Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da?

Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da? Auf diese Frage wird der normale Leser wahrscheinlich antworten, dass der zum Tennisspieler da wäre. Nicht nur ein Leser wird wahrscheinlich auf diese Antwort kommen, sondern 99,xx % der Menschheit wird wahrscheinlich genau diese Antwort abliefern, zumindest wenn bekannt was, was ein Tennisschläger ist.

Es gibt aber auch eine Minderheitenantwort, und die kommt aus Bochum. Diese Person hat auf ihrem Blog auch einen Beschluss des Amtsgericht Bochum vom 21.11.2017 veröffentlicht. Macht man sich die Mühe diesen Beschluss zu lesen, dann kann es schon sein, dass einem die Galle hochkommt. Wenn nur 50 von dem stimmt, was da über den Umgang dieser Person mit ihren Kindern geschrieben wurde, dann darf man dieser Person in den nächsten 100 Jahren keine Kinder mehr überlassen. Und es gibt reichlich Anhaltspunkte, dass da nicht nur 50% stimmt sondern 90% oder sogar 100%

Da werden also einer Mutter ihre zwei Kinder weggenommen, und diese gibt vor, dass sie für ihre Kinder und die Rückkehr ihrer Kinder kämpfen würde, und dann wird bekannt, dass sie ihre abwesenden Kinder als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet. Geht´s noch?

Es wird bekannt, dass sie eine andere Mutter als erziehungsunfähig bezeichnet, weil diese es duldete, dass ihre Tochter es wagte während eines Telefonats zwischen den Frauen ihrer telefonierenden Mutter ins Wort zu fallen. Die entsorgte Mutter aus Bochum meinte daraufhin, dass das Mädchen bei ihr schon auf dem Boden knien würde, und mit der Zahnbürste den Boden schrubben dürfte, wenn es ihr Kind wäre, und es wagen würde ihr bei einem Telefonat ins Gespräch zu fallen.

Wer solche Erziehungsmethoden praktiziert, bzw. praktizieren möchte, kann sicherlich nicht als erziehungsunfähig und halbwegs normal bezeichnet werden. Das sind zwei deutliche Hinweise darauf, dass die Aussagen in dem Beschluss als  90 bis 100 % stimmig angenommen werden können.

Die Passage bezüglich des Tennisschlägers wurde bisher als übertrieben angenommen. Heute habe ich aber erfahren, dass auch das der Wahrheit entsprechen soll,

Meine bisherigen Informationen waren, dass das nicht stimmen könnte, da es in dem Haushalt gar keine Tennisschläger gegeben hätte. Heute erfuhr ich jedoch, dass es so einen Tennisschläger doch gegeben haben soll. Angeblich hat der ältere Junge sich das Geld für diesen Tennisschläger zusammen gespart, und sich dann diesen Tennisschläger gekauft. Als seine Mutter mal wieder das Kind anschrie, gab der Kleine ihr Wiederworte. Das soll dann dazugeführt haben, dass er von seiner Mutter mit diesem Tennisschläger verdroschen worden sein soll. Das soll diese Mutter anderen Müttern erzählt haben.

Das Gesamtbild das diese Frau somit hinterlässt ist absolut widerwärtig. Kein Wunder, wenn der Kreis der Unterstützer bei dieser Frau immer kleiner wird. Mag man diese Frau früher mal unterstützt haben, weil die nötigen Informationen fehlten, so muss man heute ernsthafte Zweifel an den Personen haben, die diese Frau auch heute noch unterstützen, und tatsächlich wollen, dass diese Person ihre Kinder zurückerhält.

Was haben euch die Kinder getan, dass ihr wollt, dass die Kinder in diesen Haushalt zurück müssten- Warum wollt ihr dass diese Kinder bei ihrer eigenen Mutter die Hölle auf Erden erleben sollen? Liebe Frau R. aus Geldern und liebe Frau S. aus Bochum, kommen sie mal endliche wieder zu Verstand. Das was sie da treiben, das geht mal gar nicht. Kinder sind kein Spielball (Punchingball) für eine paranoiden Mutter.

Manche Frauen werden in ihrer Widerwärtigkeit nur noch von ihrer Dummheit übertroffen. Vermutlich würde kein halbwegs normaler Mensch so ein desaströse Schreiben über sich selbst veröffentlichen, aber diese Monstermutter war zum Glück dumm genug genau das zu machen. Jeder weiß jetzt, wie sie mit ihren Kindern umgegangen sein soll, und wenn man dann noch erfährt, dass sie ihre Kinder als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet, Kinder den Fußboden mit der Zahnbürste schrubben lassen will, wenn die mit ihrer Mutter zu einem ungünstigen Zeitpunkt sprechen wollen, dann hat man keine Zweifel mehr, dass sie tatsächlich ihr Kind zur Strafe ins Kinderheim gesteckt hat. Man hat keine Zweifel mehr, dass sie sich tatsächlich darüber aufgeregt hat, dass das Kinderheim in den Urlaub gefahren ist, weil sie das Kind nicht in das Heim gesteckt hat, damit es Urlaub macht, sondern weil es eine Strafe für das Kind sein soll etc.

Bei dieser Mutter haben die Kinder sicherlich die Hölle auf Erden erlebt, und es gibt keinen Grund, warum man die Kinder wieder zu dem Teufel zurückschicken sollte. Das darf niemals geschehen. Kein Kind sollte in einem Haushalt leben müssen, wo ein Tennisschläger ein Schlagobjekt für eine durchgeknallte Mutter ist, die damit ihre Kinder misshandeln möchte.

Aktuell hat die Frau mal wieder in meiner Sache ans Gericht geschrieben. Bekanntlich streitet sie sich auch mir vor Gericht. Sie ist die Klägerin, und ich der Beklagte. Natürlich gibt es nicht nur ein Verfahren, sondern es gab schon zwei Gewaltschutzverfahren, zwei Eilverfahren auf Unterlassung, zwei Strafverfahren und ein Hauptsacheverfahren auf Unterlassung. Alles was inzwischen rechtskräftig wurde habe natürlich ich gewonnen. Es gibt kein rechtskräftiges Urteil gegen mich. Deshalb ist das Highlight ihres Schreibens an das Landgericht folgender Satz:

Nachweislich hätte ich ihn bis heute juristisch besser beraten und vertreten als sein eigener Anwalt.  

Ha, ha, Hammer, oder nicht? Eine Frau, die bisher juristisch alle abgeschlossenen Verfahren gegen mich verloren hat, meint dem Landgericht mitteilen zu müssen, dass ich von der Verliererin besser vertreten worden wäre, als von meinem eigenen Anwalt.

Hat die einen an der Klatsche, oder hat die einen an der Klatsche?

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14 Antworten zu Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da?

  1. Anonymous schreibt:

    Leute wacht endlich auf, wer dieser Frau weiter hilft , der hat bald nur noch eine zerstörte Familie. Sie ist am Anfang eine nette Seele, aber sie wird zum Tier wenn man dann eine andere Meinung hat als sie. Sobald dieses passiert geht sie in einen Kampfmodos und ruft alles an was sie kann. Gerichte, Jugendamt, usw. Am Anfang scheint es so als wolle sie helfen, man vertraut ihr alles an Unterlagen ec. Aber in Wirklichkeit brauch sie diese Sachen nur um einen damit in der Hand zu haben. Ich selber habe sie kennengelernt und war am Anfang sehr begeistert, nur wenige Tage später kam das große Erwachen.
    Wenn man dann noch die Beschlüsse liest, weiß doch jeder was da nicht richtig läuft.
    Hätte ich diese Beschlüsse damals gesehen, hätte ich ihr mit Sicherheit nicht geholfen.
    Also nochmal helft ihr nicht weiter, sie braucht erstmal professionelle Hilfe. l

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    • Glossa schreibt:

      Ursache solcher Enttäuschungen ist doch die zu große Vertrauensseligkeit. Wenn man schon vorsichtig im Umgang mit Anwälten sein muss – warum sollte man einer Person, die – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht einmal professionelle Hilfe anbietet, sofort privateste Unterlagen aushändigen?

      Man empfindet Sympathie, weil man meint, man hätte einen kundigen Helfer vor sich, zudem einen, der ähnliche Erfahrungen hat, wie man selbst, weil man den eigenen Fähigkeiten nicht vertraut, weil man auch meint, einen Vorteil erringen zu können.

      Dann, wenn man Beschlüsse über diese Person liest, schwindet das positive
      Gefühl ganz plötzlich. Eigentlich liegt das daran, dass man einer fremden Person, die weder durch Freundschaft, noch Verwandtschaft, noch Ehrgefühl, noch Berufsordnung etc.an die hilfesuchende Person gebunden ist, intimste Informationen zur freien Interpretation und Verfügung überlassen hat. Denn solche Helfer, die nur ihre eigene Sache im Blick haben, sind nicht zu Stillschweigen verpflichtet und ziehen ihre eigenen Schlüsse hinsichtlich Personen und Angelegenheiten. Was nützt da ein Helfer, der mit dem Jugendamt Kontakt aufnimmt und einem in den Rücken fällt?

      Fazit: Nachher, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, gibt’s nur Ärger und Verdruss und vielleicht ewige Feindschaft.

      Eines sollte man aber noch bedenken:
      Sie meinen, die Person sollte, was ihre Gesundheit betrifft, „professionelle Hilfe“ annehmen,
      werfen ihr aber gleichzeitig vor, „professionelle Hilfe“ betreffend ihr behindertes Kind in Form von – wie ihr vom professionellen Helfer Jugendamt (und dass das Jugendamt auch professioneller Helfer ist, sieht ja auch bd so) zugesichert – kurzzeitiger stationärer Betreuung für dieses Kind angenommen zu haben.

      Wohin diese so fix als Allheilmittel beschworene und geforderte
      „professionellen Hilfe“ aber führen kann, dass wissen doch vom Kinderklau Betroffene
      am besten, oder?

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      • beamtendumm schreibt:

        … werfen ihr aber gleichzeitig vor, „professionelle Hilfe“ betreffend ihr behindertes Kind in Form von – … – kurzzeitiger stationärer Betreuung für dieses Kind angenommen zu haben.

        Wie bitte? Also dieser Satz geht nun mal gar nicht. Möchten sie es wirklich als „professionelle Hilfe annehmen“ bezeichnen, wenn eine widerlich, bösartige Mutter als Strafmaßnahme ihr Kind ins Heim steckt? Haben Sie das etwa mit ihrem Kind auch gemacht?

        Also ich dachte bisher, dass ich so eine Mutter nicht kennen würde, und mir ist auch keine zweite Mutter bekannt. Bislang dachte ich ja, es wäre schon widerlich, wenn eine Mutter meint, man müsse Kinder mit der Zahnbürste den Boden schrubben lassen, wenn dieses sich erlaubt nach der Schule mit der Mutter zu sprechen, obwohl die gerade am Telefonieren ist, aber Kinder dermaßen zu traumatisieren, und sie wegen Nichtigkeiten mal in ein Heim zu stecken, das geht aus meiner Sicht nun Mal gar nicht. Auch dies als Annehmen von professioneller Hilfe zu bagatellisieren, ist aus meiner Sicht ebenfalls völlig daneben.

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      • Glossa schreibt:

        Möchten sie es wirklich als „professionelle Hilfe annehmen“ bezeichnen, wenn eine widerlich, bösartige Mutter als Strafmaßnahme ihr Kind ins Heim steckt?

        Sehen Sie, Sie sitzen demselben Irrtum auf, wie die meisten.
        Lassen Sie mal die besagte Person beiseite und verstehen Sie einmal,
        dass Eltern – egal welcher Qualität – ihr Kind gar nicht aus eigenem Wollen ins Heim stecken können, sondern dass das i m m e r und n u r das Jugendamt oder ein Gericht entscheidet.
        Ihre Frage, ob Eltern ihre Kinder a u c h ins Heim gesteckt haben, ist damit obsolet und auch unangebracht.
        Einzig und allein der Staat nämlich steckt Kinder und Jugendliche ins Heim und sogar zur Strafe, wie das Jugendstrafgerichte oftmals anordnen, niemand sonst.

        Wie man zu dem Fall lesen konnte, benötigte die Person seinerzeit für ihr behindertes Kind besondere Hilfe, die sie zunächst und dann nicht mehr bekam.
        Stattdessen wurde der tatsächlich überforderten Person (mit einem weiteren, kranken Kleinkind) das Paket „Erziehungshilfe“ für das älteste Kind aufgeschwätzt, wie das so oft der Fall ist, wenn es um behinderte Kinder geht und Jugendämter sich die „lebenslange Rente“ gem. §35a SGBVIII sparen wollen.

        Hilfe zur Erziehung wird dann oft als kurzzeitige Krisenintervention verkauft und das Jugendamt entscheidet, dass Heimunterbringung die adäquate, angemessene und notwendige Maßnahme in der speziellen Situation ist.
        Stationäre Einrichtungen werden als moderne Erziehungsstätten gepriesen, die nichts mehr mit den alten Zuchtanstalten, in die „schlechte“ Kinder z.B. in den Fünfzigern kamen, zu tun hätten und daher eine stationäre Unterbringung doch keine Strafe sei.
        Den Eltern, die diese Hilfe oftmals in großer Verzweiflun beantragen, wird vorgegaukelt, dass sie jederzeit diese Hilfe mitgestalten und auch beenden könnten.

        Tatsächlich bestätigen die Eltern mit ihrem Antrag auf Hilfe zur Erziehung aber nur, dass sie erziehungsunfähig sind und damit entscheiden sie gar nichts mehr und werden wie Rechtlose be- und gehandelt.

        Sind die Kinder erst mal auf diese Art und Weise im Heim gelandet, gibt es kein Entrinnen mehr: Die Kinder bleiben kaserniert, passen sich an und wenden sich schließlich von ihren Familien ab.
        Ein probates Mittel ist auch, den Kindern immer wieder zu erzählen, wie schlecht ihre Eltern doch seien, schließlich hätten die Eltern sie ja ins Heim gesteckt.
        Das wirkt, wenn man dann auch noch jeglichen Kontakt zu den Eltern unterbindet.

        Und die Eltern, die schon sehr bald herausfinden, was da eigentlich geschieht, setzen alles daran, ihre Kinder wieder zurück zu holen, wie dies auch die besagte Person versucht hatte.

        Natürlich ohne Erfolg, denn mit ihrem Antrag auf Erziehungshilfe hatte sie kundgetan, dass sie erziehungsunfähig ist.
        Wenn „Erziehungsunfähige“ dann etwas anderes wollen als das Jugendamt, dann haben sie nachgewiesen, dass sie nicht kooperativ sind, was wiederum – kombiniert mit imaginären oder tatsächlichen persönlichen Schwächen der Eltern und deswegen drohenden Gefährdungen der Kinder – direkt zum Verfahren nach §1666 BGB führt.
        Wie die meisten dieser Verfahren ausgehen, ist hinreichend bekannt.

        Das ist ein Mechanismus, geboren aus Hinterhältigkeit, Eigennutz, mangelnder Transparenz und fehlender Kontrolle.

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      • beamtendumm schreibt:

        Sehen Sie, Sie sitzen demselben Irrtum auf, wie die meisten.
        Lassen Sie mal die besagte Person beiseite und verstehen Sie einmal,
        dass Eltern – egal welcher Qualität – ihr Kind gar nicht aus eigenem Wollen ins Heim stecken können, sondern dass das i m m e r und n u r das Jugendamt oder ein Gericht entscheidet.

        Diese Ansicht wird hier nicht so geteilt. Natürlich ist es richtig, dass Eltern nicht mal eben zum nächste Kinderheim fahren können, und dort das Kind lassen können, dazu muss man schon den Umweg über das Jugendamt gehen, aber genau dieser Weg über das Jugendamt ist möglich.

        Und sieht man such das von PP veröffentlichte Schreiben des Familiengerichts Bochum an, dann bestehen für mich keine Zweifel, dass die Person ihr Kind als Strafmaßnahme ins Kinderheim steckte, oder wenn ich ihre Einwände berücksichtige, dann eben zur Strafe ins Kinderheim stecken ließ.

        Daran gibt es für mich auch keine Zweifel, auch wenn ich weder den Jugendämtern noch den Gerichten etc. grundsätzlich alles glaube.

        Doch die dortige Argumentation ist schlüssig, und wird durch die Schilderung des Kinderheims nochmal bestätigt.

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  2. Carola Koch schreibt:

    Ich bin ja fassungslos ueber soviel Boshaftigkeit. Unglaublich. Sie stellt sich hin, meint Hilfe anzubieten, hintenrum Haut sie jeden in die Pfanne und dann berichtet sie über die Strafe ihrer Kinder die sie selber ins Heim steckte…..abartig…..

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich unternehme mal den sicherlich vergeblichen Versuch einer gewissen Ehrenrettung. Sie hat nicht beide Kinder zur Strafe ins Heim gesteckt, sondern nur den Älteren.
      Fakt ist, wer diese Person noch irgendwie unterstützt, der unterstützt damit auch die Jugendämter, weil diese widerliche Person immer wieder andere Jugendämter informiert, und dort regelmäßig Kindeswohlmeldungen abgibt, und sie weiß, dass diese Meldungen von ihr erfunden wurden.

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      • Glossa schreibt:

        “ …Doch die dortige Argumentation ist schlüssig, und wird durch die Schilderung des Kinderheims nochmal bestätigt.“

        Darauf auch
        ein sog. Ehrenrettungsversuch:
        Ein Argument ist eine Sammlung von Wahrheiten, also Dinge, die entweder wahr oder falsch sind…
        Sie glauben den Wahrheiten des Kinderheims und seines Spezialistenteams, das also zusammen mit der Mutter erst ausgemacht haben will, dass das Kind „zur Strafe“ ins Heim aufzunehmen sei, (sozialpädagogische Meisterleistung)?
        Jede Strafe hat aber doch ein Ziel und muss damit endlich sein.
        Warum hat das Heim danach nicht – auch zusammen mit der Mutter – die „Maßregelung“
        beendet?
        Konfus.

        bd meint, dass man der Person nicht helfen solle, da damit „die Jugendämter unterstützt würden“.

        Ja, aber nach dortiger Argumentation gibt es sie doch, die „guten Jugendämter“.
        Die können doch sowieso mit Denunziantentum „richtig“ umgehen, was sie aber nicht könnten, würden sie keine Informationen erhalten…

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      • beamtendumm schreibt:

        Warum hat das Heim danach nicht – auch zusammen mit der Mutter – die „Maßregelung“
        beendet?

        Auch ganz einfach. Weil das tatsächliche Problem eben nicht das angeblich böse Kind war, sondern die paranoide Mutter. Dazu steht im Gutachten, dass die paranoide Mutter enorm streitsüchtig ist, und eine jahrelange Therapie machen müsse, bevor man daran denken könnte ihr die Kinder zurückzugeben.

        Haben sie den Eindruck, dass sich die Streitsucht der Paranoiden gelegt hätte? Ist ihnen bekannt, dass die Streitsüchtige zwischenzeitlich eine vernünftige Therapie gemacht hätte?

        Beide Fragen kann ich verneinen. Die Streitsucht ist enorm gestiegen, und ihre Therapien bestehen aus Pseudo-Therapien für Autisten, die sie auch nicht kapiert, weil ja alle anderen Menschen um sie herum angeblich doof sind, nur sie ist hält sich für die Schlaue. Sie ist die, die die Suppe mit Messer und Gabel ist, weil man mit dem Löffel ja nur die Weisheit frisst.

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  3. Glossa schreibt:

    Danke für die Formatierung.
    Sieht besser aus, ist besser lesbar.

    Zum Text: Mit „wir“ haben wir nicht die Mehrheit der Leser gemeint, sondern uns. Das ist unsere Meinung, die Sie nicht unbedingt teilen müssen.
    Dasselbe gilt bezüglich Ihrer Meinung über Jugendämter, die wir nicht teilen.
    Wir meinen, dass das Instrument der Inobhutnahme in der gehandhabten Form überhaupt nicht tauglich ist und sagen daher, Inobhutnahmen müssen gar nicht sein.
    Wer könnte sich denn überhaupt von außen ein unvoreingenommenes zuverlässiges Bild von Familienstrukturen, Taten, Meinungen, Intelligenz der Beteiligten, etc. machen?

    Natürlich gibt es auch zahlreiche Fälle, wo die Jugendämter schlichtweg übertreiben, und milderen Hilfen ausreichen würden, aber da eine Familienhilfe…

    Dass die Jugendämter übertreiben, ist wahrlich zu milde ausgedrückt. Sie missbrauchen ihre Macht viel zu oft.
    Und außerdem ist „Familienhilfe“ nicht die einzige Hilfsmöglichkeit- der Katalog der Hilfsmöglichkeiten ist schier unendlich. Es fehlt aber oft an Phantasie und Mitmenschlichkeit in den Ämtern.

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    • beamtendumm schreibt:

      Es sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wo ein Jugendamt den Eltern oder einem Elternteil die Kinder wegnehmen wollten, und dann ein anderes Jugendamt erklärte, dass es dafür keine berechtigten Gründe gibt. Das zeigt mir, dass eben nicht alle Jugendämter über einen Kamm geschert werden dürfen. Es gibt auch etliche Fälle, wo Eltern erst Problem mit dem Jugendamt bekam, nachdem ein Wechsel bei den Sachbearbeitern stattfand. Also selbst in einem Jugendamt wird teilweise völlig unterschiedlich gearbeitet. Es ist immer problematisch, wenn man alle oder alles über einen Kamm schert.

      Ich bin z. B. froh, wenn es in den Ämtern noch Verbündete gibt. Die gäbe es aber nicht, wenn ich alle Mitarbeiter und alle Jugendämter über einen Kamm scheren würde.
      Frau Kackedumm ist z. B. so eine ganz furchtbare Person, aber er ist nicht gerechtfertigt nun alle Jugendamtsmitarbeiter mit Frau Kackedumm gleichzusetzen. Im Gegenteil, würde man das machen, dann würde man bestimmten Eltern und deren Kindern nur schaden.

      Übrigens, es gibt erstaunlicherweise eine Kooperation zwischen Frau Kackedumm und Frau Plemplem. Die Plemplem schickt der Kackedumm regelmäßig Falschinformationen, weil sie erreichen möchte, dass einer anderen Familie Schaden zugefügt wird. Und weil das so ist, braucht auch keiner erwarten, dass ich nur einen Funken Mitleid mit Frau Plemplem habe, oder ihr nur irgendetwas positives Wünsche.

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      • Glossa schreibt:

        Ihre Haltung können wir schon verstehen: Sie meinen, so lange Sie in den Ämtern auch nur einen Verbündeten finden, wäre noch nicht alles verloren.

        Sie sagen damit aber auch, dass Entscheidungen des Jugendamtes sowohl vom Good-Will des jeweils zuständigen Fallmanagers und des dahinter installierten Teams als auch von den speziellen kommunalen Interessen abhängig sind.
        Und genau dies ist doch Teil des Problems, denn das dürfte nicht sein.

        Das Instrument „Inobhutnahme“ in den Händen von Behörden, die intern noch nicht einmal einig sind, die nicht die gleichen fachlichen und sonstigen Standards unterlegen, die von der Tagespolitik und den verschiedenen und wechselnden Einschätzungen der Gerichte und Anwälte abhängig sind und keine wirksamen Kontrollinstanzen über sich haben, kann nicht tauglich sein.
        Es besteht ein zu großes Machtgefälle als dass Familien in solchen Systemen noch etwas erreichen könnten, denn Famiien zählen insgesamt leider gar nichts mehr.

        Wir setzen also nicht die einzelnen Mitarbeiter der Jugendämter gleich, sondern kritisieren zusammen mit so manchem Mitarbeiter die Missstände, die bestehen und die jeden – quer durch die Gesellschaft – betreffen können.

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  4. Glossa schreibt:

    „Wozu ist eigentlich ein Tennisschläger da? Auf diese Frage wird der normale Leser wahrscheinlich antworten, dass der zum Tennisspieler da wäre. Nicht nur ein Leser wird wahrscheinlich auf diese Antwort kommen, sondern 99,xx % der Menschheit wird wahrscheinlich genau diese Antwort abliefern, zumindest wenn bekannt was, was ein Tennisschläger ist.“

    Aus Erfahrung: Ein Gericht mit seinen imponierenden „Fachleuten“ konnte ganz schnell
    zu einer Interpretation kommen, die gerade nicht „normalen“ Erfahrungen entspricht.
    Beispiel: Ein Kind durfte auf seinen dringenden Wunsch hin Tennis spielen.
    Jugendamt: Das Kind hat nichts gehabt, durfte nicht hinaus, „musste“ Tennis spielen, wollte aber gar nicht. Tennisverein: Kind war Leistungsträger, beliebt, guter Turnierspieler, etc.
    Normal, bei solchen unwiderlegbaren Tatsachen?

    „… dann darf man dieser Person in den nächsten 100 Jahren keine Kinder mehr überlassen. Und es gibt reichlich Anhaltspunkte, dass da nicht nur 50% stimmt sondern 90% oder sogar 100%.

    Hier darf man seine Meinung sagen, daher:
    Wer kann eigentlich – wissenschaftlich fundiert – behaupten, wann und ob jemand erziehungsfähig ist? Im Gesetz findet sich dieser Terminus nirgends. Erziehungsfähigkeit
    wird von den Jugendämtern allein definiert, obwohl solche Ämter selbst nicht wissen, was Erziehung ist, was Erziehung will, zu was sie nützt. Die Jugendämter weisen Tag für Tag beeindruckend nach, dass sie selbst kein Erziehungskonzept haben. Kein Wunder, aber sehr nachteilig für die Gesellschaft.

    „Da werden also einer Mutter ihre zwei Kinder weggenommen, und diese gibt vor, dass sie für ihre Kinder und die Rückkehr ihrer Kinder kämpfen würde, und dann wird bekannt, dass sie ihre abwesenden Kinder als Arschlochkind und Dreckskind bezeichnet. Geht´s noch?“

    Richtig – auch dieser Mutter wurden die Kinder einfach weggenommen.
    Sie kämpft, wie jede Mutter, der so etwas Schlimmes geschieht, für die Rückkehr ihrer Kinder.
    Sie kämpft auf ihre Art, die, wie sich zeigt, sie ihrem Ziel nicht näher bringt. Wissen muss man nach allem, dass schon das Jugendamts- und Gerichtsvorgehen gar nicht zulässt, dass sich etwas zum Positiven ändert. Da werden die entsprechenden Schlagworte und Gerichtsfiguren benutzt und klar ist, dass „normalerweise“ nach einer Inobhutnahme die Heimverwahrung bis mindestens zum 18. Lebensjahr währt.
    Es ist schon möglich, dass ein Mensch zu solchen Formulierungen greift, wenn er sieht, dass
    das eigene Kind sich in bestimmten Situationen nicht so zeigt, wie es sich zeigen sollte.
    Für keine Mutter ist nämlich das eigene Kind durchgängig ein Dreckskind etc. Im Gegenteil.

    „Es wird bekannt, dass sie eine andere Mutter als erziehungsunfähig bezeichnet, weil diese es duldete, dass ihre Tochter es wagte während eines Telefonats zwischen den Frauen ihrer telefonierenden Mutter ins Wort zu fallen. Die entsorgte Mutter aus Bochum meinte daraufhin, dass das Mädchen bei ihr schon auf dem Boden knien würde, und mit der Zahnbürste den Boden schrubben dürfte, wenn es ihr Kind wäre, und es wagen würde ihr bei einem Telefonat ins Gespräch zu fallen.“

    Mit negativen Urteilen über andere Menschen ist diese Frau schnell bei der Hand. Das genannte Beispiel ist dennoch nach unserer Meinung nicht geeignet, zu belegen, dass diese Mutter ihr Kind tatsächlich „mit der Zahnbürste den Boden schrubben lassen würde“, sähe sie dazu Anlass.
    Sie sagte das, so meinen wir, so dahin, wie viele andere auch, die zu solchen Ausdrucksweisen neigen.
    Jedenfalls ist nirgends nachgewiesen, dass sie ihre Kinder geschlagen, gedemütigt etc. hat.
    Wie gesagt, es ist nirgends bewiesen, sondern nur behauptet worden.

    „Wer solche Erziehungsmethoden praktiziert, bzw. praktizieren möchte, kann sicherlich nicht als erziehungsfähig und halbwegs normal bezeichnet werden. Das sind zwei deutliche Hinweise darauf, dass die Aussagen in dem Beschluss als 90 bis 100 % stimmig angenommen werden können.“

    Die Eltern sind in der Wahl ihrer Erziehungsmethoden grundsätzlich frei, sagt das Gesetz.
    Eine bestimmte Erziehung zu üben, ist nirgends genau festgeschrieben, zumal man ja nicht genau definiert hat, was Erziehung ist und wie sie heute praktiziert werden soll.
    Die nicht bewiesenen Behauptungen der Jugendämter sind nicht bindend, für niemanden. (Außer leider für die Familiengerichte).

    „Meine bisherigen Informationen waren, dass das nicht stimmen könnte, da es in dem Haushalt gar keine Tennisschläger gegeben hätte. Heute erfuhr ich jedoch, dass es so einen Tennisschläger doch gegeben haben soll. Angeblich hat der ältere Junge sich das Geld für diesen Tennisschläger zusammen gespart, und sich dann diesen Tennisschläger gekauft. Als seine Mutter mal wieder das Kind anschrie, gab der Kleine ihr Wiederworte. Das soll dann dazugeführt haben, dass er von seiner Mutter mit diesem Tennisschläger verdroschen worden sein soll. Das soll diese Mutter anderen Müttern erzählt haben.“

    Auch wenn es in dem Haushalt keinen eigenen Tennisschläger gegeben haben sollte, kann man nicht daraus folgern, dass man nicht doch mit einem Tennisschläger zuschlagen könnte.
    In einem solchen Falle müsste es doch nicht der eigene Tennisschläger sein?
    Aber wurde bewiesenermaßen tatsächlich mit einem Tennisschläger zugeschlagen?

    Wenn ein Kind sich etwas zusammenspart, kann es dies normalerweise nicht aus eigenen Mitteln.
    Die Eltern sind beim Zusammensparen behilflich, initiieren oft, dass überhaupt gespart wird.
    Da ist es kaum nachvollziehbar, dass man ein so mühsam erworbenes Teil zweckentfremden, es vielleicht sogar durch unsachgemäßen Gebrauch zerstören wollte.
    Auf „Hörensagen“ ist nichts zu geben.

    „Mag man diese Frau früher mal unterstützt haben, weil die nötigen Informationen fehlten, so muss man heute ernsthafte Zweifel an den Personen haben, die diese Frau auch heute noch unterstützen, und tatsächlich wollen, dass diese Person ihre Kinder zurückerhält.“

    Gemeinsame Interesse führen erst mal leicht zusammen. Erst später stellt sich heraus, ob man dabei „Freunde“ gefunden hat. Rechtzeitige Informationen reichen in der Regel nicht aus,
    Beziehungen umgehend abzubrechen, wenn man Nachteiliges erfährt. Da muss schon mehr passieren.

    „Was haben euch die Kinder getan, dass ihr wollt, dass die Kinder in diesen Haushalt zurück müssten- Warum wollt ihr dass diese Kinder bei ihrer eigenen Mutter die Hölle auf Erden erleben sollen? Liebe Frau R. aus Geldern und liebe Frau S. aus Bochum, kommen sie mal endliche wieder zu Verstand. Das was sie da treiben, das geht mal gar nicht. Kinder sind kein Spielball (Punchingball) für eine paranoiden Mutter.“

    Diese Kinder können nicht die Hölle auf Erden bei ihrer Mutter und Familie gehabt haben.
    Warum hätten sie sonst so dringend gebeten, wieder zu ihrer Mutter zurückkehren zu dürfen?
    Bedenken sollte man, dass es Kinder gibt, die eine nachweislich gute Familie hatten, aber dennoch zum Jugendamt rennen, damit ihnen dort geholfen wird, die eigenen üblen Vorhaben durchsetzen zu können.
    Die Statistik sagt, dass die meisten Selbstmelder um die 14 Jahre alt sind, wenn sie sich von ihren Familien abwenden und um Inobhutnahme nachsuchen. Fast alle dieser Jugendlichen bleiben im Heim, wollen nicht mehr in die Familie zurück. Warum wohl?
    Gewohnheit, Bequemlichkeit, Faulheit, nicht weiter entwickeltes Problembewusstsein, kein Erwerb von Problembewältigungsstrategien, abgewürgte Sozialkompetenz durch das Erziehungsversagen der Heime und Helfer?
    Das Gesetz sagt, es müsse auf eine Rückführung in die Familie hin gearbeitet werden.
    Wie sieht das denn im Falle der genannten Mutter aus, der man nur immer wieder bestätigt, dass sich nichts geändert habe, eine Rückführung ausgeschlossen sei deswegen?
    Und das, obwohl erst die Fremderziehung bewirkte, dass die Kinder heute verhaltensauffälliger sind als sie jemals waren. Beim jüngsten Kind wird sogar nur „angenommen“, dass es einmal auffällig werden könnte…!
    Das Jugendamt mit seinen Gerichten und Helfern hat die jetzige fatale Situation für die Kinder geschaffen, sie für ihr Leben durch die Wegnahme aus der Familie traumatisiert.
    Selbst wenn die Mutter paranoid sein sollte – selbst dann müsste der kranken Mutter nach dem Willen des Gesetzes Hilfe dabei geleistet werden, ihre Kinder bei sich behalten zu können bzw. sie wieder zu bekommen.
    Soll es zulässig sein, dass man sich Kinder gebären lässt, um sie dann einfach durch Dritte zu holen und vielleicht wieder zuzuteilen?
    Dann, wenn man z.B. werte Polizeibeamtin etc. ist, oder wenn die Kinder in den „Pflege“stellen nicht mehr geduldet werden?
    Die beiden Unterstützerinnen der Frau, die für Mütter an sich eintreten, sollte man nicht deswegen kritisieren oder zur Abkehr aufrufen, so meinen wir.

    „…,dann hat man keine Zweifel mehr, dass sie tatsächlich ihr Kind zur Strafe ins Kinderheim gesteckt hat. Man hat keine Zweifel mehr, dass sie sich tatsächlich darüber aufgeregt hat, dass das Kinderheim in den Urlaub gefahren ist, weil sie das Kind nicht in das Heim gesteckt hat, damit es Urlaub macht, sondern weil es eine Strafe für das Kind sein soll etc.“

    Früher waren Kinderheime „Zuchtanstalten“. Heute sind sie es auch – in anderer Hinsicht: Dort werden schlimme Egomanen herangezogen, die ihre Herkunft verleugnen, um vermeintliche Vorteile da „draußen“ genießen zu können.
    Aus eigener Erfahrung: In unserer Generation drohten manche Eltern ihren Kindern damit, sie ins „Heim zu stecken“. Das wirkte meist. In einem erlebten Falle riet eine Anwältin, das Kind ruhig mal im Heim zu belassen – es käme gewiss ganz, ganz schnell zurück. (Wenn es denn dann noch darf.
    Die Kinder werden schnell „umgedreht“. Sie behaupten dann plötzlich, es ginge ihnen besser als zu Hause.
    Ja, normale Kinder wollen ganz schnell zu ihren Eltern zurück. Es gibt sie aber auch die Kinder, die ihre eigenen Süppchen kochen, um das im Heim tun und lassen zu können, was sie im guten Elternhaus niemals tun dürften.

    Wenn Helfer tatsächlich helfen könnten, d.h. hier, für diese Mutter vor den Gerichten und Stellen Partei ergreifen könnten, dann sollten sie es tun.
    Aber dieses staatliche Wegnahmesystem ist so starr und unbarmherzig, dass es keine Rückführung durch Einsicht, dass die meisten Familien richtig für ihre Kinder sind und die Heimerziehung doch bis auf wenige Ausnahmen zu unterlassen sei, geben kann und wird.

    Sehr bedauerlich ist, dass Ihnen so von dieser Mutter zugesetzt wird. Aber auch das kommt vordergründig davon,dass dieser Frau durch die „Sache“ so von ihren „Kollegen“ zugesetzt wurde, dass sie nun nur noch wild um sich schlagen kann.

    Wir wünschten so sehr für alle, dass es eine Wende zum Besseren gäbe.

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    • beamtendumm schreibt:

      Zunächst ein redaktioneller Hinweis. Ich habe mir erlaubt den Kommentar neu zu formatieren. Die Zitate habe ich als solche besser lesbar gemacht. Das kann man aber auch beim Kommentieren selbst schon machen, da hier MARKDOWN unterstützt wird.

      „Das ist z. B. ein normaler Text“

      „Und dieser Text wurde mit MARKDWON als Zitat markiert“

      Das funktioniert ganz einfach. Vor dem eigentlichen Text wird das Zeichen „>“ ohne die Gänsefüßchen gesetzt,

      dann sieht das so aus.

      nach dem so markierten Text, der über mehrere Zeilen gehen kann, beendet man das Zitat mit einer Leerzeile. Probieren sie es mal aus, der Text ist dann wesentlich besser zu lesen, weil die Zitate leichter als solche zu erkennen sind.

      Zum Inhalt:

      Wir wünschten so sehr für alle, dass es eine Wende zum Besseren gäbe.

      Nein, das geht nun mal gar nicht. „Wir“, also die Mehrheit der Leser hier, wünschen das dieser Frau sicherlich schon lange nicht mehr. Wer so widerlich bösartig ist, und regelmäßig versucht anderen Menschen, Müttern, Vätern und Kindern zu schaden, durch boshafte Falschmeldungen, dem kann man nun beim besten Willen nicht wünschen, dass sich bei ihr was zum Besseren wendet.

      Es wäre im Übrigen auch ein absoluter Irrglauben, dass Jugendämter immer verkehrt handeln würden. Ganz im Gegenteil, ich habe durch meine Arbeit hier auch schon Jugendämter kennen lernen dürfen, die hier nicht unbedingt kommentieren werden, aber doch hier regelmäßig mitlesen, und vieles bestätigen, was hier verbreitet wurde. Ja, es gibt Jugendämter die unsere Meinung teilen, dass viele Inobhutnahmen nur erfolgen, damit sich die Kinderhilfsindustrie die Taschen füllen können.

      Auch wenn ich den unberechtigten Kinderhandel der Jugendämter kritisiere, muss ich dennoch akzeptieren, dass bei weitem nicht jede Inobhutnahme unberechtigt erfolgte. Es gibt Inobhutnahmen, die müssen einfach sein.
      Natürlich gibt es auch zahlreiche Fälle, wo die Jugendämter schlichtweg übertreiben, und milderen Hilfen ausreichen würden, aber da eine Familienhilfe keine Hirntransplantationen durchführen kann, trifft das bei dieser ganz sicherlich nicht zu. Das ist meine Meinung, und das ist keineswegs nur meine Meinung.

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