FREMDBEITRAG: So ungerecht ist die Welt schon in der 1. Klasse.

Das Leben ist ungerecht. In Gelsenkirchen müssen das schon die Erstklässler erfahren. In einer Grundschule im Stadtteil NEUSTADT gibt es im Sommer drei neue erste Klassen. Das bedeutet, dass ca. 90 Kinder dort eingeschult werden. Von diesen 90 Kindern haben 5 Kinder eine deutsche Mutter und einen deutschen Vater. Nur bei fünf Kindern ist also die Muttersprache Deutsch. Trotzdem haben dort schon in der ersten Klasse alle Kinder DEUTSCH als Unterrichtsfach. Deutsch ist in der Schule Pflicht, obwohl das für die absolute Mehrheit der Kinder eine Fremdsprache ist. Das ist doch der reinste Minderheitenterror, das scheint mir schon Rassismus zu sein.

90 Kinder müssen in dieser Schule Deutsch lernen, ob sie wollen oder nicht, obwohl nur eine kleine unwesentliche Minderheit diese Sprache überhaupt von zu Hause kennt. Was will man in diesem Land nicht noch alles für Minderheiten machen. Wieso zwingt man den kleinsten Schülern schon in der ersten Klasse eine Fremdsprache auf?

Ich glaube, dass diese Schule mal zwingend den Besuch der ANTIFA bräuchte, damit diese Lehrer mal begreifen, dass man Deutsch doch höchstens noch als Wahlfach ab der 5 Klasse anbieten kann.

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9 Antworten zu FREMDBEITRAG: So ungerecht ist die Welt schon in der 1. Klasse.

  1. Glossa schreibt:

    Hier wird auch ein Grundrecht gegen das andere gewichtet – und das nicht nur aus dem Willen heraus, Recht zu setzen:
    Es soll im Strafprozess 19.6.2018 vor dem Landgericht Frankenthal u.a. ver-/behandelt werden, ob das Persönlichkeitsrecht eines Erziehers höherwertig ist als die sexuelle Integrität eines Jugendlichen, so meint Michael Langhans (hier hört man nichts mehr von dem ehemaligen? Anwalt).
    Dieser Mann ist durch sein – auch privates – Engagement für die „einstmalige Mutter der Sorgerechtsbewegung“ selbst in den Fokus der Justiz geraten. Wenn nicht alles nur inszeniert ist.

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  2. Anonymous schreibt:

    Ich gratuliere ebenfalls zum Geburtstag und schließe mit den guten Wünschen an.

    Ich finde es extrem übel, dass in anderen Ländern so viel Terror, Krieg, und Not erzeugt wird.
    Dass Menschen ihr Weltbild, Kultur- und Religionsverständnis mitbringen, ist vorhersehbar.
    Dass die vielen geflüchteten Menschen nun auch uns belasten, ist ebenfalls übel.

    Wir einfachen Bürger werden leider erstmals gefragt, wenn diese Übel schon unmittelbar vor unserer Nase sind, wie wir damit umgehen.
    So wir Zorn entwickeln, sollte er sich gegen die Verursacher richten, welche die üblen Entscheidungen trafen.
    Sei es, weil es besser ins Geopolitische Konzept passt, sei es, dass man daran verdiente.
    Denn dass die Menschen selbst überleben wollen, kann man ihnen ja kaum vorwerfen.
    Wie beim grünen Punkt schon bei der Produktion der Verpackungen die Hersteller einen Obolus für die später notwendige Entsorgung abdrücken müssen, sollten auch einmal die Waffenfabrikanten Sorge für die Folgekosten tragen.
    https://schwarzerpunkt.wordpress.com/

    Solange der Zorn der hiesigen Opfer der herschenden Klasse sich nur gegen die anderen fremden Opfer der herrschenden Klasse richtet, kann sich dieselbe ins Fäustchen lachen.
    https://kenfm.de/tagesdosis-12-3-2018-herrschen-und-beherrscht-werden-tafeln-als-abbild-der-gesellschaft/

    Es müssen die wahren Zusammenhänge aufgezeigt und die Übel bei der Wurzel angegangen werden.
    Aber leider gibt es bewährte Methoden, jeden Zusammenhang in ein falsches Licht zu stellen:
    https://www.volksverpetzer.de/hintergrund/framing-asyl-hartz4/

    Blinde Fans von Thilo Sarrazin sollten sich mal überlegen, woher er stammt und sich mit seinen sonstigen Positionen vertraut machen, z. B. dass 4 Euro pro Tag zur Ernährung genügen.
    Damit dürfte einmal mehr klar sein, wer von der Hetze gegen die Ausländer wohl profitiert.

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    • beamtendumm schreibt:

      Und leider ist auch dieser Kommentar nicht zu Ende gedacht.

      Ja es stimmt, und das wurde hier auch schon mehrfach thematisiert, an dem Leid, der Not, und dem Terror in bestimmten Ländern hat der Westen auch eine erhebliche Mitschuld. Es ist aber deutlich zu einfach dies alles auf den Westen abwälzen zu wollen, und nicht genau hinzuschauen.

      Auch ohne den Westen gibt es in diesen Ländern schon lange Terror, und Religionskriege, denn für Moslems sind häufig alle Menschen Ungläubige, wenn sie nicht genau das glauben, was sein Gegenüber glaubt. Also für Moslems sind nicht nur die bösen Christen alles Ungläubige, sondern für den Schiiten ist auch der Sunnite ein böser Ungläubiger, und umgekehrt. Das hat dann nichts mit dem bösen Westen zu tun.

      Und auch Tötungen oder Vergewaltigungen von Frauen, weil die in diesem Glauben weniger Wert sind, können nicht auf den bösen Westen geschoben werden, sondern sind schlichtweg der Kultur und Religion zu verdanken.

      Nicht akzeptabel ist dann auch noch, dass es Menschen gibt, die vor dem Terror in ihrem Land fliehen, und dann hier solche Verhältnisse wieder schaffen möchten.

      Fakt ist, man kann durchaus ein gewisses Verständnis für diese Menschen haben, das bedeutet aber nicht, dass man geduldig alles ertragen muss. Wir haben auch das Recht uns zu schützen, unsere Frauen, unsere Kinder und unsere Kultur.

      Wenn schwere Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung in 75% der Fälle von Menschen begangen werden, die nur einen Bevölkerungsanteil von ca. 10-20% ausmachen, dann ist es berechtigt und sinnvoll sich Gedanken zu machen, was man dagegen machen kann.

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  3. Glossa schreibt:

    Wird es auch bald unerwünscht/unüblich sein, zum Geburtstag zu gratulieren? Denn der Prophet feierte weder seinen noch den Geburtstag anderer…
    Wir gratulieren dennoch Bernd Schreiber zu seinem Geburtstag und wünschen ihm Kraft,
    Zuversicht, Zufriedenheit und Erfolg. Uns wünschen wir zu diesem Anlass, dass seine „schreiberischen“ Qualitäten, seine Ambitionen und Visionen erhalten bleiben und er heute einen besonders schönen Tag verleben möge.

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  4. justizfreund schreibt:

    Es dürfte sich um die Wiehagenschule handeln:
    https://119295.schulen.gelsenkirchen.de/de/wir_ueber_uns/Unsere_Klassen/1b/index.aspx

    Aber der ganze Artikel könnte auch reiner Fake sein.

    „Vielleicht fordert diese aufmüpfige Minderheit am Ende auch noch, dass sie Schweinefleisch zum Essen wollen,“

    Das macht die staatlich subventionierte Massentierfleischproduktion ohnehin und das ist keine Satire.

    Auch Juden essen kein Schweinefleisch und die Christen haben es von über tausend Jahren auch nicht gemacht und das hat seinen Grund und es bestand noch nicht einmal das Antibiotikaproblem und das Gülleproblem:
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_79301234/krankenhauskeime-15-000-tote-in-deutschland-pro-jahr.html
    https://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/reserveantibiotika
    https://www.welt.de/wirtschaft/article167452318/In-diesen-Regionen-ist-das-Grundwasser-besonders-belastet.html
    http://www.portavitalia.com/ernaehrung/ernaehrungsfrage-wie-ungesund-ist-schweinefleisch-tatsaechlich

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    • beamtendumm schreibt:

      „Vielleicht fordert diese aufmüpfige Minderheit am Ende auch noch, dass sie Schweinefleisch zum Essen wollen,“

      Das macht die staatlich subventionierte Massentierfleischproduktion ohnehin und das ist keine Satire.

      In immer mehr Kindergärten und Schulen gibt es kein Schweinefleisch mehr, weil man sich den Zugereisten anpasst. Aus diesem Grund verschwinden auch immer mehr traditionelle Bräuche, bzw. werden diese umbenannt.

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      • justizfreund schreibt:

        Ich habe in Minden im Krankenhaus gelegen. Man hat mich nach ca. 2-3 Wochen in die Uni-Klinik nach Hannover gefahren, weil man nichts mehr machen konnte.
        In Hannover das gleiche und die Ärzte haben erst erklärt, dass diese mich sofort auf eine Lebertransplationsliste gesetzt haben.
        2 Tage später im halbdelirium kamen sie bei mir an und erklärten mir, dass es sinnlos ist, wegen meiner Chemotheraphie, denn die bewirkt genau das Gegenteil.
        Das schlimmste für mich war die doppelseitige Lungenentzündung mit doppelseitigem Lungenödem wo ich nur an der Sauerstoffflasche gehangen bin, die fast immer bei mir im Bett lag. Einmal zwischendurch hat man mich auf die Intensivtstation gelegt ,weil gerade ein Platz frei war mit Klimanlage im Sommer. Das war geil.
        Die heftigen Fieberattaken und die andere Kacke war für mich teilweise gar nicht mehr wahrnehmbar, weil ich nur an der Sauerstoffmaske hing um Luft zu bekommen.

        Meine Vermieterin hat meinen beiden Nachbarn erklärt, dass wenn diese mich noch einmal lebend sehen wollen es jetzt soweit ist und diese am besten heute los fahren sollen, was die Ärzte ihr auch gesagt haben.
        Nicht nur die beiden haben danach erklärt, dass diesen klar war dass ich im Grunde schon Tod war. Nicht nur die beiden haben gesagt, dass diese einen Toten gesehen haben.

        Welche traditionellen Bräuche sollten mich noch interessieren?

        Micht interessieren eigentlich nur noch Grund- und Menschenrechte und es ist das wichtigste für die Bürger in der BRD und auf der Welt.
        Man kann auf alle Bräuche verzichten aber niemals auf die Grundrechte, die uns die Alliertern gemacht haben.

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      • beamtendumm schreibt:

        Und selbst die Grundrechte stehen im Wettkampf miteinander. Da gibt es z. B. das Asylrecht und das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
        Muss man also wirklich jemand ins Land lassen, der dich, deine Frau und Kinder umbringen will, weil er von seiner Religionsfreiheit gebrach machen will, die ihm vorschreibt Ungläubige zu töten?
        Wir haben in den letzten Jahren Millionen Menschen ins Land gelassen, von denen heute viele, deutlich zu viele schwere und schwerste Straftaten begehen. Trotz Grund – und Menschenrechte haben wir einen starken Anstieg bei Tötungsdelikten, schwere Körperverletzung (Messerattacken) und Vergewaltigungen. Die Täter sind häufig, viel zu häufig, Menschen denen wir zuvor ihr Grundrecht auf Asyl, und sogar auf Vollverpflegung gewährt haben. Diese Täter interessieren sich einen Scheißdreck um unsere und ihre Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Leben.
        Wir haben hier also einen Widerstreit der Grundrechte. Diskussionen und Maßnahmen zum Schutz unserer Grundrechte sind damit zulässig. Die Grundrechte von Deutschen sind keineswegs geringer, als das Grundrecht von Ausländern auf Asyl.

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