Was passiert eigentlich, wenn PRINZESSIN PARANOIA beim sozialpsychiatrischer Dienst anruft?

Dirk Albracht,, der 3. von links, spielt gerne Tennis. Kann man machen, hoffentlich macht er das aber besser, als sein Richteramt. https://www.blau-gelb-eigen.de/wp-content/uploads/2016/06/Herren-40_1.jpg

Hier auf dem Bild sieht man auch Richter Albracht. Richter Albracht war mal Richter am Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer. Dieses Gericht hatte einen merkwürdigen Ruf. Das lag besonders an Richter Rottländer sowie Richter Rumberg.

Richter Rottländer war dafür bekannt, dass er bei seinen Strafurteilen gerne übertrieb. Hatte zum Beispiel ein Staatsanwalt in einem Strafverfahren für den Angeklagten sechs Monate Haft auf Bewährung beantragt, so lautete bei Richter Rottländer das Strafmaß häufig 18 Monate ohne Bewährung, und dies auch dann, wenn der Angeklagte vorher noch nicht straffällig geworden war. Besonders gerne verkündete Rottländer diese Strafmaß nach Schlägereien auf Schalke. Natürlich hat das Landgericht Essen die Urteile von Nordländer reihenweise wieder gekippt, aber dennoch lieber Rottländer seiner übertriebenen Linie treu.

Vermutlich wollte auch Richter Rumberg seinem Kollegen da nicht nachstehen. Richter Rumberg ließ mich zweimal verhaften, weil ihm mein T-Shirt mit der Aufschrift „Prozessbeobachter“ nicht gefiel. Bei der ersten Verhaftung war ich nur als Zuschauer anwesend, und landete dann wegen dem T-Shirt drei Tage im Knast.

Eine Woche nach der ersten Verhaftung war ich als Angeklagter bei Richter Rumberg. Der Vorwurf lautete falsche Verdächtigungen. Natürlich war der Vorwurf völlig schwachsinnig, und so kam es, dass am Ende der Verhandlung, selbst der Staatsanwalt einen Freispruch für mich forderte. Tatsächlich hatte mich Rumberg auch freisprechen müssen, aber wieder ließ er mich für vier Tage verhaften, weil ich erneut das T-Shirt mit der Aufschrift „Prozessbeobachter“ getragen hatte.

Eine Verhaftung wegen dem Wort „Prozessbeobachter“ erwartet man normalerweise nur in totalitären Staaten, nicht aber in einem angeblich freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Vermutlich hatte Rumberg mich damals durch seine Aktion einschüchtern wollen. Das hat aber nicht geklappt. Im Landgerichtsbezirk Essen wurde ich durch diese Maßnahme regelrecht berühmt. So leicht lasse ich mich nicht einschüchtern.

Natürlich kann nicht garantiert werden, dass Rottländer und Rumberg die einzigen Richter mit Hang zu Willkürentscheidungen an diesem Gericht waren.

Richter Albracht war also auch Richter an diesem Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer, dass es aber zwischenzeitlich nicht mehr gibt. Das Amtsgericht Gelsenkirchen und das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer wurden zwischenzeitlich zusammengelegt, dadurch wechselte auch Richter Albracht zum Amtsgericht Gelsenkirchen. Nun kann man natürlich nicht erwarten, dass ein Richter unbedingt besser wird, nur weil zwei Amtsgerichte zusammengelegt werden. Fakt ist, dass ich den Eindruck gewonnen habe, dass Richter Albracht die Traditionen des Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer auch an dem neuen Amtsgericht fortsetzt.

Richter Albracht ist also Tennisspieler. Betrachtet man Tennis unter mathematischen Gesichtspunkten, dann muss man feststellen, dass das ein etwas merkwürdiger Sport zu sein scheint.

Macht man beim Tennis einen Punk, dann zählt man 15.

Macht man einen weiteren Punkt, dann zählt man 30. Soweit ist das noch normal.

Wenn man nun einen weiteren Punkt macht, dann zählt man plötzlich 40. Mathematisch ist das wohl kaum richtig nachvollziehbar. Tennis ist also offenbar kein Sport für Mathematiker. Und auch Richter Albracht scheint mit der Mathematik so seine kleineren Probleme zu haben.

Ich habe seit Ende 2017 ein paar Probleme mit einer Frau, die schon seit ihrer Jugend ständig im psychiatrischer Behandlung war, und auch mehrfach diesbezüglich stationär aufgenommen werden musste. Weiterhin gab es ein Strafverfahren gegen diese Frau, wo das Amtsgericht zu dem Ergebnis kam, dass die Person eventuell schuldunfähig oder zumindest vermindert schuldfähig sein könnte. Aus diesem Grund hatte das Gericht eine entsprechende Begutachtung beschlossen. Der Ausgang dieses Gutachtens, und der Ausgang des Verfahrens ist leider nie bekannt geworden. Die Frau verschweigt bisher das Ergebnis. Dies erhärtet natürlich den Verdacht, dass das Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass zu mindestens eine verminderte Schuldfähigkeit bestehen könnte.

Schon Monate vor diesem Strafverfahren gab es beim Amtsgericht schon ein Verfahren im Familienrecht. Auch damals hat der Richter beschlossen, dass die Frau begutachtet werden soll. Das Gutachten hat die Frau dann selber im Internet veröffentlicht. Zwischenzeitlich hat sie es zwar wieder gelöscht, aber ich hatte mir das Gutachten vorher kopiert. Das Problem bei familiengerichtlichen Gutachten ist, dass diese tatsächlich häufig falsche sind. Doch auch selbst wenn 50 % der Gutachten falsch sind, bedeutet dies auch, dass die anderen 50 % richtig sind. In diesem Fall bin ich längst zu dem Ergebnis gekommen, dass das Gutachten absolut korrekt ist. Die Fachärztin für Psychiatrie kam zu dem Ergebnis, dass bei der Frau eine paranoide Persönlichkeitsstörung vorliegt, sowie eine instabile Persönlichkeitsstörung. Weiterhin wurde festgestellt, dass die Frau enorm streitsüchtig ist. Nicht nur ich, sondern viele andere auch, können inzwischen bestätigen, dass das absolut zutreffend ist. Natürlich schlug die Frau auch regelmäßig Psychopharmaka, die sich teilweise sogar auf illegalen Wegen beschafft, damit diese nicht in ihrer Krankenakte erscheinen.

Ich habe einige Probleme mit der Namensnennung dieser Personen. Richter Albracht hat mehr per Beschluss die Namensnennung untersagt, allerdings hat er sich dabei so dilettantisch angestellt, dass ich trotzdem den Namen der Person nennen könnte, ohne dass man mich dafür juristisch belangen könnte. Das kommt halt davon wenn man 15,30, 40 zählt. Obwohl ich also zur Zeit den Namen nennen könnte, verzichte ich dennoch darauf. Ich nenne sie lieber PRINZESSIN PARANOIA.

PRINZESSIN PARANOIA hatte Ende 2017 ein Gewaltsschutzverfahren gegen mich angestrengt. Dieses Gewaltsschutzverfahren wurde zunächst vor mir geheim gehalten. Erst im April 2018 erfuhr ich zufällig von diesem Gewaltsschutzverfahren. Allerdings scheiterte PP damit. Außerdem gab es noch zwei Strafverfahren gegen mich, die beide vom Amtsgericht Gelsenkirchen eingestellt wurden. Ein weiteres Gewaltsschutzverfahren endete auch positiv für mich. Daneben gab es noch zwei Eilverfahren auf Unterlassung, wobei PP auch hier keinen Erfolg hatte. Lediglich im Hauptsacheverfahren der Unterlassungsklage, für die Richter Albracht zuständig ist, gibt es bisher ein nicht rechtskräftiges Versäumnisurteil gegen mich. Damit könnte ich erleben, wenn dieses Verfahren rechtmäßig abgelaufen wäre. Davon kann aber wohl keine Rede sein.
Zunächst wurde der Termin des Eilverfahrens viel zu kurz angesetzt, wodurch es mir unmöglich war an dem Termin überhaupt teilzunehmen. Ich war also nicht anwesend, aber interessant ist was die Klägerin nach dem Termin so von sich gab. Mir liegen inzwischen 80 Seiten Chat-Protokolle von PRINZESSIN PARANOIA vor. Sie teilt dort mit, dass Richter Albracht ihr in dem Eilverfahren bereits mitgeteilt hat, dass sie das Hauptsacheverfahren gewinnen würde. Weiterhin soll der Richter ihr gesagt haben, dass er mir kein PKH bewilligen würde. Tatsächlich wurde später mein PKH-Antrag von diesem Richter abgelehnt. PP teilte weiter mit, dass der Richter ihr geraten hätte ihre Anträge nochmals abzuändern, und dir auch gesagt hätte, wie sie die Anträge stellen soll. Besonders interessant ist, dass PP mitgeteilt hat, der Richter habe ihr angeraten ein Gewaltschutzverfahren gegen mich anzustrengen. Daraufhin hat PP ihm erklärt, dass ihr Gewaltschutzverfahren aus 2017 abgelehnt wurde. Tatsächlich gab es nach diesem Eilverfahren später einen neuen Gewaltschutzantrag der Klägerin, der allerdings genauso erfolglos war wie der Antrag aus 2017.interessant sind auch die mathematischen Meisterleistungen von Richter Albracht. Vielleicht war von jemanden der 15, 30, 40 zählt, nicht wirklich was anderes zu erwarten.

Die Klägerin hatte im Hauptsacheverfahren einen Streitwert von 5000 € beantragt. Tatsächlich wurde der Streitwert von dem Richter in dem Hauptsacheverfahren auf 5000 € festgesetzt. Eigentlich sind 5000 € für dieses umfangreiche Verfahren, mit weit über 100 Einzelanträgen viel zu wenig, aber es ist davon auszugehen, dass der Richter das Verfahren unbedingt am Amtsgericht halten wollte, denn wäre der Streitwert höher als 5000 €, dann wäre das Amtsgericht nicht mehr zuständig gewesen.

Eine juristische Meisterleistung ist es sicherlich auch, dass Richter Albracht offenbar dem Hund der Klägerin Persönlichkeitsrechte einräumt, denn er hat mir untersagt, auch über die Mutter, die Schwester und den Hund der Klägerin zu berichten. Das gab es wahrscheinlich noch nie in Deutschland. Dabei hat natürlich dieser Richter, völlig übersehen, dass der Hund, die Mutter und die Schwester selber klagen müssten, wenn sie eigene Persönlichkeitsrechte haben.

In dem Säumnisurteil steht auch, dass es mir untersagt wird Urheberrechtsverletzung zum Nachteil der Klägerin zu begehen. Das ist schon eine merkwürdige Aussage, denn zuvor hatte der Richter meinem Anwalt und mir noch mitgeteilt, dass es in dem Verfahren überhaupt nicht um Urheberrechtsstreitigkeiten gehen würde. Wie kann man also einen Beschluss über Urheberrechtsverletzungen erlassen, wenn es in dem Verfahren doch angeblich gar nicht um Urheberrechtsstreitigkeiten ging? Der Richter wurde im Vorfeld ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Amtsgericht Gelsenkirchen für Urheberrechtsstreitigkeiten nicht zuständig ist. Richter Albracht teilte dann mit, es ginge angeblich nicht um Urheberrechtsstreitigkeiten, und erlässt dann einen Beschluss in dem mir auch Urheberrechtsverletzungen untersagt werden.

Wir haben also nun in der Hauptsache einen Streitwert von 5000 €, und die Klägerin hatte ihm Eilverfahren einen Streitwert von 2500 € beantragt. Richter Albracht teilte der Klägerin mit, dass sie das Eilverfahren nicht gewinnen kann, und empfahl ihr ihre Klage diesbezüglich zurückzunehmen. In diesem Fall hat natürlich die Klägerin die Kosten für das verlorene/zurückgenommene Verfahren zu tragen. Richter Albracht meinte, dass die Kosten im Eilverfahren nicht die Hälfte des Hauptsacheverfahren betragen würden, sondern nur ein Drittel.

So Erinnerungen Tennisspieler zählen 15, 30, 40, und ein Drittel von 5000 € waren für Richter Albracht dann 500 €. Man braucht nicht wirklich Kenntnisse in der höheren Mathematik, um festzustellen, dass 500 € ein Zehntel von 5000 € sind aber sicherlich nicht ein Drittel. Fehlt es dem Herrn nun an mathematischer Begabung, oder stimmt es, was die Klägerin ihren Freunden mitteilte, dass der Richter in Streitwert auf 500 € reduzierte, damit PRINZESSIN PARANOIA geringere Kosten anfallen? Das wäre dann wohl ein weiterer klarer Fall von Befangenheit.

Zur Zeit läuft gegen den Richter ein Befangenheitsantrag. Ich bin der Meinung diese Person ist in diesem Verfahren nicht mehr tragbar. Es ist doch schon verwunderlich, wenn eine Person zwei Gewaltsschutzverfahren verliert, mit mindestens zwei Strafverfahren erfolglos bleibt, und sie auch mit zwei Eilverfahren keinen Erfolg, und dann ein Richter kommt, bei dem es plötzlich so viele Merkwürdigkeiten gibt.

PRINZESSIN PARANOIA hetzt und klagt nicht nur gegen mich, sondern auch noch gegen viele andere Personen. Sie schreibt gerne Behörden, Gerichte und Jugendämter an. Stell Strafanträge bei der Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Gott und die Welt. Bisher ist ihr Wirken ziemlich ergebnislos. Ich frage mich, was wohl passiert, wenn diese Person mit schwerer seelischen Abartigkeit mal den sozialpsychiatrischen Dienst in Gelsenkirchen kontaktieren würde, und versuchen würde, dass die tätig werden sollen. Was würde der sozialpsychiatrische Dienst wohl machen?

Würde er den sozialpsychiatrischen Dienst an dem Ort kontaktieren, wo Prinzessin Paranoia wohnt, und wo sie schon jahrelang bekannt ist, dann dürfte auch der sozialpsychiatrische Dienst in Gelsenkirchen ziemlich schnell merken, dass bei PP im Oberstübchen was nicht ganz richtig ist.

Würde der sozialpsychiatrische Dienst in Gelsenkirchen erfahren, dass die Anruferin schon seit ihrer Jugend im ambulanter und stationärer psychiatrischer Behandlung ist, dann würde er wohl schnell merken, dass an dem Schwachsinn, den PP möglicherweise weitergibt, nicht viel dran sein kann.

Würde man dem sozialpsychiatrischen Dienst in Gelsenkirchen mitteilen, dass die Anruferin bereits mit zwei Gewaltschutzverfahren gescheitert ist, mit zwei Strafverfahren, und mit zwei Eilverfahren, dann sollte im sozialpsychiatrischen Dienst ziemlich schnell klar sein, wer denn hier einen an der Klatsche hat.

Würde man dem sozialpsychiatrischen Dienst Gelsenkirchen mal das Gutachten über PP überlassen, dann sollte doch sehr schnell klar sein, mit was für einer kranken Person man es am Telefon zu tun hatte.

Würde man dem sozialpsychiatrischen Dienst in Gelsenkirchen mitteilen, dass die Anruferin Ende 2017, und im Juni 2018, bei Gericht behauptet hat, dass sie angeblich Angst vor mir hätte, und dennoch im März 2018 bei mir vor der Wohnung erschien, und dort ein Video drehte, weil sie wissen wollte, ob ich dort noch wohne, dann wüsste der sozialpsychiatrische Dienst Gelsenkirchen natürlich sehr schnell, mit was für einer Lügnerin er es zu tun hatte.

Würde man den sozialpsychiatrischen Dienst mitteilen, dass ich im Mai 2018 in Begleitung eines Prozessbeobachters das Café Del Sol besucht habe, und ca. 10-15 Minuten nach uns Prinzessin Paranoia das Café betrat, obwohl sie wusste, dass wir dort waren, und sie dann später behauptete, wir hätten ihr nachgestellt, weil wir vor ihr in dem Café waren. Und würde der sozialpsychiatrische Dienst Gelsenkirchen erfahren, dass sich diese Spielchen eine Woche später wiederholte, als ich alleine das Café Del Sol aufsuchte, und PP ca. 1 Stunde später das Café betrat, und insgesamt dreimal direkt an mir vorbei ging und auch dann wieder behauptete, ich hätte ihr nachgestellt, weil ich 1 Stunde vor ihr in diesem Café war, dann sollte doch auch dem sozialpsychiatrischen Dienst Gelsenkirchen ganz schnell klar werden, dass das Gutachten über PP, dass diese unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leidet, sowie unter einer instabilen Persönlichkeitsstörung, und dass diese enorm streitsüchtig ist, absolut richtig ist.

Würde man dem sozialosychiatrischen Dienst Gelsenkirchen mitteilen, dass PP im Internet behauptet hatte, ich würde ins Waschbecken kacken, dann könnte sich auch der sozialpsychiatrischer Dienst die Frage stellen, wie ausgerechnet ich, als Rollstuhlfahrer solche sportliche Meisterleistung vollbringen sollte.

Und würden sich andere Personen, die von PP auch massiv belästigt werden, an den sozialpsychiatrischen Dienst Gelsenkirchen wenden, dann könnte es ja mal sein, dass der sozialpsychiatrische Dienst Gelsenkirchen sich mal mit den Kollegen von dem für PP zuständigen sozialpsychiatrischen Dienst wendet. Vielleicht schaffen es die beiden Stellen PP endlich mal wieder stationär wegzubringen.

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Eine Antwort zu Was passiert eigentlich, wenn PRINZESSIN PARANOIA beim sozialpsychiatrischer Dienst anruft?

  1. Glossa schreibt:

    Wegbringen ist nichts. Die Psychiatrie ist wahrscheinlich kein Ort, an dem ein Mensch „zur Besinnung“ kommen kann.
    Auch bei ganz „normalen“ Menschen haben die Gerichte doch stets Möglichkeiten, „Querulanten“ immer wieder ruhig zu stellen.

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