Deutschlandfahne noch immer auf halbmast.

Kurz bevor die Weltmeisterschaft losging da holte der Nachbar die Schalke Fahne vom Mast, ersetzte sie durch eine Deutschlandfahne. Stolz wehte sie an dem Fahnenmast auf dem Balkon. Auch die Niederlage gegen Mexiko konnte daran nichts ändern.

Es folgte der dramatische Sieg gegen Schweden. 2:1 in der Nachspielzeit, obwohl man in der ersten Halbzeit mit 0:1 zurücklag. Die Stimmung stieg. Ein Sieg gegen Südkorea, die bis dahin noch kein Tor im Wettbewerb geschossen hatte, hatte jeder, außer meine Mutter natürlich, eingeplant. Es kam anders. Die Südkoreaner schossen gegen den noch amtierenden Weltmeister gleich 2 Tore, schossen Deutschland aus dem Turnier.

Für die Nationalmannschaft war der Heimflug angesagt, und für die Fahne bedeutete das Halbmast. Zwei Wochen ist das nun her, und die Fahne weht noch immer auf Halbmast. Hat einer eine Idee?

Ich glaube, ich kenne die Lösung.

Für mich gibt es dafür eine logische Erklärung. Mich wundert es nicht wirklich, dass die Fahne noch immer auf Halbmast hängt. Ich halte es aber für möglich, dass das jetzt nichts mehr mit Fußball zu tun hat. Ist Merkel vielleicht der Grund, warum die Fahne noch auf Halbmast weht?

Wundern würde mich das jetzt nicht wirklich. Spätestens wenn Merkel dann ihren Rücktritt erklärt, was hoffentlich bald ist, könnte man die Deutschlandfahne dann wieder mit ganzen Stolz präsentieren. Bis dahin könnte es durchaus sein, dass die Fahne weiter auf Halbmast dahin dünkelt.

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8 Antworten zu Deutschlandfahne noch immer auf halbmast.

  1. Joachim schreibt:

    Günter -> Günther

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  2. Joachim schreibt:

    Ein deutscher Giftmischer kaufte einen Amerikanischen. Als der Deal perfekt war, kam in Amiland die Glyphosat-Klagewelle. Die ganze German-Angst hat also nicht gereicht, zu riechen, dass der Brocken vergiftet war. Ein Sprachforscher bemerkte, dass Redewendungen wie „Seehofern“ und „Nymaren“ bald wieder verschwunden sein werden. Also: „lasst uns nicht herummerkeln“, sondern weiter die richtigen Stellen zum Ansetzen suchen! Ich hab so das Gefühl, dass wir schon recht nahe dran sind. Ich hab gerade mit einem sehr guten Kunden über Mönchengladbach gesprochen, der mir das eigentlich Unglaubliches in der Tat glaubte und sich dann selbst empörte.

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    • beamtendumm schreibt:

      Was war denn in Mönchengladbach so unglaublich?

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      • Joachim schreibt:

        Dass der zweite Sohn der Familie in den Händen des Jugendamtes fast verhungert wäre,
        dass Kinder in Löchern zerstört werden, damit sie nicht glaubwürdige Zeugen über die an ihnen selbst begangenen Untaten werden können,
        dass zwei Kindern die Flucht zu einer Oma – ähnlich Angela Masch – gelang,
        dass dieser zweite Sohn wieder aufgegriffen wurde, ihm ein 24/7-Securitymann an die Seite gestellt wurde und er trotzdem dicht hielt und ihm erneut die Flucht gelang,
        dass der Rechtsstaat einfach sagen kann, angebotene Jugendhilfemaßnahmen seien bezügl. des Jungen gescheitert und sich dann unter den Kindern die Rosinen (die Tochter) herauspicken kann,
        dass die Richterin ein positives Gutachten unterdrücken und ein neues in Auftrag geben konnte,
        dass die Staatsanwältin feststellte, Richterin Günter habe gelogen,
        dass Selbsthilfe und das Glück, damals an einige gewissenhafte Polizisten geraten zu sein, dazu beitrugen, wenigstens den zweiten Sohn zurück zu bekommen,
        dass Angela Masch für ihre Barmherzigkeitstaten zu 6 Monaten ohne Bewährung verknackt wurde sowie
        dass derzeit mehrere große Skandale im Begriff sind, aufzufliegen.
        Vielleicht hab ich noch ein bisschen vergessen – der Kunde jedenfalls war empört und sah auch nur noch die Selbsthilfe und dachte an Hells-Angels oder so.

        Du bist ja schon viele Jahre in der Szene und deshalb ist dir klar, dass in MG nichts unerwartetes passiert ist. Aber du darfst nicht vergessen, dass es für jedermann sonst EIGENTLICH unglaublich ist, dass es so etwas überhaupt gibt. Dort liegt auch eine der Hürden, die wir überwinden müssen, um mehr Beachtung zu finden.

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      • beamtendumm schreibt:

        Danke, dieser Beitrag scheint mir doch wesentlich besser und empörend zu sein, als dein erster Beitrag, wo doch nur von UNGLAUBLICH die Rede war. Ich bin froh, dass ich da noch etwas aus dir rauskitzeln konnte. 😉

        Übrigens, Angela Masch wurde niemals RECHTSKRÄFTIG zu sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt, sondern nur von einem Schwachkopf der sein Richteramt missbrauchte, ohne dass sein Urteil jemals Rechtskraft entfaltete. Angela Masch war nicht ein Tag oder auch nur eine Stunde in Haft.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Und wieder mal das „berühmte“ Landratsamt – aus zwei Artikel zum Kindesmissbrauch! Wer hat schon mal was von behoerdeninterner „Handlungsempfehlung“ gehoert – nixxe Vorschrift/Anweisung, sondern nur Empfehlung!

        …. Wenige Tage später erkundigte sich der Rektor der Schule beim Jugendamt, was sich in der Sache getan habe. Doch es hatte sich nichts getan, und auch später tat sich nichts.
        „Der Hinweis ist uns sehr vage vorgekommen“, erklärte der Sozialarbeiter am Donnerstag im Prozess gegen die 48-jährige Mutter und ihren 39-jährigen Lebensgefährten, die den Jungen missbraucht und anderen Männern zum Missbrauch überlassen haben sollen. Schließlich sei die Geschichte „über drei Ecken“ an ihn herangetragen worden. Allerdings unternahm der Sachbearbeiter auch nichts, um zu einer direkteren Information zu kommen. Er habe sich die Telefonnummer der Familie des Schulfreundes aufgeschrieben, aber dann doch nicht angerufen.
        Hinweis von Schule nicht weitergegeben
        Auch an die Polizei und die Gerichte, die sich damals schon mit dem Jungen befassten, leitete er den Hinweis nicht weiter. Er sei damit der offiziellen Handlungsempfehlung für solche Fälle gefolgt. Man wolle damit vermei-den, dass die Opfer noch stärker unter Druck gerieten. Dennoch läuft bei der Staatsanwaltschaft ein Vorermitt-lungsverfahren gegen den Sozialarbeiter. Vor Gericht erschien er mit einem Anwalt als Zeugenbeistand.
        Der Hinweis hätte möglicherweise einiges geändert. Im April 2017 hatte derselbe Sozialarbeiter noch entschlos-sen die Inobhutnahme des Buben angeordnet. Zuvor hatte die Polizei dem Jugendamt mitgeteilt, dass Christian L., ein einschlägig vorbestrafter Pädophiler, eine Beziehung zur Mutter des heute neunjährigen Buben aufge-nommen hatte und möglicherweise sogar schon dort eingezogen war. Das Kind sei gefährdet, erklärte der Sozialarbeiter.
        https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.prozess-staufener-missbrauchsfaelle-richterin-raeumt-ein-sie-sei-auf-die-mutter-reingefallen.2a43e323-3a06-4663-adf0-30d129c81f76.html

        Wie bei Alessio, das normale behördliche Versagen – vermutlich ging der Sommerurlaub des Mitarbeiters vor der Gesundheit des Kindes, oder lag es daran, dass jede Hilfe für das Kind mit Arbeit verbunden gewesen wäre?

        Jugendamtmitarbeiter entschuldigt sich
        „Aus heutiger Sicht haben wir die Inobhutnahme leider beendet, es tut mir leid für den Jungen, ich hätte mir ge-wünscht, dass wir ihn besser schützen können“, sagt der Sachbearbeiter vom Jugendamt. Im April ist der Junge wieder zu Hause in Staufen. Anfang Juni informiert die Lehrerin das Jugendamt über eine Geschichte, die er ei-nem Mitschüler auf dem Heimweg im Schulbus erzählt habe: dass er sich nackt ausziehen muss vor L.
        Sachbearbeiter W. hält das für einen „vagen Hinweis“, tut erst einmal nichts, informiert auch nicht die Polizei über den Anruf der Schule. Erst Mitte Juli kontaktiert er die Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch „Wende-punkt“, um sich die Einschätzung von Fachleuten zu holen. Mehr als das Angebot einer Präventionsveranstal-tung in der Schule will W. nicht bekommen haben. Der Rektor der Schule hakt nach, will wissen, ob man die Hinweise der Lehrerin überprüft habe. Der Sachbearbeiter hat ihn nicht an die Polizei weitergegeben. Prüft auch nicht, ob Christian L. weiter bei Berrin T. ist. Nach den Sommerferien, sagt der Jugendamt-Mitarbeiter, hätte er das mit der Veranstaltung in der Schule angesprochen. Aber da sei Christian L. ja schon festgenommen worden.
        https://www.suedkurier.de/ueberregional/baden-wuerttemberg/Kindesmissbrauch-in-Staufen-Jugendamt-griff-trotz-Hinweisen-der-Kripo-nicht-ein;art417930,9805411

        Mal ueberlegen: Ist das nun „nur“ Arbeitsverweigerung, Inkompetenz oder Unterstuetzung von Kindesmissbrauch? Vor allem, wieso wissen kennen die nicht den Unterschied zwischen Empfehlung und Anweisung?

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  3. Korte schreibt:

    Auch wenn Merkel zurücktritt oder zurück treten muß, ist es wie beim Unkraut. Die Samen haben sich inzwischen soweit gestreut, verbreitet das an anderen Stellen noch mehr Unkraut sprießt. Dagegen spritzen die „Agrar-Ingenieure“ dann noch mehr Glyfosat. Leider gibt es noch kein Mittel, um das „Unkraut“ in der Politik auszurottten. Es kann auch deshalb kein Mittel gegen die „Politiker“ erfunden werden, weil wir gar keine Politiker, sondern nur Erfüllungs-Gehilfen der „Hintermänner“ unserer Besatzer haben. Denn letztere sind auch dafür verantwortlich, daß wir im Westen keine Politiker mehr haben, sondern nur noch „Erfüllungs-Gehilfen“ der „Ostküste“!

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  4. 5jahrehartz4 schreibt:

    Kommt der EU weite Rauswurf der Pfarrerstoechter? :-)))) Nach May kommt June …. war ein Slogan hier.
    Gestern hat die groebste Kanzlerin aller Zeiten verlautbart, dass die Chinesen mit ihrer Batterietechnologie nach Deutschland kommen, weil hier niemand die Technik dafuer hat.
    Wie bitte? In Brunos Lehrzeit war Deutschland weltweit fuehrend in solchen Dingen. Gut die Chinesen haben mit ihren 1,2 Miliarden auch mehr Personal und Deppenland ist nur noch in Buerokratie fuehrend. Anm. Wenn wir eine Idee haben, kriegen wir von 99,9% Gegenwind „wer hat das erlaubt, duerft ihr das ueberhaupt machen, das geht doch gar nciht, dafuer werdet ihr auf Schadenersatz verklagt hat schon mal jemand probiert und das wurde fuer ihn teuer (VW Schild ins Auto Das ist ein Betrugsdiesel“) natuerlich ohne irgendeine Quelle (der Stammtisch ist nach der 30 Runde exakter),…..“ – alle deutsche Einheimische.
    PS bite mal zum Nachbarn ruebergehen, nicht dass der sich in der Flaggenleine verheddert und dabei aufgehaengt hat :-))))

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