Schlimm wenn Deutsche im eigenen Land spazieren gehen

Heute ist Donnerstag. Den Donnerstag nutzen die STEELER JUNGS häufig zum Spazierengehen. Normalerweise treffen sie sich zwischen 17 und 18 Uhr, und spazieren dann durch die Innenstadt von Steele.

Heute nicht, denn heute waren sie mal in Borbeck. Borbeck und Steele sind beides Stadtteile von Essen. In Borbeck gibt es einen Ableger der STEELER JUNGS; und das sind dort die BORBECKER JUNGS. Die BORBECKER JUNGS spazierten heute durch Borbeck, und wurden dabei von den STEELER JUNGS unterstützt.

Wenn ich Zeit habe, dann unterstütze ich die STEELER JUNGS. Heute hatte ich Zeit, und deshalb war ich mit den STEELER JUNGS in Essen Borbeck.

Schon die Fahrt dorthin war eine Katastrophe, die ich jetzt hier auch ausklammere. Kurz vor 19 Uhr kam ich am Bahnhof Borbeck an. Von den BORBECKER JUNGS/STEELER JUNGS war nichts zusehen, aber sie mussten dort sein, denn es waren mindestens 10 Polizeifahrzeug vor Ort. Klarer Fall, das spricht dafür, dass da ein paar Deutsche in der Einkaufsstraße spazieren gehen.

Mal ehrlich, wenn ich durch die Bahnhofstr. in Gelsenkirchen gehe, dann sind dort sicherlich mehr als 50 Araber, unterwegs, 100 Türken, und 200 Bulgaren, Polen, Rumänen und Russen. Aber soviel Polizei sehe ich dort nie in der Straße, deswegen war klar, da in Borbeck müssen mindestens 50 Deutsche unterwegs sein.Wenn da mal 50 deutsche durch die Einkaufsstraße ihrer Heimatstadt bummeln, dann braucht das mindestens ein Großaufgebot der Polizei.

Klarer Fall, die Damen und Herren in ihren schicken, von uns bezahlten, Uniformen, müssen mal von ihrer Unterbeschäftigung befreit werden, und beschäftigt werden. Das Dumme ist nur, dass man doch immer hört, es gäbe in Deutschland auch viel zu wenig Polizei.

Ein wirklich merkwürdiges Land. So 2 Millionen Arbeitslose soll es hier ja noch geben. Das sind aber nur die offiziellen, geschönten, Zahlen. Tatsächlich dürfte es so zwischen 4 und 6 Millionen Arbeitslose geben. Aber dennoch gibt es in diesem Land von ungefähr allem zu wenig.

Zuwenig Kindergärtner, zu wenig Krankenschwestern, zu wenig Lehrer, zu wenig Pflegekräfte, und natürlich auch zu wenig Polizei.  Man hört, dass die vorhandenen Polizei an der Belastungsgrenze wäre durch Überstunden etc. Aber wenn 50 Deutsche durch ihre Heimatstadt spazieren, dann ist die Polizei sofort in der Lage 30 Polizisten abzustellen, die die eigenen Bürger einschüchtern sollen.

Ziemlich erfolglose, schwachsinnige und überflüssige Aktion. Keiner der Anwesenden lässt sich von so einer Trachtengruppe mit einem blauen Marmeladenglas auf dem Autodach einschüchtern.

Ich habe aber noch eine gute Nachricht für die Polizei. Morgen sind die BORBECKER JUNGS/STEELER JUNGS nicht unterwegs. Morgen beträgt der Ausländeranteil wieder ca. 80 %, da hat die Polizei dann frei, da können die mit dem A… wieder zuhause bleiben.

Hier noch ein Video von ganz harmlosen Passanten, die natürlich keinen Begleitschutz durch die Polizei brauchen, weil sie auch nicht im Besitz eines deutschen Ausweis sind.

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6 Antworten zu Schlimm wenn Deutsche im eigenen Land spazieren gehen

  1. justizfreund schreibt:

    Taschendiebstähle nehmen auch in Deutschland immer mehr zu und das Vorgehen wird immer Dreister.
    https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/01Vorsicht-Taschendiebstahl/04Statistik/statistik_node.html

    Die Masche mit den Handydiebstählen in Sao Paulo ist allerdings nicht neu und vorher waren es halt Handtaschen usw.

    Interessant ist auch die Sendung:
    https://www.kabeleins.de/tv/achtung-abzocke/ganze-folgen

    Jeder nach seinen Möglichkeiten und auch das Telefon ist eine ganz besondere Betrugstatwaffe.
    https://www.youtube.com/results?search_query=kay+uwe+meyer



    Und wo die Möglichkeiten vorhanden sind, da gibt es einen kriminellen Markt.

    Über 20 Jahre die gleiche Abzocke und der Abzocker erhält sogar noch Kaplanmedaillen für seinen Schwachsinn:
    http://blog.justizfreund.de/abzockmasche-die-nicht-tod-zu-kriegen-ist-aquapol-bautrocknung-wie-sich-buerger-durch-anwaltsschreiben-einschuechtern-lassen-18-11-2013
    Es gibt aber kaum Nachahmer, weil kaum einer glauben kann, dass man dafür nicht strafrechtlich verfolgt wird.

    Selbst in der Justiz wird legal ohne Ende abgezockt und das auch noch unter dem Deckmantel des Rechts und der Gerechtigkeit und die Täter werden sogar noch gelobt. Straftaten der Juristenkollegen werden wie selbstverständlich unter den Tisch gekehrt.

    EIN HOCH AUF ROLAND FREISLER
    Es bleibt dabei: Die Kleinen werden gehängt. Doch für die Großen gibt es eine Neuerung: Man läßt sie nicht mehr einfach laufen. Nein, man geleitet sie neuerdings mit Musik zum Ausgang und verabschiedet sich unter Entschuldigungen und auf Kosten der Staatskasse von ihnen.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45876585.html

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  2. Heiko schreibt:

    Gut geschrieben,Weiter so

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  3. Jürgen Blau schreibt:

    Da hast du die richtigen Worte geschrieben…….. Respekt……..
    Der Huttroper
    ( Steele & Huttrop & Borbeck)

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  4. Frogger Borbecker Jungs schreibt:

    Super geschrieben Respekt !!!

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