KANDEL: Die NAZIKEULE zieht nicht mehr.

Im Oktober 2016 wurde in Freiburg eine 19-jährige Studentin von einem Afghanen ermordet. Die Studentin war alles andere als fremdenfeindlich, denn sie hatte sich in der Flüchtlingshilfe engagiert. Ihr Vater war für die EU tätig, und auch dort für Flüchtlinge zuständig. Fremdenfeindlichkeit dürfte bei dieser Familie damals ausgeschlossen gewesen sein.

In Kandel wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Afghanen ermordet. Auch ihr kann man nun wirklich keine Fremdenfeindlichkeit unterstellen, denn immerhin war der Mörder ihr Freund.

Wie die Eltern der Getöteten heute über die Zuwanderung denken, wissen wir nicht. Fakt ist, dass diese beiden Menschen, und viele andere auch, heute noch leben könnten, wenn es hier eine andere Politik gäbe.

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5 Antworten zu KANDEL: Die NAZIKEULE zieht nicht mehr.

  1. berndvogt schreibt:

    Jeder Mord, jeder Tote durch Hobbie-Raser, jeder, durch Schlägereien, Amokläufe oder sonstige Aktionen leicht oder schwer Verletzte, oder Getötete, jede Vergewaltigung, jeder sexuell motivierte Übergriff, jeder Raubüberfall, jeder Diebstahl, jede Pöbelei und Beleidigung, jede Schubserei um Lebensmittel bei den sog. „Tafeln“, die in unserem Land, durch Menschen nicht deutscher Abstammung und Herkunft begangen wurde, und in Zukunft noch begangen wird, ist eine Tat zu viel! Und eine Tat, die ohne die Anwesenheit dieser Personen, Personengruppen und Personenkreise nicht geschehen wäre…und nicht geschehen würde, wenn es zu einer schnelleren und konsequenteren Ausweisung oben genannter Täter (m/w) kommen würde.

    Auch der konsequente Schutz unserer Landesgrenzen vor illegaler Grenzüberschreitung, würde viel Leid, Mord, Totschlag und sonstiger Schaden an uns Deutschen verhindern. Wer gegen diese Maßnahmen ist, sollte für den Schaden durch die o.g. Personenkreise mit seinem Vermögen persönlich haftend aufkommen!

    Um all die geschilderten Schäden zu vermeiden, darf es für diese Täter und Tätergruppen in unserem Land keine Zukunft, keine Duldung, keinen Aufenthalt und keine Aufnahme geben!

    Bernd Vogt
    Netzwerk Deutschenrechte
    Büttelwatch – Dienstaufsicht durch das Volk

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    • justizfreund schreibt:

      „Auch der konsequente Schutz unserer Landesgrenzen vor illegaler Grenzüberschreitung, würde viel Leid, Mord, Totschlag und sonstiger Schaden an uns Deutschen verhindern.“

      Das stimmt so nicht ganz, denn Prozentual bleibt es für das Deutsche Volk bisher etwa gleich.
      Nur Täter und Opfer sind andere. Früher gab es im Grunde nur deutsche Rockerbanden, die für Drogenkriminalität und Zwangsprostitution gesorgt haben. Der Markt wird immer mehr durch Ausländer übernommen. Das liegt auch an den vielen Fachkräften, die das als einziges aufgrund des Bildungsnievaus etc. gut können.
      Sind die Ausländer weg übernehmen auch den Markt wieder Deutsche, weil es einen Markt gibt in dem man damit viel Geld verdienen kann.
      Man müsste also die ausländischen Kinderficker, von denen manche auch Kinder heiraten dürfen, auch nach Tschechnien schicken. Wenn es keine deutschen Kinder sind, die verheiratet werden, dann wäre ja auch wieder alles in Ordnung.

      Was wir dann noch in Deutschland brauchten wären die ausländischen Kinder, die hier von Deutschen vergewaltigt werden, weil dadurch ein deutsches Kind geschützt wird. Die ausländischen Opfer deutscher Gewalttäter dürfen also nicht abgeschoben werden.

      Die ganze deutsche Bevölkerung ist mittlerweile mit Glyphosat vergiftet:
      https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-wusste-vorab-von-Glyphosat-Votum-article20157186.html

      15000 Tote jedes Jahr in Deutschland. Abgesehen noch von den vielen Amputationen usw. mit Reserveantiobiotika in der staatlich subventionierten Massentierfleischproduktion und den tausenden Toten durch Medikamente, die es nicht geben müsste uvam.:
      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_79301234/krankenhauskeime-15-000-tote-in-deutschland-pro-jahr.html

      Das machen aber Menschen, die ganz viel Macht haben und daher ist das nicht zu beanstanden obwohl es tausende Tote mehr sind, die nicht sein müssten.
      Würde die Gesundheitsmafia von sozial schwachen Ausländern praktiziert werden – man was wäre dann los auch wenn die es hundert mal besser machen würden.

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    • justizfreund schreibt:

      „jeder Tote durch Hobbie-Raser,“

      60 km/h!! zu schnell gefahren und Null Haftung, sondern 100% des Schadens vom folgenden Opfer ersetzt erhalten:
      http://blog.justizfreund.de/richter-dr-pfab-es-ist-pflichtwidrig-auch-unter-lebensgefahr-kein-warndreieck-aufzustellen-das-zahlen-einer-ordnungsstrafe-ist-unfallursaechlich-12-03-2014

      Das Opfer musste sogar eine saftige Strafe zahlen, weil es sich genau darüber in Coburg beschwert hat.

      Rechtsanwalt der Gegenseite am AG-Münster 20.07.2011 schriftlich:

      „Der Kläger hielt sich als Fussgänger bei Dunkelheit auf der Fahrbahn einer Autobahn auf. Die dazu einschlägige Rechtssprechung nimmt 100% Haftung des Fussgängers an. OLG München VersR 1993, 121; LG Köln Recht und Schaden 1986, 7.“

      „Den Kläger trifft wegen seines unvorstellbar leichtfertigen Verhaltens nach der Kollision ein so hohes Eigenverschulden, dass auch die Betriebsgefahr, die vom Fahrzeug des Beklagte ausgeht, verdrängt wird.
      Nach eigenem Vortrag ist er nach der Warnung einer Person „Lasst uns machen, dass wir hier wegkommen“, nach der alle in Fahrtrichtung, also nach vorne von der Erstunfallstelle wegliefen, selbst zurück gegangen, um mit gekreuzten Armen den Verkehr zu warnen.“

      Dabei befand ich mich (natürlich) hinter der Leitplanke.
      Ich war über 15 Jahre biem THW und dort über 10 Jahre Fahrer für LKW. Das ist etwa vergleichbar mit der Feuerwehr. Natürlich hinter der Leitplanke = Eigensicherung.
      Ich laufe doch nicht weg, weil jemand ruft „Feuer“ oder „Unfall“! und zwar gerade nicht! Das ist doch Schwachsinn. Für mich ist die durchgeführte Aufgabe eine Selbstverständlichkeit, denn genau solche Szenarien habe ich über 10 Jahr geübt.

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  2. justizfreund schreibt:

    2016 wurden 92 Kinder und Jugendliche getötet. Wenn wir von einem Zuwanderungsanteil an Asylbewerbern, Einwanderern, Flüchtlingen usw. von 10% ausgehen, die sich an Deutschland angepasst haben, dann muss es von diesen gemäss der Statistik etwa 9 entsprechende Morde gegeben haben. Aber auch 9 minderjährige Tote in der 10% Gruppe, die sonst statistisch vielleicht ein deutsches Opfer gewesen wären.
    Hat es also im Jahr 2016 nur 5 entsprechende Morde durch die 10%-Gruppe gegeben, dann sind es statistisch doppelt so gute Menschen wie Deutsche was das anbelangt. Das wird aber nicht so sein.

    Gemäss der deutschen Tradition fahren Deutsche in das Ausland um Kinder zu vergewaltigen.
    Manchmal gibt es auch nur Süßigkeiten
    Der achtjährige Tomas würde gern Polizist werden: „… dann würde ich alle Deutschen einsperren!“
    http://www.sz-online.de/nachrichten/manchmal-gibt-es-auch-nur-suessigkeiten-587529.html

    Wäre dem nicht so, dann wäre die Gefahr Opfer einer entsprechenden Straftat durch Deutsche (bzw. das eigene Klientel) zu werden in der 10%-Gruppe noch viel höher. Denn da wo sich die Menschen am schlechtesten wehren können suchen sich Täter ihre Opfer.
    Daher fährt der Deutsche auch gerne nach Tschechnien oder Thailand, weil er es sich leisten kann. Die Fachkraft aus der 10%-Gruppe ist dazu grundsätzlich gar nicht in der Lage.
    Diesbezüglich sehe ich ein Integrationsproblem gemäss der deutschen Tradition. Wie schaffen wir es die 10%-Gruppe zu viel besseren Deutschen zu machen, damit es gar keine Straftaten derer mehr gibt, denn das diese auch nach Tschechnien fahren kann doch keiner wollen?

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  3. tietzejoa@aol.com schreibt:

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