PRINZESSIN PARANOIA: Nur peinlich

Vor gut einem Jahr gab es einen kleinen Zwischenfall mit mir in Bremerhaven. Ich wurde damals von meinem Katapultsitz aus dem Stuhl geworfen, landete aber nicht ganz auf dem Boden, sondern konnte mich an einem Sessel abfangen.

Dumm nur, dass ich von dieser knienden Position mich nicht mehr alleine aufrichten konnte, und dann vom Sessel Richtung Couch robbte und dort auf die Feuerwehr wartete, die mich mit zwei Mann wieder aufrichteten.

Besonders toll war die Warteposition nicht für mich, aber man machte dennoch ein Foto, und das habe ich später auch veröffentlicht, weil es Spinner gibt, besonders PRINZESSIN PARANOIA, die gerne behaupten, dass ich ja gar nicht körperbehindert wäre, bzw. mindestens nicht so schlimm.

Jetzt erfuhr ich beiläufig, dass diese seelisch abartige Person dieses Bild zum Anlass genommen haben soll um beim Jugendamt eine Kindeswohlgefährdung anzuzeigen. Angeblich soll sie dies aber nicht nur alleine gemacht haben, sondern weitere Leute angestiftet haben sich an dem Schwachsinn zu beteiligen.

Liebe Leser, kann sich jemand vorstellen, was an diesem Bild Grund für eine Kindeswohlgefährdung gewesen sein sollte?

Man sieht ja im Wesentlichen eine hilfebedürftige Person, die mit den Knien auf dem Boden ist, und sich mit dem Oberkörper auf der Couch abstützt. Mehr nicht. Was soll daran also eine Kindeswohlgefährdung oder ähnliches sein?

Ehrlich, ich weiß es nicht, wie seelisch abartig man sein muss, wenn man an diesem Bild Hinweise für eine angebliche Pädophilie erkennen will. Tatsächlich soll gegenüber dem Jugendamt Bremerhaven mitgeteilt worden sein, die Beweise wurden zwischenzeitlich von unserem Anwalt angefordert, dass das Kind, welches man teilweise ganz links in Teilen sieht, mit einem angeblich Pädophilen zusammenleben müsste. Als angeblicher Hinweis wurden bei mir die 2 Zentimeter nackte Haut zwischen Hose und Oberteil gewertet, die ja nur der gegenwärtigen misslichen Lage zu verdanken war, und dem nackten Knie eines Kindes auf der linken Bildseite. Man sieht ja, dass das Kind nicht nackt ist, sondern eine kurze Hose oder Schlafanzughose an hat, aber für gestörte Menschen mit einer schweren seelischen Abartigkeit reicht das offenbar aus hier eine Kindeswohlgefährdung zu behaupten.

Schlimm genug, wenn eine Mutter, bei der eine instabile Persönlichkeitsstörung und eine paranoide paranoide Persönlichkeitsstörung festgestellt wurde, und der man ihre Kinder wegnehmen musste, so einen Schwachsinn behauptet, und damit erreichen will, dass man auch einer anderen Mutter die Kinder wegnehmen will. Aber noch schlimmer ist, wenn angeblich noch normale Menschen sich von einer Gestörten dazu verleiten lassen sich an dem Schwachsinn zu beteiligen. Ganz normal können doch solche Leute auch nicht sein.

Hier der Ursprüngliche Beitrag mit einem Bild von mir. Das Kind kann ich auf diesem Foto gar nicht sehen. Nicht ausgeschlossen, dass es noch einen anderen Beitrag mit dem anderen Bild gab.

Von dem angeschriebene Jugendamt kam bis heute keine Reaktion. Die haben es offenbar sofort mitbekommen, dass da nur einige totale Schwachköpfe am Werk waren, und man weder die Frauen noch ihre Schreiben ernst nehmen kann.

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3 Antworten zu PRINZESSIN PARANOIA: Nur peinlich

  1. Hartmann schreibt:

    Klare Schwulenpose, darauf wartend, dass man ihm von hinten einen reinschiebt, aber pädophil? Eher nicht.
    .

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  2. Glossa schreibt:

    Es ist ja nun ganz und gar nicht gewiss, dass amtliche Stellen Menschen, die andere beschuldigen, um diesen schaden zu wollen, als solche erkennen und bewerten. Denn besonders „geschulte“ Mitarbeiter in Jugendämtern sitzen ja gewissermaßen wie „Spinnen im Netz“ an ihren Schreibtischen und warten auf Denunzianten, um auf Grund deren Anschuldigungen Kinder einfach in ihr System einführen zu können:
    Inobhutnahme, Heim, kein Umgang, totale Entfremdung der Kinder von ihren Eltern mit nicht absehbaren Schäden für Eltern, Kinder und die Gesellschaft.

    Da könnte also durchaus jemand sitzen und sich einen Ast abinterpretieren wollen, um seine
    Maschine in Gang setzen zu können.

    Doch Vernünftige werden auf dem obigen Bild wirklich nichts anderes erkennen, als einen
    gerade nicht aktiven Mann.
    Ob diesem da und/oder andernorts pädophile Neigungen unterstellt werden könnten, ist mehr
    als fraglich, gehören doch, so wurde statistisch festgestellt, nur 1 % der Bevölkerung zu
    den Menschen, die manifest pädophil sind. Selbst Menschen, die durch Straftaten mit anscheinend pädophilem Hintergrund aufgefallen sind, sind nicht alle pädophil, sondern 40 % davon haben andere Motivationen, um Kindern zu schaden.

    Wir würden die Aktion der massiv gestörten Frau (in ihren Wahrnehmungen und Annahmen, – verursacht auch durch jahrelanges Behörden-Miss-Walten ihr gegenüber)
    als „Racheakte“ bezeichnen wollen – denn diese ausrangierte Mutter agiert selbst ungut gegen alles, was Macht tatsächlich oder scheinbar auszuüben im Stande ist, daher auch gegen Sie.

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