Wenn Polizisten Kinder TRETEN, soll Angela eine Haftstrafe anTRETEN.

Gestern sollte Angela Masch ihre Haftstrafe anTRETEN. TRETEN ist in dem Zusammenhang ein durchaus passender Begriff, denn irgendwie scheint es in diesem Strafverfahren etwas merkwürdig vorzugehen.

Wir sehen in einem Video einen Polizisten, der ganz eindeutig ein Kind tritt. Rechtsprechung bedeutet in Deutschland, dass wenn in Kaiserslautern ein Polizist einen 12-jährigen Jung tritt, dann wandert dafür eine Frau aus Weyhe in den Knast. Das alles natürlich angeblich IM NAMEN DES VOLKES, das aber in keinster Weise in diese Entscheidung mit eingebunden wurde.

Kriminelle Richter hatten in Deutschland fast nie was zu befürchten. neuerdings scheint das auch für so ein brutales Arschloch in Uniform zu gelten. Mehrere Strafanträge gegen das brutale Arschloch hat die Staatsanwaltschaft regelmäßig eingestellt.

Es gab sogar Polizisten, die Strafantrag gegen diesen Treter gestellt hatten, aber die kriminelle Staatsanwaltschaft hat die Verfahren eingestellt, obwohl hier nun wirklich eindeutige Beweise vorliegen, wie das Video zeigt.

Die Szenen des Beitrags über Karlsruhe findet man zwischen Minute 1:41 und Minute 3:10 bzw. 4:48.

Leugnen hilft da nicht mehr. Es ist eindeutig. Der Polizist hält mit seinem Arm den rechten Arm des Jungen fest, holt dann mit seinem Bein aus, und tritt den Jungen.

Wer, wie z. B. der anwesende Gerichtsvollzieher behauptet, der Polizist habe sich nur aus der Umklammerung des Jungen befreit, der lügt, und gehört mit angezeigt und strafrechtlich verfolgt. Doch was passiert tatsächlich in diesem Land? Ist BRD inzwischen die Abkürzung für Bananen-Republik-Deutschland?

Wenn in diesem Land Asylanten, Flüchtlinge oder sonstige Zuwanderer z. B. an Silvester zu hunderten Frauen sexuell belästigen und/oder vergewaltigen, dann darf man gegen diese Horden nicht auf die Straße gehen und demonstrieren, denn dann wird man als Nazi bezeichnet. Der Schutz ausländischer Straftäter scheint wichtiger zu sein, als der Schutz der Frauen.

Wenn in Bingen ein Ausländer die Unterkunft von Flüchtlingen anzündet, und damit Menschenleben gefährdet, dann gibt es natürlich keine Demo gegen ausländische Brandstifter, sondern man veranstaltet dort tatsächliche eine Demo gegen Rechts, so als ob der Brand von Deutschen gelegt worden wäre.

Wenn in Kandel ein Ausländer ein deutsches Mädchen ersticht, dann gibt es dort eine Demo und eine Gegendemo wegen dieser Tat. Doch der örtliche Bürgermeister beteiligt sich nicht an der Demo gegen die Tat, sondern höchstens an der Demo gegen die Demonstranten die die widerliche Tat verurteilen.

Kann es da wirklich noch verwundern, wenn in diesem Fall also nicht der uniformierte TRETER in den Knast wandert, sondern verTRETERungsweise die Person, die diese Straftat des Bullen öffentlich gemacht hat?

Ich glaube, die Worte von Rudolf Freisler waren gar nicht so verkehrt. Als er damals durch den GerichtSSaal schrie:

„… sie sind ja ein schäbiger Lump“.

Da waren es die richtigen Worte an die falsche Person und zum falschen Zeitpunkt. Diese Worte im 21. Jahrhundert, gerichtet an seine rechtsbeugenden Berufskollegen und einen widerlichen Kindertreter, wären kaum zu bemängeln gewesen.

Bei der halbstaatlichen, kriminellen Vereinigung SONNENSTAATLAND feiert man dann auch noch die anstehende Verhaftung. Damit dürfte dann klar werden, wer denn in diesem Land die wirklichen neuen Nazis sind.

Es gibt in Deutschland NORMALERWEISE den Rechtsweg. Aber selbst der gilt nicht für alle. Normalerweise gibt es zunächst ein Verfahren beim Amtsgericht. Danach kann Rechtsmittel eingelegt werden, und dann gibt es eine Berufungsverhandlung beim Landgericht. Danach gibt es normalerweise eine Revisionsmöglichkeit. Anschließend besteht auch noch die Möglichkeit das BVerfG einzuschalten.

Obwohl vor dem Gesetz alle gleich sind bzw. sein sollen, gilt das offenbar nicht für alle. Wen wundert das noch. Angela hatte ein Verfahren beim Amtsgericht, und eine Berufungsverhandlung beim Landgericht. Die Urteile wurden alle rechtmäßig zugestellt, und dagegen ordnungsgemäß Rechtsmittel eingelegt. Eine Entscheidung über die Revision wurde aber nie rechtskräftig zugestellt, womit das Urteil auch keine Rechtskraft erlangen kann. Immerhin könnte man nach der Revisionsentscheidung noch das BVerfG einschalten. Ohne die Revisionsentscheidung und dazugehörige Begründung ist das natürlich nicht möglich. Trotz vorliegen dieses Rechtsmangels soll schon die Verhaftung durchgeführt werden, aber das kann ja nun kaum noch verwundern.

Wenn sie mal eine Straftat beobachten, vielleicht einen Diebstahl, dann kommen sie bloß nicht auf die Idee sich dort einzumischen, vielleicht einem Opfer zu helfen, oder nur zu rufen:

Haltet den Dieb!

Vermutlich wird keiner den Dieb halten, aber ganz schnell wird man sich an sie halten, wie der Fall von Angela Masch zeigt. Man hat kein Interesse den Straftäter dingfest zu machen, sondern man verknackt doch lieber den anständigen Bürger, der die schlechte Nachricht überbrachte.

NACHTRAG:

Hier noch ein Video von dem ehemaligen Rechtsanwalt Michael Langhans zu dem Thema.

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7 Antworten zu Wenn Polizisten Kinder TRETEN, soll Angela eine Haftstrafe anTRETEN.

  1. Mario schreibt:

    Ernsthafte Lernfrage!

    Herr Schreiber, wie kommen SIe zu der Aussage :
    „Eine Entscheidung über die Revision wurde aber nie rechtskräftig zugestellt, womit das Urteil auch keine Rechtskraft erlangen kann.“

    Meines, zugegeben nicht jurastudierten, Wissens nach entfalten Strafrechts Urteile Rechtskraft durch (öffentliche) Verkündung. Nicht durch Zustellung.

    Woher haben Sie Ihr, dem entgegenstehenden, Wissen? Haben Sie juristische Staatsexamen oder beziehen Sie diese Aussage inhaltlich von Frau Masch die dieses ja auch so behauptet?

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    • beamtendumm schreibt:

      Rechtsmittelfristen beginnen erst nach Zustellung der Entscheidung. Die Zustellung muss aber Absender beweisen. Ist doch auch logisch.

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      • 5jahrehartz4 schreibt:

        Satire oder doch nicht?! So logisch ist das auch nicht mehr. Heute reicht es vermutlich aus, wenn der Richter/Justiz im Buero den Beschluss laut vorliest und dann gilt es. Ausserdem kann der unbescholtene Buerger ja jeen Tag zum Gericht pilgern und um Auskunft (gebuehrenpflichtig) bitten, ob was gegen ihn vorliegt.
        Zumindest Bruno hat von dem Verfahren und der Gefaengnisstrafe erst erfahren, alsihn die Polizei Abends ins Gefaengnis abholte. Ein Grund wurde nicht genannt – nur 90 Tage Strafbefehl – spaeter wurde Dritten gesagt „wer den Papst beleidigt kommt ins Gefaengnis“ – mehr wissen wir bis heute nicht – http://www.dassindbrunosmoerder.wordpress.com/folterhoelle/

        Feb. 2018 haben wir vom Behindertengleichstellungsgesetz erfahren und das Bescheide so zugestellt werden muessen, dass ein Mensch mit Behinderung sie auch verstehen kann. (Theoretisch muessen die sogar einen Chor vorbeischicken der ihm vorsingt). Da die Behoerden seit Sep. 2009 ueber die von ihnen verursachten Augenprobleme informeirt sind, doch jede Hilfe/Beratung, inkl. Lesegeraet verweigern, gilt fuer uns nun „Alle Bescheide seit Sep. 2009 sind ungueltig“ – Rueckfrage und Aufforderung zur Stellungnahme wurde ignoriert. Achtung: bevor nun der Behoerdenspruch „die Nachbarn sollen ihnen vorlesen“ kommt, das ist lt. BVerfG illegal! Wir haben dies gleich angezeigt und als Offizialdelikt duch Behoerden wird es garantiert automatisch eingestellt (wie der Dorfpolizist frueher bereits bestaetigte)
        Uebrigens, als Bruno die Verweigerung Beratung/Lesegeraet schriftlich wollte teilte ihm der Fachgruppenleiter mit „wir schreiben nicht, weil sie es nicht lesen koennen“. Das war uebrigens dieselbe Intelligenzbestie (Leiter „Anlaufstelle fuer Menschen mit Behinderung“) die Menschen mit Behinderung als ARSCHLOCH fuehrt, unter Gelaechter seiner Mitarbeiter gebilligt von Landraetin CDU, Ministerpraesident Kretschmann GRUENE und .Bundeskanzlerin Merkel auch CDU.

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      • Joachim schreibt:

        Letztinstanzliche Entscheidungen werden mit der Verkündung der Entscheidung unanfechtbar https://www.anwalt24.de/lexikon/rechtskraft.

        Im Video sagt Langhans nun, dass Revision versucht und zurückgewiesen worden sein soll. Das konnte ich den veröffentlichten Papieren NICHT entnehmen. Ich hoffe, Angela hat den Revisionsantrag auch gemäß § 345 StPO, also rechtzeitig und durch Anwalt oder zu Protokoll der Geschäftstelle angebracht. Für mich war die Frage, ob das BERUFUNGSurteil überhaupt ordentlich abgesetzt und zugestellt wurde, zumal in Wittmund der Richter die Bewährung nicht wegen Vorstrafen, sondern wegen Uneinsichtigkeit ausschlug. Auch nicht ordentlich abgestzte Urteile (also nicht innerhalb von 5 Monaten) müssen innerhalb eines dann erst beginnenden weiteren Monats angefochten werden. Diese Anfechtung kann dann mit der Nichtabsetzung des Urteils begründet werden, hat dann aber gute Aussicht auf Erfolg.

        Leider habe ich bei Angela mehrmals vergeblich den letzten Stand der Dinge angefragt.

        Ich habe also erst einmal ein ordentlich veröffentlichtes Urteil von Kaiserslautern angefordert (siehe http://www.leak6.wordpress.com). Es ist ebenso fraglich, wie jemand dann einen Haftbefehl ohne vorliegendes rechtskräftiges Urteil ausstellen kann. Aber dafür fand sich ja für die Haftantrittsaufforderung auch schon jemand.

        Weiter ist sehr die Frage, ob Kaiserslautern überhaupt zuständig war.
        Es sollte doch in Norddeutschland erst noch ein Autokorso stattfinden (vor welchem dann die Justiz Angst bekam?)!

        Jedenfalls wurde wegen so einer Angst (Stichwort ‚zerfetzen‘) die Verhandlung abgesagt. Das Grundgesetz lautet allerdings (Art. 101 Abs. 1 Satz 2): „Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.“

        Verfassungsbeschwerden sind außerordentliche Rechtsmittel. Sie müssen zwar 1 Monat nach Zustellung der Entscheidung eingereicht sein (§ 93 BVerfGG), das ändert aber nichts an der Rechtskraft derselben, außer wenn das Verfassungsgericht das Urteil dann aufhebt. Sie haben keine aufschiebende Wirkung.

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  2. spöke schreibt:

    … sie sind ja ein ganz widerlicher Lump“…..

    es war der ,,schäbige“‘ Lump….

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  3. 5jahrehartz4 schreibt:

    Anscheinend hat Brunos Dorfpolizist für alle Staatsanwaltschaften gesprochen als er sich weigerte Strafanzeigen zur Niederschrift aufzunehmen, weil die Staatsanwaltschaft alle AUTOMATISCH einstellt. auch die darauf folgende Anzeige wurde nie bearbeitet. Denn wie wir seit Feb. 2018 wissen, sind alle Bescheide/Briefe illegal, weil die gegen das Behindertengleichstellungsgesetz verstoßen haben.
    Wir haben begonnen an der Dienstfähigkeit zu zweifeln, wurden belächelt und bekamen dann die hardcopies eines eigenen Suchtgeständnisses in einem öffentlichen Forum mit Bild AmtsträgerIn. Nicht einmal das wurde untersucht. Aber vielleicht verbrauchen die auch nur das Pervertin aus Freislers Zeiten (heute Ecstasy genannt).
    Was auch erklären würde, wieso man etwas anderes im Gehirn oder nennen wir es mal nur Hohlkörper auf den Schultern abspielt, wie auf einer Videoaufzeichnung. Man stelle sich mal vor, die nehmen so am Straßenverkehr teil. Am Ende steht im Unfallbericht, dass ein Dritter den Unfall verursachte, weil da ein rosaroter Elefant auf einem Dreirad mit 200 auf der Autobahn überholte.

    Rechtsweg? Das ist eine Einbahnstraße GEGEN die Menschen im Land. Am Ende wird nur noch die Formalie der Urteilsfindung überprüft – aber auf KEINEN Fall die Ursache/Anklage/Fakten. Und wenn man dann doch weiterkommt, dann prüft zwar eine Richterkommission, doch dabei fungiert nur EIN Richter als Berichterstatter, was bedeutet, er hat sich die Akten ANGESEHEN (von lesen und verstehen wird nie gesprochen) und erzählt dann den anderen davon.
    Ganz davon abgesehen, dass man sich den Rechtsweg leisten muss. Inzwischen gibt es ja wieder die Pflicht die Beratungsscheine zuerst beim Gericht zu beantragen – statt das gleich über den Anwalt laufen zu lassen. Das kostet natürlich extra Gebühren, die aber in Hartz IV nicht eingeplant sind. Auch so ebnet man den Rechtsweg nach unten.
    Zuletzt: Richter und Staatsanwälte wechseln auch mal öfter ihren Platz, sind also in beiden Bereichen gut vernetzt und wie im alten Spruch „Eine Krähe……“

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