Dina Biernath möchte Unsinn verbreiten, aber nicht erwähnt werden

Dina Biernath verbreitet mal wieder ihren üblichen Unsinn, den sie uns dann ganz gerne als 150% Wahrheit verkaufen möchte.

Sie schrieb auf FACEBOOK über eine Gerichtsverhandlung in Bremerhaven:

Noch besser wird es, mal losgelöst vom ‚Streitwert-Streit‘, wenn der Richter den ganzen Schund im Termin eh zu 100 % in die Tonne tritt, weil er nämlich den falschen eidesstattlichen Versicherungen dieser Pfeifenheinis keinen Glauben schenkt, was u.a. auch daran liegen mag, dass Eine dafür bekannt war gern mal regelmäßig was falsch an Eides statt zu versichern und der Richter das wusste 😂😂hm Herr Anwalt…sind Sie deswegen das zweite Mal nicht selber zum Termin gekommen? Lohnt nicht wa 😂😂Ab jetzt wird es immer teurer 

Im Gegensatz zu Dina Bienath habe ich persönliche Kenntnisse von dem Vorfall, und auch von der Gerichtsverhandlung. Es ging aber in dem Verfahren nur um eine einstweilige Verfügung, das bedeutet, dass das Hauptsachverfahren noch aussteht.

wenn der Richter den ganzen Schund im Termin eh zu 100 % in die Tonne tritt,

Der Richter erklärte, dass die Beweislast bei der Klägerin liegt. Zwar muss die Beweislast nicht bei 100% liegen, sondern die Beweise müssten überwiegend überzeugen, das sei hier aber nicht gegeben. Er war der Meinung, dass die Beweise nur bei 50 zu 50 lagen, und das reichte ihm nicht aus.

Ich denke aber, dass der Richter hier falsch bewertet hat.Man durfte hier die Zeugen nicht gleich bewerten. Auf der Seite der Klägerin gab es zwei Zeugenaussagen, und auf der Seite der Beklagten auch. Allerdings hatte die Klägerin zwei Zeugen, die nichts mit dem Fall direkt zu tun hatten, während bei der Beklagten ein Zeuge die oder der im Haushalt lebende Geliebte der Beklagten ist. Während der Verhandlung sprach die Zeuge bzw der Zeugin von „unser Sohn“. Er sah also das Kind als ihren/seinen Sohn an, obwohl er/sie/es nicht der biologische Vater des Kindes sein konnte, und dies auch eingestehen musste.

Als Familienmitglied der Beklagten hätte man seiner Aussage schon deshalb als weniger glaubhaft einstufen müssen.

Weiterhin war er/sie/es auch noch direkter Tatbeteiligter, was seine Glaubhaftigkeit ebenfalls einschränken müsste, besonders, da die einstweilige Anordnung gegen diese Person in seinem Termin gerade nicht aufgehoben wurde.

…weil er nämlich den falschen eidesstattlichen Versicherungen dieser Pfeifenheinis keinen Glauben schenkt, …

Erstaunlich, dass diese Frau mal wieder andere Menschen beleidigt, hier als Pfeifenheinis, während sie doch andere Personen gerne anzeigt, weil sie sich von diesen beleidigt fühlt, nachdem sie zuvor diese Menschen entweder beleidigt hatte, oder üble Nachrede bzw. Verleumdungen begangen hatte.

Dass der Richter irgendeiner Aussage einer Person keinen Glauben geschenkt hat, stimmt gerade nicht, wie oben bereits dargelegt wurde. In seiner Urteilsbegründung teilte er mit, dass er nur zu einem Ergebnis von 50 zu 50 gekommen wäre. Damit dürfte klar sein, dass Dina mal wieder nur Lügen verbreitet, und sie war ja beim Termin noch nicht einmal dabei.

Von der Seite der Klägerin gab es übrigens keine falsche eidesstattliche Versicherung, allerdings darf die Aussage der beim Verfahren anwesenden Zeugin bezweifelt werden. Das wird aber sicherlich im Hauptsacheverfahren ein Thema werden.

dass Eine dafür bekannt war gern mal regelmäßig was falsch an Eides statt zu versichern und der Richter das wusste

Ob dem Richter bekannt war, dass die anwesende Zeugin der Beklagten dafür bekannt ist regelmäßig etwas falsches an Eides statt zu versichern ist mir nicht bekannt, aber wenn er die Aussagen mit 50 zu 50 bewertet, dann deute dies eher nicht daraufhin. Das gilt natürlich dann auch für die Seite der Klägerin.

hm Herr Anwalt…sind Sie deswegen das zweite Mal nicht selber zum Termin gekommen? Lohnt nicht wa

hm Frau Biernath, in dieser Sache war das nicht der zweite Termin, sondern der erste Termin. Logischerweise ist das Verfahren Koch gegen Rator nicht das gleiche Verfahren wie Koch gegen Koch. Da scheinen dann die juristischen Kenntnisse von Frau Biernath, die doch regelmäßig mitteilt, dass sie mal Jura studiert hat, eher unterirdisch zu sein.

Im Übrigen scheint es mir sinnvoll zu sein Frau Biernath mal mitzuteilen, dass Frau Koch sowohl im Verfahren Koch gegen Koch, als auch im Verfahren Koch gegen Rator von dem selben Anwalt vertreten wurde. Um es mal mit den bewegenden Worten der ehemaligen Verwaltungsangestellten Frau Biernath zu sagen:

Da staunste jetzt aber, wa

Es ist also nicht so, wie man dem Unsinn von Frau Biernath entnehmen muss, dass  bei dem einem Verfahren Anwalt A da gewesen wäre, und beim anderen Verfahren Anwalt B.

Ich stelle mal noch etwas ganz anderes fest.

Für eine Person, die angeblich Jura studiert hat, sind ihre juristischen Kenntnisse wirklich unterirdisch. Das gilt auch für ihre Sprache, die ich nur als peinlich bezeichnen möchte, für eine ehemalige Verwaltungsangestellte.

Oder wie seht ihr dat, wa?

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