Hat Familie S. bzw Frau S. eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben?

Ich hatte heute ein Treffen mit einem Aktivisten in Essen. Da mir nicht bekannt war, dass es auf der Strecke Gelsenkirchen-Essen heute Zugausfälle wegen Bauarbeiten gab, fuhr ich zunächst zum Bahnhof Gelsenkirchen. Direkt am Bahnhof befindet sich auch das Verwaltungsgericht. Dort nutzte ich die Zeit, um noch etwas zu erledigen.

Vor einigen Wochen gab es beim Verwaltungsgericht eine Gerichtsverhandlung einer Frau, der einer Gutachterin, im Auftrag des Familiengerichts, eine massive Persönlichkeitsstörung attestiert hatte.

Meine persönliche Erfahrung mit dieser Frau, lassen inzwischen den dringenden Verdacht zu, dass die Aussage der Gutachterin absolut zutreffend ist. Auch andere Personen teilen diese Meinung.

Beim VG war ich heute, weil ich erfahren habe, dass diese offensichtlich ziemlich kranke Frau sich beim Direktor des Gerichts beklagt hätte, und behauptet haben soll, dass sie, sie während der Verhandlung vor mir gefürchtet hätte.

Man fragt sich, was der Direktor des Verwaltungsgericht da wohl machen sollte, wenn sich Frau B. aus Bochum als Klägerin bei einer öffentlichen Verhandlung angeblich vor einem Rollstuhlfahrer fürchtet, der dort nur als Zuhörer war, und als solcher nichts gesagt oder getan hatte?

Noch unverständlicher ist das, wenn man weiß, dass es im Zuhörerraum sogar einen Justizwachmann gab, der dort aber eher wegen Frau B. gewesen sein dürfte, als wegen meiner Person.

Hatte die kranke Person etwa erwartet, dass der Direktor des Gerichts ihr während der Verhandlung ihr Händchen hält und ihr über das Köpfchen streichelt, damit sich die Frau weniger fürchtet?

Die angebliche Angst ist auch wenig glaubhaft. Immerhin  hatten die Richter Frau B. angeboten eine Pause zu machen, als ich in den Sitzungssaal kam, und Frau B. lehnte dies a mit den Worten: „Nein, nein, ist alles gut“.

Ich konnte damals nicht bis zum Ende dort bleiben, weil ich einen Termin bei der Krankengymnastik hatte. Als ich anfing meinen „Parkplatz“ im Sitzungssaal zu verlassen, fragte mich der anwesende Justizwachmann, ob er mir die Türe aufmachen soll. Frau B. sprang dann auf, und wollte mir doch tatsächlich die Tür aufhalten. Zum Glück war es dann aber doch der Justizwachmann, der mir die Tür aufhielt. Es hätte mir gar nicht gefallen, wenn diese Frau mir die Tür aufgehalten hätte.

Ihr Verhalten hinterließ also so gar nicht den Eindruck, als ob sie Angst vor mir gehabt hätte.

Sie versucht offenbar auch andere Leute in ihr mieses Spiel zu verwickeln. Katja Warnke erschien damals auch zum Termin. Allerdings hatten sich die Richter zu dieser Zeit bereits zur Beratung zurückgezogen. Als Frau Warnke den Sitzungssaal betrat, und mich sah, da lachte und freute sie sich. Sie sprach mich auch sofort an, und wollte wissen, wie es mir geht.

Später sprach sie mit anderen Anwesenden. Kam dann nochmal zu mir zurück, um sich mit mir zu Unterhalten. Der erste Versuch klappte aber nicht, weil eine Aurelia sich einfach zwischen Katja und meinen Rollstuhl zwängte, und sich vor mich stellte. Frau Warnke drehte sich dann zur Seite und unterhielt sich mit der Frau, die dem Verein KINDER SIND MENSCHEN angehört. Das ist ein Verein mit einem Naheverhältnis zu den Scientologen.

Nach der Unterhaltung drehte sich Frau Warnke erneut zu mir, um unser Gespräch fortzusetzen. Wieder drängte sich Aurelia zwischen uns. Trotzdem wandte sich Frau Warnke danach wieder zu mir, um sich mit mir zu unterhalten. Auch dieses Verhalten deutet daraufhin, dass Katja Warnke keine Angst vor mir hatte. Die offenbar gestörte Frau B. aus Bochum behauptet aber, dass auch Katja Warnke angeblich Angst vor mir gehabt hätte.

Es gibt auch gar keinen Grund, weshalb Frau Warnke vor mir Angst haben müsste. Zur Erinnerung, es gibt gemeinsame SONNTAGSVIDEOS von uns. Es gab also mal eine Zusammenarbeit. Anders als die kranke Frau B. hatte ich die Katja Warnke nie als REICHSBÜRGERIN bezeichnet, hatte nie behauptet, dass bei Frau Warnke die Kinder rechtmäßig vom Jugendamt geholt wurden, hatte die Wohnung von Frau Warnke nie kritisiert, und habe mich auch nicht hinter dem Rücken von Frau Warnke den Vater eines Kindes angeschrieben.

Es gibt also gar keinen Grund, warum Frau Warnke vor mir Angst haben bräuchte oder sollte.

Aus diesem Grunde war ich heute beim VG. Mein Gespräch fand nicht mit dem Direktor des Gerichts statt, sondern mit dem Verwaltungschef. Ihm war nicht bekannt, dass der Direktor ein Schreiben von Frau B. erhalten hat, aber der Namen dieser Person war ihm geläufig. Kein Wunder.

Um nun strafrechtlich gegen diese falsche Person vorgehen zu können, soll ich in den nächsten Tagen meine gewünschten Informationen vom Gericht erhalten.

Mir liegt aber auch noch ein Schreiben dieser Frau vor. In diesem Schreiben versucht Frau B. aus Bochum eine weitere Frau für ihr schmutziges Spiel zu benutzen. Frau B. berichtet Dinge über Familie S. bzw Frau S. Dinge, die mich zumindest verwundern, und nicht dem entsprechen, was mir von Frau S. früher erzählt wurde.

Frau B. behauptet, dass Frau S. aus Bremervörde angeblich eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hätte. Bei dieser angeblich falschen eidesstattlichen Versicherung soll es sich um Aussagen bezüglich des ehemaligen Anwalt L. handeln.

Mir ist nicht bekannt, welchen Inhalt diese eidesstattliche Versicherung haben soll, oder wie es tatsächlich war. Mir ist nur bekannt, was mir Frau S. früher bezüglich des Rechtsanwalt L. erzählt hat. Es scheint mir angebracht, zu veröffentlichen, was mir von Frau S. diesbezüglich erzählt wurde.

Familie S./Frau S. hatte Rechtsanwalt Saschenbrecker als Anwalt. Während dieser Zeit soll sie der damalige Rechtsanwalt L. angerufen haben, und versucht haben diese zu einem Wechsel des Anwalts zu bewegen. Angeblich hätte L. behauptet, dass Saschenbrecker ein guter Anwalt im Psychiatrierecht wäre, aber Kindschaftssachen würde er nicht schaffen.

Frau S. teilte mir mit, dass sie nicht bereit gewesen wäre den Anwalt zu wechseln, aber auch andere Eltern hätte RA L. angeblich angerufen. Manche hätten gewechselt, und dann mit RA. L. eine Bauchlandung hingelegt, weil sie der RA. L. versetzt hätte, nicht zu Verhandlungen gekommen wäre, oder Termine für Schriftsätze nicht eingehalten hätte.

So weit also die Aussage von Frau S. Was stimmt, und was nicht, und ob es wirklich eine falsche EV gab, ist mir nicht bekannt. Es ist mir auch nicht bekannt, ob das der Grund war, weshalb Frau S. am 11.2.2018 bei einer Bekannten vorbeikam, und mich sprechen wollte. Ich bin natürlich gespannt, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Da Frau B. in diesem Schreiben noch weiteren  ziemlich bodenlosen Unsinn behauptet, wird es wohl langsam Zeit mal juristisch zurückzuschlagen. Man muss sich auch von psychisch Kranken nicht alles gefallen lassen.

Inzwischen ist bekannt, dass es diesbezüglich wirklich eine falsche EV. gibt. Frau S. hat also tatsächlich eine falsche EV abgegeben, um vorsätzlich einer anderen Mutter zu schaden. Wenn man die Hintergründe kennt, kann man das vielleicht sogar etwas verstehen, aber Fakt ist auch, dass diese Frau also wieder beim Lügen erwischt wurde, so wie 2016, als sie ihren Dreck über mich behauptete, und z. B. meine Krankenkasse, sowie die Stadt Gelsenkirchen anschrieb. Lügen scheint bei dieser Frau also Methode zu haben, und an der Tagesordnung zu sein. Kein Wunder, wenn diese Frau keine Unterstützer mehr hat, außer vielleicht eine Frau mit attestierter paranoider Persönlichkeitsstörung, der auch keiner mehr glaubt, und die massiv an Anhänger verloren hat.

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2 Antworten zu Hat Familie S. bzw Frau S. eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben?

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