Satz mit „X“

Ein Satz mit „X“?

Das war wohl niX!

MIRIAM ÖZEN bezeichnet sich als ISLAMKRITIKERIN. Als solche hat sie offenbar auch einige Probleme mit GUTMENSCHEN oder auch christlichen GUTMENSCHEN.

MIRIAM ÖZEN veröffentliche vor einiger Zeit auf TWITTER dieses Bild, welches mich doch sehr an meine HÄHNCHENSCHENKEL QUADRO erinnert.

Ich habe ja in meinen letzten Schreiben erwähnt, dass ich eine Anzeige wegen der Veröffentlichung meiner Hähnchenschenkel in der Pfanne erhalten habe.

Nun die schlechte Nachricht für PRINZESSIN PARANOIA und die SONNENSTATTLÄNDLER. Anzeige ja, Anklage nein. Angeklagt soll nur die FREISLER-STUBEN, das Kuschelzelt und mein Lieblingsgedicht

TRINKT WEIN UND SCHNAPS;

SAUFT BIER IN KISTEN;

DENN SCHLIEßLICH SEID IHR VOLLJURISTEN

werden. 😉

Aber natürlich glaube ich auch da noch nicht an eine Anklage, und schon gar nicht an eine Verurteilung. 😉

Was sagte doch mein Anwalt?

Wenn man dafür verurteilt wird, dann, und das meine ich wirklich so,

dann kann man Deutschland endgültig vergessen.

Richtig.

Erwähnen will ich noch folgendes. Vielleicht wäre man bei Adolf für die Veröffentlichung der vier Hähnchenschenkel gleich im KZ gelandet. Wenn man jetzt in dieser Republik auch wieder wegen dieser vier Hähnchenschenkel verurteilt würde, und jetzt mit quasi umgekehrten Vorzeichen, dann könnten die Unterschiede zwischen dem 3. Reich und dem 4. Reich so groß nicht mehr sein, oder?

 

 

 

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Eine Antwort zu Satz mit „X“

  1. Glossa schreibt:

    Verständlich ist es nicht, dass man bei der Nutzung eines doch nicht so seltenen Namens Freisler
    immer in eine Interpretationsfalle gerät.
    Hähnchenschenkel in einer pfannennutzenden Lage werden sofort als schlimmes Symbol erkannt,
    was doch eher was über die „Erkenner“ sagt und nicht über den Hähnchenbrater.

    Anklage diesbezüglich unterbleibt, sagen Sie. Das muss als „normal“ gelten.
    Was ist nun mit dem Namen und den Gedankenspielen?

    Wenn gesagt würde, die Paragraphen 211 und 212 StgB seien im Originalwortlaut von …,
    was ja tatsächlich der Fall ist, wie könnte die Justiz dagegen vorgehen wollen?
    Die Studenten werden doch erfahren, wer diese Gesetze, sogar im Wortlaut, geschaffen hat und sie werden diese in ihrem Beruf anwenden müssen?

    Was in der Gedankenwelt geschieht, ist der Justiz bekannt, sie weiß, was die Menschen denken und fühlen und lassen sonst zu, dass sowohl Urheber der genannten Gesetze, wie auch die Gesetze selbst im Wortlaut fortbestehen bleiben? Sie sollen aber wegen eines Namens und satirischen Gedankenspielen, die niemandem offenliegen, angeklagt werden?
    Das ist nach normaler Meinung absurd (der Vernunft widersprechend), oder was könnte man sonst dabei unterstellen?
    So langsam wird es kompliziert.

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