Prinzessin Paranoia eine liebevolle Mutter?

Das Gutachten über Prinzessin Paranoia hat sie ja bekanntlich selbst veröffentlicht. Eine instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline), sowie eine paranoide Persönlichkeitsstörung wurde dort festgestellt.

Die Gutachterin kam zu dem Ergebnis, dass PP erziehungsunfähig ist, und ihre enorme Streitsucht wurde auch bemerkt. Auch ihre Erziehungsmethoden wurden angezweifelt.

Immer noch gibt es Menschen die PP unterstützen. Viele sind es nicht mehr, aber es gibt noch einige, die sie sogar finanziell unterstützen. Wen genau unterstützen diese Leute?

Prinzessin Paranoia bezeichnet ihre Kinder auch mal ganz gerne als ARSCHLOCHKIND und auch DRECKSKIND. Auch sonst ist die pädagogisch auf dem neusten Stand. Wenn Prinzessin Paranoia erlebt, wie ein fremdes Kind seine Mutter anspricht, obwohl die Mutter gerade mit der Prinzessin Paranoia spricht, dann erfährt man die neuesten Erziehungstipps von der PP.

Mein Kind würde schon auf dem Boden hocken, und den Fußboden schrubben, wenn der es wagen würde mir ins Gespräch zu fallen.

Stand im Gutachten nicht auch etwas von unangebrachten Erziehungsmethoden?

Die eine Frage ist, ob das wirklich ein brauchbarer Erziehungstipp ist, und die andere Frage ist, ob man eine Frau mit solchen Erziehungsmethoden auch noch monatlich mit Geldspenden unterstützen muss?

Warum machen die das? Finden die es gut, wenn eine Mutter ihre Kinder als ARSCHLOCHKIND und DRECKSKIND bezeichnet? Finden die die geäußerten Erziehungsmethoden so toll, oder wollen die nur die enorme Streitsucht von Prinzessin Paranoia finanziell unterstützen?

Die Gutachterin hat festgestellt, dass PP eine jahrelange Therapie bräuchte, bevor man ihr ihre Kinder zurückgeben kann. Das sehe ich genauso. Ohne Therapie kann man der Frau ihre Kinder bestimmt nicht zurückgeben. Auch müssen die regelmäßigen Geldspenden aus Bochum und Geldern endlich eingestellt werden. Mit der Förderung ihrer Streitsucht hilft man dieser Frau bestimmt nicht. Je länger sich Prinzessin Paranoia mit Gott und der Welt streuten kann, umso länger kann  man ihr keine Kinder mehr überlassen.

 

 

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Eine Antwort zu Prinzessin Paranoia eine liebevolle Mutter?

  1. Glossa schreibt:

    Sie schreiben über eine Mutter, die viel Unterstützung erfahren hat, vor allem indem man ihr anbot – viele Fälle ähneln sich oft bis ins Detail –
    gemeinsam aufmerksam zu machen auf die Missstände in deutschen Jugendämtern, die mit ihren Familiengerichten zu oft und zu leicht Kinder aus ihren Familien herausholen und in Heime verfrachten.
    Diese Frau ging nicht darauf ein. Sie hörte weder zu, noch zeigte sie Interesse an gegenseitiger Unterstützung.
    Stattdessen ging sie zum Schluss dazu über, ihr persönlich nicht bekannte Schreiber im Internet auszuforschen und unzulässige und beleidigende Schlüsse aus deren Statements zu ziehen, nachdem
    sie zuvor schon Zensur und Meinungsmache betrieben hatte.

    Sie unterhält einen Blog, der aufzeigen soll – und er tut es hin und wieder auch – dass die Familiengerichte und Verwaltungsgerichte selbst die herrschenden Gesetze missachten, missdeuten, zum Nachteil der Betroffenen anwenden, obwohl ihnen zumeist gute Rechtsgedanken innewohnen.

    Würde man diese beachten, wäre man als Richter tatsächlich unabhängig – auch von sich selbst – man käme nur in ganz, ganz wenigen Fällen dazu, ein Kind aus seiner Familie zu entfernen, damit behauptend, dass der Staat besser als Eltern weiß, was ihre Kinder brauchen, wollen, was ihnen gut tut und was ihnen schadet.
    Der Staat hat sich zum alleinigen Erzieher aufgeschwungen, indem er Eltern- und Kinderrechte, die gesetzlich verankert sind, aushebelt, missachtet, als vernachlässigbar händelt, damit dokumentierend, was nach staatlichem Dafürhalten Erziehung ist, wie diese zu gestalten sei, welche Erfolge und Misserfolge daraus resultieren, welche Wirkung das auf das Gesellschaftsgefüge haben wird,
    was alles also Not tut – und das, obwohl es kein allgemein gültiges Erziehungskonzept gibt, die Wissenschaft und die Allgemeinheit sich uneins darin sind, welchen Werten getreu Erziehung vonstatten gehen sollte oder müsste und jegliche Kontrolle fehlt.

    Mit Blogs soll im Allgemeinen auch sichergestellt werden, dass der Betreiber seine Aufwendungen wieder hereinbekommt, im Idealfalle auch Zuwendungen weitergibt an solche Menschen, die es bitter nötig haben, Unterstützung zu erfahren.

    Wir können uns nicht vorstellen, dass man die Rechtstipps dieser Frau – zweifelhaft, ob sie diese geben darf und diese ohne Schaden anwendbar sind –
    entgelten müsste oder gar finanzielle Spenden hierfür geben müsste.

    Spenden kann man an Personen und Vereine, an deren Integrität man gute Gründe hat zu glauben.
    Uns fehlte – ebenso wie Ihnen, der Sie meinen, Spenden sollten anderswo eingesetzt werden –
    der Glaube, dass diese Blogbetreiberin, Spenden sinnvoll verwendet.

    Wohl gemerkt – wir und Sie unterscheiden hier Spenden von persönlichen Geschenken, die man frei und ungezwungen, nicht zweckgebunden, jedem zuteil werden lassen kann.
    Dagegen hat niemand etwas einzuwenden.
    Wohl aber dagegen, dass diese Bloginhaberin Spenden erhält.

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