Weihnachten, Zeit der Wunder.

Frau Blödnath hat sich wieder einen geleistet. Sie hat jetzt mal wieder eine ehemalige Verbündete angezeigt, weil diese angeblich eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hätte.

Das ist ja ein tolles Ding. Eine Frau die KEINE eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, soll also eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben. So was ist wahrscheinlich nur in der kleinen paranoiden Welt von Frau Blödnath vorstellbar.

Das ist ja so, als würden 22 Fußballer über das Fußballfeld rennen, und zwar ohne Ball, und am Ende gewinnt eine Mannschaft eins zu null. Wie das ohne Spielgerät gehen sollte, erschließt sich mir nicht wirklich. Genauso wenig ist es möglich, dass jemand eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben soll, der überhaupt keine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. In der paranoiden Welt von Frau Blödnath mag dies zwar möglich sein, aber in der realen Welt ist die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zwingend notwendig, wenn man eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben soll.

Frau Blödnath behauptet ja auch ganz gerne, dass sie angeblich Jura studiert hätte, aber in Wirklichkeit spricht nun kaum was dafür, dass sie jemals auch nur ein Semester Jura studiert hätte. Kann es wirklich sein, dass eine ehemalige Jurastudentin nicht kapiert, dass man ohne Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auch keine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben kann.

Aber, wenn Frau Blödnath behauptet, sie habe Jura studiert, dann glauben wir dies natürlich sofort, und das würde dann wohl bedeuten, dass Frau Blödnath hier vorsätzlich eine falsche Verdächtigung ausgesprochen hätte, was nachweislich eine Straftat wäre. Da stellt man sich natürlich die Frage, warum sollte jemand, der mal Jura studiert hatte, einer Frau vorwerfen, sie habe eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben, obwohl bekannt sein muss, dass diese Behauptung nicht nur falsch ist, sondern strafrechtlich als falsche Verdächtigung gewertet werden muss?

Diese Frage wäre leicht zu beantworten, wenn man wüsste, dass die paranoide Blödnath nicht nur enorm streitsüchtig ist, sondern ein Gutachten zum Ergebnis kommt, dass sie nur vermindert schuldfähig ist. Zugegeben, wir wissen nicht, ob es dieses Gutachten wirklich gibt, bekannt ist aber, dass ein entsprechendes Gutachten über Frau Blödnath in Auftrag gegeben wurde. Der Verdacht liegt natürlich nahe, dass das Gutachten entsprechend ausgegangen sein könnte.

Frau Blödnath hat auch behauptet, dass es noch eine weitere Straftat geben soll. Die Person, die keine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, wurde auch wegen angeblicher Verletzung der Vertraulichkeit des nicht öffentlich gesprochenen Worts angezeigt. Auch dieser Vorwurf ist unbegründet.

Die Vertraulichkeit des nicht öffentlich gesprochenen Worts bezieht sich auf das flüchtige Wort. Unter dem flüchtigen Wort versteht man normale Gespräche zwischen Menschen. Wenn man dagegen zum Beispiel eine Person anruft, diese nicht erreicht, und dann auf den Anrufbeantworter spricht, handelt es sich nicht mehr um das flüchtige Wort, weil dem Sprecher ja bekannt ist, dass sein Gespräch aufgezeichnet wird. Dies gilt dann für Sprachnachrichten über einen Messenger entsprechend. Wenn also Frau Blödnath über ihr Handy, oder ihren PC, eine Sprachnachricht an einen anderen Teilnehmer sendet, handelt es sich nicht um das flüchtige Wort, und selbst wenn dann eine dritte Person diese Sprachnachricht mitbekommt, handelt es sich dann nicht um eine Straftat.

Eine Person die mal angeblich Jura studiert hat, sollte eigentlich in der Lage sein, so etwas herauszubekommen, selbst wenn sie gerade an der Uni gefehlt haben sollte, als dieser Themenbereich durch genommen wurde.

Bei der paranoiden Blödnath sind also nicht nur erhebliche Zweifel angebracht, was ihr angebliches Jurastudium betrifft, sondern man muss vor dieser Person auch ausdrücklich warnen. Jeder, aber auch wirklich jeder, der sich auf Frau Blödnath einlässt, von ihr Hilfe erwartet, oder mal Hilfe erhalten hat, muss damit rechnen, dass sie ihm später in den Rücken fällt, und die vertraulich erhaltenen Informationen gegen die Person verwendet. Wir wissen ja, dass es bereits mehrere Versuche von Frau Blödnath gab, durch Fake -Meldungen an Gerichte und Jugendämter anderen Müttern ihre Kinder (wieder) wegnehmen zu lassen. Das hat sie nachweislich in einigen Fällen in Norddeutschland versucht, und aktuell hört man, dass sie dies auch wieder am Niederrhein versuchen soll.

Tatsächlich ist bekannt, dass Frau Blödnath immer häufiger behauptet, dass man anderen Eltern ihre Kinder rechtmäßig weggenommen hätte, während sie gleichzeitig die Meinung vertritt, bei ihr sei dies unrechtmäßig gewesen. Da ich einige der Fälle persönlich kenne, kann ich wohl sagen, dass Frau Blödnath ihre Kinder sicherlich nicht mehr zurückbekommen kann, das aber in anderen Fällen die Inobhutnahmen absolut unrechtmäßig bzw. überzogen erfolgte. Frau Blödnath erklärt zwar regelmäßig, dass sie um ihre Kinder kämpfen würde, aber immer mehr Menschen müssen erkennen, dass es ihr mehr um das Streiten geht, als um ihre Kinder. Wer zum Beispiel in ca. 80 Seiten Chat-Protokollen nicht einmal über ihre Kinder spricht, sondern nur über mich, über mich, und nochmals über mich, dem kann die Rückkehr der eigenen Kinder wohl kaum besonders am Herzen liegen.

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