Frau Dina Biernath möchte nicht, dass …

Frau Dina Biernath möchte ja nicht, dass ich hier schreibe, dass sie unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leide. Das kann man eigentlich gar nicht verstehen, denn Frau Biernath verkündet doch immer, dass sie für 150% Wahrheit steht. Warum sollte man dann gerade diese Worte nicht veröffentlichen dürfen?

Verwunderlich ist auch, dass sie nicht möchte, dass man das über sie schreibt, wobei sie selbst doch mehrfach behauptet hat, ich, bzw auch, wir seien paranoid.

Sie möchte also, dass ich nicht das über sie schreibe, was sie schon seit Juli 2017 mehrfach über mich geschrieben hat. Das Besondere dabei ist aber, dass deutlich mehr dafür spricht, dass meine Aussage stimmt, als dafür dass ihre Aussage stimmen könnte. Immerhin hat Frau Biernath schon 2016/2017 ein Gutachten veröffentlicht. Im Schreiben vom 5.12.2016 teilt die Gutachterin ihr Ergebnis mit. Aus dem Schreiben der Gutachterin ist zu entnehmen:

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Bei Frau Biernath eine psychiatrische Erkrankung in Form einer Persönlichkeitsstörung und zwar einer gemischten Persönlichkeitsstörung (ICD 10: F61) mit Anteilen einer paranoiden sowie Anteilen einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Dieses Gutachten wurde also von Frau Biernath persönlich im Internet veröffentlicht. Dies wurde auch nie von irgendeiner bösartigen Person geschrieben, sondern von einer Gutachterin, die vom Familiengericht beauftragt war ein Gutachten über Frau Biernath zu erstellen.

Bei mir ist noch keine Fachkraft auf die Idee gekommen, dass bei mir eine paranoide Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte. Nur Frau Biernath hat seit Juli 2017 mehrfach ähnliches behauptet, aber das ist natürlich völlig unerheblich.

Es dürfte damit klar sein, dass deutlich mehr dafür spricht, dass meine Aussage über sie zutrifft, als das ihre Aussage über mich zutreffen könnte.

Frau Biernath möchte also, dass ich nicht mehr schreibe, dass sie unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leiden würde. Lässt sich das einrichten?

Natürlich lässt sich das einrichten, denn ich bin ja als netter Mensch bekannt. Ich bin also gerne bereit zukünftig zu schreiben:

Frau Biernath hatte auf ihrem Blog ein Gutachten vom 5.12.2016 von Dr. med. P.- L. veröffentlicht. Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie hatte dort geschrieben, dass:

Bei Frau Biernath eine psychiatrische Erkrankung in Form einer Persönlichkeitsstörung und zwar einer gemischten Persönlichkeitsstörung (ICD 10: F61) mit Anteilen einer paranoiden sowie Anteilen einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Ja, ich bin gerne bereit das zukünftig so zu machen. Das müsste ja eigentlich auch im Interesse von Frau Biernath sein, da sie ja immer wieder betont, dass sie für 150% Wahrheit steht. Und das ist doch wohl die Wahrheit, oder nicht?

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2 Antworten zu Frau Dina Biernath möchte nicht, dass …

  1. Glossa schreibt:

    Ja, das ist die „Wahrheit“ einer Gutachterin und man sollte das auch vermerken, wenn berichtet wird.
    Denn mitnichten sind Gutachter hierzulande (besonders im Familienrecht) als nicht bösartig, fachlich versiert, mit einem achtbaren Berufsethos ausgestattet, hilfreich und gut hervorgetreten.
    Sie sind in vielen Fällen Familienzerstörer und in hohem Maße tatsächlich kindswohlschädlich unterwegs.
    Dennoch sind solche Nutznießer des Systems (das sind auch die Familienanwälte) quasi „das Gewissen“ der Familienrichter und für diese bei ihrer Arbeit der Rechtsfindung anscheinend unentbehrlich, so sehen Sie das für gewöhnlich doch auch?

    Sie beide betreiben – jeder auf seine Art und Weise – einen Blog und Sie sind durch persönliche
    Erfahrungen in der Lage, sich gegenseitig zu beurteilen. Verurteilen sollten sie sich jedoch gegenseitig und überhaupt nicht,
    was aber besonders durch Frau B. sehr oft geschieht. Erinnert sei an ihre üble Kampagne gegen einen Unterstützer, der gegen die Machenschaften der Behörden und Familiengerichte öfter antritt. Da kannte sie keine Höflichkeit, keine Fairness, die sie aber von anderen verlangt, teilte nur unter der Gürtellinie gegen diesen Menschen aus und trat – nicht tat – jeden, der zu vermitteln versuchte, in denselben Topf, ohne die schreibenden Menschen und deren Erfahrungen zu kennen.
    Dabei lobt sie – trotz ihrer eigenen Erfahrungen – das Jugendamt, das nur ihr Unrecht tat, aber nach ihrer Ansicht stets richtig handelt, wenn es um andere Eltern geht. Ein solches Verhalten und eine solche Einstellung kann und darf man dann (bildungssprachlich) durchaus als paranoid bezeichnen.
    Dabei muss man sich gar nicht auf einen Gutachter beziehen, der je nach Fall und Gustus als verlängerter Arm der Familienrichter für den eigenen üppigen Unterhalt arbeitet, also gar nicht unabhängig sein kann, wie u.a. gefordert.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich bin ganz sicher, dass Gutachter häufig falsche, und teilweise sogar bewusst falsche Gutachten erstellen. Dennoch wäre es falsch zu behaupten, dass prinzipiell alle Gutachter bewusst falsch arbeiten, alle Gutachten vorsätzlich falsch erstellt wurden. Auch das blinde Huhn findet mal ein Korn.
      Wenn man sich das Gutachten über diese Person ansieht, und dann ihr Verhalten beobachtet, dann kann man kaum noch anders, als festzustellen, dass in diesem Fall die Gutachterin eher noch untertrieben hat. So wurde z. B. keine Borderlinestörung diagnostiziert, die wahrscheinlich auch noch dazukommen müsste.

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