Viel Arbeit für die Katz

Man freut sich natürlich, wenn man so eine völlig unnötiges Gewaltschutzverfahren gewonnen hat. Auch das Auftreten der Richterin kann ich nicht wirklich bemängeln. Meine Restkritik habe ich schon geäußert, aber insgesamt war das ok. Auch die Richterin in dem Strafprozess am 8.5.2018 war nicht wirklich zu bemängeln. Auch da gab es zwar Kritik aus meiner Sicht, weil auch das Verfahren völlig unnötig war, aber davon abgesehen war das Verhalten im Verfahren nicht zu bemängeln.

Lediglich dieser Problemrichter Albracht geht gar nicht. Was der sich bisher alles geleistet hat, das geht auf keine Kuhhaut mehr.

Das heutige Verfahren war also ziemlich easy, auch weil hier mal wieder eine Person geklagt hat, die schlichtweg längst in die Geschlossene gehört. Da bleibe ich bei, und viele sehen das auch so. Viele die das genau so sehen, waren mal Unterstützer dieser Person, wie ich es ja auch mal war.

Allerdings muss man auch mal was anderes sehen. Man weiß ja nie im Voraus, wie so ein Verfahren wirklich ausgeht. Das bedeutet, man steckt viel Arbeit, Energie und Herzblut in so eine Sache, und hinter stellt man fest, dass man 50% oder mehr völlig unnötig gemacht hat. Und das betrifft ja nicht nur mich, sondern viele Menschen, die mich wieder unterstützt haben.

Da hat einer gestern Abend noch 63 Seiten an das Gericht gefaxt. Schon vorher gab es eine kürzere Version, die auf mein Betreiben nochmal stark geändert wurde. Insgesamt waren es also vermutlich schon 100 Seiten.

Auch andere haben ihre wertvolle Zeit geopfert, um mich zu unterstützen. Auch wenn das Ergebnis nun positiv ist, war die ganze Arbeit eigentlich im Wesentlich für die Katz.  Die Richterin hat erklärt, dass sie die ganzen Schriftsätze nicht gelesen hat, weil sie der Meinung war, dass schon das Vorbringen der Klägerin ausreichen war, um ihren Antrag abzuweisen. Die ganze Arbeit war also für die Katz, die sowohl ich selbst, aber auch meine vielen Unterstützer gemacht haben, und dennoch war die Arbeit wichtig. Deshalb nochmal mein Dank an alle.

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2 Antworten zu Viel Arbeit für die Katz

  1. Joachim schreibt:

    Es steht auch – immer noch – ne ganze Menge im Raum.
    Mit ein wenig Pech hätten noch viel mehr, als nur das bisher eine Verfahren bei Albracht landen können.

    § 145 StGB: Strafgesetzbuch: Missbrauch von Notrufen
    § 145d StGB: Vortäuschen einer Straftat
    § 153 StGB: Falsche uneidliche Aussage vor Gericht
    § 185 StGB: Beleidigung
    § 186 StGB: Üble Nachrede
    § 187 StGB: Verleumdung
    § 189 StGB: Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
    § 278 StGB: Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse
    § 331 StGB: Vorteilsannahme
    § 336 StGB: Unterlassen der Diensthandlung
    § 339 StGB: Rechtsbeugung
    § 344 StGB: Verfolgung Unschuldiger
    § 357 StGB: Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat

    Die Taten gegen Richter sind natürlich nicht easy nachzuhalten, aber der 153er dürfte den Löwenanteil der Angst erzeugt haben.

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  2. berndvogt schreibt:

    Der Anhang meiner Mail vom 27.6.2018 mit dem Betreff „Staatsangehörigkeit“ sollte in Bremervörde auch mit in den Unterlagen dabei sein! Könnte bei den dortigen Sachverhalten bei Gericht äußerst dienlich und informativ für alle Anwesenden sein!

    Bernd Vogt

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