Echt geile Nummer, wah?

Ende 2017 hat Prinzessin Plemplem ein Gewaltschutzantrag gegen meine Person beim Amtsgericht Gelsenkirchen beantragt.

Jetzt schreibt Plemplem an das Landgericht über meine Anwälte und mich:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

Natürlich, da hätte man ja auch selbst drauf kommen können. Wenn mich Frau Plemplem verklagt,dann gehe ich natürlich ausgerechnet zu Frau Plemplem, und lasse mich von ihr beraten und vertreten, das würde ja wohl jeder so machen, oder etwa nicht?

Frau Plemplem jedenfalls ist offenbar dieser Meinung, denn immerhin teilt sie ja dem Gericht mit, dass sie mich besser beraten und vertreten hätte, als meine Anwälte.

Wie ging das Gewaltschutzverfahren eigentlich aus? Es ging aus, wie es zu erwarten ist, wenn man so schlecht beraten und vertreten wurde. Wir haben ja nur gewonnen.

Ja, mit Frau Plemplem wäre das sicherlich nicht passiert, da wäre mir der peinliche Sieg wahrscheinlich erspart geblieben. 😉

Im April 2018 habe ich dann zwei Eilverfahren wegen auf Unterlassung gewonnen. Frau Plemplem war die Klägerin. Zunächst wollte ich mich von der Kanzlei Schwachsinn und Co beraten und vertreten lassen, aber die hatten Angst vor Frau Plemplem, und meinten es sei besser, wenn ich mich von Frau Plemplem persönlich beraten und vertreten lassen würde. Ich habe dann versucht Frau Plemplem zu erreichen. Ich schrieb ihr also einen Brief. Der Brief landete irgendwie zwischen den Socken ihrer Schmutzwäsche. Die Socken waren dann ausgerechnet in der Waschmaschine, die sich Frau Plemplem beim Umzug, natürlich von einem Rollstuhlfahrer, klauen ließ. So kam es , dass ich mich dann doch nur von Rechtsanwalt Möbius beraten und vertreten ließ. Mit ihm zog ich dann in den aussichtslosen Kampf gegen Frau Plemplem. Die hatte sich nämlich wirklich von sich selbst vertreten lassen, und Frau Plemplem geraten, ihre Klagen zurückzunehmen, so kam es dann, dass ich mit Rechtsanwalt Möbius wieder zwei peinliche Siege gegen Frau Plemplem und die ehemalige Jurastudentin Plemplem einfuhr, obwohl ich dabei natürlich ganz schlecht von Rechtsanwalt Möbius beraten und vertreten wurde. Ich hoffe, dass ihm das auch so bewusst ist. (Ich vermute aber, dass sich Rechtsanwalt Möbius heimlich Tipps von Frau Plemplem geholt hat, denn mit seine Masterabschluss hätte er das niemals alleine geschafft, oder? 😉 )

Und so ging es weiter. Im Mai 2018 gab es ein Strafverfahren gegen mich, weil mich Frau Plemplem wegen Beleidigung etc. angezeigt hatte. Ich war natürlich völlig unqualifiziert vertreten. Mein Anwalt war nämlich nur mal Vorsitzender Richter der großen Strafkammer  am Landgericht, und hatte als Richter z. B. die Geiselgangster von Gladbeck lebenslänglich hinter Gitter gebracht. Ich ging bestimmt ein unberechenbares Risiko ein, denn immerhin hätte ich mit so einem Richter als Anwalt auch mit 25 Jahren wegen Beleidigung rechnen können. Das Risiko bin ich wirklich eingegangen, weil ich nicht auf die Idee kam mich von Frau Plemplem, die mich doch nur wohlwollend angezeigt hatte, beraten und vertreten zu lassen. Der peinliche Sieg gegen die Justizmafia wäre mir damit sicherlich erspart geblieben. 😉 Ich hatte aber noch einen Trumpf in der Hinterhand.

Frau Plemplem und ihre altersschwache Vertreterin aus Bad Driburg waren nämlich extra zu dem Termin angereist, wahrscheinlich um mich zu vertreten, und damit das auch ganu sicher nicht gelingt, hatte die pöse Richterin die beiden juraristischen ExpÄrten vom SONNENSTAATLAND vor die Türe geschickt. Dort warten dann die ExpÄrten darauf, dass sie mich juristisch beraten und vertreten konnten. Doch bevor das Unheil seinen Lauf nehmen konnte, war das Verfahren schon gewonnen. Zwar konnte die Richterin eine Beleidigung meinerseits nicht völlig ausschließen, aber sie meinte wahrscheinlich, dass ich mit Frau Plemplem schon genug bestraft bin, und war froh, dass ich mich nicht von ihr beraten und vertreten ließ.

Auch noch im Mai gab es dann eine Verhandlung bei dem Tittenbonus-Experten des Gerichts. Der hatte es an diesem Tag aber auch extrem schwer. Ich war nicht da, Frau Plemplem, als Klägerin, war dort und anwaltlich vertreten. Die Anwältin von Frau Plemplem saß im Zuschauerraum. Hatte sie etwa Angst vor der Kompetenz von Frau Plemplem, die lieber sich selbst beraten und vertreten hatte. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass die Klägerin mich als Beklagten beraten und vertreten würde, aber das war nicht der Fall. Die Klägerin, ihre Anwältin im Zuschauerraum, und noch eine weitere Mitarbeiterin des Gerichts im Sitzungssaal, das gab dann wieder reichlich Bonus von dem Tittenbonus-Experten in schwarz. Er verbot mir sogar über ein Tier der Klägerin zu berichten, das gerne mit Rollstuhlfahrern fährt und auch wauwau machen kann. Und weil ich über das Tier nichts berichten darf, sag ich auch nicht, um welches Tier es sich handelt, das da wauwau machen kann.

Ich muss schon sagen, wenn ich mich von Frau Plemplem beraten und vertreten lassen hätte, dann wäre mir die Entscheidung des Richters bestimmt nicht erspart geblieben, oder?

Es gab dann wieder was erfreuliches. Es gab wieder ein Gewaltschutzverfahren, weil ich im Cafe del Sol gefrühstückt habe. Ohne die kompetente juristische Beratung von Frau Plemplem, die meint:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

war mir natürlich entgangen, dass es ein Nachstellen sein soll, wenn ich einfach mal so im Cafe del Sol mein Frühstück genieße, und Frau Plemplem in Begleitung einer Schabracke eine Stunde nach mir auch das Cafe betritt.

Ich habe dann das Gewaltschutzverfahren auch gewonnen, obwohl ich nur von Rechtsanwalt Möbius vertreten wurde. Das lag aber auch nur daran, dass auch Frau Plemplem nur von einer Anwältin vertreten wurde, und nicht von Frau Plemplem selbst, denn die zog es vor ihre überlegene juristische Kompetenz dem Gericht vorzuenthalten.

Ich finde, das war eine gerechte Strafe für das Gericht. 😉

Es gab dann noch ein weiteres Straferfahren gegen mich Wieder hatte mich Frau Plemplem angezeigt. Wieder habe ich das verfahren gewonnen, obwohl mich Frau Plemplem in dem Verfahren weder beraten, noch vertreten hatte. Wie konnte das bloß passieren?

Vielleicht hatte Frau Plemplem dem Gericht mitgeteilt, dass ich von ihr beraten würde, und sie mich juristisch vertreten würde. Vielleicht war das der Grund, warum das Gericht das Strafverfahren gegen mich ohne Verhandlung eingestellt. Ich danke Richterin K. für diesen Akt der Großmut, denn ich finde, kein Angeklagter hat es als Strafe verdient von Frau Plemplem juristisch beraten oder vertreten zu werden. Selbst Sali M. will anscheinend nicht mehr nach Bochum, bzw. Deutschland zurück, seit ihm bekannt wurde, dass sich Frau Plemplem für ihn einsetzt. Kein Wunder, denn eine Burka verschleiert nur das Gesicht, aber nicht die Dummheit von Frau Plemplem

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3 Antworten zu Echt geile Nummer, wah?

  1. Glossa schreibt:

    Sie ist, wie sie ist und macht viele Probleme, das ist leider so.
    Ihre Aussagen und Anschuldigungen entsprechen dem, was gerade in ihr sie beherrschend ist. Das ist oft widersprüchlich, kann aufgrund deren innerer Lage für andere oft gar nicht stringent sein. Es ist halt oft so“anders“ als bei anderen Menschen und man kann das juristisch untersuchen lassen, wenn es zu viel wird.
    Ändern wird sich aber nicht viel. Es ist besser, sich mit solchen Menschen nicht einzulassen.
    Man kann nie vorhersagen, welchen „Ball“ sie auffangen werden.

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  2. Glossa schreibt:

    Auch „normale“ Menschen könnten manchmal zu dem Schluss kommen, dass sie „besser“ seien als ein Anwalt. Und die Widersacherin ist zumindest studierte Verwaltungsfachfrau…

    Aus eigenen Erfahrungen: Wenn ein Anwalt gar nichts tut, bzw. so chaotisch ist, dass er nicht mehr weiß, was er (per Textbausteinen) den Gerichten mitgeteilt hat (denn er befasste sich gar nicht mit dem Fall), wäre es wahrscheinlich günstiger gewesen, sich selbst zu vertreten. So werden einem auch noch die „Fehler“ des Anwaltes zugerechnet, die man vielleicht selbst vermieden hätte.
    Was die Kontrahentin sagt, mag daher auch ihren Erfahrungen mit Anwälten entspringen und
    nicht ihrer sonst öfter ver – rückten Wahrnehmung.

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    • beamtendumm schreibt:

      Das Besonders ist aber doch, dass die Frau als Klägerin die Mutter aller Probleme ist.
      Weiterhin meint sie, ich sei von meinem Anwalt schlecht beraten und vertreten, obwohl alle abgeschlossenen Verfahren von mir gewonnen wurden.
      Dann meint die Frau noch, dass ich mich ausgerechnet von ihr beraten und vertreten lassen sollte, obwohl sie die Klägerin ist, und obwohl sie alle abgeschlossenen Verfahren verloren hat. Ein Hoch auf die Verlierer, die nur verloren haben, weil sie so gut waren.
      (Erinnert mich an die Pfeiffer.)

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