Ich glaub ich geh ins Krankenhaus.

Nein, nicht was ihr denkt. Ich habe nicht vor eine Frau in der Klapse zu besuchen, denn das wäre nun wirklich nicht mehr fair. Es macht nun wirklich keinen Sinn eine Frau zu besuchen. die schon einen Nervenzusammenbruch kriegt wenn ich schreibe, dass es eine Mutter gibt, die mal ein ähnliches Schicksal wie diese Frau erlitten hat.

Nein, ich will niemand im Krankenhaus besuchen, sondern ich überlege, ob ich da nicht mal selber hingehe. Allerdings dann nicht in die Psychiatrie, sondern eher ein ganz normales Krankenhaus. Warum wollt ihr wissen? Das ist ganz einfach, ich hatte in den letzten Wochen einige Erlebnisse, die könnten zu einer chronischen Lachmuskelreizung geführt haben. Ja, so etwas geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Kein Wunder, wenn dauerhaft die Lachmuskeln überstrapaziert werden.

Fangen wir mal mit Richter Albracht an. Lt. Prinzessin Paranoia hatte der ihr ja zugesagt, dass sie das Hauptsacheverfahren gegen mich auf jeden Fall gewinnen würde. Weiterhin hatte er zugesagt, dass er ihr Verfahren vorrangig und besonders schnell bearbeiten würde. Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt, aber Prinzessin Paranoia hatte genau dies zumindest so verbreitet. Das soll er also während dem Eilverfahren im April 2018 gesagt haben. Inzwischen haben wir Oktober, und bis auf ein unbrauchbares Säumnisurteil hat Albracht nicht viel zusammenbekommen.

Albracht, das ist der Fachmann beim Gericht, wenn es um Urheberrechtsstreitigkeiten geht, die angeblich keine Urheberrechtsstreitigkeiten sind. Albracht ist der Fachmann, der es schafft in einem Verfahren, bei dem es seiner Meinung nach gar nicht um Urheberrechtsstreitigkeiten geht, zu beschließen, dass eine Prozesspartei zukünftig keine Urheberrechtsverletzungen mehr begehen dürfe. Da könnte ja fast der Eindruck entstehen, dass es in dem Verfahren dann doch um Urheberrechtsstreitigkeiten geht.

Das ist natürlich der Brüller, und sorgt schon für eine mächtige Belastung der Lachmuskeln.

Auch seine Streitwertberechnungen  sind der Brüller. Wenn e Klägerin einen Streitwert für das Hauptsacheverfahren von 5.000 Euro beantragt, und für das Eilverfahren 2.500 Euro, also die Hälfte des Hauptsacheverfahren, dann teilt Albracht mit, dass das falsch sei, weil der Streitwert im EA-Verfahren nicht die Hälfte betragen würde, sondern nur 1/3.

Ein Drittel also, und das macht bei Richter Albracht genau 500 Euro, damit es für die Klägerin nicht so teuer wird. 😉 Ei, da fangen die Lachmuskeln aber an zu zittern vor Freude.

Ich glaube nicht, dass der Richter was verkehrt gemacht. Nur wir können dieser höheren Mathematik nicht folgen, weil wir den Freislerfaktor und den Tittenbonus vergessen haben, und meine Lachmuskeln jauchzen vor Vergnügen.

Und täglich reizt das Murmeltier, in Form einer paranoiden Prinzessin.Die bescheisst seit Monaten das Jobcenter, gibt ihre Einnahmen für ihre Schreibarbeiten nicht an, und verschweigt, dass sie monatlich mehrere hundert Euro an Spenden kassiert, die sie benutzt um ihre enorme Streitsucht zu befriedigen. Dafür haut sie dann ständig lächerliche Anzeigen und Klagen raus. Das macht sie dann solange, bis sie ruft: „Ihr seid ja alle doof“, und dann mal wieder in der Klapse verschwindet. Das freut dann nicht nur den Lachmuskel. 😉 😉 😉

Bochum und Gelsenkirchen haben neue Justizzentren bekommen. Wenn man die vergleicht, dann hat man ganz schnell den Eindruck, dass Gelsenkirchen wieder Mal ordentlich beschiessen wurde. Das ist nun nicht gerade zum Lachen.

Dafür hat Gelsenkirchen aber einen neuen Direktor bekommen. Nach dem Zimmermann sein Bruder wurde Dr. Kirsten neuer Direktor des AG. Prima, dachte ich zunächst, aber inzwischen reizt auch der neue Direktor nur noch meine Lachmuskeln.

Ok, bei der Auswahl der Kantinenpächter hatte er bisher nicht das glücklichste Händchen. Zwei Jahre ist sein Bunker nun alt, und schon zwei Pächter hatten keinen Bock mehr auf die Fratzen dort. Kein Wunder, wenn dort bei jedem gebratenen Hähnchenschenkel gleich eine Anzeige wegen Verwendung nationalsozialistischer Symbole droht. Unter der Rubrik HUMOR habe ich mir dann Gedanken gemacht, wie ich die Kantine wohl betreiben würde. Der Name FREISLER-STUBEN kam dabei bei dem Direktor gar nicht gut an. Er dachte bei dem Namen weder an Rechtsanwalt Martin Freisler, noch an den Gastronom Freisler, die natürlich beide auch eine FREISLER-STUBEN betreiben könnte.

Dr. Kirsten dachte bei dem Namen, warum auch immer, an Roland Freisler, der mal ein hoher Richter war. Zugeben, ich behaupte nicht, dass das ein guter Richter gewesen wäre. Die begrenzte Assoziation auf das Dritte Reich halte ich allerdings verkehrt. Miese Richter gab es schon vor dem 3. Reich, in der DDR, und ganz sicherlich auch in der BRD. Daran kann es doch keine Zweifel geben. Wer heute so tut, als ob es miese Richter nur bei den Nazis gab, der irrt nicht nur, sondern der täuscht, und dies wahrscheinlich vorsätzlich.

Freisler war also ein mieser Richter, und was ist mit Rottländer, was ist mit Rumberg, und was ist mit einem Richter der meint, er müssen wegen dem Namen FREISLER-STUBEN, wegen einer Hähnchen-Pfanne, einem KUSCHELZELT und dem Gedicht:

TRINKT WEIN UND SCHNAPS, SAUFT BIER IN KISTEN; DENN SCHLIEßLICH SEID IHR VOLLJURISTEN

Anzeige wegen angeblicher Beleidigung stellen?

Zur Erinnerung, ein Anwalt aus München schrieb an bzw. über einen Senat:

“Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.”

Verurteilt wurde er dafür vom AG und LG. Das OLG ob das Urteil dann wieder auf. Das bedeutet also, dass ein Anwalt einen Senat schlimmer als Roland Freisler bezeichnen darf, aber der nur angedachte Name FREISLER-STUBEN soll dann eine Beleidigung sein.

Offenbar sind inzwischen selbst Gedanken nicht mehr frei oder straffrei!

So eine anzeige ist dermaßen lächerlich und peinlich, dass das über Stunden zu einem Lachflash führte, und meine Lachmuskeln weiter massiv reizte. Besonders auch, weil es die der STA Essen sogar den Staatsanwalt Jakubowski gibt, der doch tatsächlich auch noch Anklage erheben will.  Haha, ist das lustig.

Heute bekam ich Infos aus Sachen. Die Polizei wollte einen Deutschen festnehmen. Eigentlich nichts besonderes, denn das ist ja bekanntlich die Aufgabe der Polizei. Die schweren Jungs, die Kriminellen, die müssen halt damit rechnen, dass die Polizei kommt, und sie festnimmt. Bei besonders schweren Straftaten, kann es dann auch mal passieren, dass da nicht nur ein einzelner Beamte ausrückt. Manchmal kommen die Uniformierten also auch mit mehreren Streifenwagen.

Wenn die Polizei z. B. einen abgelehnten Asylbewerber aus einem Asylantenheim abschieben wollen, dann fahren die da auch mal zu zweit oder sogar mit drei Uniformierten hin, um sich dann von 150 Ausländern die Hucke vollhauen zu lassen, und sich den Gefangenen wieder abnehmen zu lassen.

Kann man bei harmlosen Asylbewerbern wohl mal machen, nicht aber bei einem deutschen Schwerstverbrecher. Fünf Einsatzfahrzeuge aus Sayda und Umgebung und evtl. weitere Kräfte hatten heute ihren Großeinsatz. Natürlich war das der Gefährlichkeit des Schwerverbrechers und seiner Straftat angemessen, was denn auch sonst.

Was könnte da in Sayda bloß abgegangen sein, welches Verbrechen erschütterte in letzter Zeit diese sächsische Provinz? Plante wieder ein KARL-MARX-NAZI mit dem Luftgewehr unsere einen Anschlag auf unsere geliebte Angela, hinter der wir alle GESCHLOSSEN STEHEN, wie der Flughafen Berlin, oder plante dort jemand ein Massaker mit der Seifenblasenpistole? Wurde dort jemand gesucht wegen zigfacher Vergewaltigung, zehnfachen Bankraub, oder gar schlimmeren Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

Es existierte tatsächlich ein Stück rotes Papier mit dem Aufdruck HAFTBEFEHL. Und dieser Haftbefehl wurde ausgestellt, wegen einer Forderung von 145.000 Euro. Sorry, da ist mir jetzt vor lauter Lachen ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich meinte natürlich 14,50 €.

Um ganz sicherzugehen, will ich das nochmal ausschreiben. Wir sprechen also von einem Knöllchen über ursprünglich 15 Euro, bei dem 0,50 Euro überwiesen wurde, und nun noch vierzehn Euro fünfzig offen sind.

Geil, oder?

Die Frage ist, ob eine Vollstreckung des Haftbefehls überhaupt noch zulässig ist. Im Strafrecht gilt nämlich, dass nur volle Tagessätze vollstreckt werden dürfen.

Ein Beispiel, es wird jemand zu zehn Tagen a 15 Euro wegen Schwarzfahren verurteilt, weil er die Summe nicht bezahlt, wird der Täter verhaftet. Wenn er nur 1 Cent bezahlt, muss er nicht 10 Tage in den Knast, sondern nur 9 Tage, weil am letzten Tag nur noch 14,99 € offen sind, und das weniger als der Tagessatz von 15 € beträgt.

Allerdings geht es bei Knöllchen nicht um eine Straftat, sondern eine Ordnungswidrigkeit. Ich bin der Meinung, dass das da nicht anders sein dürfte, als bei Straftaten, alleine schon wegen der Gleichheit vor dem Gesetz. Allerdings kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, dass auch bei Ordnungswidrigkeiten nur volle Tagessätze vollstreckt werden dürfen.

Der Gesuchte ist aber dem Polizeiaufgebot entkommen, denn die haben ja noch Panzerfahrzeuge und Hubschrauber für die Luftüberwachung vergessen. 😉 (tierischer Lachanfall) . Vielleicht kommen die dann Morgen mit der doppelten Anzahl von Uniformierten wieder, damit man noch mehr zum Lachen hat.

Hört das denn nie auf. 😉 Heute habe ich Post von der Polizei Gelsenkirchen bekommen. Gerade hatte ich mich von dem Sachsen-Lacher etwas erholt, und schon kommt der nächste Brüller.

Ich habe eine schriftliche Äußerung als Beschuldigter bekommen. (Mal wieder.)

Mir wird vorgeworfen folgende Straftaten begangen zu haben.

(1) Nachstellen (Par. 238 (1) StGB)

(2) Beleidigung (Par. 185 StGB)

Tatzeit: Samstag 11.08.2018 bis Sonntag 30.9.2018)

Tatort: Meine Adresse.Internet http://www.beamtendumm.wordpress.com

Nach § xy wird mir Gelegenheit gegeben mich dazu zu äußern.

Ist das nicht der Mega-Brüller. Wozu bitte soll ich mich äußern, was genau wird mir denn vorgeworfen?

Wem soll ich denn bei mir zu Hause nachgestellt haben? Wen bitte soll ich bei mir beleidigt haben?

Ach ja, da steht auch noch der Name der Anzeigeerstatterin. Es ist die, die schon mehrere Verfahren gegen mich verloren hat, und neulich erst in der Klapse war.

Man, wenn das so weitergeht, dann brauche ich Doping für meine Lachmuskeln.

Ich weiß echt nicht, was sich der gute Herr Putz bei diesem Schreiben gedacht hat. Man kann doch bei so einem Schwachsinn nicht wirklich erwarten, dass ich mich zu den Vorwürfen, die ja nie genau benannt wurden, äußern könnte. Wem sollte ich z. B. bei mir zu Hause nachgestellt haben, mir selber etwa, oder war wieder eine Irre vor dem Haus, um hier zu filmen?

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