PFEIFFER: Sie arbeitet hart an ihrer hundertsten Niederlage

Es ist immer wieder erstaunlich wie weit bei manchen Menschen der Unterschied ist zwischen ihrer Phantasie und der Wirklichkeit.

Bei Simone Pfeiffer beobachtet man das ja schon mit schöner Regelmäßigkeit. Immer wieder versucht sie uns ihre Niederlagen als Erfolg zu verkaufen. Allerdings veröffentlicht sie dann die Urteile des angeblichen Erfolgs nur höchst selten. Das machen jedoch andere, und wenn man dann die Urteile ließt, dann erfährt man  dass sie mal wieder was auf die Fresse gekriegt hat. Hat sie einen Auftrag? Ist es ihr Ziel 100 Verfahren zu verlieren? Dieses Ziel dürfte sie ja schon bald erreicht haben.

Über den gestrigen Termin am Landgericht Bremen schrieb das Pfeifferchen auf FACEBOOK, dass es schön gewesen wäre in Bremen, und dass es gut für sie gelaufen wäre.

Komisch, das Urteil wurde noch gar nicht gesprochen, und mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie auch diesen vermuteten Erfolg mal wieder nicht veröffentlichen. Ich denke, das werden wieder andere machen müssen. Vielleicht findet man dieses Urteil ab de, 6. September hier, oder auf der Seite eines begeisterten Sammlers. Ob die Begeisterung in Hoya dann noch so groß sein wird?

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4 Antworten zu PFEIFFER: Sie arbeitet hart an ihrer hundertsten Niederlage

  1. Leonie S. schreibt:

    Ohhh … Simone Pfeiffer ist schon wieder verurteilt worden.

    https://simonepfeifferweb.wordpress.com

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  2. Michael Bentler schreibt:

    Sehr „geehrte“ Frau Pfeiffer, was soll das denn sein? Was soll dieses Schreiben bitteschön zeigen? Das Sie als Zeugin einer Straftat …. Ich kann auch jemanden anzeigen für nichts und wieder nichts und werde dann auch um eine Zeugenaussage gebeten. Ob denn nun tatsächlich eine Straftat vorliegt und von wem, dass wird ja nun mal wo anders entschieden! Das Schreiben sagt gar nichts, außer das Sie eine schriftliche Zeugenaussage machen sollen! „… zur Aufklärung der im Sachverhalt genannten Straftat…“ Was ist denn der Sachverhalt, wenn ich fragen darf? Auf Grund Ihres Kommentars hier (Foto Zeugenfragebogen) und da ich in letzter Zeit häufiger „unvorteilhafte“ Beiträge über Sie gelesen habe, war ich so frei, mir mal Ihre Seite anzusehen. Mich hat nun doch interessiert, wer denn diese Simone Pfeiffer ist. Sie posten, aber niemand likt oder kommentiert. Aha, Sie scheinen also ein richtiger VIP zu sein, wenn es so „viele niemands nicht interessiert“. 😉 Und damit wenigstens einmal was in den Kommentaren steht, kommentieren Sie sich in einer Häufigkeit selbst, dass es den Anschein bei mir hinterlässt, Sie haben nicht gerade viele Freunde, geschweige denn, dass es überhaupt wen interessiert, was Sie denn journalistisch so enthüllen wollen. Und noch viel mehr erweckt es den Anschein, dass an den Beiträgen über Sie etwas dran sein könnte, denn sonst hätten Sie es nicht nötig, Menschen die es schwer genug haben, noch weiter zu belästigen oder ihnen mit zweifelhaften Kommentaren weitere Steine in den Weg zu legen! Gegen Schwache auszuteilen zeugt wahrlich von einem niederen Geist und einer labilen Persönlichkeit! Charakterfeste, ehrliche Menschen tun so etwas nicht. Wenn es etwas zu klären gibt, dann hat man den Arsch in der Hose und macht das von Angesicht zu Angesicht und nicht feige im Internet. Haben Sie kein eigenes Leben Frau Pfeiffer? Müssen Sie sich deshalb mit Gott und der Welt anlegen, um sich wichtig zu fühlen? Das tut mir leid für Sie, echt ein „trauriges“ Schicksal. Sehr hübsches Profilbild haben Sie übrigens. Da kann man von Glück reden, das auf Fotos nur das äußere Antlitz zu sehen ist, würde nämlich der Charakter der Person auf dem Foto erscheinen, wäre Ihr Profilbild eine hässliche, widerwärtige Fratze!

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  3. Ralf schreibt:

    Der Horrorclown, ehemals aus Hilgermissen, jetzt in Hoya, wird sich ganz sicher in der näheren Zeit neue Möbel kaufen müssen. Jedesmal wenn sie verliert, zertrümmert sie aus Wut heraus ihre Wohnubgseinrichtung die sie durch das Versorgungesamt finanziert bekommen hatte, ein Bonusabo wird es sicherlich nicht mehr geben. Der Gönner aus Bayern wird auch nicht auf Dauer ihre Ordnungsgelder bezahlen können, den die vergangenen verlorenen Gerichtsverfahren haben wieder ein großes Loch in ihrer Geldbörse verursacht. Und wen wundert es, dass die bekannte kriminelle Turboquerulantin bald wieder ihre Zelle in der JVA Hoya beziehen dürfte. Am 19. 9 . 2018 wird wieder ein Verfahren in Pinneberg gegen die Lügende Mobberin stattfinden. Da wird von ihr behauptet, dass ihr Zwillingsbruder sie im Teeniealter sexuell Missbraucht hätte. Pfeiffe hat dass u.a. schon bei unzähligen anderen Männern behauptet. Diesmal aber wird sie für ihre Lügen vor Gericht zitiert. Was das Strafrechtliche in dem Fall angeht, wird es nicht gut für die Querulanten ausgehen. Welche Strafe die Frau zu erwarten hat bei Verleumdung mit sexuellem Hintergrund kann sich jeder sachkundig machen.
    Auch darüber dürfte dann sicherlich berichtet werden und ihr Gönner darf dann auch futsch sein. So ganz dicht dürfte dieser aber nicht sein wenn er Ordnungsgelder bezahlt weil ihm die Turboquerulantin so leid tut, wohl eher weil sie ihn erpresst, so wie auch einen Rechtsanwalt den diese Bekloppte stalkte.

    Wir bleiben am Ball.

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  4. Ralf schreibt:

    Der Horrorclown, ehemals aus Hilgermissen, jetzt in Hoya, wird sich ganz sicher in der näheren Zeit neue Möbel kaufen müssen. Jedesmal wenn sie verliert, zertrümmert sie aus Wut heraus ihre Wohnubgseinrichtung die sie durch das Versorgungesamt finanziert bekommen hatte, ein Bonusabo wird es sicherlich nicht mehr geben. Der Gönner aus Bayern wird auch nicht auf Dauer ihre Ordnungsgelder bezahlen können, den die vergangenen verlorenen Gerichtsverfahren haben wieder ein großes Loch in ihrer Geldbörse verursacht. Und wen wundert es, dass die bekannte kriminelle Turboquerulantin bald wieder ihre Zelle in der JVA Hoya beziehen dürfte. Am 19. 9 . 2018 wird wieder ein Verfahren in Pinneberg gegen die Lügende Mobberin stattfinden. Da wird von ihr behauptet, dass ihr Zwillingsbruder sie im Teeniealter sexuell Missbraucht hätte. Pfeiffe hat dass u.a. schon bei unzähligen anderen Männern behauptet. Diesmal aber wird sie für ihre Lügen vor Gericht zitiert. Was das Strafrechtliche in dem Fall angeht, wird es nicht gut für die Querulanten ausgehen. Welche Strafe die Frau zu erwarten hat bei Verleumdung mit sexuellem Hintergrund kann sich jeder sachkundig machen.
    Auch darüber dürfte dann sicherlich berichtet werden und ihr Gönner darf dann auch futsch sein. So ganz dicht dürfte dieser aber nicht sein wenn er Ordnungsgelder bezahlt weil ihm die Turboquerulantin so leid tut, wohl eher weil sie ihm erpresst, so wie auch einem Rechtsanwalt den diese beklopte stalkte.

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