Refugees (not) welcome?

Gerade gab es hier einen Kommentar zum Grundrecht auf Asyl. Ja, ein Grundrecht auf Asyl gibt es, aber das ist keineswegs das einzige Grundrecht was in unserem Grundgesetz steht. Da gibt es auch das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit,  das Grundrecht auf Leben, auf Religionsfreiheit und das Grundrecht der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Wenn in diesem Land also jemand Asyl haben möchte, dann muss er schon die anderen Grundrechte achten. Auch die hier Geborenen, die hier Lebenden, die Deutschen besitzen Grundrechte.

Das Grundrecht auf Asyl betrifft aber nur politisch Verfolgte. Wirtschaftsflüchtlinge haben kein Grundrecht auf Asyl. In den letzten Jahren sind Millionen Ausländer nach Deutschland gekommen. Manche sind schlichtweg keine Asylanten sondern einfach nur Wirtschaftsflüchtlinge.

Ich kann trotzdem verstehen, dass auch solche Menschen zu uns wollen, weil sie sich ein besseres Leben hier erhoffen. Vielleicht würden wir in ihrer Situation auch so handeln.

Ob echter Asylant oder Wirtschaftsflüchtling, eines haben beide gemeinsam. Unsere Grundrechte und unsere Gesetze sind hier zu beachten. Hier gilt keine Scharia etc. Bei uns sind Frauen auch mehr wert als 3 Ziegen, und auch kein Freiwild.

Man kann dem deutschen Volk auch wirklich keine Ausländerfeindlichkeit vorwerfen. 2015 wurden die Flüchtlinge, egal ob politisch Verfolgte oder Wirtschaftsflüchtlinge, häufig mit REFUGEES WELCOME empfangen.

Allerdings hat mancher Flüchtlingsjubeler zwischenzeitlich seine Meinung geändert. Auch die übrigen Deutschen, und nicht nur die, sehen die Flüchtlinge heute wesentlich kritischer. Nach den Massenvergewaltigungen in Köln und anderswo, nach den Morden in Freiburg, Kandel und Co. gibt es zahlreiche Demonstrationen und kritische Stimmen gegen die Flüchtlingspolitik. Kaum noch jemand in Deutschland ist bereit sein Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, und andere Grundrechte, einem Grundrecht auf Asyl für zugereiste Neubürger zu opfern.

REFUGEES NOT WELCOME

Durch das Verhalten der Neubewohner hat sich die Meinung gedreht. Doch sobald es eine Demo gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik, oder auch nur eine Demo gegen Gewalt gibt, gibt es auch gleich wieder eine staatlich hofierte Gegendemo von ANTIFA und anderen linken Gruppen, natürlich nur, solange sie selber von der Flüchtlingspolitik betroffen sind.

In Berlin-Neukölln soll Platz geschaffen werden für Flüchtlingsunterkünfte. Ausgerechnet die Linken jubeln darüber aber gar nicht, denn es geht um eine Fläche von 8.000 Quadratmeter, die bisher illegal von linken Bewohnern einer Wagenburgsiedlung genutzt wird,

Hier bei uns im Ruhrgebiet gibt es z. B. Demonstrationen von

ELTERN GEGEN GEWALT bzw. auch

MÜTTER GEGEN GEWALT

Natürlich gibt es auch immer gleich eine Gegendemo. Sieht man sich die Gruppen an, dann erkennt man deutlich, dass die linken Gegendemonstranten im Durchschnitt deutlich jünger sind, als die Teilnehmer der Demos gegen Gewalt. Deutlich mehr Lebenserfahrung haben also die Teilnehmer der Demos gegen Gewalt. Sie haben auch mehr zu verlieren. Mehr Eigentum dürfte bei den Demonstranten gegen Gewalt vorhanden sein, und mehr Kinder haben die im Durchschnitt auch.

Während es den Demonstranten gegen Gewalt also auch um die Zukunft ihrer Kinder geht, sie gewaltfrei und sicher aufwachsen sollen, geht es den Gegendemonstranten häufig nur um irgendwelche Ideologien.

Bei Wahlen geht es nicht nur um das Ergebnis, sondern häufig auch um die Wählerbewegung. Wie viele Wähler sind von einer Partei zu welcher anderen Partei gewechselt. Dieser Blick ist auch bei den Demonstranten interessant.  Klar, wenn einer seine Meinung ändert, dann wird er nicht gleich und unbedingt in das gegnerische Lager wechseln, sondern mehrheitlich einfach zu Hause bleiben. Dennoch gibt es eine eindeutige Bewegung in eine Richtung.

Mir ist kein Fall bekannt, wo jemand der Flüchtlingskrise kritisch gegenüberstand, und jetzt plötzlich ein Befürworter geworden wäre. Ich bin mir aber sicher, dass es wahrscheinlich auch so etwas gibt, wenn auch nur in ganz geringer Menge.

Umgekehrt sieht das ganz anders aus. Mir sind zahlreiche Menschen bekannt, die vor her zu den Flüchtlingsjublern gehörten, sich inzwischen aber deutlich davon distanziert haben, an Demos gegen Gewalt, wie KANDEL IST ÜBERALL teilnehmen, oder inzwischen sogar AFD wählen. Mit der Lebenserfahrung kommt der Wandel in eine Richtung. Weg von plumper Ideologie hin zum Realitätssinn.

Einer der geläuterten Flüchtlingsjubler ist K. aus Berlin. Er hatte am Anfang auch grenzenloses Mitleid mit den armen Menschen, die alle angeblich aus Kriegsgebieten kamen und aus schlechten Verhältnissen. Inzwischen ist er auch Kritiker von Angelas Flüchtlingspolitik, aber das kam nicht einfach mal so. Dazu bedurfte es schon die aktive Mithilfe so eines armen Flüchtlings.

K. bekam 2017 ganz plötzlich eine Geknallt. Er wusste gar nicht wie ihm geschah, und was denn los war. Plötzlich, und aus heiterem Himmel kriegte er eine Gescheuert, und er fragte sich wieso, und was denn überhaupt los war.

Heute weiß er warum. Der moslemische Grenzgänger war der Meinung, dass K. in blöde angeschaut hatte, und das konnte er sich von K. der natürlich ein Berliner Ungläubiger ist, nicht einfach so gefallen lassen. Also hat er mal eben zugeschlagen. Wo kommen wir denn hin, wenn K. als Christ, in seinem eigenen Land es wagt einen Moslem verkehrt anzusehen. Als guter Christ hat er für den Flüchtling zu zahlen, und darf auch mal jubeln, aber sicherlich darf er nicht einen Moslem ansehen, dass der sich provoziert fühlt. Das steht einem potenziellen Schweinefleischfresser nicht zu, selbst wenn der wie K. nur Vegetarier ist.

K. ist nun um eine Erfahrung reicher, und gehört nun auch nicht mehr zu den Flüchtlingsjublern.

Ende 2015 fand ich im Internet einen Kommentar von meinem Bruder. Der ist Rettungssanitäter. Ich habe damals den Kommentar meiner Mutter vorgelesen, und ihr gesagt, dass der seine Meinung auch noch ändert.

Ich bin mir sicher, dass Feuerwehr, Polizisten und Rettungskräfte inzwischen zu den Berufsgruppen gehören, die die meisten AFD-Wähler beschäftigen. Von meinem Bruder weiß ich, dass er bei der letzten Demo der AFD in Berlin dabei war. Von seinem Kommentar 2015 weiß er heute nichts mehr, oder er will es nicht mehr wissen. Auch hier hat also die Lebenserfahrung ihre Aufgabe erfüllt.

Wer solche Erfahrungen gemacht hat, wie K. aus Berlin, oder mein Bruder der Rettungssanitäter, der wird sicherlich an keinem Bahnhof mehr stehen mit einem Pappschild

REFUGEES WELCOME

selbst wenn Angela ihm das Schild selber überreichen würde. Das Motto von vielen ehemaligen Flüchtlingsjoblern lautet heute schlichtweg

REFUGGES NOT WELCOME

und die Zugereisten tragen die Hauptschuld an diesem Stimmungswechsel.

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2 Antworten zu Refugees (not) welcome?

  1. Korte schreibt:

    Nicht die „Flüchtlinge“ sind das Problem, sondern „unsere Volksvertreter“ die sie hierher eingeladen haben. Ohne diese Einladung wären nicht soviele hier und die vielen Vergewaltigungen, Morde und sonstige Straftaten wären somit gar nicht möglich geworden. Leider haben wir Deutschen und auch einige andere Betroffene Staatsangehörige keine „Volksvertreter“ sondern nur Erfüllungsgehilfen bestimmter Kreise von der „Westküste“, deren Vorgaben sievorzugsweise umsetzen. Ein Europa-Abgeordneter aus Holland hat z. B. erklärt, wie die Völker-Vermischung und Zuwanderung von Millionen Fremden in Europa funktionieren soll. Unsere „Volksvertreter“ sind von Ausnahmen abgesehen, wohl eher als Volksfeinde, als Erfüllungsgehilfen von z. B. Goldmann & Sachs zu erkennen, darum arbeiten sie u. a. auch an der Zerstörung der Familien und der Gender-Ideollogie erfoilgreich. Beweis ist z. B. der Kinderklau und Ehe für ALLE !

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  2. Bernd Vogt schreibt:

    Richtig Herr Schreiber!

    Zu aller erst einmal sind die Grundgesetze für die BRD für die DEUTSCHEN gemacht und gedacht!

    Asylrecht, wie es im Grundgesetz steh, ist des weiteren nicht dazu gedacht, UMSIEDLUNGSPROGRAMME durch zu führen, und dieses zu rechtfertigen. Das DEUTSCHE Volk hat derartiges nicht durch demokratische Abstimmungen beschlossen, und auch niemanden dazu legitimiert!

    Durch die fahrlässig offen gelassenen Grenzen der BRD und Europas, sind nach meiner Einschätzung maximal 5% tatsächlich anzuerkennende, und vorübergehend zu schützende Flüchtlinge in unser Land gekommen. Der Rest der illegalen Grenzverletzer, sind WOHLSTANDSNOMADEN, die in die BRD gekommen sind, weil es hier am schnellsten, am einfachsten, am sichersten und am meisten Geld und sonstige Leistungen (Beute) zu holen gibt, ohne sich ausweisen zu müssen, oder Gegenleistungen zu erbringen!

    Dass man hier auch fette Beute machen kann, wenn man falsche Namen, falsche Herkunftsländer, falsche Reisegründe angibt, und fremder Leute Kleinkinder mit sich bringt, ohne nachweisen zu müssen, dass es tatsächlich die eigenen (und z.B. keine entführten Kinder sind), das hat sich mittlerweile unter den WOHLSTANDSNOMADEN und allerlei professionellen „Berufsgruppen“ in aller Welt herumgesprochen.

    Was sonst noch alles im Treck der wenigen wirklichen Flüchtlinge und WOHLSTANDSNOMADEN für Existenzen in unser Land eindringen konnten, können wir tagtäglich aus den Medien erfahren. Wenn auch nicht in aller Dramatik und nicht im vollem Umfang, wie lange schon bekannt geworden ist…….

    Bernd Vogt
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk
    Bekennender „Mir reicht’s Bürger“!

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