Prinzessin Paranoia: Gehen sie in die Geschlossene, …

Prinzessin Paranoia  stellt in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Strafantrag gegen mich, und unterstellt, ich würde ihr angeblich nachstellen. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde von mir bereits gewonnen. Ich will hier nun Mal die Frage stellen, wer hier eigentlich wem nachstellt, wer hier wen stalked?

1.) Prinzessin Paranoia arbeitete bis 2016 als Verwaltungsfachangestellte bei der Polizei in Bochum. Die Behörde hatte mehrfach den Versuch unternommen PP wieder loszuwerden, was bei einer Beamtin auf Lebenszeit nur schwer möglich ist. 2016 hatte man dann Erfolg. Die Behörde wollte Prinzessin Paranoia loswerden, weil man ihr einen unmöglichen rüden Umgang mit den Kollegen vorwarf. Die Prinzessin behauptet dagegen, dass sie bei der Polizei immer gemobbt wurde. Inzwischen gibt es jedoch ein Gutachten im Auftrag des Familiengerichts, und es wurde festgestellt, dass bei PP eine massive PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG vorliegt, und sie deshalb unter gewissen Wahrnehmungsstörungen leidet. PP verkennt also offensichtlich die Wirklichkeit. So kann es also sein, dass sie glaubt, die Anderen wären das Problem, obwohl sie selber in Wirklichkeit das Problem ist.

2.) Auch im Kindergarten und der Schule ihrer beiden Kinder hatte die Prinzessin regelmäßig Probleme. Wieder behauptete sie, dass sie, bzw ihre Kinder dort gemobbt wurden. Tatsächlich hatten die Erzieher und die Lehrer regelmäßig Probleme mit PP, behaupteten, dass sie von von der Prinzessin mehrfach beleidigt und bedroht wurden. Diesbezüglich wurde sogar Strafantrag gegen Prinzessin Paranoia gestellt, und es kam sogar zu Anklage.

3.) Inzwischen soll ich ihr ja angeblich nachstellen, und sie angeblich stalken. Ein Grund das mal näher anzusehen.

3.1.) Im Sommer verbreitet PP im Internet wahrheitswidrig, dass ich angeblich ins Waschbecken kacken würde. Nachdem berechtigte Zweifel aufkamen, dass ich als Rollstuhlfahrer solche artitische Leistungen überhaupt vollbringen könnte, löschte PP. ihre Behauptungen und schrieb dann „Pippi und Puppuh“, und behauptete, dass sie nie „Pippi und Kacka“ geschrieben hätte.

3.2.) Sie meldete sich auch anonym beim Sozialamt, und behauptete, dass ich angeblich unrechtmäßig Pflegegeld bekommen würde. Die verwendete E-Mail-Adresse überführte aber PP als die anonyme Lügnerin. Im Detail behauptete, sie dass angeblich eine Frau aus Eutin das Pflegegeld erhalten würde, ohne Leistungen zu erbringen, die mir das Geld dann wieder auszahlen würde. Was für ein grotesker Schwachsinn. Das Sozialamt hatte natürlich noch nie auch nur einen Cent an die Frau überwiesen.

3.3.) Ich fahre regelmäßig nach Bremerhaven, und übernachtet dort einige Tage. Während dieser Zeit lässt mich Prinzessin Paranoia von den Nachbarn, die jetzt zum 1. Juni 2018 endlich ausgezogen sind, überwachen. Ich, und meine Gastgeberin werden gefilmt und fotografiert, man folgt mir zu Mc Donalds, und in die Stadtbücherei um Frau Prinzessin Paranoia Fotos und Videos von mir zu senden, und ihr mitzuteilen, was ich gerade mache.

3.4.) Ende 2017 behauptete die verlogene Prinzessin wahrheitswidrig, dass ich eine Hausdurchsuchung gehabt hätte, und die Polizei angeblich mein Handy und PC (Equipment) beschlagnahmt hätte.

3.5.) Als ich im Januar 2018 ach Bremerhaven fuhr, hatte ich einen Unfall mit meinem Rollstuhl, und mir beide Großzehe gebrochen. Wenn ich zur Untersuchung zum Arzt musste, und von den Krankenwagenfahrern abgeholt wurde, und die Treppe runter getragen wurde, wurde ich aus der Nachbarwohnung auch wieder gefilmt. Das Ergebnis dieser strafbaren Videoaufnahme wurde dann wieder an PP gesendet, die das heimlich gedrehte Video strafbewehrt an ihre Freunde schickte, mit dem Hinweis:

Bitte NIRGENDS posten!

Ben führt Liste wann Specki kommt.

3.6.) So wurden und werden meine Gastgeberin (Frau Koch) und ich in Bremerhaven regelmäßig heimlich fotografiert, gefilmt und verfolgt, sogar unsere Post wurde geklaut bzw unterschlagen, und es werden Listen geführt, wann ich in Bremerhaven ankomme und wieder abreise, es wurde sogar notiert, wann der Pflegedienst für mich kam, und wie lange er dort blieb. Dies alles landete bei Prinzessin Paranoia, die die Filme, Fotos und Informationen im Internet weiter verbreitete. Auch die entwendete Post landete als Kopie bei PP, die sich lt. Zeugenaussagen besonders für meine Versichertennummer bei der Krankenkasse/Pflegekasse interessierte.

3.7.) Am 16. März 2018 teilte der Auftragsbeschatter von Prinzessin Paranoia ihr mit, dass ich wieder nach Gelsenkirchen gefahren wäre. Am 17.3.2018 stellte der Auftragsbeschatter fest, dass mein Elektrorollstuhl wieder vor der Haustür stand. Sofort ging die Meldung wieder an die Prinzessin raus, dass ich doch noch in Bremerhaven wäre. Die Prinzessin glaubte nun, dass ich in der Nacht von Bremerhaven nach Gelsenkirchen gefahren wäre, einige Sachen aus der Wohnung geholt hätte, und wieder nach Bremerhaven gefahren sei. Sie behauptete, dass ich mich nur noch Nachts in meine Wohnung trauen würde.

Am 17.3.2018 verkündete sie dann, dass sie jetzt zu der Wohnung des FETTARSCH fahren würde. 50 Meter vor meiner Adresse fing sie an ein Handyvideo zu drehen. Das Video liegt mir vor.

Für euch mitten auf Feindesgebiet. Hah, das sieht jetzt schon vergammelt auf, alles runter. Hier wahrscheinlich.

Sie lief zunächst auf die Hausnummer 20 zu, als sie meinte, es sieht jetzt schon vergammelt aus, und alles sei runter. Ich wohne aber in der 18. PP ging auch zu dem Zugang von Hausnummer 18 und 20. Sie lief mit ihrer Kamera Richtung Briefkasten, aber die Aufnahme endete kurz vorher. Hatte sie sich vielleicht an meinem Briefkasten zu schaffen gemacht, und wollte das nicht mehr zeigen?

3.8.) Im April 2018 gab es ein Eilverfahren beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Klägerin war Prinzessin Paranoia , und ich der Beklagte. Allerdings hatte ich am Vortag beim Gericht angerufen, und mitgeteilt, dass ich nicht so schnell kommen kann, weil ich am Vortag als Zeuge beim Amtsgericht Bremerhaven war, und als Rollstuhlfahrer meine Fahrten mit der Bahn mindestens 48 Stunden (ohne Samstag und Sonntag) anmelden muss. Die Prinzessin hat dann den Richter „aufgeklärt“, und ihm mitgeteilt, dass ich angeblich gar nicht als Zeuge beim AG Bremerhaven gewesen wäre. Das war aber keine Aufklärung, sondern wieder nur eine dreiste Lüge. Tatsächlich war ich dort als Zeuge, und hatte auch meine Zeugenentschädigung erhalten.

3.9.) Am 8.5.2018 gab es ein Strafverfahren gegen meine Person, wegen angeblicher Beleidigung von Prinzessin Paranoia, die natürlich auch die Anzeigeerstatterin war. Natürlich habe ich das Strafverfahren gewonnen. Nicht etwa, weil ich PP nicht beleidigt hätte, sondern weil das Gericht zu dem Ergebnis kam, dass Prinzessin Paranoia zuvor ständig mich beleidigt etc. hatte, und sogar einer 17-Jährigen vorwarf, dass sie angeblich mit mir ein Verhältnis hätte.

3.10.) Zu dem Strafverfahren wurde auch die Prinzessin geladen. Allerdings hat sie die Ladung nicht erhalten, weil sie im Januar 2018 umgezogen war, und dem Gericht die neue Adresse unbekannt war. Prinzessin Paranoia hatte zwar aus dem Internet erfahren, dass es an dem Tag ein Strafverfahren gegen mich gab, kam aber nicht auf die Idee, dass das Strafverfahren etwas mit ihrer Anzeige zu tun haben könnte. (Ob das für eine besonders hohe Intelligenz sprechen dürfte, wird bezweifelt.) Im Internet hatte PP bereits verkündet, dass man mir bei der Verhandlung die ersten Bisswunden zufügen könnte, und wollte darüber berichten. Obwohl PP regelmäßig behauptet, dass sie Angst vor dem Betreten eines Gerichts hätte, und angeblich auch Angst vor mir hätte, erschien sie zu meiner Verhandlung, und war völlig überrascht, als die Richterin sie wieder vor die Tür setzte, weil sie ja eine Zeugin war.

Wegen der fehlenden Ladung hätte Prinzessin Paranoia natürlich gar nicht kommen müssen, aber sie kam trotzdem, weil sie provozieren und stänkern wollte.

3.11.) Am 15.5.2018 gab es wieder eine Verhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Wieder war PP die Klägerin, und wieder war ich der Beklagte. Allerdings war ich gar nicht zu dem Termin erschienen, und kassierte deshalb zunächst ein Säumnisurteil, was meinen Anwalt und mich zum Lächeln bewegte. Offenbar besitzt die Prinzessin einen Hund mit Persönlichkeitsrechten, denn der Richter urteilt, dass ich sogar nichts mehr über den Hund von der Prinzessin berichten dürfte. (Was für eine Lachnummer.) Warum sollte der Hund von PP Persönlichkeitsrechte haben? Ich hätte dafür nur eine mögliche Erklärung. Vielleicht bekommt ein armer Hund automatisch Persönlichkeitsrechte, wenn er schlauer ist, als sein Frauchen?

3.12.) Es gab also 2018 bisher drei Gerichtsverfahren beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Immer war ich der Angeklagte oder Beklagte, und die Prinzessin war immer die Anzeigeerstatterin oder die Klägerin. Ich finde es schon sehr merkwürdig, dass nun PP behauptet, ich würde ihre Gerichtsverhandlungen nutzen, um sie angeblich zu stalken. Zur Erinnerung, das Gerichtsgutachten spricht bei der Frau von einer paranoide Persönlichkeitsstörung, und einer instabilen Persönlichkeitsstörung. Kein Wunder also, dass die Frau mich ständig anzeigt und verklagt, und wenn es dann zu einem Gerichtstermin kommt, dann behauptet sie, ich würde sie stalken, weil ich, als Angeklagter oder Beklagter, auch zu diesem Termin komme. Wieder verkennt sie völlig die Ursache und die Wirkung. Wenn Prinzessin Paranoia mir nicht „ständig“ beim Gericht begegnen möchte, dann sollte sie es tunlichst unterlassen mich ständig anzuzeigen und zu verklagen. Wenn ich wegen ihren Anzeigen und Klagen ständig zum Gericht muss, und zwar ganz „zufällig“ immer dann, wenn ein Richter auch diese Frau als Klägerin bzw. Zeugin lädt, dann hat es wohl absolut nichts mit Stalking zu tun.

Interessant ist ja auch ihre Aussage, dass ich diese Termine dazu nützen würde sie zu stalken, obwohl ich nur an einem der drei Termine überhaupt beim Gericht war.

3.13.) Aber ich stalke sie angeblich nicht nur beim Gericht, sondern auch durch meine bloße Anwesenheit im Cafe Del Sel. Am 8.5.2018 war ich mit einem Begleiter beim Cafe del Sol. Am 15.5.2018 war ich alleine dort, war aber verabredet. Die Ankunft der Begleitung verzögerte sich deutlich. Bei beiden Terminen betrat ich das Cafe zu einem Zeitpunkt, als von der Prinzessin weit und breit nichts zu sehen war. Am 8.5.2018 erschien PP auch in diesem Cafe, aber ca. 15 Minuten nach uns. Am 15.5.2018 erschien PP auch wieder, jetzt ca eine Stunde nach mir. Es ist bekannt, dass die Prinzessin an beiden Terminen nicht zufällig das Cafe ausgesucht hatte, sondern genau wusste, dass ich dort bin. Sie hätte sich also eine andere Lokalität aufsuchen können. Trotzdem ging sie an beiden Tagen in das Cafe, und behauptet jetzt, ich würde immer in das Cafe gehen, um sie angeblich zu stalken. Da kann ich nur eines sagen. Wenn die Prinzessin eine Begegnung mit mir so unangenehm ist, wenn sie doch angeblich so eine Angst vor mir hat, dann hätte man das doch wirklich leicht verhindern können. Prinzessin Paranoia hätte sich doch nur für ein anderes Lokal entscheiden müssen,

In den letzten 12 Monaten gab es insgesamt an vier Tagen Begegnungen mit Prinzessin Paranoia. Das sieht nun nicht unbedingt nach Stalking aus. An keinem der vier Tage habe ich auch nur ein Wort mit der Frau gewechselt. Auch das sieht nun wieder nicht nach Stalking aus.

Ich habe PP nie regelmäßig beschattet, und dies auch nicht durch andere Personen machen lassen. Prinzessin Paranoia dagegen macht das bezüglich meiner Person regelmäßig.

PP fuhr am 17.3.2018 extra zu meiner Wohnung und hielt ihre Ankunft dort auch noch auf Video auf, welches sie dann später wieder an ihre letzten „Freunde“ im Internet sendete.

Ich dagegen war niemals bei PP, weder bei ihrem alten „schloss“, noch bei derm neuen „Schloss“. Dafür interessiert mich die Frau viel zu wenig. Auch habe ich sie weder gefilmt noch fotografiert, oder dies durch Dritte machen lassen, auch wenn PP wissentlich wahrheitswidrig was anderes behauptet.

Logischerweise wurden von mir in 2018 im Internet auch keine Fotos oder Videos von Prinzessin Paranoia versendet etc. Sie dagegen macht das regelmäßig, was meine Person betrifft.

Man sieht also deutlich, dass das Gutachten über Prinzessin Paranoia stimmig ist. Sie leidet tatsächlich unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung. Die Prizessin ist nicht das Opfer, sie ist Täter. Sie mobbte ihre Kollegen bei der Polizei, machte Probleme im Kindergarten und der Schule ihrer Kinder, stellt mir nach, und lässt mich überwachen, verbreitet Fotos und Videos von meiner Person, und den Inhalt von Briefen an mich, die in Bremerhaven von ihren kriminellen Kumpanen angefangen wurde. Auch andere Personen aus meinem Umfeld fühlen sich von ihr gestalked. DIESE FRAU BRAUCHT KEINEN GEWALTSCHUTZ, SONDERN EINE EINWEISUNG IN DIE GESHLOSSENE, vorher gibt die keine Ruhe.

Während PP immer wieder Menschen aus meinem Umfeld grundlos belästigt und beleidigt, die gar nichts mit der Prinzessin zu tun haben wollen, renne ich den letzten „Freunden“ von der Frau bestimmt nicht hinterher. Die Leute wenden sich früher oder später sowieso wieder von ihr ab.

Auch wie niederträchtig PP immer wieder versucht mit ihren Lügen Behörden zu instrumentalisieren spricht wohl kaum für die Frau. Das Jugendamt in Bremervörde hat einer Mutter mitgeteilt, dass die Familie einen Anwalt einschalten soll, weil die Prinzessin dort angeblich eine falsche Kindeswohlgefährdung gemeldet hat. Zuvor hatte sie die Familie noch unterstützt, und sich dafür bezahlen lassen.

Es sei noch erwähnt, dass es PP zwar abstreitet, aber es scheint doch zu stimmen. Vor einem Jahr hatte Pp wohl vorgehabt mich unter Betreuung stellen zu lassen. Hierzu liegen mir Aussagen vor von einer Frau, die inzwischen selbst strafrechtlich gegen die Prinzessin vorgeht. Insgesamt haben inzwischen drei Geschädigte gegen Prinzessin Paranoia Strafantrag gestellt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch noch ihre neue „Freundin“. EMZ und PP kennen sich seit August 2017, nachdem ich gegen EMZ Strafantrag stellen musste, weil die mir beim Amtsgericht Wittmund drohte mich ordentlich zusammenschlagen zu lassen. Das war dann für PP Grund genug mit EMZ aus Bad Driburg Kontakt aufzunehmen. Es ist schon komisch dass Prinzessin Paranoia behauptet, dass es angeblich Stalking wäre, wenn ich zu Gerichtsverhandlungen komme, zu denen ich geladen wurde, während es offenbar für beide Frauen völlig normal ist, dass sie zu meinen Verhandlung kommen, auch ungeladen, und EMZ dafür jedes Mal extra aus Bad Driburg nach Gelsenkirchen, oder sogar Wittmund anreist. Wie viel Stalking müsste das dann sein, besonders wenn man mich dann noch bedroht?

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3 Antworten zu Prinzessin Paranoia: Gehen sie in die Geschlossene, …

  1. Carola Koch schreibt:

    ……den „geschützten Beitrag“ hast du auch vergessen aufzuzählen….ach ….da wäre noch soviel mehr……

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  2. Carola Koch schreibt:

    ….erwähnenswert wäre auch noch die Geschichte mit dem Pflegebett….

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    • beamtendumm schreibt:

      Zumindest das Ende.

      … Ich habe dann ein neues Schloss eingebaut, und doch ganz vergessen dem löchrigen Ben (MOP), oder PP einen Schlüssel zu geben, damit mal morgen mal prüfen können, ob es in deiner Wohnung ein Pflegebett gibt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ärgern die sich noch heute.

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