Meine Gedanken über Melanie Raabe bei Markus Lanz und Rassismus

Markus Lanz hatte in seiner Sendung die Bestsellerautorin Melanie Raabe zu Besuch. Melanie Raabe war in der DDR aufgewachsen, und ist später nach NRW gezogen. Sie berichtete, dass sie als schwarzes Mädchen in der DDR niemals Probleme gehabt hätte. Inzwischen ist sie 37 Jahre alt, und wurde erstmalig in Deutschland rassistisch angegangen. Melanie Raabe meint dazu, dass sich Deutschland zwischen verändert hätte. Ich glaube, das kann man nicht abstreiten. Das Thema Ausländer, Flüchtlinge, Zuwanderer, war bis 2015 wirklich kein großes Thema in diesem Land. Seit 2015 hat sich dies aber tatsächlich geändert. Wenn nun Melanie Raabe feststellt, dass dies tatsächlich so ist, dann wäre es natürlich angebracht, wenn sie sich auch Gedanken machen würde, woran das liegt. Haben die deutschen einfach nur so ihre Ansichten geändert, oder gibt es etwa (berechtigte) Gründe, die dazu geführt haben, dass ein Umdenken in dieser Gesellschaft stattgefunden hat, weil es eventuell nötig war?

Ich meine, wenn alleine 2015 über 1 Millionen angebliche Flüchtlinge ins Land kommen, dazu noch aus kulturfernen Regionen, mit völlig anderen Sitten und Gebräuchen, die meistens einer anderen Religion angehören, die mit unserem Grundgesetz teilweise schlichtweg nicht vereinbar ist, dann kann es kaum ausbleiben, dass dies zu Diskussionen, und zu eventuellen Veränderungen der Gesellschaft führt. Allein der deutliche Anstieg bei den Gewaltverbrechen, besonders durch Zuwanderer, muss doch zwangsläufig zu Diskussionen führen. Man kann doch nicht wirklich von den Deutschen erwarten, dass sie Vergewaltigung, und sogar Massenvergewaltigungen, ständig steigende Tötungsdelikte, inklusive Terroranschläge durch eine christenfeindliche Religion, völlig widerspruchslos hinnehmen. Natürlich führt das bedauerlicherweise auch zu Veränderung im Verhältnis zwischen Deutschen und friedlichen Ausländern, die schon seit Jahren in unserem Land leben, weil der Bürger eben nicht auf Anhieb sehen kann, welchen Charakter der vor ihm stehende Ausländer hat. Dieses Problem führt ja auch bei vielen Ausländern, die schon seit Jahren in Deutschland leben, und hier eine neue Heimat gefunden haben, häufig dazu, dass auch sie die stark steigende Zuwanderung ablehnen. Sie haben erkannt, dass eine übermäßige Zuwanderung allen Menschen, egal ob Ausländer oder Deutschen, schaden.

Wenn Melanie Raabe nun kritisiert, dass sie nach 37 Jahren erstmalig rassistisch angegangen wurde, dann ist ihre Empörung durchaus zu verstehen, aber sie verkennt völlig die Ursache für diesen Zwischenfall.

Bemerkenswert finde ich den Satz von Melanie Raabe:
„… Aber ich hätte nie gedacht, dass ich mir Sorgen machen muss, wenn ich als schwarze Frau alleine abends auf die Straße gehe.“

Dieser Satz, ohne das Wort „schwarze“ könnte natürlich auch von einer deutschen Frau stammen. Es gibt da aber ein Problem. Wenn eine deutsche Frau sagen würde:
„… Aber ich hätte nie gedacht, dass ich mir Sorgen machen muss, wenn ich als Frau alleine abends auf die Straße gehe.“,
dann würde dieser Satz natürlich auch stimmen, aber es würde nicht lange dauern, bis man der Frau unterstellen würde, dass sie Nazi wäre.

Eine deutsche Frau erhält nicht das Recht zu sagen, dass sie sich Sorgen macht, wenn sie als Frau abends alleine auf die Straße geht, ohne sich dem Verdacht auszusetzen, dass sie Nazi ist. Das sind halt die kleinen aber feinen Unterschiede.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Meine Gedanken über Melanie Raabe bei Markus Lanz und Rassismus

  1. 5jahrehartz4 schreibt:

    EXKURS: Auch Gutachter koennen NICHT rechnen – 120 (einhundertzwanzig) Kilo sind schwerer wie 160 (einhundertsechzig) Kilo.
    zu finden hier:
    Frontal 21 vom 13. November 2018
    Mit den Themen: …….Bürger fragen Behörden – Wie der Staat mauert,
    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/frontal-21-vom-13-november-2018-100.html

    Thema IGF und der betroffene Buerger dem mit dieser Begruendung Subventionen fuer die Motorentwicklung vorenthalten wurden, musste sich durchklagen – am Ende gab es ein „Vergleichsangebot“ (Maulkorb) der Behoerden, dass er Auskunft bekommt, wer solche Gutachter sind, usw. abe rnur, wenn er auf jede weitere Nachfrage, Veroeffentlichung, usw. verzichtet.

    Gefällt mir

  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    Spinne ich jetzt? Wenn ich jemanden ueberfalle und der Gutachter erklaert, dass sei in unserer Region normal, werde ich sicher freigesprochen und bekomme Haftentschaedigung?

    Fatale Feier in Höhenkirchen
    ……Richter Kirchinger kritisierte die Aussagen eines Mediziners, der die Täter vor Gericht begutachtete. Der Experte hatte an einem Prozesstag im Oktober zunächst über deren hohen Alkoholpegel gesprochen. Walid P. sei zum Tatzeitpunkt voll schuldfähig gewesen. Farid A. sah er „an der Grenze zur verminderten Steuerungsfähigkeit“. Der Rechtsmediziner führte in diesem Kontext jedoch nicht nur dessen Rausch an. Man müsse „auch berücksichtigen, dass er aus einem anderen Kulturkreis kommt“, sagte er über Farid A.
    „Bei Herrn A. lag eine erhöhte Alkoholmenge vor, die durch die Enthemmung dazu geführt hat, dass er sich über vorhandene Einsichten hinweggesetzt hat.“ Die Gewichtung sei „eine komplett andere, wenn man in diesem Kulturkreis oder in einem westlichen aufwächst.“ Über Afghanistan sagte er: „Da zählt eine Frau nichts und der Mann geht über alles.“ Die Sozialisation habe „einen Einfluss, auf die Frage sich zu steuern.“
    „Absurde Äußerungen“
    Auch darüber ärgerte sich der Richter. Bereits im Oktober hatte er klargemacht, dass für ihn nur der Alkoholkonsum eine Rolle spiele bei der Beurteilung der Schuldfähigkeit. Ihm sei nicht klar, wie die fehlende Sozialisierung die Steuerungsfähigkeit beeinflusst.
    Kirchingers Groll hallte am Tag der Urteilsverkündung nach. Er sagte: „Die Absurdität seiner Äußerungen“ sei dem Gutachter mittlerweile bewusst.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gruppenvergewaltigung-urteil-am-landgericht-muenchen-a-1238028.html

    aha, die Absuditaet ist dem Gutachter inzwischen bewusst. Dann hat er sicher SOFORT das erhaltene Geld zurückgegeben und seine Schlechtachtertaetigkeit aufgegeben? Oder traeumen wir da jetzt?

    Gefällt mir

  3. Korte schreibt:

    Ich darf zu der Meinung „unserer Politiker“ auch ganz kurz einen Beitrag leisten. Im Westfalenblatt vom Freitag den 05.Sept. 2003 auf der Seite 1 wurde ein Ausspruch von Renate Künast/Grüne (Verbraucherschutzministerin in Berlin ) zitiert, der wie folgt nachzulesen war: „Deutsche Kinder werden so ausgebildet, dass sie sich nur für den öffentlichen Dienst eignen „! Der Artikel wurde eingeleitet mit der Überschrift:“ Na, wer sagt’s denn !“ Erklärt das allein nicht schon die Denk- und Handlungsweisen aller „Volksdiener“ und „Volksvertreter“ ? Ich glaube, das erklärt schon alles. Darum läßt man ja auch aus -Humanität- noch millionenweise Fremdländische ins land, damit die sich dann wohl auch nur für den öffentlichen Dienst eignen !

    Gefällt mir

    • 5jahrehartz4 schreibt:

      Die sind tatsächlich alle für den öffentlichen Dienst bestimmt – als Verwaltungsopfer, genauer, damit die ganzen Degenerationen Bürokrauts was zu verwalten haben.
      Denn in den Behörden gilt ja, dass man nur befördert wird, wenn es irgendwelche Ereignisse gibt oder es mehr zu tun gibt. Also sorgt jeder NichtBürokratete dafür, dass die ganzen Degenerationen Bürokrauts (auch die kommenden) einen warmen Schreibtisch/Kantine/Pension (72% letztes Gehalt nach rechtzeitigen Beförderungen zur Steigerung) haben und nicht auf der Straße rumlungern müssen, um sich dadurch abzureagieren, dass sie alte Omas schubsen und dabei riskieren, selbst Dresche zu bekommen.

      Gefällt mir

  4. Novosibirsk schreibt:

    Echte Vergangenheitsbewältigung sieht anders aus

    Wenn ich auf den zur Zeit in der Presse veröffentlichen Fotos über die Kristallnacht die vielen begeisterten Menschen sehe, dann fällt es mir schwer zu glauben, dass nach dem Krieg nur eine Handvoll Schuldiger gefunden werden konnte und diese auch noch behaupteten, dass nicht sie, sondern ein Herr Hitler der wahre Schuldige sei.

    Echte Vergangenheitsbewältigung sieht anders aus als die feierliche Verkündung, so manches überzeugten Alt-Nazis, der mit seiner politischen Grundeinstellung aus opportunistischen Gründen hinter dem Berg hielt und es fortan vorzog, als „echter Demokrat“ einer Blockpartei aufzutreten, um angeblich gegen den angeblich aufkeimenden neuen Nationalsozialismus rigoros vorzugehen.
    Die Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 in den Blockparteien eine politische Heimat fanden, ist unendlich lang.
    Entsprechendes gilt für die Alt-Nazis, die es mit List und Tücke erreicht hatten, dass sie ihre Richterämter nicht aufgeben mussten und anschließend im neu gegründeten Deutschland eine hohe Pension genießen durften.
    Gleiches gilt für die mit Euthanasie belasteten Mediziner, die allesamt weiterhin leitende Tätigkeiten in psychiatrischen Einrichtungen übernahmen und nicht selten Denkmale wegen ihrer „ethischen Grundeinstellung“ zur Vernichtung des „unwerten Lebens“ gesetzt bekamen und stolze Inhaber des Bundesverdienstkreuzes wurden.
    Eine breite Front von verkappten Alt-Nazis haben dafür gesorgt, dass die alten Sonderrechte – sowohl im Bereich des Maßregelvollzuges gemäß StGB § 63, im Bereich der Entmündigung nach BGB als auch im Bereich der Richterwillkür mit dem § 56 der Zivilprozessordnung weiterhin gültig blieben.
    Hiernach ist es Richtern auch heute noch erlaubt, jeden ins Visier genommenen Bürger willkürlich – d.h. heißt mit Angabe der Leerformel, dass ein Verdacht bestünde, wonach die betreffende Person, prozessunfähig und unmündig sei – aller ihrer Grundrechte zu berauben.
    Von diesem – ursprünglich von den Nazis erfundenen Paragraphen § 56 der Zivilprozessordnung zur willkürlichen Ausschaltung von Juden und sonstigen nicht „normalen“ Personen – macht die Justiz auch heute noch regen Gebrauch.
    Allerdings sind nun nicht mehr die Juden die Justizopfer, sondern Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die entweder zu alt, zu einsam oder zu isoliert bzw. zu schwach sind, um sich gegen diese Justizübergriffe zur Wehr setzen zu können..

    Genauso wie vor 75 Jahren verkennt der größte Teil der Bevölkerung diese Gefahr. Sie sind in jahrenlangen staatlichen Erziehungspgrogrammen indoktioniert wirden und leben in einer Illusionsblase, die es ihnen ermöglicht, über die staatliche Folterpraxiszum zum eigenen Schutz intensiv hinwegzusehen und diese zu ignorieren, um dann später einmal sagen zu können, davon haben wir alle nichts gewusst. Denn wenn wir dies gewusst hätten, dann wären sie doch als gute Demokraten gegen diese Menschenrechtsverletzungen selbstverständlich sofort eingeschritten.

    Die Ergebnisse dieser von Amts wegen erfolgten „Überprüfungen“ sind verheerend.
    Sie führten dazu, dass auch heutzutage noch viele Bürger – zur Zeit jährlich 250.000 Personen – sich einer Willkürjustiz ausgeliefert sehen.
    Die ins Visier genommenen Menschen werden per gefakten Betreuungsbeschluss und gefakten psychiatrischen Schlechtachten in eine Gutachterfalle gezerrt, anschließend zwangsbegutachtet, entmündigt, enteignet, in Kristallnachtmanier aus ihren Häusern geholt, in Lagern deportiert oder direkt im außereuropäischen Ausland mittellos ausgesetzt.
    Wie vor 75 Jahren teilen sich die Täter die per Betreuungsbeschluss erbeuteten Immobilien dann anschließend unter sich auf.
    Die Fälle Gustl Mollath, Ilona Haslebauer und Vera Stein sind nur die Spitze eines Eisberges mit dem Namen Staatsversagen.
    Mittlerweile hat sich bereits eine mit den Blockparteien eng vernetzten Helfer- und Betreuungsindustrie mit Goldgräberstimmung etabliert, die als volkswirtschaftlicher Wachstumsmotor nicht mehr wegzudenken ist.
    Viele gutmeinende Bürger, die vor diesen Zuständen die Augen verschließen (müssen), fallen auf diese Staatspropaganda herein und beteiligen sich an Demos gegen rechte Auswüchse, die es angeblich – außerhalb der staatlichen Institutionen – geben soll.
    Sie alle verkennen, dass sie dazu benutzt werden, das Abzockesystem der Helferindustrie zu stützen und zu verfestigen und die staatliche Propaganda auf bequeme Weise zu verstärken, um im Sinne der Massen nach George Orwell gegen einen vermeintlichen Feind zu agitieren, wunschgemäß ihr Gehirn ausschalten und immer wieder aus „staatsbürgerlicher Pflicht“ laut verkünden müssen, dass 2 + 2 = 5 ist.

    Gefällt mir

    • Glossa schreibt:

      Für Familiengerichtsgeschädigte ist vielleicht von besonderem Interesse, dass z.B. der Jurist Franz Maßfeller schon zu Zeiten des Nationalsozialismus am Kommentar zum damaligen Blutschutz- und Ehegesundheitsgesetz mitgeschrieben und danach trotzdem als „nicht belastet“ in der BRD von 1950 bis 1964 das Referat für Familien- und Personenstandsrecht geleitet hatte.
      Das deutsche Recht und sein Personal ist also extrem anpassungsfähig ohne eigenes Unrecht je wahrgenommen zu haben.
      Das Handwerk wird einfach fortgesetzt.

      Gefällt mir

  5. Caesar schreibt:

    Ich begreife immer noch nicht, was eigentlich in den Köpfen der Leute vorgegangen ist, die sich damals in die Bahnhöfe gestellt und den Flüchtlingen lauthals zugejubelt und Beifall geklatscht haben, wenn diese zügeweise anrollten. Das war einfach nur krank.

    Heute sieht man ja, zu welchen Problemen das geführt hat.

    Gefällt mir

    • beamtendumm schreibt:

      Besonders da viele von den Klatschern behaupten, dass sie Antikapitalisten wären, dabei sind gerade die miesesten Kapitalisten die, die vielleicht noch von profitieren.

      Manche sind angeblich auch Frauenrechtler und Feministinnen, und die jubeln wenn Leute ins Land kommen, die mit Frauenrecht so absolut gar nichts am Hut haben.

      Alice Schwarzer ist z. B. eine anerkannte Feministin und hat richtigerweise erkannt, dass das nicht zusammenpasst.

      Gefällt mir

      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Stimmt verbeamtete Antikapitalisten (BeLehrer, GutGEMEINttypen, Sozialmafia, usw.). Vor allem völlig denkbefreit – denn sonst hätte man gefragt „was kommt da auf uns zu, was ist zu tun, usw.“ – doch die Verwaltungs-Sozialmafiamachine rollte an und die Steuerzahler blechten, inkl. lerstehende Flüchtlingsheime die von lokalen Politikern fü viel Geld und längefristig an die Kommune vermietet wurden und bis heute nie einen Bewohner gesehen haben.

        Dazu was zur Arfbeitsmethodik von Behörden:

        Behörden/Justiz/eigener Rechtsanwalt – Hand in Hand gegen die Menschen im Land

        Dresden gegen Bürger:
        Stadt macht schwerbehinderten Senioren das Leben schwer
        https://www.mdr.de/mediathek/sendung813436_ipgctx-false_zc-ce9eb643_zs-df360c07.html
        (ziemlich am Ende des Beitrags)

        Kurzfassung: 1 Nebenstraße in der Mitte anfahrbar – 3 m breit – Kopfsteinpflaster – rechte Hälfte FÜR Anlieger – linke Hälfte mit Poller gesperrt – ein umklappbarer Poller wurde abgelehnt, damit kommt auch kein Krankenwagen direkt vor das Haus, sondern muss die Frau im Krankenstuhl hachschieben/abholen. Üblicher Weg – Klage – dann endlich Ortstermin – 7 Personen versammeln sich um den Poller – Behörde erklärt weiter nicht, wo der Unterschied zwischen den beiden Straßenhälften liegt, bringt aber plötzlich den Vorschlag, dass sich dei Frau einen Elektrorollstuhl anschaffen soll und so vor den Poller zum Krankenwagen fahren kann. Natürlich kein Kostenübernahme, nichts, dondern nur den Furz „Kaufen Sie sich einen E-Rollstuhl“ losgelassen. Doch statt das die Richterin und die Rechtsanwältin denen diesen „Vorschlag“ um die Ohren hauen, musste die Frau ein Gutachten erstellen lassen, wieso der E-Rolli für Sie nicht geeignet ist. Kein Wort von Finanzierung des Rolli, usw.! Nun sind wieder Monate vorbei – ein neuer Gerichtstermin ist noch nicht terminiert und wir wetten, da bringt die Behörde den nächsten Vorschlag „Drohne anschaffen oder Katapult – usw.“ es ist eindeutig dass die warten, bis die Frau tot ist.
        Es gab auch keine Frage, wer im befahrbaren Teil der Straße wohnt – vermutlich besser gestellte Personen/Behördenkollegen/usw. (hier in Freiburg gibt es auch Nebenstraßen die bei Schneefall bevorzugt geräumt wurden – während alle anderen zugeschneit blieben).
        Frage: Was kostet ein umklappbarer Poller und was dieser ganze Rechtsstreit/Schikane der Behörden gegen Menschen mit Behidnerung? Vermutlich war der Ortstermin um einiges teurer, wie ein neuer Poller.
        Natürlich wurde immer noch nicht gesagt, wo der Unetrschied zwischen den beiden identischen strßanhälften ist und auch Richterin/Rechtsanwältin haben nicht mehr nachgefragt, sondern Gutachten zum E-Rolli verlangt.

        Gefällt mir

  6. 5jahrehartz4 schreibt:

    2015 hat man die MENSCHEN auf der Flucht als „Kanonenfutter“ zur Ablenkung der tatsächlichen Probleme (Rente, Pflege, Arbeitslosigkeit, Hartz IVerbrechen, Grundsicherung, MIndestlohn mit garantierter Altersarmut, EUrOPA, Bankster, Pensionen, Diktatur der Bürokratie, Straßen, Schulen, usw.) und der bekannten staatlichen/politischen Inkompetenz abzulenken.
    Heute kam die Meldung (SPON), dass plötzlich über eine viertel Million Berufsschüler aufgetaucht sind – ähnliches mit Grundschülern – ich dachte, da nimmt man die Geburtenzahlen addiert 6 bis 7 Jahre drauf und weiß dann wie viele wann eingeschult werden. Scheint aber unsere Politiker/Bürokrauts zu überfordern.
    Pers. Wir befinden uns in Vor-Brüning Zeiten.

    Gefällt mir

    • beamtendumm schreibt:

      Man hatte ja und auch verkaufen wollen, dass die Zugereisten unseren Fachkräftemangel beseitigen könnten, aber die Wirklichkeit scheint doch völlig anders auszusehen.

      Weil durch die Zugereisten auch die Zahl der Kinder anstieg, haben die Eltern in diesem Land zwar einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz, allerdings ist das häufig nur ein Wunschtraum, weil es zu wenig Kindergärten, und auch zu wenig Kindergärtnerinnen gibt.

      In den Schulen gibt es Klassen mit über 80 % Schülern, die einen Migrationshintergrund haben, dafür fehlen fast 40.000 Lehrer.

      Man sieht also, dass durch die Zuwanderung kein Fachkräftemangel beseitigt wurde, sondern sich die Probleme nur verstärkt haben, weil sich durch die Zuwanderung noch der Bedarf verstärkt hat.

      Gefällt mir

      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Fachkräfte? Auf welcher BAsis? Denn unser duales System gibt es so unseres Wissens nach nur in Deppenland, Schweiz, Austria. Und wir zitieren den ehem. Bufdi von Bruno der einen sicheren Job suchte (außer G/Bankster/Versicherungen) und Bruno ihm die ARBEIT im Handwerk vorschlug – „Herr Schillinger, Sie wissen doch, das ich nicht gerne arbeite“.(ideal für die Politik/Bürokratie – wollte auch zur Kripo in leitende Position – Bruno hat geschwiegen, lieber dieses Gesülze 3 Minuten anhören, denn jeder Kommentar wiederholt es wieder und verdoppelt die Dauer.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.