Die Pfadfinderin und die Demo

Am Sonntag hatten MÜTTER GEGEN GEWALT zu einer Demo in Gelsenkirchen aufgerufen. Natürlich musste es auch eine staatlich geförderte, wenn nicht sogar teilweise staatlich organisierte Gegendemo geben. Warum dies, wird man sich vielleicht fragen. Die Antwort ist ziemlich einfach. Denk ich an das deutsche Volk, dann denke ich häufig an ein Experiment. Weite Teile der Bevölkerung reagiert einfach ohne großen Sinn und Verstand, wie der Pawlowsche Hund. Man muss nur mit ein paar Brocken von angeblicher Ausländerfeindlichkeit winken oder angeblicher Fremdenhass unterstellen, schon reagieren einige wie ein am Seil gezogener Kasper völlig willenlos.

Um es mal ganz klar zusagen, auf der Demo von MÜTTER GEGEN GEWALT gab es keinen Ausländer-/Fremdenhass/-feindlichkeit. Die gab es schlichtweg nicht. Genau aus diesem Grund hat hier auf diesem Blog die Userin DOSE234 in einem Kommentar behauptet:

Hier gibt es keinen Platz für (unterschwelligen) Rassismus.

Hätte es auf der Demo tatsächlich Rassismus etc. gegeben, dann hätte sie diesen auch benannt, und nicht das Wort UNTERSCHWELLIGEN benutzt, der suggerieren soll, dass es doch irgendwie Rassismus gegeben haben soll, obwohl es tatsächlich keinen gab.

Hätte es z. B. AUSLÄNDER RAUS-Rufe gegeben, dann könnte das die Gegendemonstranten leicht belegen, und behaupten, dies sei ausländerfeindlich, fremdenfeindlich, rassistisch etc.

Solche Rufe gab es aber nicht, was die Demonstranten von MÜTTER GEGEN GEWALT beweisen können, es gibt ja bekanntlich genügend Videos der Demo.

Also gehen die Gegendemonstranten her, und behaupten, dass es aber UNTERSCHWELLIGEN Rassismus gab. Damit hat man dann Tür und Tor geöffnet. Unterschwelligen Rassismus kann man bei jedem Satz behaupten, das ist nicht wirklich widerlegbar.

Sag ich zu einem Griechen, Italiener oder Türken „Guten Morgen“, dann kann tatsächlich einer behaupten, dass das in Wirklichkeit unterschwellig rassistisch gewesen wäre.

Und wer solche Worte dann benutzt, wer unterstellt, wir wären UNTERSCHWELLIG rassistisch gewesen, der weiß was er da tut, der macht das vorsätzlich, der will damit was erreichen, obwohl er genau weiß, dass es bei der Demo keinen Rassismus gab.

Das ist keineswegs die einzige Lüge, die über die Demo verbreitet wurde. Unser Oberbürgermeister behauptete z.B., dass an der Demo keine Gelsenkirchener teilgenommen hätten, Dies zeigt mir, was ich später nochmal thematisieren werde, dass es sich bei den Gegendemonstranten um Illusionisten handelt, und nicht um Realisten.

Erst muss mal klar gesagt werden, dass das niemals eine Demo nur oder hauptsächlich für Gelsenkirchener gewesen wäre. In was für einer Traumwelt lebt unser Frankie. Es wird wohl wirklich langsam Zeit, dass die nächsten Wahlen kommen, und ihn in die Realität zurückholen.

Man braucht nun wirklich keine Glaskugel um festzustellen, dass die AfD, die bei den letzten Wahlen in Gelsenkirchen ihr bestes Ergebnis in NRW erzielt hat, weiter Stimmen gewinnen wird, und die SPD wieder deutlich Stimmen verlieren wird. Hat es Frankie noch nicht kapiert, dass auch die städtischen Mitarbeiter längst so denken, wie die Mehrheit in Gelsenkirchen? Frankie verabschiede dich schon Mal von deiner absoluten Mehrheit. Auch wenn das Hans-Sachs-Haus ganz neu gemacht wurde, beginnt der rote Filz dort langsam schon zu bröckeln.

Also die Demo war niemals nur oder hauptsächlich für Gelsenkirchener gedacht. Es kamen tatsächlich viele Menschen aus vielen Städten aus NRW, auch aus Gelsenkirchen, und das ist auch gut so.

Ich habe auf der Demo von MÜTTER GEGEN GEWALT Teilnehmer mit dem sogenannten MIGRATIONSHINTERGRUND gesehen. Bei dem Wort MOGRATIONSHINTERGRUND habe ich was mit dem OB Baranowski gemeinsam. Wir finden das beide blöd.

Es gab also Teilnehmer mit griechischem, italienischem und türkischem Migrationshintergrund, und ein vermutlich Schwarzafrikaner. Während OB also jubelt, dass angeblich keine Gelsenkirchener anwesend gewesen wäre, jubele ich, dass die Demo sogar International war. Vielleicht hat die MLPD auch deswegen für uns die Internationale gespielt. 😉

Gelsenkirchener waren natürlich auch da. Immerhin wurde die Veranstaltung sogar auch von Gelsenkirchener geplant, aber das hat Frankie in seiner Traumwelt bisher vielleicht noch gar nicht mitbekommen. Er hat ja anscheinend auch nicht mitbekommen, dass sehr viele städtischen Mitarbeiter, die täglich auch mit Problemausländern zu tun haben schon lange nicht mehr auf seiner Seite sind.

Aber wenn der OB schon glaubt, er müsse darüber jubeln, dass bei der Demo von MÜTTER GEGEN GEWALT hauptsächlich Teilnehmer von außerhalb teilnahmen, stelle ich mir gerade die Frage, woher denn seine Spinner von der ANTIFA kamen?

Hat Gelsenkirchen so viele ANTIFA-Spinner, oder kamen sein Mob, die so gerne Menschenjagd betreiben, von auswärts?

Besonders schlau scheint mir dieser OB nicht zu sein, und damit erhärtet sich wieder was ich schon gedacht habe, als ich diese Person mal im Stadtrat erlebt habe. Peinlich der Mann, nur peinlich.

Peinlich war es z. B. auch, als es in Gelsenkirchen das erste internationale Kulturfest der Stadt Gelsenkirchen gab. Das erste Kulturfest war das sicherlich nicht, denn zeitgleich hatte auch die MLPD in Gelsenkirchen-Horst ihr internationales Kulturfest durchgeführt, und das dürfte damals schon das ca. zehnte internationale Kulturfest gewesen sein. Man kann ja von der MLPD denken was man will, aber deren Kulturfest war wenigstens friedlich. Beim ersten internationalen Kulturfest der Stadt Gelsenkirchen dagegen durfte nur nicht über die Gewalt berichtet werden. Die WAZ jedenfalls verschwieg, dass es damals Drohungen, Gewalt und Übergriffe von türkischen Standbetreibern gegen deutsche Aussteller gab. Ebenso wurde verschwiegen, dass in Frankies-Märchenwelt, der ganze Platz voller leerer Getränkedosen war, weil die „internationalen“, also hauptsächlich türkischen, Standbetreiber Getränkedosen ohne Pfand verkauften, die dann achtlos auf den Boden geworfen wurden, wenn die leer waren. Für manche scheint es halt rassistisch zu sein, wenn man von Migranten verlangen würde die deutschen Gesetze einzuhalten. Für Frankie war das damals jedenfalls kein Grund sich zu beschweren. Das Fest wurde natürlich schön geredet.

Komisch, als ich damals in der ALLGEMEINEN-BÜRGER-ZEITUNG das Schönreden nicht mitmachte, und über die Missstände informierte, da war es dann im nächsten Jahr sogar für die Migrantenstände möglich Getränke mit Pfand zu verkaufen.

Die Polizei rechnete mit insgesamt bis zu 2.000 Teilnehmern bei den Demos und Gegendemos. Wenn man sich die Zahlen ansieht, dann gab es sogar noch mehr Demonstranten und Gegendemonstranten an diesem Tag.

Eine junge Pfadfinderin kam sogar aus meinem Stadtteil. Ich kenne das Mädchen, denn sie arbeitet im Supermarkt. Ich glaube nicht, dass sie dort eine Ausbildung macht. Sie dürfte nur stundenweise dort Regale auffüllen.

Am Schillerplatz gibt es auch eine Kirchen, und dort gibt es auch eine, vermutlich eher kleine, Gruppe von Pfadfinder. Dort scheint sie also Mitglied zu sein. Welchen Eindruck ich von ihr im Supermarkt habe braucht nicht erwähnt werden, weil das mit der Demo ja nur wenig zu tun hätte. Fakt ist, dass Pfadfinder eigentlich nette und hilfsbereite Menschen sein sollen. Das Pfadfinder schon lange nicht mehr nur in deutschen Wäldern unterwegs sind, ist sicherlich bekannt. Das finde ich auch gut. Völkerverständigung ist richtig, und muss sein. Aber welche Länder bereisen denn unsere Pfadfinder so?

Ich wette, das moslemische Länder, mit ihren besonderen Frauenrechte und der häufig nicht existierenden Religionsfreiheit nicht zu den bevorzugten Reisezielen der Pfadfinder, besonders der Pfadfinderinnen sein wird. Der STAMM KREUZRITTER war z.B. 2017 in Österreich, und nicht im Nahen Osten.

2016 waren sie in Südtirol, und nicht in Syrien oder Südjemen.

Vielleicht würden die jungen Menschen über manche Ausländer etwas anders denken, wenn sie entsprechende Erfahrungen in diesen Ländern gemacht hätten. So hat man den Eindruck, die leben noch ihr Leben auf dem Ponnyhof. Das Mädchen ist also bei den Pfadfinderinnen, christlich veranlagt, und noch sehr jung. Eine Ausbildung, etwas geschaffen oder Kinder hat sie noch nicht. Es ist völlig normal und auch legitim, dass sie noch in ihrer jugendlichen Traumwelt lebt. Das Mädchen gehört also zu Gutmenschen, und hat sich auch noch politisch instrumentalisieren lassen. Ohne wirklich echte Lebenserfahrung zu haben, hat sie aktiv an der Gegendemo teilgenommen, und auch noch geglaubt, sie müssen den Demozug der MÜTTER GEGEN GEWALT begleiten und zu stören. Das mag vielleicht nicht unbedingt ladylike gewesen sein, aber ich finde man sollte das großzügig verzeihen. Wetten, gerade dieses junge Mädchen wird in den nächsten Jahren ihre Meinung genau zu diesem Thema noch ändern?

Wenn man die Teilnehmer der Demo und die Teilnehmer der Gegendemo vergleicht, dann muss man feststellen, dass es auf beiden Seiten sowohl junge Teilnehmer gibt, als auch ältere Teilnehmer, teilweise im Rentenalter. Aber der Altersdurchschnitt, und damit die Lebenserfahrungen ist bei den Demoteilnehmern wesentlich höher, als bei den Teilnehmern der Gegendemo. Die sind ja teilweise mal gerade aus dem Windelalter entfleucht.

Man muss sich nur mal den Haufen der ANTIFA-Buben ansehen. Die sind in einem Alter unterwegs, dass die in Gruppen reisen müssen, weil der Einzelne noch nicht in der Lage ist sich eine eigene Fahrtkarte am Automat zu kaufen. Das sind regelmäßig Schwarzfahrer, nicht nur weil sie es sich mangels Arbeit nicht leisten können eine Fahrkarte zu kaufen, sondern schlichtweg noch zu dumm dafür sind.

Auch in Gelsenkirchen war es also wieder so, dass dort Illusionen gegen Lebenserfahrungen auf die Straße gingen.

Nach den Wahlen gibt es immer wieder gerne eine Statistik der Wählerbewegung. Wie viele Wähler wanderten von einer Partei zu der anderen Partei. Diese Wanderbewegung ist auch für die Teilnehmer der Demo und Gegendemo interessant.

Um es mal ganz klar zusagen, bei MÜTTER GEGEN GEWALT waren viele Teilnehmer dabei, die früher mal eine andere Meinung hatten.  Teilnehmer, die vor einigen Jahren noch bei den Gegendemonstranten unterwegs gewesen wären, wurden von der Realität eingeholt, und waren nun bei den Demonstranten unterwegs.

Vielleicht mal für die, die es schon vergessen haben, hier nochmal zur Erinnerung. Viele der Todesopfer,  z. B. in Freiburg, Kandel, etc. waren bis zu ihrem Tod in der Flüchtlingshilfe aktiv. Viele vergewaltigte Frauen hatten vor der Tat eine andere Meinung zu diesem Thema. Viele ehemalige Flüchtlingshelfer haben längst die Seiten gewechselt, und sind nicht mehr bereit sich für diese Menschen zu engagieren, und damit leider auch für die anständigen Menschen, die wirklich Hilfe gebrauchen könnten, und diese dankbar annehmen würden.

Das liegt aber einzig und alleine an dem Verhalten der Migranten. Natürlich nicht alle Migranten, aber man kann es doch niemanden verdenken, dass er seine Hilfsbereitschaft einschränkt, wenn er ständig nur bedroht, beleidigt, beschimpft, geschlagen etc. wird.

Genau aus diesen Gründen gibt es eine Wanderbewegung von den Gegendemonstranten hin zu den Demonstranten, während die Wanderung in die Gegenrichtung gegen null gehen dürfte.

Und auch die Pfadfinderin wird noch dazu lernen. Sie wird älter werden und reifer. Sie wird ihre Erfahrungen machen müssen, und wird wahrscheinlich in ihrem Leben noch was schaffen. Sie wird vermutlich eine Familie gründen, vielleicht sogar Mutter werden, und Verantwortung für ihre Familie und die Kinder übernehmen müssen, und dann wird sie feststellen, dass das Leben eben kein Ponyhof ist.

Vielleicht hat sie ja Glück, und wird nie selber Opfer eines Übergriffs, vielleicht heiratet sie ja auch keinen Moslem, der ihr seinen Glauben schon einprügeln wird,  aber die wird dies sicherlich vermehrt in ihrem Bekanntenkreis mitbekommen, und sie muss dann auch für die Sicherheit ihrer Kinder sorgen. Und bestimmt weicht auch bei ihr die Illusion und wird durch die Realität ersetzt. Vielleicht sieht man sich in einigen Jahren wieder auf einer Demo. Bestimmt wird das dann auf der richtigen Seite sein, wenn es dann nicht längst zu spät ist.

Vielleicht wird sie ihr Kind auch in den Kindergarten schicken, bestimmt aber in die Schule. Die beiden deutschen Schüler haben es dann nicht leicht mit den anderen 30 Migrantenkindern. Es wird ja erzählt, dass dann die Minderheit, und das sind nun die deutschen Kinder, regelmäßig von den Migrantenkindern gemobbt und geschlagen würden. Es könnte sein, dass die Pfadfinderin dann merkt, wer immer häufiger Opfer von Rassismus im eigen Land wird.

Meine liebe christliche Pfadfinderin, auch bei uns wurden ehemals christliche Feste zu Gunsten der Einwanderer schon umbenannt. Deinen heiligen St. Martin kannst´e vergessen, das ist ist ein unchristliches Laternenfest. Ist doch nicht schlimm, oder?

In den Kindergärten und Schulen hat man Schweinefleisch abgeschafft, weil Allah das nicht will. Damit kannst du doch leben, oder? Und wenn dein zukünftiger, moslemischer Ehemann von dir verlangt, dass du ein Kopftuch zu tragen hast, und du dich ihm bedingungslos zu unterwerfen hast, denn schließlich bist du ja nur eine Frau, dann wirst du das doch ohne zu murren machen, oder?

Wenn nicht, dann gibt es mal eben kurz was auf die Fresse. Danach wirst du deine Burka gerne tragen, damit die anderen Pfadfindern, mit denen du natürlich eigentlich keinen Kontakt haben darfst, deine blauen Flecken und das dicke Auge nicht so sehen.

Wie weit bist du bereit deine Religion zu verraten?

Wenn es soweit ist, vielleicht denkst du dann an mich, vielleicht würdest du dann gerne bei MÜTTER GEGEN GEWALT mitmarschieren. Ich sage schon Mal: „Herzlich Willkommen!“

 

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5 Antworten zu Die Pfadfinderin und die Demo

  1. Pingback: Stuttgarter-Zeitung berichtet über Demo | BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

  2. Julian Sommerkorn schreibt:

    Ich hab mal eine kurze Frage und wollte wissen woher du das alles so genau weißt mit der Pfadfindern ich kenne sie nicht aber wie kannst du davon ausgehen das sie so drauf ist? Ich verstehe nicht wie du davon einfach so aussgehen kannst?

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    • beamtendumm schreibt:

      Da musst du deine Frage schon etwas deutlicher stellen, so kann man die nicht beantworten. Allerdings hast du die Frage zum Teil schon selbst beantwortet.

      Du kennst sie nicht, ich kenne sie, und bin ihr vor fast 1,5 Stunden wieder im Bus begegnet.

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  3. Tobias Claren schreibt:

    Welchen Ansatzpunkt gab es denn?
    Waren es evtl. bekannt rechte, Identitäre, AFD/AFD-Nahe Strukturen/Personen die es anmeldeten? War/ist bekannt dass die „Gewalt“ die die „Mütter“ meinen, Ausländerkriminalität und Gewalt durch Menschen mit Migrationshintergrund sein soll?
    Dann hätte die Behauptung von „unterschwellig“ zumindest eine gewisse Basis auf der sie aufbaut.

    Oder meinen die Mütter häusliche Gewalt? Glaube Ich nicht…
    Aber ein Titel wie „Mütter gegen“ hat schon „etwas“. Warum „Mütter“?
    Weil Das beim Pöbel „stärker“ wirken soll als „Menschen gegen“ oder „Eltern gegen“.
    So wie im Dritten Reich die „Mütter“ ihren Status hatten?
    Ich kann mir ohne von dr Demo etwas zu wissen, BIlder/Videos gesehen zu haben schon vorstellen dass der Hintergrund eher „rechts“ war. Aber es kommt drauf an wie es rüberkommt.
    Und „Mütter“ gegen ist da nicht so hilfreich. Die „Mutter“ wurde auch im Dritten Reich als Symbol verwendet.
    „Kreuzritter“, mit so einem eher rechten Pfandfindergruppen-Namen „gegen Rechts“ zu demonstrieren…

    Was so einen Bürgermeister angeht, da gäbe es Mittel um den „zu ärgern“. Hatte Ich selbst bei „so einem“.
    Allerdings dürften Rechte/AFD-Anhänger etc., also eher „Untertanen“ eher nicht dazu bereit sein.
    Hängt ein Schild mit „Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle“ an einem angeketteten Rad oder geparkten Auto vor dem Rathaus aus.
    „Mein“ BM war/ist Jurist, und wollte das unbedingt bestraft sehen. Als Jurist wusste er nachdem er sich ein Foto hat machen lassen (er hielt seine Ordnungsamtlerin für zu dumm einen Satz durchzugeben) aber auch dass da nichts zu machen ist.
    Bzw. die Gefahr vor Gericht zu verlieren viel zu groß ist.
    Denn DAS wäre dann durch das Internet, YouTube, Aushänge in der Stadt etc. gegangen.
    Ihn hat das „Karma“ erwischt (jetzt bring es auch zu Ende, Karma…), Dr. Jur. Rips ist aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten.

    Auch provokant, ein Schild auf dem man Suizidmethodentipps gibt. Erst richtet man sich an die Zielperson/Zielgruppe, dann erklärt man dass man sich einen schwelenden Holzkohlegrill ins Schlafzimmer stellt, die Türe schließt, und sich schlafen legt.
    das regt solche Leute auch auf, weil sie da gleich noch eine Gefahr für die Allgemeinheit sehen… Wenn jemand Suizidtipps in der Öffentlichkeit gibt, speziell diesen Guten, der in Taiwan nachdem sich eine Chemikern so umbrachte die Suizidrate hat steigen lassen sollen.
    Wenn man sich mal Statistiken ansieht wie sich die Menschen in Deutschland versuchen umzubringen O_o… Klar, dass von 100.000 Menschen 90.000 Menschen überleben, ist eine Menge. Ja, 10.000 pro Jahr in Deutschland schaffen es.
    Auch wenn von den 90.000 ein Teil es vorsätzlich NICHT schaffen WILL (nur Aufmerksamkeit), bei 90.000 Personen ist die Rate derer die es mit einer besseren Methode schaffen würden evtl. gar nicht so gering. Evtl. würde öffentliche Propaganda für eine solche Methode sogar die Suizidrate merklich erhöhen. Kann Ich schlecht einschätzen, evtl. nur um wenige Prozent, evtl. aber auch verdoppeln oder verdreifachen… Nein, damit hätte ich kein wirkliches Problem. Wenn ich für eine Suizidwebseite (ala „Terminal-Decision“) öffentlich werbe, geht es mir um die Sozialkritik die solch eine Webseite durch Abschiedsbriefe (die Misstände anprangern, und das Wort eines Suizidenten hat durch so eine „Skandal-Webseite mehr Gewicht als das eines beliebigen Anderen) und ihre provokante Existenz darstellt.
    Jeder hat das Recht auf Suizid.

    Ich habe solche Schilder in gelber Hinweisschildoptik zum Ausdruck schon designt.
    Ich könnte da einfach einen beliebigen Text einsetzen, falls Interesse besteht.
    Mit Adobe Reader kann man so etwas auch so auf DinA4 ausdrucken, dass man 4 Stück zu einem Größeren zusammen kleben kann. Fast DinA3. Oder man druckt es gleich auf einem DinA3-Drucker aus. Kann natürlich auch 4x DinA3 zusammen kleben.
    Das sähe man von weitem.

    Ach ja, das schreibt ein Dunkelroter…
    Dennoch… „Mein“ Rips war auch SPDler.
    Und dann solch ein moralisch verkommenes Verhalten…
    Vor evtl. 150 Jahren hat man SPDler für ihre öffentliche Meinung bestraft…

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    • beamtendumm schreibt:

      Sorry, aber der Kommentar ist mir zu lang um ihn vollständig zu beantworten. Hier die Antwort auf die erste Frage.

      Welchen Ansatzpunkt gab es denn?
      Waren es evtl. bekannt rechte, Identitäre, AFD/AFD-Nahe Strukturen/Personen die es anmeldeten?

      Moja Maja, die Leitperson von MÜTTER GEGEN GEWALT, war bis 2016 oder sogar 2017 SPD-Mitglied in Bottrop. Also nichts AfD oder IDENITÄREN etc.
      Und Mütter, weil die Organisatorinnen Mütter sind.

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