RECHT.de meldet sich beim Amtsgericht

Haben bei Richter Dirk Albracht (3. von links) auch schon Hunde Persönlichkeitsrechte? https://www.blau-gelb-eigen.de/wp-content/uploads/2016/06/Herren-40_1.jpg

Ich war heute beim Amtsgericht Gelsenkirchen. U.a. habe ich dort Akteneinsicht genommen. In der Akte Biernath./.Schreiber habe ich eine E-Mail von RECHT.DE gefunden. Die wollten gerne das vollständige  Urteil, weil mir das Amtsgericht ja bekanntlich auch untersagt hat über den Hund der Klägerin zu berichten, bzw. diesen namentlich zu erwähnen. Der Richter mochte aber sein schwachsinniges Urteil nicht hergeben. Er machte einen Vermerk, dass es in dem Urteil gar nicht um einen Hund gehen würde.

Merkwürdig, wenn die Klägerin Urheberrechtsverletzungen geltend macht, und der Richter in seinem Säumnisurteil auf diese angeblichen Urheberrechtsverletzungen eingeht, dann geht es lt. Richter trotzdem nicht um Urheberrechtsverletzungen.

Und wenn der Richter meint, ich dürfte den Hund der Klägerin nicht mehr namentlich erwähnen, dann geht es in dem Urteil auch nicht um einen Hund.

Man, was für Drogen nehmen die da. Ein Tipp von Gasner, nehmt andere.

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10 Antworten zu RECHT.de meldet sich beim Amtsgericht

  1. Novosibirsk schreibt:

    Von weiteren typischen Rechtsmissbräuchen durch die Justiz zeugen folgende von mir
    hautnah erlebten Übergriffe:
    Als russlanddeutsche Augenärztin und Witwe eines Oberstaatsanwaltes bekam ich nach dem Tode meines Mannes die Pogromstimmung innerhalb der deutschen Justiz gegen Menschen mit Migrationshintergrund unmittelbar zu spüren.
    Nach einem Brandanschlag auf mein Einfamilienhaus wurde ich zunächst mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
    Meine infolge des Brandanschlages gesundheitliche Benommenheit nutzte die Justiz dazu, um mich vorzeitig aus dem Krankenhaus herauszuholen, mich zum Flughafen nach Düsseldorf zu transportieren, mich dort in ein Flugzeug nach Sibirien zu setzen und mich per One-way-ticket mittellos in Nowosibirsk auszusetzen.

    Nachdem es mir dann mit Hilfe von Freunden gelang, innerhalb von 4 Wochen nach Deutsch-land zurückzukehren, gingen die Nachstellungen erst recht weiter.
    Ich wurde dreizehn Mal am hellichten tag in meinem Haus überfallen und ausgeraubt, meine Möbel und mein gesamtes Hab und Gut wurden gestohlen.
    Jedes Mal rief ich vergeblich die Polizei, die unverrichteter Dinge wieder abzog und mir riet, den Schaden auf dem zivilen Gerichtsweg einzuklagen.

    Dies habe ich dann auch gemacht und musste aber leider hinnehmen, dass die Täter – die allesamt Studienkollegen der Richter und Staatsanwälte waren – nun behaupteten, sie hätten mir einen Gefallen getan und lediglich Müll entsorgt; von entsorgten Gardinen, Lampen, Möbeln und Kleidung und Inventar hätten sie keine Ahnung und keinerlei Wissen.
    Sie drehten den Spieß einfach um und wollten nun für ihre mir „aufgezwungenen “ Tätigkeit ca. 20.000 EURO Ausgleich für die Containermiete und für die Entlohnung ihrer bei diesen Taten angeblich eingesetzten beiden Kinder im Alter von jeweils 13 und 14 Jahren zum Stundenlohn von 25 EURO zuzüglich Erschwerniszulagen von mir haben..

    Leider befanden sich Gericht und Staatsanwalt bei diesem absurden Theater in Hauptrollen.
    Bei dem Gerichtstermin durften nur die dem Richter persönlich bekannten Täter reden und ich hatte hingegen Redeverbot.
    Jedes Mal, wenn ich mich zu Wort melden und meine Ansprüche geltend machen wollte, wurde ich von dem Richter lauthals darauf hingewiesen, dass ich meinem Mund zu halten habe und er mich bei erneutem Reden mit Polizeigewalt aus dem Gerichtssaal entfernen lassen würde…

    So kam es, dass ich keine Gelegenheit dazu bekam, die von mir mitgeführten Fotos über die aus meiner Wohnung entwendeten und anschließend im Container liegenden Möbel, Textilien und Hausratsgegenständen vorzulegen.

    Man nennt dieses Vorgehen wohl „Beweisunterschlagung“.
    Und so wie es aussieht, soll nun ein von dem Richter handverlesener bestellter Sachverständiger für Bauwesen die Behauptungen der Täter aufgreifen, sich mit ihnen beraten und bestätigen, dass ihre Ansprüche zu recht bestehen, da sie mir doch angeblich nur helfen wollten, als sie mein gesamtes Hab und Gut wegschafften.
    Juristisch handelte es sich um Aufwendungen über Tätigkeiten, die ich angeblich ohnehin hatte vornehmen wollen. Die Täter haben angeblich nun einen Vergütungsanspruch, weil sie mir angeblich viel Arbeit erspart hätten.

    Auch die Staatsanwaltschaft entzog sich einem Tätigwerden bei diesem Verbrechen, indem sie einfach die Ausreden der Täter übernahm, wonach die Sachen gar nicht gestohlen worden seien, sondern lediglich entsorgt und dies sei nun Mal kein Straftatbestand.
    Sie riet mir stattdessen allen Ernstes, bei einem Ombudsmann am 8oo km weit entfernten Wohnort der Täter vorstellig zu werden und meinen Fall dort vorzutragen.

    Das Versteckspiel der Justiz in diesem Possenspiel nahm kein Ende.
    Die Tatsache, dass ich nach der Brandstiftung die Frechheit besaß, auf Spuren der Brand-stiftung hinzudeuten, mögliche Täter zu nennen und Strafanträge und Zivilklagen auf Wiedergutmachung zu stellen, führten bei der Justiz zu folgenden Gegenreaktionen:

    Meine Beweise zur Brandstiftung wurden allesamt unterschlagen und nicht bearbeitet und meine Strafanträge gegen Mitarbeiter in der Justiz wurden zunächst erst gar nicht aufgenommen und dann schließlich niedergeschlagen.
    Da es innerhalb der Justiz keinerlei Kontrolle gibt, war und ist dies alles möglich und üblich.
    Dementsprechend ist das Amt eines Korruptionsbeauftragten im Bereich der Justiz unbekannt..

    Gleichzeitig waren die mich vertretenden Rechtsanwälte derart eingeschüchtert, dass diese ihr Mandat sofort niederlegten. Nachdem ich mir dann einen neuen Anwalt aus einer anderen Stadt besorgte, legte mir die Justiz Nahe, alle meine Klagen zurückzuziehen und drohte mir an, mich für prozessunfähig erklären zu wollen.
    In weiser Vorrausicht dieser von der Justiz verfolgten Unrechtsstrategie hatte ich mir deshalb bei einem Professor der Psychiatrie vorsorglich ein Attest besorgt, dass meine psychiatrische Gesundheit vollauf bestätigte.

    Ich kann angesichts dieser menschenunwürdigen Erlebnisse mit der Justiz nur feststellen:
    Rechtstaatlichkeit geht anders und wenn Frau Merkel es für notwendig hält, sich in Russland und China um Menschenrechtsverletzungen zu „kümmern“, sollte sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen und im eigenen Haus für Ordnung sorgen.
    Denn es gibt in Deutschland in dieser Hinsicht viel Nachholbedarf.

    Richter und Staatsanwaltschaft haben bei diesen Rechtsbeugungen nichts zu befürchten. Sie können sich zurücklehnen und auf ein nur ihnen vorbehaltenes Sonderrecht verweisen, wonach Rechtsbeugung von Richtern und Staatsanwälten als Straftatbestand – von ihnen selbst – nicht verfolgt wird.
    vgl. hierzu die Petition: https://www.change.org/p/strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich kann angesichts dieser menschenunwürdigen Erlebnisse mit der Justiz nur feststellen:
      Rechtstaatlichkeit geht anders und wenn Frau Merkel es für notwendig hält, sich in Russland und China um Menschenrechtsverletzungen zu „kümmern“, sollte sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen und im eigenen Haus für Ordnung sorgen.
      Denn es gibt in Deutschland in dieser Hinsicht viel Nachholbedarf.

      Korrekt

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  2. Bernd Vogt schreibt:

    Richterwahl auf Zeit durchs Volk, Herr Schreiber, dann wäre diese Justizperson, die sich in Robe den Anschein eines „Richters“ zu geben versucht, schon längst nicht mehr im Dienst – und derartige Probleme aus unserem Rechtssystem entfernt!

    Zur Demokratisierung der BRD, ist es jetzt zwingender denn je erforderlich, dass das Volk, als Souverän und Inhaber aller Staatsgewalt, endlich auch die „dritte Gewalt“, also die Justiz und deren Justizpersonen, durch Wahlen auf Zeit zu Richtern erwählt, die dann erstmals seit Bestehen der BRD „Im Namen des Deutschen Volkes“ Recht sprechen dürften!

    Wenn sie es dann immer noch nicht tun wollen, entlassen!

    Bernd Vogt
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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    • 5jahrehartz4 schreibt:

      Beginnen wir erstmal mit der persönlcihen Haftung – am besten a’la Konfuzius: Da erlitten Richter bei Fehlurteilen und illegalen Handlungen dasselbe Schicksal wie ihr Opfer und damals gab es nur eine Urteilsform.
      PS Die Haftung galt auch für die ganze Familie – auf 10 Generationen vor/weiter – also auch die Gräber der Ahnen wurden vernichtet. Da hat sich sicher jeder zumindest einmal überlegt was er macht, während in Deppenland durch Mollath bekannt wurde, dass die Quote der Fehlurteile bei mind. 25% liegt.

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  3. Novosibirsk schreibt:

    Ich bin erstaunt darüber, dass das Amtsgericht Gelsenkirchen so ohne weiteres Akteneinsicht gewährt.
    Am Klever Amtsgericht ist dies nicht möglich. Nur wenn ein Anwalt eingeschaltet wird, lenkt das Amtsgericht Kleve ein und gewährt nach weiteren Monaten Wartezeit schließlich teilweise Akteneinsicht.
    Da Rechtsbeugung von Richtern Deutschland nicht strafrechtlich verfolgt werden kann
    – vgl. hierzu die Petition: https://www.change.org/p/strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren – , gibt es bisher auch keine Möglichkeit, eine sich verweigernde Justiz zur Mitarbeit zu zwingen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Das Amtsgericht Gelsenkirchen liegt im Zuständigkeitsbereich des BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN. Natürlich habe ich denen schon beigebracht. 😉 Im Zivilrecht war das eigentlich schon immer möglich, nur bei Knöllchen und im Strafrecht brauchten die etwas Nachhilfe. 😉
      Obwohl, so ganz stimmt das auch nicht. Ich habe da ja noch ein oder zwei Gewaltschutzverfahren gegen mich laufen. Dachte das aus 2017 sei bereits endgültig erledigt, aber jetzt kam da so eine komische Information, dass das AG die paranoide Klägerin angeschrieben hat, und nachgefragt hat, ob sie die Klage aus 2017 zurücknimmt.

      In den beiden Verfahren hat man sowohl mir, als auch meinem Anwalt bisher die Akteneinsicht verweigert, weil ich bisher vom Gericht in den beiden Verfahren nicht beteiligt wurde. Also das Gericht hat mich in den beiden Verfahren bisher nicht angeschrieben. (Allerdings hat man mich jetzt durch die Ablehnung der Akteneinsicht zwischenzeitlich ja doch angeschrieben. 😉 )
      Ich habe von beiden Verfahren nur zufällig erfahren. Einmal wurde das Aktenzeichen aus 2017 in einem Unterlassunsgverfahren erwähnt, und einmal erfuhr ich von dem Verfahren durch einen Anruf, als ich wegen dem 2017 Verfahren bei Gericht nachgefragt hatte. Man praktiziert also hinter dem Rücken der Beteiligten hier des Beklagten, eine Geheimjustiz, um somit auch eine Akteneinsicht zu verwehren. Wer von einem Verfahren nichts weiß, kann logischerweise auch keine Akteneinsicht nehmen.
      Ich teile allerdings die Ansicht der Justiz nicht. Ich werde nicht erst Verfahrensbeteiligter, wenn mich das Gericht in der Sache anschreibt, sondern wenn eine Klage gegen mich eingeht, bin ich als Beklagter Verfahrensbeteiligter, und man hat mir unaufgefordert die Klageschrift schnellstens zuzusenden, und ein Recht auf Akteneinsicht stet mir logischerweise auch zu.
      Ich kann/will in diesen beiden Sachen aber noch nicht richtig draufhauen, weil die Richterin bisher offenbar nicht bereit der Klage der Klägerin stattzugeben.
      Ich bin der Meinung, dass man ein Gewaltschutzverfahren aus 2017 nach (mehr als) 6 Monaten nicht mehr im Sinne der Klage entscheiden kann, denn immerhin handelt es sich dabei um ein Eilverfahren. Unverständlich ist aber, dass man die Klägerin anschreibt um nachzufragen ob die Klage zurückgenommen wird. Hier will man wohl offensichtlich die Klägerin durch die Rücknahme einen Teil der Kosten ersparen. Ich finde das geht gar nicht. Auch im neuen Verfahren hat man der Klägerin schon mitgeteilt, dass ihr Vortrag kein Nachstellen ist. Das wäre es auch noch gewesen, wenn ich ein Cafe in Gelsenkirchen besuche, und es als angebliches nachstellen meinerseits gewertet wird, wenn 10 Minuten später, bzw. eine Stunde später eine paranoide Frau auch das Cafe betritt. Wen es hier ein nachstellen gegeben hat, dann höchstens doch durch die Frau.

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    • justizfreund schreibt:

      FamG § 13 Akteneinsicht:
      (1) Die Beteiligten können die Gerichtsakten auf der Geschäftsstelle einsehen, soweit nicht schwerwiegende Interessen eines Beteiligten oder eines Dritten entgegenstehen.

      ZPO § 299 Akteneinsicht; Abschriften
      (1) Die Parteien können die Prozessakten einsehen und sich aus ihnen durch die Geschäftsstelle Ausfertigungen, Auszüge und Abschriften erteilen lassen.

      §299 ZPO (auch in WEG-Verfahren, Zwangsvollstreckungs- und Zwangsverwaltungsverfahren, Arbeitsgerichtssachen, Insolvenzverfahren §4 InsO) dient der Durchsetzung von Artikel 2 Abs. 1 GG und Artikel 20 Abs. 3 GG.
      Die weiteren Pflichten des Gerichts, die sich aus Artikel 103 Abs 1 GG ergeben berührt es nicht.

      Eine Einsicht unterliegt nicht dem Anwaltszwang gemäss §78 ZPO
      ZPO Baumbach/Lauterbach §299 Rn 12

      Gemäss StPO von 1871 (übernommen 1945 aus dem Dritten Reich) und den Richtern heute zur Anwendung weiter verordnet:

      26.12.2016
      Nun, nach nur 8 Beschwerden gab es endlich die Schriftstücke und man weiss in Coburg und Bamberg ständig nicht was man vor fachlicher Inkompetenz eigentlich noch sagen soll. Obwohl das folgende ja noch völlig harmlos ist im Gegensatz zu der sonstigen angerichteten Schädigung mit vollständiger unglaublicher Inkompetenz:

      Der Antragsteller möchte eine Kopie seines eigenen Reisekostenentschädigungsantrags:

      Der Präsident des LG-Coburg Anton Lohneis, LBSI 15/2010 vom 18.12.2016:

      „Abschließend verweise ich auf die gesetzliche Regelung des § 475 StPO, wonach Auskünfte und Akteneinsicht für Privatpersonen grundsätzlich nur einem Rechtsanwalt gewährt werden können.“

      StPO § 474ff.: „Achtes Buch. Erteilung von Auskünften und Akteneinsicht, sonstige Verwendung von Daten für verfahrensübergreifende Zwecke,…“

      StPO Lutz Meyer-Goßner vor § 474 Rn 1:
      Das aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht nach Artikel 2 Abs. 1 GG abgeleitete Recht auf informelle Selbstbestimmung schützt den einzelnen gegen unbegrenzte Erhebung und Verwendung seiner persönlichen Daten….

      StPO § 475 Rn 1: „…Die Vorschrift gilt nicht für Verfahrensbeteiligte (Rn 1 vor § 474 StPO)“

      Da er selbst Verfahrensbeteiligter ist, ist es natürlich kein verfahrensübergreifender Zweck, denn er muss nicht vor der Verbreitung seiner Daten (Kopie eines von ihm selbst gestellten Reisekostenentschädigungsantrags) vor ihm selbst geschützt werden.
      Wenn Grundrechte, die eigentlich den Bürger vor der Justiz schützen sollen, mal gelten, dann werden diese auch noch in das Gegenteil zur weiteren Bürgerschädigung umgewandelt.

      Und selbst wenn dem nicht so wäre und die Daten zur Bürgerschädigung frei in der Welt verfahrensübergreifend und bürgerschädigend von einem Richter verteilt werden, dann macht das auch gar nichts, weil man dem Proleten dann beim Gericht erklärt, dass das unter die richterliche Freiheit/Willkür gemäss Artikel 97 Abs. 1 GG fällt, der Artikel 2 Abs. 1 GG weit übergeordnet ist, denn ein Richter ist rein unabhängig und keinem Gesetz und somit auch keinem Grundgesetz oder Menschenrechtsgesetz unterworfen seit 1933.

      Ausserdem erzählen einem 3 Gerichtdirektoren, die selbst Richter sind, dass diese dem Beschwerdeführer eine Kopie der Schriftstücke nicht zusenden können aufgrund der richterlichen Freiheit/Willkür, die diese als Richter ja auch selbst haben und von der diese keinen Gebrauch machen können aufgrund der richterlichen Freiheit/Willkür.
      Ein Landesjustizminister erzählt ebenfalls, dass er dem Beschwerdeführer eine Kopie nicht zusenden könne aufgrund der richterlichen Freiheit/Willkür. Da er aber gar kein Richter ist, gilt doch die richterliche Freiheit für ihn gar nicht aber wie man sieht immer noch die möglichst bürgerschädigende kollegiale Willkür.
      7 mal wird dem Beschwerdeführer erzählt, dass man ihm Kopien aufgrund der richterlichen Freiheit/Willkür nicht zusenden könnte. Beim 8ten mal geht es doch allerdings soll es eigentlich doch nicht gehen aufgrund von Datenschutzvorschriften, die den Bürger vor Staatswillkür schützen sollen. …

      Am AG-Minden wollte man mir mal eine Kopie eines Protokolls als Angeklagter nicht zusenden.

      Aufgrund dessen ua. (auch eine Dienstliche Stellungnahme bezügl. eines von mir gestellten Befangenheitsantrags, die man mir nicht zur Kenntnis gebracht hat) habe ich den Präsidenten des OLG-Hamm am VG-Minden verklagt auf zur Kenntnisbringung gemäss Artikel 103GG. Die Kosten des Verfahrens musste nach Erledigung natürlich ich tragen, weil kein Auskunftsanspruch gemäss dem Informationsfreiheitsgesetz gegeben ist, was mich aber gar nicht interessierte.

      Man hat mir dann eine Kopie aller Unterlagen zugesendet. Erst hat man allerdings behauptet, dass das von mir gewünschte Protokoll nicht existiere. Dann konnte ich aber einen Zeugen benennen, der in der mündlichen Verhandlung zugegen war und auch gesehen hat, dass eine Protokollführerin entsprechend protokollierte.
      Auf dem Protokoll was man mir übersandte war eine Seite mit einem Blatt halb abgedeckt worden und eine Seite komplett bis auf die handschriftliche Seitennummerierung am oberen Rand.

      Präsident des OLG-Hamm Keders in seinem Schreiben vom 15.03.2013:

      …„Angesichts der vom Kläger in der Vergangenheit gezeigten jahrelangen Querulanz gegenüber der Justiz ist von einem die freie Willensbildung ausschliessenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit – also von Geschäftsunfähigkeit – auszugehen. Infolgedessen kann der Kläger keine wirksamen Prozesshandlungen vornehmen.“

      …„Aufgrund seines Grössenwahns , seiner paranoiden Vorstellungen und seines Realitätsverlustes ist er der Meinung, Gerichte und Justizverwaltungen setzten sich ihm gegenüber mit Lügen, Protokollfälschungen und Falschaussagen zur Wehr“

      …“auch auf meheren von ihm betriebenen Internetseiten zu Tage, auf denen er die aus seiner Sicht kriminelle und verlogene Justiz anprangert und einzelne Richter beleidigt hatte (u.a. blog.justizkacke.de…)“…

      …„Der Kläger ist Prozessunfähig“…

      „…an einer chronifizierten wahnhaften Störung im Sinne eines Verfolgungswahns…“

      …„Die Krankheit des Klägers trat in unzähligen Dienstaufsichtsbeschwerden, Befangenheitsanträgen und sonstigen Anträgen aller Art und auch auf meheren von ihm betriebenen Internetseiten zu Tage, auf denen er die aus seiner Sicht kriminelle und verlogene Justiz anprangert und einzelne Richter beleidigt hatte (u.a. justizkacke.de und blog.justizkacke.de). Die Internetseiten sind derzeit nicht mehr zugänglich, waren aber Gegenstand einer vielzahl von Verwaltungsvorgängen.“…

      Die Internetseiten waren immer zugänglich und sind es wie man sieht heute noch. Der Prolet glaubt aber, dass man sich in der Justiz mit Falschaussagen zu Wehr setzt.
      Eine der Protokollfälschungen wurde ihm selbst vom Präsidenten des OLG zugesendet.

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  4. 5jahrehartz4 schreibt:

    Früher Pervitin (Also vor 1.000 Jahren), heute Crystal Meth (neuer Name) und da die Nach-Nazi-Justiz auf der Nazi-Justiz basierte (Frühpensionierungswelle von Nazi Richtirn in den 70ern, Ministerpräsident Filbinger (Nazi Marine Richter der noch Tage vor Kriegsende deutsche Soldaten zum Tode verurteilte und eine Hinrichtung selbst leitet) oder am Wochenende in Sendung Nachtcafe (eindeutiges Falschurteil gegen ehem. Polizisten (Überfall Getränkemarkt, die Verkäuferin hat ausgesagt, dass es derselbe Täter war, der Morgends ausbaldowerte, doch da hatte der Polizist ein Alibi) und wie hat da ein Prozessbeobachter gesagt (Zitat ungefähr: ‚ihr könnt hier einbringen was ihr wollt, die werden nichts anerkennen, hier weht noch die Hakenkreuzfahne düber….‘))
    Vielleicht sollte man mal deren Kantinen kontrollieren, weil die vermutlich entweder die Restbestände aufarbeiten oder so gezielt die Leute auf Linie bringen. Oder es sind einfach die genetischen Nachwirkungen des Drogenmissbrauchs in der Nazizeit plus die Degeneration „Er war Einserjurist und auch sonst von mäßigen Verstand“ (Ludwig Thoma). Ist vielleicht die Examensnote auch ein Maßstab für Realitätsferne/Verweigerung?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Methamphetamin

    „Wunderpille“ Pervitin – Drogeneinnahme für das Vaterland
    Als Deutschland 1940 seinen großangelegten Westfeldzug durch Holland, Belgien, Luxemburg und Frankreich begann, waren die Soldaten scheinbar nicht zu stoppen. Unerschütterlich marschierten Infanteristen bis zu 60 Kilometer am Tag. „Die Deutschen benutzen eine Wunderpille“ titelt die britische Presse. Die Wunderpille heißt Pervitin, ist ein Metamphetamin, und wird seit 1938 von den deutschen Temmlerwerken auf den Markt gebracht.
    https://www.3sat.de/page/?source=/scobel/162187/index.html

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