Hat sie euch alle belogen?

Es geht man wieder um Prinzessin Paranoia. Prinzessin Paranoia hatte ja nicht nur vor einem Jahr behauptet, dass ich angeblich ins Waschbecken kacken würde. Außerdem hatte sie ja auch noch behauptet, dass die Toilette einer bestimmten Familie mit versteckten Kameras ausgestattet waren, die das dann ja hätten belegen könne, wenn denn der Vorwurf gestimmt hätte.

Ich hatte dann gegen die Familie Strafantrag gestellt, und Prinzessin Paranoia als Zeugin angegeben. Prinzessin Paranoia teilte dann der Staatsanwaltschaft mit, dass sie überhaupt nicht wüsste, warum sie in diesem Fall aus Zeugin angegeben wurde. Schon komisch, wenn ich zuvor im Internet verbreite, dass da Kameras waren, die belegen könnten, dass ich ins Waschbecken kacke.

In dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft wusste Prinzessin Paranoia plötzlich auch nichts mehr von angeblichen Kameras. Und Prinzessin Paranoia beteuerte auch noch, dass sie 150% die Wahrheit sagen würde, wenn man sie als Zeugin angeben würde.

KOMISCH: 150% Wahrheit, wie soll das gehen? Kameras im Badezimmer die es nicht gab, und ins Waschbecken kacken, dafür dürfte ich schon gesundheitlich nicht in der Lage sein. Mehr noch. Die Behauptung bezüglich des Waschbeckenkack stammte auch nicht von der betreffenden Familie, sondern war ausschließlich auf dem Mist von PP gewachsen.

150% Wahrheit das riecht schon mathematisch verdammt nach Lüge. Jetzt hat PP in einem Schreiben an das LG Essen erstmalig zugegeben, dass sie euch alle belogen hat. Familie S. wurde belogen. Katja W. wurde wahrscheinlich auch belogen. Die Ärztin die sie monatlich mit ca. 100 Euro unterstützt die wurde auch belogen, wie Familie Reuter, die der Lügnerin monatlich ca. 100 Euro zukommen lassen.

Hilfsbereitschaft ist ja gut, aber man sollte sich schon ansehen, wem man da hilft. Prinzessin Paranoia jedenfalls scheint mir da äußerst ungeeignet zu sein. In ihre kranke Boshaftigkeit nutzt sie diese, sicherlich gutgemeinte, Hilfe dafür, regelmäßig anderen Menschen Schaden zu wollen. So hatte die Lügenprinzessin z. B. im Internet kritisiert, dass manche Helfer Geld für ihre Hilfe verlangen würde, während sie alles kostenlos machen würde. Eine glatte Lüge. Die Lügenprinzessin hat sich nicht nur für ihre schwachsinnigen Schreiben bezahlen lassen, sondern Ämter und Gerichte auch noch angeschrieben, wenn die Betroffenen keine Unterstützung mehr von der kranken Spinnerin haben wollten. Menschen den sie gegen Bezahlung helfen wollte, hat sie nachträglich in die Pfanne gehauen, weil sie ihnen Schaden wollte.

(Bekanntlich ist DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS nicht mehr im Internet aktiv. Das finde nicht nur ihr äußerst bedauerlich. Es ist zwar nur eine Vermutung, aber ich gehe davon aus, dass auch da die Lügenprinzessin ihre Finger im Spiel hat.) (NACHTRAG: Hat sie angeblich nicht.)

Auch das SONNENSTAATLAND hat sie dann wohl belogen, Den alten Schweizer-Käse-Lochbohrer PANTOTHEUS hat sie belogen, SPIELKIND hat sie belogen, und natürlich ihre ganz besondere Freundin Eva-Maria Z. hat sie ganz derbe, und immer wieder belogen. 😉

Bekanntlich überzieht sie mich seit Monaten mit mäßigen Erfolg  mit Klagen. Zwei Strafverfahren wegen angeblicher Beleidigung habe ich gewonnen. Zwei Gewaltschutzverfahren auch, wobei eines aber noch nicht rechtskräftig ist.

Zwei Eilverfahren musste sie wieder zurücknehmen. Lediglich ein Hauptsacheverfahren ist noch immer anhängig. Es gab bei diesem Richter bisher ein Eilverfahren, an dem ich nicht teilnehmen konnte, weil der Termin viel zu kurz angesetzt war, und ich zu dieser Zeit in Bremerhaven war.

Dann gab es ein Hauptsacheverfahren, an dem ich ebenfalls nicht anwesend war. Daher kam es dort zu einem vorläufigen Säumnisurteil. Interessant ist, was Prinzessin Paranoia über die beiden Verfahren geäußert hat.

  1. Schon im Eilverfahren hatte der Richter der Klägerin angeblich mitgeteilt, dass sie das Hauptsacheverfahren gewinnen würde.
  2. Er hatte ihr mitgeteilt, dass er einen PKH-Antrag von mir ablehnen würde, wenn ich einen stellen würde.
  3. Er hatte ihr zugesagt, dass er die Sache besonders eilig behandeln würde.
  4. Er hatte ihr mitgeteilt, dass er keine Rechtsberatung machen dürfe, aber ihr geraten ihre Anträge nochmal neu zu stellen. PP teilte mit, dass er ihr auch gesagt hatte, wie sie dies machen solle.
  5. Im Hauptsacheverfahren hatte man dann die Anwältin der PP im Zuschauerraum vor mir „versteckt“, damit die nicht im Sitzungsprotokoll erwähnt werden musste. Man wollte nicht, dass ich erfahre, dass PP eine Anwältin hat, weil man mir dann auch eine anwaltliche Vertretung hätte übernehmen müssen. (Waffengleichheit).

Gespräche zwischen der Anwältin und dem Richter gab es aber dennoch.

Es gibt also schon verdammt viele Punkte, die für eine Besorgnis der Befangenheit sprechen.

Jetzt kam Post vom Landgericht. Prinzessin Paranoia wird wieder völlig abkacken. (Ins Waschbecken vielleicht, oder daneben?) Das Gericht hatte mir sein Schreiben schon vor ca. einem Monat geschickt, aber nicht meinem Anwalt. Das habe ich moniert. Jetzt wurde das Schreiben auch meinem Anwalt geschickt, und die Frist für die Stellungnahme wurde entsprechend verlängert.

Die vom Amtsgericht zugesagte eilige Behandlung hat bisher schon mal nicht geklappt. Der erste Termin im Eilverfahren fand im April statt. Der erste Termin im Hauptsacheverfahren fand im Mai statt. Zwar gab es da ein Säumnisurteil, aber das hat der Richter völlig verkackt. Natürlich ist das Säumnisurteil zu Gunsten der PP ausgegangen, aber der Richter war schlichtweg zu dumm, das Urteil richtig zu machen. Im Moment kann das die Prinzessin nur zum Arschabputzen verwenden.

Ich könnte hier glatt den Namen der Spinnerin veröffentlichen, ohne dass man mich dafür nach diesem Urteil belangen könnte.

Aber viel wichtiger für die „Freunde“ der Prinzessin ist ein Schreiben von ihr. Dort schreibt sie:

Interessant ist, dass der Beklagte Beklagte „legale Sprachnachrichten und Aufzeichnungen“ besitzen möchte, da ich mit ihm nicht spreche kann das nicht sein. Unabhängig davon, dass ihm das nicht sagt was in dem Termin gewesen ist.

Moment, bedeutet das nun, dass sie jetzt behauptet, sie habe ihre Freunde, vermutlich aus krankhafter Geltungssucht, regelmäßig belogen?  Bedeutet das nun, dass die Punkte 1 bis 5 doch nicht so stattgefunden haben sollen, wie sie es ihren „Freunden“ mitgeteilt hatte?

Nach 150% Wahrheit sieht das nun wirklich nicht aus, sondern höchstens nach 100% Lüge.

Wenn sie übrigens meint, dass das nicht sagt, was im Termin abgelaufen wäre, so ist doch zu erwähnen, dass das Versteckspiel ihrer Anwältin im Zuschauerraum tatsächlich aufgeflogen ist. Damit hat Prinzessin Paranoia jedenfalls schon mal eine Bauchlandung hingelegt.

 

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19 Antworten zu Hat sie euch alle belogen?

  1. Glossa schreibt:

    „…bezüglich PP, die den Verdacht zu lassen, dass sie im Moment hier nicht ließt bzw. nicht lesen kann. …“

    Sie schreibt aber am 28.9.2018, dass man seine “ familiengerichtlichen Geschichten“ der
    Kinderkommission – Deutscher Bundestag –
    dem Deutschen Kinderhilfswerk,
    Markus Weinberg,
    mitteilen soll. Schreiben kann sie also…

    Da hat sie ja „tolle“ (in unseren Augen völlig nutzlose) Ansprechpartner gefunden, die sie weiterempfiehlt. Eine Empfehlung vor ihr – wir würden die zunächst mit Vorsicht „genießen“.

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    • beamtendumm schreibt:

      Es ist in der Tat so, dass sie offenbar doch handlungsfähig ist. Sie hat nicht nur über den CDU-Politiker berichtet, sondern auch bei ihm kommentiert. Dort zeigte sie dann wieder ihre ganze Boshaftigkeit. Ein weiterer Kommentar zu diesem Thema ist deswegen bereits in der Mache.

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  2. beamtendumm schreibt:
            Meine Kommentare vom heutigen Tag hat PP inzwischen als absolut richtig bewiesen. 
    

    Die FAZ hatte am 26-9.2018 in der Printausgabe, bzw. ein oder zwei Tage früher in der Onlineausgabe über den Kinderklau bei Familie Koch berichtet.Siehe Beitrag
    https://beamtendumm.wordpress.com/2018/09/28/nach-der-geburt-getrennt/

    Prinzessin Paranoia kennt diese Frau nicht persönlich, wie sie auch Angela nie persönlich kannte. Es ist ihr aber bekannt, dass ich zu beiden Frauen Kontakt hatte bzw. habe. Das stört sie regelmäßig ganz enorm. Es reicht ja sogar aus, dass PP nur glaubt, dass eine Frau mit mir Kontakt haben könnte, um sie zum völligen Ausrasten zu bekommen.

    Als bekannt wurde, dass ich mich zeitweise bei Frau Koch in Bremerhaven aufhalte knüpfte Prinzessin Paranoia einen innigen Kontakt zu dem kriminellen Nachbarn von Frau Koch, förderte und unterstützte seine kriminellen Machenschaften um an Informationen über Frau Koch und mich zu gelangen.

    Von dem kriminellen Nachbarn wurden heimlich Fotos und Videos von Frau Koch und mir gedreht. und landeten dann bei PP. Auch geklaute und/oder unterschlagene Post wurde von den kriminellen Nachbarn an PP weitergeleitet.

    In den letzten Monaten kam es ganz dicke für kriminellen Nachbarn. Nachdem die NORDSEE-ZEITUNG einen Beitrag über Frau Koch veröffentlichte, flog eine Freundin der Nachbarn aus dem Kindergarten, Sankt Andreasberg gearbeitet hatte, weil sie zusammen mit den kriminellen Nachbarn massiv über Frau Koch gehetzt hatte.

    Bei den kriminellen Nachbarn gab es auch eine Hausdurchsuchung, weil Frau Koch Strafantrag gegen die Nachbarn gestellt hatte.

    Inzwischen haben es die Nachbarn dann doch vorgezogen endlich umzuziehen.

    Strafverfahren gegen die Nachbarn laufen noch, aber zivilrechtlich konnte Frau Koch im September 2018 ein Verfahren gegen die ehemaligen Nachbarn gewinnen.

    Die wirklich geistesgestörte PP, verbündet sich also gerne mit Jedem, auch mit Kriminellen, die mir oder meinem Umfeld Schaden zufügen wollen.

    Dass ihr der Beitrag in der FAZ über Frau Koch nicht gefallen würde war klar. Weil der Fall von Frau Koch so eindeutig ist, und Frau Koch gleich mehrfach gegen die Behörden gewonnen hat, war sie auch schon mehrfach Gegenstand der Berichterstattung. BILD; FAZ, NORDSEE-ZEITUNG und die SÜDDEUTSCHE berichteten bereits über die Geschichte von Frau Kooch und ihrer beiden Kinder.

    Vor Jahren gab es auch in der WAZ mal einen Beitrag über PP und eines ihrer Kinder, aber inzwischen scheint wohl keiner mehr bereit zu sein, über den Fall zu berichten, weil man leicht an der PP erkennt, dass die Inobhutnahme der Kinder wahrscheinlich berechtigt war. Nicht auszuschließen, dass handwerkliche Fehler beim Vollzug der Inobhutnahme, und evtl. auch während der Unterbringung begangen wurden, aber die Inobhutnahme insgesamt kann in dem speziellen Fall der Prinzessin Paranoia nur als gerechtfertigt angesehen werden. Ohne eine entsprechende, intensive Therapie ist an eine Rückführung der Kinder zur PP nicht zu denken.

    Wie immer, wenn andere Mütter Erfolg haben, neidet PP diesen Familien den Erfolg. Sie versucht sich ja sogar aktiv an der Familienzerstörung zu beteiligen, dafür gibt es mehrere Familien als Beweis, wo sie dies zumindest versucht hat. Zum Glück ist sie aber auch dort viel zu dämlich, und weitgehend erfolglos.

    In der Berichterstattung der FAZ kam auch ein bekannter Politiker der CDU zu Wort, der das Thema Jugendämter durchaus kritisch betrachtet. Den Beitrag der FAZ hat er dann geteilt, und die missgünstige PP, die für ihre massive Streitsucht bekannt ist, muss te natürlich auch dort ihren Senf loswerden.

    Normalerweise könnte man ihren Schwachsinn hier einfach zitieren, aber ich möchte ihr hier keine unnötige Bühne zur Verfügung stellen, deshalb wird ihr Kommentar hier nur angerissen.

    Prinzessin Paranoia, die lt. Gutachten an einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leidet, sowie an einer instabilen Persönlichkeitsstörung (Borderline), meint auf dem FB-Profil des CDU-Politikers, dass der Fall von Frau Koch angeblich eine Paradebeispiel für eine berechtigte Inobhutnahme wäre. Das sagt eine Mutter, der man nicht nur die Kinder weggenommen hat, sondern die für so gestört betrachtet wird, dass ihr sogar jeglicher Umgang verweigert wird, über einen Fall einer Mutter, die zweimal vor Gericht gegen das Jugendamt gewonnen hat. Wie viele Erfolge kann PP in ihrem Fall nachweisen?

    Zur Erinnerung, in dem Fall der Frau Koch ging es um eine Inobhutnahme die das Jugendamt beschlossen hatte bevor das Kind überhaupt auf der Welt war. Eine Kindeswohlgefährdung kann zu dieser Zeit noch gar nicht vorgelegen haben, und genau aus solchen Gründen sind solche Maßnahmen vor der Geburt auch völlig unzulässig.

    PP ist aber nicht nur völlig dumm oder unwissend, sondern sie verbreitet ihren Unsinn, obwohl ihr durchaus genau bekannt ist, dass man vor einer Geburt so eine Maßnahme gar nicht beschließen darf. Als ehemalige Staatsbedienstete ist das auch PP sehr genau bekannt.

    Eine Inobhutnahme braucht natürlich auch eine Begründung. Leider wurde diese in der FAZ nicht erwähnt. Das Jugendamt begründete die Maßnahme damit, dass es möglich wäre, dass die Mutter während der Geburt eine Wochenbettdepression bekommen könnte. Dies könnte dann dazuführen, dass es durch die Wochenbettdepression zu einer Kindeswohlgefährdung kommen könnte.

    Wie die ekelhaft bösartige PP bei so einer schwachsinnigen Begründung auf die Idee kommt, dies sei ein angebliches Paradebeispiel für eine berechtigte Inobhutnahme erschließt sich wohl niemand. In dem Schreiben hat das Jugendamt eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung festgestellt, sondern nur zweimal wurden möglicherweise zukünftig eintretende Punkte erwähnt, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, und das aber auch nur, wenn beide hypothetischen Punkte eintreffen sollten.

    Man sieht also, dass meine Aussagen bezüglich dieser Person scon im Vorfeld, absolut zutreffend waren. Und es braucht nun wirklich keiner mehr auf die Idee kommen, mir hier irgendwelche Tipps mit einem freundlichen Umgang bezüglich dieser Person zu geben.

    Um es mal ganz klar zusagen, PP ist ein widerwärtiger Tumor im Leben derer die Opfer ihres Wahn werden. Und ein Tumor behandelt man nicht mit freundlichen Worten, sondern am Besten mit einem Skalpell. Will man einen Tumor unschädlich machen, dann hilft kein Frohlocken, sondern der Chirurg, denn Tumor muss entfernt werden. Das Weiterleben mit einem Tumor ist nicht erstrebenswert.

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    • Joachim schreibt:

      Notwendig ist das Verhindern von Schaden. Erstrebenswert aber ist Besserung / Änderung, nicht Zerstörung. Wichtig ist das Warnen, auch das was du tust ist insoweit richtig und wichtig. Noch wichtiger finde ich, dass auch offizielle Stellen irgendwann in die Verantwortung treten müssen und man sie nicht einfach mit ihrem Schaden anrichten immer weiter machen lassen darf (z. B. um dich als Justizkritiker loszuwerden). Auch bezüglich dem Vorgehen bei Krebstumoren streiten sich ja bekanntlich die Gelehrten und ich bräuchte nicht auf Hörensagen zurückgreifen um die Berechtigung und den Erfolg alternativer Herangehensweisen zu bezeugen. Mein Ansatz soll nicht als Inkonsequenz verstanden werden. So erhebe ich in meinem Streit mit meinem ehemaligen Anwalt auch ganz konsequente Lehrsätze, wie: „Wer eine Aufgabe nicht versteht, wird sie niemals lösen; wer sie nicht verstehen will, ist fehl am Platz!“. Man sollte also sehr wohl durchziehen. Aber, ob man durchziehen will bis zur Zerstörung oder durchziehen will bis zur Besserung muss man sich spätestens dann fragen, wenn man damit rechnen muss, das eigenes Handeln auch Wirkung zeigt.

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  3. Joachim schreibt:

    Zitat: „Ich komme ja nicht PP, das hat sie sich ja verboten, sondern erst einmal dir. – Bitte mal korrigieren, werde das dann ersetzen.“ – War nicht sexuell gemeint und auch nicht als Vorwurf – aber was soll ich denn korrigieren?

    PP zu erreichen ist schon eine Kunst für sich, aber nicht mein primäres Ziel.
    Dir etwas zu sagen, halte ich für viel sinnvoller, denn:
    https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lukas12,48:
    „… Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen …“

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  4. Glossa schreibt:

    Es gibt keine „Bürgerpflicht“, vor Menschen, die vielen Unrecht tun, diese falsch beschuldigen etc. die Behörden zu warnen. Die haben nämlich ihre Methoden, solcher habhaft zu werden, bzw. diese unschädlich zu machen, die wir andernorts bemängeln und beklagen. Den Behörden gelingt es sogar spielend, völlig harmlosen Menschen etwas anzuhängen, wenn diese auf „deren Liste stehen“.
    Wir dürfen beschreiben und aus unserer Sicht auch davor warnen, wie schlecht manche Menschen sind. Aber da bleibt immer noch: Wer hört da zu, wer nimmt Partei? Wer wird Mitstreiter, Freund, etc.?

    Herr Schreiber, Sie meinten auch einstmals, dass sie in dieser Frau nur eine hilfsbedürftige Mutter gefunden hatten. Sie sind ihr auf den Leim gegangen, andere „geschlagene“ Eltern waren nicht so interessant für Sie bzw. Ihre Sache.

    Wer meint, wie die nun völlig „daneben“ agierende Mutter, dass Behörden in der Lage sind,
    Fehler zu korrigieren, die sich einbildet, besser als andere „Verwaltungsfachleute“ zu sein, dem ist doch nicht mehr zu helfen. Vor dem muss auch nicht mehr gewarnt werden, wenn man weiß, wie Gerichte und Dienststellen agieren.

    Sehen Sie doch wenigstens, wie die Gerichte gegen diese Frau und Mutter vorgehen. Sie selbst sieht es nie und nimmer. Zu sehr ist sie mit sich beschäftigt. Ein Gemeinschaftsgefühl kennt sie nicht. Auch auf uns hat diese Frau mit harten, unfairen und beleidigenden Äußerungen eingehauen. Aber wir glauben nun zu wissen, mit wem wir es zu tun haben:
    So sind „alle“ Autisten. Auch die, die wir selbst kennen. Das empfinden wir nicht als „Schönreden“. Da kann es dennoch vorkommen und es ist (noch) zulässig, das Einzelne, die Sie persönlich sehr schätzen, da anderer Meinung sind und diese äußern oder geäußert haben.

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    • beamtendumm schreibt:

      Herr Schreiber, Sie meinten auch einstmals, dass sie in dieser Frau nur eine hilfsbedürftige Mutter gefunden hatten. Sie sind ihr auf den Leim gegangen,

      Genau, denn damals gab es noch keine Seite die vor dieser Person gewarnt hatte, und ihre Machenschaften öffentlich gemacht hatte. Besonders bedauerlich würde ich es empfinden, und nicht nur ich, wenn DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS wirklich wegen dieser Person sich zurückgezogen hat. Das Internet heißt Internet und nicht Deppennnet, deshalb darf man es auch nicht solchen Deppen wie PP überlassen.

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      • Glossa schreibt:

        Da stimmen wir Ihnen voll zu.
        Aber wer ist d i e „gefährlichste Mutter“?
        Anscheinend gibt es doch so viele (für ihre Kinder) gefährliche Mütter.
        Vor denen wird nicht erst gewarnt. Die sind es einfach für die Gerichte ohne jeden juristisch etc.belastbaren Beweis und werden behandelt wie „Deppen“ u.ä.

        Sich aus der Gefahrenzone zu bewegen, wäre da nicht einfach ein „Zurückziehen“,
        sondern Ausdruck von Aussichtslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Einsicht, dass hier nichts mehr veränderbar erscheint.

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  5. Joachim schreibt:

    Es ist ein großes Knäul mit vielen losen Enden. Versuch doch einmal, die positive Enden zu finden und dort anzuknüpfen! Versuch doch einmal – und ich weiß, dass das nicht wenig verlangt ist – ihre subjektive Sichtweise nachzuvollziehen. Ich will es dir mal an meiner Person nahelegen: Ich war helfend für eine dir bekannte Familie unterwegs und bekam eines Tages eine für mich (subjektiv) schmerzliche Absage. Ich meinte, den richtigen Weg für alle halbwegs gut und richtig zu wissen und übte mich auch im Respekt. Obwohl die Absage sehr höflich und ohne jeden Vorwurf kam, muss es auch bei der Familie gute Gründe gegeben haben. Ich will das mal so subsumieren, dass sie wahrscheinlich Sorge hatten, dass ich zu sehr bestimmend, belehrend oder einmischend werden könnte. Möglicherweise auch Nachteile bewirken könnte, die sie ohne mich nicht bekommen würden. Und jetzt kommt es:

    Das mich überraschende Misstrauen löste bei mir verschiedene Sorgen aus.

    Angenommen, ich wäre so dünnhäutig, wie ich PP erlebt habe, dann wäre ich vielleicht auch in irgend einen Aktionismus verfallen. Ich hätte dadurch einen Teufelskreis ein Stückchen weiter gedreht.

    Ein minimales Verständnis bei dir, wie PP zu ihren problematischen Handlungen gekommen sein könnte, wäre ein solches, vielleicht erstes positives Ende, das ich mir wünschen würde. Nur als Erklärung, nicht als Rechtfertigung – und auch längst nicht für alles.

    Ein vielleicht erstes positives Ende bei PP könnte sein, dass sie nun – wie du schreibst – dem LG Essen gegenüber erstmalig einiges zugegeben hat. Auch hat sie selbst schon gesagt, dass sie mitten in einem Trauma ist – also zu einem Hilferuf steht.

    Deshalb an euch beide: Macht was draus! Frieden ist der bessere Weg. Wenn ich mehr als Klugscheißen tun kann – meine Kontaktdaten habt ihr ja.

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    • beamtendumm schreibt:

      Begreife doch endlich mal, dass du mit normalen Argumenten bei einer PP nicht kommen brauchst. Du hast doch höchst persönlich erlebt, wie sie auf ganz normale Vorschläge reagiert.
      Weil Du vermitteln wolltest, rennen jetzt schwer scher bescheuerte Weiber mit Haarspray durch die Gegend, das sie dir sicherlich nicht in die Haare sprühen wollen, wenn du die wieder mit deinen normalen Argumenten und Vorschlägen „belästigen“ solltest. Schalte bitte deinen Verstand ein, und kapiere endlich, dass du nicht jedem menschenähnlichem Wesen mit Gutmütigkeit kommen kannst. Was bei A wirkt, muss bei B, oder E oder M oder Z nach lange nicht funktionieren.

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      • Glossa schreibt:

        Herr Joachim hat geschildert, dass er Anlass zur Sorge im Umgang mit dieser unglücklichen Mutter hatte und bittet – so sehen wir das – diese Sorgen wahrzunehmen und evtl. zu teilen, Das können Sie, wie sich schon oft zeigte.

        Es bringt nur weiteren Verdruss und die Schlinge um sie zieht sich nur weiter zu,
        wenn Sie, Herr Schreiber, hier über sie negativ berichten.

        In der Sache können und sollten Sie weiterhin auf die Missstände hier zu Lande aufmerksam machen und dagegen ankämpfen. Denn dieser unbeschreiblich brutale und trickreiche Umgang von Behördenmitarbeitern mit einer Frau, der ein Jugendamt mit seinen Gerichten ihren Lebenssinn genommen hat, darf nicht schweigend hingenommen werden. Doch sollten Sie dabei nicht jemanden kritisieren und angreifen, irgendwie erreichen wollen, dem die dazu notwendigen „Werkzeuge“ fehlen.

        Wenn es nämlich zutrifft, dass die Frau sehr autistisch ist, dann kann man nur für einen flüchtigen Augenblick mit ihr interagieren. Danach ist wieder alles anders für sie, ihr Inneres diktiert ihr dann, andere in sich wahrgenommene Sachverhalte hervorzuheben und auf diese in ihrer Weise zu reagieren.
        Das empfindet man sehr oft als verletzend, grob unhöflich, unwahr bezogen auf die Tatsachen, die anderen wichtig sind.
        Sie müssen sich aber auf Dauer mit der Persönlichkeit dieser Frau nicht auseinandersetzen; denn Sie stehen in einem „weiteren“ Verhältnis zu ihr.

        Ganz anders ist es, wenn man als sog. Normalo mit seinem autistischen Kind zu tun hat.
        Dieses ist in der Lage, sich vollkommen von seinen Eltern abzuwenden, nicht, um sich anderen zuzuwenden – das kann es nämlich gar nicht tiefgehend – sondern einfach „es selbst zu sein“. Zurück bleiben traurige Eltern, die auch noch von der Umwelt schräg angesehen werden – denn „im Volk“ gilt: Ein Jugendamt nimmt nicht ohne Grund Kinder weg…
        Diese Mutter ist, wie sie selbst sagte, Autistin und ihre Kinder sind es mehr oder weniger auch. Da weiß man eines aus Studien sicher: Autisten untereinander verstehen sich sehr gut. Wäre eine Überlegung wert, der Mutter schon aus diesem Grunde die Kinder wieder zu geben.
        Aber auch sonst müsste es einen Anschub geben, dass mehr Menschlichkeit wieder in den Amtsstuben einzieht – wenn es sie jemals hier gegeben hat.
        Dazu könnten wir alle beitragen, wenn wir uns nicht nur als willenlose Untergebene betrachten, so wie es vielfach aussieht.

        Mit Hetze, wie es z. B. H. Vogt versucht, erreicht man aber nichts. Man stellt sich dann nur anheischig auf die Seite derer, die man in der eigenen Sache heftig kritisiert und bekämpft hatte. Das kommt zumindest nicht ehrlich rüber.

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      • beamtendumm schreibt:

        Angela Masch war die erste Frau, die bezweifelt hatte, dass diese Frau wirklich Autistin ist. Die ekelhafte Boshaftigkeit dieser Frau ist nicht mit Autismus erklärbar. Im Gegenteil, es scheint atypisch zu sein.

        Man kann, und darf über diese Frau nicht schweigen, weil man sich sonst mitschuldigt macht, wenn sie weiterhin anderen Eltern massiv schadet.

        Eine Mutter mit der üblichen Jugendamtsproblematik erzählt, dass sie plötzlich Besuch von der Polizei bekam, weil sie PP, und zwar ausschließlich PP, Informationen mitgeteilt hatte, die sie besser für sich behalten hätte. Die Mutter ist sicher, dass die Polizei die Informationen von PP erhalten hatte, sonst hätte man das Telefonat der beiden Frauen abhören müssen.

        Auch andere Behörden und Justiz werden von PP bekanntlich regelmäßig mit Falschmeldungen gestalked, und ahebn sich teilweise schon einen extra Papierkorb für den Sondermüll von PP angeschafft.

        Ich darf daran erinnern, dass davon ausgegangen wird, dass DIE GEFÄHRLICHSTE MUTTER DEUTSCHLANDS vermutlich wegen PP nicht mehr im Internet aktiv sein wird.
        Viele Mütter, die sich Mal auf diese Person eingelassen hatten, wurden nur von ihr abgezockt, und später dann von ihr auch noch gestalked.

        Man kann zu so einer gefährlichen Irrem, deren Hauptwerk das Zerstören von Eltern-Kind-Beziehungen ist nicht schweigen, sondern an muss vor ihr dringend warnen.

        Ich kann ja verstehen, dass es auch PP schmerzt, wenn wirklich Jugendamtsgeschädigte ihre Kinder wieder bekommen, aber unverständlich ist es, wenn diese widerliche Person dann versucht, dass die Behörden das neue Familienglück der Betroffenen wieder zerstören, weil PP bewusst Falschmeldungen an die Behörden sendet. Das kann zwar den Betroffenen Schaden zufügen, hilft ihr aber, und besonders ihren eigenen Kindern, kein bisschen.

        Und die Problematik mit PP schönreden zu wollen, hilft auch nicht.

        Es ist nun mal Tatsache, dass sie behauptet hatte:
        1.) ich würde ins Waschbecken kacken
        2.) Die Toilette der Familie sei mit versteckten Kameras ausgestattet gewesen.
        3.) Sie würde 150% die Wahrheit sagen.
        4.) Sie berichtet hat wie toll doch der Richter in den beiden Verfahren gegen mich gewesen wäre.
        4.a.) Der Richter habe ihr bereits im Eilverfahren erklärt, dass sie das Hauptsacheverfahren gegen mich gewinnen würde. (Befangenheit)
        4.b.) Er würde mir kein PKH bewilligen
        4.c.) Er würde ihr Verfahren besonders eilige behandeln.
        4.d.) Er ihr erklärt habe, er dürfe keine Rechtsberatung machen, es aber dann doch gemacht habe, und ihr erklärt habe, dass sie ihre Anträge nochmals ändern solle, und wie sie diese ändern solle.

        5.) Und nun soll das plötzlich alles nicht mehr stimmen. Im Befangenheitsantrag gegen den Richter zeigt sie sich verwundert, dass mir ihre verbreiteten Informationen vorliegen, und erklärt nun dem Gericht, dass das was sie da ihren Freunden mitgeteilt hatte, ja gar nicht stimmen müsste, bzw. nicht mehr stimmen sollte.

        Mal ehrlich, muss man vor so einer verlogenen Prinzessin nicht warnen, ist das nicht auch meine Bürgerpflicht?

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      • Joachim schreibt:

        Tja, dann sind wir wieder beim Thema pragmatisch versus dogmatisch.
        Ich komme ja nicht PP, das hat sie sich ja verboten, sondern erst einmal dir. Du schriebst mal, dass sie hier liest. Jeder Mensch braucht Hoffnung, Urvertrauen, Geborgenheit, Rückhalt, … . Menschen, bei denen nicht viel funktioniert, stehen in der Gefahr erbittert zu werden, oder gar psychopatisch. Und mit psychopatisch meine ich hier jetzt den Zwang, andere mit allen Mitteln für eigene Zwecke benutzen zu müssen, eben um irgendwie den so dringend benötigten Erfolg zu bekommen. Einen Ausweg aus der Überlebensstrategie mit Trauma-psychopatisch verdrehter Wahrnehmung gibt es erst, wenn es eine Hoffnung auf ein Leben ohne Lügen gibt, das man auch aushalten kann. Zu dieser Hoffnung gehört auch die Vorstellung, dass man irgendwann und irgendwie wieder akzeptiert sein könnte, (Vergebung erhält).

        Lara, mein Dackelmix ist sogar menschenunähnlich und an Gutmütigkeit kaum zu überbieten. Sie macht allerdings – zugestanden – um bestimmte andere Hunde auch einen ziemlich großen Bogen (ist wohl auch kein Haarspray-Fan). Trotzdem war des Öfteren ihre Vorsicht übertrieben und ich konnte heranführen. Vertan habe ich mich dabei (Gott sei Dank) bis jetzt noch nie.

        Deine Vorsicht ist nicht übertrieben, sondern sehr berechtigt. Es ist etwas anderes, das ich mir wünschen würde, aber mit meinem ausgeschaltetem Verstand kann ich das – drei Schritte im Voraus – leider nicht exakt verbalisieren (wäre außerdem psychopatisch meinerseits).

        Du willst in Ruhe gelassen werden. Aber Frieden ist mehr, als die Abwesenheit von Krieg!
        Wer den anderen nur deshalb nicht bekriegt, weil er (gerade) nicht kann, aber in Wirklichkeit überhaupt nicht zufrieden ist, stellt für den anderen dann doch eine latente Gefahr dar. Dein pragmatisches Vorgehen zielt in meinen Augen (nur) darauf, ihr wirksame Möglichkeiten zu nehmen, dir etwas anzuhaben. Also nur auf das (kleinere) Ziel deiner wohlberechtigten Ruhe.

        Frieden aber ist empfehlenswert, weil er eben mehr ist:
        https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer12,18: „Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.“

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      • beamtendumm schreibt:

        WAS?

        Ich komme ja nicht PP, das hat sie sich ja verboten, sondern erst einmal dir.

        Bitte mal korrigieren, werde das dann ersetzen.

        Im Moment bezweifele ich, dass sie hier liest, bzw. dass sie hier lesen kann. Seit dem 25. gibt es einige Auffälligkeiten bezüglich PP, die den Verdacht zu lassen, dass sie im Moment hier nicht ließt bzw. nicht lesen kann. Auch beim SSL war sie zuletzt am 25.

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  6. berndvogt schreibt:

    Gibt es am Wohnort dieser „PP“ einen Psychiatrischen Dienst? Sollte man diesem nicht mal auf die Person „PP“ aufmerksam machen?
    Alternative: die zuständigen Behörden informieren und auffordern, in der Sache/Person von Amts wegen tätig zu werden!

    Bernd Vogt

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    • beamtendumm schreibt:

      Dem Psychiatrischen Dienst ist diese Sonnenstaatländerin wegen ihrem Agro-Verhalten schon seit Jahren hinlänglich bekannt.

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      • berndvogt schreibt:

        Diesem System sind viele Psychopathen bekannt! Zu viele davon laufen frei herum. Die Ereignisse der letzten Jahre (Weihnachtsmarkt 2016, Breitscheidplatz Berlin, Chemnitz, und andere Tatorte), belegen dieses in grausamer Deutlichkeit!

        Erst wenn von diesen Kopfkranken Terroranschläge, Amokläufe, Messerstechereien und sonstige Bluttaten begangen werden, bei denen unter Umständen viele unschuldige Menschen zu Tode kommen oder verstümmelt werden, ist der allgemeine Aufschrei groß!

        Dass „PP“ dem Psychiatrischen Dienst seit langem bekannt sein soll, klingt wenig beruhigend! Da sollte besser mal etwas unternommen werden…bevor noch schlimmeres von dieser Person ausgehen könnte – als wie nur Gelaber und dummes Zeug!!!

        Bernd Vogt

        Gefällt 1 Person

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