezogen.

Die 80-Seiten haben dann manchen Menschen endgültig die Augen geöffnet. Sogar den Typen beim SONNENSTAATLAND. Gibt es dort noch jemand, der Prinzessin Paranoia für nicht gestört hält?

In den 80-Seiten findet man auch Passagen, wo PP über Selbstmord spricht. Auch in ihren Gerichtsverfahren war dort schon was zu lesen drüber.

Heute ist der 31.12.2018 und wieder läuft so eine Deadline ab.

„Wenn ich bis Ende 2018 meine Kinder nicht zurück habe, dann …“

Sie hat sie nicht zurück, und sie wird sie auch 2019 nicht zurückbekommen. Im Gegenteil, ihr Verhalten lässt darauf schließen, dass sie ihre Kinder noch lange Zeit nicht zurückbekommen wird.

Muss man deswegen nun Angst haben um PP? Nein, das muss man nicht. Man muss es nicht, weil es PP niemals wirklich um ihre Kinder ging, die sie auch als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet. Ihr geht es vielmehr um das Streiten, nicht aber um die Kinder. Das Streiten ist ihr Hobby, und eine Rückführung ihrer Kinder wäre da nur hinderlich.

PP hat ihren Lebensinhalt gefunden, und das sind nicht ihre Kinder, sondern das Streiten. Das Ziel hat sie längst erreicht, also gibt es für sie auch keinen Grund ihre Ankündigungen umzusetzen. Die waren bestimmt nicht so ernst gemeint. Man wird also auch 2019 mit ihr leben können, ja sogar müssen.

Und wenn man 2019 mal wieder liest, dass es Personen im Gleisbett gab, dann wird das bestimmt nicht PP gewesen sein. Einen geplanten Suizid wird von ihr kaum zu erwarten sein, eher mal ein erweiterter Suizid aus dem Affekt heraus.

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2 Antworten zu DEADLINE: Die Zeit läuft ab

  1. Glossa schreibt:

    Zunächst wünschen wir Ihnen und Ihren Lesern ein gutes neues Jahr.
    Lassen Sie uns aber zu Ihren oder der Coautoren Aussagen folgendes bemerken:

    Sie wissen, dass man so erkrankte Menschen nicht bezüglich Ihrer momentanen Gefühlslage
    kalkulieren kann.
    Wir würden daher dringend davon abraten, solche Meinungen, „Erkenntnisse“ oder Prognosen
    zu verbreiten.
    Auch diese kranke Mutter ist dafür zu bedauern, dass man ihr die Kinder weggenommen hat,
    die keinerlei medizinisch oder sonst beurteilbare Schäden durch ihre Mutter davon getragen hatten.
    Im Gegenteil. Diese Mutter hat zu Gunsten ihres Kindes Hilfe bei der Stelle nachgefragt, die leider nichts anderes – auch in vielen anderen Fällen tut sie das – tat, was selbst sozialpädagogisch geschulte Fachleute nur im äußersten Notfalle tun dürfen und sollten: Familien wegen eines qualitativ und quantitativ durch niemanden definierbaren Kindeswohls zu trennen und dadurch nicht wieder heilbar zu schädigen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich halte die Inobhutnahme bei dieser Frau für berechtigt und notwendig. Ich glaube auch schon lange nicht mehr, dass das eine Kind von ihr so hochintelligent ist, und das andere so krank. Das hochintelligente ist jetzt auf einer Förderschule, und das andere Kind scheint die schweren Medikamente nicht mehr zu bekommen, und offenbar auch nicht mehr nötig zu haben.
      Nein, die Mutter hat bei dem ersten Kind keine Hilfe gesucht, sondern sie hat das Kind als Strafmaßnahme dem Jugendamt übergeben. Hier verbreitet sie inzwischen Lügen. Die Wahrheit verschweigt sie bewusst. Sie bezeichnet ihren Sohn als ARSCHLOCHKIND und hat ihn ins Kinderheim gesteckt, um ihn zu bestrafen!
      Bei anderen Familien verschickt sie eine Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt und Gericht, weil die Mutter eines Kindes es gestattet, dass das Kind mit der Mutter spricht, obwohl die Mutter gerade mit Prinzessin Paranoia am Telefonieren war. PP ist der Meinung, dass das Kind deswegen zur Strafe mit der Zahnbürste den Boden zu putzen hätte, und hält es für eine Kindeswohlgefährdung, wenn die Mutter es duldet, dass das Kind die Mutter beim Telefonieren stört.

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