Angst auf Bestellung?

Schon merkwürdig, wie manche Menschen angeblich immer genau dann Angst haben, wenn sie die gut gebrauchen können. Frau B. hat z. B. immer wieder Angst, und zwar immer wieder dann, wenn sie glaubt, dass dies nützlich für sie wäre.

Ich erinnere mich da z. B. an den 28. November 2016. Wir standen damals vor einem Amtsgericht, weil Frau B. dort eine Verhandlung haben sollte. Eine Lehrerin kam damals extra um Frau B. zu unterstützen. Sie wollte Frau B. zum Kaffee im Gericht einladen, aber Frau B. hatte angeblich Angst das Gebäude zu betreten.

Merkwürdig, als eine Woche später ihre Verhandlung beim Gericht war, da hatte Frau B. dann offensichtlich keine Angst mehr, und nahm an der Verhandlung teil.

2017 gab es dann eine Räumungsklage gegen Frau B. Frau B. ging dann nicht zum Termin, und teilte dem Gericht mit, dass sie wieder Angst habe das Gericht zu betreten. Die Richterin oder der Richter ließen sich aber nicht von Frau B. auf der Nase rumtanzen, und es gab ein Säumnisurteil gegen Frau B.

Später hatte die Frau dann keine Angst mehr, denn es gab weitere Gerichtstermine zu denen Frau B. dann wieder erschien.

Jetzt gibt es angeblich wieder eine neue Angst. Frau B. hat nun angeblich Angst vor mir. Schon 2017 soll es diese Angst gegeben haben. Womit diese angebliche Angst begründet wurde, ist mir nicht bekannt.

Fakt ist, dass ich im August 2017 von EMZ aus Bad Driburg in Wittmund bedroht wurde. Diese wollte mich ordentlich zusammenschlagen lassen. Ich stellte damals Strafantrag. nach diesem Vorfall entwickelte sich eine innige Freundschaft zwischen Frau B. und EMZ. Ist das also eine FREUNDSCHAFTSANGST die Frau B. nun entwickelt hat?

Die angebliche Angst war jedenfalls nützlich für sie, denn damit konnte sie ihren Gewaltschutzantrag begründen. Zum Glück scheiterte sie damit vor Gericht.

Im Januar 2018 hatte Frau B. eine Verhandlung beim Verwaltungsgericht. Ich kam auch dazu. Frau B. hatte ganz offensichtlich weder Angst vor dem Gericht, noch vor meiner Person. Später fiel ihr aber ein, dass es gut für sie gewesen wäre, wenn sie wenigstens so getan hätte, dass sie Angst vor mir gehabt hätte. So kam es dann, dass sie nach der Termin im Internet behauptete, dass sie und angeblich auch Katja W. Angst vor mir gehabt hätten.

Das war aber eine Erfindung, um den Behördenleiter des Gerichts anzuschreiben, und ihm mitzuteilen, was sie für eine Angst gehabt hätte.

Im Januar 2018 gab es noch ein zufälliges Treffen. Ich war beim Arbeitsgericht Bochum. An dem Tag gab es ein Unwetter, deshalb fand die dort geplante Verhandlung nicht statt. Auf dem Rückweg nach Gelsenkirchen saß ich ca. 20 Minuten in der Zwischenebene der U-Bahn fest. Der Aufzug nach unten zur U-Bahn nach Gelsenkirchen war kaputt, und hoch auf die Straße kam ich auch nicht wieder, weil der Strom kurzfristig ausgefallen war. Während der Zeit in der Zwischenebene kam zufällig Frau B. vorbei. Als sie mich sah, zückte sie sofort ihr Handy, und machte lächelnd ein Foto von mir, dann ging sie die Treppe runter zur U-Bahn. Mit meinem Rollstuhl konnte ich ihr logischerweise nicht folgen. Dennoch versuchte sie auch daraus später wieder ein Drama zu machen. Beim Amtsgericht gab sie an, dass sie 5 Minuten zittern auf die U-Bahn gewartet hätte, und angeblich Angst davor hatte, dass ich die Treppen runterkommen würde.

Ich glaube, es ist nachvollziehbar, dass keiner die Frechheit besitzen würde, jemand provokativ mit seinem Handy zu fotografieren oder zu filmen, wenn er wirklich Angst vor dieser Person hätte.

Am 17. März war dann Frau B. bei mir in Gelsenkirchen. Von ihrem Besuch drehte sie sogar ein Video. Man hört sie, wie sie sagt:

Ich bin für euch unterwegs im Feindesland. Hier muss es sein, sieht schon runtergekommen aus. (Dabei filmte sie den Garten meines Nachbarn, den sie für meinen Garten hielt. Ging dann über die Rollstuhlzufahrt zu meiner Wohnung, stoppte kurz vor der Haustür, und filmte meinen Briefkasten.)

Auch das ist kein Verhalten einer Frau, die wirklich Angst vor mir hat. Außerdem behauptet Frau B. ja auch noch, dass ich ihr angeblich nachstellen würde, wobei ihr Besuch genau das Gegenteil beweist. Sie ist es, die mir nachstellt. Dazu passt auch, dass sie mich z. B. in Bremerhaven auf Schritt und Tritt verfolgen lässt, und sogar die Zeiten notiert wurden, wann der Pflegedienst zu mir kam.

Am 8. Mai. 2018 hatte ich eine Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht Gelsenkirchen. Frau B. hatte mich angezeigt wegen angeblicher Beleidigung. Nachweislich war es aber Frau B., die im Internet behauptet hatte, dass ich angeblich ins Waschbecken kacken würde und Kinder ins Ausland entführen würde. Außerdem log Frau B. auch, als sie behauptet hatte, ich hätte ein Verhältnis mit einer 17-Jährigen, und hätte eine Hausdurchsuchung gehabt, und die Polizei hätten mein Equipment beschlagnahmt.

Die Verhandlung verlief ziemlich entspannt. Richterin Klumpe hatte klar gestellt, dass sie der Meinung ist, dass das kein Fall für die Strafjustiz ist. Am Ende wurde das Strafverfahren gegen mich eingestellt.

Auch Frau B. war an diesem Tag im Gericht anwesend. Sie war von der Richterin Klumpe als Zeugin geladen worden. Allerdings hatte sie diese Ladung nicht erhalten, weil sie im Januar 2018 umgezogen war. Frau B. wusste also nicht, dass sie dort sein musste, sondern kam aus freien Stücken. Das sieht nun aber nicht so aus, als ob Frau B. wirklich Angst vor dem Gericht oder mir hätte. Hätte sie wirklich Angst gehabt, dann wäre sie wohl mit dem Arsch zu Hause geblieben.

Frau B. kam zu der Verhandlung, obwohl ihr nicht bekannt war, um was es in dem Verfahren ging, Den Termin hatte sie von meiner Internetseite erfahren. Sie kam, weil sie mich mit ihrer Anwesenheit provozieren und schocken wollte. Genau das aber würde keine Frau machen, die wirklich Angst vor mir hätte.

Bei der Verhandlung waren zwei Justizwachleute an meiner Seite, die bereits vor dem Sitzungssaal gewartet hatten. Richterin Klumpe hatte die Justizwachleute angefordert, um zu verhindern, dass es möglicherweise zu Übergriffen durch die beiden Damen kommt, da mich ja EMZ bereits entsprechend bedroht hatte.

Auch nach der Verhandlung zeigte sie sehr deutlich, dass sie keine Angst vor mir hatte. Bei der Verhandlung wurde ich von Herrn Baum begleitet. Nach der Verhandlung ging ich mit Herrn Baum zum Cafe del Sol.  Einigen Minuten später folgten uns EMZ, und Frau B. Sie kamen auch zum Cafe del Sol, obwohl Frau B. gesehen hatte, dass ich in diesem Cafe war. Verwunderlich für eine Frau, die doch behauptet, dass sie angeblich Angst vor mir hätte. Es ist ja nun nicht so, dass es keine andere Möglichkeit gab. Rechts vom Cafe del Sol gab es noch Mr. Chicken Cafe, und links vom Cafe del Sol gab es noch Mc. Donalds mit Mc Caffee.

Bei diesem Termin am 8.5.2018 wollten ursprünglich noch weitere Personen aus dieser kriminellen Vereinigung SONNENSTAATLAND kommen. SPIELKIND hatte sich im Vorfeld angekündigt. Auch mit NOLDOR hatte ich gerechnet. Dass der NIEDERRHEINER nicht zur Verhandlung kommen würde war mir klar, aber es wäre denkbar gewesen, dass er nach der Verhandlung zu der Truppe stößt. Das war aber an diesem Tag nicht so.

Herr Baum hielt es dann noch für angebracht den beiden Damen zu sagen, dass wir zuerst im Cafe waren, damit später von den Frauen nicht behauptet wird, wir würden ihnen nachstellen. Dieser Hinweis von Herrn Baum nutzten dann die Damen, um ihm mit der Polizei zu drohen. Was glauben die eigentlich, denken die, wir müssten das Cafe verlassen, wenn die sich dort hinsetzen wollen?

Nach einiger Zeit verließ ich dann zusammen mit Herrn Baum das Cafe, und wir fuhren nach Hause, ohne weitere Zwischenfälle. Allerdings behauptet Frau B. inzwischen, dass wir, oder ich, sie verbotenerweise gefilmt hätten.

Die Frau hat merkwürdige Ansichten. Sie glaubt, dass sie mich in der U-Bahnstation filmen bzw. fotografieren darf, aber ich dürfte das nicht, wenn sie die Betroffene ist.

Natürlich wurden die Frauen nicht von mir gefilmt, und es wurde auch nichts entsprechendes im Internet veröffentlicht. Von meiner person dagegen, wurden zahlreiche Bilder und Videos im Internet bzw. per WHATSAPP verteilt. Da sind die Frauen dann nicht so schüchtern.

Das nächste Treffen gab es dann am 15.5.2018. Wieder war ich im Cafe del Sol, allerdings um diese Zeit noch ohne Begleitperson. Ca. eine Stunde später kamen wieder Frau B. und EMZ. Sie hatten mich und meinen Elektrorollstuhl auch wieder gesehen, und haben trotzdem wieder das Cafe del Sol betreten. Sie gingen an mir vorbei, und setzten sich einige Tische hinter mich. Da meine Begleitperson noch immer nicht kam, verließ ich das Cafe, zunächst in der Hoffnung, dass das die beide Frauen dazu bewegen könnte das Cafe auch zu verlassen.

Allerdings verließen die Frauen nicht das Cafe, sondern nur die Terrasse, und gingen ins Cafe rein. Ich ging deshalb davon aus, dass heute evtl. andere Mitglieder vom SONNENSTAATLAND kommen würden, denn immerhin gab es für die ja was zu feiern. Frau B. hatte nämlich ein Säumnisurteil gegen mich erwirkt.

Ich wartete zunächst telefonierend vor dem Cafe del Sol, und fuhr dann später zu Mr. Chicken. Als ich die Lokalität verließ und Richtung Bahnhof fuhr, kam ich natürlich wieder am Cafe del Sol vorbei. Auf der Zufahrt stand ein Polizeifahrzeug, das ich vorlassen wollte. Da die Polizisten nicht fahren wollten, fuhr ich dann doch. Kaum war ich an denen vorbeigefahren, riefen die mir hinterher, dass ich warten solle.

Ich ahnte schon, was die von mir wollten. Tatsächlich nutzte Frau B. die Begegnung beim Cafe del Sol, um mal wieder zu behaupten, dass sie angeblich Angst vor mir hätte. Was für ein Schwachsinn. Wer hat die beiden Frauen eigentlich gezwungen gerade das Cafe aufzusuchen, obwohl sie genau wussten, dass ich dort schon war?

Frau B. ist eine Lügnerin. Sie „bekommt“ immer dann „Angst“, wenn es ihr gerade nützlich erscheint.

Ich darf in diesem Zusammenhang an ein Gutachten über Frau B. erinnern. Dort hat die Gutachterin richtigerweise festgestellt, dass bei Frau B. eine enorme Streitsucht besteht.  Es wurde eine instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline), sowie eine paranoide Persönlichkeitsstörung attestiert. An beiden gibt es für mich keinerlei Zweifel. Ihr verlogenes Verhalten bestätigt die Richtigkeit des Gutachtens.

Auch wenn Frau B. behauptet, dass sie 150% die Wahrheit sagt, und sie so furchtbar systemtreu wäre, und nicht kriminell, möchte ich an einie Strafanzeigen gegen Frau B. erinnern.

Es gibt oder gab das Strafverfahren beim AG Bochum, wegen der angeblichen Bedrohung und Beleidigung der Lehrer an der Schule ihres Sohns. 2018 hat Frau B. im Internet behauptet, dass das Verfahren eingestellt worden wäre. Inzwischen behauptet sie jedoch, dass das Verfahren noch nicht eingestellt wurde, sondern einfach nicht weiter betrieben würde. Das interessante dabei ist, dass das Amtsgericht Bochum hier ein Gutachten über die Schuldfähigkeit von Frau B. in Auftrag gegeben hat. Außerdem hat ein Anwalt in 2018 drei Strafanträge gegen Frau B. bei der Staatsanwaltschaft Bochum eingereicht. Von mir gibt es bisher auch noch zwei Anzeigen. Darüber hinaus droht Frau B. auch noch eine Anzeige durch das Jobcenter Bochum. Eine weitere Anzeige ist dann auch noch durch mich geplant.

Frau B. hat sicherlich keine Angst vor mir, und hat dazu auch keinen Grund. Die angebliche Angst behauptet sie mal wieder, um ihre krankhafte Streitsucht zu befriedigen.

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8 Antworten zu Angst auf Bestellung?

  1. Glossa schreibt:

    Angst vor den Gerichten zu haben, ist in unserer Zeit wichtig. Denn Angst macht auf Gefahren aufmerksam, so dass durch Angst ein Schutzmechanismus ausgelöst wird, sich vor Gefahren schützen zu können.
    Wenn man aber weiß, dass Gerichte „gefährlich“ sind, kann man zwar versuchen, „Angst zu bestellen“ – aber es ist doch völlig sinnlos, diese ins Feld zu führen, wenn gar nichts Gefährliches mehr ausgemacht werden kann. Frau B. nennt die Verwaltungsgerichte sogar ihre Lieblingsgerichte. Irgendwie pervers dann, oder?
    Man will sich also vorstellen, dass irgendetwas Gefährliches irgendwo lauert. Angst kann dadurch aber nicht in dem Maße erzeugt werden, wie sie zielführend als Schutzmechanismus wirken könnte.
    Der Verstand sagt dazu , dass es hier sinnlos ist, Angst zw haben.
    Frau B. wird sich das verstandesmäßig vielleicht öfter sagen. Manchmal möchte sie aber wahrscheinlich auch einen „Angstkick“ erleben und dann sucht sie sich eben Objekte, die sie einfach als angsteinflößend bezeichnet. Sie „bestellt“ also Angst, wie Sie sagen.

    Es ist ja schön, wenn man aufeinander eingeht – aber Gerichte tun das für gewöhnlich nicht.
    So entgeht denen, dass Frau B. eigentlich ohne Bezug „arbeitet“, sondern sich nur selbst als „fremdes“ Objekt hat, das sich nach meiner Meinung auch noch zu wichtig nimmt.

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  2. Joachim schreibt:

    Wir sehen selten Anfang und Ende, sondern stecken meist irgendwo mitten drin.
    Schwere belastende Erlebnisse können prägend sein und – wenn sie nicht richtig aufgearbeitet werden – sich weiter verschlimmern.
    Auch rational kaum erklärliche Verhaltensmuster kommen irgend wo her.
    Um dies zu wissen, braucht man weder Christ noch Gutmensch zu sein, sogar die Werbung weiß, dass die Entscheidungen letztlich bei fast allen Menschen auf emotionaler Ebene getroffen werden.
    Widersinniges Verhalten kann im besten Fall ein Ausrutscher sein, aber auch Hilferuf … und im schlimmsten die Kapitulation des Geistes, keinem zurechnungsfähigen Menschen mehr zu gehören.

    Für Häme über innere Widersprüchlichkeit möchte ich mich nicht hergeben. Jeder hat sie irgendwie. Sogar der christliche Top-Glaubensheld Paulus musste stöhnen (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer7,19):
    „Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.“

    Die meisten vernünftigen Menschen haben ihre innere Widersprüchlichkeit entweder halbwegs unter Kontrolle oder aber gut versteckt. Wo das nicht gelingt, sollten wenigstens Außenstehende die Kontrolle behalten und sich nicht instrumentalisieren lassen.

    Der Staat darf sich ebenso wenig vorspannen lassen, wie echte, vermeintliche und ehemalige Freunde. Dennoch darf man wohlgesonnen bleiben und man sollte sich überlegen:

    Welches Ende soll das denn nehmen?

    Peter Fox, der ja beachtliche Nachahmer fand, textete mal (https://youtu.be/qGKA-zAmS04?t=70):
    „Ich habe zwanzig Kinder, meine Frau ist schön, …“ Wie schön eine Frau sein kann, die 20 Kinder gebar, mag dahin stehen. Ich jedenfalls lernte daraus, dass man versuchen sollte, sich sein Traumbild realistisch und bis zu Ende auszumalen.

    Deshalb wollte ich am 08.05.2018 auch ein bisschen erfragen, wo die beiden Damen denn überhaupt hin wollten.

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    • beamtendumm schreibt:

      Das ist der Kommentar meines „Komplizen“, der natürlich nach Ansicht der beiden Damen auch nur nach GE kam, um die beiden Damen zu stalken. Sicherlich wird er in dem Gewaltschutzantrag von Frau B. auch gebührend bedacht worden sein. Wetten?

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  3. justizfreund schreibt:

    Wer 150% Systemtreu ist, muss der nicht sogar kriminell sein?

    „80 % meiner RichterkollegInnen sind selbst Kriminelle aufgrund Ihrer Rechtsprechung“.
    AG Direktor Deichner a.D., Wiesbaden

    „Ich bin in meiner Berufstätigkeit als Richter mit der Organisierten Kriminalität kollidiert, die es in der Justiz gibt“. Richter Rudolf Heinrich a.D., 2010
    Ich kenne aus der Schulzeit, dem Studium und der Berufstätigkeit eine Reihe von Menschen, die Juristen sind und die in verschiedenen Bereichen der Verwaltung und Gerichtsbarkeit in Bayern tätig sind bzw. waren. Von diesen Kollegen erhalte ich über meine aktive Dienstzeit hinaus Informationen über die im Staatsapparat im Freistaat Bayern vorhandene Organisierte Kriminalität.

    Ganz unberechtigt ist die Angst ja nicht ein Gericht zu betreten:

    Vergewaltigt. Wir zeigen an!, „Horror im Geirchtssaal, schlimmer als die Tat selbst“, Das Erste 28.05.2018, 20:15 Uhr (29.05. 04:45 Uhr)
    https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/vergewaltigt-wir-zeigen-an-folge-4-100.html

    Ich glaube die Systemtreuen sind sich dem Ernst der Lage überhaupt gar nicht bewusst. Aber das Glück im Gericht kann diese auch irgendwann mal ganz schnell verlassen.

    Und was hat die B.-Systemtreue schon in selbstgemachten Videos rumgejammert wie ihr Richter und Justiz geschadet haben.

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  4. Mario Krude schreibt:

    „Am 17. März war dann Frau B. bei mir in Gelsenkirchen. Von ihrem Besuch drehte sie sogar ein Video. Man hört sie, wie sie sagt:[…]“

    Interessante Aussage! Ist dieses angeblich gedrehte Video irgendwo im Internet zur Betrachtung abrufbar?

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    • beamtendumm schreibt:

      Herr Krude gehört zum Anhang dieser paranoiden Frau Wenn es Kommentare unter dem Namen Mario Krude gibt, dann wurde der Text meistens von Frau B. vorgeschrieben. Herr krude unterstützt also dieses Kriminelle. Die Frage ob das Video im Internet abrufbar ist erübrigt sich, denn ich bin mir sicher, dass ihm das Video schon vor Wochen geschickt wurde, oder sollte Frau B. ausgerechnet ihm diesbezüglich benachteiligt haben. Wenn nicht, dann kann er ja Katja fragen. Mir und der Polizei liegen die von Frau B. geteilten Bilder und Videos jedenfalls vor.

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      • Mario Krude schreibt:

        Sorry Herr Schreiber!

        Ich gehöre weder (Zitat WordPressaccount „beamtendumm“): „zum Anhang dieser paranoiden Frau“, noch wird bzw. wurde (Zitat WordPressaccount „beamtendumm“): „der Text meistens von Frau B. vorgeschrieben [w]enn es Kommentare unter dem Namen Mario Krude gibt“.

        Welche Fragen sich für Sie erübrigen ist mir persönlich zwar relativ egal, jedoch sollten Sie (Sind sie es selber Herr Schreiber der das unter dem WP/Gravatar account „beamtendumm“ [1] geschrieben hat?) etwas vorsichtiger bei ihren Aussagen in Reaktionen auf freigeschaltete Kommentare meinerseits sein!

        Sätze wie (Zitat WordPressaccount „beamtendumm“): Herr krude unterstützt also dieses Kriminelle.“ gehen selbst mir, der persönlich relativ viel Unfug über ihn im Netz überliest, einfach weil er glaubt zu wissen das die jeweiligen Unfug Schreiber*linge [m/w] den Unfug schreiben weil sie „einfach dumm“ sind, zu weit wenn diese Sätze/Aussagen von IHNEN, Herr Schreiber getätigt/veröffentlicht werden.

        Ich bin mir bewußt, dass Sie, Herr Schreiber, wohl relativ ’schmerzfrei‘ sind was mögliche straf- bzw. zivilrechtliche Konsequenzen aus ihren Handlungen für Sie angeht, von daher spare ich mir da jetzt wegen jeder Unwahren Tatsachenbehauptung mich betreffend, gegen Sie irgendwelche Schritte einzuleiten. Dennoch bitte ich Sie, derartiges zukünftig zu unterlassen!

        Beantworten Sie doch stattdessen bitte, wenn Sie schon Fragen von mir freischalten, diese statt mit unwahren Tatsachenbehauptungs Antworten, mit einer einfachen „Ja oder Nein“ Antwort, wenn es die Fragestellung (wie hier in dem Fall) ermöglicht. Danke!

        Neue Frage: Interpretiere ich Ihre unsinnig lange Antwort auf meine freigeschaltete Frage (Zitat WordPressaccount „Mario Krude“:) „Ist dieses angeblich gedrehte Video irgendwo im Internet zur Betrachtung abrufbar?“ also richtig als eine ‚Nein, ist es nicht.‘ Antwort?

        Mit freundlichen Grüßen
        Mario Krude

        [1] http://en.gravatar.com/beamtendumm

        Gefällt 1 Person

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