EMZ: Aber so was von lernresistent.

Über die Lernresistenz unser SONNENSTAATLÄNDLER wurde hier bereits berichtet. Natürlich hat man das dann dort auch gleich wieder unter Beweis gestellt.

Er wird wohl zu einem Zeitpunkt dort gewesen sein, wo die Amtsstuben geschlossen hatten, nach Feierabend, am Wochenende, so dass er unbehelligt seine Runden drehen konnte, ohne vom Hof gejagt zu werden.

Nach wie vor bleibt unklar, um was es am 12.06.2018 überhaupt hätte gehen sollen. Das Strafrechtliche im Zusammenhang mit dem Kaiserslauterner Fall war abgefrühstückt. Dafür sollte Angela in Vechta einfahren.

Offen war noch die Schmerzensgeldforderung des Polizisten, eine zivilrechtliche Sache.

Da die von BeDumm erwähnte Zeugin, die für diesen Tag geladen war, aber schon rein gar nichts mit Kaiserslautern zu tun hat, ist eher anzunehmen, dass es wohl doch um die Sache mit Simone Pfeffer und der „Beihilfe zum Kindesentzug“ gehen sollte. Ein entsprechender Termin war seinerzeit schon mal verschoben worden.

Wir werden es im Auge behalten und zu gegebener Zeit wieder darüber berichten  :whistle:

Nun dann wollen wir uns das mal näher ansehen und auf den Wahrheitsgehalt überprüfen.

War 23. Mai war also angeblich ein Wochenende, wo keiner bei der Behörde arbeitet, und ich deshalb meine Runde einfach so drehen konnte, weil ja gar keiner da war. 😉

Wenn EMZ das sagt, dann muss es wohl so gewesen sein. Weiß doch jeder, dass in Syke am Mittwoch Wochenende ist, und da keiner beim Gericht ist. 😉 😉 😉 (Ich mach mir vor lachen beinahe in die Hose.)

Ich hatte doch sogar noch in einem Beitrag erwähnt, dass der Direktor des Amtsgerichts raus kam, und sich mit mir unterhalten hatte. Ist halt ein fleißiger Mann der Direktor, der am Mittwoch, also am Wochenende so ganz allein im Gericht ist, und nur darauf gewartet hat, dass ich endlich mal mit meiner Lautsprecheranlage vorbeischaue, damit er sich mit mir mal über Angela Masch unterhalten kann. 

Statt „Oh Gott“, fällt mir da nur noch „Oh Maria“ ein.

 Sie wissen nichts, und wir belassen es dabei. 😉

Und ich finde doch einen Funken Wahrheit. Eine Schmerzensgeldforderung ist tatsächlich ein Zivilverfahren. Applaus, Applaus, Applaus. Mit wie viel Promille hat EMZ diese Denksportaufgabe hingekriegt?

Und wieder knapp daneben, ist auch vorbei.

Zu den ursprünglich geladenen Zeugen gehörte die Mutter des getretenen Jungen, die man aber beim AG Kaiserslautern vernommen hatte, um ihr eine Anreise nach Syke zu ersparen.

Ein uniformierter Treter, der zwar geklagt hat, aber auch nicht kommen wollte. Auch der wollte lieber in Kaiserslautern vernommen werden, was Angela aber abgelehnt hatte.

Und dann gab es noch die Paranoide aus dem Pott, die sich so sehr einen großen Auftritt versprochen hatte, und sogar die Zulassung als Nebenklägerin beantragt hatte, was das AG aber abgelehnt hatte. 

Bei den Zeugen ist klar, dass es wohl doch auch um Kaiserslautern ging, auch wenn das für eine Schnapsdrossel nur schwer zu kapieren ist. Wie man aber auf die Idee kommen könnte, das hätte was mit der Pfeiffe zu tun, oder einer angeblichen Kindesentführung bleibt ein Rätsel. dieses Rätsel können wir nicht lösen, dafür haben wir einfach zu wenig Promille im Blut.

Ich glaube nicht, dass die darüber berichten, zumindest sollte man es nicht „berichten“ nennen. Dummschwätzen wäre da wohl angebrachter. 

 

 

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