ELLWANGEN: Gute Nachrichten, es waren keine Reichsbürger

Am Samstag gibt es eine Demo in Duisburg.

MÜTTER GEGEN GEWALT

ruft zur Demo auf. Um 14 Uhr geht es am Bahnhof los.

 

Am Sonntag geht es in Essen weiter.

ELTERN GEGEN GEWALT

demonstrieren dann ab 14 Uhr in Essen-Steele am Dreiringplatz.

Unsere Systemmedien haben die Gutmenschen dann schon Mal darüber informiert. Die WAZ schrieb über die letzte Demo von MÜTTER GEGEN GEWALT in Bottrop:

300 Menschen demonstrieren gegen die „Mütter gegen Gewalt“

1000 Menschen versammelten sich unter dem Motto „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop. Rechte Gruppen hatten zur Teilnahmen an der Veranstaltung aufgerufen. Daher veranstaltete das „Bottroper Bündnis gegen Rechts“ eine Gegendemonstation.

Also wenn Mütter gegen Gewalt sind und demonstrieren, dann sind das natürlich Rechte. Woran man das ausmacht ist mir nicht ganz klar.

Und über ELTERN GEGEN GEWALT schreibt die WAZ:

Neue rechte Gruppe will in Steele marschieren

und

Essen-Steele rückt in den Fokus der rechten Szene

Also wer auch immer gegen Gewalt demonstriert, besonders gegen die ständig zunehmende Gewalt von Menschen, die in den letzten drei Jahren in unser Land kamen, der ist ein Rechter, und das ist schlimm.

Es ist schlimmer, als wenn Flüchtlinge vorsätzlich ihre Unterkünfte anzünden, und sogar eigene Landsleute in Lebensgefahr bringen.

Wenn das passiert, dann wird das, als mehr oder weniger Kavaliersdelikt abgetan, manchmal werden solche Taten von den Politikern sogar noch genutzt, um gegen Deutsche zu hetzen, die so ein Vorgehen der Zuwanderer missbilligen. Unsere Politiker veranstalten in so einem Fall, wie z. B. in Bingen, lieber eine Demo gegen Rechts, als ihre Fehler zuzugeben, oder echte Missstände zu beseitigen.

Die steigende Tötungsdelikte, Messerstechereien sowie Vergewaltigungen, will man uns als mehr Sicherheit verkaufen. Wir leben so sicher wie noch nie, und wer es glaubt wird selig.

JÜTERBORG: 30.4.2018 gegen 9:40 Uhr

Jüterbog (Brandenburg): Ein nackter Mann hat am Montagvormittag gegen 9.40 auf der Dennewitzer Straße in Jüterbog mit einer Eisenstange auf Autos eingeschlagen. Nach Zeugenaussagen habe der 23-jährige Syrer eine Autofahrerin zum Anhalten gezwungen und anschließend das Auto mit der Eisenstange, die offenbar Teil eines Verkehrsschilds war, die Scheiben des Wagens zerschlagen, berichtete die Polizei am Nachmittag über den vorläufigen Ermittlungsstand. Außerdem habe er auch die Frau angegriffen und sie verletzt. Dann beschädigte der Mann noch weitere Autos, behinderte durch sein Verhalten den Verkehr und sorgte für einen Stau.

Zumindest wusste der Syrer, dass man in Deutschland nicht auf die Straße pinkelt. Deshalb

benutzte er dafür das Auto, und pinkelte durch die zertrümmerte Scheibe ins Innere.

Klar, wer sich nicht mehr aus dem Haus traut, der lebt vielleicht sicher, und wer als Frau verschleiert durch die Gegend marschiert, wird vielleicht auch nicht so schnell vergewaltigt, aber mit echter Sicherheit hat das verdammt wenig zu tun.

Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache.

Berlin – Terroranschlag mit 12 Toten – – 19.12.2016

Bingen – Brandstiftung – Syrer (26) – 7.4.2016

Bochum – Vergewaltigungen – Iraker (32) – 08 und 11-2016

Ellwangen – Angriff auf Polizei – 200 Flüchtlinge – 30.4.2018

Freiburg – Mord/Totschlag + Vergewaltigung  – Afghane (17?) – 16.10.2016

Hamburg – Mord/Totschlag – Nigeriane (33)- 12.4.2018

Kandel – Mord/Totschlag – Afghane (20) – 27.12.2017

Köln – Vergewaltigungen –  – 31.12.2015

Leipzig – Messerstecherei – lybischer Ex-Polizist (29) – 8.8.2017

München – Amoklauf mit 9 Toten – Iraner (mit D. Pass) (18) – 22.7.2016

Würzburg – Beil- Messerangriff – Afghane/Pakistaner (17?) – 18-7.2016

Das sind nur einige schwere Straftaten, die wir uns hätten ersparen können.

Wer in diesem Land solche Straftaten nicht gut findet, dagegen aus Protest auf die Straße geht, ist dann ganz schnell ein NAZI, ein Rechter, ein Reichsbürger oder Verschwörungstheoretiker.

Der echte Gutmensch, der hat natürlich nichts gegen solche Taten. Der echte Gutmensch schreit lieber den ganzen Tag: „Wir schaffen das“.

Manchmal allerdings mit dem guten Rat, man solle doch besser eine Armlänge Abstand halten.

In Baden-Württemberg sollte jetzt ein 23-jähriger Bewohner des Flüchtlingsheim Ellwangen abgeschoben werden. Die Polizei scheiterte aber mit dem Vorhaben, weil die Polizisten von 150 bis 200 Flüchtlingen massiv bedrängt wurden.

Zunächst waren vier Beamte vor Ort, als die von 50 Bewohnern der Unterkunft angegangen wurden, wurde Verstärkung angefordert. Danach beteiligten sich dann 20 Polizisten an dem Einsatz, die dann plötzlich zwischen 150 bis 200 Bewohner gegen sich hatten. die zu der Unterhaltung freundlicherweise noch Eisenstangen mitbrachten. Weil keine weitere Verstärkung zur Verfügung stand, zogen sich die Polizisten zurück, und kamen auch auch dem ausdrücklichen „Wunsch“ der Bewohner nach ihnen doch die Schlüssel für die Handschellen des gefesselten Mann aus Togo auszuhändigen. Der Mann ist inzwischen untergetaucht.

Dieser Vorfall in Ellwangen wurde 60 Stunden verschwiegen, bis er doch in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Allerdings hielten es nicht alle für nötig darüber zu berichten. Die ARD Tagesschau hatte in dem Fall offenbar ein Schweigegelöbnis abgelegt, dort berichtet man lieber nicht über diesen Vorfall.

Als Reaktion auf den Vorfall forderte der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster ein härteres Durchgreifen der Polizei.

„In unserem Rechtsstaat gibt es eindeutige rote Linien, die mittlerweile beinahe täglich von Asylbewerbern vorsätzlich überschritten werden. Das tolerante Entschuldigen solcher Entgleisungen ist jetzt völlig fehl am Platz, ich erwarte politische Rückendeckung auf allen Ebenen für mehr spürbare Härte im Vorgehen unserer Exekutivbehörden.“

In der Realität sieht das dann so aus, dass an diesem Wochenende in vielen Städten, z. B. Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, wieder Demonstrationen gegen Rechts stattfinden werden. Eine echt coole Nummer. Wann immer ein Zuwanderer eine Straftat in diesem Land begeht, Frauen vergewaltigt werden, Menschen getötet werden, Polizisten und Rettungskräfte angegriffen werden, dann scheint das ein Hochgenuss für die Blödheit der ANTIFA zu sein, die sich nämlich dann schon auf die nächste Demo gegen Rechts freuen können.

Bei Wahlen interessiert nicht nur wie viele Stimmen eine Partei bekommen hat, sondern auch das Wählerverhalten, bzw. die Wanderbewegungen. Wie viele Wähler einer Partei sind zu welcher Partei abgewandert.  Sieht man sich solche Wanderbewegungen zwischen angeblich LINKS und angeblich RECHTS an, dann ergibt sich ein sehr eindeutiges Verhalten. Es gibt kaum Bewegungen Richtung ANTIFA oder linkes Lager, sondern immer mehr frühere Linke kehren denen den Rücken. Viele REFUGEES WELCOME Partisanten und ehemalige Flüchtlingshelfer wechseln das Lager, und werden wegen der massiv steigenden Gewalt der Zuwanderer zu deren Kritiker. So teilt mir ein ältere Mann mit:

Ich bin ja selber mit Schuld an der Situation. Ich habe früher selber Räume an die kurdische Arbeiterpartei vermietet, und bin mit denen gemeinsam auf die Straße gegangen.

Hier hat also ein eindeutiger Sinneswandel stattgefunden. Der ist auch bei einigen Linken unverkennbar. So hat die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ihre Partei aufgefordert, Unmut in der Bevölkerung über die Zuwanderung ernst zu nehmen.

Doch etwas Gutes hat Ellwangen dann doch noch gehabt. Es waren zum Glück nur 200 harmlose Zuwanderer, die dort die Polizei angriffen, und nicht etwa ein bösartiger Reichsbürger, vor denen man sich sonst immer so fürchten muss.

NACHTRAG:

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4 Antworten zu ELLWANGEN: Gute Nachrichten, es waren keine Reichsbürger

  1. berndvogt schreibt:

    Aus russischen Polizei-Videos ist mir bekannt, dass ein Einsatz, bei ähnlicher Ausgangssituation wie der in Jüterbog (nackter, randalierender, und schwere Sachbeschädigung anrichtender Syrer), nach Eintreffen eines Polizeiautos nur noch wenige Sekunden gedauert hätte.

    Mehr möchte ich an dieser Stele nicht äußern, außer, dass die Polizei der BRD in ähnlichen Fällen schneller, und konsequenter handeln sollte – und handeln dürften sollte!

    Wenn sie die von uns, zur Sicherung Deutscher Bürger und Deutscher Gesetze, geschaffenen und finanzierten „Sicherheitskräfte“, sich weiter von randalierenden, pöbelnden, Frauen belästigenden und sonst wie kriminellen Menschen nicht Deutscher Herkunft und Abstammung, an der Nase herum führen lassen (siehe gewaltsamer Afrikaner-Aufstand in Ellwangen, Anfang Mai 2018), dann haben wir sehr bald die Gewalt über unser Land vollkommen verloren!!!

    Wir haben genug gesehen, erlebt und ertragen…

    …jetzt schnellstens Grenzen zu, schärfste Grenz- und Personenkontrollen einführen (in alle Richtungen, rein und raus!), und alle, die sich illegal Zutritt zu unserem Land verschafft haben, kriminell geworden sind, und zur Ausreise verpflichtet sind, aufspüren und auf schnellstem Wege aus unserem Land schaffen!!!

    Bernd Vogt
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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  2. Korte schreibt:

    Wer gutmeinend ist, würde sagen:

    „Herr vergib ihnen, was sie tun, denn sie wissen nicht was sie tun!“

    Leider wissen die „Gutmenschen“ sehr wohl was sie tun. Die einen tun es aus Borniertheit, die anderen tun es, weil es ihr Auftrag ist, von den „Hintermännern“! Wer keinen eigenen Verstand und keinen eigenen Willen hat, läßt sich gern als „nützlicher Idiot“ vor den Karren der Auftraggeber spannen.

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  3. 5jahrehartz4 schreibt:

    Ellwangen: heute morgen waren die Radionachrichten voll von der Stürmung des Wohnheimes durch Polizei – wir haben nachgeschlagen und dies gefunden:

    Verletzte in Ellwangen – Flüchtlinge springen bei Polizeieinsatz aus dem Fenster
    03.05.2018, 09:45 Uhr | dpa, df, pdi
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83708768/chaos-in-ellwangen-fluechtlinge-springen-bei-polizeieinsatz-aus-fenster.html

    Doch wieso keine Reichsbürger? Bei so viel Polizei waren doch sicher auch Reichsbürger dabei – die dürfen in BW ja staatlich finanziert (ca. 50,- €/Std. missionieren – mit Billigung des GRÜNEN Ministerpräsers:
    http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/reichsbuerger-steuerfinanziert/

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    • 5jahrehartz4 schreibt:

      Grade lief die Pressekonferenz dazu – reingezappt und ganz schnell wieder weg. Das war eine Qual. Sind das generelle Wortfindungsstörungen (nach 3 Worten eine Pause) oder die uebliche Arbeitsweise? Dann koennte man bei fluessiger Redeweise sicher einige Polizisten einsparen.
      Frage: Weiss jemand ob es einen Zusammenhang zwischen den Sternchen auf der Schulter und der UNfluessigen Sprache gibt?
      PS es hat schon weh getan, als einer dauernd von „Aufenthalt“ sprach – das der nicht schon vor Langeweile eingeschlafen ist, zeigt das er abgehaertet ist. Kein Wunder dass die ihre eigene Amts-Sprache haben – dazu gehoert vermutlich auch die llaahhhhhhmmmsamkeit zwischen den Ohren um diese Lahmheit in der Sprache zu ertragen.

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