JAHRESTAG: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vor einem Jahr bei Autounfall gestorben

Ein Jahr ist es jetzt her. Vor einem Jahr mussten wir leider mitteilen, dass es auf der Autobahn in der Nähe von Braunschweig zu einem Auffahrunfall kam. Der Unfallverursacher war Rechtsanwalt Thomas Saschenbrcker, der damals noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag.

Ein Jahr ist also vergangen, und man muss feststellen, dass uns Thomas noch immer fehlt. Es gibt nicht so viele gute Anwälte, die erfolgreich im Familienrecht tätig waren.

Manche seiner Fälle konnten bis heute nicht endgültig abgeschlossen werden.

Natürlich fehlt Thomas Saschenbrecker nicht nur seinen Freunden und Mandanten, sondern auch seiner Familie und den eigenen Kindern.

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5 Antworten zu JAHRESTAG: Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vor einem Jahr bei Autounfall gestorben

  1. Caesar schreibt:

    War Thomas Saschenbrecker wirklich der „Unfallverursacher“?
    War er nicht eher das Opfer?

    Man sollte den offiziellen Schilderungen zum Unfallhergang nicht ohne weiteres trauen. Denn wie konnte es sein, dass Thomas mit seinem Pkw angeblich ungebremst auf einen Kleintransporter gefahren ist, der auf dem Standstreifen stand? Etwas seltsam ist das schon. Wenn es sich denn tatsächlich so abgespielt haben sollte, sollte man sich fragen, wie es dazu kommen konnte. War er überhaupt noch bei Sinnen, oder wurde ihm vielleicht vor der Fahrt etwas heimlich verabreicht? Haben seine Bremsen überhaupt funktioniert oder wurde an seinem Fahrzeug etwas manipuliert?
    Der Verdacht, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, ist jedenfalls bis heute nicht aus der Welt geräumt und wird es wahrscheinlich auch nie.

    Wenn man bedenkt, wofür Thomas Saschenbrecker sich eingesetzt hat und wie gefährlich er dadurch wahrscheinlich gewissen Leuten geworden ist, sollte man ALLES in Erwägung ziehen. Ich jedenfalls bin nicht davon überzeugt, dass dieser „Unfall“ wirklich nur ein Unfall, ein unglücklicher Zufall, war.

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  2. Korte schreibt:

    Vermutlich ist auch niemand daran interessiert diese Unfall-Ursache aufzuklären. Denn dann könnte womöglich heraus kommen, daß jemand ein bißchen nachgeholfen hat ! Wie ? Denken Sie, liebe Leser an den Herrn aus Österreich der mit der angeblich bestsichersten Limosine tötlich verunglückt wurde. Ob man hier nach bewährten Muster auch einmal ein bißchen gegen einen System-Kritiker getan hat, vielleicht ein „Schlafmittel“ oder etwas Anderes in ein Getränk getan hat, welches seine Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt hat ? Oder warum wurde bisher die Unglücks- Ursache noch nicht aufgeklärt ?

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    • beamtendumm schreibt:

      Auf den Kommentar von Korte gab es einen Kommentar von Winfried S.
      Kommentare von WInfried S. werden hier nicht (mehr) veröffentlicht. Dabei geht es nicht um den Kommentar, sondern um die Person.
      Ehrlich, wie bescheuert muss man sein, wenn man glaubt, man kann an anderer Stelle gegen mich hetzen, und sich dann einbildet, man könnte hier noch den Schwachsinn eines, nach eigenen Angaben, Bestrahlten veröffentlichen.
      Und dann gibt es da ja noch die Allianz zu meinem Nachteil zwischen PRINZESSIN PARANOIA und dem STRAHLEMANN. Langsam glaube ich auch, dass der bestrahlt sein muss, anders ist es kaum erklärlich, dass einer eine Allianz mit PRINZESSIN PARANOIA bildet, die aktiv beim SONNENSTAATLAND unterwegs ist, bzw. mindestens bis 2018 unterwegs war, und dieses SONNENSTAATLAND nachweislich sich gerne über den Strahlemann Wilfried lustig macht. Dass das nicht passen kann, das bemerkt der Strahlemann aber nicht.
      Winfried, spare dir zukünftig deine Kommentare hier, oder sei mindestens so schlau, und versuche diese unter anderem Namen zu veröffentlichen, damit es nicht gleich auffällt.

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    • B. Rokita schreibt:

      Wenn, dann war die Turboquerulantin Schuld.
      Sie war die letzte, die mit ihm telefonierte.
      Man munkelt, dass die TQ ihn erpresste und deswegen war er abgelenkt. Alles aber nur eine Vermutung.

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