Haben wir denn schon wieder 1. April?

Diese Sendung lief am 23. April in der ARD. Die Sendung heißt BRISANT.

BRISANT ist kein Satire-Magazin, und wir haben auch nicht schon wieder den 1. April. Das könnte man aber meinen, wenn man sich den bodenlosen Unsinn des Bürgermeisters Clemens Maier reinzieht. Danach braucht du keine Drogen mehr, denn du glaubst, du musst schon zugedröhnt sein.

Der Bürgermeister von Trossingen will eine Familie obdachlos machen, weil er der Meinung ist, die städtische Wohnung sei für die Familie nicht mehr zumutbar.

Ein echter Gutmensch also dieser Dr. Maier. Bei der Familie für die nach Meinung des Bürgermeisters die Obdachlosigkeit besser ist, als die städtische Wohnung handelt es sich um die Familie Vossleer, die besteht aus einem pflegebedürftigen Vater, eine pflegebedürftige Mutter mit Rollator, und  die Tochter, die die Pflege der Eltern übernimmt.

Bei der Wohnung, die der Familie nicht mehr zumutbar sein soll, handelt es sich um eine Erdgeschoss-Wohnung bzw. ein Haus.

Aber die Behörden meinen es ja so gut mit der Familie, dass sie ihnen einen, nein sogar zwei Wohncontainer für Obdachlose zur Verfügung stellt.Die Gutmenschen denken halt (fast) an alles.

Oskar, der Vater der Familie, arbeitete 53 Jahre als Dachdecker und Schreiner. Als er krank wird übernimmt seine Frau die Pflege für ihren Mann. Später wird auch Mutter Karin krank. Sie hat inzwischen einen Schwerbehindertenausweis mit dem Buchstaben H für hilflos. Inzwischen werden die Eltern von Tochter Tamara gepflegt.

2014 teilt dann die Stadt mit, dass man das Haus abreißen will, die Familie erhält deshalb die Kündigung. Ein Parkplatz soll dort entstehen. Parkplätze sind natürlich wichtig, wichtiger als eine Wohnung für eine behinderte Familie, und so wird man in Trossingen zum Gutmensch. Es gibt eine Räumungsklage, und die schwerbehinderten Mieter verlieren den Prozess, trotz Härtefall.

Die Familie sucht eine Wohnung, die rollstuhlgerecht ist, und auch noch Platz bietet für Hund und Katze. Die Stadt hat der Familie in den letzten vier Jahren sogar eine Wohnung angeboten, im 3. Stock. (Wenn es nicht so traurig wäre, dann müsste man wohl lachen.) Doch der Hammer ist dann die Aussage, dass die Stadt alles richtig gemacht hat.

Immerhin ist man der Meinung, dass man gerade wegen der Erkrankung die Familie nicht mehr im Erdgeschoss des alten Haus wohnen lassen darf, Also der Gesundheitszustand der Familie ist der Grund, warum die Stadt das Haus abreißen lassen will, und dort einen Parkplatz hinsetzen will. Da kann man ja nur noch hoffen, dass es wenigstens ein Behindertenparkplatz wird.

Tatsächlich behauptet der Bürgermeister Dr. Maier, dass der Wohncontainer für Obdachlose für die Familie eine höhere Wohnqualität bieten würde, als die alte Wohnung. (Nach dem ich das gehört habe, musste ich mir beinahe einen neuen Bildschirm kaufen.) Der Bürgermeister meint also tatsächlich, dass ein nicht behindertengerechter Wohncontainer, mit Stufe am Eingang eine höhere Lebensqualität bieten soll, als die alte, ebenerdige Wohnung im EG.

Ich befürchte, dass wenn man diese Container bestimmten Zuwanderern als Unterkunft anbieten würde, dann würde es nicht sehr lange dauern, bis die örtliche Feuerwehr einen Einsatz hat.

Danke an die ARD für diesen Beitrag, und dem Team um Bruno Schillinger für den Tipp zum Beitrag.

http://www.ardmediathek.de/tv/BRISANT/Pflegebed%C3%BCrftiges-Ehepaar-soll-aus-Wohnu/Das-Erste/Video?bcastId=2673662&documentId=51880510

 

 

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6 Antworten zu Haben wir denn schon wieder 1. April?

  1. 5jahrehartz4 schreibt:

    Anm. Weil wir einige Ideen für Bruno sortieren/kritisieren (Analyse kein Gemecker), haben wir die freie Zeit genutzt und das zusammengestellt.

    http://www.trossingen.de/buerger-stadt/politik-verwaltung/buergermeister/
    Bürgermeister Dr. Clemens Maier
    Dr. Clemens Maier ist seit 1. Juli 2007 Bürgermeister der Stadt Trossingen.
    Der Bürgermeister wird direkt von den Bürgern in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.
    Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Gemeinderates und Leiter der Stadtverwaltung. Er repräsentiert die Stadt nach außen. Er ist verantwortlich für den Vollzug der Gemeinderatsbeschlüsse und regelt die innere Organisation der Verwaltung.

    Daneben ist der Trossinger Bürgermeister kraft Amtes u.a. in folgenden Funktionen tätig:
    – Aufsichtsratsvorsitzender der SWTro GmbH
    – Aufsichtsratsvorsitzender der EnTro GmbH
    – Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Trossingen GmbH
    – Vorsitzender des Zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Neuen
    – Stiftungsratsvorsitzender der Hohner-Stiftung Trossingen
    – Vorsitzender der Musikschule Trossingen e.V.
    – Vorsitzender des Sozialwerks Trossingen e.V.
    – Vorsitzender des Trägervereins Deutsches Harmonikamuseum e.V.
    – Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses Museum Auberlehaus
    – Vorsitzender des Zweckverbandes Baarwasserversorgung
    – Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft Trossingen
    – Vorsitzender der Tanzschule Trossingen e.V.
    – Vorsitzender des Beirats des Dr.-Karl-Hohner-Heims
    – Mitglied des Vorstands der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen e.V.

    ehrenamtliche Tätigkeiten und Mandate:
    – Vorsitzender des Ortsvereins Trossingen des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Tuttlingen
    – Mitglied des Kreistags des Landkreises Tuttlingen und Sprecher der Freien Wähler Fraktion
    – Mitglied des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Tuttlingen
    – Mitglied des Finanzausschusses des Städtetags Baden-Württemberg
    – Mitglied des Rechts-, Personal- und Europaausschusses des Gemeindetags Baden-Württemberg
    – Mitglied des Landesvorstands des Verbands Kommunaler Unternehmen VKU-BW

    Dr. Clemens Maier
    Schultheiß-Koch-Platz 1
    78647 Trossingen
    Tel. 07425/25-100
    Fax 07425/25-106
    Mail: dr.clemens.maier@trossingen.de
    http://www.trossingen.de/buerger-stadt/politik-verwaltung/buergermeister/
    Bürgermeister Dr. Clemens Maier

    Fragen:
    – „Dr.“ In was eigentlich? Eigentlich ist man auf eine Promotion und Thema stolz und informiert darüber. (Anm. Angerufen aber nur Ansagetext)
    – Wieso „parteilos“ und trotzdem Sprecher Freie Wähler? („- Mitglied des Kreistags des Landkreises Tuttlingen und Sprecher der Freien Wähler Fraktion“)
    – Ist ganz Trossingen so? „….Er repräsentiert die Stadt nach außen….“ – das hat er eindeutig in dem Bericht zur Zwangsräumung wegen Parkplätzen und Entsorgung der behinderten Bewohner in Container getan! Eine Aufforderung an jeden Besucher, Investor, usw. einfach wegzubleiben!

    http://www.drk-trossingen.de/index.php?id=1819
    Deutsches Rotes Kreuz – Kreisverband Tuttlingen e.V. – Ortsgruppe Trossingen
    Der Vorstand
    Dr. Clemens Maier
    1. Vorsitzender
    http://www.drk-trossingen.de/index.php?id=1819

    https://de.wikipedia.org/wiki/Trossingen
    Bürgermeister
    An der Spitze der Stadtverwaltung und gleichzeitig Vorsitzender des Gemeinderats ist der Bürgermeister. Er wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Seit 1. Juli 2007 ist Clemens Maier (parteilos), der im ersten Wahlgang mit 83,2 % der abgegebenen Stimmen gewählt wurde, Bürgermeister der Musikstadt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Trossingen

    https://www.nq-online.de/nq_51_41897-28_Kulturkonzept-des-Buergermeisters-sorgt-fuer-grosses-Entsetzen.html15.02.2018
    Kulturkonzept des Bürgermeisters sorgt für großes Entsetzen
    Maier will keine Kultur mehr einkaufen, sondern heimische Institutionen und Vereine fördern. Die Pläne werden scharf kritisiert – nicht nur vom Kulturbeauftragten Frank Golischewski. Von Markus Schmitz
    Wohl selten hat eine Vorlage für den Gemeinderat im Vorfeld der Sitzung so hohe Wellen geschlagen wie das 18-seitige Papier, in dem Bürgermeister Dr. Clemens Maier seine Vorstellungen zur künftigen Kulturarbeit niedergeschrieben hat. Die sozialen Netzwerke laufen heiß, E-Mails gehen hin und her – das Entsetzen ist groß…….
    https://www.nq-online.de/nq_51_41897-28_Kulturkonzept-des-Buergermeisters-sorgt-fuer-grosses-Entsetzen.html

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  2. Korte schreibt:

    Es ist doch kein Wunder, das „unsere Volksdiener“ und „unsere Volksvertreter“ die schlimmsten Feinde der Deutschen sind ! Beweis dafür: Für Alte, Kranke, Kinder war kein Geld vorhanden, redete zwar ständig von Alters- und Kinder- Armut, aber redete sich mit Geldmangel heraus und änderte nichts daran ! Kaum daß Merkels Gäste in großer Zahl hier ankamen, hatten unsere Volksdiener, Volksvertreter und deren Medien- Papageien -„sprudelnde Geldquellen“ endeckt und es war Geld unbeschränkt genug vorhanden. Ich bin bisher mehrmals um die Erde gekommen, jedoch sprudelnde Geldquellen habe ich nirgends endecken können. Die hier angeblich endeckten sprudelnden Geldquellen, sind das den Deutschen Werteschaffenden abgenommenes Steuergeld war und ist ! Nach der Meinung unserer „Volksdiener, Volksvertreter und deren Medien- Papageien“ sind zwar laut Gesetz alle Menschen gleich. Jedoch sind eben doch nicht alle gleich sondern einige Gleicher als gleich.

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  3. 5jahrehartz4 schreibt:

    Leider kein Einzelfall – wir hatten vor ca. 2 Jahren den Fall dass ein Rentner/Mieter so ein Häuschen kaufen wollte – inkl. 2 Mietern mit Behinderung – die Vorbesetzerin die mit der Miete ihre Ausbildung finanziert hatte, war einverstanden, bis der Nachbar davon erfuhr. Den Notartermin ließ sie platzen und wollte dann mit Rentner/Mietern reden in vier Wochen. Da war schon alles an Nachbarn vekauft der abreißen wollte um eine bessere Zufahrt zu seiner Halle zu bekommen.
    Der Rentner fand eine neue Wohnung eine behinderte Person blieb übrig, wurde gekündigt, Anwalt startete Kündigungsschutzklage – doch die Schlässer wurden einfach ausgetauscht und die Person stand auf der Straße – die Gemeinde machte nicht (Bürgermeister stand lachend neben Neubesitzer), Polizei rückte natürlich auch wieder ab. Das ist halt deutsche Asoziale Politik!
    Oder unser Dauerbeispiel – diese Methode wurde von Merkel, Kretschmann, Generalbundesanwalt Frank, BW-Generalstaatsanwalt Schlosser gebillilgt – auf jeden Fall hat niemand bei Bruno nachgefragt, wo das stattgefunden hat und das verantwortliche Jobcenter schweigt dazu – kriminalisiert stattdessen die Person mit dem Vorwurf „Sie haben mehrere Hausbesuche verweigert“ – klaro, wieso solle sie weitere Hausbesuche zulassen, wenn schon einer stattgefunden hatte? PS Es ging nur drum, dass das Jobcenetr mit einem neuen HAusbesuch den kriminellen HAusbesuch vertuschen wollte. Hier unser Standardtext:
    † Exkurs: Triebtäter im Jobcenter? Willkür/Machtmissbrauch durch Hartz IVerbrechen?!
    Oder wieso möchte ein männlicher Jobcenter Mitarbeiter Samstag Abend nach 18/00 in einer dunklen Winter-nacht unbedingt die Wohnung einer alleinstehenden, behinderten Frau besichtigen und droht dazu mit Sperre der Hartz IV Leistungen? Ausgewiesen hat er sich erst auf mehrfache Aufforderung (war zu diesem Zeitpunkt nicht überprüfbar). Den Grund der Wohnungsbesichtigung gegen das Grundgesetz hat er auch nicht genannt. Wurde hier eine Vergewaltigung ‚bumsen oder Sperre‘ versucht?‘. Beschwerden, Anzeigen wurden nicht beantwortet, stattdessen gab es Drohungen der JC-KollegenInnen ‚wir werden jetzt öfter bei ihnen vorbeikommen‘ gegen das Opfer, die bereits umgesetzt wurden. Also Strafvereitlung und weitere Nötigung im Amt. Oder wieso hat niemand hinterfragt, wieso ein männlicher Mitarbeiter am Samstag Abend plötzlich Überstunden schiebt? Denn Überstunden müssen angeordnet werden um sie abrechnen zu können, womit Vorgesetzte diese illegalen Methoden, Nötigungen unterstützen!
    Auch hier ignoriert man das offensichtlich illegale Eindringen eines einzelnen männlichen Jobcenter Mitarbeiters in einer dunklen Winternacht bei einer bekannt alleinstehenden, behinderten Frau und vertuscht diese Taten mit Aktivität gegen das Opfer.
    Auch will niemand sagen, wer diesen Besuch anordnete, bzw. die Überstunden am Wochenende genehmigte. Denn wenn die Überstunden genehmigt waren, ist die Schikane/Willkür bewiesen – war nichts genehmigt, ist die Willkür dieses Mitarbeiters bewiesen.
    Vorgesetzte, Staatsanwälte, Politik schweigen dazu und legalisieren so diese Verbrechen.
    Ende Standardtext

    Hinweis zu Trossingen: Es liegt im Regierungsbezirk Freiburg – also der Aufsichtsbehörde von jenem Landratsamt dass Menschen mit Behidnerung als ARSCHLOCH führt, also rassistisch handelt. Dem auch Bruno ausgeliefert ist. Der Landesjurist und alle Kollegen/Vorgesetzten dieser Aufsichtsbehörde (direkt den MInisterien unterstellt) verweigern Grundgesetz, Menschenrechte weil „was soll ich machen, wenn der Kretschmann (GRÜNE) nichts tut?“
    Wir nennen es Black Forest the BLOOD Forest!

    In eigener Sache: Bruno hatte uns vorgewarnt als er uns gebeten hatte den Beitrag zu suchen und wir hatten die Kotztüten bereit stehen und saßen auf unseren Händen um nicht versehentlich was zu werfen. Er selbst hat ja nur einen alten Röhrenfernseher und die halten so einen Wurf besser aus.
    Anm. auch der Bürgermeister voN MARCH ist so ein Karrierist – Rechtsanwalt – kam aus dem Schwarzwald hier runter um für eine Geldtransportfirma zu „arbeiten“ und hörfte nach 1,5 Jahren wieder auf, weil er sich zum Bürgermeister hatte wählen lassen. Als Personaler mal überlegen: Wie lange dauert die Vorbereitung für so eine Wahl – 1 Jahr? Mindestens.Unser Rückschluss: da hat sich jemand den Umzug hierher bezahlen lassen um sich dann so schnell wie möglich vom Acker zu machen und in die bürokratische Hängematte zu legen!
    Wette: Das nächste Mal wird der Trossinger Bürgermeister einen Pressereferenten vorschicken. Haben Landrätin & Sozialdezernentin von Brunos Landratsamt auch gemacht, als in der Presse kam, dass der neunjährige Junge (unter Obhut) zum Missbrauch vermietet wurde. Der stellvertrende Irgendwas hat dann behauptet „es gab vom Gericht keinen Auftrag den Jungen wieter zu beobachten“ – nachdem das Landratsamt den Jungen zuerst weggenommen hatte, weil die Mutter mit einem Kindesmissbraucher Umgang hatte – weil die Behörde aber sofort wegnahm statt zuerst Auflagen zu machen durfte/musste das Kind wieder zurück. Erst viel später hat man vom Missbrauch erfahren. Bei dem dreijährigen Alessio (ebenso in Obhut) der 2015 tot geprügelt wurde, wanzten sich Landrätin/Sozialdezernentin noch selbst in die Presse – ‚Klasse bin im Fernsehen“. Anm. Obwohl im Kreistag angeblich alle Aufklärung wollten und das Vorgehen kritisierten, bekam die Landrätin sogar eine Stimme mehr bei der Wiederwahl.
    Unser Standardtext – ignoriert auch von Merkel die ihre Parteifreundin/Landrätin so schützt:
    Wir dokumentieren erneut, dass der dreijährige Alessio 2015 nicht tot geprügelt worden wäre, hätte ihre Parteifreundin/Landrätin ihre Behörde im Griff und man bereits die 2007 angezeigten Missstände gestoppt und die Personen zur Verantwortung gezogen, statt sie weiter zu befördern. Doch die Grenzen dieser Behörde liegen offenbar bei der Genehmigung eines Gesangsabends durch einen Verein oder eines mobilen Hühnerstalles (Sendungen extra3). Ende Standardtext

    Satire/Idee: Weil wir nach dem Trossinger Fernsehbeitrag gewisse körperliche Probleme hatten, bekamen wir diese Idee: Einfach das Grundgesetz „Die Würde des Menschen ist unantastbar Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.“ ausdrucken – der Bürgermeister gehört auch zu dieser STAATLICHEN Gewalt – das Papier zu einer Tüte drehen, mit Beton füllen und als Zapfen verabreichen. Nach einer Überlegung haben wir davon wieder Abstand genommen, denn diese Körperöfnung fehlt offensichtlich – die Scheixe wird ja bereits oral statt anal entsorgt.

    Von Mitgefühl, Anständigkeit, Menschlichkeit, usw. zu reden oder von solchen Typen einzufordern bringt nichts – das ist für die nicht mal Neuland, sondern liegt weit hinter der Erdscheibe!

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    • beamtendumm schreibt:

      Ihr seid aber hart. habt ihr vergessen, dass man bestimmt auch dringend Behindertenparkplätze braucht?

      Ich weiß nicht, ob ihr das wisst, aber mich hatte man auch mal obdachlos gemacht. Man hat das dann aber ganz schnell wieder bereut. Schnell hatte man das bereut, als ich mir 100 DM geliehen hatte, um eine kleine Überraschung für das Amt zu besorgen, und dann das Sozialamt damit aufgesucht habe.

      Ich kann es heute gar nicht mehr sagen, ob der Sozialamt-Mitarbeiter schneller bereute, oder schneller vor mir wegrannte, um sich mit seiner vollen Hose, im nächsten Büro einzuschließen.

      Traurig, wenn man nur noch so sein Recht durchsetzen kann.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Behindertenparkplätze oder größere Parkplätze weil die SUVs zu breit geworden sind? Oder müssen die Parkplätzen mit E-Tankstelle weichen?

        „Hart“? Naja, wir nennen das einfach nur „klare Kante“ – doch die Leute heute können fast nur noch „haben drüber geredet – haben uns bemüht“ (Standardantworten der Vollversager). Und k eine Antwort zeigt deutlich, was los ist. PS wir sind es gewohnt, bei Problemen mit Kunden die einfach anzurufen und das zu klären – denn die verschwendete Arbeitszeit durch verstecken ist bei unseren Summen (IT) zu hoch und vor allem ist so was kindisch/unprofessionell.

        Hier lässt die Landrätin/Behindertenbeauftragte rennen und schickt gleich die Sturmtruppe der Polizei vorbei. Dazu wird ein Giftpulveranschlag erfunden – vermutlich gehofft „bei falscher Bewegung erschossen“. Die Polizei hat auch gleich ein „Unterlassen Sie die Kommunikation“ = Kommunikationsverbot mit Behörden erlassen – wurde schriftlich angefordert, bzw. die Aufhebung verlangt – keine Antwort. Deswegen haben wir nun Selbstanzeige erstattet, weil wir die Behörden weiter kontaktieren, auch um Anträge, usw. zu stellen, was aber nicht mehr gewünscht ist. ***
        https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/irrer-giftpulveralarm/
        als wir der Behindertenbeauftragten(stellvertretend für alle Behindertenbeauftragte) die „Theodor-Eicke-Gedaechtnismedaille – Für besondere Verdienste gegen Grundgesetz und Menschenrechte“ verliehen haben.
        https://theodoreickegedaechtnismedaille.wordpress.com/

        Als Bruno das vorletzte Mal in der Agentur gegen Arbeit/Jobcenter war, hat die Sie an der Hauptanmeldung gleich die Security angerufen – doch schon vor dem wählen stand so einer direkt hinter Bruno. Vermutung Gesichtsüberwachung – damals ließ man ihn so lange warten, bis er zusammengebrochen ist und als der Notarzt ihn bewusstlos abtransportierte gab man dem Notarzt das Hausverbot für ihn mit. Beim letzten Besuch hatte er Begleitung, die Sachbearbeiterin ließ kurz warten – bis die Security da war und es gab eine nette Begrüßung mit der Security – die Sachbearbeiterin hat sich nur gewunden, besonders als sie zur Leistungsverweigerung gefragt wurde „hat Herr Schillinger betrogen – NEIN – hat er versucht zu betrügen – NEIN – gibt es irgendeinen Anschein dass er betrügen wollte – NEIN“ – als sich dann noch herausstellte, dass im Jobcenter ein Urteil des Landessozialgerichtes seit Monaten vorliegt, dass die gekürte Miete voll zu bezahlen sei, schauten die ganz betreten und haben auf gewisses Drängen diesen Betrag gleich bar ausbezahlt – die anderen Zeiträume wollte man auch machen (JC Geschäftsführerin) hat sich aber nicht mehr gemeldet = Unterschlagung!

        *** Anm. Anf. Feb. 2018 haben wir ja entdeckt, dass ALLE Bescheide/Briefe ungültig sind, weil die gegen Behindertengleichstellungsgesetz BGG sind. Letztes Wochenende haben wir in Sendung „sehen statt hören“ (alpha) erfahren, dass es in Berlin eine Assistenz für Menschen mit Behinderung gibt – wir wissen zwar noch nicht was das genau ist, haben es aber beantragt und gehen davon aus, dass man diese Information vorsätzlich vorenthalten hat. Oder was kann man von einer „Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung“ erwarte, deren Leiter Menschen mit Behinderung als ARSCHLOCH führt unter Gelächter Mitarbeiter, mit Wissen Landrätin, Ministerpräsident, Kanzlerin und krankhaft versucht eine Entmündigung einzufordern..

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