HALLOWEEN: Tag des Jugendamts

Liebe Kinder gebt fein acht,

wer euch aufmacht

heute Nacht.

 

Heute feiern die Kinder wieder Halloween. Und weil Halloween so gruselig ist, ist dieser Tag auch gleichzeitig der Tag des Jugendamtes. Ja, das ist wirklich gruselig.

Deshalb, liebe Kinder, deshalb solltet ihr genau hinsehen, wo ihr klingelt. Nicht immer wartet ein schauriger Kürbis hinter der Tür, sondern noch viel schlimmer ist es, wenn euch die Hexe vom Jugendamt die Türe öffnet. Glaubt mir, die versteht keinen Spaß.

Wenn euch die Jugendamtshexe die Türe öffnet, dann dürft ihr niemals sagen

Süßes oder saures,

denn die Hexe kennt nur saures. Im letzten Jahr hat ein Jugendamt gleich ein Kind geklaut, und dem Richter erklärt, dass es dem Kind zu Hause ganz schlecht gehen müsse, weil es nämlich am 31.10.2917 durch die Straßen zog, und bei wildfremden Menschen an der Tür geklingelt hat, und um was essbares gebettelt hat.

Drum merke, wer an Halloween im Dunkeln durch die Straße zieht, „süßes oder saures“, verlangt, der kann ganz schnell im Kinderheim landen, zumindest wenn er das Pech hatte bei einer Jugendamtshexe geklingelt zu haben.

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6 Antworten zu HALLOWEEN: Tag des Jugendamts

  1. Caesar schreibt:

    Na, ich wünsche ja keinem was Schlechtes, aber die Jugendamtshexen, bösen Richter und sonstigen Personen, die den Kindern nur Saures geben, sollten es an Halloween mal mit dem hier zu tun bekommen:

    Übrigens: Mein Blog ist wieder aktiv!

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  2. Korte schreibt:

    Leider ist der Reformationstag keine Nostalgie, sondern Realität, ach wenn er nicht wie damals gefeiert wird, weil die Menschen damals noch Kirchengläubig sind. Trotzdem war M. Luther der Vorbote, welcher die Scheinheiligkeit und Heuchelei aufgedeckt und bekämpft hat.

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    • Glossa schreibt:

      Wer will, feiert gedenkend der „Reformation“ oder der vielen Heiligen am 31.10. d.J.
      Das ist nostalgisch bezüglich eines Datums. Worin besteht sonst besteht noch der Sinn, was ist richtungweisend, was wirkungsvoll bis heute?
      Geblieben ist nur ein „leerer“ Gedenktag, ein erinnerungswürdiges Datum.
      Was ist die Person Luther? (Viele sehen ja nicht nur die „Abtrünnigkeit“ bezüglich des herrschenden Glaubens) Nun,sicher ist, dass er einen weiteren „Verein“ auf den Weg gebracht hat,der derangeblich das Heil verkündet, aber letztendlich auch nicht besser ist als der „alte“.
      Besonders die Diakonie betätigt sich äußerst geschäftstüchtig an der Entfernung der Kinder aus ihrer Familie und sagt unbesehen, dass dies „gut“ und „richtig“ sei.
      Grund für einen Kirchenaustritt.

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  3. Joachim schreibt:

    Ich feiere ja lieber Reformationstag als Halloween. Aufklärung finde ich nämlich schöner, als Süßes oder Saures (wegen dem Sauren, das mag ich nämlich nicht). Ich wär ja so gern naiv und würde das Saure einfach ausblenden. Aber Halloween vermarktet sich halt besser als Reformation und Aufklärung. So würde ich den Kindern vielleicht empfehlen, gar nicht die Türen abzuklappern, sondern lieber alternative Medien durchforsten um mal die Mainstream-Lügenpresse zu hinterfragen. Und dann, gesetzt den Fall, die Kinder würden auf mich hören und zu Hause bleiben: Muss die Warnung nicht auch anders herum erfolgen: Passt gut auf, wer bei euch schellt? (Gab es glaube ich auch schon als Märchen).

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    • Glossa schreibt:

      Das wäre ja sehr nostalgisch, den Reformationstag zu feiern. Denn – aufgeklärt hat ja der Reformator die, die vom damaligen Zeitgeist schon vorbereitet worden waren, endlich öffentlich zu machen, was da durch die katholische Kirche schlecht lief.
      Wir sind die Nachfahren, aber hat sich Wesentliches geändert, so dass es für uns was zu feiern gäbe? Nichts als der Nostalgie zu frönen – was bringt es?
      Halloween ist ein Verkaufsevent, wird von Jahr mehr und seltsamer aufgeputzt, da Weihnachten in den Geschäften schon im August beginnt und verkaufsförderliche Themen fehlen.
      Von Haus zu Haus ziehen die Kinder hier nicht, um etwas zu erhalten, was sie jeden Tag schon im Überfluss haben. Eher klingeln sie, um halt Radau zu machen, um zu zeigen,
      dass die Kirchengemeinden auch Kindergärten und Horte betreiben, die „das Brauchtum“ pflegen. Auch die „Tanten“ dort sind dankbar, endlich mal wieder ein Thema zu haben,
      das ihnen die Eltern als „Bastler“ in die Kindertagesstätten spült. Wehe, die Mütter oder Väter haben keinen Sinn dafür…
      Da wird auch mal das Jugendamt davon unterrichtet, dass es da „so kalte“ Elternhäuser gäbe, die den Kindern nicht die „notwendige“ Anregung geben würden, etc. etc.

      Man sollte schon die Kinder nicht gezwungenermaßen den städtischen „Früherziehern“ überlassen müssen. Denn vorher prüfen, was die unseren Kindern zu bieten haben,
      geht ja gar nicht. Außer den schönen Bastelarbeiten sieht und hört man nichts,
      was darauf hindeuten könnte, dass es die Kinder in den Krippen etc. „besser“ hätten als zu Hause, wo sich die Familie kümmern könnte, müssten nicht alle außer Haus arbeiten.

      Bringt also nichts, zu prüfen, wer vor oder hinter der Tür steht.
      Die Kinder haben zwar fast alle ein Handy. (Zu sehen war kürzlich ein etwa einjähriges Kind in seinem Kinderwagen, das seiner Mutter so lange in den Bauch kniff, bis diese ihm ihr Handy überließ. Da wackelte das Kind vergnügt mit dem Kopf, als es die Bewegungen auf dem Handy sah. Von seiner Umwelt nahm es vorher und nachher nichts auf.)

      Wie sollte man da aber etwas „hinterfragen“ als Kind. Da ist doch gar nichts, was ein kritisches und waches Bewusstsein befördern könnte – wenn man selbst die Handyknöpfe bedient, die schon mit vorinstallierten Programmen belegt sind?
      Das einzige Begehren ist darauf gerichtet, schnell ein Handy zu erhalten. Und wenn man das nur kontrolliert nutzen darf, geht das Kind zum Jugendamt und beschwert sich darüber, dass es „nichts habe“ usw.

      Da wird das Jugendamt munter. Flugs steht das Gespenst der Kindeswohlgefährdung im Raum und es spukt so lange, bis das Kind in Obhut genommen wird:
      Wenn’s gerade zeitlich passt, wenn gerade ein Platz frei ist in den Jugendhilfehäusern,
      die halt belegt werden müssen und ein Familienrichter bereit steht, seine richterliche Unabhängigkeit zu beweisen – auch vom Gesetz.

      Wir könnten sagen: Halloween ist das ganze Jahr und die Jugendämter, vorwiegend
      vom evangelischen Geist (Großwohltäter Diakonie) infiltriert, sind die Hell-Houses,
      die seinerzeit als Gegenbewegung zu den katholischen „Halloween-Bräuchen“
      installiert wurden. Man sollte dort die „Werte“ kennenlernen, die der Gemeinschaft dienlich seien“. Das ist bis heute so geblieben.
      Denn die Jugendämter arbeiten gemäß der Parole, dass Eltern nichts wert sind und durch Heimerziehung den Kindern die Werte vermittelt werden, die dem Staate nützlich sind.
      Wer als Kind also meint, Jugendämter würden im speziellen Falle helfen, sich gegen die Eltern durchzusetzen, findet dies durch das Walten des Jugendamtes bestätigt.

      Aber – da das Kind im Heim nicht lernt, kritisch zu sein, bzw. etwas zu hinterfragen,
      hat es keine Chance zu erkennen, was mit ihm geschieht, was es durch seine Gier und Respektlosigkeit verursacht hat. Es ist meist für die Gemeinschaft verloren.

      So ist das also im Märchenland. Da war doch auch was mit: „Deutschland, ein Wintermärchen.“

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      • Joachim schreibt:

        Der Zeitgeist also. Er soll Sinnstifter sein und die Verbesserung bewirken? Die Evolution unterstellt den automatisch langfristigen Aufwärtstrend durch ‚Survival of the fittest‘. Die Fitteren im Mittelalter waren aber die Mächtigen und unterdrückten das Volk – mit oder ohne religiöser Verbrämung ist völlig egal, der Neoliberalismus tut nichts anderes. Wenn also irgend etwas eine langfristige Kraft zum Guten hin bewerkstelligen soll, dann müssen ethische Ideen dabei sein, die man nicht mit Gewalt durchsetzt, sondern an die man aus Einsicht glaubt. Die Vision des neuen Testaments ist ja eben, dass Menschen von einer (bestenfalls: von der einen richtigen) Idee getragen sind und ein respektvolles Miteinander leben und sich nicht als Kirchenfürsten, Beichtväter, Regelsetzer, Richter, … aufspielen. Ich lerne gerne, auch am Widerspruch – danach ist’s dann wieder wie üblich(dass ich Recht habe 😉 ) https://www.youtube.com/watch?v=Mt-WeezZzGY

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