Simone bitte melden, wir möchten dir gerne ein paar Urteile zustellen.

Da kotzt sie seit Woche, Monaten, ach was, schon seit Jahren das Internet voll, mit ihren „Erfolgsmeldungen“, und zwar immer dann, wenn sie von der Justiz mal wieder was aufs Mail bekommen hat, und jetzt will ihr das Gericht mal wieder ein Urteil zusenden, und weg ist sie.

Ich glaube das ja nicht mit Bücken. Nein, vermutlich hat sie dort niemals gewohnt. Vielleicht ihr Sohn, oder ein anderes Familienmitglied, aber sie wahrscheinlich nicht.

Allerdings glaube ich, dass sie noch immer unter der geheimen Geheimadresse wohnt, die geschützt ist für Milz und Leber, denn die im Telefonbuch veröffentlichte geheime Geheimnummer der gemeinen Geheimadresse, die funktioniert noch.

Schon möglich, dass sie sich dort abgemeldet hat, aber das bedeutet deswegen noch nicht, dass sie dort nicht mehr wohnt.

Wenn nicht, dann könnte man doch mal in München nachfragen, bei ihrem geliebten Sexmonster.

Mal ehrlich, wer sollte schon glauben, dass der die unter Hypnose gesetzt hat, und dann vernascht hat. Umgekehrt wird es gewesen sein. Man müsste wahrscheinlich ihn unter Hypnose setzten, dass er sie vernascht.

Jim Knopf der Lokomotivführer, der hat Kohle, das macht ihn interessant für Simone, und  nicht sein Bayernwürstchen. Wenn sie schon wieder von der Justiz gesucht wird, dann kann es gut sein, dass sie tatsächlich ins Bayernland geflüchtet ist, in der Hoffnung, dass der Lokomotivführer wieder ihre Zeche bezahlt. Die Adresse ist uns doch auch bekannt.

Also aus meiner Sicht ist es sehr wahrscheinlich, dass wir sie unter einer diesen beiden Adressen finden. Doch wir machen es mal ganz einfach, wir veröffentlichen einfach mal eine Suchmeldung.

Also Simone melde dich, wir, bzw. die Justiz hat Post. Auch wenn es keine Überraschung mehr für dich ist, möchte man dir wieder Mal mitteilen, dass die ein Verfahren verloren hast.

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4 Antworten zu Simone bitte melden, wir möchten dir gerne ein paar Urteile zustellen.

  1. Brüning schreibt:

    na ja, die Antwort ist fragwürdig… In wie weit hier Gesetze ausgehebelt werden, möchte ich nicht beurteilen, aber die Berichterstattung trägt verleumderische Handschriften…

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    • beamtendumm schreibt:

      Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      Was bitte soll in dem Beitrag denn nicht stimmen?

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  2. Brüning schreibt:

    ich lese hier nur Halbwahrheiten und Andeutungen, die nur Insider richtig deuten können, wer ist denn alles Insider und vor allem was für eine Rolle spielt der Redakteur hier in diesem Theater??

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