Warum haben wir Fachkräftemangel, und die Lösung.

1.) Warum haben wir einen Fachkräftemangel im Kindergarten? Vielleicht, weil seit 2015 ca. 2 Millionen Menschen in unser Land kamen, und 100.000 Kinder im Kindergartenalter mitgebracht haben?

2.) Warum haben wir einen Fachkräftemangel in den Schulen? Vielleicht, weil die Kinder heute so schwierig sind, dass niemand mehr Lehrer werden will?

3.) Warum haben wir einen Fachkräftemangel bei der Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften? Vielleicht, weil sich niemand ausgerechnet von denen, denen man helfen möchte, und deren Angehörige und Freunde, ständig in Dienst beleidigen lassen möchte?

4.) Warum haben wir einen Fachkräftemangel in der Altenpflege, und in Krankenhaus? Vielleicht, weil die Bezahlung schlecht ist, und der Stress immer mehr wird?

5.) Warum haben wir einen Fachkräftemangel im Bundestag, und in der Politik? Die Antwort ist einfach und klar. Wir haben einen Fachkräftemangel im Kindergarten, in den Schulen, bei Feuerwehr Polizei und Rettungskräften, in der Altenpflege und im Krankenhaus, weil wir von geld-und machtbesessenen Vollidioten regiert werden, die völlig überbezahlt sind, hauptsächlich an sich denken, und denen Deutschland und das Volk scheißegal sind. Solange wir bei denen nichts ändern, wird sich auch nichts an unseren Problemen ändern. Wir brauchen nicht wirklich mehr Zuwanderung, um auch nur eines dieser Probleme zu lösen, sondern einfach nur andere und bessere Volksdiener, die noch wissen, was ihre Aufgabe ist.

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6 Antworten zu Warum haben wir Fachkräftemangel, und die Lösung.

  1. Korte schreibt:

    Das Problem des „Fachkräfte“- Mangels ist nicht vom Himmel gefallen, sondern von „Politikern“ , „Volksdienern“ und unfähigen Firmenführern** gemacht, welche nicht unser Wohl und unseren Schutz im Auge haben, sondern nur noch ihre Eigen- Interessen und Befehle der „Hintermänner“ zu Lasten und zum Nachteil der Deutschen umsetzen. Inzwischen haben sich „unsere Volksdiener“, „Volksvertreter“ und Konzernchefs nach meiner Meinung nach zu unseren Feinden gemacht. Dafür könnte ich hier zahlreiche Beispiele aufführen, falls erforderlich ! **Siehe aktuell die Schadensforderungen an Bayer, die Monsanto für einen total überhöhten Kreis geschluckt hatten.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ganz nebenbei, man könnte auch mal überlegen, ob es evtl. sinnvoll wäre ein Studium erst nach einer erfolgreichen Berufsausbildung zu ermöglichen. Ich finde, das hat was.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        die armen Handwerker!!!!!
        Wir ziteiren einen Bufdi von Bruno der neben Bankster/Versicherungheini fragte, was er stabiles lernen könnte – Bruno hat HAndwerker vorgeschlagen – Antwort „Sie wissen doch, dass ich nicht gerne arbeite“.
        Als der mal was bei einem Handwerker abholen musste, fragte der Handwerker hinterher, was das für ein lahmer Typ war – weil er schon so reingeschlichen ist und nicht mal geradeaus laufen konnte.
        Oder beinhaltet der Vorschlag, dass dann manche in die Baugrube geschickt werden, kurz bevor das Fundament gegossen wird? :-)))))

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      • beamtendumm schreibt:

        Die Problematik wurde also erkannt. 😉

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Nachtrag: allgemeine Realitätsferne/verweigerung – die Bürokrattenseuche ist ausgebrochen:
        Letzte Woche – die neuen Bufdis haben natürlich ein Merkblatt zu Bruno bekommen (HWS Schäden austherapiert, usw.) – als er dann mal vom inhalieren geredet hat, kam der Vorschlag, dass er doch mal zu Arzt gehen soll!!!!! Als er erklärte, dass das nicht geht weil die Wartezeiten zu lange sind und die ja ihre Termine nur für die nächste Woche vergeben und er vor der Wahl steht „Essen oder Arzt“ kam ein „da müsen Sie halt überlegen was für Sie wichtiger ist“. Übrigens rot auf der Ampel ist nur eine Empfehlung – erst mit Brunos Schrei ROTTTTT wurde auf dem Fußgängerüberweg gestoppt, Rückwärtsgang reingehauen und „ich war abgelenkt“ (von was???? gerade Strecke, Ampeln wurden rot, Querverkehr kreuzte und trotzdem drüber

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  2. 5jahrehartz4 schreibt:

    aber aber aber
    ….weil wir von geld-und machtbesessenen Vollidioten regiert werden, die völlig überbezahlt sind, hauptsächlich an sich denken, und denen Deutschland und das Volk scheißegal sind. Solange wir bei denen nichts ändern, wird sich auch nichts an unseren Problemen ändern. Wir brauchen nicht wirklich mehr Zuwanderung, um auch nur eines dieser Probleme zu lösen, sondern einfach nur andere und bessere Volksdiener, die noch wissen, was ihre Aufgabe ist…..
    das geht doch auch kürzer:
    Wir brauchen MACHER und keine dappigen WOLLER!
    oder
    Wir brauchen Politiker die wieder FÜR die Menschen ARBEITEN!
    oder
    Wir brauchen wieder Politiker mit Arsch in der Hose, statt zwischen den Ohren!
    oder
    Rente heißt jetzt Pension, sonst ändert sich NIX!
    Das ist das Grundproblem, dass pensionsberichtigte, privat krnakenversicherte Typen sich ihren Hintern im warmen Büro plattsitzen und über ihre Arbeitgeber bestimmen und sie ausnehmen wie Weihnachtsgänse und dafür noch Gebühren kassieren..

    Wir brauchen wieder den TAtbestand des Amtsmißbrauchs, den der österreichische Wirtschaftsflüchtling, genannt GRÖFAZ, Ende 1943 noch abschaffte um seine Lakaien zu schützen und der dann auch nicht mehr ins Strafgesetzbuch augenommen wurde – nur noch als Pseudo Straftat, die aber nur angeklagt wird, wenn Weihnachten, Ostern, der 30. Februar auf denselben Tag fallen.
    Amtsmissbrauch (Deutschland)
    Als Einzelstraftatbestand existiert der klassische Amtsmissbrauch in Deutschland nicht mehr. Die Vorschrift des § 339 StGB (alte Fassung) wurde als Amtsmissbrauch in das Reichsstrafgesetzbuch vom 15. Mai 1871[1] aufgenommen. Abs. 1 lautete: „Ein Beamter, welcher durch Mißbrauch seiner Amtsgewalt oder durch Androhung eines bestimmten Mißbrauchs derselben Jemand zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung widerrechtlich nöthigt, wird mit Gefängnis bestraft.“
    Dieses Beamtendelikt wurde im Dritten Reich auf der Grundlage des Erlasses des Führers über besondere Vollmachten des Reichsministers der Justiz[2] vom 20. August 1942 durch Art. 10 lit. b, Schlussvorschrift S. 1 der (Ersten) Verordnung zur Angleichung des Strafrechts des Altreichs und der Alpen- und Donau-Reichsgaue (Strafrechtsangleichungsverordnung) vom 29. Mai 1943[3] zum 15. Juni 1943 von dem Reichsminister der Justiz Otto Georg Thierack ersatzlos aufgehoben; dort hieß es: „§ 339 des Reichsstrafgesetzbuchs wird gestrichen“. Seitdem wurde der Amtsmissbrauch als Einzelstraftatbestand nicht wieder in das deutsche Strafgesetzbuch aufgenommen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsmissbrauch_(Deutschland)

    Noch ein oder – aus der Erinnerung – erinnert sich noch jemand wie kusch die Bürokrauts und anderen Schmarotzer waren, als die alte Rollator Fraktion durch Dummenland rollte?
    Am Ende wird es auf die persönliche Haftung per Schnellverfahren hinauslaufen. So war es in der Weltgeschichte immer.

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