Syke hat sich gelohnt

Ich war mal wieder in Syke, war dort mal wieder beim Amtsgericht. Angekündigt hatte ich das ja bereits bei meinem letzten Besuch dort, und natürlich habe ich mein Versprechen auch gehalten.

Beim letzten Besuch sah man einige Personen hinter den Fenstern, die ziemlich interessiert waren, was ich denn da so von mir gegeben habe. Letzte Woche war das anders. Es gab überhaupt keine Zuhörer. Keiner ließ sich sehen, überhaupt keiner. Ich redete offenbar nur für die Katz und gegen Wände. Das Komische war aber, dass offenbar doch einige Leute sehr genau hörten was ich da wieder zusagen hatte, auch wenn es offenbar überhaupt keine Zuhörer gab. Ja, meine vom SONNENSTAATLAND so sehr geschätzte Ein-Mann-Demo hatte offenbar wieder Erfolg.

Das Amtsgericht Syke besteht aus zwei Gebäuden. Wie bereits bei meinem letzten Besuch rebellierte ich zunächst vor dem Hauptgebäude. Nach ca. 30 Minuten wechselte ich dann zum Nebengebäude. Dort sollte auch die Gerichtsverhandlung gegen Angela Masch stattfinden. Nach weiteren ca. 30 Minuten ging es wieder zurück zum Hauptgebäude. Ca. 20 Minuten später ging es dann erneut zum Nebengebäude.

Überraschung, beim meinem jetzigen Besuch dauerte der Auftritt gar nicht lange. Es gab dort tatsächlich jemand der genug Arsch in der Hose hatte, und sich mit mir unterhalten wollte. Natürlich habe ich dann meine Lautsprecheranlage dann gleich ausgeschaltet, und die laufende Videokamera auch.

Es war der Direktor des Amtsgericht, der auch gleichzeitig der zuständige Richter für das Strafverfahren gegen Angela Masch ist. Der richtige Mann also für ein Gespräch unter Männern.

Angela Masch hat logischerweise kein großes Vertrauen mehr in die deutsche Justiz. Kein Wunder, wenn man regelmäßig mitbekommt, dass die Justiz lieber die Täter schützt, besonders wenn die aus den eigenen Reihen stammen.

Klarer Fall, es geht hier um einen Polizisten, der in Kaiserslautern einen 12-jährigen Jungen getreten hat, und von der Justiz strafrechtlich nicht verfolgt wird, obwohl der Tritt eindeutig belegt wurde. Dafür will man aber Angela Masch in den Knast stecken, weil die das Video von dem Kindertreter öffentlich gemacht hatte.

Unglaublich dreist, jetzt will der Treter auch noch Schmerzensgeld von Angela, anstatt Schmerzensgeld an sein Opfer zu bezahlen.

Dass Angela unter diesen Umständen kein Vertrauen mehr in die Justiz hat verwundert nicht. Es wäre geradezu verrückt, wenn es umgekehrt wäre.

Auch ich habe so meine Erfahrungen mit der Justiz. Auch bei mir gab es schon zahlreiche Versuche mich kriminalisieren zu wollen. Bisher konnte ich dies aber immer noch verhindern, auch wenn es dabei bis zum Landgericht gehen musste. Aus diesen unterschiedlichen Erfahrungen entstehen dann auch unterschiedliche Vorgehensweisen. Wenn jemand von der Justiz bereit ist sich mit mir auf Augenhöhe zu unterhalten, dann bin ich auch zu einem offenen Gespräch bereit. Auch jetzt wieder. Über den Inhalt des Gesprächs möchte ich aber jetzt im Moment noch nicht so viel veröffentlichen. Ich kann aber sagen, dass die Sache läuft, und zwar in die richtige Richtung.

Auch die paranoide Frau B.(ekloppt) ist an diesem Verfahren beteiligt. Sie würde wohl gerne erleben, dass Angela Masch beim AG Syke verurteilt würde, am Liebsten natürlich wegen ihrer Anzeige.  Frau B.(ekloppt) hatte sogar beantragt dort als Nebenklägerin aufzutreten, und das obwohl sie doch immer behauptet, dass sie so eine Angst vor den Gerichten hätte. Zur Erinnerung, 2017 hatte Frau B.(ekloppt) noch eine Räumungsklage an der Backe, und das Verfahren verloren. Es gab damals ein Säumnisurteil weil sie nicht zur Verhandlung kam, da sie angeblich Angst hatte das Gerichtsgebäude zu betreten. Jetzt aber drängt sie sich förmlich auf das Gerichtsgebäude zu betreten, und zwar als Nebenklägerin.

Natürlich sollte der Auftritt von Frau B.(eklopt) ganz großes Kino werden. Aus diesem Grund wollte sie dort unter Polizeischutz auflaufen. Kaum zu glauben, die Paranoide hat doch tatsächlich Polizeischutz für sich beantragt, weil sie angeblich so gefährdet wäre.

Das war natürlich nicht der tatsächliche Grund. Der tatsächliche Grund ist ihre paranoide Persönlichkeitsstörung. Es hat Frau B.(ekloppte) offenbar sehr gewurmt, dass ich bei meiner Verhandlung am 8.5.2018 vom Amtsgericht Gelsenkirchen zwei Justizwachleute zur Seite gestellt bekam, um vor den Spinnern aus dem SONNENSTAATLAND geschützt zu werden. Immerhin hatte EMZ im August 2017 vor dem Amtsgericht Wittmund mir vor laufender Kamera gedroht, dass sie mich ordentlich zusammenschlagen lasen wolle.

Bei mir gab es also tatsächlich eine Bedrohungssituation, aber Frau B.(ekloppt) wurde noch nie von Angela oder mir, oder von einer Person aus unserem Umfeld bedroht. Frau B.(ekloppt) hatte 2017 sogar ein Gewaltschutzverfahren gegen mich angestrengt, war damit aber gescheitert. Aktuell versucht sie wohl erneut ein Gewaltschutzverfahren auf den Weg zu bringen, und zwar zusammen mit ihrer neuen Anwältin.

Nicht nur mit ihrem ersten Gewaltschutzverfahren gegen mich war sie gescheitert, sondern auch mit ihrer Strafanzeige gegen meine Person. Das Verfahren wurde am 8.5.2018 eingestellt. Auch das Amtsgericht Syke hat ihre Anträge abgelehnt. Sie bekommt keinen Polizeischutz, und wurde auch nicht als Nebenklägerin zugelassen, sondern sogar wieder als Zeugin ausgeladen. Das Gericht hat entscheiden, dass es bei dem Termin am 12.6.2018 nur darum gehen soll, der Angeklagten das rechtliche Gehör zu gewähren.

Frau B.(ekloppt) kapier aber sicherlich nicht, was das zu bedeuten hat. Mein Eindruck von dem Richter war, dass er nicht den Eindruck machte, als würde er Angela unbedingt verurteilen wollen. Auch bei den schlechten Erfahrungen die Angela in Kaiserslautern und Wittmund machen musste, bedeutet dies ja nicht, dass grundsätzlich alle Richter Schweine wären. Wenn der Richter Frau B.(ekloppt) wieder ausgeladen hat, und ihre Anträge abgelehnt hat. dann kann man schon ahnen, wohin die Reise gehen soll.  Das Verfahren gegen Angela Masch würde sicherlich Ähnlichkeiten mit meinem Verfahren am 8.5.2018 haben, und wahrscheinlich ähnlich enden. Nach Anhörung der Beschuldigten würde man das Verfahren wahrscheinlich einstellen wollen.

Allerdings ist da ja noch die Frage offen, ob die Verhandlung überhaupt stattfinden kann. Diese Frage will ich aber hier mal noch nicht beantworten, kann aber schon sagen, es läuft. Das Amtsgericht Syke hat sicherlich noch nicht die Euthanasie wieder eingeführt. Wer glaubt, dass man Angela mit dem Krankenwagen zur Verhandlung fährt, und mit dem Leichenwagen wieder abtransportiert, der irrt sich gewaltig, auch wenn Frau B.(ekloppt) hier schon wieder ihren übliche Unsinn verbreitet.

Die spannende Frage ist also nicht, ob die Verhandlung am 12.6.2018 tatsächlich stattfindet, oder nicht. Sie wirklich spannende Frage ist, wann man Frau B.(ekloppt) endlich mal in die Geschlossene steckt.

Meine Fahrt nach Syke hat sich also mal wieder gelohnt.

Dieser Beitrag wurde unter Demonstration, Justiz, Justizmafia veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Syke hat sich gelohnt

  1. Korte schreibt:

    Das Angst vor Deutschen Richtern/innen begründet sein kann, ist kein Wunder, denn Recht und Wahrheit interessieren diese Personen nur selten. Stattdessen verwechseln gern Täter mit Opfern. Wehe dem, der der Deutschen Justiz vertraut ? Nach meiner Erfahrung mit Richtern/innen würde ich vorzugsweise dem Teufel vertrauen statt der Deutschen Besatzungs-Justiz !

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