SIMONE P: Erpressung, falsche Verdächtigung, vortäuschen einer Straftat?

Das Thema VERGEWALTIGUNG und ERFUNDENE VERGEWALTIGUNG hatten wir hier bereits mehrfach.

Wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt, dann ist das ein widerliches Verbrechen, darüber kann es wohl kaum zwei Meinungen geben. Mindestens genauso schlimm ist es aber, wenn Frauen so etwas behaupten, obwohl es so eine Tat niemals gab.

Vergewaltigt ein Mann eine Frau, dann gibt es eine geschädigte Person, nämlich die vergewaltigte Frau.

Erfindet eine Frau so eine Straftat aber, dann ist nicht nur der beschuldigte Mann ein Geschädigter dieser Frau, sondern andere Frauen sind dann auch noch Geschädigte dieser Person, weil dann tatsächliche Vergewaltigungsopfer immer häufiger ein Glaubwürdigkeitsprobleme bekommen

Einer dieser Frauen, die offenbar glaubt, dass sie fast täglich vergewaltigt wurde, ist Simone P. Die Frau hat anscheinend nicht nur ein Knastabo, mit freiem Eintritt in den Frauenknast Vechta, sondern auch eine rege Fantasie. Sie weiß wie sie inzwischen aussieht, deshalb präsentiert sie ihren Lesern ein Foto von sich, wo sie wahrscheinlich noch ca. 20 Jahre jünger war. Dafür sollten wir ihr wenigstens etwas dankbar sein. Immerhin mussten wir schon ihre Nacktfotos ertragen, aber mit ihrem Äußeren von heute hat sie uns bisher noch nicht den Tag versaut.

Allerdings hat sie schon mehreren Männern mit ihrer Fantasie und Falschbehauptungen das Leben versauen wollen. Sie hatte z. B. behauptet, dass sie von einem Grafen vergewaltigt worden wäre. Der Mann ist mir bekannt, und bekannt ist auch, dass er sich vor dieser Frau so ekelt, dass er es noch nicht Mal seinem Stallknecht zumuten würde mit ihr ….

Also diese Vergewaltigung hat höchstens im Oberstübchen von Simone stattgefunden, genauso wie die nächste behauptete Vergewaltigung.

Simone verliert gerne Prozesse, deswegen landet sie ja auch immer wieder im Knast. Auch gegen diesen Mann hat sie schon zahlreiche Verfahren verloren, und rückte dann anschließend ein. Zweite Heimat Frauenknast.

Irgendwann kam sie dann auf die Idee, dass sie mal vergewaltigt worden sein könnte, und zwar genau von der Person, die Simone selber immer angegriffen und beleidigt hat. Diese erfundene Vergewaltigung soll stattgefunden haben, Jahre bevor sich die diese Person überhaupt kannten. Damit steht Simone noch deutlich über der Jungfrau Maria. Bei dieser soll es zwar eine unbefleckte Empfängnis gegeben haben, aber eine unbefleckte Vergewaltigung dürfte dieses Ereignis noch bei weitem toppen. Eine gräfliche, unbefleckte Scheinvergewaltigung im Oberstübchen einer Wasserstoffblondine, das ist doch mal was. Wen verwundert es, dass da kein Staatsanwalt mehr mitspielt. Die Verfahren gegen die Männer wurden also eingestellt. Kein Wunder, wenn eine Frau schreibt, dass der Täter sie „wohl“ vergewaltigt hätte. Wenn eine Frau schreibt, dass sie als Kind „wohl“ von ihrem Bruder vergewaltigt wurde, dann bestehen tatsächlich berechtigte Zweifel an dieser Tat.

Diese Frau ist also nicht nur Spezialistin im Erfinden von Vergewaltigungen, sondern soll auch schon versucht haben mehrere Männer zu erpressen. Hinweis, inzwischen behauptet eine Simone, die ja nicht zwingend diese Simone sein muss, die hier erwähnt wird, weil hier gar kein Nachname genannt wurde, dass sie niemand erpresst hätte. Sollte dies tatsächlich so sein, dann möchte ich anmerken, dass schon die vorsätzlich falsche Verdächtigung bzw. vortäuschen einer Straftat ausreichen schlimm genug sind. Ob es zusätzlich noch eine oder mehrere Erpressungen gab, macht dann den Kohl auch nicht mehr fett.
Weiterhin darf ich anmerken, dass in der Überschrift mehrere mögliche Straftaten genannt wurden, und am Ende ein Fragezeichen steht. Natürlich darf man die Frage stellen, ob eine Frau Simone … eine oder mehrere der genannten Straftaten begangen hat.
In dem Satz über diesen Hinweis, wird dann das Wort ERPRESSEN mit dem Wort SOLL kombiniert. Hier wird also nicht behauptet, dass das tatsächlich so war, sondern so gewesen sein könnte.

Im Satz unter diesen Hinweis wird von mir auch nicht behauptet, dass die erwähnte Simone jemand erpresst, sondern nur, dass dies ihr eigener Anwalt mir gegenüber behauptet hat. Das sind feine, aber wesentliche Unterschiede.

Angenommen die Simone, die meint, dass sie die Simone wäre, die hier erwähnt wird, wäre tatsächlich diese Person dann darf ich meiner Verwunderung zum Ausdruck bringen. Hier würde sich dann eine Person darüber beschweren, dass man etwas über sie persönlich berichtet, obwohl diese Person überhaupt keine Probleme damit hat seit Jahren über andere Personen ständig die Unwahrheit zu veröffentlichen. 

Noch vor einigen Tagen sah ich auf einem Profil einer Frau, die gerade erst wieder aus dem Knast kam, dass sie alte Zeitungsberichte über eine Person veröffentlichte, obwohl ihr bekannt ist, dass diese Bericht völlig falsch und überholt sind, und die Zeitungen wegen diesen Berichten vor Gericht verurteilt wurde. natürlich erwähnt diese Person dies nicht, denn es ist ja gerade ihr Ziel über bestimmte Personen die Unwahrheit zu berichten. 

Wenn die Person nicht möchte, dass man über sie selbst etwas veröffentlicht, und zwar die Wahrheit, dann wäre sie bestimmt gut beraten es zu unterlassen, über andere ständig Lügen zu verbreiten, denn dann würde sich keine Sau die Mühe machen überhaupt etwas über eine Simone was zu berichten.  

Ihr eigener Anwalt berichtete mir 2017, dass Simone P. und Stefanie F. versuchen würden ihn zu erpressen. Dazu passt auch noch ein anderes merkwürdiges Ereignis.

Simone P., Fam. S. und ich hatte diesen Anwalt. Natürlich kann dann dieser Anwalt nicht für eine der Parteien tätig werden, wenn sich die Klage gegen eine der anderen Parteien richtet. Aber genau das soll passiert sein, zumindest wenn hier nicht manipuliert wurde.

Es gab 2017 eine Strafanzeige von Simone S. gegen mich und eine Anzeige von Simone S. gegen Familie S. Ob die Anzeige gegen mich im Original von Simone P. stammte, oder der gemeinsame Anwalt dies im Auftrag von Simone P. machte ist mir nicht bekannt. Der Anwalt hätte dies natürlich nicht machen dürfen, da er ja auch mein Anwalt war.

In diesem Fall tangiert mich dies aber nicht, weil sich das Verfahren erledigt haben dürfte. Ich habe da nie mehr was von gehört.

Bei der Anzeige von Simone P. gegen Familie S. sieht das aber ganz anders aus. Auch hier durfte der gemeinsame Anwalt nicht gegen einer seiner Mandanten tätig werden, da dies den Straftatbestand des Parteiverrat erfüllt.

In der Akte befindet sich aber ein Schreiben, das den Verdacht aufkommen lässt, als habe der Anwalt im Auftrag von Simone P. seine Mandantin Familie S bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Ich hatte im Juli 2017 den gemeinsamen Anwalt diesbezüglich angesprochen. Der Anwalt war ziemlich erstaunt, dass es eine Anzeige auf seinem Briefpapier gegen Familie S. gab, und er bestritt der tatsächliche Urheber dieses Anzeige zu sein. Er erklärte weiter, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits seit Monaten keinen Kontakt mehr mit Simone P. hatte. Es ist  damit also nicht auszuschließen, dass Simone P. die Anzeige gegen Familie S. auf dem Briefpapier des Anwalt selbst geschrieben und an die Staatsanwaltschaft geschickt hat, in der Hoffnung, dass die Staatsanwaltschaft dann mal für sie tätig wird.

Vortäuschen einer Straftat, falsche Verdächtigung, Erpressung, und Urkundenfälschung, die möglichen Straftaten die hier im Raume stehen, sind sicherlich nicht ganz unerheblich.

Gerade eben war Simone mal wieder im Frauenknast. Die Hoffnung war groß, dass man 2018 von dieser Frau nicht mehr belästigt würde. Allerdings hat Madam den Frauenknast schon wieder verlassen. Auch könnte das übliche Spiel angewandt worden sein. Die Person, die die nicht unerhebliche Geldsumme für Simone P. aufgebracht haben soll, hat sich damit kaum einen Gefallen getan, und soll dies auch nicht freiwillig getan haben.

Wenn Simone P. ihre Freilassung erkauft haben sollte, dass sie anderen drohte mal wieder eine Straftat unterjubeln zu wollen, könnte das ziemlich eng für die Frau werden. Bestimmt wird sie bald wieder von ihrem Knastabo Gebrauch machen, und dann wird sie evtl. wieder erpresserisch auf Betteltour gehen. man kann natürlich wieder löhne, und wieder löhnen, und immer wieder löhnen, oder einfach mal den Geldhahn abdrehen. Die Glaubwürdigkeit dieser Frau dürfte noch unter dem Niveau einer Rolltreppe zur U-Bahn liegen.

Nachtrag: Auch nach nochmaligen Lesen kann ich hier keine Straftat meinerseits erkennen. Dieser Beitrag wurde hier veröffentlicht, weil die erwähnte Simone nach ihrer Haftentlassung gleich wieder aktiv wurde, und Lügen über andere Personen im Internet veröffentlichte. Zwar gab es die veröffentlichten Berichte der Zeitung tatsächlich, aber sie beruhten auf Lügen einer Simone P. Die Zeitung wurde wegen den falschen Berichten auch juristisch zur Rechenschaft gezogen. Dies verschweigt natürlich Simone, und tut so,als seien die Berichte korrekt.

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4 Antworten zu SIMONE P: Erpressung, falsche Verdächtigung, vortäuschen einer Straftat?

  1. Hannelore K. schreibt:

    Was lese ich denn da?
    #S.P. ist wieder aktiv am Mobben?

    Quelle:
    https://de-de.facebook.com/Simone-Pfeiffer-984095381717116/

    Ich kann nur jeden raten sich nicht mit der kriminellen Frau ein zu lassen, denn wer dieser Frau Unterkunft gewährt muss jeder Zeit damit rechnen, dass die Polizei mit einem Haftbefehl vor der Tür steht und eine Hausdurchsuchung ggf. durchführt.

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  2. Hannelore K. schreibt:

    Zitat:
    Wenn Simone P. ihre Freilassung erkauft haben sollte, dass sie anderen drohte mal wieder eine Straftat unterjubeln zu wollen, könnte das ziemlich eng für die Frau werden.
    Frage:
    Wer ist denn der arme Mann oder die arme Frau die von der Mobberin Erpresst wird?
    Was sollte denn dem Opfer schon passieren können?

    Der oder Diejenige sollte sich unbedingt beim Beamtendumm Herrn Schreiber melden, Rechtsanwaltliche Hilfe wird garantiert, so Herr Schreiben in seinem Artikel.

    Die #Mobberin #Simone #P### hat somit wenn sie eine Erpressung begangen hat, eine Straftat verübt und wird dafür ganz sicher vor dem Landgericht verurteilt.

    Was ist an Strafe zu erwarten?
    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 253 Erpressung

    Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Aufgrund dass die Mobberin bereits einige male im Gefängnis verbrachte, weil sie Ordnungsgelder einfach nicht bezahlte bzw. bezahlen konnte, und nach 90 Tagen als Vorbestraft gilt, wird es dann sicherlich KEIN Ordnungsgeld bzw. eine Geldstrafe geben. Was dass bedeutet dürfte wohl der kriminellen Mobberin bekannt sein.

    Wahlheimat Frauengefängnis Vechta und das für viele Jahre, Klappe zu.

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  3. beamtendumm schreibt:

    Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer dieser Frau gibt. Wir sind auch für diese Personen da, und haben hier auch einen Anwalt im Rücken. Also Opfer dieser Frau, die endgültig Ruhe vor ihr haben wollen, können sich hier gerne melden.

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  4. beamtendumm schreibt:

    Es gibt eine erste Reaktion auf diesen Beitrag per PIN. Ein weitere Zeuge hat sich gemeldet, und würde bei der Polizei eine Aussage gegen Simone P. machen wollen

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