Läuft ja wie geritzt.

Frau Biernath aus Bochum hat bekanntlich zwei Kinder. Beide Kinder leben nicht mehr bei ihr, weil das Familiengericht zu dem Ergebnis kam, dass diese Frau schlichtweg erziehungsunfähig ist. Das Gericht hatte ein entsprechendes Gutachten in Auftrag gegeben. Lt. BVerfg sind solche Gutachten aber freiwillig. Frau Biernath hatte also das Recht dieses Begutachtung abzulehnen. Das Gutachten kam also ohne Mitwirkung von Frau Biernath zustande.

Im Ergebnis wurde eine paranoide Persönlichkeitsstörung festgestellt.

Inzwischen wurde bekannt, dass diese Frau, die mich gerne als DER FETTE bzw. FETTSACK bezeichnet, weitere Probleme hat. Seit fast 10 Jahren, vielleicht auch mehr, ritzt sie sich. Hätte das die Gutachterin gewusst, dann wäre ihr Gutachten bestimmt noch schlechter ausgefallen.

Ich finde, für Frau Biernath läuft das gerade wie geritzt. 😉 Und zukünftig wäre sie wirklich gut beraten, wenn sie sich vorher überlegt mit wem sie sich anlegt. Aber zu dieser Einsicht wird sie wohl nie gelangen.

 

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10 Antworten zu Läuft ja wie geritzt.

  1. Kokomiko schreibt:

    „Paranoide Persönlichkeitsstörung“ bekommt praktischz jede(r( aufgedrückt, die/ der sich unaufhörlich gegen schwere staatliche Willkür wehrt und dabei (meist zutreffend) behauptet, er werde vom Staat ver5folgt. Was von psychiatrischen Gutachten zu halten ist, müsste Beamtendumm wissen, erst recht, was von Aktengutachten zu halten ist. Gilt das alles nicht mehr, wenn beamtendumm mit jemandem verfeindet ist?

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    • beamtendumm schreibt:

      Ja, mir sind Fehlgutachten durchaus bekannt. Auch und gerade die Probleme bei Aktengutachten lässt sich kaum wegdiskutieren. Das Gutachten bezüglich dieser Person ist sogar sicherlich „falsch“, denn es berücksichtigt ja gerade nicht, dass diese Person sich seit ca. 10 Jahren, oder noch länger regelmäßig ritzt.
      Allerdings muss ich eben auch feststellen, dass garantiert nicht jedes Gutachte falsch ist. Bekanntlich findet selbst ein blindes Huhn mal ein Korn. Dass aber genau bei dieser Person was nicht stimmt, dass gerade diese Person massive Probleme hat, dass ihre regelmäßige Boshaftigkeit sicherlich nichts mit angeblichem Autismus zu tun hat, besonders nicht mit Asperger, kann ich auch ohne Gutachten feststellen.

      Ich hatte gerade heute einen Gutachtertermin. Da ging es zwar nur um meinen allgemeinen Gesundheitszustand, und eben nicht um meinen psychiatrischen Zustand, aber dennoch meinte die Gutachterin, die ich keineswegs als nette Person bezeichnen würde, dass ich psychisch völlig normal sei. Ich glaube kaum, dass die Frau dies auch über die Person aus Bochum gesagt hätte.

      Nein, es geht nicht darum, ob jemand mit mir Streit hat. Im Gegenteil. Ich kann durchaus auch andere Meinungen akzeptieren. Ich mache auch niemand Vorschriften, mit wem er Kontakt hat. Bei der Bochumerin sieht das ganz anders aus. Da werden Leute rausgeworfen, nur weil sie mit mir telefoniert haben. Da werden Mütter verunglimpft, die ihre Kinder längst zurück haben, nur weil es eine Verbindung zu mir gibt.

      Man muss sich doch nur mal die Beiträge dieser Person über Angela Masch ansehen. Zunächst verbreitete sie, dass Angela keine Kinder geraubt hätte, und keine Straftat begangen habe, weil der Junge von sich aus aus dem Heim abgehauen war, und Zuflucht bei Angela suchte.

      Nachdem Urteil verkündete sie, dass das ein Fehlurteil sei, und man Angela niemals hätte verurteilen dürfen.

      Obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, tut die Person heute so, als sei Angela längst rechtskräftig verurteilt, und sie hofft sogar, dass es noch weitere Verurteilungen gibt, damit sich eine evtl. Haftstrafe noch verlängert, und behauptet regelmäßig wir (ANgela, ich und andere) würden angeblich Kinder (gegen Geld) ins Ausland entführen, und hätten Kinder bei einer Familie N., die uns völlig unbekannt ist, versteckt.

      Wenn diese Frau sich selber ritzen und schaden will, und auch noch ihren eigenen Kindern, dann ist das eine Sache, aber sie versucht mit ihrem Verhalten vielen anderen zu schaden, und das ist nicht hinnehmbar.

      Ein Hinwies noch. Hier wurde schon vor langer Zeit veröffentlicht, dass Kommentare mit verschleierter IP nicht unbedingt veröffentlicht werden. Das gilt immer noch, und der Kommentar wurde nur ausnahmsweise veröffentlicht

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      • Dolores schreibt:

        Sich zu ritzen spricht für das sog. Borderline-Syndrom, dahinter stecken Dinge wie sexuelle Misshandlung in der Kindheit usw. Mit Wahn kann man das allerdings nicht assoziieren Ob es in dieser Gesellschaft5 wünschenswert ist,. psychisch als „normal“ qualifiziert zu werden, erscheint fraglich, sichger ist hingegen, dass die Psychiatzrie nicht über taugliche Diagnosewerkzeuge verfügt.
        .

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    • justizfreund schreibt:

      Eigentlich weiß doch Herr Schreiber selbst wie das ist. Aber ich habe dann auch immer Angst als wenn alle dann glauben, dass es so ist.
      Auch ich schreibe dann einen Beitrag aber viel weniger für Herrn Schreiber, sondern mehr für andere:
      https://beamtendumm.wordpress.com/2018/03/18/gewonnen-70-euro-aus-2011

      Ich habe auch mal konstruktiver Ingenieurbau studiert (Statiker) ohne Abschluss (von 23 Klausuren 20 bestanden und 2 Zusatzfächer wie Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der TBG) und mache gelegentlich auch mal einen Bauantrag. Eben was ich so in zB. 1-8 Wochen alleine nebenher als Bauvorhaben einreichen kann. Da ich keine Bauvorlageberechtigung habe brauche ich bei den meisten Bauvorhaben einen Architekten. Das fängt der elitäre Blödsinn schon an. Als Statiker ist man sozusagen den reinen Naturgesetzen unterstellt.
      Ich bin noch nie aus einem Statikerforum rausgeflogen, sondern ganz im Gegenteil aber da würde ich schätzen tummeln sich auch nur etwa 10-20% der entsprechenden Ingenieure und der Rest blamiert sich selbst aufgrund mangelnder tatsächlicher Qualifikation. Auch Flietzpiepen mit Dr.-Uni-Titel blamieren sich da und verschwinden und sogar aufgrund von Menschen, die gar keine Titel haben so wie ich.
      Wenn ich das einem psycholigschen Gutachter erzähle habe ich zu 90% eine geistige Krankheit. Das tollste ist auch noch, dass ich auch noch Informatik (aber viel weniger studiert habe) und Statikprogramme (mit) geschrieben habe mit denen Statiker ihre Berechnungen etc. machen.
      Die psychische Krankheit ohne Abschluss bei manchen Psychologen ist jetzt nicht mehr zu beschreiben.
      Ich habe auch schon Dipl. Ingenieure erlebt, die ihr Diplomarbeit gar nicht selbst geschrieben haben und mich verspottet haben dafür, dass ich mein Studium nicht bestanden habe aber mit den Statikprogrammen arbeiten, die ich programmiert habe und die keinen blassen Schimmer haben warum das Ergebnis herauskommt.

      Lange Zeit war ein Bekannter von mir Rechtsanwalt, Dipl. Ing. und Architekt ua. (Frustrierend das wir beide im Studium des Gewerblichen Rechtsschutzes die gleiche Best-Note haben. Ich war aber nach der Hälfte! der Zeit mit der Prüfung fertig und jetzt darf er sich auch noch Patentingenieur nennen. Was darf ich mich nennen?: Nichts.).
      Bei ihm hatte ich natürlich keine Probleme. Er hatte aber keinen Bock mehr darauf an die Architekturkammer zu zahlen. Und übrigens habe ich mehr Bauanträge eingereicht und bearbeitet wie er. Deswegen hat er die auch einfach unterschrieben.
      Und was ich dann mit manchen elitären Architekten oder auch dem Bauamt erlebe, da fällt mir die Kinnlade runter auch an Alltagsweissheiten wie bei Gericht.

      Welchen Roman sollte man über geistige Krankheiten schreiben aber auch über Alltagsweissheiten und Stammtischwahrheiten?

      Alltagsweissheiten und Stammtischwahrheiten.
      Richter am BGH Wolfgang Neskovic: ZAPHeft 14/1990, S. 625.
      Das Fortbildungsinteresse von Richtern ist schwach ausgeprägt und nur dann zu fördern, wenn ein .anständiges‘ Beiprogramm die Mühseligkeit der Fortbildung versüßt. Insbesondere sozialwissenschaftlichen, psychologischen und kriminologischen Erkenntnissen begegnet die Richterschaft in ihrer überwiegenden Mehrheit mit erschreckender Ignoranz und greift statt dessen lieber auf Alltagsweisheiten und Stammtischwahrheiten zurück.

      Und ich kann sagen, dass alles was in der Bevölkerung an solchen vorherrscht in der Psychiatrie und Justiz vorherrschend genau so ist. So bald die elitäre Kacke anfängt.
      Aber ungefähr 90% aller Bürger verteidigen das reine elitäre Denken, der Obrigkeit die diese vollständig ausnimmt. Vielleicht auch aus Faulheit sich mit irgendwas beschäftigen zu müssen.

      Und die arme Frau Biernath leidet selbst wie man sieht unter sich selbst.

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  2. Glossa schreibt:

    Bedenken Sie doch bitte, dass das selbstverletzende Verhalten einer Person nicht mit Erziehungsunfähigkeit gleichsetzbar ist.
    Es ist anzunehmen, dass die Wegnahme der Kinder bei dieser Mutter sogar zur Verstärkung
    dieser Sucht führt, sich selbst zu bestrafen. Wie unbarmherzig, wie lieblos, dazu ungesetzlich ist denn so etwas!
    Ganz allgemein: Wie selbstüberschätzend und machtgierig muss ein (Jugendamt) -Staat sein, wenn er Kinder aus ihren Familien entfernt, um sie „fremd-erziehen“ zu lassen, dabei unendliches Leid bei Eltern und Kindern verursachend?

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    • beamtendumm schreibt:

      Es ist schon richtig. Es gibt tatsächlich ungerechtfertigte, willkürliche Inobhutnahmen. Ein Fehler wäre es jedoch, wenn man glaubt, dass grundsätzlich jede Inobhutnahme falsch oder ungerechtfertigt wäre.

      Es ist auch nicht auszuschließen, dass die Inobhutnahme bei einigen Personen erst zu Persönlichkeitsstörungen führt, oder vorhandene verstärkt

      Bei dieser Person war jedenfalls eine Persönlichkeitsstörung schon lange vor der Inobhutnahme vorhanden. Wahrscheinlich wäre das Gutachten über die Frau noch schlechter ausgefallen, wenn der Gutachterin bekannt gewesen wäre, dass sie sich schon seit Jahren ritzt.

      Doch das eigentlich Problem dieser Person sind ja nicht die vorhandenen Persönlichkeitsstörungen, sondern ihre Uneinsichtigkeit.

      Inn dem Gutachten von P.-L. empfiehlt diese der Person betreutes Wohnen, und eine jahrelange Therapie. Da die Person aber völlig beratungsresistent ist und uneinsichtig wird nichts davon umgesetzt.

      Soweit mir bekannt, soll zwar eine Therapie geplant sein, oder sogar schon geben, aber dabei soll es sich um eine Therapie für Autisten handeln. Soweit mir bekannt, ist diese Therapie eigentlich für Jugendliche bzw. junge Erwachsene gedacht. Ich bezweifele, dass diese Therapie erfolgreich sein kann, wenn sie unter völlig falschen Voraussetzungen durchgeführt wird.

      Ich gebe zu, dass auch ich mal der Meinung war, wie andere auch, dass man dieser Person die Kinder unrechtmäßig weggenommen hat. Heute bin ich der Meinung, wie andere auch, dass die Inobhutnahme der Kinder in diese speziellen Fall wahrscheinlich doch angebracht war, selbst wenn das Jugendamt bei den Inobhutnahmen handwerkliche Fehler gemacht haben sollte.

      Die Inobhutnahme ist natürlich die eine Sache, das Verhalten der Frau im angeblichen Kampf im ihre Kinder eine ganz andere Sache.

      Die Berichterstattung hier schadet ihrer Sache. Das ist mir klar, das sollte eigentlich auch ihr klar sein. Oft genug habe ich das hier geschrieben, doch natürlich geht der Selbstschutz meiner Person, und anderer Personen, die von der Person regelmäßig wahllos angegriffen und verleumdet werden, vor. Wenn schon ein Kind während der Befragung erklärt, seine Mama müsse erst Mal lernen, nicht immer und mit jedem Streit anzufangen, dann ist es mehr als dumm, wenn das jeder kapiert, außer die Person selber.

      Im Dezember 2017 hatte ich hier sogar verkündet, dass ich mich um diese Person nicht weiter kümmern werde, weil das hier kein Blog über diese Frau sein soll. Ich habe aber auch angekündigt, dass sie hier wieder Kontra bekommen wird, wenn sie wieder anfangen sollte gegen uns zu hetzen. Sie brauchte nicht lange dazu. Zunächst machte sie das nicht öffentlich, aber ab Ende Januar, Anfang Februar ging es wieder richtig los. Als sie dann bei FACEBOOK aus einigen Gruppen geworfen wurde, fing sie mit einem Fake-Account wieder an.

      Ihr Kampf um ihre Kinder zeigt für mich eines. Es geht ihr nicht wirklich um ihre Kinder, es geht hier nur darum zu streiten. Sie hetzt ja sogar gegen Leute, die nie etwas mit ihr zu tun hatten, nur weil diese im Kontakt zu mir stehen.

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  3. justizfreund schreibt:

    Im Ergebnis wurde eine paranoide Persönlichkeitsstörung festgestellt.

    Da würde ich allerdings auch nicht unbedingt viel von glauben. Es kann so sein, muss aber nicht so sein. Und wenn der nächste Gutachter kommt, dann ist es ein „akuter Verfolgungswahn“ usw.
    Von dem gleichen Gutachter festgestellt hatte ich bisher 4 unterschiedliche geistige Krankheiten wobei immer nur genau die jeweilige vorlag und die anderen dann gerade nicht.
    Und beim letzten mal erklärt der Gutachter auch noch, dass er sich „beim besten Willen nicht erklären kann“ wie er auf seine vorherige Krankheit gekommen ist. Hätte man ihn nach den anderen beiden Krankheiten gefragt wäre das Ergebnis nicht anders.
    Ich kann das aber erklären. Geistige Krankheiten hängen auch vom (gefühlten) Weltbild des Gutachters ab.

    Selbst das man sich von der Justiz ungerecht behandelt fühl stellt ja bereits eine geistige Krankheit dar und ein solches Misstrauen kann bereits eine „paranoide Persönlichkeitsstörung“ begründen. Somit ist jede Beschwerde, Errinnerung, Einspruch, Berufung usw. in der Justiz bereits in der Diagnose ein Teil, der auf eine „paranoide Persönlichkeitsstörung“ hindeutet.
    Dann muss nur noch folgendes hinzukommen: Es besteht die Neigung, Erlebtes ständig in Richtung auf feindselige Tendenzen gegenüber der eigenen Person zu deuten.
    Wenn der Gutachter keinen blassen Schimmer hat was es in der Justiz alles so gibt, dann wird er den allgemeinen Glauben verkünden, dass es in der Justiz gar keine Fehler gibt und dann fangen schon die geistigen Krankheiten beim zu Untersuchenden an.
    Es gab ja mal einen Richter, den ich mal rechtlich belehrt hatte und der dann einen knallroten Kopf bekam. Wie ein Anwalt erklärte könne er sich gar nicht anschauen wie Hasserfüllt er mich mit zielgerichteten Augen anschaut. Wobei er auch noch erklärte mir das Recht beugen zu müssen wegen dem damaligen Vorfall. An seiner Protokollfälscherei und den Entscheidungen habe ich ja dann gesehen wie er es zielgerichtet auf mich abgesehen hat und 3 Befangenheitsanträge gestellt. Der Psychologe hat dann natürlich bei mir ein paranoide Persönlichkeisstörung festgestellt, weil es so etwas gar nicht geben kann. Und die geistige Krankheit hatte ich so lange wie es den Richter gab.

    Und ein Gutachter, der sich mit Justiz beschäftigt kommt zu dem Ergebnis:
    Unschuldig verurteilt mit unfassbarer Wirklichkeit bei Gerichten, die in Romanen überzogen wäre, Psychologe Prof. Steller klagt Justiz an, 19.11.2015

    Er würde logischerweise auch keine geistige Krankheit darin sehen, dass sich jemand durch die Jusitz ungerecht behandelt fühlt.

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  4. tietzejoa@aol.com schreibt:

    Das freut einen doch, das es voran geht und die Herzen höher schlagen lässt. 😘

    Von AOL Mobil gesendet

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