Winfried aus dem Hause Mikrowelle hetzt gegen Antonya

Glaubt man den Weihnachtsliedern aus alten Zeiten, dann ist die Weihnachtszeit eine besonders friedvolle Zeit. Das muss aber schon sehr lange her sein, denn ich habe nicht den Eindruck, dass das heute noch gilt. Im Gegenteil, die Leute sind ganz besonders gestresst, und es kommt sehr häufig zu unnötigen Streitereien. Im Moment scheint auch wieder jeder mit jedem streiten zu wollen. Da war ja Antonya nicht gut auf den Vater von Dave zu sprechen. Der Vater von Dave war nicht gut auf Frank zu sprechen, und anderen Menschen die ausgerechnet Dave geholfen haben. Jetzt ist Antonya nicht mehr gut auf Frank zu sprechen, und ich hänge dann zwischen den beiden. Zu allem Überfluss muss dann die Situation noch ein anderer Psychoknaller aus Lünen für sich nutzen, und auch noch geistigen Dünnschiss im Internet über Antonya verbreiten.

Winfried, der sich selbst für einen Bestrahlten hält, verbreitet auf seinem Blog:

Der selben Quelle sind auch andere Dinge zu entnehmen: Das Jugendamt habe versucht, Antonia von ihren Eltern abzuschirmen, dennoch habe die 12-Jährige es geschafft, ein Youtube-Video aufzunehmen und damit auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Nun ergab sich aus diversen, mittlerweile gelöschten Postings des Bernd Schreiber auf beamtendumm.wordpress.com, dem auch der obige Screenshot entstammt, dass Antonya erhebliche Rechtsschreib- un Rechenprobleme hat(te), also keineswegs genial war, sondern eher dem unteren Bereich des Durchschnitts zuzurechnen sein dürfte.

Hier kommt die erste Frage auf: Wie schafft eine durchschnittlich talentierte 12-Jährige es, die im Heim lebt, wobei man sie von Kontakten mit ihren Eltern abschirmt:

Internetzugang zu bekommen
ein Video zu drehen
dafür zu sorgen, dass das Video von anderen überhaupt zur Kenntnis genommen Wird???
Wie sind Heimkinder, die man von ihren eigenen Eltern abschottet, denn ausgestattet?

Mit Smartphone + Vertrag für Internetnutzung? Das wäre die denkbare Minimalausstattung für die Erstellung und das Hochladen von Videos. doch ein Smartphone mit vertrag für Internetnutzung beinhaltet auch zwingend einen vertrag für Telefonie – sie könnte mit ihren Eltern sowohl per Email und Whats-App als auch per Telefon kommunizieren. Damit wäre die Abschottung von den eltern zunichte gemacht.

Alternativ hätte sie natürlich auch mit Internet-PC und einer Webcam oder einem Camcorder operieren können – aber woher hätte sie in einem Kinderheim, in dem man sie abschotten wollte, solche Möglichkeiten bekommen sollen?

Wenn der bestrahlte Winfried, mit festgestellter verminderter Schuldfähigkeit, schreibt, dass Antonya mit angeblichen erheblichen Rechtschreibproblemen und Rechenproblemen ausgestattet war, dann sind wir ja schon mal froh, dass das unser Winfried bestimmt besser kann. Und zum Glück hat der Bestrahlte aus Lünen in zwei Sätzen auch nur drei Worte klein geschrieben, die man eigentlich nicht klein schreiben würde. Das ist natürlich ein deutlicher Hinweis, dass der alte Sack einer damals 13-jährigen haushoch überlegen ist, oder etwa nicht?

Auch die Rechenkünste von Winfried scheinen mir erwähnenswert zu sein. So schrieb er doch, dass Antonya im Januar ins Kinderheim gesteckt wurde. Daraufhin hat dann das Familiengericht für sechs Monate eine Kontaktsperre eingerichtet, und wer ein so begabter Mathematiker wie der bestrahlte Winfried ist, wird sicherlich zu dem Ergebnis kommen, dass von Januar bis August mehr als sechs Monate vergangen sein müssen. Genau diesen Umstand war es nämlich auch zu verdanken, dass Antonya überhaupt wieder Zugang zu dem Computer in Kinderheim bekam. Smartphone, sowie ein Vertrag für Internet und Telefonie waren somit natürlich nicht nötig. Ich bin mir sicher, wenn der liebe Winfried sein verstrahlte Köpfchen wieder aus der Mikrowelle nimmt, wird er auch dies erkennen können.

Im Übrigen entstand der Beitrag des Bestrahlten im Jahr 2018, während die Geschichte von Antonya sich 2013 abspielte. Vor fünf Jahren sah im Internet noch das Ein oder Andere etwas anders aus. WhatsApp hatte kaum jemand, und die Mutter von Antonya hatte wahrscheinlich auch keine eigene E-Mail-Adresse, über die Antonya sie hätte kontaktieren können. Dass das Video auf dem Computer des Kinderheims erstellt wurde, und wie das geschah, wurde 2013 auf Beamtendumm erklärt. Natürlich musste Antonya das Video heimlich erstellen, das machte sie, dass sie den Mitarbeitern vortäuscht, sie würde den Computer nur für Computerspiele benutzen, während sie tatsächlich heimlich das Video erstellte, und dabei natürlich Gefahr lief entdeckt zu werden. Vielleicht ist dies ja ein Hinweis darauf, dass Antonya doch nicht nur dem „unteren Bereich des Durchschnitts zuzurechnen sein dürfte“. Der bestrahlte Winfried ist den Hinweis, dass er bezüglich seiner Person nicht dem unteren Bereich des Durchschnitts zuzurechnen sein dürfte, bisher in Gänze schuldig geblieben.

Unser Strahlemann aus Lünen schreibt ja weiter:

Mir erscheint es insgesamt nicht als besonders glaubhaft, dass eine in einem Heim abgeschottete, nicht übermäßig intelligente 12-Jährige es schafft, Videos zu drehen und Internet zu nutzen.

Soweit ich mich noch an das Video erinnern kann, gab es in diesem Video nicht eine Szene die „gedreht“ worden wäre. Eine Videokamera wurde also nicht gebraucht, sondern das Video entstand ausschließlich am Heimcomputer, und wenn der Bestrahlte nun Zweifel hat, dass eine nicht übermäßig intelligente zwölfjährige die schafft, so nehme ich dies gerne als Hinweis dafür, dass es sich bei Antonya vielleicht doch um eine 13-jährige übermäßig intelligente Personen gehandelt haben könnte. Deshalb danken wir Winfried ausdrücklich für seinen Hinweis.

Laut Winfried hatte also Antonya damals erhebliche Rechtschreibprobleme und Rechenprobleme, und er ist auch der Meinung, dass Antonya das Video nicht gedreht bzw. gemacht haben könnte. Tatsache ist aber, dass das Video existiert. Also irgendjemand müsste dann das Video erstellt haben. Jemand, der älter ist, als es Antonya damals war, aber ebenfalls die angeblichen Rechtschreibprobleme von Antonya hätte. Da fällt mir doch sofort aus Lünen jeder Winfried ein, der in zwei Sätzen drei Worte klein schreibt, die man normalerweise nicht klein schreiben würde. Winfried, geht es zu, bist du es gewesen?

..: Alle Systemmedien sträuben sich üblicherweise, Fälle von Behördenwillkür aufzugreifen – nur ein verschwindend kleiner Bruchteil solcher Skandale wird von ihnen präsentiert, damit das Volk sich einreden kann, wir hätten unabhängige Medien. Und wie soll es sein, dass die Systemmedien sich von Bernd Schreiber / „Beamtendumm“ und Jo Conrad / „Bewusst TV“ beeinflussen lassen, wenn die beiden der Gesamtbevölkerung doch so gut wie unbekannt sind? Wer kennt denn „Beamtendumm“ oder „Bewusst-TV“, wenn man in der Kölner, Darmstädter, Frankfurter, Berliner Innenstadt die Leute befragt? Praktisch keiner!

Ich befürchte beinah, dass der IQ von unserem Strahlemann verschwindend gering sein könnte, denn die Logik in seinen Sätzen ist nicht immer nachvollziehbar. So schreibt er zum Beispiel dass sie System Medien sich „üblicherweise“ sträuben würden über Behördenwillkür zu berichten, und räumt dann gleichzeitig ein, dass die Medien doch einen „verschwindend kleiner Bruchteil solcher Skandale“ präsentiert. Das ist ja wie beim Lotto spielen. Jede Woche spielen Millionen Menschen Lotto, obwohl die meisten Spieler niemals einen Sechser gewinnen werden, aber dennoch erreicht ein verschwindend kleiner Bruchteil der Spieler dies doch. Wenn das beim Lotto möglich ist, wieso sollte das dann bei Antonya absolut unmöglich sein?

Und wenn der gute Winfried meint, die Seite von BEAMTENDUMM oder bewusst-TV wären in der Kölner, Darmstädter, Frankfurter, Berliner Innenstadt völlig unbekannt, so kann ich natürlich nur eine Aussage für BEAMTENDUMM treffen. Heute gab es Zugriffe aus Diepholz, Berlin, Wien, München, Bochum, Oberhausen, Bremen, Aurich, Osnabrück, und Hamburg, um nur einige Städte zu nennen. Außerdem findet man auf BEAMTENDUMM auch Beiträge, wo mitgeteilt wurde, dass sich die Presse schon mehrfach bei Beamtendumm gemeldet hat. Beamtendumm ist der Augsburger Allgemeine, ARD, BILD, CICERO, SAT1, RTL, WAZ und ZDF durchaus bekannt. Der CICERO veröffentlichte einem Beitrag mit mir, von einem BILD-Reporter wurde ich wegen Dave kontaktiert, bei SAT1 hatte ich einen Auftritt bei „Vera am Mittag“ die WAZ berichtete mehrfach über mich, und RTL sowie das ZDF meldeten sich bei mir, weil sie Kontakt zu Justizopfern gesucht hatten.

In Düsseldorf hielt ich bei OCCUPY einen Redebeitrag, danach kam eine Frau zu mir, und fragte, ob ich wirklich der Betreiber der Internetseite FOLTERKNAST wäre, die es damals noch gab. Beim Amtsgericht Mönchengladbach wurde ich von einer anderen Frau namentlich angesprochen, die mich ebenfalls durch BEAMTENDUMM kannte. In Duisburg wurde ich beim Umsteigen von einem Leser angesprochen, der mich auch durch BEAMTENDUMM kannte. Es ist also keineswegs so, dass ich völlig unbekannt wäre. Außerdem gehe ich noch nicht einmal davon aus, dass RTL auf Antonya direkt durch meine Veröffentlichung auf BEAMTENDUMM aufmerksam wurde, sondern es wird eher so sein, wie bei Angela Masch, die einen Videobeitrag über den tretenden Polizisten veröffentlicht hatte, und sich dann Leser ihres Blogs empört bei RTL gemeldet hatten, und den Sender auf den Skandal aufmerksam machten. Vermutlich wird es auch so ähnlich bei Antonya gewesen sein. Leser meiner Beiträge werden RTL möglicherweise auf den Skandal aufmerksam gemacht haben. Das aber hier regelmäßig Fernsehsender auf BEAMTENDUMM sind, lässt sich durch die Statistik immer wieder beweisen.

Winfried gilt bekanntlich als vermindert schuldfähig, und dies vermutlich auch zu Recht. Manchmal gehen dumme Menschen hin, und bestätigen ihre Dummheit auch noch in ihren eigenen Aussagen. Zum Beispiel hier:

Und wie glaubhaft ist es, dass eine eher arme Familie es sich erlauben kann, schlagartig nach Polen umzuziehen? Ein solcher Umzug kostets nicht nur Geld – sondern setzt auch voraus, dass man in Polen sofort eine Lebensgrundlage findet. Wie glaubhaft ist das denn? Ich wüsste nicht, wie ich es schaffen könnte, in Polen Miete zu zahlen, Lebensmittel zu kaufen usw. usf. Für Antonyas Eltern aber war es kein Problem?

Der Strahlemann aus Lünen wüsste also nicht, wie „er“ das schaffen könnte. Tatsächlich durch „Kopf in die Mikrowelle stecken“ wird das wirklich schwer. Und wenn er dann noch den Hinweis anführt, dass die Eltern von Antonya das geschafft haben, dann würde ich dies als wichtigen Punkt ansehen, dass die einfach ein Stückchen schlauer sind als der Bestrahlte. Die Eltern waren es halt nicht gewohnt sich von Hartz IV versorgen zu lassen. Das könnte der Grund sein, dass andere, besonders die Eltern von Antonya, das schaffen, was Winfried tatsächlich nicht schaffen könnte.

Winfried ist doch wirklich niedlich, wie uns seine letzten Sätze zeigen.

Unabhängig von möglicherweise bestehenden Animositäten: Ich veröffentliche sachlich gehaltene Kommentare von jedem, sogar von Bernd Schreiber. Und wenn jemand Erklärungen zu bieten hat, die die Geschichte der Antonya glaubhafter machen – dann möge er zu diesem Artikel kommentieren.

Winfried hat ja einen Hang zwischenzeitlich seine Kommentare auf BEAMTENDUMM zu veröffentlichen, was ich aber bisher zu verhindern wusste. Nun bettelte er im Gegenzug förmlich darum, dass ich auf seinem Wahnsinnsblog irgendwelche Kommentare hinterlassen sollte. Doch solange ich meinen Kopf noch nicht dreimal täglich in die Mikrowelle stecke, wird dies sicherlich nicht passieren. Ich wüsste nun wirklich nicht, warum ich bei der „Apokalypse der Dummheit“ einen Kommentar hinterlassen sollte.

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