Die ersten „Jesus-Bilder“ auf BEAMTENDUMM

Schon erstaunlich was für ein Unsinn man uns erzählen will. Langsam erinnert mich das Ganze an den berühmten Satz:

Niemand hat vor eine Mauer zu bauen.

Genau, Niemand hatte es vor, und ein paar Monate später war es dann wohl Keiner, der die Mauer gebaut hat.

Und wer glaubt noch den fortlaufenden Unsinn über die merkwürdigen Tötungsdelikte?

Aus Mord bzw Totschlag wird in Köthen Herzversagen und in Mönchengladbach sogar ein Selbstmord. Fünf Messerstiche soll der Selbstmörder in seinen eigenen Oberkörper platziert haben. Man lernt doch nie aus.

Mich haben diese Aussagen zu diesen „Jesus-Bildchen“ inspiriert.

Natürlich darf man sich auch die Frage stellen, was uns als nächster Unsinn präsentiert werden soll.

Selbstmord durch Selbstnagelung, durch Luftanhalten, durch Hand auflegen, oder einfach nur Rumhängen?

Wenn man unsere Politiker fragt, was sie mit ihrem täglichen Unsinn erreichen wollen, ob sie denn unbedingt an einem Bürgerkrieg interessiert sind, vielleicht um die deutsche Bevölkerung weiter zu reduzieren, ich glaube, dann lautet die Antwort:

Niemand hat vor einen Bürgerkrieg auszulösen.

Ach so, dann ist ja alles gut, oder?

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3 Antworten zu Die ersten „Jesus-Bilder“ auf BEAMTENDUMM

  1. Joachim schreibt:

    Da hast du aber nicht ganz richtig zitiert. Richtig muss es lauten: „Niemand hat die Absicht eine mauer zu errichten.“ Alle anderen vom Regime hatten es durchaus vor – und deshalb ist es ihnen dann wohl halt auch unabsichtlich passiert. 😉 Und was die Frage mit Jesus angeht: Na klar war es Selbstmord. Vielleicht wäre man sogar Antisemit, wenn man den Gedanken zu Ende denkt, dass die Juden ein Volk waren, wo sogar ein allmächtiger Gott dran glauben musste. Zu Ende denken ist ja sowieso aus der Mode gekommen und deshalb ist es auch ziemlich unbekannt, dass Jesus es vorhersagte, dass er sich selbst das Leben nehmen und anschließend wieder empfangen werde. https://www.bibleserver.com/text/LUT/Joh.10,17-18 : „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, auf dass ich’s wieder empfange. Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu empfangen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.“

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  2. Christian Harten schreibt:

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf? Oder nach welcher Fasson wird hier gehandelt? Anscheinend zweifeln weder seine Freundin noch seine Familie an der Selbsttötung. Möglicherweise weil sie ihn einfach besser kannten als ein Schreiber, der erst nach seinem Tod auf ihn aufmerksam geworden ist. Stichwunden bei Suiziden sind nichts ungewöhnliches, wie es auch diese Dissertation aufzeigt: https://d-nb.info/992272882/34
    Er hatte Depressionen und stand unter dem Einfluss von Anti-Depressiva, die schmerzlindernd wirken.
    Ich weiß nicht, was du mit den Artikel hier bewirken willst, aber vielleicht wäre ein Blick auf die Faktenlage seriöser, als irgendein Vergleich mit Jesus. o.O

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