GUTMENSCH-Nachrichten

Wenn ich ein GUTMENSCH wäre, dann würde ich über die neuste Entwicklung aus KÖTHEN wohl schreiben müssen:

KÖTHEN: Merkel-Söhne aus Afghanistan befreien herzkranken Deutschen vor langem Leiden.Rechtsradikaler Bruder des Erlösten bezeichnet es als Mord.

Erstaunlich, wirklich erstaunlich, was man aus Schlägen und Tritten gegen den Kopf, und erlittenen Hirnblutungen so alles machen kann. Wenn das Opfer Stunden später im Krankenhaus stirbt, dann hatte das natürlich absolut gar nichts mit den vorherigen Schlägen und Tritten, und den Kopfverletzungen zu tun, denn der Deutsche starb ganz einfach nur an plötzlichem Herzversagen, wegen einer vorhandenen Herzerkrankung. Die Merkelsühne haben also höchstens die Leidenszeit des Deutschen etwas verkürzt. Von Mord oder Totschlag kann dann wohl keine Rede mehr sein. So funktioniert Merkelland hundert Jahre nach dem verlorenen 1. Weltkrieg (11.11.1918)

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Eine Antwort zu GUTMENSCH-Nachrichten

  1. berndvogt schreibt:

    Zu DDR-Zeiten soll man (gemeint sind hiermit Systemlinge der DDR) nach Tötungen/Morden am „Antifaschistischen Schutzwall“, gern auch hämisch von „auf der Flucht einschläfert“ gesprochen haben!

    Zweifelt jemand daran, dass sich die alten und aktuellen Systeme nach wie vor gleichen…..und daran, dass Totenscheine und Todesursachen vom Syltem – je nach Wunsch und Bedarf – in Auftrag gegeben werden können?

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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