Ich habe mal wieder einen Kommentar in der RP abgegeben.

Ich habe mal wieder einen Kommentar in der RP abgegeben. Mal sehen, ob er veröffentlicht wird, oder evtl. später wieder gelöscht wird. 😉

Hintergrund ist die höchst einseitige Berichterstattung des RP-Redakteurs.

http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/ 1.6823299.1523030611!httpImage/1326409148.jpg _gen/derivatives/d950x950/1326409148.jpg

Martin Oberpriller war nicht wirklich daran interessiert Fehler des Falles aufzudecken, und darüber zu berichten. Da machte es der Kölner EXPRESS wesentlich besser. Ich habe nicht den Eindruck, dass Oberpriller bemüht war objektiv über das Thema zu berichten. Lieber beschimpfte er die Unterstützer der Familie, die ja vielleicht auch Leser der Zeitung sind. (Vielleicht waren sie mal Leser der Zeitung bevor sie den Schund des Redakteurs zu lesen bekamen.)

Martin Oberpriller scheint vergessen zu haben, dass die Menschen, die hier das Jugendamt massiv kritisiert haben, auch ein Recht dazu haben, denn lt. Grundgesetz ist das Volk die einzig legitime Obrigkeit in diesem Staat, und nicht etwa Behörden wie das Jugendamt. Wenn also ein Jugendamt so dreist manipuliert und versagt, dann haben die Bürger nicht nur das Recht das Amt zu kritisieren, sondern es ist sogar unsere Pflicht das zu tun, selbst wenn einige vielleicht mit ihrer Kritik etwas überzogen haben sollten.

Auf Zeitungen wie die RP können wir uns ja nicht immer verlassen, und auf Martin Oberpriller schon gar nicht. Der kritisiert offenbar lieber die Bürger, als Behördenmitarbeiter.

Die RP hat es übrigens in solchen Fällen schon wesentlich besser gemacht. Andere Stadt, anderer Redakteur. In Kleve gehörte die RP noch zu den Gewinnern, als man bei K. Warnke die Mutter gegen das Jugendamt unterstützte, aber in Solingen mit Oberpriller eindeutig zu den Verlierern.

Hier zum Nachlesen.

Oder ist das auch eine Klatsche für den Redakteur dieser Zeitung, der doch offenbar sehr bemüht war äußerst einseitig zu berichten. Die Konkurrenz konnte dies offenbar besser.

Dort laß ich, dass das Krankenhaus den Namen des Kinnder offenbar schon kannte, bevor die Eltern sich überhaupt für einen Namen entschieden hatten.
Ich laß dort, dass das Baby lt. Jugendamt/Krankenhaus nach der Geburt angeblich abgenommen hatte, obwohl es tatsächlich 600 Gramm zugenommen hatte.
Ich laß, dass das Jugendamt Berichte nicht weitergegeben hatte, die für die Eltern sprachen. …
Die von dem Redakteur als „Pöbler im Netz“ bezeichneten Menschen, sind nicht nur Leser der RP, und es vielleicht bald nicht mehr, wennn die Redaktion so mit ihnen umgeht, sondern sie sind auch Teil des Volkes. Ich darf deshalb an Artikel 20 des Grundgesetz erinnern.
Das Volk ist lt. Grundgesetz die eigentliche Obrigkeit in diesem Land, und darf deshalb ein unfähiges Jugendamt auch durchaus massiv kritisieren. Die von der zeitung als Pöbler im Netz bezeichneten Menschen haben dem Baby jedenfalls keinen Schaden zugefügt, die Jugendamtsmitarbeiter mit ihrem Verhalten schon.
Noch ein Hinwei an Familie Scheffler. Ich lese ihre Kommentare zu diesen Themen, z. B. auch im Fall Warnke, immer wieder gerne.

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5 Antworten zu Ich habe mal wieder einen Kommentar in der RP abgegeben.

  1. FamilieScheffler schreibt:

    RP Online hat einen Relaunch seines Webauftritts durchgeführt. Leider sind offenbar alle Kommentare des Bestands gelöscht worden.

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  2. Korte schreibt:

    Leider hat der Herr Oberpriller nicht nur hierzu einen systemkonformen Bericht verfaßt, sondern vor etlichen Jahren in der Solinger Morgenpost über meine „Verhandlung“ so berichtet, als ob er oder ich in einer ganz anderen Verhandlung gewesen sei.

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  3. beamtendumm schreibt:

    Die Nichtfreischaltung meines Kommentars ist offenbar gezielt erfolgt, und keineswegs ein Einzelfall. Auch andere Leser berichteten, dass deren Kommentare zu diesem Beitrag nicht freigeschaltet wurden. Auf FACEBOOK wurde berichtet:

    Na klar, so bekam ich einige Zuschriften die äußerten nicht Freigeschaltet zu werden, was meine Person angeht ich kann mich nicht mal anmelden um zu Kommentieren dort. <<

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  4. beamtendumm schreibt:

    Und hier die Antwort der RP. 😉

    Liebe/r XXX

    vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Artikel

    „Eine Klatsche für die Pöbler im Netz – nicht fürs Jugendamt“.

    Leider konnten wir den Beitrag nicht auf unserer Webseite veröffentlichen, da er unserer Netiquette nicht entspricht.
    Die in diesem Kommentar aufgestellten Behauptungen können wir nicht überprüfen. Aus rechtlichen Gründen müssen wir diesen Kommentar daher sperren.

    Es handelt sich dabei um diesen Text, den Sie am 23.04.2018 um 15:22 Uhr abgeschickt haben:

    Oder ist das auch eine Klatsche für den Redakteur dieser Zeitung, der doch offenbar sehr bemüht war äußerst einseitig zu berichten. Die Konkurrenz konnte dies offenbar besser.

    Dort laß ich, dass das Krankenhaus den Namen des Kinnder offenbar schon kannte, bevor die Eltern sich überhaupt für einen Namen entschieden hatten.
    Ich laß dort, dass das Baby lt. Jugendamt/Krankenhaus nach der Geburt angeblich abgenommen hatte, obwohl es tatsächlich 600 Gramm zugenommen hatte.
    Ich laß, dass das Jugendamt Berichte nicht weitergegeben hatte, die für die Eltern sprachen. …
    Die von dem Redakteur als „Pöbler im Netz“ bezeichneten Menschen, sind nicht nur Leser der RP, und es vielleicht bald nicht mehr, wennn die Redaktion so mit ihnen umgeht, sondern sie sind auch Teil des Volkes. Ich darf deshalb an Artikel 20 des Grundgesetz erinnern.
    Das Volk ist lt. Grundgesetz die eigentliche Obrigkeit in diesem Land, und darf deshalb ein unfähiges Jugendamt auch durchaus massiv kritisieren. Die von der zeitung als Pöbler im Netz bezeichneten Menschen haben dem Baby jedenfalls keinen Schaden zugefügt, die Jugendamtsmitarbeiter mit ihrem Verhalten schon.
    Noch ein Hinwei an Familie Scheffler. Ich lese ihre Kommentare zu diesen Themen, z. B. auch im Fall Warnke, immer wieder gerne.

    Unsere Netiquette können Sie unter http://www.rp-online.de/1.3041222 nachlesen.

    Viele Grüße
    Ihr RP ONLINE Team


    RP Digital GmbH
    Zülpicher Straße 10 · 40196 Düsseldorf
    Kontakt: community@rp-online.de

    Die Ablehnung des Kommentars verwundert sicherlich nicht, obwohl in meinem Kommentar nichts verwerfliches zu finden ist.

    Mit dem selben Text wurde bereits beim letzten Mal ein Kommentar abgelehnt. Allerdings war der Text damals zunächst freigeschaltet worden, und erst am nächsten Tag wieder gelöscht worden.

    Auch ein Kommentar zu dem Fall von Katja Warnke (Kleve) wurde damals mit diesem Text abgelehnt. Ich glaube, dass man mit dieser Begründung tatsächlich jeden Kommentar bei der RP ablehnen kann.

    Speziell hier ist die Begründung aber nicht stimmig. Es gibt da nichts, was die RP nicht überprüfen könnte.

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    • beamtendumm schreibt:

      Solingen wird von der SPD und DIE GRÜNEN regiert. Da verwundert also das Verhalten des JA nicht unbedingt, denn beim Kinderklau ist die SPD deutlich führend.

      Ob der Redakteur der RP parteipolitisch aktiv ist, ist mir bisher nicht bekannt, wenn dann könnte er durchaus SPD nah sein, denn er schrieb mal ein Buch über die Genossen.

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