Diese 50.000 könnten ihr das Genick brechen.

Ich war ja im Juni 2018 beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, um mir dort eine Verhandlung anzusehen. Nein, es ging nicht um die berühmte Rückholaktion des ehemaligen Leibwächters von Bin Laden, den man abgeschoben hatte, weil von ihm eine Terror-Gefahr ausgehen soll. Diese Verhandlung fand ja erst im Juli 2018 statt, und das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen war ja der Meinung,, dass wir diese Terrorgefahr, diese tickende Zeitbombe wieder in unser Land zurückholen müssen.

Im Juni ging es um die Kündigung einer Beamtin auf Lebenszeit. Der Dienstherr wollte diese Frau unbedingt loswerden, weil er ihr rüdes Verhalten für untragbar hielt. Ich selber habe das mal indirekt mitbekommen.

Als wir für Mai 2017 bei der Polizei eine Demo angemeldet haben, und diese Person mitbekam, wer bei der Polizei für die Anmeldung zuständig war, hatte sie nichts eiligeres zu tun, als dieser Person eine unverschämte E-Mail zu senden, und ihm mitzuteilen, wie faul und unfähig er doch immer gewesen wäre, und dass sie selbst regelmäßig die Arbeit für diese Person gemacht hätte.

Einen wirklichen Grund für diese Mail gab es aber nicht. Bei unserer Anmeldung hatte der Mann alles richtig gemacht. Die Hetzmail war also völlig unnötig, und war nur dem miesen Charakter der Absenderin zu verdanken.

Mir wurde ja verweigert die öffentliche Verhandlung anzusehen, obwohl ich im Vorfeld extra beim zuständigen Richter war, um zu erfragen, ob mein Besuch der Verhandlung ein Problem wäre. Damals wurde mir nur mitgeteilt, dass öffentliche Verhandlung von jedem besucht werden können, und ich sollte meine Anfrage nochmal schriftlich stellen. Das hatte ich auch gemacht, aber bis zum Verhandlungstag keine Antwort mehr erhalten.

Inzwischen ist mir ja bekannt, welches Schauspiel, welches schlechte Drama sich beim VG abgespielt hatte.

Als ich über die Rollstuhlrampe in das Gericht kam, informierte man den zuständigen Richter. Dann hat man die Klägerin kurzfristig im Richterzimmer vor mir versteckt, aber nicht etwa, um mir ihren Anblick zu ersparen, sondern um die arme Frau vor mir zu „schützen“, weil ich ja als Deutschlands gefährlichster Rollstuhlfahrer bekannt bin. Selbst der als Gefährder bekannte ehemalige Leibwächter von Bin Laden ist offenbar weitaus weniger gefährlich, als ich.  (Ironie off).

Weil ich so furchtbar gefährlich bin, deswegen lässt mich die ehemalige Beamtin auch seit ungefähr August 2017 regelmäßig beschatten, filmen  und fotografieren, wird meine Post geklaut oder unterschlagen, wenn ich in Bremerhaven bin. Deswegen fotografiert sie mich freudestrahlend, wenn sie mir zufällig in Bochum begegnet, wie im Januar 2018, fährt ins „Feindesland“ und filmt den Besuch meiner Wohnung in Gelsenkirchen, und besucht auch Gerichtsverhandlung von mir, obwohl sie keine Ladung erhalten hat. Es ist auch meiner „Gefährlichkeit“ zu verdanken, dass sie im Juni 2018 mir und einem Begleiter, und im Juli 2018 nur mir ins Cafe del Sol folgt.

Bei soviel „Gefährlichkeit“ wundert es sicherlich nicht, dass die ehemalige Beamtin im Richterzimmer noch schnell auf die Tränendrüse drückte, denn es ist ja bekannt, dass sie auf Kommando heulen kann.

Als die Richter das Richterzimmer brauchten, um sich zu beraten, „versteckte“ man die Heulsuse dann auf der Damentoilette. Das war ja ganz großes Kino, das wird ihr richtig gefallen haben. Endlich mal jemand der auf ihr Drama reinfällt.

Als ich weg war, da hat man dann offenbar sogar noch weiter verhandelt. Das Verwaltungsgericht ist nicht nur der Meinung, dass man den Bin-Laden Leibwächter wieder zurückholen muss, sondern auch die Klägerin wieder einstellen muss. Allerdings riet er ihr zu einem Vergleich, weil es wohl keine gute Idee wäre, wenn sie wieder ihre Kollegen bei der Polizei belästigt. Man einigte sich darauf, dass die Heulsuse noch etwas über 2 Jahre ihr normales Gehalt plus Urlaubsgeld etc. bekommt, und nicht wieder in ihren Job zurückkehrt.

Dieser Vergleich dürften der Klägerin mindestens 70.000 Euro bescheren. Nach Abzug von Steuern dürften das dann 40.000 bis 50.000 Euro, vielleicht auch etwas mehr, auf das Pfändungsschutzkonto spülen. Ein Grund zur Freude?

Kurzfristig sicherlich, aber insgesamt dürften ihr das mehr Probleme bereiten, als ihr lieb sein dürften.

Ich glaube kaum, dass ihr ein Gericht bescheinigt, dass sie die ca. 50.000 auf ihrem P-Konto behalten kann. Es wird also sicherlich zu Pfändungen kommen. Da sind ja auch noch erhebliche Verfahrenskisten für die sie mal VKH bekam, und die sie jetzt doch wieder zurückzahlen darf. Auch das Jugendamt wird sich ihre Hilfsdienste für ihre beiden Kinder bezahlen lassen, und da gibt es bei zwei Kindern auch sicherlich keinen Mengenrabatt.

Hartz4 wird natürlich eingestellt werden, und ob ihre großzügigen Spender ihr auch weiterhin so großzügig unter die dann nicht mehr so armen Arme greifen werden, darf ja auch bezweifelt werden.

Die ständigen Klagen dieser gestörten Person gegen mich, hat sie ja gerne mit Spenden von Frau Dr. M. Szabados aus Bochum und Familie Reuther, die in Geldern eine Lackierei besitzen, finanziert. Mir wurde z. B. berichtet, wenn mal wieder 100 Euro von der Ärztin kamen, dann wurden davon gleich für jeweils 45 Euro zwei Kopierkarten a 1.500 Fotokopien gekauft. Mit 3.000 Kopien, da ist man ja ein Stück weitergekommen. Nur in ihrer Sorgerechtssache ist sie keineswegs weitergekommen. Aber um ihre Kinder, da ging es ihr auch nie, wie inzwischen immer mehr Leute feststellen mussten. Am Anfang wurde ich noch von vielen Menschen beschimpft, wenn ich hier die Wahrheit verbreitet habe, aber inzwischen kapieren das immer mehr Menschen.

„Arschlochkind“ und „Dreckskind“, wie sie ihre eigenen Kinder gerne nennt, werden inzwischen wahrscheinlich richtig froh sein, dass sie diese Mutter los sind. Am Ende gilt für die Frau: Kinder weg und Kohle weg. Und viele stellen sich die Frage, wann endlich diese Person in die Geschlossen geht. Schaden hat sie ja schon genug angerichtet, oder versucht sich doch noch einen Intercity bei Tempo 300 zu stoppen?

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